89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe knapp vier Monate bei PROMATIS gearbeitet und kann den Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen – insbesondere nicht für Berufseinsteiger:innen.
- Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, das Gehaltssystem völlig intransparent und selbst für viele Führungskräfte nicht nachvollziehbar.
- Der Bonus hängt zum Teil von fakturierbaren Stunden beim Kunden ab. Wenn keine Projekte da sind, fällt der Bonus ersatzlos weg – individuelle Leistung oder Engagement spielen keine Rolle.
- Es herrscht ein hoher Personalwechsel. Innerhalb meines kurzen Zeitraums haben mehr als sechs Kolleg:innen gekündigt oder wurden gekündigt – häufig ohne nachvollziehbare Gründe.
- Die Personalpolitik wirkt willkürlich: Neue Mitarbeitende werden eingestellt, obwohl über 70 % des bestehenden Teams nicht ausreichend ausgelastet sind. Gleichzeitig werden Kündigungen mit Projektmangel und Kostendruck begründet.
- Meine eigene Kündigung erfolgte kurzfristig zwei Tage vor einem bereits genehmigten Urlaub, mit der Begründung schlechter Projektlage und Personalkosteneinsparungen – obwohl im selben Monat eine neue Kollegin starten sollte.
- Die Hierarchien sind extrem starr. Entscheidungen werden zentral an einem Standort getroffen, Führungskräfte vor Ort haben kaum Einfluss.
- Führungskräfte sind überwiegend operativ eingebunden, ohne Zeit oder Kompetenz für Teamführung und Mitarbeiterentwicklung.
- Die IT-Ausstattung ist veraltet, Austauschprozesse bei defekter Hardware sind langsam und umständlich. Generell wird sehr stark am falschen Ende gespart.
Fazit: vermittelt keine Sicherheit, bietet wenig Perspektive und geht mit Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe um. Wer eine faire und transparente Arbeitsumgebung sucht, sollte sich anderweitig orientieren.
Nahezu alles
Die Kolleginnen und Kollegen am Standort haben mich alle sehr herzlich aufgenommen, sodass sich schnell freundschaftliche Beziehungen entwickelt haben. Alle waren offen und jederzeit bereit, bei Fragen oder Unklarheiten zu helfen. Gleichzeitig habe ich jedoch auch bemerkt, dass bei vielen Kollegen Unzufriedenheit entstand, weil sie sich nicht gehört fühlten und teilweise wenig zu tun hatten, was sich negativ auf ihre Stimmung ausgewirkt hat.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, das Gehaltssystem völlig intransparent und selbst für viele Führungskräfte nicht nachvollziehbar.
Der Bonus hängt zum Teil von fakturierbaren Stunden beim Kunden ab. Wenn keine Projekte da sind, fällt der Bonus ersatzlos weg – individuelle Leistung oder Engagement spielen keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider teilweise enttäuschend. Viele Führungskräfte wirken wenig zugänglich und nehmen sich wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, und es fehlt an klarer Kommunikation und echter Unterstützung. Stattdessen werden Probleme häufig abgewiegelt oder mit oberflächlichen Maßnahmen reagiert, was das Vertrauen und die Motivation im Team beeinträchtigt.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als sehr intransparent und oft von oben herab. Wichtige Änderungen werden von der Geschäftsführung häufig nur beiläufig und ohne jegliche Erklärung oder Kontext in Nebensätzen erwähnt, sodass man sich schlecht darauf einstellen kann. Zudem haben viele Führungskräfte scheinbar wenig echte Entscheidungsbefugnis, sondern vertrösten einen nur und beschäftigen Mitarbeitende mit willkürlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die wenig Sinn ergeben.
Zu meiner Zeit gab es kaum wirklich interessante oder sinnvolle Aufgaben. Man hatte oft nichts zu tun und wurde stattdessen mit willkürlichen kleinen Nebenaufgaben beschäftigt oder verbrachte Monate mit theoretischer Einarbeitung. Es gab kaum Bemühungen, neue Mitarbeitende aktiv in Projekte einzubeziehen, was sehr frustrierend und demotivierend war.
- In diesem Jahr gab es mehrere ungerechtfertigte Entlassungen
- Kein Interesse daran, neue Mitarbeiter in ein Projekt zu integrieren.
