24 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in den Teams waren fast ausnahmslos sehr freundlich. Arbeitsausstattung war auch ok. Die Serviceeinheiten machen sehr viel mehr als ich das von anderen Arbeitgebern kenne und gaben meines Empfindens nach immer ihr bestes. Wurde von vielen nicht wirklich gewertschätzt.
s. o.
Es gab leider auch einige Lästereien, vorenthalten von Informationen, die Idee eines Mitarbeiters als eigene Leistung darzustellen etc.
Und das hab ich nur! Von Führungskräften mitbekommen. Auch konnte man sich eigentlich an niemanden wenden, da der BR unverhältnismäßig eng mit der GF war & die betroffenen Führungskräfte so oder so verteidigt wurden bzw. es nie Konsequenzen für Fehlverhalten gab.
Nach langem aushalten, zögern, abwägen, runterschlucken & dann endlich Mut fassen so vor den Kopf gestoßen zu werden war sehr enttäuschend.
Mehr Kommunikation der Führungskräfte.
Führungskräfte sollten aufgrund von Kompetenz und Wissen zu ihrer Stelle kommen, nicht nur, weil sie schon so lange da sind.
Stärkerer Einbezug von Mitarbeitenden, mehr Investition in Weiterbildung als in (teils) unnötige Corporate Projekte (UK..), mehr Wertschätzung der SE gegenüber.
HO Regelung war okay, Urlaub wurde fast immer genehmigt, kurzfristige Notfälle ausnahmslos akzeptiert.
Sind leider nicht wirklich brauchbar. Individuelle Schulungen werden in 99% der Fälle abgelehnt.
Einer der stärksten Punkte des Ladens. Aber irgendwann wird auch das leiden, wenn die Führung nicht einen anderen Weg einschlägt. Dann sind nämlich keine guten, motivierten, neugierigen, freundlichen Kollegen mehr da…
Manche sehr gut und motiviert, viele andere leider sehr schwach. Hier würd ich das Verhältnis 20/80 setzen.
Einfach viel zu wenig Kommunikation und richtige Führung.
An sich okay, einige Standorte müssten jedoch an einigen Stellen geupdatet werden - besonders Berlin.
Gehalt nicht konkurrenzfähig. Benefits waren gut, jedoch auch quasi das mindeste bei einem solchen Gehalt.
Bei mir jedenfalls kam selten Langeweile auf.
Mehr Qualitätsansprüche an die Führungsebene - auch, wenn man sich schon seit 20 Jahren kennt und eigentlich alle nett sind.
Strukturelle Engpässe und Probleme werden auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Oft heißt es, die Leute sollen Eigenverantwortung übernehmen, obwohl sie bei zentralen Fragen (Pricing, Wettbewerb) bis auf die höheren Ebenen keine Gestaltungsmacht haben. Das Individuum muss eigene Lösungen für strukturelle Probleme finden.
Es gibt Familienfreundlichkeit auf der einen Seite, aber auch sehr viel unsichtbare Mehrarbeit, die die Projekte überhaupt erst ermöglicht.
Die Qualität der meisten Weiterbildungen ist ungenügend.
Gehälter sind an sich ok, aber stehen in schlechtem Verhältnis zur Arbeitsbelastung - gerade bei den jüngeren Kolleg/-innen
Viel Hilfsbereitschaft, aber in schwierigen Zeiten schauen viele Leute nur auf sich selbst (Zielerreichung, Arbeitsverteilung)
Große Varianz. Es gibt gute Führungskräfte, aber auch einige, die keine Führung übernehmen wollen und Druck an die Mitarbeitenden weitergeben.
Flexibilität und Freiheit möglich, aber Entgrenzung ist oft die Folge
Oft interessante Projektthemen.
Keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten. Personalstruktur ist nicht zukunftsfähig.
