15 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein christlicher Gedanke sollte sich besonders in einem solchen Unternehmen, deutlicher abzeichnen.
Mit einigen, wenigen erträglich.
Sehr starke Personal-Fluktuation, nicht grundlos. Für viele neue Kolleg:innen, ist es nicht lang aus zu halten. So schnell wie sie kamen, sind sie auch wieder weg.
Ein "Kolping-Unternehmen" lässt eigentlich auf anderes hoffen. Hier ist wohl eher der Wunsch, der Vater des Gedankens.
Naja, 30 Minuten Gleitzeit
Geht so.
Berufe im sozialen Bereich, erfordern in jeder Hinsicht eine soziale Einstellung, auch dem Arbeitgeber gegenüber.
Mehr Schein als sein.
Cliquenwirtschaft
insgesamt wohl erträglich
Teilweise fragwürdig.
Lässt sich verbessern
Bleibt leider oft auf der Strecke.
geht so,
Man kann mehr draus machen.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, aktuell noch viel Positives zu nennen. Wenn überhaupt, dann liegt das Gute eher an einzelnen Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Umstände versuchen, den Alltag professionell und menschlich zu gestalten.
Unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitenden, die krank oder belastet sind
Hohe Fluktuation und ständige Unruhe im Team
Misstrauenskultur und übertriebene Kontrolle im Alltag
Ungleichbehandlung („manche dürfen alles, andere nichts“)
Schlechte Organisation und schwache Kommunikation
Führung, die Probleme eher wegdrückt als löst
Kaum echte Förderung oder sinnvolle Weiterbildung
Einen respektvollen und fairen Umgang mit kranken Mitarbeitenden etablieren, statt Druck aufzubauen oder indirekt zur Kündigung zu drängen.
Transparente, verlässliche Kommunikation einführen: klare Zuständigkeiten, rechtzeitige Informationen, eingehaltene Termine.
Gleichbehandlung im Alltag sicherstellen (Kontrollen, Regeln, Konsequenzen müssen für alle gelten).
Führungskräfte sollten lernen zuzuhören, Kritik ernst zu nehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
Personalentwicklung sinnvoll gestalten: Schulungen nach Bedarf, Qualität und Nutzen auswählen – nicht nach Beziehungen oder Kosten.
Eine Kultur schaffen, in der Mitarbeitende bleiben wollen, statt ständig neue Einarbeitung und Fluktuation zu haben.
Ich arbeite seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen und muss mittlerweile leider sagen: Ich bereue es. Es ist erschreckend, wie hier mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Wer zu lange oder zu häufig krank ist – egal ob wegen einer Krebserkrankung, chronischen Darmerkrankungen oder psychischen Belastungen – wird nicht unterstützt, sondern eher „aus dem System gedrängt“. Teilweise passiert das durch direkte Kündigungen mit fragwürdigen Aussagen, teilweise durch Versetzungen, die offensichtlich darauf abzielen, dass Betroffene von selbst kündigen. Das entspricht für mich weder einem wertschätzenden Umgang noch dem Gedanken, für den Kolping eigentlich stehen sollte. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und ständiger Fluktuation. Durch den dauernden Wechsel der Angestellten entsteht kaum ein stabiler Teamgeist – und ein unvoreingenommener Zusammenhalt wird dadurch extrem erschwert. Viele Mitarbeitende sind inzwischen einfach nur froh, wenn sie möglichst wenig mit der obersten Leitung oder der Bereichsleitung zu tun haben. Man merkt, dass sich viele im Alltag eher „durchhangeln“, statt motiviert und gern zur Arbeit zu kommen.
Das Unternehmen gibt sich nach außen gerne positiv und werteorientiert, intern passt das für mich aber nicht zusammen. Wenn regelmäßig Mitarbeitende vor dem Arbeitsgericht landen und es scheinbar kaum ein Jahr ohne arbeitsrechtliche Konflikte gibt, dann spricht das nicht für eine gesunde Unternehmenskultur. Das wirkt auf mich eher wie ein System, das Probleme verwaltet statt löst.
Nach außen gibt es zwar Gleitzeit, in der Realität fühlt es sich aber nicht fair an. Bei manchen Mitarbeitenden wird extrem streng kontrolliert, wann sie sich ein- oder ausloggen und wie sie sich auf dem Gelände bewegen. Andere dürfen sich scheinbar alles erlauben, ohne Konsequenzen. Diese Ungleichbehandlung sorgt dafür, dass man sich nicht frei und flexibel fühlt, sondern permanent beobachtet.
