106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Azubis, die bleiben wollen ordentlich Vergütung und nicht zu einem Hungerlohn übernehmen. Transparentere Kommunikation mit den Arbeitnehmern.
Gruppenübergreifend war die Atmosphäre eine Katastrophe. Am Standort direkt war die Atmosphäre familiär und wertschätzend - zumindest in der Abteilung.
… würde sagen, dass es mittlerweile eher schlecht als recht ist.
Seit Beginn 2026 eher schwierig bis wenig gegeben.
Gehalt über Jahre gleichbleibend, obwohl Transparenz und Anpassungen stattfinden sollten.
In unserem Team fabelhaft! Jahrelanges zusammen arbeiten, aushelfen, unter die Arme greifen, unterstützen, offenes und ehrliches Miteinander.
Die Vorgesetzte als TeamleiterIn hat ihre Aufgaben wunderbar erfüllt. War für alle KollegInnen im Team da, hatte ein offenes Ohr. War dennoch ehrlich und direkt!
Auch hier - Abteilungsintern super, gruppenübergreifend schlecht!
Die Unternehmerfamilie hält an den Fähigkeiten der Mitarbeiter fest.
Strukturelle Versäumnisse belasten zunehmend das operative Vertriebsteam und dessen Motivation. Die aktuelle Incentivierung und Sanktionierung im Vertrieb bestraft operative Mitarbeiter für historische Führungsfehler. Es findet eine Fehlallokation von Anerkennung statt: Umsatzgenerierende Abteilungen verlieren an Rückhalt, während unproduktive Bereiche priorisiert werden.
Strukturierter Vorgehen und nicht ständig neue Baustellen aufreißen und zurücklassen.
Die Verschiebung der internen Prioritäten gefährdet die Motivation der Leistungsträger, die direkt für die Arbeitsplatzsicherung verantwortlich sind. Es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen wertschöpfenden Einheiten und unterstützenden Verwaltungsbereichen.
Welche/r Vorgesetzte/r???? Alle Zwischenebenen abgeschafft . Man hat sich sozusagen konkurrenzlos gemacht und wälzt alles ab. Wichtige entscheidungsbefürftige Mails bleiben prinzipiell unbeantwortet. Wertschätzungen gleich Null, man ist nur noch eine Nummer und das bekommt man regelrecht zu spüren. Nicht mal ein anstandshalber Glückwunsch zum Geburtstag. Den Rest erspare ich mir besser.
Ich vermisse die Bereitschaft, Kritik ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Der Eindruck entsteht, dass wiederkehrendes Feedback aus der Belegschaft kaum zu Veränderungen führt. Gleichzeitig haben in den vergangenen Monaten viele Mitarbeitende – darunter auch langjährige Kolleginnen und Kollegen – das Unternehmen verlassen. Für mich ist das ein deutliches Warnsignal, das Anlass zur Selbstreflexion geben sollte. Auch die kritischen Kununu-Bewertungen scheinen bislang nur begrenzt Einfluss auf notwendige Verbesserungen zu haben.
Hören Sie auf Ihre Mitarbeitenden und nehmen Sie deren Anliegen ernst. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf den Menschen, die täglich die Arbeit leisten und den Umsatz erwirtschaften. Investieren Sie wieder mehr in die Belegschaft – nicht nur in die Außendarstellung. Mehr Transparenz, faire Gehälter, echte Wertschätzung und bessere Arbeitsbedingungen würden mehr bewirken als jede Imagekampagne.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende gehen mittlerweile mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und fragen sich täglich, welche Veränderungen als Nächstes anstehen. Stellenabbau und wiederkehrende negative Nachrichten sorgen für große Unsicherheit und belasten das Arbeitsklima erheblich. Statt Zuversicht und Perspektive herrscht häufig Ungewissheit darüber, wie es weitergeht. Eine transparentere Kommunikation und mehr Planungssicherheit wären dringend wünschenswert.
Die Möglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance sind in den vergangenen Monaten deutlich eingeschränkt worden. Als einer der wenigen verbliebenen Vorteile gibt es zwar noch Gleitzeit, allerdings wird auch hier zunehmend erwartet, dass möglichst alle Mitarbeitenden zwischen 7:30 und 16:30 Uhr anwesend sind. Damit verliert die Gleitzeit einen Großteil ihrer eigentlichen Flexibilität.
