26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie bedacht an vielen Stellen entschieden und vorgegangen wird. Und trotzdem schaffen wir es einiges auszuprobieren.
Wir könnten eine klarere Strategie gebrauchen.
Mehr in die strukturierte Entwicklung und Begleitung von Kollegen investieren.
Sehr kollegial. Es wird konstruktiv diskutiert und gemeinsam am selben Strang gezogen.
Von außen sicherlich noch etwas ausbaufähig. Im Markt dafür hervorragend!
Passend zur Lebensphase. Man kann sich komplett auspowern, wenn man möchte, und genauso ohne Probleme als Vater länger in Elternzeit gehen.
Hauptsächlich etwas für Spezialisten. Große Konzernkarrieren sind bei uns nicht drin. Aber, wenn sich Gelegenheiten ergeben wird auch jungen Kollegen die Chance gegeben sich zu beweisen. Strukturierte Entwicklung und Begleitung dabei ist noch ausbaufähig.
Mien Gehalt passt genau zu meinen Vorstellungen und dem, was ich woanders kriegen würde.
Recht ausgeprägt. Mehr als ich erwartet hätte.
Beruflich hervorragend. Wer eine zweite Familie erwartet, ist aber falsch bei uns.
Liebevoll wertschätzend ;)
Zwischenmenschlich einwandfrei. In den Entscheidungen nicht immer mit meinen Vorstellungen deckungsgleich, aber immer zu nachvollziehbar und gut begründet.
Sinnvoll gestaltete Team-Büros. Höhenverstellbare Tische und aktuelle Notebooks. Homeoffice möglich.
Sehr persönlich und direkt. Besonders während Corona und dem Ukraine-Krieg sehr verbindlich und klar in den Auswirkungen für uns und wie wir uns aufstellen. Für meinen Geschmack kommen manche Infos mit etwas zu viel Verzögerung in die Organisation, aber lieber langsamer als überstürzt.
Zunehmend mehr Nationalitäten bei uns. Manchmal bleibt das Englisch ein wenig auf der Strecke, aber echte Benachteiligung von irgendwem habe ich noch nicht erlebt.
Bin Scrum Master ;) Könnte nix interessanteres geben, als den Kollegen auf dem Weg in die Selbstorganisation zu helfen.
Arbeitsatmosphäre, Teamzusammenhalt, viele Benefits, Bereichs-/Teamevents, neues Gebäude, Standort
Kein Weihnachtsgeld, keine VwL/VL
Aufstockung von Kapazitäten um weiterer Engpässe langfristig entgegenzuwirken oder bessere/langfristige Planung von Projekten. Wichtig: unrealistische Zeitpläne von Kunden unterbinden.
Ich persönlich empfinde die Arbeitsatmosphäre als gut. Klar gibt es mal stressige Momente. Allerdings werden diese oft gut gelöst und man kommt gemeinsam ans Ziel. Dafür verantwortlich sind in der Regel die Teams die sich gegenseitig unterstützen. Auch die Team-/Projektleitung steuert hier viel.
Es ist immer viel zu tun, aber es wird von der Teamleitung auch darauf geachtet nicht zu viele Überstunden auf dem Konto anzusammeln. Gleitzeit, Homeoffice und auch Workation wird angeboten.
Ich arbeite in einem super Team und bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Mit Team-/Bereichsleitung hatte ich bisher keine Probleme.
Mit erfahrenem und langjährigen Personal klappt die Kommunikation super. Veränderungen und Neuerungen werden in monatlichen Meetings, dem Blog oder In Teams Kanälen veröffentlicht.
Kurzum: Hier wird eigentlich viel getan um transparent zu sein.
Gute Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen.
Fehlende Kapazitäten in fast allen Bereichen.
Ich würde mir wünschen, dass die Kapazitätenprobleme ehrlicher behandelt werden würden. Leider ist die Reaktion in erster Linie ein Mikromanagement der angestellten.
Viele Urlaubstage und viele Veranstaltungen, sowie gratis Kaffee, Tee und Keks.
Das Gehalt in der Ausbildung und die Gehaltsaussichten nach der Ausbildung. Eine 40 Stunden Woche ist nicht mehr Zeitgemäß.
Kein Buchungssystem und mehr Gehalt.
