26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte eine klare Ausrichtung geben was man will. Aktuell will man zu viel. Überall da wo ich war, waren Baustellen und aus meiner Sicht zu wenig kompetente Leute für die Themen.
Man muss sich aus meiner Sicht neu erfinden.
Ich war ständig unter Feuer. Meine Kunden waren nicht zufrieden. Meine Projekte funktionierten nicht. Ändern konnte ich das aufgrund der aktuellen Situation nicht. Ich wurde alleine gelassen. Die Stimmung war aus meiner Sicht angespannt. Jeder macht seins. Man ist im Überlebensmodus.
Das Image war mal richtig gut. Die Firma befindet sich aus meiner Sicht am Scheideweg.
Es gibt meiner Meinung nach zu viel Arbeit und zu wenig Zeit.
Man löscht meiner Meinung nur Brände. Das ist ermüdend und kostet wertvolle Nerven.
Interne Schulungen wurden gestartet und gestoppt. Dann kam nichts mehr. Zertifikate konnte ich nicht erwerben.
Es gibt in der Region andere Firmen die haben mir nach persönlichen Gesprächen lukrative Angebote gemacht die signifikant über dem lagen was ich bei SCHUMANN erhalten habe.
Urlaub oder Zusatzleistungen gibt es hier nicht. Untern Strich passt das für mich nicht.
Das ist aktuell der größte „Sellingpoint“. Wenn das bröckelt, dann wird es aus meiner Sicht schwierig.
Nichts auszusetzen.
Die Führung ist meiner Meinung nach führungslos. Heute so, morgen so. Viele haben sich die Position durch langjährige Betriebszugehörigkeit „erarbeitet“. Das rächt sich aktuell.
Man bekommt was man braucht. Gut!
Im Team Top. Man kann auch intern Netzwerken. Es gibt viele gute Ansätze.
Gute Ausrichtung!
Ich habe an einer Lösung gearbeitet, welche meiner Meinung nach nicht mehr zukunftsfähig ist und den Zenit technisch überschritten hat. Wie es weitergehen soll weiß man meiner Ansicht nach nicht. Es gibt Ideen, aber nichts scheint mir wirklich realistisch. Wie geschrieben: Heute geht’s nach Norden, morgen nach Süden und nächste Woche drehen wir uns im Kreis.
Leistung und Kompetenz in seinem Beruf macht sich bezahlt.
Es sollten die einzelnen negativen Stimmungsmacher innerhalb der Firma identifiziert werden, um mit ihnen in ein konstruktives Gespräch zu gehen. Viele der Unzufriedenheiten werden von einzelnen Personen immer wieder bei anderen Team- und Projektmitgliedern platziert, um sie gezielt von der Unzufriedenheit zu überzeugen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr angenehm. Es gibt leider ein paar Einzelne mit einem Übermaß an Negativität, welches sie gerne und breit in den Teams und Bereichen streuen, was andere ebenfalls dann beeinflusst.
Das Image ist bei vielen unserer Kunden sehr gut, also scheinen wir ja vieles in der Vergangenheit und aktuell richtig zu machen. Leider wird intern unter den Entwicklern oft nur das Negative hervorgehoben.
Bei SCHUMANN gibt es viele Kollegen, die weniger als eine 40-Stunden Woche haben. Ebenfalls ist regelmäßiges Homeoffice möglich. Seit dem letzten Jahr gibt es auch die Möglichkeit zu "Workation".
Wenn es in den Projekten zu Releases oder Endphasen kommt, kann es schon mal stressig werden und es kann zu Überstunden kommen. Ich hatte aber noch nie Probleme diese Überstunden dann in ruhigeren Phasen als Freizeit-Ausgleich zu nehmen.
Wie bereits erwähnt, bin ich mit meinen bisherigen Entwicklungsmöglichkeiten sowie auch Weiterbildungsangeboten bei SCHUMANN total zufrieden.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich durchweg als sehr positiv. Bei Problemen oder Fragen kann man sich zur jeder Zeit an seine Kollegen wenden
Bei SCHUMANN wird meines Erachtens sehr gut mit Mitarbeitern umgegangen, welche eine längere Firmenzugehörigkeit besitzen. Zudem werden bei SCHUMANN auch ältere Arbeitnehmer eingestellt
Ich konnte Probleme stets offen gegenüber meinen Vorgesetzten ansprechen und habe es persönlich nie erlebt, dass einer meiner Kollegen unfair behandelt wurde. Es ist möglich, dass Mitarbeiter über Working Groups an Entscheidungs-/Entwicklungsprozessen für die Firma teilnehmen können
Die Ausstattung an Hardware für die tägliche Arbeit ist spitze. Hier wird viel für jeden einzelnen Mitarbeiter investiert. Es gibt auf mehreren Etagen Küchen mit Obst, Keksen, Kaffee und sonstigen Getränken, welche zum freien Verzehr zur Verfügung stehen. Des Weiteren können diese Küchen auch zum Kochen für jeden Einzelnen genutzt werden. Es gibt regelmäßig Grillevents, LAN-Party, Teamevents sowie auch Firmenfeiern.
