92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Promostore GmbH Bewertungen
Einigermaßen in Ordnung
Karrierechancen
Wurde nicht übernommen auf letzte Drücker, obwohl man mir es versprochen hatte
Aufgaben/Tätigkeiten
War nicht immer so prickelnd, aber Lehrjahre sind keine herrenjahre
Arbeitsatmosphäre
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Variation
Respekt
Klare und direkte Kommunikation wird gelebt
Image
Das Image ist aktuell etwas angeknackst, daran wird aber gearbeitet.
Work-Life-Balance
Wenn nichts zu tun ist kann man gerne auch früher gehen, was nicht gerne gesehen wird ist das Arbeit liegen gelassen wird nach dem Motto "Nach mir die Sinnflut".
Karriere/Weiterbildung
Proaktivität ist hierbei das Schlüsselwort. Es rennt einem keiner hinterher mit Fortbildungsangeboten. Jedoch werden diese ermöglicht wenn diese entsprechend für den Job förderlich sind.
Kollegenzusammenhalt
Kommt immer auf die Kollegen an, bisher ist mir jedoch nichts negatives dahin begegnet, jeder war freundlich und hilfsbereit
Umgang mit älteren Kollegen
Egal ob Jung oder Alt habe keinen Unterschied feststellen können
Vorgesetztenverhalten
Klare und direkte Kommunikation. Ist wahrscheinlich nicht für jeden was, ich weiß es jedoch sehr zu schätzen.
Kommunikation
Hier ist noch Luft nach oben, jedoch sieht man, dass das Problem bekannt ist und daran gearbeitet wird.
Interessante Aufgaben
Kommt natürlich stark auf die Aufgaben und die Person an. Ich kann für mich sagen, die Aufgaben sind vielseitig und es wird auch gewollt das selbst Entscheidungen geschlossen bzw. getragen werden. Man muss sich nicht für jede Kleinigkeit bei entsprechender Position eine Freigabe einholen.
Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Toxische Geschäftsführung - Mangel an Qualität, Struktur, Respekt, Menschlichkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe lange überlegt. Mir fällt da wirklich nichts ein.
Verbesserungsvorschläge
- Wertschätzung und Respekt dem Mitarbeiter gegenüber
- Transparente Kommunikation und Überwindung von Unehrlichkeiten und Heimlichkeiten
- Gewinnung von gutem Personal - Mitarbeiter die einen Mehrwert für das Unternehmen bringen
- Struktur und Prozesse
- Reflektionsbereitschaft und Überwindung des eigenen Egos
- Gewinn von Fähigkeiten im Bereich der Mitarbeiterführung
- Erlangung von Kritikfähigkeit. Eine negative Kununu Bewertung sollte zum Nachdenken anregen, nicht dazu, die Bewertung zum 2. MAL korrigieren zu lassen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch die Geschäftsführung belastet und kann insgesamt als schwierig und herausfordernd beschrieben werden. Als Mitarbeiter empfindet man es bereits als Erleichterung, wenn man weder telefonisch noch – insbesondere – persönlich mit den Launen des Geschäftsführers und Inhabers konfrontiert wird.
Der Umgang ist häufig geprägt von lautem Auftreten, Respektlosigkeit, emotionalem Druck sowie aus Mitarbeitersicht manipulativen Aussagen und widersprüchlichen Darstellungen. Positive Arbeitstage sind vor allem jene, an denen man ungestört und ohne direkte Einflussnahme der Geschäftsführung arbeiten kann.
Eine entspannte, konstruktive, zielführende und qualitativ hochwertige Arbeitsatmosphäre ist in Anwesenheit des Geschäftsführers nicht gegeben. Stattdessen herrscht eine permanente Anspannung, da unvorhersehbare Entscheidungen, diffuse Ideen oder schlechte Stimmung jederzeit auf das Team übertragen werden. Diese Stimmung wird häufig ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben, was langfristig stark belastend wirkt.
