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PRODINGER 
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106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schade Marmelade

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co.KG in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Azubis, die bleiben wollen ordentlich Vergütung und nicht zu einem Hungerlohn übernehmen. Transparentere Kommunikation mit den Arbeitnehmern.

Arbeitsatmosphäre

Gruppenübergreifend war die Atmosphäre eine Katastrophe. Am Standort direkt war die Atmosphäre familiär und wertschätzend - zumindest in der Abteilung.

Image

… würde sagen, dass es mittlerweile eher schlecht als recht ist.

Work-Life-Balance

Seit Beginn 2026 eher schwierig bis wenig gegeben.

Gehalt/Benefits

Gehalt über Jahre gleichbleibend, obwohl Transparenz und Anpassungen stattfinden sollten.

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team fabelhaft! Jahrelanges zusammen arbeiten, aushelfen, unter die Arme greifen, unterstützen, offenes und ehrliches Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzte als TeamleiterIn hat ihre Aufgaben wunderbar erfüllt. War für alle KollegInnen im Team da, hatte ein offenes Ohr. War dennoch ehrlich und direkt!

Kommunikation

Auch hier - Abteilungsintern super, gruppenübergreifend schlecht!


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Disbalance in der internen Wertschätzung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Prodinger Verpackung OHG in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmerfamilie hält an den Fähigkeiten der Mitarbeiter fest.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturelle Versäumnisse belasten zunehmend das operative Vertriebsteam und dessen Motivation. Die aktuelle Incentivierung und Sanktionierung im Vertrieb bestraft operative Mitarbeiter für historische Führungsfehler. Es findet eine Fehlallokation von Anerkennung statt: Umsatzgenerierende Abteilungen verlieren an Rückhalt, während unproduktive Bereiche priorisiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Strukturierter Vorgehen und nicht ständig neue Baustellen aufreißen und zurücklassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Verschiebung der internen Prioritäten gefährdet die Motivation der Leistungsträger, die direkt für die Arbeitsplatzsicherung verantwortlich sind. Es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen wertschöpfenden Einheiten und unterstützenden Verwaltungsbereichen.

Vorgesetztenverhalten

Welche/r Vorgesetzte/r???? Alle Zwischenebenen abgeschafft . Man hat sich sozusagen konkurrenzlos gemacht und wälzt alles ab. Wichtige entscheidungsbefürftige Mails bleiben prinzipiell unbeantwortet. Wertschätzungen gleich Null, man ist nur noch eine Nummer und das bekommt man regelrecht zu spüren. Nicht mal ein anstandshalber Glückwunsch zum Geburtstag. Den Rest erspare ich mir besser.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung | PRODINGER Gruppe

Warum wir uns verändern
PRODINGER befindet sich inmitten einer Neuausrichtung - mit einem klaren Ziel: Wir wollen wieder wachsen und nachhaltig profitabel werden. Das ist keine Formalität, sondern die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze in unserer Region bieten können. Genau dafür lohnt es sich, jetzt Bestehendes zu hinterfragen und Neues zu wagen.
Die Veränderung bei PRODINGER betrifft nicht nur das Unternehmen selbst, sondern natürlich auch den Alltag der Menschen, die hier arbeiten. Gewohnheiten werden hinterfragt, Sicherheiten verschwinden, Dinge, die lange funktioniert haben, werden neu gedacht und verändert. Das ist unbequem und manchmal ist es ebenso schmerzhaft. Dass solcher Schmerz auch nach außen sichtbar wird, ist menschlich. Und es überrascht uns nicht.
Wir wissen, dass ein solcher Weg alle im Unternehmen betrifft. Ein Weg, der für alle neu ist. Das ist keine Entschuldigung, das ist unser Bewusstsein über unsere Situation. Veränderungen treffen die Menschen, die lange dabei sind, immer am härtesten. Weil sie die Geschichte kennen, Gewohnheiten etabliert und viel investiert haben. Dadurch spüren sie am stärksten, was sich verändert. Das wissen wir.
In einem Transformationsprozess, in dem viel Bestehendes hinterfragt wird, gehören kritische Stimmen dazu. Diese Stimmung und diese Meinungen zeigen uns, dass Transformation real ist und nicht spurlos an den Menschen vorbeigeht. Sie sind allerdings kein Zeichen dafür, dass wir auf dem falschen Weg sind. Es bleibt unsere Überzeugung: Dieser Weg ist notwendig und wir gehen ihn als Geschäftsleitung und Management Board geschlossen. Stillstand ist für dieses Unternehmen keine Option. Das, was wir tun, richtet sich nicht gegen die Menschen, die hier arbeiten. Es ist für die Zukunftsfähigkeit von PRODINGER, für Wachstum in einer wachstumsarmen, unsicheren Zeit und damit auch für die Menschen, die hier beschäftigt sind.
Diesen Weg gehen wir nicht allein. Wir laden alle ein, das Gespräch mit ihren Führungskräften zu suchen, unsere internen Veranstaltungen und Kommunikationskanäle zu nutzen und sich mit ihren Ideen einzubringen.
Nur gemeinsam gestalten wir diesen Wandel erfolgreich.

