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PRODYNA 
SE
Bewertungen

36 von 103 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

36 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

8 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 5 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Der beste Arbeitgeber, den ich je hatte!

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei PRODYNA AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ALLES, ALLES!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fällt mir wirklch nichts ein. Ich muss (will) gehen, weil ich was komplett anders machen möchte..

Verbesserungsvorschläge

ICh weiß nicht wo das Arbeitsparadies ist, aber hier kann man anfangen zu suchen...

Arbeitsatmosphäre

Jederzeit professionell, aber locker!

Work-Life-Balance

Keine Klagen, absolut nicht!
Wenn jemand mehr leistet, dann wird das gew√ľrdigt.

Karriere/Weiterbildung

Leute, ich kenne keine Firma, die Ihren Mitarbeitern entweder 4 Wochen frei gibt oder oder eine Monatsgehalt f√ľr Zertifizierung. SO WAS GIBT ES NICHT WOANDERS!

Kollegenzusammenhalt

TOP!

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte jederzeit top!
Top-Management ist wirklich immer verf√ľgbar. Gnz ehrlich, wer Top Management kritisiert, m√ľsste in der Lage sein das auch zu tun...bin √ľber 50 und habe bisher NIE so ein Top Management erlebt: Jederzeit greiftbar, wenn jemnd mit einer Idee hat, dann wird das bewertet und falls passt, sofort umgesetzt.

Kommunikation

Offnene und direkte Kommunikation!

Interessante Aufgaben

Nat√ľrlich kann mna mal ein doofes Projekt erwichen. Aber bei einem Dienstleister nur die Dinge zu machen wollen, die einem passen, ist in dem Beruf unprofessionell...


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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F√ľr den Start super, langfristig sehe ich mich jedoch woanders

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei PRODYNA SE in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Alle Events machen immer Spa√ü und werden kostentechnisch zu 100% √ľbernommen
- Den Kollegenzusammenhalt untereinander
- Die Lage aller B√ľros ist super Zentral und schnell zu erreichen (au√üer der Hauptsitz Eschborn)
- Es gibt nur noch wenig Papierkram und viel wurde digitalisiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die interne IT ist gef√ľhlt immer wieder ein Problem und wurde in den letzten Jahren mehrfach neu besetzt, manche Anfragen dauern Ewigkeiten, keiner f√ľhlt sich verantwortlich und es gibt Pingpong zwischen alten Zust√§ndigen und den neuen
- Interne Mitarbeiter (Finance, interne IT) werden immer mehr durch Nearshoring (Serbien & Griechenland) ersetzt, auch Kollegen mit mehreren Jahren Zugehörigkeit
- Alles was aktiv keinen Umsatz bringt oder bringen wird, ist Freizeit

Verbesserungsvorschläge

- Innovation Management wieder aufleben und durchstrukturieren. Investiert da ruhig mehr Zeit rein, nicht alles was kein Geld einbringt ist schlecht
- Vertraut euren Mitarbeiten und lasst sie flexibel HomeOffice machen. Am Standort Hamburg war das kein Problem, andere Standorte haben da mehr Probleme mit
- Unterst√ľtzt auch mal nicht-Sportler bei ihren Hobbies, da gibt es sicherlich auch einige interessante Dinge
- Opfert mal einen Tag im Monat f√ľr Weiterbildung am Standort. Wir haben viele gute Entwickler, von denen man au√üerhalb von Projekten viel lernen kann und mit dem weitergegebenen Wissen langfristig Geld verdienen kann. Ein 1-Stunden-Dialog ist zwar manchmal interessant, aber nicht mal dieser z√§hlt zur Arbeitszeit.

Arbeitsatmosphäre

Das Hamburger Team ist super. Jeder versteht sich untereinander und wir hatten immer unseren Spa√ü zusammen. Standort√ľbergreifend sind viele froh, nicht beim Management in Eschborn zu sitzen.

Image

Bei den Kunden immer super, innerhalb der Firma spalten sich die Meinungen etwas. Hier wird sich jedes Jahr √ľber die selben Probleme beschwert.