Die offenen und hellhörigen Büroräume können an manchen Tagen zur Herausforderung werden, wenn viele Kollegen den Weg dort hin gefunden haben und gleichzeitig unterschiedliche Termine per Teams wahrnehmen
In der Firma wird versucht in Team- und Bereichsmeetings neue Information aus der Firma zu den einzelnen Personen zu transportieren. Des Weiteren finden regelmäßig SCHUMANN Insides statt, welcher sehr aktiv von vielen Mitarbeitern wahrgenommen wird. Bei den Updates zu den Produkten wünsche ich mir etwas mehr Transparenz, leider weiß ich hier nicht in welche "Richtung" hier zu positiv kommuniziert wird. Berichten die Produkte zu positiv zur Geschäftsführung und alles ist immer schon "fertig" oder ist das Fertig-Verständnis komplett unterschiedlich?
Beim Gehalt scheiden sich die Geister bei SCHUMANN. Viele fordern ein höheres Gehalt, aber sind gleichzeitig nicht bereit in Stresssituation auch mal etwas mehr zu arbeiten oder allgemein Verantwortung zu übernehmen. Ich kann mich bei meiner bisherigen Gehaltsentwicklung nicht beschweren.
Es ist auch zu erwähnen das SCHUMANN für alle Mitarbeiter eine gute Inflationsausgleichsprämie zahlt und eine betriebliche Altersvorsorge anbietet.
Wenn man bereits an mehrere Projekten gearbeitet hat, können sich bestimmte Anforderungen wiederholen und nicht mehr ganz so interessant sein. Allerdings gibt es innerhalb der Projekte, Bereiche und Firma genügend Aufgaben auf die man sich bei Interesse und Kompetenz "bewerben" kann
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen/innen ist wirklich super. Die Büros sind modern und hell, es wird Wert darauf gelegt Teams zusammenzubringen, aber auch Ruhezonen für konzentriertes Arbeiten zu schaffen.
Nach außen ist das Image sehr gut, intern gibt es Unzufriedenheit.
Es gibt gut zu tun und gerne werden Überstunden als einfach gegeben hingenommen. Man muss sich schon aktiv beschweren.
Wer sich anstrengt kann belohnt werden, aber es ist kein Selbstläufer.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden müssen aber aktiv eingefordert werden. Vorschläge sind willkommen.
Es wird okay bezahlt, die Aufgaben und Möglichkeiten die geboten werden wiegen dies jedoch meiner Meinung nach auf.
Kollegen/innen stehen zusammen, sind sehr hilfsbereit. Niemand wird allein gelassen. Wir ärgern uns genauso zusammen, wie wir uns gemeinsam über Erfolge freuen.
Alterstechnisch sehr diverse Teams, ich habe nie erlebt das jemand ausgegrenzt wurde.
Flache Hierarchien werden beworben, das stimmt in der Realität jedoch nur zum Teil. Man könnte den Eindruck gewinne, dass die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit mehr zählt als tatsächliche Fähigkeiten. Auf Beschwerden wird sehr verhalten reagiert, Probleme sind teils jahrelang bekannt.
Ich mag meinen Job, die Bedingungen unter denen ich ihn ausübe nerven jedoch des Öfteren.
Viele bereichsübergreifende Events. Es wird sehr hart an der Kommunikation gearbeitet, jedoch gerade Vorgesetzte kommunizieren Neuigkeiten eher sporadisch.
Es gibt schon ein Gefälle in der Behandlung nach Dauer der Unternehmenszugehörigkeit.
Mein Alltag ist sehr spannend und abwechslungsreich. Möglichkeiten werden geboten, können im Zweifel aber auch eingefordert werden. Die Personalabteiling und Geschaftsführung ist sehr bemüht Wünschen nachzukommen.
Zusammenhalt innerhalb meines Teams, Technikaustattung, Mitarbeiter-Events, namhafter Kundenstamm.
Das unterdurchschnittliche Gehalt und das fehlende Problembewusstsein dafür.
Die nicht mehr zeitgemäße Home-Office-Regelung.
Die oft mangelhafte Kommunikation von oben nach unten.
Das mangelhafte Vertrauensverhältnis zwischen Belegschaft und HR.
Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen, die sich aus den Mitarbeitendenumfragen ergeben.