Zwischen Außendarstellung und Arbeitsalltag liegen Welten!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prodinger Verpackung OHG in Coburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich vermisse die Bereitschaft, Kritik ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Der Eindruck entsteht, dass wiederkehrendes Feedback aus der Belegschaft kaum zu Veränderungen führt. Gleichzeitig haben in den vergangenen Monaten viele Mitarbeitende – darunter auch langjährige Kolleginnen und Kollegen – das Unternehmen verlassen. Für mich ist das ein deutliches Warnsignal, das Anlass zur Selbstreflexion geben sollte. Auch die kritischen Kununu-Bewertungen scheinen bislang nur begrenzt Einfluss auf notwendige Verbesserungen zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Hören Sie auf Ihre Mitarbeitenden und nehmen Sie deren Anliegen ernst. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf den Menschen, die täglich die Arbeit leisten und den Umsatz erwirtschaften. Investieren Sie wieder mehr in die Belegschaft – nicht nur in die Außendarstellung. Mehr Transparenz, faire Gehälter, echte Wertschätzung und bessere Arbeitsbedingungen würden mehr bewirken als jede Imagekampagne.

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende gehen mittlerweile mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und fragen sich täglich, welche Veränderungen als Nächstes anstehen. Stellenabbau und wiederkehrende negative Nachrichten sorgen für große Unsicherheit und belasten das Arbeitsklima erheblich. Statt Zuversicht und Perspektive herrscht häufig Ungewissheit darüber, wie es weitergeht. Eine transparentere Kommunikation und mehr Planungssicherheit wären dringend wünschenswert.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance sind in den vergangenen Monaten deutlich eingeschränkt worden. Als einer der wenigen verbliebenen Vorteile gibt es zwar noch Gleitzeit, allerdings wird auch hier zunehmend erwartet, dass möglichst alle Mitarbeitenden zwischen 7:30 und 16:30 Uhr anwesend sind. Damit verliert die Gleitzeit einen Großteil ihrer eigentlichen Flexibilität.

Dabei hat das bisherige Modell gut funktioniert: In den Teams war sichergestellt, dass bis 16:30 Uhr ausreichend Kolleginnen und Kollegen für die Kunden erreichbar waren. Dennoch werden die Freiräume zunehmend eingeschränkt.

Hinzu kommt, dass Homeoffice inzwischen nicht mehr möglich ist und Überstunden zumindest indirekt erwartet werden. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Flexibilität vor allem von den Mitarbeitenden erwartet wird, während ihnen selbst immer weniger entgegengekommen wird.

Auch bei gestiegenen Lebenshaltungskosten, beispielsweise durch höhere Kraftstoffpreise, gab es aus Sicht der Mitarbeitenden keine erkennbaren Unterstützungsmaßnahmen. Das verstärkt den Eindruck, dass wirtschaftliche Belastungen der Belegschaft nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsentwicklung ist aus meiner Sicht enttäuschend. Gehaltsanpassungen werden wiederholt verschoben oder mit dem Hinweis vertröstet, dass es „im nächsten Jahr“ möglich sein könnte. Das sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frustration, insbesondere vor dem Hintergrund gestiegener Lebenshaltungskosten.