Work-Life-Balance

Urlaub wurde immer genehmigt, Mehrarbeit nur in kritischen Phasen, die man danach wieder abbauen konnte. HomeOffice ist sehr ungern gesehen und wird nach Covid sicher nur wieder in Ausnahmefällen erlaubt sein, auch wenn man nicht vor Ort beim Kunden sitzt. 4-Tage-Woche & Teilzeit ist ebenfalls möglich.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Entwickler hat mehrere Standardschulungen (Projekt Management, Kommunikationstraining & Scrum), aktuell kommen Cloud-Zertifikate dazu (AWS, Azure oder Google). Konferenzen und Messen sind oft "zu teuer", werden aber manchmal erlaubt (z.B. Liferay Devcon, Containerdays Hamburg). Expertengruppen gab es mal haufenweise, waren aber keine Arbeitszeit und sind dementsprechend eingeschlafen und nicht mehr wirklich existent.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat ein offenes Ohr f√ľr jeden, auch Standort√ľbergreifend. Es gibt an jedem Standort und Region eigens organisierte Events, um den Zusammenhalt zu st√§rken. In Hamburg ist jeder ehrlich zueinander und ich kann mir schlecht ein besseres Team vorstellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenige √ú40 und noch weniger √ú50, aber im Consulting ist das √ľblich. Diese werden aber auch eingestellt und wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten besetzt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt ein Jahresgespr√§ch sowie Quartalsgespr√§che. Die Quartalsgespr√§che werden mit dem Teamlead abgehalten, der sich bei jedem Projekt unterscheiden kann (in Hamburg und Berlin sind die Teamleads fest strukturiert und unterscheiden sich nicht). Gibt es Projekte, in denen man nicht arbeiten m√∂chte, wird meistens nach Ersatz gesucht und ein passenderes Projekt gegeben. Mit erh√∂hter Seniorit√§t ist man meistens aber gesetzt. Beim Jahresgespr√§ch werden Ziele f√ľr das n√§chste Jahr gesetzt, darunter gew√ľnschte Schulungen und eigene Pl√§ne ber√ľcksichtigt.

Arbeitsbedingungen

Alle drei Jahre ein neues Notebook (Lenovo T-Serie & MacBook Pro) und Smartphone (iPhone, Samsung Galaxy). Sollte davon etwas nicht mehr laufen, wird umgehend etwas neues bestellt. Dazu gibt es eine billige Tastatur und eine noch billigere Plastikmaus, h√§lt sich zwar alles √ľber Jahre hinweg, aber da kann man ruhig mal etwas mehr investieren. Ergonomie ist neben Steelcase-St√ľhlen und h√∂henverstellbaren Bildschirmen noch weit entfernt, da muss man sich alles selbst kaufen. Lizenzen f√ľr IntelliJ sind immer m√∂glich, bei anderer kostenpflichtiger Software muss diese Sinn machen, wird aber in den meisten F√§llen erlaubt.

Kommunikation

Die Kommunikation vom C-Level wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter. Es wird immer viel von Transparenz und Teamgeist geredet, jedoch merkt man davon nicht so viel. Untereinander und mit dem Regional Manager wird jedoch so gut es geht offen kommuniziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt nach 4 Jahren knapp √ľber 50k inkl. Firmenwagen, immer p√ľnktlich, sowie ein Jahresbonus am Ende des Jahres, der sich nach dem Gesamtumsatz sowie der eigenen Reisezeit (und vielen weiteren unklaren Faktoren) berechnet (bei mir war es immer ca. ein zus√§tzliches Gehalt). Firmenwagen, HVV-Ticket oder JobRad wird bezahlt (ausschlie√ülich eines davon), BahnCard je nach Projekteinsatz auch. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub sowie einen Betriebsurlaub von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche, den man zwingend nehmen muss.

Gleichberechtigung

Management fast ausschlie√ülich von M√§nnern besetzt. Im Recruiting/Office Management werden scheinbar ausschlie√ülich junge Frauen gesucht, um nach au√üen eine gute Wirkung zu bekommen. Bei den Entwicklern wird dort aber kein Unterschied gemacht und alle haben dieselben Chancen. Einige Mitarbeiter sind nach einigen Jahren zur√ľckgekehrt und sind wieder in ihren ehemaligen Positionen.

Interessante Aufgaben

Man kann Gl√ľck oder Pech haben. In Hamburg gibt es meist die "coolen" Projekte mit neuen Technologien, woanders gibt es oft ein sehr unbeliebtes Tool. Man kann sich hier aber aus dem Verteiler nehmen lassen und hoffen, nicht da ranzum√ľssen. Das wird von Zeit zu Zeit zwar immer weniger, aber man kann ja Pech haben.

Endlich angekommen.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich IT bei PRODYNA AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch die unterschiedlichen Standorte komme ich viel rum und lerne die unterschiedlichsten Städte kennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusagen werden nicht eingehalten.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein herrscht ein gutes Klima.

Image

Das Image bei den Kunden ist oft positiv.

