577 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
577 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
577 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Finanzierung des Studiums durch den Arbeitgeber war ein großer Pluspunkt. Bei Bedarf wurde in entscheidenden Phasen gezielt unterstützt.
In komplexen oder herausfordernden Situationen werden Entscheidungen der oberen Führungsebene manchmal ohne Rücksicht auf etablierte Strukturen oder das Feedback der Mitarbeitenden durchgesetzt. Im Zweifel wird dann Komplexität umgangen.
Klarer definierte Rollen und Verantwortlichkeiten im Arbeitsalltag.
Der Dienstwagen.
Siehe oben.
Der Vertrieb der Pronova müsste aus meiner Sicht grundlegend neu organisiert werden. Dazu gehören Veränderungen in der Führungsebene, wettbewerbsfähigere Leistungen und der Aufbau klarer Vertriebsstrukturen, etwa eines funktionierenden Lead-Funnels. Gleichzeitig sollte man den Mitarbeitenden mehr Zeit geben, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Einen funktionierenden Vertrieb kann man nicht in kurzer Zeit aufbauen, wenn zuvor jahrzehntelang kaum Strukturen vorhanden waren.
Die Pronova wird im Markt zunehmend als vergleichsweise teuer bei gleichzeitig schwächeren Leistungen wahrgenommen. Intern scheint diese Wahrnehmung jedoch kaum thematisiert zu werden.
Vertrieb eben.
Beides schwach.
Tarifvertrag.
Ohne das Team, hält man es nicht aus.
In meiner bisherigen Laufbahn habe ich selten schlechtere Führungskräfte erlebt. Konstruktive Kritik oder hilfreiche Verbesserungsvorschläge gab es praktisch nie. Stattdessen bestand der Führungsstil hauptsächlich aus Druck und der Forderung nach besseren Ergebnissen. Der Vertriebsleiter ist dabei besonders negativ aufgefallen.
Ich kann nur den Vertrieb beurteilen, doch dort gibt es kaum erkennbare Strukturen. Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass im Unternehmen eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.
Die Kommunikation ist unzureichend. Relevante Informationen müssen oft eigenständig zusammengesucht werden, da von den Führungskräften überwiegend nur unverbindliche Aussagen kommen.
Klassischer Krankenkassenvertrieb: Ohne ein bestehendes Netzwerk aus mehreren Unternehmen, die regelmäßig neue Versicherte liefern, ist ein erfolgreicher Einstieg kaum möglich.
Alles
Nichts
Bekanntheitsgrad steigern. Für die Mitarbeitfnden noch mehr Anreize schaffen.
Miteinander nicht gegeneinander
Es ist viel zu wenig bekannt, wie kundenfreundlich diese Kasse wirklich ist. Top Leistungen. Top Service.
...wenn man sich einsetzt...
Sehr gut.
Gebäude nach neuestem Standard. Durch mobil workplace auch sehr nachhaltig. Zusammenkünfte werden zumeist als TELKOS oder VIKOS abgehalten. Durch die Pronova BKK App werden Postwege so weit als möglich reduziert.
Wir helfen einander
Wertschätzend
Gut.
Größtmögliche Transparenz
Früher nicht immer. Jetzt durchaus. Diversität wird nicht nur gepredigt, sondern gelebt.
Das Aufgabengebiet bildet den Rahmen, den jede/r einzelne auch selber noch interessanter gestalten kann. Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Es gibt die Möglichkeit, sich einzubringen.
Tolles Verhältnis zwischen Team und Führungskraft. Dankbar für die schöne Zeit.
Soziale Leistungen. Die Einstellung einiger Führungskräfte. ArbeitszeitenRegelung und Homeoffice regeln.
Alles andere, insbesondere die falsche und Doppellmoral! Den falschen Einsatz von Ressourcen, was Geld und Mitarbeiter an den falschen stellen Stellen angeht. Marketing ist hier wichtiger als Service! Das ist die falsche Richtung!
Kümmert euch um das Fundament und nicht um den Score bei Kununu! Jede ehrliche Bewertung wird kurze Zeit später mit optimalen Bewertungen hausinterner Fakenewsbeauftragter sofort negiert. Hört den Miarbeitern zu! Nehmt die Hinweise auf und versucht wenigstens diese umzusetzen. Verzichtet auf weitere Managerposten und Lakaien ab Stufe 9 aufwärts. Geht an die Basis mit echter Wertschätzung!