Man sollte der Belegschaft proaktiv mehr Gehalt und/oder Bonuszahlungen/Gewinnbeteiligung zugestehen. Warum knüpft man eine unternehmensweise Gehaltssteigerung nicht unmittelbar an die Unternehmensergebnisse? Ja, das kostet Geld, aber es wäre eine nachhaltige Investition in die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und würde zur langfristigen Bindung und Motivation beitragen, jeden Tag aufs Neue gute Arbeit zu leisten.
Das Unternehmen braucht einen zeitgemäßen Plan, wie man Mitarbeitende besser halten und auch neue Talente überrregional akquirieren kann, um die Teamstrukturen stabil und die Innovationskraft hoch zu halten. Hier fehlt es meiner Meinung nach an einer modernen und an die Bedürfnisse der aktuellen Generationen angepassten Personalstrategie inklusive konkurrenzfähiger Bezahlung für ALLE Mitarbeitenden.
Mitarbeiterzufriedenheit sollte bei SCHUMANN den gleichen Stellenwert genießen, wie die Kundenzufriedenheit. Insgesamt muss SCHUMANN durch die Bank cooler und progressiver werden, wenn man neue Talente aller Altersgruppen akquirieren möchte.
Wenn SCHUMANN diese Probleme endlich angehen würde, würde ich den Arbeitgeber auch gerne weiterempfehlen, aber momentan kann ich das leider nicht mehr.
In meinem Bereich gibt es nichts zu meckern, aber man hört aus den anderen Bereichen immer wieder, dass der Druck hoch und die Art der Kommunikation nicht optimal ist.
Nach außen ist das Image von SCHUMANN glänzend. Die vielen namhaften Kunden sind sehr zufrieden mit unserer qualitativ hochwertigen Arbeit. Ein weiterer wichtiger Grund, die eigenen Mitarbeitenden finanziell mehr wertzuschätzen, denn das interne Image braucht meiner Meinung nach dringend eine Politur!
Ich glaube, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der eigenen Aufgabe abhängt. Ich persönlich kann hierüber fast nur Gutes sagen. SCHUMANN geht immer auf meine privaten Bedürfnisse ein und ich habe nicht das Gefühl, hier Abstriche machen zu müssen. Wenn man hier aktiv nach Lösungen für die eigene Lebenssituation sucht, wird man sie wahrscheinlich auch finden.
Hier könnte man sicherlich seitens SCHUMANN mehr tun, aber wenn man sich als Mitarbeitender selber um Fortbildungen kümmert, werden diese in der Regel auch genehmigt.
In meinen Augen eines der größten Defizite von SCHUMANN. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, keine Gewinnbeteiligung und auch sonst sind die gebotenen "Benefits" eher nice to have als von zählbarem Wert.
Sozialbewusstsein okay, Umweltbewusstsein naja. Das Thema spielt bei SCHUMANN definitiv marketingtechnisch eine Rolle, aber an der Glaubwürdigkeit darf man in Anbetracht des Fuhrparks zumindest zweifeln.
Der interne Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt von SCHUMANN. Unter den Kollegen ist dieser über viele Teams hinweg einzigartig gut.
Man hat als jüngerer Mitarbeitender das Gefühl, dass die älteren Kolleginnen und Kollegen sehr viele Vorteile genießen.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Bereich in Ordnung, aber das gilt nicht unbedingt für alle Bereiche. Es scheint so, als würde bei SCHUMANN manchmal langjährige Unternehmenszugehörigkeit mit allgemeiner Führungs- und Kommunikationskompetenz gleichgesetzt. Das ist jedoch leider bei weitem nicht immer der Fall.
Das Arbeiten in einem sterilen Büroturm mit offenem Raumkonzept muss man mögen. Es ist oftmals sehr laut und man kann nicht gut konzentriert arbeiten. Privatsphäre gibt es am eigenen Arbeitsplatz keine. In Verbindung mit der Auflage, nur 40% Home Office machen zu dürfen, empfinde ich das als nicht zeitgemäß. SCHUMANN sollte der Belegschaft diesbezüglich völlig freie Wahl lassen, um konkurrenzfähiger zu bleiben. Man könnte so viel mehr machen aus den Räumlichkeiten und sie moderner, ansprechender und auch sauberer gestalten. Die Hardwareausstattung ist in Ordnung. Wenn man was braucht, dann bekommt man es in der Regel auch.
Unternehmensspezifische News werden in großen, offenen Runden kommuniziert. Man weiß eigentlich immer, was unternehmensweit gerade passiert. Was aber nicht in Ordnung ist, ist die Kommunikationsstruktur und -art von oben nach unten. Hier gibt es sehr, sehr viel Verbesserungspotential.
