46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm und ruhig, jeder kann sich so organisieren, wie er möchte.
Jeder organisiert sich nach seinen Wünschen und hat dabei große Freiheit. Wenn gewünscht, ist es möglich, zu 100 % remote zu arbeiten.
Jede Abteilung verfügt über ein Budget für Fortbildungen, und wir werden aktiv dazu motiviert, uns Zeit für den Erwerb neuer Kompetenzen zu nehmen.
Völlig korrekt und im Vergleich zur Konkurrenz angemessen
Bei den verschiedenen Projekten arbeiten wir in kleinen multidisziplinären Teams. Seine Meinung und sein Fachwissen werden gehört und respektiert.
Sehr viele Mitarbeiter sind schon sehr lange dort (über 10 Jahre). Es ist möglich, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Die persönlichen Ziele und die des Teams werden gemeinsam festgelegt, damit sie hinterfragt werden können, wenn sie zu ambitioniert erscheinen.
Man hat alles, was man braucht, um richtig zu arbeiten.
Transparent und herzlich. Man kann über alles offen sprechen in verschiedene Formate (Stand-up, Retro, 360-Grad-Feedback usw.) ermöglichen es, konfliktreiche und/oder problematische Themen anzusprechen und zu sehen, wie man sie lösen kann.
Gut, aber obwohl die Führungskräfte darauf achten, fehlt es dem Unternehmen meiner Meinung nach immer noch an Vielfalt.
Die wirtschaftliche Lage befindet sich derzeit im Wandel, und das Unternehmen passt sich schnell an. Es gibt daher eine Vielzahl neuer, sehr interessanter Projekte mit der Integration neuer Technologien, darunter natürlich auch KI.
Es wird sich darüber beschwert, dass zu wenige Leute ins Büro kommen. Andererseits ist das Büro für viele und mich echt weit weg und ausschließlich mit der U-Bahn wirklich gut zu erreichen. Parkplätze quasi nicht vorhanden (Anwohnerparken), mitten im gentrifizierten Mitte kurz vor Wedding. Gleichzeitig weigert man sich aber, etwas zum Monatsticket dazuzugeben, Jobticket zB. Das passt hinten und vorne nicht.
Es gibt ein Büro, das im Grunde durch Home-Office bis auf 2-3 Leute leer steht. Nach einer betriebsbedingten Kündigungswelle herrscht permanente Ungewissheit. Sie kreativen Aufgaben wurden seitdem gestrichen. Fließbandarbeit ist seitdem das Nonplusultra.
Flexible Arbeitszeiten sind vor allem für Familien super! Es gibt sogar die Möglichkeit, zusätzlichen unbezahlten Urlaub anzumelden.
Nichts dergleichen ist (mehr) möglich, obwohl Vorgesetzte einem das in Jahresgesprächen versprechen.
Das war mal das Aushängeschild dieser Firma. Viele Treffen abseits der Firma, privat organisiert. Durch die radikale Verkleinerung der Belegschaft kristallisiert sich in meinem Umfeld ein krasses Konkurrenzdenken heraus, das zu dem Entreißen von Aufgaben und permenantem In-den-Vorgrund-Drängen Einzelner führt.
Hier kann ich nur von mir sprechen. Jour-Fixes in monatlicher Frequenz mit fragwürdigen Inhalten: man wird inzwischen auf reine Output-Stückzahl bemessen. Es wird sich offen für Feedback gezeigt, konkret rückt man jedoch nicht von seiner Meinung ab. Offenes Ohr für plausible Argumente habe ich selten erfahren. Außerdem scheint eine persönliche Präferenz für einzelne Mitarbeitende zu existieren, die über Fortbildungen, Förderungen und letztlich auch Gehaltssteigerung entscheidet. Die eigene Leistung spielt dabei keine große Rolle.
Man kann/konnte damals ergonomische Möbel/Utensilien anmelden und die Firma hat diese dann bezahlt. Im Büro sind die Bedingungen schlecht. Das Internet ist meist langsamer und instabiler als zuhause, es ist recht laut.
Meetings werden durch Monologe Einzelner bestimmt. Insgesamt bestimmen einzelne strategische Arbeitsgruppen das Geschehen, bei denen die Kommunikation teilweise nonexistent ist. Die Folge: oft wissen die Einen nicht, was die Anderen tun. Und normale Angestellte schon gar nicht. Einzelne Führungskräfte sind in Meetings Dauer-abgelenkt und bekommen nichts vom Alltag mit.
Unterdurchschnittlich fair und in letzter Zeit kam das Gehalt auf den wirklich aller aller letzten Drücker (anders als sonst).
Seit der Umstrukturierung sind eigentlich alle spannenden kreativen Aufgaben aufgegeben worden.
Mit meinen Kollegen kam ich eigentlich ganz gut klar. Nur sind infolge von betriebsbedingten Kündigungen nicht viel übrig geblieben.