Image
Die Zustände im Unternehmen sind ein offenes Geheimnis. Gerade in der Branche, weshalb es schwierig ist auch gute, fachspezifische Mitarbeiter zu gewinnen.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist als schwierig zu bewerten. Der Einfluss der Geschäftsführung auf die Stimmung wirkt häufig so belastend, dass negative Emotionen mit in den Feierabend genommen werden. Gelingt dies dauerhaft, verliert man auf Dauer die notwendige Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben. Bereits in einem unbelasteten Arbeitsverhältnis wäre ein solches Verhalten kritisch zu sehen. So jedoch kann man sicher sein, dass man auch im Feierabend eine seelische Belastung, spürt, die auf dem Verhalten des Geschäftsführers und Inhabwrs einem gegenüber fußt.
In Kombination mit einem herabwürdigenden Umgangston, bei dem Mitarbeitende in ihrem Wert als Mensch und Arbeitskraft infrage gestellt werden, ist diese Form der Grenzüberschreitug nicht tragbar. Eine gesunde Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Erholung wird dadurch erheblich erschwert.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind stark eingeschränkt. Mitarbeitende, die den Entscheidungen der Geschäftsführung kritiklos zustimmen, haben gute Chancen auf Aufstieg oder Verantwortung.
Mitarbeitende, die eine eigene Meinung haben und es wagen, diese offen zu äußern, werden hingegen häufig übergangen, in ihrer Position eingeschränkt oder gezielt unter Druck gesetzt. Eine faire, leistungsorientierte Karriereentwicklung ist unter diesen Bedingungen nicht gegeben.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehaltsentwicklung ist stark vom Zufall abhängig. Überhaupt das Thema Gehalt anzusprechen, gleicht einem Drahtseilakt. Traurig, sind Gehaltsverhandlungen doch ein legitimer Bestandteil eines Arbeitsverhältnisses.
Insbesondere langjährige Mitarbeitende haben Schwierigkeiten, Gespräche zu diesem Thema zu führen. Selbst nach mehrfacher Anfrage kommt es häufig nicht zu einem Austausch mit der Geschäftsführung. Anliegen rund um Gehalt und Entwicklung werden dabei nicht aufgegriffen oder bewusst vermieden.
Eine transparente, planbare oder leistungsbezogene Gehaltsstruktur ist unter diesen Umständen nicht erkennbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Unternehmen existieren verschiedene Zertifizierungen. Wie diese erreicht wurden und in welchem Maß sie die tatsächlichen internen Abläufe widerspiegeln, bleibt jedoch fraglich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass erheblicher Aufwand betrieben wird, um formale Anforderungen zu erfüllen, ohne dass sich die dahinterliegenden Strukturen oder Arbeitsbedingungen nachhaltig widerspiegeln.
Ob diese Zertifizierungen die gelebte Realität im Unternehmen abbilden, scheint für die Geschäftsführung eine untergeordnete Rolle zu spielen. Der Fokus liegt vielmehr auf der Außendarstellung und dem formalen Nachweis, während die tatsächlichen internen Zustände davon deutlich abweichen.
Kollegenzusammenhalt
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind mitunter der Hauptgrund, überhaupt noch zur Arbeit zu kommen. Gleichzeitig ist jedoch Vorsicht geboten: Es wird deutlich zwischen Mitarbeitenden unterschieden, die kritiklos zustimmen, und jenen, die eine eigene Meinung oder Haltung vertreten.
Ein offener Austausch oder persönliches Anvertrauen ist daher nur eingeschränkt möglich, da nicht immer erkennbar ist, wer tatsächlich ähnliche Belastungen empfindet und wer diese Informationen weiterträgt. Ein echtes, vertrauensvolles Miteinander entsteht so kaum.
Aus Sicht der Geschäftsführung scheint zudem ein starker kollegialer Zusammenhalt nicht erwünscht zu sein. Freundliche Gespräche oder gegenseitige Unterstützung wirken eher geduldet als gefördert.
Der Fokus liegt ausschließlich auf der reinen Arbeitsleistung, während das Wohlbefinden der Mitarbeitenden als Menschen keine Berücksichtigung findet.
Sich mit einem Unternehmen zu identifizieren oder aus Überzeugung hinter dessen Werten zu stehen, entsteht - meine Meinung - nicht allein durch das Gehalt, sondern durch eine gelebte Wertekultur. Eine solche Kultur ist bei Promostore nach persönlicher Erfahrung nicht vorhanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind im Unternehmen vorhanden. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende bevorzugt werden. Dies mag unter anderem daran liegen, dass sie weniger berufliche Erfahrung im Umgang mit schwierigen Führungsstilen haben und fachlich wie persönlich noch nicht so gefestigt auftreten.