Weiterbildung wirkt nicht strategisch oder individuell passend, sondern eher zufällig. Häufig werden Schulungen gewählt, weil sie günstig sind oder weil es persönliche Kontakte gibt. Ob die Inhalte wirklich zu den Mitarbeitenden passen oder einen Mehrwert bringen, scheint zweitrangig zu sein. Dadurch entstehen kaum echte Entwicklungschancen.
Investitionen in Mitarbeitende passieren nur sehr begrenzt. Schulungen wirken häufig wie „Pflichtprogramm“ und werden eher danach ausgewählt, wer günstig ist oder wen die Leitung kennt – unabhängig davon, ob das Thema sinnvoll ist oder die Dozentin/der Dozent überhaupt gut vermitteln kann. Das wirkt nicht wie echte Personalentwicklung, sondern wie ein Minimum, um sagen zu können, man hätte etwas angeboten.
Gerade weil das Unternehmen nach außen ein soziales Image pflegt, ist die Realität intern umso enttäuschender. Der Umgang mit Mitarbeitenden – besonders mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen – passt für mich nicht zu einem glaubwürdigen sozialen Anspruch. Werte werden eher kommuniziert als tatsächlich gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwierig. Nicht, weil die Mitarbeitenden untereinander grundsätzlich problematisch wären, sondern weil der ständige Personalwechsel Vertrauen und Stabilität verhindert. Neue Kolleginnen und Kollegen bleiben oft nicht lange, was die Teamdynamik dauerhaft belastet. Es fehlt ein verlässlicher Rahmen, in dem man gemeinsam wachsen kann – stattdessen wird man ständig neu zusammengesetzt.
Gerade bei älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden zeigt sich ein sehr problematischer Umgang. Wer langfristig erkrankt oder häufiger ausfällt, wird nicht stabil aufgefangen, sondern gerät schnell unter Druck. Statt Unterstützung und Lösungen zu finden, entsteht oft das Gefühl, dass man Betroffene lieber loswerden möchte.
Das Verhalten der oberen Leitung und der Bereichsleitung empfinde ich als sehr schwierig. Es wird vieles so gedreht und gewendet, wie es gerade passt. Statt zuzuhören und Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, wird häufig schnell entschieden oder elegant ausgewichen. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Störung wahrgenommen. Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die gesundheitlich belastet sind – hier fehlt spürbar Empathie und echte Unterstützung.
Es herrscht eine starke Kontrollkultur. Teilweise wird extrem darauf geachtet, wer wo parkt, wer sich wann auf dem Gelände bewegt und wie lange jemand im WC ist. Selbst Kleinigkeiten wie „am Handy sein“ werden bei manchen streng sanktioniert, während andere Mitarbeitende damit scheinbar problemlos durchkommen. Das ist unangenehm, wirkt übergriffig und sorgt nicht für bessere Leistung, sondern eher für Stress und Misstrauen.
Die Kommunikation ist miserabel. Termine werden nicht eingehalten, kurzfristig und ohne nachvollziehbaren Grund abgesagt oder so spät kommuniziert, dass eine sinnvolle Planung kaum möglich ist. Auch bei festen Veranstaltungen wie Sommerfest oder Adventsbasar herrscht regelmäßig Chaos in der Organisation – trotz gegenteiliger Selbsteinschätzung der Leitung. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Informationen kommen verspätet oder gar nicht und Rückfragen werden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.
Nach außen wird ein bestimmtes Bild vermittelt, aber im Alltag erlebt man eher Ungleichbehandlung. Es gibt deutlich spürbare Unterschiede darin, was sich bestimmte Mitarbeitende erlauben dürfen und wie streng andere kontrolliert werden. Dadurch entsteht keine echte Gleichberechtigung, sondern eher ein System von „Lieblingspersonen“ und Mitarbeitenden, bei denen besonders genau hingeschaut wird.
Ideen werden manchmal angehört – aber oft nur oberflächlich. In vielen Fällen werden Vorschläge „freundlich“ aufgenommen und anschließend konsequent ignoriert. Es entsteht der Eindruck, dass Beteiligung eher gewünscht ist, damit man sagen kann „wir haben gefragt“, nicht weil wirklich etwas verändert werden soll. Das wirkt auf Dauer frustrierend und demotivierend.
Leider zu viel Rauch um relativ wenig.
FÜHRUNGSSTIL MODERNER UND EHRLICHER GESTALTEN.
Ein Leitbild muss auch praktiziert werden.
Leider NICHT konstant gut
Noch nicht in 2025 angekommen
Könnte besser sein
Gute Versuche
Mit einigen wirklich gut.
Meinung einfach teilen ist von Vorteil
Überholte Technik
Könnte besser sein
Eigentlich schon
Schöne Arbeit, nette Kollegen, viele Optionen.