Der Job macht einen Spaß und ich arbeite gerne. Aber die pronova macht es einem schwer seinen Job zu lieben. Schade
Unbekannte Kasse! Höchstens mittelmäßige Leistungen. Der Beitragssatz steht in keinem Verhältnis zur Leistung.
Viele Angebote vorhanden und Möglichkeiten vorhanden, aber wenn man die eigentlich wichtigen Themen schlecht macht als Arbeitgeber, dann hilft die Schminke auch nicht wirklich.
Nur nach außen! Ständig neue Fahrzeugflotte. Unnötiges drucken von Papier, nur weil die vorhandene Technik es nicht anders nimmt. Wirkliche wegweisende Änderungen werden mit Blick auf die Verwaltungskosten blockiert.
Mit den richtigen Fürsprechern durchaus möglich. Aber oft genug werden die falschen gefördert. Weiterbildungen im bestimmten Bereichen gut und ansprechend. Andere Bereiche werden immer wieder vergessen.
Kann mich nicht beschweren, sich wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Aber wenn man damit klarkommt ist es okay.
Rückhalt ist fehl am Platz. Wenn du einen Fehler machst, musst du damit rechnen, dass man sich fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel. Und gerne wird sich nachgetreten.
Man fragt sich jeden Tag aufs Neue, was wohl wieder kommt. Digitalisierung 6! Neue Technik fehl am Platz. Dem Damoklesschwert "Vorstandshaftung" und Datenschutz wird alles untergeordnet, auch zu Lasten der Mitarbeiter. Lieber den Bauern opfern, als den König zu gefährden. Das BAS wird für alle falschen Entscheidungen vorgeschoben.
Findet in wichtigen Dingen nicht wirklich statt. Hier wird viel Wert auf Aussendarstellung gelegt, anstatt die Probleme innen anzupacken.
Gehalt im Vergleich zu anderen Kassen schlechter. Wertschätzung wollen wir gar nicht erst ansprechen. Einstufung anscheinend nach persönlichen Präferenzen, Tarifabschluss werden durch den Vorstand regelmäßig blockiert oder deutlich abgeschwächt. Sozialleistungen gut, aber die Basis stimmt in einigen Bereichen nicht. Manager ohne Ende die viel Geld verdienen, aber für das wesentliche ist kein Geld da.
Hier gewinnst du eher, wenn du einer Randgruppe, einem bestimmten Geschlecht oder dergleichen angehörst. Fach und Methodenkompetenz ist weniger Wert.
Auf jeden Fall, wenn die Rahmenbedingungen stimmig wären, dann würde es noch besser sein.
Sehr gutes Team.
Top mit einem Präsenztag und mobilen Arbeiten
Verbesserungswürdig
Besser geht nicht
Bisher einwandfrei
Transparente und direkte Ansprache
Alles
Nichts
Sich bekannter machen!
4 Tage Homeoffice für die meisten Mitarbeitenden, 1 Tag Präsenz
Leider sind wir nicht so bekannt. Aber wer die PronovaBKK kennt und hier versichert oder beschäftigt ist, ist auch sehr zufrieden
Tarifvertrag der IGBCE - sehr gut
Es gibt Dienstvereinbarungen für ältere Mitarbeitende und Altersfreizeit per Tarif
Manchmal zu viele Informationen im Intranet, aber grundsätzlich sehr interessant und transparent
4 Tage im Homeoffice, Gleitzeit - Arbeitszeitrahmen von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Die Sozialleistungen und die Homeofficeregelung sind durchaus gut. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist gut. Die Arbeitsplatzaustattung auch im Hinblick auf Mitarbeitergesundheit geht in die richtige Richtung.
Kommunikation, Rückendeckung für Mitarbeiter, Bezahlung, Reflektionsfähigkeit und Mut zur Änderung ist schlecht, weil nicht vorhanden. komplizierte und unnötige Prozesse bremsen. Digitilasierung mangelhaft. Verständnis für die MA ist mangelhaft. Wer hier offen sagt, dass die Pronova BKK bei ihm nicht Priorität eins im Leben hat, der kann sich mal warm anziehen und muss sich echte Frechheiten gefallen lassen. Die Wertschätzung ist ungenügend.
