579 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
579 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
579 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur 1 Präsenztag pro Woche, grds. gutes Tarifmodell, großzügige Menge an Urlaubstagen, keine Kernarbeitszeit
Dass einzelne Abteilungen die Planungsfehler der Obrigkeit ausbaden müssen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der neue Vorstand mal in der Hierarchieebene direkt unter sich aufräumt.
Zusehen, dass die Mitarbeitenden der Persönlichen Kundenbetreuung endlich wieder ihren Job machen, damit der Bereich Versorgung auch endlich wieder seinen Job machen kann. Eine vernünftige Vertriebsabteilung aufbauen und damit weniger Druck auf Mitarbeitende aufbauen, Kunden werben zu müssen. Eine realistische Einschätzung der Neukundengewinnung entwickeln. Ist ohne besondere Alleinstellungsmerkmale ohnehin schwierig. Bekanntenkreise der Mitarbeitenden sind inzwischen alle abgegrast.
Grundsätzlich gut, aber durch immer zahlreichere Zusatzaufgaben für den Bereich Versorgung durch Fehlplanung der Unternehmensspitze herrscht bei vielen Kolleginnen eine permanente Überforderung.
Leider sehr unbekannt, trotz vieler namhafter Trägerunternehmen.
Momentan bei einem Präsenztag pro Woche noch sehr gut. Man kann nur hoffen, dass die Präsenzregelung nicht für alle strenger wird, da dies zu sehr viel Unzufriedenheit und Abgänge führen würde.
Muss man sich selbst drum kümmern. Leider werden hier auch manche gleicher behandelt als andere.
Gehalt ist überdurchschnittlich. Allerdings hat man ab einer gewissen Stufe keine finanzielle Aufstiegschance mehr.
Wird sehr aufgebauscht.
Bei mir im Team zum Glück super. Der einzige Grund, warum ich noch da bin.
Einwandfrei, soweit ich es bisher mitbekommen habe.
Bis Teamleiterebene meistens gut, ab Abteilungsleitung nicht mehr greifbar. Bereichsleiterebene nur auf persönlichen Erfolg wegen erfolgsorientierter Bezahlung bedacht, nimmt in Kauf, dass Mitarbeitende verheizt werden und legt keinen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit. Durch Fehlplanung werden Mitarbeitende aus dem Bereich Versorgung gezwungen, ohne notwendige Kenntnisse im Kundenservice auszuhelfen. Der Beitragsbereich ist aus unerfindlichen Gründen davon nicht betroffen, obwohl auch diese Themen dort stattfinden. Meine Vermutung: Bessere Führungskraft im Beitragsbereich?
Wie schon geschrieben, müssen einzelne Bereiche im Kundenservice aushelfen, weil man den Mitarbeitenden aus der Persönlichen Kundenbetreuung in der Vergangenheit falsche Versprechungen in Bezug auf zu leistende Präsenztage gemacht hat. Die Persönliche Kundenbetreuung muss nur 2 Präsenztage leisten, obwohl ihre Arbeit ja eigentlich in der Jobbeschreibung schon enthalten ist. Der Bereich Versorgung muss diesen Fehler nun ausbaden und unter enormen psychischen Druck mit gefährlichem Halbwissen versuchen, Kunden zu betreuen.
Bis zur Teamleitung gut, alles darüber hinaus sehr verbesserungswürdig. Kritik der Mitarbeitenden dringt maximal bis Abteilungsleiterebene durch, darüber hinaus wird alles nur schön geredet.
Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Ich mag meinen Bereich. Es gibt theoretisch die Möglichkeit an sog. abteilungsübergreifenden Sprints teilzunehmen, wenn man die Zeit dafür hat. In unserem Bereich nicht möglich, da ist man schon froh, wenn man seinen Schalter halbwegs schafft.
Arbeitsbedingungen, Tarif, Sozialleistungen und den nahenden Vorstandswechsel. .