Bestimmte Positionen sind jedoch gezielt mit älteren Mitarbeitenden besetzt. Dabei wirkt es so, als würden diese Rollen bewusst Personen übertragen, von denen geringe Erwartungen an Führung, Mitgestaltung oder Mitsprache ausgehen.
Ein wertschätzender, altersunabhängiger Umgang sowie der Einsatz von Erfahrung als Ressource sind unter diesen Umständen nicht erkennbar.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten, zugleich Inhaber von Promostore, ist aus meiner Sicht äußerst problematisch. Der Führungsstil ist geprägt von mangelndem Respekt, fehlender Wertschätzung, intransparenter Kommunikation sowie fehlender Struktur und Reflexionsfähigkeit.
Wer keine klare Führung, keine Verlässlichkeit und keinen respektvollen Umgang erwartet, mag sich in diesem Umfeld möglicherweise arrangieren können. Für Mitarbeitende, die Wert auf professionelle Führung, persönliche Weiterentwicklung und eine konstruktive Zusammenarbeit legen, ist dies jedoch nicht gegeben.
Statt Weiterentwicklung und Selbstreflexion entsteht der Eindruck, dass persönliche Befindlichkeiten und das eigene Ego im Vordergrund stehen – häufig auf Kosten der Mitarbeitenden. Anerkennung erfolgt dabei nicht über Leistung oder Engagement, sondern wenn überhaupt nur insoweit, wie sie der Selbstbestätigung der Führung dient.
Arbeitsbedingungen
Geprägt von der GF und demnach desolat.
Kommunikation
Die vorherrschende Kommunikationskultur ist geprägt von Geschrei, Respektlosigkeit, Manipulation und persönlichen Demütigungen. Wer ein solches Umfeld schätzt, wird sich hier wohlfühlen. Mitarbeitende hingegen, die transparente Kommunikation auf Augenhöhe sowie gegenseitigen Respekt und Wertschätzung erwarten, sollten sich frühzeitig nach Alternativen umsehen.
Unehrlichkeit ist im täglichen Umgang keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Kritische Nachfragen oder das Ansprechen von Widersprüchen werden kategorisch zurückgewiesen oder geleugnet, selbst wenn die fehlende Offenheit für alle Beteiligten offensichtlich ist. Ein konstruktiver, ehrlicher Dialog ist unter diesen Umständen nicht möglich und ist zudem auch nicht erwünscht.
Gleichberechtigung
Chancengleichheit ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Es wird deutlich zwischen Mitarbeitenden unterschieden, die Entscheidungen der Geschäftsführung nicht hinterfragen, und jenen, die einen eigenen Standpunkt vertreten. Mitarbeitende mit eigener Meinung oder kritischer Haltung sind nicht erwünscht und stehen unter spürbarem Druck, das Unternehmen zu verlassen.
Auffällig ist zudem, dass Führungs- und Teamleiterpositionen aktuell mit männlichen Kollegen besetzt sind (Lager, Produktion, Vertrieb, Vertriebsinnendienst, Buchhaltung). Ob diese Besetzungen auf fachlicher Qualifikation oder auf anderen Kriterien beruhen, ist im besten Fall als diffus einzustufen. Aspekte wie Vielfalt, Gleichberechtigung oder transparente Entwicklungsmöglichkeiten scheinen dabei keine Rolle zu spielen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass weder Qualität noch faire Entwicklungschancen im Fokus stehen, sondern in erster Linie blinde Loyalität gegenüber der Geschäftsführung.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wirken auf Dauer wenig fordernd und bieten kaum Raum für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung. Eigene Ideen einzubringen oder aktiv zur Verbesserung von Prozessen und Strukturen beizutragen, ist nicht erwünscht und wird nicht gefördert.
Aufgaben werden von der Geschäftsführung vergeben, jedoch nach Erledigung weder bewertet noch eingeordnet. Rückmeldungen bleiben aus, erledigte Themen geraten häufig in Vergessenheit. Dieses Vorgehen ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck der fehlenden Struktur und fehlender Prozesse im Unternehmen.