Work-Life-Balance

√úberstunden werden nicht oder nur teilweise bezahlt.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind eher durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-bikes werden gesponsert. E-Autos sind im Gespräch.

Kollegenzusammenhalt

Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß. Teamgeist ist das Motto.

Umgang mit älteren Kollegen

War bisher noch nie ein Thema.

Arbeitsbedingungen

Könnte etwas besser sein.

Kommunikation

Man kann mit nahezu allen offen reden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind durchwachsen. Unterschiedliche Kunden. Unterschiedliche Technologien.


Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Schlechte Stimmung, fehlende Kommunikation sowie nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Prodyna AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitet mir neuen Technologien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirbt mit Benefits, die nicht gelebt werden. Wenig Transparenz und Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Mein Verbesserungsvorschlag ist definitiv die interne Kommunikation, denn keine und nicht nachvollziehbare Entscheidungen löst nur schlechte Stimmung und Unsicherheit bei den Mitarbeitern aus.

Arbeitsatmosphäre

Ich persönlich empfand die Atmosphäre in Eschborn als angespannt, schlecht und mit wenig Freude an der Arbeit. Ausgelöst durch fehlende Kommunikation und Transparenz vom Management und leider wurden einige emotionale und kurzfristige Entscheidungen getroffen statt rational nachvollziehbare. Sowas löst leider eine gewisse Unsicherheit bei jedem Mitarbeiter aus.

Image

Das Image ist nach meinem empfinden sehr geteilt. Es wird viel √ľber Fehlentscheidungen vom Management Gesprochen (Und das Management repr√§sentiert das Unternehmen), aber keiner traut sich gewisse Punkte oder Unzufriedenheiten konstruktiv und offen anzusprechen. H√§tte ich mich ebenso wenig getraut, denn eine offene Kommunikation wird nicht gelebt.

Work-Life-Balance

Work Life Balance hat PRODYNA aus meiner Sicht gar nicht verstanden. Homeoffice wird nicht gerne gesehen und kann man nur Ausnahmsweise mal machen und die flexiblen Arbeitszeiten wird genau so wenig gelebt. Leider wird in den Vorstellungsgesprächen was ganz anderes vermittelt. Mein Tipp: Bietet nur Benefits an, was wirklich geboten und gelebt wird.

Karriere/Weiterbildung

RPDOYNA ist interessiert die Mitarbeiter zu fördern

Gehalt/Sozialleistungen

PRODYNA zahlt durchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unter sich haben sich meist verstanden oder pflegten einen professionellen Umgang.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja, gemischtes Altergruppe

Vorgesetztenverhalten

Mit Sicherheit von Team zu Team anders. Ich war mit meinem Vorgesetzten nicht happy, da ich von meinem vorherigen Arbeitgeber mehr Kommunikation, Transparenz und inbesondere Vertrauen gewohnt war.
Da ich bereits einige Jahre Berufserfahrung mitbringe, bin ich durchaus in der Lage mein Wissen einzubringen und musste nur noch meine Arbeitsweise an PRDOYNA anpassen. Jedoch war wohl grundsätzlich so wenig Vertrauen vorhanden, dass ich wegen jegliche kleinsten Kleinigkeiten dauernd nach dem Status abgefragt wurde. Fand ich nicht wertschätzend und ich kam mir wieder wie ein Rookie vor.

Arbeitsbedingungen

Das Office in Eschborn ist in Ordnung. Es geht moderner aber ist auch nicht total veraltet.

Kommunikation

Wie bereits angesprochen, empfand ich die Kommunikation als sehr schlecht und vieles wurde mit "weil das Management" so will, begr√ľndet.

Gleichberechtigung

Ja, wer was kann, hat die Möglichkeit aufzusteigen.

Interessante Aufgaben

Die Projekt an sich waren interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Interessante Aufgaben leider mangelhaftes Management

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PRODYNA SE in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mehr Schein als sein. Ich denke es wird geglaubt das es eine gute Arbeitsatmosphäre gibt,dies stimmt jedoch nur wenn man sich auf seine Arbeit konzentrieren und nichts von guter Atmosphäre erwartet

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit auf Weiterbildung oder Karriere

Kollegenzusammenhalt

Kommt darauf an mit wem man zusammenarbeitet

Vorgesetztenverhalten

In der Regel haben die Vorgesetzten nicht viel zu melden.

Arbeitsbedingungen

Wenn man mit langsam Netzwerken und Servern sowie Systemen arbeiten kann dann ist es prima.

Kommunikation

Welche Kommunikation????

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt knapp √ľber dem Durchschnitt.