- Keine Anerkennung gegenüber den Mitarbeitenden
- Diese Firma arbeitet immer mit denselben Personen zusammen - mit denen, die den Beruf bereits beherrschen
es herrscht ein schlechtes Betriebsklima
Homeoffice möglich
Keine Weiterbildung
Experte Arbeitskollegen sind arrogant und unterstützen die Anfänger gar nicht
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Projektmitgliedern.
Die Regeln für den Bonus sind unrealistisch, da dieser von den in Rechnung gestellten Stunden abhängt, wenn es also zufällig keine Aufgaben im Projekt gibt, kann man den Bonus nicht erreichen.
Als neuer Mitarbeiter wird man nur mit einfachen Aufgaben betraut. Es besteht kein Interesse daran, den Anfänger zu schulen;
Wenn man Glück hat, wird man in ein Projekt integriert, ansonsten wird man völlig ignoriert.
24. & 31.12 frei, ohne Urlaub zu nehmen, als Benefit.
Sportangebote wie z.B. Urban Sports
Die Mitarbeiter sind super freundlich
Veraltete Hardware
Bestellungen werden aufgehalten durch Kleinbeträge
Verkommene Netzwerkinfrastruktur
Umgangston manchmal sehr hart
Einbehaltene Azubigehälter
Neuere Hardware und Ausrüstung für die Mitarbeiter
Alle sind Freundlich und zugänglich. Meist hapert es an der Zeit der einzelnen Personen.
Übernahmen sind möglich.
Gleitzeit und Kernarbeitszeiten.
Ausbilder hat Geld eingehalten für nicht abgegebenes Berichtsheft
Viele Lernmöglichkeiten. Sehr oft zu wenig/keine Informationen über eigene Systeme. Projekte ohne Vorarbeit der Festangestellten.
Unpassende Wortwahl und Ausraster von Vorgesetzen an ihren Mitarbeitern. Hier kommt es aber auf den Vorgesetzten an.
Kommunikation: Die offene und effektive Kommunikation schafft ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Mitarbeiter werden ermutigt, ihre Ideen einzubringen, und Führungskräfte kommunizieren klar und empathisch.
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsumgebung ist dynamisch und von Teamgeist geprägt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Gleichberechtigung und Teamzusammenstellung: Es wird Wert auf Diversität und Chancengleichheit gelegt. Mein Vorgesetzter achtet darauf, dass die Stärken jedes Einzelnen im Team zur Geltung kommen.
Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und bringen ihre Erfahrungen in das vielfältige Team ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Fokussierung auf cloudbasierte Technologien und nachhaltige Praktiken, wie die Verwendung umweltfreundlicher Materialien im Marketing, spiegeln das starke Umweltbewusstsein wider.
Gehaltsstruktur: Das Gehalt wird als fair und teilweise besser als in anderen Beratungseinrichtungen empfunden. Individuelle Zielvereinbarungen und Gewinnbeteiligungen bieten zusätzliche Anreize.
Förderung der Weiterbildung: PROMATIS investiert in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und kooperiert mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Es gibt nur sehr wenig, das ich am Arbeitgeber PROMATIS verbessern würde. Ein Vorschlag wäre, die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten zu erweitern, beispielsweise indem das Unternehmen einen Teil der Mitgliedschaftsgebühren für Sporteinrichtungen übernimmt. Außerdem wäre es wünschenswert, die Ausstattung in unseren Büros weiter zu verbessern, um ein noch angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen. Des Weiteren halte ich es für wichtig, dass die technische Ausstattung eines IT-Beraters stets auf dem neuesten Stand ist. Zwar hat sich in dieser Hinsicht bereits viel verbessert, doch ich bin der Meinung, dass es langfristig noch Raum für Verbesserungen gibt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und der Fokus auf eine gesunde Work-Life-Balance tragen dazu bei, dass sich jeder im Team ausbalanciert und stressfrei fühlt. Es gibt einen starken Gemeinschaftssinn, und gemeinsame Aktivitäten oder Events sorgen dafür, dass man sich nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde sieht.