Zusätzlich kommt es vor, dass nach dem Ausscheiden von Mitarbeitenden deren Aufgaben ohne klare Priorisierung oder Anerkennung auf die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen verteilt werden. Eine nachhaltige Aufgabenplanung oder wertschätzende Weiterentwicklung der Rollen findet dabei nicht statt.
Teamwork und abwechslungsreiche Aufgaben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsbedingungen sind fair, und es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Besonders positiv fand ich, dass der Kundenservice stark im Fokus steht und man ständig geschult wird, um Kunden bestmöglich zu beraten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da wird großen Wert drauf gelegt. Von Mülltrennung, Batterieentsorgung bis hin zur CO2 neutralen Webseite.
Kollegenzusammenhalt
Wir sind ein super Team. Jeder unterstützt den anderen. Es macht einfach Spaß
Umgang mit älteren Kollegen
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Ich kann immer zu meinem Teamleiter gehen und treffe auf offene Ohren.
Arbeitsbedingungen
Mein Arbeitsplatz ist super ausgestattet. Wenn es einmal Probleme gibt, helfen die Kollegen aus der IT umgehend.
Kommunikation
Alles wird offen in der Gruppe und in Meetings besprochen. Negativ sowie Positiv.
Gleichberechtigung
Ist auf jeden Fall vorhanden
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht mir sehr viel Spaß
Arbeitsatmosphäre
Größter Werbemittelhändler mit dem größten Gelaber.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mein Team.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man hat so viel mitbekommen, das ist schon krass.
Die dreisten Kündigungen, die Lästeraktionen usw.
Bin froh da weg zu sein.
Verbesserungsvorschläge
Führungsposition muss raus.
Teamleiter, die Ihre eigene Meinung vertreten und dem Geschäftsführer nicht in den Po kriechen.
Vernünftige Struktur und Wertschätzung, damit Mitarbeiter im Schnitt nicht nur 3-4 Monate bleiben.
Arbeitsatmosphäre
War jetzt in meinem Team grundsätzlich positiv. Aus anderen Kreisen ist zu hören, dass dies nicht so ist. War froh, dass wir bisschen außen vor waren.
Work-Life-Balance
Gibt es nicht.
Karriere/Weiterbildung
Man hatte sich mal eine kurze Zeit bemüht und auf einmal war es vorbei.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich für meinen Teil habe deutlich mehr gemacht für Nüsse, war wohl zu naiv. Bezahlung schon eher mässig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein, als Sein.
Kollegenzusammenhalt
Im Team ja, sonst eher weniger. Viele Teams, die ständig außeinandergefallen sind durch diverse Zu- und Abgänge.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Ahnung.
Vorgesetztenverhalten
Kann von meinem Teamleiter nichts schlechtes behaupten. Die Führungsriege ist ein Witz. Sollten sich mal im Spiegel anschauen und beurteilen, ob das alles so vernünftig ist, was Sie tun.
Arbeitsbedingungen
Mit neuen, höhenverstellbaren Tischen aufgewertet - sonst so naja. Telefonanlage schlecht, Equipment veraltet und teilweise kaputt.
Kommunikation
Ist in dieser Firma weniger gegeben, eher wird sich über diverse Personen abfällig unterhalten, aber nur hinterrücks.
Gleichberechtigung
Definitiv nein.
Interessante Aufgaben
In meinem Team ja.
Image
Lasst euch nicht blenden!
Verbesserungsvorschläge
Nicht jeden Tag eine andere Meinung zu haben. In schwierigen Zeiten auch einfach mal zu unterstützen und nicht immer alles schlecht reden, aber keine Lösung bringen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmospäre ist stets angespannt. Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist schwierig, da unterschiedliche Meinungen nicht zum Ziel führen.
Image
Hört auf die negativen Bewertungen. Das ist leider die Wahrheit. Jeder kann charmant sein, wenn man es sein muss.
Work-Life-Balance
Ist okay. Man arbeitet sich nicht kaputt
Karriere/Weiterbildung
Hier wird gute Arbeit nicht gesehen oder geschätzt.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt keine Sozialleistungen die nicht gesetzlich geregelt sind.