Ich bin kein Deutscher und wurde als "Gastarbeiter" beschimpft!
Sehr angenehm und wertschätzend.
Ausgezeichnet. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gesunde Balance.
Die Förderung der Mitarbeiter:innen wird aktiv besprochen und umgesetzt.
Wird ernst genommen, nachhaltiges Handeln wird gefördert.
Viele langjährige Mitarbeiter:innen, nicht ohne Grund!
Sehr respektvoll und unterstützend. Entscheidungen werden meist nachvollziehbar kommuniziert.
Moderne Tools und Ausstattung - Remote-freundlich. Das einzige kleine Manko: Das Büro ist oft recht leer , da viele remote arbeiten – für manche ein Vorteil, für andere vielleicht schade.
Offen, transparent und klar - auch aus dem Homeoffice heraus funktioniert der Austausch reibungslos. Allerdings gibt es manchmal etwas zu viele Meetings – Themen werden manchmal sehr ausführlich besprochen, wo ein schnelleres „Einfach machen“ hilfreich wäre.
Wer möchte, kann sich an verschiedensten Projekten beteiligen, oder diese sogar leiten.
Jeder kann seine Meinung äußern. Die motiviertesten Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich an strategischen Entscheidungen zu beteiligen.
Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei über 9 Jahren. Das spricht für sich :-).
Ich denke hier kann das Unternehmen durchaus mehr Selbstbewusstsein an den Tag legen.
Absolut ideal. Vertrauensarbeitszeit, remot/ hybrid alles möglich, auch bis zu 30 Tagen/ jährlich innerhalb der EU. Verständnis für private Belange/ familiäre Situationen. Flexible Arbeitszeitgestaltung.
Das Unternehmen bietet interessante Gesundheitskurse und unterstützt bei der Prävention sowie ergonomischen Ausstattung finanziell.
Hier kann man viel steuern - es gibt keinen festgeschriebenen Karriereweg. Einfach mal selbst über den Tellerrand zu schauen - wo will ich hin, welche Skills braucht die Firma?
Naja, besser geht wahrscheinlich immer. Aber es werden Zuschüsse für die Verbrauchskosten im Homeoffice gezahlt und an der betrieblichen Altersvorsorge beteiligt sich der Arbeitgeber ebenso.
Das Unternemen hat sich letztes Jahr CO2 neutral zertifizieren lassen.
Familiäre Atmosphäre, die auch remote erstaunlich gut funktioniert. Jeder darf so sein wie er/ sie ist, es wird Rücksicht aufeinander genommen.
Vorbildlich
Eigentlich ganz gut, Transparenz ist wichtig. Manchmal entsteht dadurch eine Informationsfülle und man muss für sich schon selektieren - was brauche ich davon wirklich.
Ein Thema, welches innerhalb der Firma eine wichtige Rolle spielt, v.a. auch bei den technischen Berufen.
Hier kann man auch selbst viel mitgestalten.
Die Flexibilität bei Vollzeit/Teilzeit und Arbeitszeiten sowie Home Office sucht ihresgleichen
Neue Büroräume (ist bereits geplant - dran bleiben! :-) )
Unspektakulär im positiven Sinne: Ziemlich friedlich und tolerant. Treten Probleme auf, werden sie angesprochen und Lösungen gesucht.
Es gibt immer mal wieder Kollegen, die schlecht über das Unternehmen sprechen. Die Wahrheit liegt hier wohl eher in der sehr langen Betriebszugehörigkeit der meisten (>10 Jahre im Durchschnitt!).
Ich kenne keinen Arbeitgeber aus eigenen Erfahrungen oder von Erzählungen anderer, der flexibler auf Mitarbeiterbedürfnisse eingeht - sowohl bezüglich Stundenanzahl (nicht nur beim Einstieg, sondern grundsätzlich auch änderbar in neuen Lebensphasen), Arbeitszeiten (manche fangen um 6 Uhr an, andere am Nachmittag) und Arbeitsort (innerhalb DE alles ok). Top top top!
Sehr ausgeprägt - sowohl beim Unternehmen als auch bei Mitarbeitern. Das Unternehmen ist seit 2022 klimaneutral zertifiziert und es ist Teil der Unternehmensstrategie, immer mehr Nachhaltigkeitselemente in das eigene Angebot einzubauen.
Testberichte ist kein Unternehmen, um im klassischen Sinne "Karriere zu machen" à la "grow oder go". Dazu ist das Unternehmen zu klein und - im positiven Sinne - zu familiär. Gleichzeitig gilt: Wer möchte, kann sich weiterentwickeln, sei es nach "oben" oder auch einfach in andere Tätigkeitsbereiche. Dafür gibt es etliche Beispiele. Freigewordene Führungspositionen werden intern ausgeschrieben, es kann sich tatsächlich jede/r bewerben. Weiterbildung wird gefördert, individuell auf den Mitarbeiter angepasst. Bedeutet: Es gibt keine definierten Programme, die man durchläuft - aber wer Weiterbildung will, bekommt sie auch.