Dabei hat das bisherige Modell gut funktioniert: In den Teams war sichergestellt, dass bis 16:30 Uhr ausreichend Kolleginnen und Kollegen für die Kunden erreichbar waren. Dennoch werden die Freiräume zunehmend eingeschränkt.
Hinzu kommt, dass Homeoffice inzwischen nicht mehr möglich ist und Überstunden zumindest indirekt erwartet werden. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Flexibilität vor allem von den Mitarbeitenden erwartet wird, während ihnen selbst immer weniger entgegengekommen wird.
Auch bei gestiegenen Lebenshaltungskosten, beispielsweise durch höhere Kraftstoffpreise, gab es aus Sicht der Mitarbeitenden keine erkennbaren Unterstützungsmaßnahmen. Das verstärkt den Eindruck, dass wirtschaftliche Belastungen der Belegschaft nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Die Gehaltsentwicklung ist aus meiner Sicht enttäuschend. Gehaltsanpassungen werden wiederholt verschoben oder mit dem Hinweis vertröstet, dass es „im nächsten Jahr“ möglich sein könnte. Das sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frustration, insbesondere vor dem Hintergrund gestiegener Lebenshaltungskosten.
Einen Inflationsausgleich oder vergleichbare finanzielle Entlastungen gab es nicht. Auch bei den deutlich gestiegenen Fahrtkosten wurden aus Sicht der Mitarbeitenden keine unterstützenden Maßnahmen angeboten.
Zwar gibt es Corporate Benefits und die IGB-Card, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Allerdings bleiben viele Möglichkeiten ungenutzt, um die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auch finanziell oder durch zusätzliche Benefits zum Ausdruck zu bringen. Gerade in Zeiten steigender Kosten wäre hier ein stärkeres Entgegenkommen wünschenswert.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist nach wie vor eine große Stärke. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, den herausfordernden Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Insbesondere seit der Einführung des neuen ERP-Systems helfen sich die Teams gegenseitig und gleichen gemeinsam Fehler und Probleme aus, die an anderer Stelle entstanden sind. Ohne diesen Zusammenhalt würde vieles im Tagesgeschäft vermutlich nicht funktionieren.
Umso bedauerlicher ist, dass der häufig kommunizierte Slogan „Wir alle zusammen“ oder „Gemeinsam zum richtigen Gesamtpaket“ im Arbeitsalltag nur bedingt erlebbar ist. Der Teamgeist existiert vor allem innerhalb der einzelnen Teams – unternehmensweit entsteht jedoch eher der Eindruck, dass Anspruch und Realität deutlich auseinanderliegen.
Von den Mitarbeitenden wird ein hohes Kostenbewusstsein erwartet. Sparsamkeit und wirtschaftliches Handeln werden regelmäßig eingefordert und als Maßstab vorgegeben. Umso irritierender wirkt es, wenn gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass für aufwendige Veranstaltungen, Summits oder repräsentative Maßnahmen erhebliche Mittel eingesetzt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass bei der Außendarstellung andere Maßstäbe gelten als im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden.
Führungskräfte sollten die Werte und Erwartungen, die sie an ihre Teams stellen, selbst vorleben. Wenn zwischen den eingeforderten Sparmaßnahmen und dem tatsächlichen Umgang mit Unternehmensressourcen eine Diskrepanz wahrgenommen wird, leidet die Glaubwürdigkeit der Führung und damit auch das Vertrauen der Belegschaft.
Die Büroräume wurden zwar modernisiert, dennoch gibt es weiterhin Verbesserungspotenzial. So sind die Büros nach wie vor mit Teppichböden ausgestattet, was insbesondere für Allergiker problematisch sein kann.
Positiv hervorzuheben sind der Wasserspender sowie frisches Obst an zwei Tagen pro Woche. Diese Angebote tragen zu einem angenehmeren Arbeitsalltag bei.