Kollegenzusammenhalt
Man versucht sich zusammen durchzuschlagen, es gibt aber auch viele Differenzen untereinander
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine Rolle im Unternehmen.
Vorgesetztenverhalten
Was schlechteres habe ich noch nicht erlebt. Man wird nicht respektiert wenn man eine andere Meinung hat. Frauen werden hier leider nicht gerne mit anderer Meinung gesehen, obwohl grade diese den Laden am laufen halten. Viele Mitarbeiter sind nur auf der Suche nach was neuem um sich nicht weiter so behandeln zu lassen.
Arbeitsbedingungen
Gute EDV Ausstattung
Kommunikation
Es wird viel geredet, aber entweder hinterrücks oder lautstark. Keine Zielführend Kommunikation möglich
Gleichberechtigung
Kein Kommentar..
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Abteilung an, aber eigentlich immer das gleiche.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Toller Arbeitgeber, bei dem vieles gut zusammenpasst und der ein angenehmes Gesamtbild hinterlässt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv erlebe ich die hilfsbereiten Kollegen und die kurzen Wege im Unternehmen. Vieles wird direkt besprochen und schnell umgesetzt, ohne große Hürden. Dazu kommen kleine Benefits wie Getränke und gelegentliche Aufmerksamkeiten, ein Zeichen, dass das Team wertgeschätzt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
"Schlecht" ist ein sehr großes Wort, schlecht ist bei diesem Arbeitgeber nichts. Es gibt immer Sachen, die Verbesserungswürdig sind - diese werden in der Regel direkt angegangen.
Verbesserungsvorschläge
Für die Zukunft wäre es hilfreich, einige Abläufe noch klarer zu strukturieren und Informationen noch transparenter zu teilen, damit jeder im Alltag schneller Orientierung findet. Auch regelmäßige Feedbackgespräche könnten den Austausch weiter stärken. So bleibt das Unternehmen auf Kurs und baut auf den Werten auf, die es seit jeher erfolgreich machen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und geprägt von einem guten Miteinander. Man kommt gut zurecht und findet schnell seinen Platz.
Work-Life-Balance
Die Work Life Balance ist bei Promostore stimmig und verlässlich. Durch die Gleitzeit hat man genügend Spielraum, den eigenen Tag so zu strukturieren, wie es zu den persönlichen Aufgaben und dem privaten Leben passt. Gleichzeitig bleibt die klare Orientierung an festen Arbeitsabläufen erhalten, wie man es aus guten, bewährten Zeiten kennt. Dieser Mix sorgt dafür, dass man seinen Alltag gut ausbalancieren kann, ohne dass es an Verbindlichkeit fehlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mit Zertifizierungen wie Ecovadis und einem eigenen Nachhaltigkeitsbericht wird deutlich, dass Umweltverantwortung nicht nur ein Trend ist, sondern fest im Unternehmen verankert wurde. Prozesse werden regelmäßig überprüft und verbessert, um ressourcenschonender zu arbeiten und langfristig verantwortungsvoll zu handeln.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und ich bekomme viel Unterstützung aus dem Team. Man greift einander unter die Arme, so arbeitet es sich angenehm und verlässlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und gut eingebunden, im Grunde wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Die neuen Teamleiter bringen frische Energie mit und führen zugleich verlässlich und klar. Sie sind ansprechbar, erklären Entscheidungen verständlich und halten die Werte hoch, die Promostore stark machen. Das schafft Vertrauen und motiviert im Alltag.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Ergonomische Arbeitsplätze, schöne Büros, neue Möbel und viele Pflanzen sorgen für ein gutes Umfeld.