Häufige Events und eine Du verhältst zu allen Kollegen.
Gleitzeit macht das arbeiten Flexibel, 40 Stundenwoche und die Arbeitszeit muss in einem Buchungssystem gebucht werden, setzt mich persönlich unter Druck.
Leider viel zu niedrig.
Sehr kompetente Ausbilder.
Sehr vielfältig, das gefällt mir sehr gut, hatte mir eine Ausbildung eintönig vorgestellt aber das ist sie nicht.
Viele verschiedene Programme benutze ich täglich.
Alle Kollegen sind freundlich. Ich werde stets mit Respekt behandelt. Das ist wirklich toll.
Das Gebäude ist ganz schön und jede Etage verfügt über eine Küche. Es gibt Bereichsevents und immer mal wieder ein Mittagessen.
Probleme die klein geredet werden. Wenn man sich bemüht etwas zu verändern stößt das meist auf Kritik. Leider sitzen auf den oberen Rängen ein paar Persönlichkeiten, die einen großen Teil dazu beigetragen haben, das man sich nicht verstanden fühlt und nicht ernst genommen wird wenn man Probleme hat. Freundlichkeit (die von der aufgesetzten, übertriebenen Art) und Verständnis wird von den gleichen Personen vorgebetet, die auch dafür werben, dass man sich jederzeit vertrauensvoll an sie wenden kann.
Wirklich schade!
Aussagen von Mitarbeitern ernst nehmen. Mehr Transparenz. Man sollte neuen Ideen mehr Raum geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gewöhnungsbedürftig. Großraumbüros sind nicht jedermanns Geschmack, aber manche mögen die Kommunikation zwischen den offen gestalteten Büros. Der Lärmpegel ist sehr oft zu hoch und es sind leider nicht genügend Denkboxen vorhanden um diesem Lärmpegel dauerhaft zu entfliehen.
Das Image braucht eine sehr starke Politur. Und zwar eine für die tiefen Kratzer. Die Mitarbeiter sind nicht zufrieden und man hat nicht das Gefühl das dagegen aktiv etwas unternommen wird.
Ein Hoch auf alle die, die ständig Überstunden machen, damit Probleme schnellstmöglich behoben werden. So sollte es aber nicht sein.
Kleine Weiterbildungen sind einmal im Jahr drin.
Gehalt ist ein sehr großes Problem in dieser Firma. Ich selbst habe mein Gehalt hart verhandelt und bin auch noch nicht zu 100% zufrieden. Man sollte das Gehalt an der Vielfalt der Aufgaben und Verantwortung messen. Das Personalteam ruft immer dazu auf, das man zu Ihnen kommen kann, wenn man sich ungerecht bezahlt fühlt. Man muss aber auch sagen, dass viele Mitarbeiter kein großes Vertrauen in die Personalabteilung haben und sowas eben durchaus dazu führt, das man nicht den Mut aufbringt sich an diese Stelle zu wenden.
Es wäre schön, wenn viel aktiver etwas für die Umwelt getan wird.
Das ist immer und überall nicht alles rosig. Mit manchen Menschen versteht man sich gut, mit anderen wiederum nicht.
Es gibt viele Menschen im Unternehmen, die eine lange Betriebszugehörigkeit vorweisen können und es werden hin und wieder Kollegen eingestellt, die nicht unter 30 sind.
An dieser Stelle gibt es unterschiedliche Faktoren. Die Teamleitung ist gut und versucht sich immer viel Zeit für die Probleme der einzelnen Mitarbeiter zu nehmen. Leider ist es auch für die Teamleitung schwierig sich in der Geschäftsleitung und Führung Gehör zu verschaffen. An mancher Stelle ist die Kommunikation manchmal ein wenig übergriffig und man bezieht die Dinge sehr schnell auf sich. Daran sollte gearbeitet werden.
Wie bereits erwähnt ist der Lärmpegel hoch und man hat nicht immer die Möglichkeit sich in eine ruhige Ecke zu verkrümeln.
Die Kommunikation innerhalb der Teams sind meines Erachtens nach sehr gut. Problematisch sind neue Vorschläge. Diese werden nur selten positiv angenommen. An dieser Stelle empfiehlt es sich, es an der richtigen Stelle zu platzieren und nicht aufzugeben.