Die Gleichberechtigung ist bei SCHUMANN auf einem guten Niveau. Allerdings werden alteingesessene Mitarbeitende, die teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Sattel sitzen, trotz vielleicht hier und da auch mal nicht allumfassender Kompetenzen für meinen Geschmack zu stark bevorteilt. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber eben nur dann, wenn die fachlichen Qualifikationen dies auch rechtfertigen. Hier habe ich persönlich manchmal Zweifel.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Bereich und der individuellen Position ab. Wie interessant man diese Aufgaben findet, hängt von zu vielen Faktoren ab, als dass man hier eine allgemeingültige Aussage treffen könnte. Wer sich bei SCHUMANN bewirbt, weiß vermutlich vorher bereits, dass ein Softwarehersteller im Bereich Kreditmanagement nicht ganz vorne in der Hipness-Skala angesiedelt sein wird.
Das Betriebssportangebot. Ansonsten ist Schumann leider in allen Punkten ein schlechter Arbeitgeber.
Fehlende Wertschätzung. Wer schleimt und lügt, schafft es bis ganz oben. Eine eigene, ehrliche Meinung ist unerwünscht.
Unternehmenskultur überdenken bzw implementieren, hinter die Kulissen der sogenannten Führungskräfte gucken, Wertschätzung der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen.
Nasenfaktor par excellence: Die GF lässt sich von ihren Gefolgsleuten Honig um den Bart schmieren. Wer das Spiel beherrscht, kommt weiter.
Es gibt einige wenige wirklich zufriedene Mitarbeiter. Die vielen Austritte auch alteingesessener Kollegen in den vergangenen Monaten und Jahren sprechen aber für sich.
Grundsätzlich überwiegend zufriedenstellend, aber phasenweise - zu Projekthochzeiten - arbeitsintensiver.
Versprochen wurden mir interne und externe Fortbildungen, bekommen habe ich "Vorlesungen" vom Prof Schumann...
Es werden gerne frisch exmatrikulierte Studis ohne Berufserfahrung eingestellt - zu einem Gehalt, das der GF die eigenen Porsche finanziert. Weihnachts-, Urlaubsgeld, etc sind nur in Altverträgen beinhaltet. Wertschätzung äußert man bei Schumann höchstens einmal im Jahr zur Weihnachtszeit mit Geschenken im Wert von unter 15 € je Mitarbeiter.
In meinem Bereich arbeiteten sehr unterschiedliche Charaktere zusammen, jeder wurde akzeptiert, der Teamgedanke war stark. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen ist teilweise schwierig, da häufig gegeneinander gearbeitet wird.
Der überwiegende Teil der Führungskräfte hat "Mitarbeiterführung" nicht verstanden. Hier wird viel hinterm Rücken geredet, aber so kann man sich bei Schumann positionieren und aufsteigen.
Auf Bereichsebene bekommt man einige Infos, aber über Umsatz bzw. Gewinn wird ein großes Geheimnis gemacht. Offenheit und eine Einbindung der Mitarbeitenden wird "von oben" verhindert.
Jedes Team kann Entscheidungen (zum Teil) unabhängig treffen.
Schlechtes Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen in der Umgebung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld, besseres Gehalt und mehr interessante Aufgaben anbieten
Die Arbeit im Team ist echt super und die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es echt sehr wenig.
Wirklich niedriges Gehalt und wenige Sozialleistungen
Wie bedacht an vielen Stellen entschieden und vorgegangen wird. Und trotzdem schaffen wir es einiges auszuprobieren.
Wir könnten eine klarere Strategie gebrauchen.
Mehr in die strukturierte Entwicklung und Begleitung von Kollegen investieren.
Sehr kollegial. Es wird konstruktiv diskutiert und gemeinsam am selben Strang gezogen.
Von außen sicherlich noch etwas ausbaufähig. Im Markt dafür hervorragend!
Passend zur Lebensphase. Man kann sich komplett auspowern, wenn man möchte, und genauso ohne Probleme als Vater länger in Elternzeit gehen.
Hauptsächlich etwas für Spezialisten. Große Konzernkarrieren sind bei uns nicht drin. Aber, wenn sich Gelegenheiten ergeben wird auch jungen Kollegen die Chance gegeben sich zu beweisen. Strukturierte Entwicklung und Begleitung dabei ist noch ausbaufähig.
Mien Gehalt passt genau zu meinen Vorstellungen und dem, was ich woanders kriegen würde.
Recht ausgeprägt. Mehr als ich erwartet hätte.
Beruflich hervorragend. Wer eine zweite Familie erwartet, ist aber falsch bei uns.