Durch flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit von Homeoffice und mobilem Arbeiten, lässt sich die Zeit sehr gut einteilen. Hinzu kommt, dass die Reisezeit zum Kunden ebenfalls angerechnet wird. Die verschiedenen Standorte sind stets sehr zentral gelegen und gut angebunden, sodass wenig Zeit verloren geht, bis man im Büro oder beim Kunden ankommt. Zudem unterstützt PROMATIS aktiv, wenn man den Standort innerhalb der Gruppe wechseln möchte, was die Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit weiter fördert.
PROMATIS legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche interne Möglichkeiten dafür. Außerdem arbeitet das Unternehmen eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Es besteht die Möglichkeit, moderne Lernplattformen verschiedenster Partner zu nutzen.
Ich bin der Meinung, dass das Gehalt bei PROMATIS sehr fair ist, teilweise sogar besser als bei großen Beratungseinrichtungen. Durch individuelle Zielvereinbarungen und die Mitarbeiter-Gewinnbeteiligung kann man ein gutes bis sehr gutes Gehalt erzielen und hat dadurch selbst einen großen Einfluss auf die endgültige Auszahlung.
An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass PROMATIS hauptsächlich die Betreuung von cloudbasierten Technologien anbietet. Diese sind im Vergleich zu traditionellen Rechenzentren generell effizienter in Wartung und Betreuung. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologien ist ihre verbesserte Skalierbarkeit sowie der reduzierte Einsatz von Hardware, was nicht nur zu signifikanten Energieeinsparungen führt, sondern auch ein verbessertes Ressourcenmanagement ermöglicht.
Was das Marketing innerhalb der Gruppe betrifft, so legt PROMATIS großen Wert darauf, vorwiegend digitale Medien zu nutzen. Auch bei Marketing-Werbegeschenken achtet das Unternehmen darauf, dass diese aus nachhaltigen Ressourcen hergestellt werden. Beispiele hierfür sind Kugelschreiber aus Mineralien anstelle von Plastik, bei denen Kunststoff mit Mineralien angereichert wird, oder Laptophüllen aus Filz, die aus recycelten Materialien gefertigt werden.
Trotz des starken Wachstums des Unternehmens wird bei PROMATIS großer Wert auf Zusammenhalt, Miteinander, Spaß und gemeinsame Aktivitäten gelegt. Normalerweise ist es in der IT-Branche und im Consulting üblich, dass viele Mitarbeiter wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben, sofern sie nicht am selben Projekt arbeiten. PROMATIS schafft jedoch immer wieder Möglichkeiten, um zusammenzukommen und sich auszutauschen. Auch bei der Auswahl passender Kunden legt PROMATIS Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter im Umgang mit den Kunden wohlfühlen.
Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit älteren Kollegen ist ein Beweis für die inklusive und integrative Kultur bei PROMATIS. Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Stärken einzubringen und sich aktiv am Teamerfolg zu beteiligen. Dieser harmonische Mix aus Erfahrung und frischen Ideen führt zu einer bereichernden Arbeitsatmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und voneinander lernen können. Kurz gesagt, PROMATIS schätzt die Vielfalt in allen Altersgruppen und sieht darin einen Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg.
Ich hatte in der Vergangenheit etliche Vorgesetzte und konnte viel von ihnen lernen. Bei PROMATIS jedoch bin ich auf einen Vorgesetzten gestoßen, der Werte verkörpert, die für eine Führungsposition essenziell sind und die auch für mich persönlich eine große Bedeutung haben. Dazu zählen:
Fairness,
Respekt,
Wertschätzung,
Loyalität,
und Offenheit.
Hinzu kommt, dass mein Vorgesetzter auch in schwierigen Projektphasen immer Zeit für mich hat und sich nie zu schade für Unterstützung ist. Des Weiteren erhalte ich stets positives Lob, aber auch konstruktive Kritik, um mich weiterzuentwickeln. Ich habe noch nie einen solchen Vorgesetzten kennenlernen dürfen, der so viel Wert auf jeden Einzelnen, das Team und das Miteinander legt, sodass alle zufrieden sind. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich darüber, dass PROMATIS seine Vorgesetzten gut auswählt und positioniert.