Weniger positiv fällt der Zustand der sanitären Anlagen auf. Aus meiner Sicht wäre eine häufigere Reinigung – idealerweise mehrmals täglich – sinnvoll, um dauerhaft einen sauberen und hygienischen Eindruck zu gewährleisten.
Auch bei der Einführung neuer Systeme besteht Verbesserungsbedarf. Neue Software sollte erst dann produktiv eingesetzt werden, wenn sie ausreichend getestet wurde und im Arbeitsalltag zuverlässig funktioniert. Unfertige Systeme führen zu vermeidbaren Problemen, Mehraufwand und zusätzlicher Belastung für die Mitarbeitenden.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen in den sozialen Medien und der lokalen Presse als modern und erfolgreich. Intern erfahren Mitarbeitende wichtige Neuigkeiten jedoch häufig erst über LinkedIn oder aus der Zeitung, anstatt direkt informiert zu werden. Das hinterlässt den Eindruck, dass die Außendarstellung einen höheren Stellenwert hat als eine transparente Kommunikation mit der eigenen Belegschaft. Die neu eingeführten „Klartext“-Veranstaltungen wirken eher wie einseitige Informationsveranstaltungen: Es werden die Sichtweisen und Entscheidungen der Führung präsentiert, echter Dialog findet jedoch kaum statt. Kritische Fragen oder Diskussionen sind nicht vorgesehen, wodurch der Name der Veranstaltung leider nicht dem tatsächlichen Format entspricht.
nichts, sonst wäre ich da geblieben
so einiges, da kann ich mich den anderen Kommentatoren nur anschließen
Allen verbliebenen Kollegen kann ich nur raten einen Betriebsrat zu gründen.
Düster
"Fake it till you make it"
absolut nicht vorhanden gewesen
nichts
kann ich beim Aldi an die Kasse und habe mehr
eher ein Aushalten
Teamleiter sind okay, sie bekommen auch nur Vorschriften
Grauenhaft
Schwach
Als Langjähriger Mitarbeiter nichts mehr.
Um ehrlich zu sein glaube ich das der Point of No Return bereits überschritten ist und man sich nach was Neuem umschauen sollte. Denn ich bezweifle das der Austausch der Führungsriege eine Option ist.
Mittlerweile eine Aura der Angst. Man vermutet jede Woche eine neue Hiobsbotschaft. Die dann auch oft eintritt. Samstag Abend bereits Bauchschmerzen weil bald wieder Montag ist? Willkommen bei uns!
Bis auf Gleitzeit nicht mehr.
Leider nur noch partiell vorhanden im Sinne einer „Leidensgemeinschaft“
Langjährige Mitarbeiter werden freigestellt und man bekommt das Gefühl man soll durch Personen ersetzt werden die man auch schnell wieder los werden kann. „Hire&Fire“ Auf Ratschläge von Personen mit 20 Jahren Erfahrung im Handel hören? Nicht hier. Siehe Unfehlbar
„Unfehlbar“ *Ironie aus*
Das Nötigste halt. Und das meist auch verspätet.
Leider durch extreme Bürokratie und ein ERP des Grauens stark eingeschränkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark getrübt. Im gesamten Unternehmen ist spürbar, dass viele Mitarbeiter verunsichert sind und wenig Hoffnung haben, dass sich die Situation demnächst verbessert. Besonders belastend sind die obersten Führungsebenen, immer wieder angekündigte und verschobene Umstrukturierungen sowie ein ERP-System, das im Arbeitsalltag weiterhin nicht zuverlässig funktioniert. Fragen, Probleme und wichtige Entscheidungen bleiben über Wochen, sogar Monate unbeantwortet oder liegen. Es kommen immer wieder neue Dienstanweisungen hinzu, die teilweise wenig praxisnah wirken und den Arbeitsalltag zusätzlich erschweren.
Nach außen hui, nach innen pfuii. Nach außen wird ein sehr positives und modernes Bild vermittelt, intern sieht die Realität jedoch deutlich anders aus. Öffentliche Beiträge und Selbstdarstellung sind oft stärker gepflegt als die tatsächliche Situation im Unternehmen.
Work-Life-Balance ist kaum noch vorhanden. Homeoffice wurde gestrichen, Karenztage wurden abgeschafft und Überstunden werden faktisch erwartet. Anwesenheit und ständige Verfügbarkeit zählen mehr als Vertrauen und flexible Arbeitsgestaltung.