Ich denke schon, dass Frauen die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten haben, wie Männer.
Vielleicht sollte man gezielter auf Frauen zugehen und sie stärken, damit sie das Gefühl haben, das sie ebenso geschätzt werden.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Leider ist es sehr schwer an diese zu kommen.
- Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist wirklich top
- Gute Technikaustattung
- Schöne Mitarbeiter-Events
- Auch gut finde ich, dass alle Mitarbeitenden kürzlich aktiv dazu ermutigt wurden, eine Bewertung hier bei kununu zu verfassen. Das zeugt einerseits von Mut, andererseits vielleicht auch von einem ersten Bewusstsein darüber, dass sich einige Dinge bei SCHUMANN ändern sollten.
- Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, auch wenn Geschäftsführung und HR nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten. Die vielen Gespräche mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden beweisen anderes. Es gibt bei SCHUMANN keinerlei Bonuszahlungen, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Jahresgehalt, keine Gewinnbeteiligung. Begründet wird das damit, dass man ja „nur" ein Familienunternehmen ist. Ich verstehe diese Begründung nicht. Das Geschäft läuft gut und die Forecasts sehen super aus, warum also lässt man die Belegschaft nicht daran teilhaben?
Auch ist das Gehalt in den internen Mitarbeitendenumfragen immer wieder Thema. In den Antworten vom HR-Team an die vorangehenden Bewertungen wird zwar richtig gesagt, dass jeder Mitarbeitende darauf hingewiesen wurde, das Gespräch zu suchen, wenn man mit dem Gehalt unzufrieden ist. Diese Medaille hat allerdings zwei Seiten. In diesen Gesprächen wird nämlich die aktuelle Zahlung der Inflationsausgleichsprämie dann gerne als Grund dafür angebracht, dass man das Gehalt nicht anpassen wird, obwohl diese beiden Themen objektiv rein gar nichts miteinander zu tun haben. Das finde ich wirklich unfair und zeugt in meinen Augen von einem fehlendem Problembewusstsein.
Lösungsvorschlag: Warum knüpft man eine unternehmensweise Gehaltssteigerung nicht unmittelbar an die Unternehmensergebnisse? Ja, das kostet Geld, aber es wäre eine Investition in Zufriedenheit der Mitarbeitenden und würde zur langfristigen Bindung und Motivation beitragen, jeden Tag aufs Neue gute Arbeit zu leisten.
- Mir ist vollkommen unverständlich, wieso man bei SCHUMANN nur 40% Home Office machen darf. Wir arbeiten in der IT-Branche. Wann setzt hier ein moderneres Denken in der Geschäftsführung ein? Andere Unternehmen können das doch auch. Warum besteht unsere Geschäftsführung auf 60% Office? Das ist nicht mehr zeitgemäß und vergrault bestehende und zukünftige Talente.
- Es gibt zwar unternehmensweite Informationsveranstaltungen, in denen News von innen und außen kommuniziert werden, die Kommunikation untereinander ist im Arbeitsalltag aber vor allem seitens der Führungspersönlichkeiten nach unten oft noch sehr verbesserungswürdig. Teilweise wird man auf den unternehmensinternen Kommunikationskanälen sogar komplett ignoriert (auch von Mitgliedern der Geschäftsführung).
- Die internen Prozesse und Strukturen (Freigabeprozesse, Stundenbuchungen, Dokumentation etc.) sind teilweise zu kompliziert und unstrukturiert, Verantwortlichkeiten nicht konkret genug formuliert.
- Das Arbeiten in einem sterilen Büroturm mit offenem Raumkonzept muss man mögen. Es ist oftmals sehr laut und man kann nicht gut konzentriert arbeiten. Privatsphäre gibt es am eigenen Arbeitsplatz keine.
- Die eigene Maxime, dass die Kundenzufriedenheit immer an oberster Stelle steht, sollte in meinen Augen dringend durch die Maxime erweitert werden, dass Mitarbeiterzufriedenheit ab sofort den gleichen Stellenwert genießt. Denn das schafft die Basis für alles andere.