Gleichberechtigung
Wird gelebt
Interessante Aufgaben
Werbeartikel sind ein unglaublich spannendes Umfeld. Ständig tauchen neue Produkte auf, Trends verändern sich und man hat die Chance, kreative Lösungen für Kunden zu entwickeln. Die Projekte sind vielfältig, mal schnelllebig, mal strategischer, aber immer lebendig und praxisnah. Genau das macht die Arbeit so abwechslungsreich.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gutes Unternehmen mit tollen Kollegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zum Geburtstag und zu besonderen Anlässen gibt es kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten. Neben Wasser und Kaffee stehen inzwischen auch Kühlschränke mit Mixgetränken zur Verfügung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen könnte noch verbessert werden
Verbesserungsvorschläge
Die internen Kommunikationswege könnten noch klarer und einheitlicher gestaltet werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit spürbar verbessert. Auch die Prozesse werden immer besser, sind aber noch nicht in allen Bereichen optimal.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und gute Absprache mit den Kollegen ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Kollegenzusammenhalt
Toller Kollegenzusammenhalt und ein angenehmes Miteinander im Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Egal ob jung oder alt, alle Kollegen werden gleich wertgeschätzt und sind wichtig fürs Team.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten hat sich positiv entwickelt, die Teamleiter sind ansprechbar und unterstützen. Meetings werden sinnvoll genutzt und gut geführt.
Gleichberechtigung
Hier wird jeder gleich behandelt, egal welches Geschlacht, Alter oder welcher Herkunft.
Interessante Aufgaben
Es gibt interessante Aufgaben, ich liebe meinen Job und stehe voll hinter den Produkten.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Wer nichts sagt, bleibt länger
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der eigentliche Rückhalt kam aus dem Team. Die Kolleginnen und Kollegen sowie insbesondere die Team- und Vertriebsleiter hatten stets ein offenes Ohr - man hatte zumindest im direkten Umfeld das Gefühl, nicht ganz allein zu sein.
Menschlichkeit im Mikrokosmos, während im Makrokosmos eher der Eindruck entstand, dass persönliche Anliegen ungefähr so relevant sind wie das Wetter in einem anderen Land.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es war nie ganz klar, ob Ziel- und Aufgabenlosigkeit Teil eines modernen agilen Konzepts waren - oder einfach nur Unorganisation. Struktur und Feedback? Eher Mangelware. Wer sich einbringen wollte, bekam statt einer Perspektive eher den impliziten Hinweis, dass es hier nicht um Entwicklung, sondern um Funktionieren geht. Gespräche, die der Weiterentwicklung dienen sollten, endeten meist in wohlwollendem Desinteresse - Hauptsache, der Laden läuft irgendwie weiter.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, wenn ehrliches Engagement nicht als lästige Störung des Betriebsfriedens betrachtet würde. Wer Initiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, sollte nicht das Gefühl bekommen, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Ein Hauch von echter Kommunikation auf Augenhöhe - idealerweise sogar mit Feedback - könnte hier wahre Wunder wirken. Und eine Aufgabenverteilung, die nicht auf dem Prinzip „Wer sonst?" basiert, wäre definitiv ein Fortschritt.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung war häufig spürbar angespannt - ein Thema, das intern durchaus bekannt war. Trotzdem blieb es meist bei der Erkenntnis, ohne dass sich wirklich etwas daran änderte.
Image
Der äußere Schein war wichtiger als der innere Zustand. Die Außendarstellung war professionell, die Realität hingegen... nennen wir sie
"authentisch anders".
Work-Life-Balance
Theoretisch achtet man auf Balance - praktisch ist das Gleichgewicht eher Glückssache. Home Office war eher ein seltener Gast als ein fester Bestandteil der Arbeitskultur. Wer flexible Arbeitsmodelle suchte, durfte gern flexibel im Büro erscheinen. Freizeit beginnt hier frühestens nach dem letzten unerwarteten To-Do.
Karriere/Weiterbildung
Die Türen zur Weiterentwicklung standen theoretisch offen - nur schien niemand den Schlüssel zu haben. Wer ambitioniert war und Perspektiven einforderte, stieß eher auf ausweichende Antworten als auf echte Förderung.
Karriere schien vor allem dann möglich, wenn man möglichst unauffällig alles erledigte, was sonst keiner machen wollte.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung bewegte sich im eher schlichten Rahmen und blieb konsequent auf das Wesentliche reduziert. Zusätzliche Leistungen oder finanzielle Extras waren nicht Teil der gelebten Unternehmenskultur.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein gewisses Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein war erkennbar. Zum Beispiel wurde auf einen sparsamen Umgang mit Papier geachtet und auch sonst schien man auf nachhaltigere Arbeitsweisen zu achten.
