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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bitte nicht Bewerben, hätte mir viele Kopfschmerzen bewahrt!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Otterfing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Beste an diesem Arbeitgeber? Dass ich dort nicht mehr arbeite

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste der negativen Erfahrungen ist leider umfangreich und zieht sich durch nahezu alle Bereiche:

Arbeitsatmosphäre:
Die Kolleginnen und Kollegen waren stets freundlich und unterstützend, was man leider von der Führungsebene nicht behaupten kann. Hier herrschte ein Klima der Unehrlichkeit und des Misstrauens. Täuschungen und falsche Versprechungen waren an der Tagesordnung, was das Arbeitsklima erheblich belastet hat.

Kommunikation:
Nach meiner Kündigung wurde ich vom Chef auf zwei Handynummern blockiert, sodass ich keine Möglichkeit mehr hatte, offene Fragen zu klären. Besonders problematisch war die Tatsache, dass meine bereits vor zwei Monaten verdiente Provision ohne Angabe eines Auszahlungszeitpunkts einbehalten wurde. Die Assistentin des Chefs reagierte lediglich mit ausweichenden Antworten wie: „Ich habe damit nichts zu tun.“ Kündigungen wurden ausschließlich per E-Mail ausgesprochen, ohne dass die Standortleitung informiert wurde. Mitarbeitende mussten selbst dafür sorgen, dass die Information weitergetragen wird – eine äußerst unprofessionelle Vorgehensweise.

Kollegenzusammenhalt:
Unter den Mitarbeitenden herrschte ein angenehmes und kollegiales Miteinander. Es sind sogar einige Freundschaften entstanden. Dennoch möchte ich dies nicht positiv hervorheben, da die zahlreichen negativen Erfahrungen die Gesamtbewertung deutlich beeinträchtigen.

Work-Life-Balance:
Im Vertrag stand, dass die Arbeitszeit täglich von 8 bis 14 Uhr beträgt – was laut Vertrag 5 Stunden wären. Tatsächlich sind es jedoch 6 Stunden, was einen offensichtlichen Widerspruch darstellt.

Vorgesetztenverhalten:
Wenn es die Möglichkeit gäbe, 0 Sterne zu vergeben, würde ich dies hier tun. Der Chef hat sich weder an den Vertrag gehalten noch eine klare Kommunikation gepflegt. Obwohl ein Festgehalt vereinbart war, wurde plötzlich auf Stundenbasis umgestellt – ohne Angabe eines Stundenlohns. Es liegt nahe, dass dieser unter dem Mindestlohn lag. Nach meiner Kündigung wurde mein Gehalt willkürlich berechnet, und meine Provision einfach einbehalten. Jede Kontaktaufnahme wurde blockiert.

Interessante Aufgaben:
Obwohl der Chef nach eigener Aussage keinerlei Erfahrung mit Kaltakquise hatte, tauchte er dennoch regelmäßig im Büro auf, um uns zu belehren, wie wir unsere Arbeit zu machen hätten. Dabei ging es weniger um konstruktives Feedback als vielmehr darum, Druck auszuüben und ein unangenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Selbst die Standortleitung stellte mehrfach fest, dass seine Aussagen fachlich unzutreffend waren.

Gleichberechtigung:
Die Standortleitung ist zwar eine Dame, was auf den ersten Blick für eine gewisse Gleichberechtigung sprechen könnte. Dennoch fiel es schwer, ihr in Bezug auf Gehaltsfragen und arbeitsrelevante Informationen zu vertrauen. Wichtig ist dabei, dass mein Urteil nicht aufgrund ihres Geschlechts, sondern aufgrund ihres Verhaltens als Person erfolgt. Der Chef hingegen zeigte offen seine ablehnende Haltung gegenüber Frauen in Führungspositionen, indem er mehrfach betonte, dass „eine Dame nicht geeignet sei, eine leitende Funktion zu übernehmen.“

Arbeitsbedingungen:
Die Arbeitsbedingungen waren alles andere als zufriedenstellend. Das WLAN, das essenziell für die Arbeit war, funktionierte häufig nicht. Die Küche und insbesondere der Kühlschrank waren in einem unhygienischen Zustand, und der Arbeitsplatz selbst war selten sauber und gepflegt.

Gehalt/Sozialleistungen:
Die Versprechungen, die in den Stellenausschreibungen gemacht wurden, stellten sich als reine Augenwischerei heraus. Gehälter wurden oft verspätet und zudem falsch ausgezahlt. Wer gekündigt hat, musste seinem Gehalt regelrecht hinterherrennen. Im schlimmsten Fall blieb einem nur die Zwangsvollstreckung, um das verdiente Geld zu erhalten. Die Standortleitung hatte zunächst suggeriert, dass das Grundgehalt netto sei – was sich später als brutto herausstellte. Die gleiche Masche wurde auch bei der Provision angewendet: Erst als netto verkauft, später als brutto abgerechnet.