Gehalt einfach nicht konkurrenzfähig
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung wird immer schlechter
Aktuell sehr schlechte Stimmung
In der aktuellen Lage kaum Möglichkeiten
Nicht mehr wettbewerbsfähig
Hält den Laden zusammen
Von Bloßstellung über Mikromanagement bis hin zu Ausnutzung der Leistungsbereitschaft jüngerer Mitarbeitender für die eigene Profilierung alles dabei, es gibt einige wenige wirklich gute Führungskräfte, die meisten haben ihre Positionen aber einfach erhalten, indem sie lange genug da waren
Intransparent, Führungsebene hat Kontakt zu Mitarbeitenden verloren
Mehr Schein als Sein, zeigt sich vor allem im Zeitpunkt der Beförderungen
Work-Life-Balance, die großteils freundlichen KollegInnen, Büroasustattung, VWL.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Karrierechancen für Serviceeinheit verbessern, Gehalt verbessern, toxische Mitarbeitende entlassen.
Durchwachsen. Entweder sehr positiv oder sehr negativ, je nach Ansprechpartner/Unternehmen.
In der IT sehr schlecht. Keine Entwicklungsmöglichkeiten, solange vorher nicht ein anderer Mitarbeitender kündigt, damit eine "Fachposition" aka Aufgabenverantwortung frei wird.
In allen Bereichen unterdurchschnittlich, nicht nur in der IT. Berater haben in anderen Unternehmen (finanziell) deutlich bessere Chancen, in der IT liegt das Gehalt circa 30% unter Marktdurchschnitt. Mitarbeitende aus der Serviceeinheit werden auch stark bei Jahresboni-Bezahlung benachteiligt.
Sehr KollegInnenabhängig. Teils sehr kollegiales Verhalten, bei nicht benannten Personen sehr hinterrücks und falsch. Fehler zuschieben, Vorenthalten von Informationen etc.
Extrem passiv/reaktiv, wenig "Führungsgefühl". Keine klare Struktur über Ziele und Entwicklung für Abteilung und Unternehmen.
Bei anderen Arbeitgebern sowohl mehr Tiefe als auch mehr Abwechslung.
Unzufriedenheit einiger weniger, die lieber passiv meckern als die Dinge zu aendern versuchen
Vielfalt in der Fuehrung
Super Reputation
Keine 9to5 Mentalitaet, man muss sich Raeume dazu selbst schaffen. Das aber wird ermoeglicht und ermuntert.
Hier gibt es keine Top-Gehaelter, dafuer aber Wachstumsmoeglichkeiten. Wer Dinge anpackt und Moeglichkeiten ergreift bzw. Freiheiten nutzt, um sich (und sein Geschaeft) zu entwickeln, der kommt gehaltlich auch vorwaerts. Dabei geht es fair zu.
Allerdings können das die Aelteren wohl am besten selbst beurteilen (ich gehoere nicht dazu)
Sehr divers, abhaenigig von Abteilung. Zum Teil spitze, zum Teil ist noch Luft.
Wenig Vielfalt in der Fuehrung, sonst OK
Prognos zeichnet sich durch eine wirklich angenehme Atmosphäre aus. Selbst in stressigen Projektphasen bleibt die Atmosphäre angenehm, offen und zugänglich.
Offiziell sollen bei Prognos keine Überstunden gemacht werden. In der Realität ist das stark teamabhängig. In schwierigen Projektphasen habe ich bislang durchaus mit einigen Überstunden zu rechnen gehabt. Das erschwert die Work-Life-Balance. An diesem Thema ist die Firma aber auch aktiv dran und veränderungsbereit.
Vergleichsweise geringes Gehalt ggü anderen Beratungsfirmen. Dafür eine deutlich angenehmere Atmosphäre und keine Ellenbogenkultur.
Selbstverständlich ist dieser Punkt je Team und Bereich unterschiedlich. Ich habe in diesem Feld sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir unterstützen uns gegenseitig und auch wenn privat etwas anliegt, wird das im Job ernst genommen.
Setzt sich auch mit sich und den eigenen ArbeitnehmerInnen außeinander, Partizipation ist erwünscht und wird gefördert
In manchen Prozessen scheint Prognos in den 2000ern stecken geblieben zu sein, andere sind für viele Zukunftsmusik (bspw. KI). Und diese Schere wird aktuell immer größer, weshalb ich vorschlage, sich mehr mit den alten, kaputten Prozessen zu beschäftigen, statt immer neue, teils KI-gestützte Prozesse darüber zu implementieren.