Die vorhandene Gleitzeit gleicht das nicht aus, da die Arbeitsbelastung zu hoch ist und viele Themen zusätzlich von den Mitarbeitenden aufgefangen werden müssen.
Vergesst es, es werden lieber externe neue Leute geholt!
Mehrere Führungskräfte wurden in den letzten Monaten gekündigt oder aus dem Unternehmen gedrängt, weil man sie angeblich nicht mehr brauche. Gleichzeitig sind zahlreiche neue Stellen ausgeschrieben. Diese widersprüchliche Personalpolitik sorgt für Unsicherheit und beschädigt das Vertrauen in die Führung massiv. Statt klarer Führung, Verbindlichkeit und Wertschätzung gibt es wechselnde Vorgaben, offene Fragen und wenig echte Unterstützung.
Kommunikation findet nur über öffentliche LinkedIn Beiträge statt. Nach außen wirkt es wie das Paradies, aber im Kern wird den Mitarbeitern nichts erzählt. Die Außenwelt erfährt Neuigkeiten gefühlt früher als interne Mitarbeiter. Es gibt hin und wieder "Klartext"-Meetings, die man sich sparen könnte, wenn man sich wöchentlich mit den Mitarbeitern austauschen würde.
Trotz steigender Anforderungen, zusätzlicher Belastung und wachsender Verantwortung gab es über längere Zeit keine angemessene Anpassung.
Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung haben kaum Entwicklungsperspektive, während neue Mitarbeiter teilweise zu besseren Konditionen eingestellt werden.
wenig - nur noch den Zusammenhalt unter den Kollegen/innen im eigenen Team
Siehe einzelne Punkte.
Komplette Bereichsleitung und den CEO entlassen. Sich von der Vielzahl von externen Beratern trennen, welche nur Geld kosten, viel Wind und Unruhe machen und das Unternehmen nicht weiter bringen. Das ERP System schnellstens auf einen vernünftigen und arbeitsfähigen Stand bringen, damit man wirklich wieder Geschwindigkeit ins Geschäft bekommt. Rat von erfahrenen Mitarbeitern ernst nehmen, anstatt diesen als Angriff gegen sich selbst zu werten und persönlich zu nehmen. Das Vertrauen in die oberste Führungsebene (CEO +Bereichsleitungen) ist leider nicht mehr vorhanden und auch nicht mehr zu kitten. Man kann nur hoffen, dass die Inhaberfamilie Prodinger aufwacht und GEMEINSAM wieder Verantwortung für ein einst so gut geführtes Unternehmen und 500 Mitarbeiter übernimmt - auch im eigenen Interesse!
Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Nur innerhalb einzelner Teams ist noch Teamgeist zu spüren.
Vom Branchenführer zur Lach-Nummer im Markt. Aussagen wie "Deutschland wird ProdingerLand" werden von Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und Wettbewetben als lächerlich wahrgenommen. Schein nach außen wird nur durch mediale Posts gewahrt.
Quasi nicht mehr vorhanden. Mobiles Arbeiten ausgesetzt und vom CEO/GL faktisch nicht gewollt. AU ab 1. Tag wieder eingeführt auf Grund der hohen Krankenquote. Einzig Gleitzeit geblieben.
Faktisch kaum vorhanden. Enorme "Manpower" im HR verwaltet nur anstatt aktiv Angebote zu schaffen um Mitarbeiter zu entwickeln. Weiterentwicklung wird durch wieder angestrebte Umstrukturierung ausgebremst.
Keine Gehaltsentwicklung in den letzten 2 1/2 Jahren und unter Branchenniveau.
Wird nicht gelebt. Sozialbewusstsein nur als Schein nach außen mit HandsOn Tagen durch Mitarbeiter. Sozialbewusstsein fängt allerdings schon beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern an. Allein, wie man sich von Mitarbeitern trennt, zeigt das wahre Gesicht der Firma.