Image:
Der Firmenname wurde alle sechs Monate geändert, offenbar um ein besseres Image zu erzeugen. Vor allem in der Zusammenarbeit mit Kindergärten war dies notwendig, da diese bereits mit den vorherigen Firmennamen schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Zudem haben sich mehrere ehemalige Mitarbeitende negativ über die Firma geäußert. Ein komplettes Vertriebsteam wechselte geschlossen zur Konkurrenz – im Nachhinein wurden diese Personen als Lügner und Unruhestifter hingestellt, um das eigene Fehlverhalten zu verschleiern.

Karriere/Weiterbildung:
Von den anfangs angekündigten täglichen Schulungen blieb zum Schluss nichts mehr übrig. Auch ein beruflicher Aufstieg in der Firma ist keinesfalls zu empfehlen. Selbst wer eine Führungsposition mit unbefristetem Vertrag innehat, kann jederzeit entlassen werden, wenn der Chef der Meinung ist, dass man ihm widerspricht – insbesondere dann, wenn man auf eine faire Bezahlung der Mitarbeitenden hinweist.

Verbesserungsvorschläge

- Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden fördern.

- Gehälter pünktlich und korrekt auszahlen – auch nach einer Kündigung.

- Ehemaligen Mitarbeitenden ausstehende Gehälter vollständig und ohne Verzögerung auszahlen.

- Auf das Versenden von Druckmails am Wochenende verzichten, um die Work-Life-Balance zu respektieren.

- Arbeitsverträge anpassen und sicherstellen, dass zumindest der gesetzliche Mindestlohn eingehalten wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war durchweg positiv und von einem angenehmen Umgang geprägt. Leider kann ich dies nicht über die Führungsebene sagen. Hier hatte ich den Eindruck, dass es häufiger zu irreführenden Aussagen und fragwürdigem Verhalten kam, was das Vertrauen stark beeinträchtigt hat.

Image

Der Name der Firma wird regelmäßig, etwa alle sechs Monate, gewechselt – offenbar, um das angeschlagene Image aufzupolieren. Besonders in der Zusammenarbeit mit Kindergärten scheint dies notwendig zu sein, da diese mit den alten Firmennamen bereits ausreichend schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Interessant ist auch, dass ehemalige Mitarbeitende überwiegend negativ über die Firma sprechen. Es kam sogar vor, dass ein komplettes Vertriebsteam geschlossen zur Konkurrenz gewechselt ist. Natürlich wurden diese Mitarbeitenden anschließend als verrückt, unehrlich und unzuverlässig dargestellt – schließlich sei die Firma ja unfehlbar und halte sich stets an alle rechtlichen Vorgaben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde im Vertrag eine Arbeitszeit von 5 Stunden angegeben – von 8 bis 14 Uhr. Wer nachrechnet, erkennt schnell, dass hier etwas nicht stimmt ;)

Karriere/Weiterbildung

Die ursprünglich angekündigten „täglichen Schulungen“ fanden zum Schluss gar nicht mehr statt. Auch unabhängig davon würde ich jedem, der ein gewisses Maß an moralischem Empfinden hat, dringend davon abraten, in diesem Unternehmen Karriere machen zu wollen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, selbst in einer Führungsposition mit unbefristetem Vertrag und nach Ablauf der Probezeit plötzlich gekündigt zu werden – einfach, weil der Chef es so möchte. Besonders dann, wenn man den Mut hat, darauf hinzuweisen, dass die Mitarbeitenden fair und korrekt bezahlt werden sollten. Sicherheit und Stabilität sind hier definitiv nicht gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut, und es sind viele Freundschaften entstanden. Dennoch möchte ich dies nicht höher bewerten, da die Bewertung insgesamt realistisch und unverfälscht bleiben soll

Vorgesetztenverhalten

Wenn es möglich wäre, würde ich 0 Sterne vergeben. Der Umgang mit den Mitarbeitenden war geprägt von Unehrlichkeit und mangelnder Verlässlichkeit. Trotz eines vereinbarten Festgehalts entschied der Chef eigenmächtig, uns auf Stundenbasis zu bezahlen – ohne Angabe des Stundenlohns, vermutlich weil dieser unter dem Mindestlohn lag. Nach meiner Kündigung erhielt ich eine letzte, intransparent berechnete Lohnabrechnung, in der meine bereits vor zwei Monaten erarbeitete Provision einbehalten wurde – ohne Angabe eines Auszahlungszeitpunkts. Auf meine Nachfragen per Mail, WhatsApp und Telefon wurde ich auf zwei verschiedenen Nummern des Chefs blockiert. Sicherlich ein Versehen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen ließen deutlich zu wünschen übrig. Das WLAN, welches für die Arbeit essenziell ist, funktionierte häufig nicht. Die Küche war oft in einem unhygienischen Zustand, insbesondere der Kühlschrank. Auch der Arbeitsplatz selbst wurde nicht regelmäßig gereinigt und hinterließ einen ungepflegten Eindruck.

