MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.




Als 100-jährige Unternehmensgruppe mit mehreren Büro- und Lagerstandorten in ganz Deutschland stehen wir auf einem festen Fundament. Unser Ursprung liegt im Verpackungsgroßhandel – wir blicken aber stets über den Tellerrand hinaus. Deshalb sind wir heute ein erfolgreiches Handelshaus mit mehreren Segmenten: In unserem historisch angestammten Segment der Transportverpackung und Entwicklung von Verpackungslösungen sind wir deutschlandweit der größte Fachgroßhändler. Weiter gibt es in unserer PRODINGER Gruppe ausgeprägte Standbeine in den Bereichen Lebensmittelverpackungen, Betriebshygiene und Arbeitsschutz. Parallel dazu bauen wir mit der Produktiv Handel GmbH ein neues Standbein auf, das als Onlinehandel agiert. #chancennutzen
In unserer Gruppe arbeiten wir an verschiedenen Standorten, halten aber zusammen wie eine große Familie. Eine Familie, die mittlerweile 580 Mitarbeitende zählt, darunter allein 50 Auszubildende. Gemeinsam können wir Großes schaffen und bieten Ihrer beruflichen Zukunft genau das richtige Gesamtpaket! Dieses Gesamtpaket gibt uns das Fundament, PRODINGER für die Zukunft aufzustellen: eine Zukunft, in der die Begeisterung zu Hause ist. Lassen Sie sich einladen, ein Teil davon zu sein!
Wir erkennen und entwickeln Chancen, damit im Gesamtpaket mit Sicherheit die optimale Lösung entsteht. Das ist unser Antrieb und Zweck. Was bedeutet das aber für Sie, was bedeutet das für unser Team? Wir entdecken und erkennen Chancen für Sie – und zwar gemeinsam mit Ihnen! Diese Partnerschaft, die wir mit all unseren Mitarbeitern eingehen, ist Teil unseres Erfolgsgeheimnisses. Denn: Wenn wir bei PRODINGER über Partnerschaft sprechen, haben wir immer die Langdistanz im Blick.
Partnerschaft bedeutet: sich aufeinander verlassen zu können.
In diesem Sinne: Auf eine gute Partnerschaft!
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 106 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das bieten wir
“Hands-On” Aktionstag
Jeder Mitarbeitende erhält einen zusätzlichen Urlaubstag, um sich gemeinnützig zu engagieren und der Welt etwas zurückzugeben.
Aus- und Weiterbildung Ihre fachlichen und sozialen Fertigkeiten fördern wir gezielt durch viele (Weiterbildungs-)Angebote wie Schulungen, Coachings & Co.
Besondere Anlässe - besondere Wertschätzung Ob Geburtstag, Jubiläum, Hochzeit oder Geburt: Wir freuen uns mit unseren Mitarbeitern und schenken zu besonderen Anlässen immer kleine Aufmerksamkeiten.
Betriebliche Altersvorsorge Mit dem Arbeitgeber steuerlich gefördert für die Rente sparen – wir beteiligen uns natürlich mit einem Zuschuss.
Betriebliches Gesundheitsmanagement Bezuschusste Gesundheitsaktivitäten über die i-gb Card, Fahrrad-Leasing über JobRad oder frisches Obst und Wasser in den Kantinen: Ihr Wohlbefinden ist uns wichtig!
Firmen- und Teamevents Hoffeste, Abteilungs- oder Weihnachtsfeiern: Wir feiern unseren Erfolg gemeinsam – und das an jedem unserer Standorte.
Flexible Arbeitszeiten Im Rahmen unserer Kernarbeitszeit kann die 40-Stunden-Woche individuell getaktet werden – Gleitzeitkonto mit Möglichkeit zum flexiblen Auf- und Abbau von Stunden inklusive.
i-gb Card Profitieren Sie von zahlreichen Gesundheits- und Wellnessangeboten – von uns bezuschusst.
JobRad Leasen Sie Ihr Fahrrad über uns! Unser Partner JobRad, der Pionier beim Dienstrad-Leasing, steht Ihnen zur Seite.
Kostenlose Parkmöglichkeit Bei uns haben Sie kostenlose Parkmöglichkeiten.
Corporate Benefits Jeden Monat gibt es neue, attraktive Mitarbeiterrabatte für ausgewählte Marken - denn Ihren Geldbeutel zu schonen, ist uns eine Herzensangelegenheit!