Vom einst starkem Team, ist nur noch in manchen Abteilungen guter Zusammenhalt übrig geblieben. Abteilungsübergreifend denkt jeder nur an sich im "SILO". Dies wird durch die oft unabgestimmten Informationen und Entscheidungen aus den Bereichsleitungen schon vorgelebt.
Auf Erfahrung wird kein Wert mehr gelegt. Erfahrene Kolleg/innen mit teils mehr als 15 und 20 Jahren Betriebszugehörigkeit werden gekündigt, vergrault bzw. aufs Abstellgleis gestellt. Traurig!!!!
Katastrophales Verhalten der obersten Führungsebene. Themen werden ausgesessen, Antworten bleiben wochenlang offen.
Ok. Nichts Besonderes, den Anforderungen entsprechend.
Kommunikation findet nur oberflächlich und von oben herab statt. Selbst Formate wie die "Klartextveranstaltung" sind Selbstdarstellungen. Mediale Posts bei z.B. LinkenIn scheinen wichtiger, als ein wirklicher Dialog mit den Mitarbeitern. Meeting über Meeting in den obersten Führungskreisen ohne an wesentlichen Themen mit Wirkung zu arbeiten.
Meist männliche Kollegen in Führungsverantwortung. In Ebene über Teamleitern auschließlich Männer.
Die Aufgaben an sich sind weiter interessant, nur stören Nebenkriegsschauplätze die Bearbeitung der eigentlichen Themen zunehmend. Eigenes Denken und Entscheidungsfreiheit wird zunehmend durch fragwürdige Maßnahmen eingeschränkt.
100 Jahre ein grundsolides Handels- und Familienunternehmen gewesen mit einem starken Team und großem Marktanteil...
... seit wenigen Monaten ist es kein richtiges Familienunternehmen mehr. Sämtliche Werte werden mit Füßen getreten und die Mitarbeiter sind verunsichert und verzweifelt. Es steht und fällt mit der Führung...
Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr Fokus auf das Kerngeschäft. Erfahrene Mitarbeiter ernst nehmen, statt ihr Wissen zu ignorieren. Neue Positionen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur Hierarchien aufblähen. Vor allem sollte man sich bewusst machen, dass man nicht allein am Markt ist – während intern diskutiert wird, gewinnt der Wettbewerb bereits Kunden, Marktanteile und sogar ehemalige Mitarbeiter!
Seit Anfang des Jahres zunehmend schlechter. Den Mitarbeitern wird wenig Grund gegeben hier weiter Vollgas zu geben.
Der Fokus liegt gefühlt stärker auf LinkedIn-Posts als auf nachhaltiger Strategie und einem funktionierenden Tagesgeschäft.
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, allerdings seit Beginn des Jahres ausschließlich vor Ort. Kein Homeoffice mehr möglich. Begründet wird das mit der Einführung des neuen ERP Sytems..
Ab und an wurden Lieferanten zu Produktschulungen eingeladen. Der Außendienst hat ca. 1-2x im Jahr auch Lieferanten und Hersteller besucht. Aktive Förderung junger Leute aus den eigenen Reihen ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar..
Seit zwei Jahren herrscht Gehaltsstillstand. Die Regelungen zu Provisionen sind teilweise unklar, was zu Unsicherheit und Frustration führt.
Innerhalb der einzelnen Teilbereiche ist der Zusammenhalt (noch) gut. Durch die stetige Demotivation der Mitarbeiter beginnt es aber auch hier langsam zu bröckeln.
Erfahrung gilt hier seit Jahresbeginn offenbar nicht als Stärke. Jahrzehnte an Know-how werden kaum berücksichtigt, während langjährige Mitarbeiter zunehmend aus dem Unternehmen gedrängt teilweise sogar entlassen werden und wertvolles Fachwissen verloren geht.
Die Hierarchieebenen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln häufig den Eindruck eines reinen Kommunikationskanals statt einer echten Führungsebene
Die Kommunikation von Oben ist autoritär und es wird wenig Wert auf die Stimmen und Meinungen der "Mannschaft" gelegt.
Die Aufgaben im Vertrieb, auch hinsichtlich des großen Produktportfolios, waren sehr interessant. Leider ist man im Tagesgeschäft nicht mehr aktiv am Verkaufen sondern nur noch am reagieren
Abgesehen vom ausgeprägten Teamzusammenhalt sehe ich aktuell kaum noch positive Entwicklungen.