Liebevoll wertschätzend ;)
Zwischenmenschlich einwandfrei. In den Entscheidungen nicht immer mit meinen Vorstellungen deckungsgleich, aber immer zu nachvollziehbar und gut begründet.
Sinnvoll gestaltete Team-Büros. Höhenverstellbare Tische und aktuelle Notebooks. Homeoffice möglich.
Sehr persönlich und direkt. Besonders während Corona und dem Ukraine-Krieg sehr verbindlich und klar in den Auswirkungen für uns und wie wir uns aufstellen. Für meinen Geschmack kommen manche Infos mit etwas zu viel Verzögerung in die Organisation, aber lieber langsamer als überstürzt.
Zunehmend mehr Nationalitäten bei uns. Manchmal bleibt das Englisch ein wenig auf der Strecke, aber echte Benachteiligung von irgendwem habe ich noch nicht erlebt.
Bin Scrum Master ;) Könnte nix interessanteres geben, als den Kollegen auf dem Weg in die Selbstorganisation zu helfen.
Das Gebäude ist ganz schön und jede Etage verfügt über eine Küche. Es gibt Bereichsevents und immer mal wieder ein Mittagessen.
Probleme die klein geredet werden. Wenn man sich bemüht etwas zu verändern stößt das meist auf Kritik. Leider sitzen auf den oberen Rängen ein paar Persönlichkeiten, die einen großen Teil dazu beigetragen haben, das man sich nicht verstanden fühlt und nicht ernst genommen wird wenn man Probleme hat. Freundlichkeit (die von der aufgesetzten, übertriebenen Art) und Verständnis wird von den gleichen Personen vorgebetet, die auch dafür werben, dass man sich jederzeit vertrauensvoll an sie wenden kann.
Wirklich schade!
Aussagen von Mitarbeitern ernst nehmen. Mehr Transparenz. Man sollte neuen Ideen mehr Raum geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gewöhnungsbedürftig. Großraumbüros sind nicht jedermanns Geschmack, aber manche mögen die Kommunikation zwischen den offen gestalteten Büros. Der Lärmpegel ist sehr oft zu hoch und es sind leider nicht genügend Denkboxen vorhanden um diesem Lärmpegel dauerhaft zu entfliehen.
Das Image braucht eine sehr starke Politur. Und zwar eine für die tiefen Kratzer. Die Mitarbeiter sind nicht zufrieden und man hat nicht das Gefühl das dagegen aktiv etwas unternommen wird.
Ein Hoch auf alle die, die ständig Überstunden machen, damit Probleme schnellstmöglich behoben werden. So sollte es aber nicht sein.
Kleine Weiterbildungen sind einmal im Jahr drin.
Gehalt ist ein sehr großes Problem in dieser Firma. Ich selbst habe mein Gehalt hart verhandelt und bin auch noch nicht zu 100% zufrieden. Man sollte das Gehalt an der Vielfalt der Aufgaben und Verantwortung messen. Das Personalteam ruft immer dazu auf, das man zu Ihnen kommen kann, wenn man sich ungerecht bezahlt fühlt. Man muss aber auch sagen, dass viele Mitarbeiter kein großes Vertrauen in die Personalabteilung haben und sowas eben durchaus dazu führt, das man nicht den Mut aufbringt sich an diese Stelle zu wenden.
Es wäre schön, wenn viel aktiver etwas für die Umwelt getan wird.
Das ist immer und überall nicht alles rosig. Mit manchen Menschen versteht man sich gut, mit anderen wiederum nicht.
Es gibt viele Menschen im Unternehmen, die eine lange Betriebszugehörigkeit vorweisen können und es werden hin und wieder Kollegen eingestellt, die nicht unter 30 sind.
An dieser Stelle gibt es unterschiedliche Faktoren. Die Teamleitung ist gut und versucht sich immer viel Zeit für die Probleme der einzelnen Mitarbeiter zu nehmen. Leider ist es auch für die Teamleitung schwierig sich in der Geschäftsleitung und Führung Gehör zu verschaffen. An mancher Stelle ist die Kommunikation manchmal ein wenig übergriffig und man bezieht die Dinge sehr schnell auf sich. Daran sollte gearbeitet werden.
Wie bereits erwähnt ist der Lärmpegel hoch und man hat nicht immer die Möglichkeit sich in eine ruhige Ecke zu verkrümeln.
Die Kommunikation innerhalb der Teams sind meines Erachtens nach sehr gut. Problematisch sind neue Vorschläge. Diese werden nur selten positiv angenommen. An dieser Stelle empfiehlt es sich, es an der richtigen Stelle zu platzieren und nicht aufzugeben.
Ich denke schon, dass Frauen die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten haben, wie Männer.