Schlechte Kommunikation, viel geläster, ewige Entscheidungsfindung.
Aussagen auch zeitnah Taten folgen lasse. Offener und direkter kommunizieren. Nicht als Geschäftsführerin in jedem Büro lästern gehen und dann sagen "das durfte ich garnicht sagen, aber sie erzählen das ja nicht weiter", das klappt nicht wenn man das überall macht. Reflektieren dass dieses Verhalten ein großer Teil des Problems ist.
Die immer weiter steigende Frustration macht sich in den einzelnen Bereichen immer mehr bemerkbar und senkt dadurch die Zufriedenheit.
Es wird sich intern nur beschwert aber bei Nachfragen der Geschäftsführung sagt keiner was er wirklich denkt. Bekanntheitsgrad außerhalb ist immer noch ungenügend.
Gleitzeit und angenehme Arbeitszeiten
Wird immer wieder angeboten für die Gesamtheit, individuelle Förderung fehlt bzw nur nach mehrfacher und kontinuierlicher Nachfrage.
Es wird immer weiter daran gearbeitet, aber im sozialen Bereich arbeitet man auch nicht weil man reich werden will.
Es ist gewünscht lokale Firmen zu unterstützen.
In den einzelnen Bereichen, Bereichübergreifend findet sich immer noch oft Unwillen und Verständnisslosigkeit den Kollegen gegenüber.
Über häufige Erkrankungen wird immer wieder hergezogen.
Kommt drauf an wen man erwischt...
Die Computer sind völlig veraltet und seit Jahren nicht ge E-checkt worden. Reparaturen dauern häufig sehr lange.
Zu wenig, zu spät.
Laut Definition dieser Kategorie kann ich nichts aussetzen, es wird niemand, soweit ich das beurteilen kann, benachteiligt weil er bzw sie eine Frau ist. Gleichberechtigung findet jedoch trotzdem nicht immer statt, da die Behandlung doch oft vom persönlichen Verhältnis zu Geschäftsführung abhängig ist.
Tolle und erfüllende Arbeit, sehr anspruchsvoll aber dankbar. Darüber hinaus gibt es immer wieder die Möglichkeit sich anderweitig mit Aufgaben und Projekten einzubringen.
Das sie sich steht’s bemühen
Schlecht ist ein starkes Wort. Es gibt sicherlich verbesserungswürdige Sachen, aber alles in allem ist nichts sehr schlecht
Nicht nur auf den Flurfunk hören. Offene Kommunikation und vor allem Ehrliche
Es wird sich bemüht
Leider kennt kaum jemand den Betrieb von außerhalb. Daran könnte man arbeiten
Ist möglich, man sollte Schon eine berufliche professionelle Distanz mitbringen
Werden angeboten
Stets im Wandel
Sie waren stets bemüht
Das kommt ganz auf die Abteilung an
Mal so mal so
Sehr unterschiedlich
Gut
Dem Flurfunk wird Zuviel Aufmerksamkeit gewidmet
Durch die Auftragsgluktuation gibt es immer vielfältige Themenfelder in jedem Bereich
Das der Arbeitgeber sich Professionell verhält und sich noch zeit nimmt, trotz das man aufhört. Wenn man selber ehrlich ist, bekommt man auch ehrliche Antworten, dies gefällt mir sehr. Die Freiwillige Zahlung von einem Guthaben auf eine Karte, wo man das Geld in Bestimmten Shops ausgeben kann, ein paar Monate, nach einem Jahr. Gegen die Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz wird in kleinen Schritten was getan.
Termin Kommunikationen
Klare Aufgaben Verteilungen
Weitergabe von was passiert nun weiter mit dem Erfüllten Auftrag/ Auftragsanfragen.
Budget nicht festgelegt
Kein kostenloses Essen
Ist vielleicht manchmal schwer als Arbeitgeber offen und ehrlich zu kommunizieren, nur vielleicht ein paar Informationen etwas zeitnahe weiter zugeben wäre super.
Könnte trotz der Bewertung besser sein.
Nach außen Gut und als Arbeitgeber leider nicht gut, lesen Sie die anderen Bewertungen gerne.
Leider schwach …
Leider sehr schwierig, außer sie sind Politisch sehr stark mit der oberen Ebene vernetzt, sollten Sie ihre Meinung ehrlich und offen mitteilen, wird es schwer.
Leider schwach für diese Tolle Arbeit, die sehr vielfältig und viel ist.
Könnte besser sein… wichtig wäre, wenn der eine oder andere, sich um seinen Job kümmern könnte. Leider wird auch hier, viel Politik und Strategien genutzt, die nichts mit Kollegialität zutuen haben.
Personenbezogen, auf diese Frage darf ich nicht antworten.
