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Pronova 
BKK
Bewertung

War mal deutlich besser...

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pronova BKK in Leverkusen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur 1 Präsenztag pro Woche, grds. gutes Tarifmodell, großzügige Menge an Urlaubstagen, keine Kernarbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass einzelne Abteilungen die Planungsfehler der Obrigkeit ausbaden müssen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der neue Vorstand mal in der Hierarchieebene direkt unter sich aufräumt.

Verbesserungsvorschläge

Zusehen, dass die Mitarbeitenden der Persönlichen Kundenbetreuung endlich wieder ihren Job machen, damit der Bereich Versorgung auch endlich wieder seinen Job machen kann. Eine vernünftige Vertriebsabteilung aufbauen und damit weniger Druck auf Mitarbeitende aufbauen, Kunden werben zu müssen. Eine realistische Einschätzung der Neukundengewinnung entwickeln. Ist ohne besondere Alleinstellungsmerkmale ohnehin schwierig. Bekanntenkreise der Mitarbeitenden sind inzwischen alle abgegrast.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut, aber durch immer zahlreichere Zusatzaufgaben für den Bereich Versorgung durch Fehlplanung der Unternehmensspitze herrscht bei vielen Kolleginnen eine permanente Überforderung.

Image

Leider sehr unbekannt, trotz vieler namhafter Trägerunternehmen.

Work-Life-Balance

Momentan bei einem Präsenztag pro Woche noch sehr gut. Man kann nur hoffen, dass die Präsenzregelung nicht für alle strenger wird, da dies zu sehr viel Unzufriedenheit und Abgänge führen würde.

Karriere/Weiterbildung

Muss man sich selbst drum kümmern. Leider werden hier auch manche gleicher behandelt als andere.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist überdurchschnittlich. Allerdings hat man ab einer gewissen Stufe keine finanzielle Aufstiegschance mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird sehr aufgebauscht.

Kollegenzusammenhalt

Bei mir im Team zum Glück super. Der einzige Grund, warum ich noch da bin.

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei, soweit ich es bisher mitbekommen habe.

Vorgesetztenverhalten

Bis Teamleiterebene meistens gut, ab Abteilungsleitung nicht mehr greifbar. Bereichsleiterebene nur auf persönlichen Erfolg wegen erfolgsorientierter Bezahlung bedacht, nimmt in Kauf, dass Mitarbeitende verheizt werden und legt keinen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit. Durch Fehlplanung werden Mitarbeitende aus dem Bereich Versorgung gezwungen, ohne notwendige Kenntnisse im Kundenservice auszuhelfen. Der Beitragsbereich ist aus unerfindlichen Gründen davon nicht betroffen, obwohl auch diese Themen dort stattfinden. Meine Vermutung: Bessere Führungskraft im Beitragsbereich?

Arbeitsbedingungen

Wie schon geschrieben, müssen einzelne Bereiche im Kundenservice aushelfen, weil man den Mitarbeitenden aus der Persönlichen Kundenbetreuung in der Vergangenheit falsche Versprechungen in Bezug auf zu leistende Präsenztage gemacht hat. Die Persönliche Kundenbetreuung muss nur 2 Präsenztage leisten, obwohl ihre Arbeit ja eigentlich in der Jobbeschreibung schon enthalten ist. Der Bereich Versorgung muss diesen Fehler nun ausbaden und unter enormen psychischen Druck mit gefährlichem Halbwissen versuchen, Kunden zu betreuen.

Kommunikation

Bis zur Teamleitung gut, alles darüber hinaus sehr verbesserungswürdig. Kritik der Mitarbeitenden dringt maximal bis Abteilungsleiterebene durch, darüber hinaus wird alles nur schön geredet.

Gleichberechtigung

Alle sind gleich, manche sind gleicher.

Interessante Aufgaben

Ich mag meinen Bereich. Es gibt theoretisch die Möglichkeit an sog. abteilungsübergreifenden Sprints teilzunehmen, wenn man die Zeit dafür hat. In unserem Bereich nicht möglich, da ist man schon froh, wenn man seinen Schalter halbwegs schafft.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.