- Man sollte der Belegschaft dringend proaktiv mehr Gehalt und/oder Bonuszahlungen/Gewinnbeteiligung zugestehen. Auch braucht SCHUMANN einen zeitgemäßen Plan, wie man Mitarbeitende besser halten und auch neue Talente überrregional akquirieren kann, um die Teamstrukturen stabil und die Innovationskraft hoch zu halten. Hier fehlt es an einer modernen und an die Bedürfnisse der aktuellen Generationen angepassten Strategie im Personalmarketing inklusive konkurrenzfähiger Bezahlung für ALLE Mitarbeitenden.
- Es sind in den vergangenen Monaten und Jahren einige langjährige und verdiente Mitarbeitende ausgeschieden und zu besser zahlenden Unternehmen in der Region gewechselt, was viele Teamstrukturen bei SCHUMANN auf verschiedene Weisen belastet. Die Gründe hierfür werden für mein Empfinden nicht ausreichend aufgearbeitet. Man sollte proaktiver und zielgerichteter an der Mitarbeiterbindung arbeiten und vielleicht nicht nur ein Einstellungsgespräche abhalten, sondern auch Kündigungsgespräche. So könnte man vielleicht doch noch einen Weg finden, Mitarbeiter in letzter Sekunde zu halten und die Stabilität der einzelnen Teams verbessern.
- Man könnte vielleicht einfach mal richtig, richtig mutig sein und ein wahnsinnig starkes Zeichen für andere Arbeitgeber in der Region Göttingen setzen, indem man zum Beispiel medienwirksam die 4-Tage-Woche bei SCHUMANN einführt. Was für eine Strahlkraft das in Bezug auf die Mitarbeitendenzufriedenheit und vor allem auch fürs Personalmarketing haben könnte, ist ganz offensichtlich weder der Geschäftsführung noch HR bewusst. Studien über die mannigfaltigen Vorteile hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit und Lebensqualität hiervon gibt es zuhauf. Auch würde es dazu führen, die allgemeinen Belastungen zu reduzieren und Burnout-Gefahren zu minimieren. Ich bin überzeugt davon, dass das Unternehmensergebnis langfristig nicht darunter leiden würde. Im Gegenteil.
Stattdessen verliert man sich leider in nicht mehr zeitgemäßen Denkmustern und Argumentationen, die eher von Ängsten von gestern bestimmt sind, als von wirklich progressivem Denken und dem Erörtern von Chancen, die ein solcher Schritt für alle Mitarbeitenden und damit für das Unternehmen SCHUMANN mit sich bringen könnte. SCHUMANN könnte ein so starker Vorreiter in der Region Göttingen sein und sich auf einzigartige Weise am Arbeitsmarkt positionieren. Stattdessen sind wir nur ein weiterer, ziemlich konservativer 0815-Arbeitgeber ohne Mut und fortschrittliche Ideen, die vielleicht auch mal über unser reines Fachgebiet hinaus gehen.
Ich würde mir wünschen, dass SCHUMANN ein Arbeitgeber wäre, der in der Branche nicht nur fachlich, sondern auch im Bereich HR und finanzieller Wertschätzung vorausgehen und seine Mitarbeitenden viel in den Fokus rücken würde. Dann wäre ich wirklich stolz darauf, für ein cooles und innovatives Unternehmen zu arbeiten. In der aktuellen Form ist das aber leider nicht so. SCHUMANN ist in vielen Bereichen gut, in den meisten allerdings eher Durchschnitt. Und beim Thema Gehalt/finanzieller Wertschätzung fällt SCHUMANN leider hinter andere Unternehmen in der Region zurück. Das könnte mit wenigen Handgriffen schnell zum Positiven verändert werden, aber ich glaube leider kaum, dass sich hier kurzfristig etwas ändern wird.
Nach außen ist das Image von SCHUMANN glänzend. Die Kunden sind sehr zufrieden mit unserer qualitativ hochwertigen Arbeit. Ein weiterer wichtiger Grund, die eigenen Mitarbeitenden finanziell mehr wertzuschätzen! Intern ist das Image in einigen Bereichen eher angekratzt.
Ich glaube, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der eigenen Aufgabe abhängt. Ich persönlich kann hierüber nichts Schlechtes sagen. SCHUMANN geht immer auf meine privaten Bedürfnisse ein und ich habe nicht das Gefühl, hier Abstriche machen zu müssen. Wenn man hier aktiv nach Lösungen für die eigene Lebenssituation sucht, wird man sie auch finden.