Vielleicht sollte man gezielter auf Frauen zugehen und sie stärken, damit sie das Gefühl haben, das sie ebenso geschätzt werden.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Leider ist es sehr schwer an diese zu kommen.
- Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist wirklich top
- Gute Technikaustattung
- Schöne Mitarbeiter-Events
- Auch gut finde ich, dass alle Mitarbeitenden kürzlich aktiv dazu ermutigt wurden, eine Bewertung hier bei kununu zu verfassen. Das zeugt einerseits von Mut, andererseits vielleicht auch von einem ersten Bewusstsein darüber, dass sich einige Dinge bei SCHUMANN ändern sollten.
- Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, auch wenn Geschäftsführung und HR nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten. Die vielen Gespräche mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden beweisen anderes. Es gibt bei SCHUMANN keinerlei Bonuszahlungen, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Jahresgehalt, keine Gewinnbeteiligung. Begründet wird das damit, dass man ja „nur" ein Familienunternehmen ist. Ich verstehe diese Begründung nicht. Das Geschäft läuft gut und die Forecasts sehen super aus, warum also lässt man die Belegschaft nicht daran teilhaben?
Auch ist das Gehalt in den internen Mitarbeitendenumfragen immer wieder Thema. In den Antworten vom HR-Team an die vorangehenden Bewertungen wird zwar richtig gesagt, dass jeder Mitarbeitende darauf hingewiesen wurde, das Gespräch zu suchen, wenn man mit dem Gehalt unzufrieden ist. Diese Medaille hat allerdings zwei Seiten. In diesen Gesprächen wird nämlich die aktuelle Zahlung der Inflationsausgleichsprämie dann gerne als Grund dafür angebracht, dass man das Gehalt nicht anpassen wird, obwohl diese beiden Themen objektiv rein gar nichts miteinander zu tun haben. Das finde ich wirklich unfair und zeugt in meinen Augen von einem fehlendem Problembewusstsein.
Lösungsvorschlag: Warum knüpft man eine unternehmensweise Gehaltssteigerung nicht unmittelbar an die Unternehmensergebnisse? Ja, das kostet Geld, aber es wäre eine Investition in Zufriedenheit der Mitarbeitenden und würde zur langfristigen Bindung und Motivation beitragen, jeden Tag aufs Neue gute Arbeit zu leisten.
- Mir ist vollkommen unverständlich, wieso man bei SCHUMANN nur 40% Home Office machen darf. Wir arbeiten in der IT-Branche. Wann setzt hier ein moderneres Denken in der Geschäftsführung ein? Andere Unternehmen können das doch auch. Warum besteht unsere Geschäftsführung auf 60% Office? Das ist nicht mehr zeitgemäß und vergrault bestehende und zukünftige Talente.
- Es gibt zwar unternehmensweite Informationsveranstaltungen, in denen News von innen und außen kommuniziert werden, die Kommunikation untereinander ist im Arbeitsalltag aber vor allem seitens der Führungspersönlichkeiten nach unten oft noch sehr verbesserungswürdig. Teilweise wird man auf den unternehmensinternen Kommunikationskanälen sogar komplett ignoriert (auch von Mitgliedern der Geschäftsführung).
- Die internen Prozesse und Strukturen (Freigabeprozesse, Stundenbuchungen, Dokumentation etc.) sind teilweise zu kompliziert und unstrukturiert, Verantwortlichkeiten nicht konkret genug formuliert.
- Das Arbeiten in einem sterilen Büroturm mit offenem Raumkonzept muss man mögen. Es ist oftmals sehr laut und man kann nicht gut konzentriert arbeiten. Privatsphäre gibt es am eigenen Arbeitsplatz keine.
- Die eigene Maxime, dass die Kundenzufriedenheit immer an oberster Stelle steht, sollte in meinen Augen dringend durch die Maxime erweitert werden, dass Mitarbeiterzufriedenheit ab sofort den gleichen Stellenwert genießt. Denn das schafft die Basis für alles andere.
- Man sollte der Belegschaft dringend proaktiv mehr Gehalt und/oder Bonuszahlungen/Gewinnbeteiligung zugestehen. Auch braucht SCHUMANN einen zeitgemäßen Plan, wie man Mitarbeitende besser halten und auch neue Talente überrregional akquirieren kann, um die Teamstrukturen stabil und die Innovationskraft hoch zu halten. Hier fehlt es an einer modernen und an die Bedürfnisse der aktuellen Generationen angepassten Strategie im Personalmarketing inklusive konkurrenzfähiger Bezahlung für ALLE Mitarbeitenden.
