Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 1,9Karriere/Weiterbildung
- 2,4Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 32 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 32 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit macht Spaß und wird nie langweilig, mit vielen Kollegen kommt man wirklich super klar.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, aktuell noch viel Positives zu nennen. Wenn überhaupt, dann liegt das Gute eher an einzelnen Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Umstände versuchen, den Alltag professionell und menschlich zu gestalten.
Im Großen und Ganzen ist es optimal.
Fast immer ein offenes Ohr, besonders auch bei privatem.
Manche Kollegen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitenden, die krank oder belastet sind
Hohe Fluktuation und ständige Unruhe im Team
Misstrauenskultur und übertriebene Kontrolle im Alltag
Ungleichbehandlung („manche dürfen alles, andere nichts“)
Schlechte Organisation und schwache Kommunikation
Führung, die Probleme eher wegdrückt als löst
Kaum echte Förderung oder sinnvolle Weiterbildung
Engstirnig, Besserwisser,
Leider zu viel Rauch um relativ wenig.
Schlecht ist ein starkes Wort. Es gibt sicherlich verbesserungswürdige Sachen, aber alles in allem ist nichts sehr schlecht
Schlechte Kommunikation, viel geläster, ewige Entscheidungsfindung.
Verbesserungsvorschläge
Einen respektvollen und fairen Umgang mit kranken Mitarbeitenden etablieren, statt Druck aufzubauen oder indirekt zur Kündigung zu drängen.
Transparente, verlässliche Kommunikation einführen: klare Zuständigkeiten, rechtzeitige Informationen, eingehaltene Termine.
Gleichbehandlung im Alltag sicherstellen (Kontrollen, Regeln, Konsequenzen müssen für alle gelten).
Führungskräfte sollten lernen zuzuhören, Kritik ernst zu nehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
Personalentwicklung sinnvoll gestalten: Schulungen nach Bedarf, Qualität und Nutzen auswählen – nicht nach Beziehungen oder Kosten.
Eine Kultur schaffen, in der Mitarbeitende bleiben wollen, statt ständig neue Einarbeitung ...
Ein christlicher Gedanke sollte sich besonders in einem solchen Unternehmen, deutlicher abzeichnen.
Regelung zu Arztbesuchen fairer gestalten, Zusagen einhalten, Aufgaben delegieren.
FÜHRUNGSSTIL MODERNER UND EHRLICHER GESTALTEN.
Ein Leitbild muss auch praktiziert werden.
An der Kommunikation mit den Arbeitnehmern sollte gearbeitet werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von prodia WfbM gGmbH ist Gleichberechtigung mit 3,2 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Nach außen wird ein bestimmtes Bild vermittelt, aber im Alltag erlebt man eher Ungleichbehandlung. Es gibt deutlich spürbare Unterschiede darin, was sich bestimmte Mitarbeitende erlauben dürfen und wie streng andere kontrolliert werden. Dadurch entsteht keine echte Gleichberechtigung, sondern eher ein System von „Lieblingspersonen“ und Mitarbeitenden, bei denen besonders genau hingeschaut wird.
Laut Definition dieser Kategorie kann ich nichts aussetzen, es wird niemand, soweit ich das beurteilen kann, benachteiligt weil er bzw sie eine Frau ist. Gleichberechtigung findet jedoch trotzdem nicht immer statt, da die Behandlung doch oft vom persönlichen Verhältnis zu Geschäftsführung abhängig ist.
Ich konnte keinen Unterschied feststellen in der Behandlung der verschiedenen Geschlechter.
Gleiches Recht für alle - denke hier funktioniert es fast wirklich.
Alle werden gleich behandelt, egal ob Mann oder Frau.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von prodia WfbM gGmbH ist Kommunikation mit 1,9 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Die Kommunikation ist miserabel. Termine werden nicht eingehalten, kurzfristig und ohne nachvollziehbaren Grund abgesagt oder so spät kommuniziert, dass eine sinnvolle Planung kaum möglich ist. Auch bei festen Veranstaltungen wie Sommerfest oder Adventsbasar herrscht regelmäßig Chaos in der Organisation – trotz gegenteiliger Selbsteinschätzung der Leitung. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Informationen kommen verspätet oder gar nicht und Rückfragen werden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.
Kommunikation ist nur dann erwünscht, wenn sie nicht zur Darlegung von Problemen oder Kritik dient. Ist das der Fall, wird alles versucht, um diese Themen unter den Teppich zu kehren. Gegebenenfalls scheuen die Leitungen und die Geschäftsführung kaum eine Methode, um die Thematik im Keim zu ersticken - den Angestellten in der Regel gleich mit. Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und sinnvoll!
Ganz schwieriger Punkt. Das Kollegium wird spät bis gar nicht in die Vorbereitung von Events eingebunden. Infos werden punktuell verteilt, viel läuft über den Flurfunk.
Bleibt leider oft auf der Strecke.
Könnte besser sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Individuelle Weiterbildung findet nicht statt. Klar, man möchte das Fussvolk klein halten, um die Hierarchie beizubehalten. Kollektive Weiterbildung findet statt, wenn es ein billiges Angebot gibt, oder sich im Rahmen der Vetternwirtschaft etwas ergibt.
Apropos Vetternwirtschaft: So kann man sogar mit absoluter Ahnungslosigkeit eine Stabsstelle bekleiden.
Weiterbildung wirkt nicht strategisch oder individuell passend, sondern eher zufällig. Häufig werden Schulungen gewählt, weil sie günstig sind oder weil es persönliche Kontakte gibt. Ob die Inhalte wirklich zu den Mitarbeitenden passen oder einen Mehrwert bringen, scheint zweitrangig zu sein. Dadurch entstehen kaum echte Entwicklungschancen.
Ganz ok, mehr wäre schöner.
Wird immer wieder angeboten für die Gesamtheit, individuelle Förderung fehlt bzw nur nach mehrfacher und kontinuierlicher Nachfrage.
Werden angeboten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- prodia WfbM gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet prodia WfbM gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen prodia WfbM gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 32 Bewertungen schätzen 25% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei prodia WfbM gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter im Stich lassen.



