Sozialbewusstsein okay, Umweltbewusstsein naja. Das Thema spielt bei SCHUMANN definitiv eine Rolle, aber wie glaubwürdig ist das bei dem Porsche- und SUV-Fuhrpark der Führungsetage?
Hier könnte man sicherlich seitens SCHUMANN mehr tun, aber wenn man sich als Mitarbeitender selber um Fortbildungen kümmert, werden diese in der Regel auch genehmigt.
Der interne Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt von SCHUMANN. Unter den Kollegen ist dieser über viele Teams hinweg einzigartig gut. Böse Zungen könnten aber natürlich sagen: Frust verbindet. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Bereich total in Ordnung, aber das gilt meiner Erfahrung nach nicht unbedingt für alle Bereiche. In der Führungsebene sitzen teilweise Menschen, die zwischenmenschlich und auch hinsichtlich der Kommunikation einige Defizite haben. Es scheint so, als würde bei SCHUMANN manchmal langjährige Unternehmenszugehörigkeit mit allgemeiner Führungskompetenz gleichgesetzt. Das ist jedoch leider bei weitem nicht immer der Fall. Man will nun laut offizieller Info daran arbeiten, aber wie lange das dauern und dann am Ende in der Praxis aussehen wird, bleibt noch abzuwarten.
Die Hardwareausstattung ist gut. Wenn man was braucht, dann bekommt man es in der Regel auch. Das Arbeiten in den offenen, lauten Büroräumen in Verbindung mit der Auflage, nur 40% Home Office machen zu dürfen, empfinde ich aber als nicht zeitgemäß. SCHUMANN sollte der Belegschaft diesbezüglich völlig freie Wahl lassen.
Man muss hier differenzieren. Unternehmensspezifische News werden in großen, offenen Runden kommuniziert. Man weiß eigentlich immer, was unternehmensweit gerade passiert. Was aber nicht in Ordnung ist, ist die Kommunikationsstruktur und -art der Führungspersonen nach unten. Hier gibt es in meinen Augen sehr viel Verbesserungspotential.
Wie bereits erwähnt, ist dies eines der größten Defizite von SCHUMANN. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, keine Gewinnbeteiligung. Die Zahlung der Inflationsprämie wird als Begründung dafür benutzt, dass das Gehalt nicht erhöht werden kann. Geht gar nicht.
Die Gleichberechtigung ist bei SCHUMANN auf einem guten Niveau, auch wenn alteingesessene Mitarbeitende, die teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Sattel sitzen, trotz vielleicht hier und da auch mal nicht allumfassender Kompetenzen von der Geschäftsführung in mancherlei Hinsicht spürbar bevorteilt werden. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber eben nur dann, wenn die fachlichen Qualifikationen dies auch rechtfertigen. Hier habe ich persönlich manchmal Zweifel, ob das auch tatsächlich so ist.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Bereich und der individuellen Position ab. Wie interessant man diese Aufgaben findet, hängt von zu vielen Faktoren ab, als dass man hier eine allgemeingültige Aussage treffen könnte. Wer sich bei SCHUMANN bewirbt, weiß vermutlich vorher bereits, dass ein Softwarehersteller im Bereich Kreditmanagement nicht ganz vorne in der Hipness-Skala angesiedelt sein wird.
die absoluten top kollegen, die schnelle und freundliche unterstützung der it egal mit welcher frage man dahin kommt, kaffee auf jeder etage
gehalt, die vorgesetzten, kommunikation, die art wie mitarbeiter behandelt werden
deutlich mehr auf das feedback der mitarbeiter angehen und sie nicht ignorieren. es gab eine mitarbeiterzufriedenheitsumfrage und bei dieser wurde leider nachweislich gelogen. wir haben mit meheren leuten gewisse dinge negativ angekreuzt aber am ende gab es weniger stimmen in der auswertung als wir kollegen waren die das tatsächlich angekreuzt haben! deutlich mehr gehalt, mehr urlaubstage, mehr für die mitarbeiter tun und nicht nur das image wahren.
die stimmung ist sehr tagesform abhängig. es gibt wirklich gute tage, leider auch tage in denen die stimmung schon nach dem ersten meeting total im keller ist.
das image der firma nach außen ist sehr gut. generell kommt es gut an zu sagen das man hier arbeitet.