Permanente Umstrukturierungen, künstliches Aufblähen von Abteilungen, das „Hypen“ von angeblichen High-Performern. Gendern. LinkedIn-Hype. Fokus-Verlust Kerngeschäft einer Krankenkasse.
Jede nicht kundennahe Stelle im Unternehmen mal konsequent beleuchten. Welchen Mehrwert hat diese Stelle tatsächlich im Hinblick auf die vielzitierte Kundenzentrierung und im gesamtunternehmerischen Kontext, verbunden mit der Frage: Was würde passieren, wenn sie einfach weg wäre?
Konsequente Digitalisierung. Konkret: die vielen vorhandenen Programme/Systeme sinnstiftend kombinieren. Die Schnittstellen sind leider oft manuell zu bewältigen.
Kommt vermutlich auch immer auf das jeweilige Umfeld an. Es gibt Führungskräfte, die sich - völlig zu Recht - an den Unternehmensvorgaben orientieren, und dann gibt es Führungskräfte, die sehr locker mit den ohnehin schon lockeren Vorgaben umgehen. Für manche eben Hollywood. Und wie immer: jemand, der es macht, und jemand, der es zulässt.
Leider nicht so bekannt. Man arbeitet dran.
80% Remote möglich (je nach Abteilung). Flexible Arbeitszeiten (je nach Aufgabengebiet) und -modelle.
Grundsätzlich möglich. Wer engagiert und talentiert ist, kann durchaus voran kommen. Manchmal reicht auch engagiert ohne Talent. Wie in vielen Unternehmen, hilft es in diesem Fall, wenn man mit den „richtigen“ Menschen bekannt ist, und sehr nett zu denen ist. Und wer sich dann noch richtig gut verkaufen kann, hat ganz gute Chancen. Nachteil: die Qualität leidet.
Tarifgebunden. Guter Tarif. Auch, wenn die Arbeitgeberin erst einmal mit Hinweis auf die Finanzlage gegen jeden Tarifabschluss Widerspruch einlegt, um dann nach etlichen Verhandlungsrunden zu kapitulieren. Überflüssig und nicht wertschätzend. Gleichzeitig wird allerdings auch viel Geld investiert, was nicht so wirklich gebraucht wird. Aber der Ruf nach Einsparungen bei Verwaltungskosten ist ja immer schnell getan.
Ja. Vorhanden. Ganz schön viel sogar. Das Thema wird für eine Krankenkasse schon hoch aufgehangen… . Kosten-Nutzen?!
Auch das kommt wohl auf das jeweilige Umfeld und manchmal auch auf die Tagesform der Beteiligten an.
Gut und fair.
Auch hier natürlich individuell.
Die Bedingungen gestalte ich zu Hause selbst, und in den Unternehmensräumen sind sie zumeist sehr gut.
Ja. Es wird viel kommuniziert. Natürlich wertschätzend. Manchmal auch zu viel auf zu vielen Wegen.
Ja und nein. Auf die offizielle Fahne geschrieben schon, aber die Vetternwirtschaft ist auch hier aktiv, und da steht gern die Sympathie zum meist männlichen „Freund“ der weiblichen Qualifikation im Wege.
Mal so, mal so. Wer sich in den „Sprint-Dschungel“ wagt, kann tatsächlich mit interessanten Aufgaben beglückt werden. Inwieweit dieses mit-sich-selbst-beschäftigen das Unternehmen allerdings tatsächlich voran bringt, mag so manches Mal zu Recht angezweifelt werden.
- Das teamübergreifende Untereinander
- Den Tarifvertrag, dieser gibt Sicherheit
Sie vorherige Punkte
- Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens
- Die Bekanntheit an sich
- Die ewig langen Prozesse
- Sich für neue Möglichkeiten zu öffnen
Die die einen kennen, nehmen die Pronova super wahr.
Typisch Vertrieb eben.
Karriere ist kaum möglich. Weiterbildungen gibt es viele jedoch oftmals jedoch zu den völlig falschen Zeitpunkten.