Einen Inflationsausgleich oder vergleichbare finanzielle Entlastungen gab es nicht. Auch bei den deutlich gestiegenen Fahrtkosten wurden aus Sicht der Mitarbeitenden keine unterstützenden Maßnahmen angeboten.

Zwar gibt es Corporate Benefits und die IGB-Card, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Allerdings bleiben viele Möglichkeiten ungenutzt, um die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auch finanziell oder durch zusätzliche Benefits zum Ausdruck zu bringen. Gerade in Zeiten steigender Kosten wäre hier ein stärkeres Entgegenkommen wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist nach wie vor eine große Stärke. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, den herausfordernden Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Insbesondere seit der Einführung des neuen ERP-Systems helfen sich die Teams gegenseitig und gleichen gemeinsam Fehler und Probleme aus, die an anderer Stelle entstanden sind. Ohne diesen Zusammenhalt würde vieles im Tagesgeschäft vermutlich nicht funktionieren.

Umso bedauerlicher ist, dass der häufig kommunizierte Slogan „Wir alle zusammen“ oder „Gemeinsam zum richtigen Gesamtpaket“ im Arbeitsalltag nur bedingt erlebbar ist. Der Teamgeist existiert vor allem innerhalb der einzelnen Teams – unternehmensweit entsteht jedoch eher der Eindruck, dass Anspruch und Realität deutlich auseinanderliegen.

Vorgesetztenverhalten

Von den Mitarbeitenden wird ein hohes Kostenbewusstsein erwartet. Sparsamkeit und wirtschaftliches Handeln werden regelmäßig eingefordert und als Maßstab vorgegeben. Umso irritierender wirkt es, wenn gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass für aufwendige Veranstaltungen, Summits oder repräsentative Maßnahmen erhebliche Mittel eingesetzt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass bei der Außendarstellung andere Maßstäbe gelten als im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden.

Führungskräfte sollten die Werte und Erwartungen, die sie an ihre Teams stellen, selbst vorleben. Wenn zwischen den eingeforderten Sparmaßnahmen und dem tatsächlichen Umgang mit Unternehmensressourcen eine Diskrepanz wahrgenommen wird, leidet die Glaubwürdigkeit der Führung und damit auch das Vertrauen der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume wurden zwar modernisiert, dennoch gibt es weiterhin Verbesserungspotenzial. So sind die Büros nach wie vor mit Teppichböden ausgestattet, was insbesondere für Allergiker problematisch sein kann.

Positiv hervorzuheben sind der Wasserspender sowie frisches Obst an zwei Tagen pro Woche. Diese Angebote tragen zu einem angenehmeren Arbeitsalltag bei.

Weniger positiv fällt der Zustand der sanitären Anlagen auf. Aus meiner Sicht wäre eine häufigere Reinigung – idealerweise mehrmals täglich – sinnvoll, um dauerhaft einen sauberen und hygienischen Eindruck zu gewährleisten.

Auch bei der Einführung neuer Systeme besteht Verbesserungsbedarf. Neue Software sollte erst dann produktiv eingesetzt werden, wenn sie ausreichend getestet wurde und im Arbeitsalltag zuverlässig funktioniert. Unfertige Systeme führen zu vermeidbaren Problemen, Mehraufwand und zusätzlicher Belastung für die Mitarbeitenden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen in den sozialen Medien und der lokalen Presse als modern und erfolgreich. Intern erfahren Mitarbeitende wichtige Neuigkeiten jedoch häufig erst über LinkedIn oder aus der Zeitung, anstatt direkt informiert zu werden. Das hinterlässt den Eindruck, dass die Außendarstellung einen höheren Stellenwert hat als eine transparente Kommunikation mit der eigenen Belegschaft. Die neu eingeführten „Klartext“-Veranstaltungen wirken eher wie einseitige Informationsveranstaltungen: Es werden die Sichtweisen und Entscheidungen der Führung präsentiert, echter Dialog findet jedoch kaum statt. Kritische Fragen oder Diskussionen sind nicht vorgesehen, wodurch der Name der Veranstaltung leider nicht dem tatsächlichen Format entspricht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Froh das ich weg bin

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts, sonst wäre ich da geblieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so einiges, da kann ich mich den anderen Kommentatoren nur anschließen

Verbesserungsvorschläge

Allen verbliebenen Kollegen kann ich nur raten einen Betriebsrat zu gründen.