Bei PROMATIS spielt Kommunikation eine zentrale Rolle und trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Trotz des Unternehmenswachstums wird großer Wert auf offene und effektive Kommunikation gelegt, die Transparenz, Vertrauen und Zusammengehörigkeit fördert. Mitarbeiter werden ermutigt, sich aktiv einzubringen, was zu einer inklusiven und innovativen Kultur führt. Führungskräfte bei PROMATIS kommunizieren klar und empathisch, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stärkt. Diese effektive Kommunikationsweise zeigt sich auch in der Kundenbeziehung, wobei die Auswahl und der Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen auf einer starken Kommunikationsbasis ruhen. Insgesamt ist die herausragende Kommunikation ein Schlüsselfaktor für das angenehme Arbeitsklima und den Erfolg von PROMATIS.
In der Personalentwicklung und Karriereförderung steht Chancengleichheit im Vordergrund. Bei PROMATIS haben alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung. Initiativen und Programme zur Förderung von Diversität und Inklusion sind fester Bestandteil der Unternehmenspolitik. Mein persönlicher Vorgesetzter legt besonders viel Wert darauf, dass die Projektteams gut zusammengestellt sind, wobei die Stärken jedes Einzelnen zur Geltung kommen. Dies ermöglicht es uns, in den Projekten voneinander zu profitieren und gemeinsam zu wachsen. Jeder im Team fühlt sich dadurch wertgeschätzt und kann seine individuellen Fähigkeiten voll einbringen.
Da PROMATIS mitunter mit großen Kunden zusammenarbeitet, bietet sich immer die Gelegenheit, viel zu lernen, in einem ständig spannenden Umfeld zu arbeiten und eng mit den Kunden zu interagieren. Zudem pflegt PROMATIS gute Beziehungen zu größeren Beratungsunternehmen, was dazu führt, dass die Projekte vielfältige Verbindungen zu anderen Bereichen aufweisen. Dadurch wird es bei der Arbeit nie eintönig.
- Meine Arbeitskollegen
- Aufgaben waren zumindest zum Teil spannend und es konnte viel gelernt werden
- Unbedachte Wortwahl durch die Führungskräfte
- Aufgaben sind viel langweiliger geworden
- keine Wertschätzung
- Keine Gleichberechtigung
- Mehr Wertschätzung
- Auf die Wortwahl achten, wenn man mit Azubis kommuniziert
Dank der Arbeitskollegen war die Atmosphäre immer sehr angenehm, jedoch durch die Führungskraft konnte es mal schnell hinabfallen.
Einfach nur Perfekt.
- Unbedachte Wortwahl
- Keine Wertschätzung
- Sehr ausbaufähig
- Rücksichtsloses Verhalten
- Keine Gleichberechtigung
Unter den Vorgesetzten nicht vorhanden, es wird öfters im Flurfunk mitbekommen. Aber unter den Kollegen ist es Top.
- Gehalt ist im Durchschnitt
- Keine Sozialleistungen für Azubis
Ich hatte leider durchgehend das Gefühl das manche Azubis besser behandelt werden und das das Thema der Gleichberechtigung keine Priorität hat. Hat sich eine Person durch eine zufällige, dringende Aufgabe gut gestellt umso mehr wurde sie gefördert, andere bekamen gar nicht erst die Chance.
Aufgaben sind langweiliger geworden. z.B. es ist öfters vorgefallen, dass man immer noch Aufgaben aus dem ersten Ausbildungsjahr machen musste
Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, da man viele Aufgaben bekommt. Ansonsten gibt es tolle Kollegen!
Vieles ist vom Vorgesetzten abhängig, wie z.B. Homeoffice. Dadurch, dass jeder Vorgesetzte es anders handhabt, kann man auch Pech haben.
- Kommunikation
- Ressourcen- und Projektplanung
- Bonussystem
- Unternehmenskultur
- Interne Prozesse
PROMATIS hat sehr viel Potenzial, leider gibt es viele Restriktionen und Einschränkungen durch alte Sichtweisen, wodurch dieses Potenzial nicht ausgeschöpft wird - leider!
- Hat meinen einen guten Vorgesetzten, hat man so gut wie 6er im Lotto gewonnen. Das macht in diesem Unternehmen sehr viel aus!
- Starke Top to Bottom Entscheidungen! Im schlimmsten Fall, wird man von Abteilung zu Abteilung durchgereicht um Feuer zu löschen, bis es woanders brennt.