Seit Corona sind die Hälfte der Mitarbeiter dauerhaft ins Home Office übergesiedelt, die Zusammenarbeit findet meist via Teams-Calls und Slack-Nachrichten statt. Die Flexibilität, jederzeit zuhause arbeiten zu können, ist natürlich positiv zu bewerten und macht das Leben der Menschen insgesamt einfacher. Und es funktioniert auch arbeitsmäßig gut und reibungslos - aber es ist meiner Empfindung nach eher kein Booster für mehr "Kollegenzusammenhalt". Gemessen daran, dass die Zusammenarbeit fast ausschließlich digital abläuft, ist das generelle Miteinander aber ziemlich gut.
Alter spielt hier im besten Sinne keine Rolle - es wurden auch schon Kollegen deutlich über 50 eingestellt.
Das ist immer sehr individuell und subjektiv. Für mich bestens.
Die zur Verfügung gestellte Technik (Laptops) ist Standard. Wer 2 Bildschirme am Büroarbeitsplatz möchte, bekommt sie. Es wird (finanzielle) Unterstützung bei der Anschaffung von Arbeitsutensilien für das Home Office angeboten. Dafür insgesamt 4 Sterne. Aber ... das Office ist mehr als in Jahre gekommen (Altbau-Loft, vor 20 Jahren das letzte Mal renoviert). Hierfür 2 Sterne. Abhilfe verspricht ein angedachter Umbau oder Umzug in ein modernes Büro, das dann hoffentlich 5 Sterne verdient ...
Es wird sehr viel dafür getan, transparent top-down zu kommunizieren, was das Unternehmen gerade beschäftigt. Und auch bottom-up, z.B. durch Umfragen, um zu erfahren, wo der Schuh drückt. Feedback-Formate verschiedener Art werden alle 1-2 Jahre angewandt (z.B. 180- oder 360-Grad-Feedback), es gibt ein jährliches Feedback-Gespräch mit der Führungskraft.
Absolut. Dafür sorgt allein schon die paritätisch besetzte und gender-bewusste Geschäftsführung. Es wurden auch schon Kollegen mit gebrochenen Lebensläufen eingestellt.
Ja. Man hat sehr viel Einflussmöglichkeiten darauf, welche Aufgaben man macht und wohin man sich entwickeln will.
hier wird von der orga-entwicklung vieles getan: richtig feedback geben, gewaltfreie KOM, ehrlich und dabei respektvoll
Ideal, wirklich!
klasse! während der Einschränkungen durch die Pandemie wurden viele Initiativen gestartet, um sich trotzdem nicht aus dem analogen Auge verlieren zu müssen. offen, freundlich, ehrlich - neue Kolleg:innen so gut es aktuell geht aufgegleist. der situation geschuldet schwierig, hier hat man sich aber einiges einfallen lassen
sehr respektvoll, Alter, Geschlecht oder sonstwas spielt hier keine Rolle
hängt sicher an der Person, für mich klasse: fair, verständnisvoll, aber auch fordernd - top!
kein Unicorn Startup, nicht die neueste Ausstattung, aber wer will, bekommt, was er/sie braucht. Berline Hinterhof-Romantik am Kreuzberg
viele Kommunikationskanäle, viel Information
vorbildlich
viele Möglichkeiten, sich selbst in die Richtung zu entwickeln, die man sich wünscht. ALLE können mitwirken und gestalten, wohin die Reise geht
angesichts der Diskrepanz von Anforderungen an Content und der verfügbaren Quellen zur Recherche: schlecht
Erwartungshaltung: top-recherchierte Texte, Besonderheiten herausstellen, vergleichen, bewerten, Kunden die Kaufentscheidung erleichtern
Material/Werkzeug um das zu erreichen: meist nur Kundenbwertungen bei Amazon und Produkt-Homepage oder manchmal einzelne Tests von Fachmagazinen. Es wird dort nie selbst getestet
In der Praxis oft null substanzielle Quellen für die Texte, das wird anfangs etwas anders dargestellt,
Die meisten Kollegen kommen gerne zur Arbeit und haben Lust, gemeinsam etwas zu bewegen!
Hervorragend! Es gibt alle Möglichkeiten, seine Arbeitszeit und -ort so zu gestalten, dass man Beruf und Privatleben unter einen Hut bringen und optimal produktiv arbeiten kann.
Es gibt viele Events und Initiativen und einen guten Zusammenhalt, allerdings sind die Feiern eher gediegen (keine Startup-Atmosphäre).
Die Vorgesetzten sind allesamt methodisch gut ausgebildet und nutzen gut aufgesetzte HR-Prozesse wie bspw. Feedback.
Die Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements sind vielfältig und werden stets weiter entwickelt - top!
So verdient kununu Geld.