- Es sind in den vergangenen Monaten und Jahren einige langjährige und verdiente Mitarbeitende ausgeschieden und zu besser zahlenden Unternehmen in der Region gewechselt, was viele Teamstrukturen bei SCHUMANN auf verschiedene Weisen belastet. Die Gründe hierfür werden für mein Empfinden nicht ausreichend aufgearbeitet. Man sollte proaktiver und zielgerichteter an der Mitarbeiterbindung arbeiten und vielleicht nicht nur ein Einstellungsgespräche abhalten, sondern auch Kündigungsgespräche. So könnte man vielleicht doch noch einen Weg finden, Mitarbeiter in letzter Sekunde zu halten und die Stabilität der einzelnen Teams verbessern.
- Man könnte vielleicht einfach mal richtig, richtig mutig sein und ein wahnsinnig starkes Zeichen für andere Arbeitgeber in der Region Göttingen setzen, indem man zum Beispiel medienwirksam die 4-Tage-Woche bei SCHUMANN einführt. Was für eine Strahlkraft das in Bezug auf die Mitarbeitendenzufriedenheit und vor allem auch fürs Personalmarketing haben könnte, ist ganz offensichtlich weder der Geschäftsführung noch HR bewusst. Studien über die mannigfaltigen Vorteile hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit und Lebensqualität hiervon gibt es zuhauf. Auch würde es dazu führen, die allgemeinen Belastungen zu reduzieren und Burnout-Gefahren zu minimieren. Ich bin überzeugt davon, dass das Unternehmensergebnis langfristig nicht darunter leiden würde. Im Gegenteil.
Stattdessen verliert man sich leider in nicht mehr zeitgemäßen Denkmustern und Argumentationen, die eher von Ängsten von gestern bestimmt sind, als von wirklich progressivem Denken und dem Erörtern von Chancen, die ein solcher Schritt für alle Mitarbeitenden und damit für das Unternehmen SCHUMANN mit sich bringen könnte. SCHUMANN könnte ein so starker Vorreiter in der Region Göttingen sein und sich auf einzigartige Weise am Arbeitsmarkt positionieren. Stattdessen sind wir nur ein weiterer, ziemlich konservativer 0815-Arbeitgeber ohne Mut und fortschrittliche Ideen, die vielleicht auch mal über unser reines Fachgebiet hinaus gehen.
Ich würde mir wünschen, dass SCHUMANN ein Arbeitgeber wäre, der in der Branche nicht nur fachlich, sondern auch im Bereich HR und finanzieller Wertschätzung vorausgehen und seine Mitarbeitenden viel in den Fokus rücken würde. Dann wäre ich wirklich stolz darauf, für ein cooles und innovatives Unternehmen zu arbeiten. In der aktuellen Form ist das aber leider nicht so. SCHUMANN ist in vielen Bereichen gut, in den meisten allerdings eher Durchschnitt. Und beim Thema Gehalt/finanzieller Wertschätzung fällt SCHUMANN leider hinter andere Unternehmen in der Region zurück. Das könnte mit wenigen Handgriffen schnell zum Positiven verändert werden, aber ich glaube leider kaum, dass sich hier kurzfristig etwas ändern wird.
Nach außen ist das Image von SCHUMANN glänzend. Die Kunden sind sehr zufrieden mit unserer qualitativ hochwertigen Arbeit. Ein weiterer wichtiger Grund, die eigenen Mitarbeitenden finanziell mehr wertzuschätzen! Intern ist das Image in einigen Bereichen eher angekratzt.
Ich glaube, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der eigenen Aufgabe abhängt. Ich persönlich kann hierüber nichts Schlechtes sagen. SCHUMANN geht immer auf meine privaten Bedürfnisse ein und ich habe nicht das Gefühl, hier Abstriche machen zu müssen. Wenn man hier aktiv nach Lösungen für die eigene Lebenssituation sucht, wird man sie auch finden.
Sozialbewusstsein okay, Umweltbewusstsein naja. Das Thema spielt bei SCHUMANN definitiv eine Rolle, aber wie glaubwürdig ist das bei dem Porsche- und SUV-Fuhrpark der Führungsetage?
Hier könnte man sicherlich seitens SCHUMANN mehr tun, aber wenn man sich als Mitarbeitender selber um Fortbildungen kümmert, werden diese in der Regel auch genehmigt.
Der interne Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt von SCHUMANN. Unter den Kollegen ist dieser über viele Teams hinweg einzigartig gut. Böse Zungen könnten aber natürlich sagen: Frust verbindet. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Bereich total in Ordnung, aber das gilt meiner Erfahrung nach nicht unbedingt für alle Bereiche. In der Führungsebene sitzen teilweise Menschen, die zwischenmenschlich und auch hinsichtlich der Kommunikation einige Defizite haben. Es scheint so, als würde bei SCHUMANN manchmal langjährige Unternehmenszugehörigkeit mit allgemeiner Führungskompetenz gleichgesetzt. Das ist jedoch leider bei weitem nicht immer der Fall. Man will nun laut offizieller Info daran arbeiten, aber wie lange das dauern und dann am Ende in der Praxis aussehen wird, bleibt noch abzuwarten.