Gleichberechtigung

Männer werden bevorzugt


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Perle am Jobmarkt

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PRODYNA AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In den Projekten ist man in den Konzernen - und oft erlebt man dort wie man es nicht macht: mangelnde Kommunikation, Opportunismus, Silodenken, dementsprechend fragw√ľrdige Resultate - bei Prodyna so gut wie nicht vorhanden, das macht f√ľr mich den gro√üen und positiven Unterschied.

Arbeitsatmosphäre

Immer kollegial und konstruktiv - selten eine so positives und unterst√ľtzende Einstellung erfahren.

Image

Gutes Image auf dem Markt, als verl√§sslich und qualitativ angesehen. Bei Kunden leider noch (gef√ľhlt) zu oft als Fullfiller anstatt als strategischer Partner angesehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung top, auch Eigeninitiative wird belohnt. Richtige Karrieren sind aber eher selten, Posten oft √ľber lange Zeit besetzt oder neue nur im engeren Kreis vergeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Markt√ľblich, das Plus kommt aus der Eigeninitiative, Selbstbewusstsein und auch dem Konstruktiven und H√∂flichen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großes Plus - auch kleine Dinge, Selbstinitiativen und Spenden geben ein positives Bild ab.

Vorgesetztenverhalten

Unterst√ľtzung und F√∂rderung vorhanden - aber auch immer (verst√§ndlicherweise) im Interesse des Unternehmens, viele vergessen oft dass die Vorgesetzten nicht die besten Freunde oder selbstlose G√∂nner sind.

Arbeitsbedingungen

Equipment, Tools, R√§umlichkeiten, Infrastruktur, Teambuilding - top, an jedem Standort vorhanden, schnell besorgt und ohne H√ľrden.

Kommunikation

Wie der Projektinhalt - oft komplex und nicht immer eindeutig oder geradlinig. Aber mehr als ausreichend vorhanden und bei höflicher Art bekommt man immer eine Antwort.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die eigene Profession, das Projekt-Angebot, Timing, Standort etc. an. Erfolg und Abwechslung ist einfach was man selbst daraus macht und wie man sich einbringt. Man ben√∂tigt aber projekttechnisch etwas ‚ÄěGl√ľck‚Äú um ein n√§chstes pers√∂nliches Level zu erreichen. Mit fortschreitender Firmenzugen√∂rigkeit und Verbleib im Projektgesch√§ft werden die Aufgaben routinem√§√üiger


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gut als Sprungbrett f√ľr die Karriere jedoch nicht f√ľr L√§ngerfristiges

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei PRODYNA AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt in sehr kurzer Zeit extrem viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu meiner Zeit war das HR der Endgegner. Sobald man das Zimmer betreten hatte, wollte man unverz√ľglich da wieder raus. Man hat immer Steine in den Weg gelegt bekommen, selbst bei banalen Dingen wie der Ausstellung der Fahrtzeiten des gesamten Jahres f√ľr das Finanzamt. Gab wohl auch Aussagen des HR's, dass PRODYNA so etwas nicht ausstellen werde.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt an die Wirtschaft anpassen und mehr auf die W√ľnsche der Mitarbeiter eingehen.
Fahrtzeiten zu Kunden als Arbeitszeit anerkennen (Wof√ľr f√§hrt man denn? F√ľr die Firma!)
Eingestehen, dass man nicht die beste Firma der Welt ist und das auch diese Firma Fehler macht und hat.

Jedem (auch denen die euch das Geld beim Kunden bringen) einen Platz auf dem guten Parkplatz zur Verf√ľgung stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re war stark von Ellenbogengesellschaft gepr√§gt. Es gibt kleinere Gr√ľppchen, welche miteinander eher gut auskommen. PRODYNA bietet seinen internen Mitarbeitern Obst und kostenlosen Kaffee an. Ist man jedoch au√üer Haus im Projekt, so hat man diesen Luxus nicht mehr.

Image

PRODYNA genießt ein sehr gutes Image bei seinen Kunden.