Kollegenzusammenhalt
Der Austausch im Team war größtenteils kollegial und respektvoll. In der täglichen Zusammenarbeit konnte man sich in vielen Fällen aufeinander verlassen – je nach Situation und Person war das Miteinander mal stärker, mal distanzierter ausgeprägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen war eher jung, daher lässt sich der Umgang mit älteren Kolleg:innen nur schwer beurteilen. In den wenigen Fällen, in denen unterschiedliche Erfahrungsniveaus zusammentrafen, verlief die Zusammenarbeit respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Feedback gab's selten - wenn, dann zwischen Tür und Desinteresse.
Entscheidungen wirkten oft wie spontane Eingebungen, die man besser nicht hinterfragt.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung war insgesamt in Ordnung - höhenverstellbare Tische waren ein angenehmes Plus. Der Arbeitsplatz erfüllte seinen Zweck, ohne besondere Highlights, aber auch ohne gravierende Mängel.
Kommunikation
Strategisch zurückhaltend. Informationen kamen oft entweder zu spät oder gar nicht, was für Spannung und kreative Interpretationen sorgte - leider nicht im positiven Sinne.
Gleichberechtigung
Im Alltag wirkte der generelle Umgang im Team weitgehend respektvoll. Im Verhalten der Geschäftsführung gegenüber weiblichen Mitarbeitenden ließ sich jedoch stellenweise ein eher herablassender Ton erkennen - nicht offen, aber deutlich spürbar zwischen den Zeilen.
Interessante Aufgaben
Je nachdem, wie sehr man Chaos als kreative Herausforderung versteht. Die wirklich spannenden Aufgaben landeten meistens dort, wo sie zufällig niemand sonst übernehmen wollte.
Man kann es nur mit Humor nehmen
Arbeitsatmosphäre
Du suchst einen Job wo du jeden Tag den Kick eines Magengeschwürs verspüren willst? Wo dein Chef dir jeden Tag einen neuen Arbeitsablauf bietet so dass du durch die ständigen Prozess Wechsel nicht mehr weißt welcher der richtige ist. Du willst aber trotzdem Druck haben weil die Zahlen immer weiter steigen obwohl alle Voraussetzungen entgegen laufen? Dann bist du hier genau richtig.
Image
Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
Gleitzeit vorhanden die stark davon abhängt, dass mindestens ein Kollege schlecht aus dem Bett kommt, weil es immer einen armen geben muss der das Telefon besetzt wenn denn nach 16:30 alle paar Wochen Mal einer anruft. Gute Sprinter Fertigkeiten sind von Vorteil. Sollte der GF dich nach der möglichen Feierabend Zeit antreffen, ist Geschichtsstunde der Firma angesagt, die deinen Feierabend in die Länge zieht wenn er dir nicht neue Ideen mitteilt die nicht umgesetzt werden.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen gibt es nicht. Diejenigen die in Führungspositionen waren wurden gekündigt. (Zwei davon mit massig Fachwissen und Kompetenz
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter sind wirklich bemüht darum sich gegenseitig zu unterstützen. Man merkt an der Krankenquote, dass viele Kollegen mental am Limit laufen. Was von den anderen abgefangen wird. (Achtung hier gibt es keine Ironie)
Vorgesetztenverhalten
Du bist schwerhörig und bist es gewohnt das man dich lautstark anpöbelt? Du hast keine schlechte Kindheit gehabt und willst gerne wie deine Freunde auch von deinem Trauma erzählen können? Dann sofort bewerben.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmaterial ist modern. Klima gibt es nur in einem Gebäude.
Kommunikation
Du liebst es bei Meetings dabei zu sein, damit was in deinem Outlook Kalender steht. Bei denen du auf Missstände hinweisen kannst die in der Führungsetage als letztes to do umgesetzt werden? Kritik oder Feedback kann man gerne äußern. Ändert zwar nix aber der Tinnitus ist gratis. Glückwunsch auch dann bist du hier richtig.
Interessante Aufgaben
War Mal echt interessant weil jeder alles bearbeitet hat. Da waren auch Mal spannende Projekte dabei. Mittlerweile nur noch kleinstanfragen die aufhalten aber unwirtschaftlich sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 112 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Promostore durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 62% der Bewertenden würden Promostore als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 112 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 112 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Promostore als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.