Die Hardwareausstattung ist gut. Wenn man was braucht, dann bekommt man es in der Regel auch. Das Arbeiten in den offenen, lauten Büroräumen in Verbindung mit der Auflage, nur 40% Home Office machen zu dürfen, empfinde ich aber als nicht zeitgemäß. SCHUMANN sollte der Belegschaft diesbezüglich völlig freie Wahl lassen.
Man muss hier differenzieren. Unternehmensspezifische News werden in großen, offenen Runden kommuniziert. Man weiß eigentlich immer, was unternehmensweit gerade passiert. Was aber nicht in Ordnung ist, ist die Kommunikationsstruktur und -art der Führungspersonen nach unten. Hier gibt es in meinen Augen sehr viel Verbesserungspotential.
Wie bereits erwähnt, ist dies eines der größten Defizite von SCHUMANN. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, keine Gewinnbeteiligung. Die Zahlung der Inflationsprämie wird als Begründung dafür benutzt, dass das Gehalt nicht erhöht werden kann. Geht gar nicht.
Die Gleichberechtigung ist bei SCHUMANN auf einem guten Niveau, auch wenn alteingesessene Mitarbeitende, die teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Sattel sitzen, trotz vielleicht hier und da auch mal nicht allumfassender Kompetenzen von der Geschäftsführung in mancherlei Hinsicht spürbar bevorteilt werden. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber eben nur dann, wenn die fachlichen Qualifikationen dies auch rechtfertigen. Hier habe ich persönlich manchmal Zweifel, ob das auch tatsächlich so ist.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Bereich und der individuellen Position ab. Wie interessant man diese Aufgaben findet, hängt von zu vielen Faktoren ab, als dass man hier eine allgemeingültige Aussage treffen könnte. Wer sich bei SCHUMANN bewirbt, weiß vermutlich vorher bereits, dass ein Softwarehersteller im Bereich Kreditmanagement nicht ganz vorne in der Hipness-Skala angesiedelt sein wird.
Home Office Regelung beibehalten und individuelle Regelungen zulassen
Das ist sicher von Team zu Team unterschiedlich und abhängig von der Projektsituation, aber im allgemeinen herrscht auf meiner Etage eine gute Arbeitsatmosphäre und auch gute Stimmung. Man tauscht sich aus, es wird auch miteinander gelacht und kommuniziert.
Das Unternehmen hat am Standort Göttingen ein gutes Image, darüber hinaus eher unbekannt.
Es gibt Gleitzeit, man kann für private Termine jederzeit Freizeitausgleich nehmen, Urlaub wurde bisher immer anstandslos genehmigt. Viele Mitarbeitende arbeiten in Teilzeit, weil sie Familie und Beruf so besser vereinbaren können und das ist problemlos möglich. Aber es gibt sehr viel zu tun und Überstunden fallen regelmäßig an.
Inhouse Trainings mit externen Schulungsanbietern finden statt, man kann auch Konferenzen zu Fachthemen besuchen oder ganz individuell einen Vorschlag für die eigene Weiterbildung machen. Dazu gab es immer ein offenes Ohr und Unterstützung vom Vorgesetzten.
Das Gehalt wurde regelmäßig und zusätzlich bei der Übernahme weiterer Aufgaben und steigender Verantwortung angepasst. Es wird seit mehr als einem Jahr ein Inflationsausgleich gezahlt, Reisezeit ist Arbeitszeit, es gibt vom Unternehmen bezahlte Sportkurse, Zuschüsse zum Jobticket, Zuschüsse zum Bikeleasing usw.
da können wir sicher noch mehr machen
Ist sehr gut, das kann ich aber nur für unser Team beurteilen.
Ich habe da niemals ein Fehlverhalten erlebt, aber Micromanagement
kostenlose Parkplätze am Gebäude, sehr gute technische Ausstattung, helle klimatisierte Büros, Fahrstuhl, moderne Küchen auf den Etagen. Die Büros sind ohne Türen, das ist für einige gewöhnungsbedürftig. Homeoffice ist i.d.R. an zwei Tagen in der Woche möglich
Alle Informationen, die ich für meine Arbeit benötige und die mich über die Lage des Unternehmens und des Bereiches infomieren, erhalte ich. Manches muss man sich auch aktiv in einem Blog anlesen (das kostet Zeit), daher hier keine volle Punktzahl.
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