Moderne Arbeitsplatzausstattung Bei uns finden Sie die ideale Umgebung, um Ihr volles Potenzial auszuschöpfen! Komfortable Stühle, höhenverstellbare Schreibtische für ein gesundes Arbeitsumfeld.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei PRODINGER Gruppe.
Im Sommer gab es Eis das Ein Mitarbeiter gespendet hat. flexible Arbeitszeit.
Als Langjähriger Mitarbeiter nichts mehr.
Das Potenzial welches Prodinger besitzt. Produkte und Dienstleistungen sind nicht Branchengebunden sondern können am gesamten Markt platziert werden. Diese "Macht" ist sehr selten.
Man versucht tatsächlich Dinge klarer und besser zu machen.
100 Jahre ein grundsolides Handels- und Familienunternehmen gewesen mit einem starken Team und großem Marktanteil...
Nichts mehr und ich wage zu bezweifeln dass die Unternehmerfamilie diese Entscheidungen noch lange mitträgt.
Man versucht tatsächlich Dinge klarer und besser zu machen. Allerdings fehlt, aus meinem Dafürhalten, die Kontinuität an diesen Dingen zu arbeiten. Kurzfristiger Erfolg schlägt dabei aktuell den langfristigen und nachhaltigen Erfolg.
Das Prodinger Verpackung alles kommentiert was auf dieser Plattform geschrieben wird. Auch wenn die Angebote zum "offen" Dialog da sind, interessiert es nicht und was noch viel wichtiger ist, müsste der Mitarbeiter um seine Reputation fürchten, da Dinge sehr persönlich genommen werden. Manchmal, und das gilt auch für Prodinger ...
Ich vermisse die Bereitschaft, Kritik ernst zu nehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Der Eindruck entsteht, dass wiederkehrendes Feedback aus der Belegschaft kaum zu Veränderungen führt. Gleichzeitig haben in den vergangenen Monaten viele Mitarbeitende – darunter auch langjährige Kolleginnen und Kollegen – das Unternehmen verlassen. Für mich ist das ein deutliches Warnsignal, das Anlass zur Selbstreflexion geben sollte. Auch die kritischen Kununu-Bewertungen scheinen bislang nur begrenzt Einfluss auf notwendige Verbesserungen zu haben.
Strukturelle Versäumnisse belasten zunehmend das operative Vertriebsteam und dessen Motivation. Die aktuelle Incentivierung und Sanktionierung im Vertrieb bestraft operative Mitarbeiter für historische Führungsfehler. Es findet eine Fehlallokation von Anerkennung statt: Umsatzgenerierende Abteilungen verlieren an Rückhalt, während unproduktive Bereiche priorisiert werden.
so einiges, da kann ich mich den anderen Kommentatoren nur anschließen
Komplette Bereichsleitung und den CEO entlassen. Sich von der Vielzahl von externen Beratern trennen, welche nur Geld kosten, viel Wind und Unruhe machen und das Unternehmen nicht weiter bringen. Das ERP System schnellstens auf einen vernünftigen und arbeitsfähigen Stand bringen, damit man wirklich wieder Geschwindigkeit ins Geschäft bekommt. Rat von erfahrenen Mitarbeitern ernst nehmen, anstatt diesen als Angriff gegen sich selbst zu werten und persönlich zu nehmen. Das Vertrauen in die oberste Führungsebene (CEO +Bereichsleitungen) ist leider nicht mehr vorhanden ...
Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr Fokus auf das Kerngeschäft. Erfahrene Mitarbeiter ernst nehmen, statt ihr Wissen zu ignorieren. Neue Positionen sollten einen klaren Mehrwert schaffen und nicht nur Hierarchien aufblähen. Vor allem sollte man sich bewusst machen, dass man nicht allein am Markt ist – während intern diskutiert wird, gewinnt der Wettbewerb bereits Kunden, Marktanteile und sogar ehemalige Mitarbeiter!
Für die Zukunft wünsche ich mir eine klare strategische Ausrichtung sowie eine transparente Kommunikation der Entscheidungsträger gegenüber der Belegschaft, damit nachvollziehbar wird, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um Mitarbeitende zu entwickeln und zu binden, bevor weiteres Fachwissen verloren geht.
Der neue Geschäftsführer sollte ernsthaft hinterfragen, ob für sein Projekt tatsächlich die richtigen Personen ausgewählt wurden. Aktuell werden Themen überwiegend vertagt oder auf andere Mitarbeiter verlagert. Ich erwarte vom nächsten angekündigten Standortmeeting spürbare Verbesserungen oder Lösungsvorschläge.