Work-Life-Balance

Urlaub ist immer bisschen problematisch aber nicht unm√∂glich. Auch hier gilt das Recht des Kunden. Wenn ein Projekt an Land gezogen worden ist dann wird versucht mit dem Mitarbeiter zu verhandeln, damit es dem Kunden nicht schlecht geht. Eine 40 Stunden Woche ist hier leider nur auf dem Papier realistisch. Die Arbeitszeiten sind in der Regel immer mehr als 40 Stunden. Wenn es mal kracht oder die Firma ein Spotangebot gemacht hat, dann ist es der Mitarbeiter der das dann unter Umst√§nden auch mal unbezahlt an einem Wochenende bewerkstelligen darf. Auch die Fahrt zum Kunden und nach Hause wird als "Freizeit" angesehen. Alles ist sehr zum Vorteil des Unternehmens bedacht. Verkauft wird es aber oft als ein Privileg des Mitarbeiters √ľberhaupt sowas machen zu d√ľrfen...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungen und Zertifizierungen

Gehalt/Sozialleistungen

F√ľr den Anfang ist es okay. Aber das Gehalt geht hier leider sehr langsam hoch und man verdient unterm Strich zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PRODYNA ist stets bewegt gutes zu tun und sich sozial zu engagieren.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten gerade im IT-Bereich sehr gut zusammen. Wenn man nicht weiterkommt findet man immer jemanden der einem aushilft.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer einzusch√§tzen, da sich hier viele im Bereich 20-40 bewegen. Ich w√ľrde aber sagen, dass hier der Umgang gut ist.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Die Firma ist immer der Mittelpunkt der Erde. Hier kann man sich auf keine m√ľndlichen Versprechen verlassen.

Arbeitsbedingungen

Von Projekt und vom Vorgesetzten immer unterschiedlich. PRODYNA stellt aber alles n√∂tige zum Arbeiten zur Verf√ľgung.

Kommunikation

Zu meiner Zeit eher schlecht. Hat sich aber wohl gebessert. Manche Sachen wurden hinter dem R√ľcken des Mitarbeiters beschlossen und dieser wurde damit dann im nachhinein konfrontiert. Ein Veto im nachhinein einzureichen war vergebens...

Gleichberechtigung

Wenn man mit dem "PRODYNA-Strom" flie√üt, so hat man gute Aufstiegschancen und wird sehr hoch angesehen. Ist man aber mal einer anderen Meinung oder will seine gesetzlichen Anspr√ľche in Anspruch nehmen, dann ist man unten durch.

Leider gibt es eine 3-Klassen Gesellschaft was Parkplätze angeht.
Die erste Klasse darf im Parkhaus parken.
Die zweite Klasse auf dem großen Parkplatz
und die dritte Klasse (wozu auch die Consultants gehören) darf sich selbst was suchen. In der Regel beim Schotterparkplatz. Das Auto sieht danach aber aus wie Sau. Besonders im Winter oder wenn es Regnet ist dieser Parkplatz nicht von Vorteil

Consultants, welche das Geld rein bringen, haben in der Regel keinen Anspruch auf den großen Parkplatz. Warum auch immer....

Im Gro√üen und Ganzen kann man sagen, dass man die meisten Vorteile f√ľr sich herausholen kann, wenn man nicht zum Kunden reisen muss.

Interessante Aufgaben

Viele unterschiedliche Projekte mit vielen Kunden. Auch versucht PRODYNA Projekte in der N√§he des Mitarbeiters zu suchen. Kann man nichts sagen, hier gibt sich das Unternehmen sehr viel M√ľhe.

Jedoch ist es immer von der Auftragslage abh√§ngig und wer der Vorgesetzte ist. Ich hatte Kollegen kennengelernt, die weniger Gl√ľck hatten als ich...

Tolles Unternehmen - gerne wieder!

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich IT bei PRODYNA AG in D√ľsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Praktikantin wurde ich gleichberechtigt in das Team integriert und in alle √úberlegungen und Prozesse mit einbezogen

Arbeitsatmosphäre

Kollegial

Work-Life-Balance

Wird vom Vorgesetzten unterst√ľtzt

Kollegenzusammenhalt

Perfekt

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nicht aufgefallen, dass hier Unterschiede gemacht werden. Hier zählt das Wissen und die Kompetenz.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe und sehr kollegial

Arbeitsbedingungen

Moderner Arbeitsplatz - Kaffee und Getränke frei!

Kommunikation

Alle Kollegen sind jederzeit ansprechbar

Gleichberechtigung

Mir ist nicht aufgefallen, dass hier Unterschiede gemacht werden. Hier zählt das Wissen und die Kompetenz.

Interessante Aufgaben

mein Projekt war sehr spannend


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

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Nach 2,5 Jahren Fazit: guter Einstieg, langfristig definitiv nicht das Richtige

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PRODYNA AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance wird respektiert, in Ansätzen gute Ideen zur gemeinsamen Freizeitgestaltung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, Freundlichkeit und Offenheit ist sehr oberflächlich. Schnell drehen sich Themen um Lästereien und Neid.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Geld in Recruiting und mehr Geld in Mitarbeiter investieren, damit diese fr√ľher oder sp√§ter nicht abspringen!