Arbeitsatmosphäre

Düster

Image

"Fake it till you make it"

Work-Life-Balance

absolut nicht vorhanden gewesen

Karriere/Weiterbildung

nichts

Gehalt/Benefits

kann ich beim Aldi an die Kasse und habe mehr

Kollegenzusammenhalt

eher ein Aushalten

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter sind okay, sie bekommen auch nur Vorschriften

Arbeitsbedingungen

Grauenhaft

Kommunikation

Schwach


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auch Holzwege müssen konsequent zu Ende gegangen werden!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Herbolzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Langjähriger Mitarbeiter nichts mehr.

Verbesserungsvorschläge

Um ehrlich zu sein glaube ich das der Point of No Return bereits überschritten ist und man sich nach was Neuem umschauen sollte. Denn ich bezweifle das der Austausch der Führungsriege eine Option ist.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile eine Aura der Angst. Man vermutet jede Woche eine neue Hiobsbotschaft. Die dann auch oft eintritt. Samstag Abend bereits Bauchschmerzen weil bald wieder Montag ist? Willkommen bei uns!

Work-Life-Balance

Bis auf Gleitzeit nicht mehr.

Kollegenzusammenhalt

Leider nur noch partiell vorhanden im Sinne einer „Leidensgemeinschaft“

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden freigestellt und man bekommt das Gefühl man soll durch Personen ersetzt werden die man auch schnell wieder los werden kann. „Hire&Fire“ Auf Ratschläge von Personen mit 20 Jahren Erfahrung im Handel hören? Nicht hier. Siehe Unfehlbar

Vorgesetztenverhalten

„Unfehlbar“ *Ironie aus*

Kommunikation

Das Nötigste halt. Und das meist auch verspätet.

Interessante Aufgaben

Leider durch extreme Bürokratie und ein ERP des Grauens stark eingeschränkt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zwischen Hochglanz-Auftritt und interner Realität

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Coburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark getrübt. Im gesamten Unternehmen ist spürbar, dass viele Mitarbeiter verunsichert sind und wenig Hoffnung haben, dass sich die Situation demnächst verbessert. Besonders belastend sind die obersten Führungsebenen, immer wieder angekündigte und verschobene Umstrukturierungen sowie ein ERP-System, das im Arbeitsalltag weiterhin nicht zuverlässig funktioniert. Fragen, Probleme und wichtige Entscheidungen bleiben über Wochen, sogar Monate unbeantwortet oder liegen. Es kommen immer wieder neue Dienstanweisungen hinzu, die teilweise wenig praxisnah wirken und den Arbeitsalltag zusätzlich erschweren.

Image

Nach außen hui, nach innen pfuii. Nach außen wird ein sehr positives und modernes Bild vermittelt, intern sieht die Realität jedoch deutlich anders aus. Öffentliche Beiträge und Selbstdarstellung sind oft stärker gepflegt als die tatsächliche Situation im Unternehmen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist kaum noch vorhanden. Homeoffice wurde gestrichen, Karenztage wurden abgeschafft und Überstunden werden faktisch erwartet. Anwesenheit und ständige Verfügbarkeit zählen mehr als Vertrauen und flexible Arbeitsgestaltung.
Die vorhandene Gleitzeit gleicht das nicht aus, da die Arbeitsbelastung zu hoch ist und viele Themen zusätzlich von den Mitarbeitenden aufgefangen werden müssen.

Karriere/Weiterbildung

Vergesst es, es werden lieber externe neue Leute geholt!

Vorgesetztenverhalten

Mehrere Führungskräfte wurden in den letzten Monaten gekündigt oder aus dem Unternehmen gedrängt, weil man sie angeblich nicht mehr brauche. Gleichzeitig sind zahlreiche neue Stellen ausgeschrieben. Diese widersprüchliche Personalpolitik sorgt für Unsicherheit und beschädigt das Vertrauen in die Führung massiv. Statt klarer Führung, Verbindlichkeit und Wertschätzung gibt es wechselnde Vorgaben, offene Fragen und wenig echte Unterstützung.