- Es existiert leider keine Mitarbeiterwertschätzung, egal wie viel man leistet, außer der Vorgesetzte setzt sich dafür ein, dass es gesehen wird!
virtually non/existent. Überstunden nach Überstunden um das Feuer zu löschen. Projektauslastung ist viel wichtiger als die Mitarbeiterauslastung.
Habe ich nichts gesehen außer, dass man gezwungen wird die Oracle Zertifikate zu machen.
Bonussystem muss definitiv überarbeitet werden!
- keine richtige Feedback Kultur
- keine Wertschätzung
- keine Unterstützung
- nicht erreichbar
- man ist leider auf sich selbst angewiesen
Das ist lediglich in meinem Fall so gewesen. Es gibt durchaus richtig gute Vorgesetzte, die sich um die eigenen Mitarbeiter kümmern und sie unterstützen.
- Kommunikation zwischen den Kollegen ist super! Man ist immer up-to-date.
- Offizielle Unternehmenskommunikation ist stark verbesserungsbedürftig!!
Stark abhängig davon wie man sich präsentiert und ob man vom Vorgesetzten hierbei unterstützt wird.
Die direkte Teilnahme am Tagesgeschäft. Durch das ins "kalte Wasser" springen hat man direkt sehr schnell sehr viel gelernt und musste nicht die Zeit in einer "Azubi Werkstatt" verbringen sondern war direkt Teil vom Ganzen.
Das einzige war zum Teil die veraltete Hardware.
Ich denke das Unternehmen ist auf einem guten Weg seinen Azubis stetig einen Mehrwert zu bieten.
Entspanntes Arbeitsklima
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit die somit optimal mit Work-Life Balance einher gehen.
Die Ausbildungsvergütung war durchaus akzeptabel für ein mittel-kleines Unternehmen und befand sich leicht über dem Durchschnitt.
Führen einen gut durch die Ausbildung und achten drauf, dass man angemessene Aufgaben bekommt in denen man auch was lernt.
Die Projekte die zum Teil anstanden waren teilweise herausfordernd aber haben am meisten Spaß gemacht. Das Tagesgeschäft war je nach Tätigkeit mal mehr mal weniger aufregend.
Von Netzwerke über Linux und Server bis hin zu Active Directory und Projektplanung ist alles dabei. Sehr vielfältig und durch Eigeninitiative lernt man im Betrieb mehr als in der Berufsschule.
Sehr nette Kollegen und es herrscht eine Du Kultur. Selbst mit dem C E O bestand eine lockere Atmosphäre.
- Es wird versucht dinge zu verbessern
- Führungspositionen werden oft intern vergeben.
- Alberner Geiz bei klecker Beträgen.
- Wurde mehrmals gefragt was man hier verbessern kann. Hab viele Vorschläge Gemacht zur Verbesserung, umsetzen wollte man wenig.
- Oft altbackene Ansicht auf Prozesse
- Moderner werden
- Wenn man Prozess-Beratung macht, dann sollte man intern schon mit Vorbild voran gehen.
- Man sollte doch überlegen, ob man nicht in das ein oder andere Tool investiert.
Ganz ok, manchmal stressig
Leider schafft es PROAMTIS seine Fähigkeiten gut darzustellen.
Sehr Schwankend, ist Projekt Geschäft.
Beförderungen werden nach Leistung vergeben. Zertifikate machen teils schwierig, da Projekt oft Vorrang haben (was prinzipiell richtig ist).
Durchschnitt, kommt aber drauf an wie der Bonus ausfällt.
Hier werden tatsächlich Resourcen für verwendet.
Ist in der Regel da.
Könnte nichts negatives sagen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Im einem Fall sehr Gut, aber da gibt es durchaus andere.
Laptop ok, Büro naja könnte mal ne Renovierung vertragen, Ausstattung manchmal bisschen knapp.
Gibt eine Genügend Meetings, aber viele Ding erfährt man dann doch über Flurfunk.
Könnte nichts negatives sagen.
Geht so, je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Es gibt wirklich spannende Aufgaben, Themen und Projekte. Durch die internationale Ausrichtung wird es nicht langweilig.