Arbeitsatmosphäre

Kommt stark auf die hierarchische Stufe an. Auf der gleichen Stufe entspannt, hilfsbereit und keine Ellbogenmentalit√§t. Von oben kommt Druck, wenig Wertsch√§tzung und wenig Interesse. Stellenweise Arroganz oder komplette Unf√§higkeit Mitarbeiter zu f√ľhren.

Work-Life-Balance

Das ist wirklich sehr gut. Urlaube werden immer erm√∂glicht, ich habe noch nie geh√∂rt, dass jemand seinen Urlaub absagen musste f√ľr ein Projekt. Es werden regelm√§√üig Grillevents im Sommer angeboten. F√ľr alle Sportbegeisterten gibt es Laufgruppen, Marathons und andere Aktivit√§ten. F√ľr alle Anderen leider keine M√∂glichkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral. Umweltbewusstsein wenig/ wird nicht gelebt. Sozialbewusstsein in Ordnung. Ab und zu eine kleine Spende von

Karriere/Weiterbildung

Es wird kein persönlicher Weiterbildungsplan besprochen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist im Projekt sehr gut. In den Offices gibt es eine starke Trennung zwischen Consultants und Internen. Sehr grenzwertig, keine Chance auf Austausch.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht zu beurteilen, da es keine bis wenige ältere Kollegen gibt. Maximum war ein Kollege mit ca. 53 Jahren?

Vorgesetztenverhalten

Grunds√§tzlich Freundlich und leicht interessiert. Das ist allerdings das Mindeste, wie man einem anderen Menschen ungeachtet der Rangordnung begegnen sollte. Wie beschrieben: stellenweise Arroganz, wenig pers√∂nliches Interesse, wenig Wertsch√§tzung f√ľr geleistete Arbeit. Und das richtet sich nicht an die Teamleads in den jeweiligen Projekten.

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung, moderne Offices, aber viel zu wenig Beachtung f√ľr den pers√∂nlichen Aufwand.

Kommunikation

Grunds√§tzlich in Ordnung, aber definitiv ausbauf√§hig. Wichtige Unternehmensentscheidungen werden teilweise in Linkedin fr√ľher geteilt als im Newsletter. Stichwort Standorter√∂ffnung.

Gehalt/Sozialleistungen

Definitive Unterbezahlung. Jährliche Gehaltsanpassung nicht vorhanden.
Betriebliche Altersvorsorge wird nicht vom AG gefördert. Kindergartenzuschuss gibt es. Kantinenzuschuss gibt es nicht. Fahrkartenzuschuss gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Auf der gleichen Ebene "untereinander" ja. Von höherer Ebene definitiv nicht.

Interessante Aufgaben

Teilweise super interessant, teilweise unfassbar langweilig.

IT-Consultant

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich IT bei PRODYNA AG in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bereue nicht einen Tag das ich hier gearbeitet habe. Ich kann einem jeden empfehlen hier anzufangen. Prodyna hat mir viele M√∂glichkeiten f√ľr meine Karriere er√∂ffnet und ich bin zutiefst dankbar. Wer Leistung zeigt und auch Anerkennung einfordert wird sie auch erhalten. Ja man muss f√ľr Anerkennung aktiv darum bem√ľhen.

Den Spagat den jeder machen muss ist wieviel meiner wertvollen Freizeit investiere ich in Themen die in der Freizeit abgearbeitet werden.

Mit mehr Gehalt wurde es nicht honiert. F√ľr das Gehalt ist wichtig was man im operativen Gesch√§ft f√ľr Tagess√§tze erzielt. F√ľr sein eigenes Netzwerk waren diese Gruppen aber gute M√∂glichkeiten sich weiterzuentwickeln. Auch konnte man in gewissen Themen als Experte wahrgenommen werden.

In irgendeiner Form wurde die freiwillige Leistung dann doch honoriert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Innovation wird aus der Freizeit erwartet.
- Reisezeit wird nicht honoriert oder war nur schwer verhandelbar.

- Es gab keine Problem regelm√§√üig mit den Kollegen in gr√∂√üeren Projekten auf Kosten der Firma Essen zu gehen. Das sind tolle Teamevents mit bis zu 25‚ā¨ je Nase. Dennoch es gab auch oft unn√∂tige 1-5 Euro Diskussion wegen Reisekosten. Hier fehlt mir oft die Verh√§ltnism√§√üigkeit. Andere Firmen gehen mit der Tatsache durchaus besser um und sorgen sich besser um das Wohl der Mitarbeiter.