Kommunikation

Nach meiner Kündigung und dem Zeitpunkt, an dem mein letztes Gehalt fällig war, wurde ich auf zwei Handynummern vom Chef blockiert. Zudem verweigerte man mir die Zahlung meiner Provision, ohne eine nachvollziehbare Begründung. Auf meine Nachfragen erhielt ich von der Assistentin lediglich die Aussage: "Ich habe damit nichts zu tun, ich kann dir auch nicht immer das Gleiche schreiben." Eine klare und verlässliche Kommunikation sieht für mich anders aus.

Hinzu kommt, dass Kündigungen ausschließlich per E-Mail ausgesprochen werden und es den Mitarbeitenden überlassen bleibt, diese Informationen weiterzutragen. Teilweise erfahren selbst die Standortleitungen nicht, dass jemand gekündigt wurde, was für zusätzliche Verunsicherung sorgt.

Gehalt/Benefits

Was in den Stellenausschreibungen so schön beworben wird, entpuppt sich in der Realität leider als leere Versprechung. Gehälter werden regelmäßig verspätet und zudem falsch ausgezahlt. Wer gekündigt hat, muss seinem Gehalt regelrecht hinterherrennen und es gegebenenfalls per Zwangsvollstreckung einfordern, da eine reguläre Auszahlung offenbar nicht vorgesehen ist. Die Standortleitung hat uns anfänglich erzählt, dass das Grundgehalt netto sei – später stellte sich heraus, dass es natürlich brutto gemeint war. Die Provision wurde ebenfalls zunächst als netto verkauft, nur um nach zwei Monaten stillschweigend als brutto abgerechnet zu werden. Eine Klarheit über die tatsächlichen Konditionen gab es somit zu keinem Zeitpunkt.

Gleichberechtigung

Die Standortleitung ist zwar selbst eine Dame, allerdings fällt es schwer, ihr in Bezug auf Gehalt, Bezahlung und arbeitsrelevante Informationen zu vertrauen. Es bleibt oft unklar, ob sie die Wahrheit sagt oder nicht – die Wahrscheinlichkeit liegt bei 50/50. Wichtig ist hierbei zu betonen, dass ich nicht der Meinung bin, dass ihre Unzuverlässigkeit etwas mit ihrem Geschlecht zu tun hat. Es ist schlichtweg eine Charaktereigenschaft, die sie unabhängig davon zeigt. Der Chef hingegen zeigt wenig Offenheit gegenüber Frauen in Führungspositionen. Aussagen wie „Sie ist ja eine Dame und passt daher nicht in eine leitende Position“ sprechen für sich.

Interessante Aufgaben

Der Chef selbst hat nach eigenen Angaben noch nie Kaltakquise gemacht, dennoch erschien er beinahe wöchentlich im Büro, um uns zu belehren, wie wir unsere Arbeit machen sollen. Dabei ging es weniger um konstruktive Unterstützung, sondern vielmehr darum, Druck auszuüben und eine unangenehme Atmosphäre zu schaffen. Selbst die Standortleitung hat mehrfach geäußert, dass seine Anweisungen wenig fundiert und schlichtweg unsinnig waren.

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Absolut indiskutabel

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Otterfing gearbeitet.

Work-Life-Balance

Den Arbeitsvertrag bekommst vorgelegt und hast keine Chance den zu lesen, den Lohnzetteln rennst Monate hinterher, nicht eine Abrechnung hat gestimmt, die im Einstellungsgespraech zugesagten 21,-€ plus Prämien und Umsatzbeteiligung, illusorisch, verbotene Kaltkundenaquise im Akkord, dann immer unter falschen Firmennamen anrufen

Gehalt/Benefits

Du hast eigentlich so gut wie keine Chance auf Deinen Umsatz zu kommen und mehr als den Mindestlohn bei 6 Stunden Arbeit täglich, wovon auch nur 5 bezahlt werden, zu erhalte, da die Schulen, welche dann doch nicht fotografieren wollen in Storno gehen und dir immer gleich " aktuell verrechnet" werden...


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absolut unseriöse Firma

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Otterfing gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Provisionen werden nicht ausgezahlt bzw. auf die Vorgesetzte geschrieben mit den Worten "das glaubt dir ja eh keiner dass du schon einen Termin gemacht hast", seltsame Telefonpraktiken wie Telefonieren im Stehen, oft werden Fotografen von denen man nichts weiss zu den Kindergärten geschickt, die dann z.B. alkoholisiert sind


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Profiportrait Vertriebs durchschnittlich mit 1,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 0% der Bewertenden würden Profiportrait Vertriebs als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Profiportrait Vertriebs als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.