45 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Achtet auf Kommunikation - mit den Menschen die es wirklich betrifft
Im alten Büro gab es Mealmates - was gibt es aktuell?
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit
Tischtennis Platte im neuen Gebäude wird gut genutzt
Es wird auch nach Punkten bezahlt- also immer brav viel Abziehen
Man hilft wo man kann
Im neuen Gebäude wird auf Wände und wirksamen Schallschutz verzichtet - Grossraumbüro, als auch keine Privatsphäre
Vorgesetzte und "Teamleiter" Kommunikation funktioniert - Flurfunk auch
Sehr Familienfreundlich
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen hapert es manchmal
In Zukunft weiterhin überwiegend Homeoffice erlauben
super nette und hilfsbereite Kollegen
/
eigentlich gut
es ist nicht viel möglich
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut
sehr gut
SUPER
schlecht erreichbar
sehr gut
mal gut, mal schlecht
auf jeden Fall
Bürostandort
Mangelnde Kommunikation
Lernen Sie die richtigen Umgangsformen im Umgang mit neuen Mitarbeitern und helfen Sie ihnen, einen guten Start zu haben.
Es wird immer sein Wort gehalten
Nichts
So schnell wie möglich umziehen.
Eigentlich immer ein lustige Stimmung
Besser gehts nicht.
Passt soweit
Gehen öfter mal zusammen aus.
Sind eigentlich immer gut drauf.
Hier und könnte es besser laufen
Zum Teil eine Arbeit wie am Fließband
K. A.
Siehe hierzu alle vorherigen Punkte.
Die Firmeneigene KI lässt über kurz oder lang (fast) alle Mitarbeiter zumindest in der Abteilung "Produktion" überflüssig werden. Diese KI wird nämlich 24/7 mit den Expertisen der Mitarbeiter hinsichtlich der zu bewertenden Schadensfälle gefüttert.
Anfangs in Ordnung.
Die Außendarstellung ist ganz propper. Propperty Expert halt ;-)
Sorry, kleiner Kalauer.
Die Mitarbeiter reden untereinander nicht wirklich kritisierend über das Unternehmen und in meiner Wahrnehmung allenfalls im Flüsterton und unter vorgehaltener Hand.
Ich habe seinerzeit die nicht zeitgemäße Gehaltsstruktur gegenüber Vorgesetzten angesprochen und darüber hinaus auch in schriftlicher Form gegenüber der Abteilungsleitung vorgetragen. Darauf folgte ein sechs Augen Gespräch mit dem Abteilungsleiter, dem Gruppenleiter und mir. Inhalt und Ziel dieses Gespräches war wohl eher die gewünschte Einschüchterung meinerseits und fast schon krampfhafte Dementierung meiner Kritik hinsichtlich der Gehaltsstruktur sowie der nicht vorhandenen Sozialleistungen.
Grundsätzlich vorhanden, jedoch ausbaufähig, da 40 Std./Woche absolut nicht zeitgemäß sind.
Ich kam bereits als staatlich geprüfter Techniker und ausgebildeter Sachverständiger/Gutachter in das Unternehmen. Dies diente jedoch keinesfalls meiner Karriere dort.
Siehe hinsichtlich des Gehalts hierzu den Punkt "Gleichberechtigung".
Weiterhin wurde zumindest in der Abteilung "Produktion" weder Wheinachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. Stattdessen erhielten die Mitarbeiter aufgrund guter bis sehr guter Umsatzergebnisse postalisch lächerliche Anerkennungsschreiben und ähnliches, jedoch niemals in monetärer Art. Somit also nichts von Bedeutung. Von corporate benefits hat niemand etwas.
Papierlos war die Devise. Kann man so machen, ist aber müßig.
Anfangs in Ordnung. Als ich mich jedoch in der Zeit von Corona kritisch gegenüber der mRNA-Spritze äußerte und nach einer Homeofficephase ungeimpft wieder in die Abteilung kam wurde mir wörtlich gesagt: "Wir wollen hier mit dir nichts zu tun haben". Mir wurde dann ein Büroplatz im Erdgeschoss eingerichtet.
Da griff dann plötzlich die sogenannte "Nulltoleranz" des Unternehmens nicht mehr.
Grundsätzlich in Ordnung.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Bewertung, jedoch wurde mein Arbeitsvertrag immer wieder nur befristet weitergeführt.
In größeren Büros der Abteilung Produktion ist der Geräuschpegel zu hoch, da hier viel telefoniert wird.