sehr wenig homeoffice (zumindest in meiner abteilung) bei sehr viel arbeitszeit und auch todos, die kaum in regulärer zeit zu schaffen sind.
an sich okay. viele mitarbeiter legen darauf viel wert und die firma kommuniziert das auch nach außen siehe zb die baumpflanzaktion. hier könnte aber wesentlich, wesentlich mehr getan werden.
zwischen den kollegen ist alles top. ich mag meine jungs und mädels.
respektvoll und anständig. hier gibt es nicht viel zu meckern. generell ist zwischen den kollegen alles top.
kommunikation mit vorgesetzt ist kaum bis gar nicht möglich. gespräche aus zeitgründen quasi nie einhaltbar und angesporchene themen werden leider meistens ignoriert.
die arbeitsbedingungen sind gerade so noch in ordnung. es ist meistens so viel zu tun dass es unmöglich geschafft werden kann was gerne mal in stress und ärger endet. ich habe es aber auch schon schlimmer erlebt als hier.
kommunikation ist quasi nicht vorhanden. vor allem zwischen den bereichen oder aus der führungsebene an die mitarbeiter kommen informationen quasi nicht an.
sorry aber gehalt ist quasi nicht vorhanden! das ist die größte frechheit die ich je erlebt habe. jeder andere ag hat direkt deutlich mehr angeboten ohne das ich argumentieren muss. und das obwohl es hier nicht einmal zusatzzahlungen wie urlaubsgeld, weihnachtsgeld etc gibt.
gleichberechtigung ist quasi nicht vorhanden. damit meine ich nicht einmal zwischen geschlechtern da ist alles in ordnung. sondern eher zwischen den verschiedenen arbeiterschichten.
es gibt viel zu tun, viel abwechslung aber auch sehr viel routine. alles in allem in ordnung.
Ich schätze die Teamarbeit und das allgemeine Arbeitsklima innerhalb des Teams, obwohl gelegentlich auch Unstimmigkeiten auftreten können.
Das Gehalt ist enttäuschend und in vielen Fällen sogar unverschämt, insbesondere im Vergleich zu den Anforderungen und der Leistung der Mitarbeiter. Gespräche mit Führungskräften führen selten zu einer Verbesserung dieser Situation.
Ein verbessertes Gehalt würde jedem Mitarbeiter zugutekommen, insbesondere angesichts der jährlichen Zahlenpräsentationen. Die Führungsebene sollte sich mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einstellen und ein größeres Verständnis zeigen. Zudem sollte verstärkt auf offizielle Weiterbildungen und Angebote geachtet werden.
Trotz des angenehmen Arbeitsklimas stößt man in Gesprächen mit der Führung oft auf festgefahrene Standpunkte und wenig Flexibilität.
Von außen betrachtet erscheint das Unternehmen positiv mit zufriedenen Kunden und einem starken kollegialen Zusammenhalt. Bei genauerer Betrachtung unter den Mitarbeitern jedoch ist das Gehalt für viele nicht angemessen, was zu einer zwiegespaltenen Wahrnehmung des inneren Images führt.
Trotz einer grundsätzlich guten Work-Life-Balance wird bei der Homeoffice-Regelung wenig Flexibilität für die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter gezeigt, wobei maximal zwei Tage pro Woche gestattet sind, und die Genehmigung von Urlauben innerhalb der Teams zunehmend schwieriger wird.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich an mehreren internen Weiterbildungen teilgenommen, die jedoch nicht durch Zertifikate oder Belege dokumentiert werden und hauptsächlich für die Arbeit genutzt werden. Dennoch besteht die Möglichkeit, sich zwei Stunden pro Monat für persönliche Weiterbildung mit Fachmagazinen zu nehmen.
Das Gehalt ist gering und nicht wettbewerbsfähig in der Branche und dem Berufsfeld, zudem werden keine Zusatzzahlungen wie Urlaubs-, Weihnachts- oder 13. Gehalt geleistet.
Das Unternehmen engagiert sich aktiv in Projekten wie der Baumpflanzaktion und spendet regelmäßig an soziale Projekte, was ich als sehr positiv einschätze.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint positiv zu sein, obwohl wir nicht viele in unserem Team haben.