Die aktuelle Entwicklung bereitet mir große Sorgen, da sie den Eindruck vermittelt, es fehle an einer klaren strategischen Ausrichtung. Die zunehmenden Abgänge und die steigende Belastung der verbleibenden Teams zeigen, dass dringend gegengesteuert werden muss.
Für die Zukunft wünsche ich mir eine klare strategische Ausrichtung sowie eine transparente Kommunikation der Entscheidungsträger gegenüber der Belegschaft, damit nachvollziehbar wird, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um Mitarbeitende zu entwickeln und zu binden, bevor weiteres Fachwissen verloren geht.
Die Qualität der Arbeitsatmosphäre nimmt spürbar ab.
Während das Unternehmen nach außen ein modernes und dynamisches Image vermittelt, verschlechtert sich die interne Situation zunehmend.
Die Work‑Life‑Balance ist seit der Abschaffung der Home‑Office‑Regelung faktisch nicht mehr gegeben. Trotz der aktuell hohen Kraftstoffpreise wird eine tägliche Präsenz im Büro gefordert. Karenztage wurden auch gestrichen und eine Gesundheitsprämie eingeführt.
Obwohl das Unternehmen mit Karriere‑ und Weiterbildungsmöglichkeiten wirbt, habe ich in meiner gesamten bisherigen Beschäftigungszeit keine entsprechenden Angebote oder Maßnahmen erlebt.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt und wurden erneut nicht angepasst. Auch für die kommende Zeit ist keine Verbesserung absehbar, da an vielen Stellen gespart wird.
Der Zusammenhalt unter den verbliebenen Mitarbeitenden ist zwar noch vorhanden, nimmt jedoch spürbar ab.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden vermittelt den Eindruck, dass ihre Abgänge aus Kostengründen in Kauf genommen oder sogar begrüßt werden.
Die Vorgesetzten kommunizieren derzeit sehr zurückhaltend, was offenbar auch darauf zurückzuführen ist, dass sie selbst nur unzureichend Informationen aus den höheren Ebenen erhalten. Wichtige Themen werden regelmäßig verschoben.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den vergangenen zwölf Monaten erheblich verschlechtert. Seit dem ersten ‚Klartext‑Gespräch‘ ist ein deutlicher Abwärtstrend im Unternehmen zu beobachten, was sich unter anderem in zahlreichen Kündigungen, dem Verbot von Home‑Office, der Abschaffung von Karenztagen sowie dem Einfrieren des ohnehin bereits unter dem Branchendurchschnitt liegenden Gehaltsniveaus.
Es besteht ein erhebliches Defizit in der Kommunikation mit dem Mitarbeitern.
Die Aufgaben und Themenfelder sind grundsätzlich interessant, insbesondere für Mitarbeitende mit Affinität zu Verpackungsthemen. Die derzeitige organisatorische Struktur erschwert es jedoch, in diesen Bereichen das eigene Potenzial voll zu entfalten.
Im Sommer gab es Eis das Ein Mitarbeiter gespendet hat. flexible Arbeitszeit.
einiges...
Teamleiter nochmals richtig Schulen da er kein plan von Teamleitung hat. Macht was Ihm passt. Die Sogenannte Spätschicht deutlich verbessern ( Arbeitszeit ). Modernere Arbeitsgeräte.
Es gibt immer etwas zu Nörgeln
Es wird hinter dem Rücken geredet. Bei ein Paar Kollegen war ich mir sicher das es auch wirklich Kollegen sind.
Ist nicht Kooperativ. Bei Krankheit muss man um sein Job bangen. Ein gewisser Teamleiter hat einen Lieblingsmitarbeiter der alles darf.
Lagerleiter hat oft Angst es dem Mitarbeiter zu sagen und schickt meist den Teamleiter vor. Generell ist die Kommunikation Mangelhaft.
Bezahlt recht wenig.
Täglich das gleiche. alle 3 bis 4 Wochen gibt es eine Sogenannte Spätschicht. Mann weiß nie wann man fertig ist.
So verdient kununu Geld.