Als Vertrieb ist man das entscheidende Organ in einem Unternehmen. Dafür wird man okay bezahlt.
Das beste Team was ich jemals gesehen habe.
Wirklich top.
Siehe Kommunikation. Führungskräfte kümmern sich gerade meist um sich selbst bzw. halten sich an Themen auf die absolut keinen Mehrwert erzeugen. Zudem sind die Erwartungen wirklich unrealistisch.
Kommunikation ist die größte Schwäche neben der Unbekanntheit bzw. dem schlechten Marketing. Alles was man wissen will/muss, muss man sich mühselig zusammen picken. Führungskräfte reden ein Minimum und hüllen sich in Floskeln um sich nicht angreifbar zu machen.
Man soll das Firmenkundengeschäft ausbauen, kriegt hierfür keine Zeit und am Ende ist es doch nur klassisch B2C jedoch ohne Leads.
Work life Balance
Gehalt/ Sozialleistungen
Flexibilität
Personalabteilung sollte sich selbst ein Bild machen was der Mitarbeiter leistet. Bewertung durch Teamleitung nicht gut gewählt Sympathie/ Asympathie
Nur mit VitB
Wie gesagt das neue Tarif System ist nicht durchdacht (Gehalt ist immer noch gut)
Pünktliche Lohnzahlung
Homeoffice
Vieles
Sollte mal die tariflich ausgehandelten Lohnerhöhungen zahlen und nicht immer Kürzungen vornehmen. Ansonsten wird die Arbeitsmoral unter den Mitarbeitern immer schlechter.
Geht so....
Nicht gut was man von Mitgliedern mitbekommt.
Nicht vorhanden
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Immer werden ausgehandelte tarifliche Lohnabschlüsse gekürzt weil die Firma sparen muss. Aber Bonus- und Prämienzahlungen für AT Mitarbeiter werden gezahlt. Geld für einen neuen Markenauftritt ist auch da obwohl schon voraus zu sehen war, dass die Beiträge erhöht werden müssen.
Die Flut von Informationen über verschiedene Kanäle erschlägt einem regelrecht. Kaum noch Zeit die eigentliche Arbeit zu machen.
Homeoffice
Dass man kein Mitspracherecht hat. Man muss als Fachfremder einmal wöchentlich in den Kundenservice
Fehlplanung nicht an den Arbeitnehmern auslassen
Ich bin begeistert von der Bereitschaft und dem Willen der Pronova, sich weiterzuentwickeln, nach vorne zu schauen, immer besser zu werden. Fokus auf das Miteinander zu legen. Feedbacks zu erfragen, anzunehmen, umzusetzen, Raum und Zeit für Veränderungen zu geben. Wertschätzung spielt dabei eine große Rolle.
Nichts.
Mehr Konsequenzen für Mitarbeitende, die nachweislich nicht am Wohl der Pronova interessiert sind und bereits innerlich gekündigt haben.
Die Pronova legt großen Wert auf ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie / Freizeit. Sie arbeitet stets an sich und erfragt dafür die Meinung der Mitarbeitenden.
Unzufriedenheit gibt es an einzelnen Stellen, die sicher mal dazu führt dass die Arbeitgeberin dafür verantwortlich gemacht wird. Insgesamt ist die Pronova eine tolle, faire und gerechte Arbeitgeberin.
Durch mobiles und flexibles Arbeiten ist die Work-Life-Balance mittlerweile selbstverständlich und etabliert!
Möglichkeiten werden geboten, Eigeninitiative gehört dazu
Die Pronova legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln; Soziale Projekte werden begleitet, Gesundheitsförderung natürlich groß geschrieben; für Kinder und Jugendliche werden regionale Angebote geschaffen
Möglicherweise gibt es noch das ein oder andere schwarze Schaf ...
Die Ausstattung unserer Büros und Standorte ist optimal, auch die technische Ausstattung ist sehr gut.