Gespräche mit der Geschäftsführerin gestalten sich angenehm, jedoch kann ich dasselbe bei einigen anderen Führungskräften nach Jahren im Unternehmen eher als mittelmäßig bewerten.
Die Arbeit im Büro empfinde ich oft als lästig, da viele Mitarbeiter in überfüllten Räumen arbeiten und die offene Raumgestaltung zu gegenseitigen Störungen führt. Hier wäre eine Aufteilung in kleinere Büros mit maximal drei Personen, die auch nach Fachbereichen gegliedert sind, deutlich vorteilhafter.
Im Team herrscht eine effektive Kommunikation, während Anfragen an die Führungsebene oft längere Bearbeitungszeiten erfordern.
Es wird wenig auf körperliche Beeinträchtigungen eingegangen, was zu einem Mangel an Gleichberechtigung führt, obwohl ich finde, dass zwischen Mann und Frau eine faire Behandlung stattfindet, da mir bisher keine Unstimmigkeiten bekannt sind.
Die Aufgaben bleiben oft dieselben und es mangelt an Innovation, obwohl es Anzeichen dafür gibt, dass sich das Unternehmen in diesem Bereich langsam zu verbessern beginnt.
- regelmäßiges Beisammensein
- Gehalt
- die scheinbare Aufstiegsmöglichkeit abhängig von Arbeitsjahren im Unternehmen
- Überstunden
- mehr Wertschätzung
- kein Mobbing aus Führungsebenen
- weniger reden, mehr machen!
wenig Wertschätzung, Mobbing an der Tagesordnung
Die Mitarbeiter sind eher unzufrieden
Ja, HO kann man machen, ist aber nicht so richtig gewollt. Bei dem Maß an Überstunden kann man von Life nicht mehr sprechen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es.
Gehälter sind im allgemeinen zu niedrig. Der Wunsch nach einer Anpassung wird nicht sofort abgewährt - das nachfolgende Angebot kann sich jedoch auch nicht sehen lassen
Direkte Vorgesetzte verhalten sich sehr gut. Die höhere Instanz leider nicht.
keine Türen, bei Abteilungen mit 6-8 Leuten im Büro sehr hoher Lärmpegel
kurzer monatlicher Vortrag über neue Entwicklungen
immer das gleiche
- Schöne Büros und schönes Gebäude
- Ich hatte ein freundliches Team
- Gehalt
- Vorgesetzte
Besseres Arbeitsklima schaffen, mehr Gehalt und Bonuszahlungen. Und ein angenehmerer Umgangston.
Es war immer mehr zu tun als wir schaffen konnten und die meisten Deadlines waren unmöglich einzuhalten.
Auch wenn vieles intern falsch läuft muss ich zugeben dass der Arbeitgeber nach außen einen guten Ruf genießt. Ich habe sehr positives Feedback von außenstehenden bekommen, dass ich da arbeiten würde.
Nach der Arbeit Anrufe oder die Spontane Anfrage länger zu Arbeiten waren leider keine Seltenheit.
Kann ich nicht viel zu sagen, habe dort in 3 Jahren nichts zu sehen bekommen.
Gehalt geht leider absolut gar nicht. Jeder andere Arbeitgeber war selbst ohne Verhandlungen bereit deutlich mehr zu zahlen. Es gibt keine Bonuszahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Wirkte auf mich leider eher wie Greenwashing. Siehe Baumpflanzaktion.
Im Team top. Alle sehr freundlich, auch wenn viele Codemonkey dabei sind. Aber wie beschrieben mit allen Vorgesetzen unmöglich.
Unter den Kollegen an sich ist alles gut.
Hören nicht zu, ignorieren und vergessen was man ihnen mitgeteilt hat und behaupten dann, dass sie angeblich nichts davon wussten.
Gute Ausstattung. Über die IT immer alles bekommen was ich brauchte. First Level Support Top.
Unter den Mitarbeitern sehr freundlich. Mit Vorgesetzten ist das Reden kaum möglich. Seit es Homeoffice gab sah ich meinen direkten Vorgsetzten auch so gut wie gar nicht mehr weil er nie da war.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist in Ordnung. Alles sehr nett auch wenn es ein paar Männer gab die... Aber das Thema wurde geklärt.
Es gibt nur ein Produkt von daher sehr einseitig und monoton.
So verdient kununu Geld.