Es wird Zeit, dass ein neuer Wind ins Unternehmen kommt. Veraltete Strukturen und Denkweisen sind wie Gift für das Unternehmensklima und die Mitarbeiterzufriedenheit. Wenn hier kein Umdecken stattfindet, wird es unmöglich werden neue talentierte Mitarbeiter langfristig für sich zu gewinnen- es gibt zu viel Auswahl am Arbeitsmarkt als dass man sich mit solchen Umständen zufrieden gibt.
Die Stimmung ist meistens gedrückt und angespannt. Die Unzufriedenheit der meisten Mitarbeiter ist klar zu spüren. Bei kleinen Fehlern waren die Reaktionen nicht verhältnismäßig, was der Arbeitsatmosphäre ebenfalls nicht zu Gute kam.
Mehr Schein als Sein. Es wird mit allen Mitteln versucht das Image nach Außen hin aufrecht zu erhalten- im Inneren entspricht das leider nicht der Wahrheit. Die Fluktuation ist extrem hoch- dies hat eben seine Gründe.
War in Ordnung. Durch das Arbeitszeitmodell wurden trotzdem kontinuierlich Überstunden gemacht- dies wurde von den Vorgesetzten aber nicht wertgeschätzt sondern als selbstverständlich angesehen.
Mit Homeoffice wird geworben, in Realität ist dies aber absolut nicht gerne gesehen. Man wird regelrecht dazu gezwungen ins Büro zu fahren, selbst wenn sich hieraus keinerlei Mehrwert bzgl. der Arbeit ergibt oder man einfach alleine im Büro ist "Hauptsache jemand ist vor Ort". Auch hier sieht man die stark veraltete Sichtweise des Unternehmens.
Es gibt kaum Möglichkeit die Karriereleiter nach oben zu kommen. Das alteingesessene Management lässt dies nicht zu. Chancen bestehen lediglich, wenn man schon sehr lange Zeit im Unternehmen ist- Verantwortung wird hier nicht gerne abgegeben.
Die Bezahlung ist in allen Bereichen sehr unterdurchschnittlich (vor allem für die IT Branche). Lediglich wenn man sich einige Jahre "durchkämpft" hat man die Chance auf ein faires Gehalt. Zusätzliche Leistungen gibt es nicht- Gehaltserhöhungen sind kaum der Rede wert.
Hier kann ich weder positives noch negatives berichten.
War in meiner Abteilung sehr gut.
Hierzu kann ich keine wirkliche Aussage treffen- allerdings habe ich nichts negatives diesbezüglich mitbekommen.
Die meisten Mitarbeiter in Führungspositionen und mit Mitarbeiterverantwortung sind noch "vom alten Schlag". Dies wird bei der Kommunikation sehr stark deutlich: Top-Down ist hier die Devise.
Mikromanagement durch die Vorgesetzten, kaum Verantwortungsübertragung und "klein-halten" steht leider an der Tagesordnung. Einbezug in Entscheidungen war leider auch nicht gegeben.
Als IT Unternehmen sollten die Arbeitsmittel nicht dem Stand vor 10 Jahren entsprechen. Kabelsalat durch Mus und Headset mit Kabel sind einfach nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt leider nur wenige Mitarbeiter, die höhenverstellbare Tische haben. Ansonsten sind die Büroräume in Ordnung.
Als normaler Mitarbeiter, welcher keine Führungsposition inne hat, bekommt man von Entscheidungen erst sehr spät oder nur über den "Flurfunk" mit. Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Meetings zur aktuellen Lage beinhalteten eher irrelevante Informationen, die interessanten Themen wurden hinter verschlossenen Türen kommuniziert.
Die Frauenquote ist generell sehr gering- Richtung Management ist sie fast Null. Hier besteht absoluter Aufholbedarf- die Führungsebene besteht zu 95% aus Männern +50. Dies ist ein großes Problem, da dadurch die Führungsmethoden absolut veraltet sind und neue Ideen kaum Anklang finden. Dies ist einer der Gründe, weshalb so viele junge Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Sie sehen in dieser Umgebung keine Chance weiter zu kommen.
Die Aufgaben sind vielfältig und man lernt immer wieder etwas Neues hinzu.
So verdient kununu Geld.