In den meisten Fällen funktioniert die Kommunikation gut. Wahrscheinlich noch nicht durchgängig in allen Bereichen, aber dafür sind wir alle mitverantwortlich.
Durch die Möglichkeit zur Teilnahme an Sprints sowie internen und externen Projektarbeiten ist für jede/n was dabei, wenn man möchte.
Mitarbeitendenzufriedenheit als Strategieziel. Bravo. Moderne Arbeitsmodelle. Bravo.
Das Verheizen von Personal. Niemand kann Dauerhaft fehlendes Personal ersetzen, dass macht krank. Nichts ärgert MA mehr, als dass das Fehlverhalten einzelner keine Folgen nach sich zieht
Führungskräfte müssen die Bedürfnisse der MA verstehen! Nicht einmal zum Jahresende gab es ein persönliches, ehrliches Danke des AL.. Gibt den MA mehr Möglichkeiten Dinge innerhalb ihrer Verantwortung für unsere Krankenkasse zu gestalten! Mut kann ich nirgends erkennen. Seit längerer Zeit findet Agilität nicht mehr statt.
Vorgesetzte die nichts an Prozessen ändern. Seit Jahren taub, für das was Mitarbeitende einfordern. Ergebnis: Dienst nach Vorschrift
Hervorragend. Einige, wenige MA machen das mobile Arbeiten jedoch für alle kaputt. Sind nicht in der Lage sich zu organisieren, lassen andere ihre Arbeit mitmachen und jammern ständig. Die Moral im Unternehmen leidet schon lange darunter! Jeder kennt die Namen dazu…. auch Führungskräfte gehören dazu…Handelt endlich bei den entsprechenden Personen aber nimmt es nicht wieder zurück, dass würde sehr viele frustrieren….
Man ist bemüht sich immer weiter in diese Richtung zu entwickeln…
Manche Kolleg*innen möchte ich 10 Sterne geben. Emphatisch und kollegial. Andere verdienen nicht einmal 1 Stern, egoistisch und unkollegial!
In meinem Bereich leider negativ. Man nimmt mir seit Jahren meine Motivation, meine Kreativität. Ich bin müde geworden mich einzubringen. Es ist Kräfte zehrend sich für das positive Ergebnis einzubringen. Das Angebot sich einer höheren Hierarchie anzuvertrauen, unmöglich. Es wird einem vorgeworfen unloyal zu sein.
Ausstattung für zuhause wird gestellt und ist zweckmäßig. Die Atmosphäre im Büro unangenehm. Blanke bench Büros. Kahle Wände. Oft keine Pflanzen. Einfach leer.
Falsch gelebte Überfrachtung mit Informationen =Ressourcenverschwendung.
Seit Jahren gefangen in der Endstufe. Von der Tariferhöhung wird nicht immer alles umgesetzt. Oft nur die Hälfte, aus wirtschaftlichen Gründen. Das ist nicht OK. Ich habe mir einen Arbeitgeber ausgesucht, bei dem ich meine Gehaltsentwicklung über die Tarifentwicklung erhalte. Sonst müsste ich, wie in der freien Wirtschaft, meine Entwicklung über Gehaltsgespräche jedes Jahr einfordern, denn ich weiß was ich leiste
Wie überall, bis Teamebene toll, dann fängt es an dünn zu werden ….
Abwechslungsreiche Arbeit zu verschiedenen Themen der Gesundheit.
Sicherheit, Gleichstellung, Personalrat, grds. gute Bezahlung
Unfaires Gehaltsmodell
Man wurde für eine höhere Gehaltsgruppe vom Teamleiter bewertet. In jedem Team durften 4 Kollegen höher gestuft werden (nach natürlich "fairer" Bewertung aller). Aber es können nicht alle ehrlich bewertet werden. Daher Gehaltsbewertung mangelhaft und unfair.
Innovativ, geht mit der Zeit,
So verdient kununu Geld.