Teilweise fühle ich mich mehr bei der Arbeit zuhause als umgedreht. Manchmal führt das Interesse an Projekten auch zu höherer Arbeitsbereitschaft.
Meinung: Die rein monetären Gehaltszahlungen scheinen im Vergleich niedriger als bei Konkurrenten, aber das Gesamtpaket aus variabler Vergütung, Fringe Benefits und Wertschätzung innerhalb der Unternehmens überwiegen diesen Nachteil um Längen.
Was sind denn ältere Arbeitnehmer? Ist die Grenze bei 50 oder bei 25?
Langdienende KollegInnen werden sehr geschätzt, deshalb 4 Sterne
Team-Abhängig, aber insgesamt wird Partizipation und realitätsnahe Ziele verfolgt
Einen Stern Abzug Aufgrund der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen.
Kolleg*innen, Atmosphäre
kaum was zu meckern, s.o.
Bleibt dran, verpasst nicht den Zug bei Diversity Ich glaube euch, dass ihr es wollt – aber ihr müsst Maßnahmen treffen, das gibt’s nicht zum Nulltarif.
Es kann schon mal anstrengend sein – was bei dem Job aber dazugehört. Das Unternehmen tut sein bestes, das abzufedern. In der Umsetzung könnte das von den Führungskräften/vom Projektmanagement noch besser umgesetzt werden.
Tolle Möglichkeiten für Trainings/Schulung, Wechselmöglichkeiten in andere Teams/zu andern Themen. Standort- und Pensenwechsel möglich. Erasmus in Brüssel möglich.
Karriere gut. Gehalt nicht spitzenmäßig, aber hier zählt das Gesamtpaket
Klimaneutralität, viele Social Benefits für Mitarbeitende, viele ehrenamtliche Aktivitäten
Viele ältere Kolleg*innen, jung geblieben und motiviert, man kann viel von lernen.
Keine Luxus-Büros, das wäre aber auch unangemessen. Alles da, was man braucht um gut und komfortabel arbeiten (und reisen) zu können
Defizite bei Frauen in GF & allg.bei Diversität ab der mittleren Führung. Der Wille ist da – soweit glaubwürdig. Aber Lippenbekenntnisse sind bisher nicht mit harten Zielen oder klaren Maßnahmen hinterlegt.
Super spannende Themen, direkt dran an den zukunftsentscheidenden Weggabeln unserer Zeit
Ich kann mich hier den Punkten aus vorangegangenen Bewertungen anschließen: Generell super Kollegen (einschließlich der Vorgesetzten, bis hin zur obersten Management-Ebene), spannende und sinn-volle Projekte. Aspekte wie New Work, Chancen (und Risiken) von KI und generell neue Marktthemen werden proaktiv angegangen.
Es gibt aktuell keine unternehmensweite Lösung, um die Auslastung der Kollegen transparent zu machen.
Geplante Auslastung bzw. Kapazitäten der Kollegen transparent machen. Aktuell wird dies nicht (bzw. nur mit abteilungsinternen Behelfslösungen) umgesetzt. Warum es keine unternehmensweite Lösung gibt, ist nicht klar. Das führt zu eigentlich vollkommen unnötigem Frust, der aber entweder nicht wahrgenommen oder in Kauf genommen wird.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Auch Vorgesetzte, einschließlich des Geschäftsführers, sind sehr zugänglich und immer für ein nettes Schwätzchen offen, wenn man sich begegnet.
Die Projekte sind oft sehr stressig und erfordern Flexibilität, was die Arbeitszeiten angeht. Das liegt aber am Markt bzw. am Geschäftsfeld, nicht am Unternehmen. Was das Unternehmen allerdings tun könnte bzw. sollte, ist, mehr Transparenz bzgl. der geplanten Auslastung der Kollegen zu ermöglichen.
Grundsätzlich ist das Gehalt ok. Allerdings gibt es keine Regelung zum Überstundenausgleich. Freizeitausgleich ist teilweise möglich, muss aber vor Anfallen der Überstunden abgestimmt werden bzw. ist Verhandlungssache.
Die Kollegen sind durch die Bank absolut super.
Die Hierarchien sind sehr flach und von dem was ich bisher erlebt habe, ist das Vorgesetztenverhalten wirklich sehr positiv.
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