Schaut euch die Mitbewerber an und lasst zu, dass gute Dinge auch bei der Pronova umgesetzt werden. Nehmt an Nutzt Jointventure und Austauschprogramme mit anderen Kassen. Hört auf die MA, mit ihrer praktischen Erfahrung und spart euch die ganzen Sprints und Workstreams, die am Ende entweder nicht umgesetzt werden oder nicht bringen. Verschlankt die Struktur derer, die angehört werden. Es ist nicht notwendig ständig bei allen Entscheidungen 8 versschiedene Gremien anzuhören, die alle ihre eigenen Interessen haben und somit teilweise konträr laufen zum möglichen Erfolg. Reflektiert eure Führungskräfte und setzt auch hier auf Leute mit entsprechendem Knowhow. Wenn der Abteilungsmanager und Bereichsmanager bspw. von Vertrieb keine Ahnung und keinen Mut haben, dann müssen die weg.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut und kollegial. Sie wird aber durch das Verhalten der Pronova Führung insgesamt stark beeinträchtigt.
Man kann ja versuchen noch mehr Marketingprofis einzustellen und noch mehr Socialmediamanager. Man kann ja auch hohe 7-stellioge Beträge bezahlen um eine neue Marke zu schaffen. Alles mit Versichertengeldern versteht sich. Aber am Ende bleibt die Pronova einfach nur unteres Mittelmaß.
gute Angebote in vielen Bereichen, die meines Erachtens nicht notzwendig wären, wenn die Pronova einfach ein besserer Arbeitgeber wäre.
Auch wieder nur PlingPling nach außen. Nachhaltige Kasse wollen Sie sein. Wie nachhaltig ist es denn, wenn ständig neue Autos angeschaft werden?Das frisst Ressourcen und nicht nur finanzieller Natur. Wie nachhaltig ist es, dass hausintern Dokumente die Digital ankommen ausgedruckt werden und per Fax an das System geschickt werden müssen, weil diese aufgrund schlechter Digitalisierung sonst nicht verarbeitet werden können? Wie nachhaltig ist es, wenn Mitarbeiter 3 Stunden durch die Gegend fahren müssen um sich Abrietsmaterialien zu besorgen, nur weil die Pronova sich weigert die postalisch durch einen Dienstleister an die Privatadresse zu senden?
Angebote gibt es reichlich. Jedoch nicht für alle Bereiche. Es gibt Teams da sucht man vergeblich nach adäquaten FOrt- und Weiterbildungsangeboten. Wenn man dann mal eines wahrnehmen möchte, dann kann es sein, dass man eine Absage erhält, weil es für den eigenen Bereich in den Augen der Proniova nicht notwendig ist.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Das sogenannte Kümmererprinzip der Pronova BKK bedeutet: Jeder kümmert sich in erster Linie um sich selbst und versucht sich durch Nichtentscheiden schadlos zu halten.
zwischenmenschlich durchaus voll in Ordnung. kommunikativ und Weitergabe wichtiger Infos schlecht. Einsatzbereitschaft für das Team Null. Einsatzbereitschaft für einzelne MA nur dann wenn es gut läuft und man selbst nicht allzu unbequem für die Anscichten der Pronova ist.
Die Rahmenbedingungen passen nicht und werden auch nicht energisch angegangen. Irgendwie bleibt alles bleibt alten. es fehlt Mut und Risikobereitschaft auch mal neue Wege zu gehen
unter aller Kanone. Leute verlassen das Unternehmen und man erhält hinterher lediglich eine kurze Mail -"der Kollege ist weg" wichtige Infos kommen selbst bei mehrmaliger Nachfrage nicht an, weil sich anscheinend niemand darum kümmert. Von der Führungskraft, die selbst überfordert ist kommt nur die Aussage: "setz mich bitte nochmal auf" und selbst dann passiert nicht und wir verlieren kostbare Zeit im Vergleich zum Wettbewerb.
Sozialleistungen sind gut. verlängerte Entgeltfortzahlung, Arbeitszeitkonto, coporate Benefits und Pflegezusatzversicherung gibt es. Aber das kaschiert auch nur die Tatsache, dass es Bereiche gibt die überbezahlt sind. und andere Bereich werden mit einem Hungerlohn abgespeist. Dann gibt es Tarifabschlüsse, die der Vorstand durch Veto direkt negiert und halbiert. Gönnt sich selbst jedoch satte Zuwächse. Die Liste der Leute die hier nichts produktives tun und viel Geld erhalten wird immer länger. Die Liste derjenigen, die wirklich Einsatz und Produktivität bringen und schlecht bezahlt werden aber auch. Stellenbewertungen und dadurch eventuelle und gerechtfertige Höherstufungen werden über 18 Monate hinweg verzögert und schlussendlich komplett abgesagt.