Nach meiner Beobachtung ist der Wille da, es tut sich sehr schwer was …
Könnten besser sein, das Devise ist, was heute noch nicht ist, könnte morgen schon sein.
Auf Abfrage
Überstundenabbau für alle gleich geregelt, wäre fair, dies bezüglich habe ich beobachtet das der eine oder andere verärgert war.
Einige, wer arbeiten möchte, kann einige interessante Aufgaben übernehmen bzw. Entwickeln.
Unternehmensentwicklung ist immer ein Thema.
Die versteckte Lage.
Schneller handeln.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen - auch in anderen Bereichen - war immer freundlich und angenehm. Wer nett um Hilfe fragt, dem wird auch geholfen.
Durch Erfassung der Arbeitszeit und Gleitzeitregelung war es unproblematisch, wenn man mal früher weg musste.
Wenn man engagiert arbeitet, bekommt man die Möglichkeit sich beruflich weiterzubilden, davon profitieren auch die Menschen in der Werkstatt.
Weil die Werkstatt recht klein ist, war man immer auf dem Laufenden und konnte sich gegenseitig unterstützen.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten immer zufrieden gewesen. Auch schwierige Themen konnten angesprochen werden.
Den Anforderungen des Arbeitsplatzes entsprechend.
Die Weitergabe von Informationen fand statt, leider nicht immer direkt.
Leider nicht so hoch wie der AVR, aber man tut viel dafür, die Gehälter anzupassen. Zusätzliche Sozialleistungen wurden ebenfalls angeboten (z.B. Job-Bike, Beteiligung Beitrag Fitness-Studio).
Ich konnte keinen Unterschied feststellen in der Behandlung der verschiedenen Geschlechter.
Die erkrankten Menschen waren schon toll.
Siehe oben.
Geschäftsleitung umgehend austauschen, die ganze Führungsriege sofort mit.
War zu beginn gut, wurde mit der neuen GF, unterirdisch
Besser als es der Laden verdient
kommt auf den Einsatzbereich an. Einige viel zu wenig, andere kommen nicht mit der Arbeit hinterher.
Meist intern, langweilig, unterklassig, nicht enden wollend
Für den Mist, einfach nur zu wenig, wobei die oberen Abteilungen schon ihr Geld mitnehmen
Noch fast das beste.
Teils Unterirdisch
Katastrophal.
Bei mir, einfach nur schlecht
Nachher nur noch hintenrum
Kostenloser Parkplatz, kaum Kontrolle
Essen muß bezahlt werden
Geschäftsführung austauschen, Vorstand gleich mit
Chillen gewünscht
Nicht mit Allen
Alt gleich teuer
Unterirdisch
Werden alle gleich schlecht behandelt
Arbeit für uns mit Behinderten
Weiter das Ziel verfolgen...scheint deutlich die Devise
Besser geht immer. Nur wer ist schon perfekt? Man kann eigentlich über alles reden, wenn man denn will.
Was Jahrzehnte vergessen wurde kann nicht innerhalb kürzester Zeit aufgeholt werden. Auch hier dran wird gearbeitet
Was nicht gleich geht, wird versucht einzurichten. Absprachen klappen fast immer.
Ja, hiermit wird offen umgegangen. Es wird angeboten und gefördert.
Keiner kann mehr verteilen als da ist. An den Sozialleistungen wird gut gearbeitet. Gehalt ist immer pünktlich
Wir versuchen doch eigentlich alle (sollten wir zumindest) umweltbewußt zu agieren, ertappen wir uns nicht trotzdem ebenso oft bei Fehlern in diesem Bereich? Man arbeitet dran und gibt sich wirklich Mühe.
Grüppchen gibt es wohl überall. Für einige wäre es nicht schlecht, vor lauten Äußerungen das Hirn einzuschalten, könnte oft helfen. Ansonsten ist potential vorhanden.
Paßt!
...sind auch Menschen, Menschen machen Fehler.
Es ist eine WfbM, die u.a. von Geldern des Sozialsystems finanziert wird und wie wir wissen ist mit Applaus allein kein Wunder zu bewirken. Wer Geld in die Hand nehmen soll, muss auch vorher etwas in die Kasse bekommen. Kenn wir doch alle vom einkaufen-oder?
Bei 2 Betriebsstätten erreicht schonmal nicht jeden alles, zumindest nicht immer das wichtige. Merkwürdiger Weise klappt es bei unwichtigem "Gedöns" relativ gut. ;-)
Gleiches Recht für alle - denke hier funktioniert es fast wirklich.
Herausforderungen sind an der Tagesordnung, alles andere würde doch über kurz oder lang ermüden.
So verdient kununu Geld.