- Vorgaben einhalten ist wichtiger als von Fall zu Fall zu unterscheiden.

Ich werde es nicht vergessen, das mir 60‚ā¨ Reisekosten gek√ľrzt wurden, weil irgendeine Vorgabe in meiner Situation nicht passte.

Daf√ľr durfte ich mit dem Firmenwagen viel mehr Geld verbraten und zudem hatte ich auch mehr Freizeit. Von daher waren mir das Geld egal weil ich offiziel die Freigabe erhielt den Firmenwagen die Kilometergrenze nicht mehr beachten zu m√ľssen.

Verbesserungsvorschläge

- Bitte hört endlich auf eure Seniors.
- Bitte echte dizplinarische F√ľhrungskr√§fte die nicht von Projekt zu Projekt wechseln.
- H√∂rt mit dem Freiwilligen Quatsch auf und vertraut darauf das ihr echt gute Leute habt die auch im Sinne der Firma denken. Auch wenn ihr die nicht 100% faktorieren k√∂nnt. Die 20% Investion bekommt ihr mehrfach als Multiplikator zur√ľckbezahlt. Es sind nicht nur Zahlen wichtig, sondern auch Softfakts.
Tolle Firma, w√ľrde jederzeit wieder f√ľr euch arbeiten allerdings nicht in der gleichen Position. Ich w√ľnsche euch alles gute. Und ja das negative ist Jammern auf hohem Niveau. Gibt gen√ľgend anderen Bruchbuden die schlimmer sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re war stets kollegial. Es wurde √ľber alles offen geredet, aber am Ende mit den gleichen Ergebnis. Wer mehr leisten wollte wurde ermutigt es auch in seiner Freizeit zu tun. Alles auf freiwilliger Basis. Letztendlich diente die freiwillige T√§tigkeit nur dem Networking. Stets wurden Arbeitskreise zu gewissen Themen immer unter neuem Name gegr√ľndet und immer mit dem selben Ergebnis. Die Expertengruppen waren tot sobald die handvoll aktiven aufgeh√∂rt haben ihre Privatzeit daf√ľr aufzuwenden. Selten wurde daraus mal ein Projekt oder die T√§tigkeit in diesen Gruppen mit Arbeitszeit verg√ľtet. Wer mit hohen Erwartungen in diese Gruppen t√§tig war, wurde am Ende vom Ergebnis sehr entt√§uscht. Dieser Umstand ist den Verantwortlichen bekannt, wichtig war stets das man voll faktoriert hat. Die Kreise waren einzig dem Networking innerhalb der Firma wichtig. Au√üerdem hat man durch die Arbeit viel von den Kollegen lernen k√∂nnen.

Image

Kleine Consulting Firma die mit einigen Produkten und bei ihren Produktpartner einen sehr guten Ruf genießt.

Das eigene Umfeld kann oft mit dem Namen nix verbinden.

Bei den großen Unternehmen ist Prodyna auch nur einer von vielen Dienstleistern auf dem Markt.

Auf jedenfall ist diese Firma finanziell solide aufgestellt. Die Auftragslage ist auch sehr sehr gut. F√ľr die Zukunft muss man sich aktuell hier keine Gedanken machen.

Work-Life-Balance

Aus dem Leben eines Consultants. Wer keine Reisebereitschaft zeigt ist falsch in diesem Beruf. Leider wird Reisezeit wurde nicht als Arbeitszeit anerkannt (obwohl rechtlich so nicht erlaubt).

Die Erwartung ist das man die volle Arbeitszeit faktoriert.
Andere Consulting Firmen sind in diesen Punkt oft besser eingestellt.

Auf der anderen Seite gab es inoffiziel je nach Projektsituation auch die Möglichkeiten Homeoffice zu machen.

Man durfte es halt nie an die hohe Glocke hängen, weil offiziel es nicht erlaubt war.

Die Chefs wollte vorallem keine Diskussionen mit den Mitarbeitern f√ľhren. (Wie immer gibt es Neider.)

Sofern alles inoffiziel mit dem Teamlead und dem Kunden abgesprochen ist konnte man seine Arbeitszeit individuell anpassen.

Wichtig man ist bei einer Consulting Firma eingestellt. Wer nicht Reisen will oder dessen Familie (Partner) nicht mitspielt sollte die Finger davon halten. Es ist nicht einfach √ľber einem l√§ngeren Zeitraum nur am Wochenende zu Hause zu sein. Es ist auch f√ľr die eigene Familie nicht einfach. Das sollte man mit seinem Partner sehr wohl kl√§ren.