Der am besten bewertete Faktor von PRODINGER Gruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist nach wie vor eine große Stärke. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, den herausfordernden Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Insbesondere seit der Einführung des neuen ERP-Systems helfen sich die Teams gegenseitig und gleichen gemeinsam Fehler und Probleme aus, die an anderer Stelle entstanden sind. Ohne diesen Zusammenhalt würde vieles im Tagesgeschäft vermutlich nicht funktionieren.
Umso bedauerlicher ist, dass der häufig kommunizierte Slogan „Wir alle zusammen“ oder „Gemeinsam zum richtigen Gesamtpaket“ im Arbeitsalltag ...
In diversen bereichen funktioniert es
In den eigenen Bereichen hält man für gewöhnlich, meinem Gefühl nach, gut zusammen. Übergreifend, zwischen den einzelnen Teilbereichen des Unternehmens, vor allem Einkauf und Vertrieb, sehe ich diesen Zusammenhalt nicht. Eher ist es ein Ringen um Macht und Eitelkeiten.
Innerhalb der einzelnen Teilbereiche ist der Zusammenhalt (noch) gut. Durch die stetige Demotivation der Mitarbeiter beginnt es aber auch hier langsam zu bröckeln.
eher ein Aushalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PRODINGER Gruppe ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen in den sozialen Medien und der lokalen Presse als modern und erfolgreich. Intern erfahren Mitarbeitende wichtige Neuigkeiten jedoch häufig erst über LinkedIn oder aus der Zeitung, anstatt direkt informiert zu werden. Das hinterlässt den Eindruck, dass die Außendarstellung einen höheren Stellenwert hat als eine transparente Kommunikation mit der eigenen Belegschaft. Die neu eingeführten „Klartext“-Veranstaltungen wirken eher wie einseitige Informationsveranstaltungen: Es werden die Sichtweisen ...
Kommunikation findet nur über öffentliche LinkedIn Beiträge statt. Nach außen wirkt es wie das Paradies, aber im Kern wird den Mitarbeitern nichts erzählt. Die Außenwelt erfährt Neuigkeiten gefühlt früher als interne Mitarbeiter. Es gibt hin und wieder "Klartext"-Meetings, die man sich sparen könnte, wenn man sich wöchentlich mit den Mitarbeitern austauschen würde.
Kommunikation findet nur oberflächlich und von oben herab statt. Selbst Formate wie die "Klartextveranstaltung" sind Selbstdarstellungen. Mediale Posts bei z.B. LinkenIn scheinen wichtiger, als ein wirklicher Dialog mit den Mitarbeitern. Meeting über Meeting in den obersten Führungskreisen ohne an wesentlichen Themen mit Wirkung zu arbeiten.
Eine funktionierende Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden; Hinweise auf bestehende Probleme werden konsequent ignoriert, ohne jegliche Reaktion oder Abhilfe.
Lagerleiter hat oft Angst es dem Mitarbeiter zu sagen und schickt meist den Teamleiter vor. Generell ist die Kommunikation Mangelhaft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Weiterbildung findet nach meinem Gusto nicht statt. Da muss der Mitarbeiter schon selbst für sorgen. Die Karrierechancen sind gegeben, aber auch nicht in überschwänglicher Anzahl. Wie oben bereits erwähnt, ist aber auch fachliche Spezialisierung eine Form von "Karriere". Es muss ja nicht gleich die Führung sein. Aber von nichts kommt nichts. Und jammern verbessert es nicht. Wer etwas leistet, bleibt nach meinen Erfahrungen nicht unentdeckt.
Ab und an wurden Lieferanten zu Produktschulungen eingeladen. Der Außendienst hat ca. 1-2x im Jahr auch Lieferanten und Hersteller besucht. Aktive Förderung junger Leute aus den eigenen Reihen ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar..
Obwohl das Unternehmen mit Karriere‑ und Weiterbildungsmöglichkeiten wirbt, habe ich in meiner gesamten bisherigen Beschäftigungszeit keine entsprechenden Angebote oder Maßnahmen erlebt.
Faktisch kaum vorhanden. Enorme "Manpower" im HR verwaltet nur anstatt aktiv Angebote zu schaffen um Mitarbeiter zu entwickeln. Weiterentwicklung wird durch wieder angestrebte Umstrukturierung ausgebremst.
Vergesst es, es werden lieber externe neue Leute geholt!