Kommunikation

Kommunikation findet nur über öffentliche LinkedIn Beiträge statt. Nach außen wirkt es wie das Paradies, aber im Kern wird den Mitarbeitern nichts erzählt. Die Außenwelt erfährt Neuigkeiten gefühlt früher als interne Mitarbeiter. Es gibt hin und wieder "Klartext"-Meetings, die man sich sparen könnte, wenn man sich wöchentlich mit den Mitarbeitern austauschen würde.

Gehalt/Benefits

Trotz steigender Anforderungen, zusätzlicher Belastung und wachsender Verantwortung gab es über längere Zeit keine angemessene Anpassung.
Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung haben kaum Entwicklungsperspektive, während neue Mitarbeiter teilweise zu besseren Konditionen eingestellt werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich19Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Abwärtsspirale dreht sich - ohne Bremse und doppelten Boden

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenig - nur noch den Zusammenhalt unter den Kollegen/innen im eigenen Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe einzelne Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Komplette Bereichsleitung und den CEO entlassen. Sich von der Vielzahl von externen Beratern trennen, welche nur Geld kosten, viel Wind und Unruhe machen und das Unternehmen nicht weiter bringen. Das ERP System schnellstens auf einen vernünftigen und arbeitsfähigen Stand bringen, damit man wirklich wieder Geschwindigkeit ins Geschäft bekommt. Rat von erfahrenen Mitarbeitern ernst nehmen, anstatt diesen als Angriff gegen sich selbst zu werten und persönlich zu nehmen. Das Vertrauen in die oberste Führungsebene (CEO +Bereichsleitungen) ist leider nicht mehr vorhanden und auch nicht mehr zu kitten. Man kann nur hoffen, dass die Inhaberfamilie Prodinger aufwacht und GEMEINSAM wieder Verantwortung für ein einst so gut geführtes Unternehmen und 500 Mitarbeiter übernimmt - auch im eigenen Interesse!

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Nur innerhalb einzelner Teams ist noch Teamgeist zu spüren.

Image

Vom Branchenführer zur Lach-Nummer im Markt. Aussagen wie "Deutschland wird ProdingerLand" werden von Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und Wettbewetben als lächerlich wahrgenommen. Schein nach außen wird nur durch mediale Posts gewahrt.

Work-Life-Balance

Quasi nicht mehr vorhanden. Mobiles Arbeiten ausgesetzt und vom CEO/GL faktisch nicht gewollt. AU ab 1. Tag wieder eingeführt auf Grund der hohen Krankenquote. Einzig Gleitzeit geblieben.

Karriere/Weiterbildung

Faktisch kaum vorhanden. Enorme "Manpower" im HR verwaltet nur anstatt aktiv Angebote zu schaffen um Mitarbeiter zu entwickeln. Weiterentwicklung wird durch wieder angestrebte Umstrukturierung ausgebremst.

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltsentwicklung in den letzten 2 1/2 Jahren und unter Branchenniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht gelebt. Sozialbewusstsein nur als Schein nach außen mit HandsOn Tagen durch Mitarbeiter. Sozialbewusstsein fängt allerdings schon beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern an. Allein, wie man sich von Mitarbeitern trennt, zeigt das wahre Gesicht der Firma.

Kollegenzusammenhalt

Vom einst starkem Team, ist nur noch in manchen Abteilungen guter Zusammenhalt übrig geblieben. Abteilungsübergreifend denkt jeder nur an sich im "SILO". Dies wird durch die oft unabgestimmten Informationen und Entscheidungen aus den Bereichsleitungen schon vorgelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Erfahrung wird kein Wert mehr gelegt. Erfahrene Kolleg/innen mit teils mehr als 15 und 20 Jahren Betriebszugehörigkeit werden gekündigt, vergrault bzw. aufs Abstellgleis gestellt. Traurig!!!!

Vorgesetztenverhalten

Katastrophales Verhalten der obersten Führungsebene. Themen werden ausgesessen, Antworten bleiben wochenlang offen.