Hier werden lieber Randgruppen, Behinderte und Frauen offen bevorzugt. Die Qualifikation der einzelnen Personen steht dabei an zweiter oder dritter Stelle. Ebenfalls nur PlingPling und Außendarstellung. Qualität ist zweitrangig.
Der Job macht durchaus Spass. Nur nicht bei der Pronova BKK. Bisherige AG waren das deutlich besser. Und eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Tage des Frustes nehmen zu, weil sich einfach nicht ändert und es dem Unternehmen egal ist. Hauptsache PlingPling nach außen.
Nur 1 Präsenztag pro Woche, grds. gutes Tarifmodell, großzügige Menge an Urlaubstagen, keine Kernarbeitszeit
Dass einzelne Abteilungen die Planungsfehler der Obrigkeit ausbaden müssen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der neue Vorstand mal in der Hierarchieebene direkt unter sich aufräumt.
Zusehen, dass die Mitarbeitenden der Persönlichen Kundenbetreuung endlich wieder ihren Job machen, damit der Bereich Versorgung auch endlich wieder seinen Job machen kann. Eine vernünftige Vertriebsabteilung aufbauen und damit weniger Druck auf Mitarbeitende aufbauen, Kunden werben zu müssen. Eine realistische Einschätzung der Neukundengewinnung entwickeln. Ist ohne besondere Alleinstellungsmerkmale ohnehin schwierig. Bekanntenkreise der Mitarbeitenden sind inzwischen alle abgegrast.
Grundsätzlich gut, aber durch immer zahlreichere Zusatzaufgaben für den Bereich Versorgung durch Fehlplanung der Unternehmensspitze herrscht bei vielen Kolleginnen eine permanente Überforderung.
Leider sehr unbekannt, trotz vieler namhafter Trägerunternehmen.
Momentan bei einem Präsenztag pro Woche noch sehr gut. Man kann nur hoffen, dass die Präsenzregelung nicht für alle strenger wird, da dies zu sehr viel Unzufriedenheit und Abgänge führen würde.
Muss man sich selbst drum kümmern. Leider werden hier auch manche gleicher behandelt als andere.
Gehalt ist überdurchschnittlich. Allerdings hat man ab einer gewissen Stufe keine finanzielle Aufstiegschance mehr.
Wird sehr aufgebauscht.
Bei mir im Team zum Glück super. Der einzige Grund, warum ich noch da bin.
Einwandfrei, soweit ich es bisher mitbekommen habe.
Bis Teamleiterebene meistens gut, ab Abteilungsleitung nicht mehr greifbar. Bereichsleiterebene nur auf persönlichen Erfolg wegen erfolgsorientierter Bezahlung bedacht, nimmt in Kauf, dass Mitarbeitende verheizt werden und legt keinen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit. Durch Fehlplanung werden Mitarbeitende aus dem Bereich Versorgung gezwungen, ohne notwendige Kenntnisse im Kundenservice auszuhelfen. Der Beitragsbereich ist aus unerfindlichen Gründen davon nicht betroffen, obwohl auch diese Themen dort stattfinden. Meine Vermutung: Bessere Führungskraft im Beitragsbereich?
Wie schon geschrieben, müssen einzelne Bereiche im Kundenservice aushelfen, weil man den Mitarbeitenden aus der Persönlichen Kundenbetreuung in der Vergangenheit falsche Versprechungen in Bezug auf zu leistende Präsenztage gemacht hat. Die Persönliche Kundenbetreuung muss nur 2 Präsenztage leisten, obwohl ihre Arbeit ja eigentlich in der Jobbeschreibung schon enthalten ist. Der Bereich Versorgung muss diesen Fehler nun ausbaden und unter enormen psychischen Druck mit gefährlichem Halbwissen versuchen, Kunden zu betreuen.
Bis zur Teamleitung gut, alles darüber hinaus sehr verbesserungswürdig. Kritik der Mitarbeitenden dringt maximal bis Abteilungsleiterebene durch, darüber hinaus wird alles nur schön geredet.
Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Ich mag meinen Bereich. Es gibt theoretisch die Möglichkeit an sog. abteilungsübergreifenden Sprints teilzunehmen, wenn man die Zeit dafür hat. In unserem Bereich nicht möglich, da ist man schon froh, wenn man seinen Schalter halbwegs schafft.
So verdient kununu Geld.