Wer sich rechtzeitig √ľber sein Netzwerk um neue Projekte informierte erh√∂hte seine Chancen Projekte mit wenig Reisezeit zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Solange man im Karrierepfad blieb war es einfach Schulungen zu erhalten. Vorallem etablierte Schulungen waren kein Thema. Interessant wurde es erst wenn man den Karrierepfad verlassen wollte. (SA will PM werden). Dies war m√ľhsam und nur auf sehr langer Sicht m√∂glich. Man musste sich aktiv darum bem√ľhen. Zwar wurde nie abgelehnt, aber auch kein Zeitpunkt bestimmt bzw. mit anderen Argumenten auf die Lange Bank geschoben.

Neue Schulungen waren hei√ü begehrt oder waren schwer zu bekommen. Hier gibt es eben eine Nasenfaktor. bzw. angek√ľndigte Schulungen wurden auch mal mit dem Hinweis kein Bedarf gecancelt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist stets Verhandlungssache. Ich bekam es immer √ľberwiesen. Bei einem Wechsel ist eine Gehaltserh√∂hung immer einfacher als √ľber ein Gehaltsgespr√§ch.

Manch einer hat sich ein Firmenwagen rausgehandelt. Der andere hat eine Arbeitszeitreduktion bei vollem Gehalt herausgehandelt. Es gibt umfangreiche Sozialleistungen. Zum Beispiel bis zu 100‚ā¨ (netto) je Kind f√ľr die Kitaplatz (steuerfrei).

3 Sterne gibt es vorallem darum, weil die Luft nach oben sehr groß ist und der Markt aktuell einem viele Möglichkeiten bietet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele sportliche und soziale Events.
Als Sportler hat man super Möglichkeiten sich außerhalb der Firma zu beteiligen. Damit eröffneten sich weitere Möglichkeiten seine Netzwerk innerhalb der Firma auszubauen.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Leute, mit denen man das gleiche Schicksal der Reisebereitschaft teilt. Es waren nicht nur Kollegen, sondern es entstanden Freundschaften die auch noch nach dem Wechsel bestehen bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Man hatte keine direkten Vorgesetzten. Teamleads waren mehr oder weniger Feelgoodmanager mit wenig Kompetenzen. Teamleads √§nderten sich von Projekt zu Projekt und sie waren daf√ľr zust√§ndig das neue Kollegen in die Projekte gesetzt werden oder die Zeiterfassung passt. Alles anderen musste man je nachdem mit dem HR Chef oder mit dem jeweiligen Regionalmanager kl√§ren. Wie immer gilt: Was nicht schriftlich vereinbart wurde, wird gerne vergessen. Auf die eigenen Karrierew√ľnsche wurde eher weniger R√ľcksicht genommen, sondern wie nicht anders zu erwarten eben auf den betrieblichen Bedarf. Wollte man als technisch versierter Consultant ins Projektmanagement einsteigen wurde es zwar versprochen aber immer sch√∂n nach hinten gezogen. Wollte man mehr war stets Eigeninitiave immer gefragt.
3 Sterne gibt es vor allem darum weil die Teamleads ständig wechselten und man nicht wusste woran man sich jetzt halten sollte. Kritik wegen Kleinigkeiten wurde von manchen erst zu spät geäußert, aber negativ in die Quartalsbewertung mit aufgenommen. Dabei hätte ein kurzer Hinweiss in den meisten Fällen gereicht.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt gute Arbeitsmittel. Auch hier gilt manche waren gleicher. Manchmal waren die Diskussionen um die benötigten Arbeitsmittel oft sehr unnötig, weil die Kosten schon alleine durch die eingesparte Zeit wieder im Plus wären. Hatte man eine guten Draht zum AM ging es bei den einen oder anderen schon mal schneller und einfacher.

Kommunikation

Kommunikation ist Holschuld. Am einfachsten war es wenn man in einem internen Projekt in der Zentrale war. Ist man erstmal in einem externen Projekt ist es schon viel schwieriger sich wichtige Informationen zu holen.

Gleichberechtigung

Alle wurden gleichberechtigt behandelt. Diskrimminierungen haben ich nicht erlebt. Der Rest lag in der eigenen Hand. Merke von allein kommt nix. Man bekommt nix geschenkt.

Interessante Aufgaben

Nicht immer kann man sich ein Projekt aussuchen. Wer aber in der Zentrale aktiv war und eben aktives Networking betrieb hatte höhere Chance interessante Projekte / Positionen zu bekleiden. Wichtig ist das man "rechtzeitig" mit den "richtigen Leuten" kommunizierte.

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