Arbeitsbedingungen

Ok. Nichts Besonderes, den Anforderungen entsprechend.

Kommunikation

Kommunikation findet nur oberflächlich und von oben herab statt. Selbst Formate wie die "Klartextveranstaltung" sind Selbstdarstellungen. Mediale Posts bei z.B. LinkenIn scheinen wichtiger, als ein wirklicher Dialog mit den Mitarbeitern. Meeting über Meeting in den obersten Führungskreisen ohne an wesentlichen Themen mit Wirkung zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Meist männliche Kollegen in Führungsverantwortung. In Ebene über Teamleitern auschließlich Männer.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind weiter interessant, nur stören Nebenkriegsschauplätze die Bearbeitung der eigentlichen Themen zunehmend. Eigenes Denken und Entscheidungsfreiheit wird zunehmend durch fragwürdige Maßnahmen eingeschränkt.

6Hilfreichfinden das hilfreich19Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf dem hohen Ross Richtung Bedeutungslosigkeit

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

100 Jahre ein grundsolides Handels- und Familienunternehmen gewesen mit einem starken Team und großem Marktanteil...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... seit wenigen Monaten ist es kein richtiges Familienunternehmen mehr. Sämtliche Werte werden mit Füßen getreten und die Mitarbeiter sind verunsichert und verzweifelt. Es steht und fällt mit der Führung...

Verbesserungsvorschläge

Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr Fokus auf das Kerngeschäft. Erfahrene Mitarbeiter ernst nehmen, statt ihr Wissen zu ignorieren. Neue Positionen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur Hierarchien aufblähen. Vor allem sollte man sich bewusst machen, dass man nicht allein am Markt ist – während intern diskutiert wird, gewinnt der Wettbewerb bereits Kunden, Marktanteile und sogar ehemalige Mitarbeiter!

Arbeitsatmosphäre

Seit Anfang des Jahres zunehmend schlechter. Den Mitarbeitern wird wenig Grund gegeben hier weiter Vollgas zu geben.

Image

Der Fokus liegt gefühlt stärker auf LinkedIn-Posts als auf nachhaltiger Strategie und einem funktionierenden Tagesgeschäft.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, allerdings seit Beginn des Jahres ausschließlich vor Ort. Kein Homeoffice mehr möglich. Begründet wird das mit der Einführung des neuen ERP Sytems..

Karriere/Weiterbildung

Ab und an wurden Lieferanten zu Produktschulungen eingeladen. Der Außendienst hat ca. 1-2x im Jahr auch Lieferanten und Hersteller besucht. Aktive Förderung junger Leute aus den eigenen Reihen ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar..

Gehalt/Benefits

Seit zwei Jahren herrscht Gehaltsstillstand. Die Regelungen zu Provisionen sind teilweise unklar, was zu Unsicherheit und Frustration führt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teilbereiche ist der Zusammenhalt (noch) gut. Durch die stetige Demotivation der Mitarbeiter beginnt es aber auch hier langsam zu bröckeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung gilt hier seit Jahresbeginn offenbar nicht als Stärke. Jahrzehnte an Know-how werden kaum berücksichtigt, während langjährige Mitarbeiter zunehmend aus dem Unternehmen gedrängt teilweise sogar entlassen werden und wertvolles Fachwissen verloren geht.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchieebenen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln häufig den Eindruck eines reinen Kommunikationskanals statt einer echten Führungsebene

Kommunikation

Die Kommunikation von Oben ist autoritär und es wird wenig Wert auf die Stimmen und Meinungen der "Mannschaft" gelegt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Vertrieb, auch hinsichtlich des großen Produktportfolios, waren sehr interessant. Leider ist man im Tagesgeschäft nicht mehr aktiv am Verkaufen sondern nur noch am reagieren


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Das, was das Unternehmen einst ausgemacht hat, ist heute kaum noch erkennbar.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abgesehen vom ausgeprägten Teamzusammenhalt sehe ich aktuell kaum noch positive Entwicklungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Entwicklung bereitet mir große Sorgen, da sie den Eindruck vermittelt, es fehle an einer klaren strategischen Ausrichtung. Die zunehmenden Abgänge und die steigende Belastung der verbleibenden Teams zeigen, dass dringend gegengesteuert werden muss.

Verbesserungsvorschläge

Für die Zukunft wünsche ich mir eine klare strategische Ausrichtung sowie eine transparente Kommunikation der Entscheidungsträger gegenüber der Belegschaft, damit nachvollziehbar wird, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um Mitarbeitende zu entwickeln und zu binden, bevor weiteres Fachwissen verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Die Qualität der Arbeitsatmosphäre nimmt spürbar ab.

Image

Während das Unternehmen nach außen ein modernes und dynamisches Image vermittelt, verschlechtert sich die interne Situation zunehmend.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance ist seit der Abschaffung der Home‑Office‑Regelung faktisch nicht mehr gegeben. Trotz der aktuell hohen Kraftstoffpreise wird eine tägliche Präsenz im Büro gefordert. Karenztage wurden auch gestrichen und eine Gesundheitsprämie eingeführt.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl das Unternehmen mit Karriere‑ und Weiterbildungsmöglichkeiten wirbt, habe ich in meiner gesamten bisherigen Beschäftigungszeit keine entsprechenden Angebote oder Maßnahmen erlebt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt und wurden erneut nicht angepasst. Auch für die kommende Zeit ist keine Verbesserung absehbar, da an vielen Stellen gespart wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den verbliebenen Mitarbeitenden ist zwar noch vorhanden, nimmt jedoch spürbar ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden vermittelt den Eindruck, dass ihre Abgänge aus Kostengründen in Kauf genommen oder sogar begrüßt werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten kommunizieren derzeit sehr zurückhaltend, was offenbar auch darauf zurückzuführen ist, dass sie selbst nur unzureichend Informationen aus den höheren Ebenen erhalten. Wichtige Themen werden regelmäßig verschoben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich in den vergangenen zwölf Monaten erheblich verschlechtert. Seit dem ersten ‚Klartext‑Gespräch‘ ist ein deutlicher Abwärtstrend im Unternehmen zu beobachten, was sich unter anderem in zahlreichen Kündigungen, dem Verbot von Home‑Office, der Abschaffung von Karenztagen sowie dem Einfrieren des ohnehin bereits unter dem Branchendurchschnitt liegenden Gehaltsniveaus.

Kommunikation

Es besteht ein erhebliches Defizit in der Kommunikation mit dem Mitarbeitern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Themenfelder sind grundsätzlich interessant, insbesondere für Mitarbeitende mit Affinität zu Verpackungsthemen. Die derzeitige organisatorische Struktur erschwert es jedoch, in diesen Bereichen das eigene Potenzial voll zu entfalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

7Hilfreichfinden das hilfreich23Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Naja

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Prodinger Verpackung GmbH & Co. KG in Herbolzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Sommer gab es Eis das Ein Mitarbeiter gespendet hat. flexible Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

einiges...

Verbesserungsvorschläge

Teamleiter nochmals richtig Schulen da er kein plan von Teamleitung hat. Macht was Ihm passt. Die Sogenannte Spätschicht deutlich verbessern ( Arbeitszeit ). Modernere Arbeitsgeräte.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt immer etwas zu Nörgeln

Kollegenzusammenhalt

Es wird hinter dem Rücken geredet. Bei ein Paar Kollegen war ich mir sicher das es auch wirklich Kollegen sind.

Vorgesetztenverhalten

Ist nicht Kooperativ. Bei Krankheit muss man um sein Job bangen. Ein gewisser Teamleiter hat einen Lieblingsmitarbeiter der alles darf.

Kommunikation

Lagerleiter hat oft Angst es dem Mitarbeiter zu sagen und schickt meist den Teamleiter vor. Generell ist die Kommunikation Mangelhaft.

Gehalt/Benefits

Bezahlt recht wenig.

Interessante Aufgaben

Täglich das gleiche. alle 3 bis 4 Wochen gibt es eine Sogenannte Spätschicht. Mann weiß nie wann man fertig ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 109 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird PRODINGER Gruppe durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 48% der Bewertenden würden PRODINGER Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 109 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 109 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich PRODINGER Gruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.