Nett, aber der Aspekt der Leistungsoptimierung war latent immer vorhanden.
Geschlechtlich sicherlich vorhanden, jedoch hinsichtlich der Vergütung im Fall der Mitarbeiter der Produktion (Wertschöpfende Sachverständige, Gutachter, Techniker und Handwerksmeister) im Vergleich zur IT-Abteilung absolut inakzeptabel.
In Zeiten von Sturm- und Unwetterereignissen etwas umfassender.
abwechslungsreiche Aufgaben
Hab nicht genug Platz zum schreiben..
fehlende Kommunikation verbessern, zwilichtige Mitarbeiter austauschen.
Die fake guten Bewertungen löschen
Gehalt geht gar nicht, Chef verdient sicher sehr gut, schade das die leitenden Leute und Mitarbeiter die wirklich was bewegen nicht anerkannt werden.
Es wird zusammen gelitten, jedoch kann man leider niemanden vertrauen.
nicht nahbar, über die Jahre immer schlechter geworden
Bin schon lange hier, damals bei Covid wurde ein Mitarbeiter gekündigt da er nicht geimpft war. So viel zum Zusammenhalt.
Besonders die Leute in der Datenerfassung haben einen sehr schwierigen Job, purer Stress und Chaos. Man bekommt auch kein Props dafür wenn man Zusatzarbeiten leistet
Das sie viel versprechen und viel Geld fürs Image investieren. Das lockt halt viele Ahnungslose an.
Bisschen mal die Arbeiter nicht auf die Nerven gehen, mit dieser scheinheiligen Vorsorglichkeit. Und wenn ihr schon flexibel Arbeitszeiten habt, bzw. anbietet, dann hält euch dran. Wenn einer um 8:30/9h kommt, dann ist er nicht zu spät! Abgesehen davon, ihr redet was von Vertrauensbasis. Dann hört auf die Leute zu Spionieren. Wenn einer regelmäßig auf die Toilette geht, dann wird er sofort angesprochen. Er muss halt aufs Klo. Fertig aus!
Im Grunde genommen, schöne moderne Büroräume. Doch bis auf eins zwei Ausnahmen ist alles plastisch ubd gespielt.
Da greifen sie tatsächlich tief in die Tasche!
Die größte Lüge überhaupt. 1x habe ich mitbekommen, ein Kollege war im Homeoffice und hat die Stückzahlen nicht erreicht. Er meinte das die Handwerker bei ihm zuhause waren und die Beiden Teamleiter haben darüber geredet, ob man ihn ein ganzes oder nur halbes Urlaubstag abziehen soll!
Angeblich ja. Doch ein Prüfer kann nur unter erschwerten Bedingungen, höchstens nur Teamführer werden.
Reicht zum Leben aus.
Auf sowas legen die schon Wert.
Wie bereits erwähnt. Nur ein paar Kollegen die sich untereinander verstehen.
Der Umgang ist eigentlich in Ordnung. Nur sie sehen es halt nicht gern, wenn einer nicht nach deren Nase tanzt.
Nett sind sie alle. Sie reden und fragen ob sie was für dich tun können. Ich betone, „sie fragen!“!!!
Schön modern.
Nur Lippenbewegungen! Sie reden so als ob die Firma ein Arbeitgeberfreundliches unternehmen wäre.
Wenn man schleimt und sich bereit erklärt, die Firma zu heiraten, dann ja.
Zum Beginn ja. Nach ein paar Monaten hat man keine Lust mehr, denn es ist jeden tag das gleiche. Handwerker denen man Leistungen verkürzen soll, die dich dann (teilweise zurecht) am Telefon beleidigen. Eine Teamleiterin die noch nie auf der Baustelle war und der Meinung ist, dass die Preise von dem Handwerker nicht ordnungsgemäß sind. Obwohl der Prüfer selbst vom HW kommt und ok dazu sagt!
Keine
Viele Benefits, HomeOffice, flexibel und flache Hierarchien.
Die Gehaltsvorstellung. Natürlich ist die Arbeit hier entspannter. Aber bei dem doch sehr geringen Lohn, kann man sich nicht wundern wenn Leute nach kurzer Zeit in die Branche zurück gehen.
Bei der Gehaltseinordnung mehr auf tatsächliches können/ Wissen achten, und nicht nur anhand der Berufsjahre gehen.
Innerhalb der Produktion / des jeweiligen Teams sehr gut. Dadurch, dass die meisten aber Remote arbeiten entsteht keine wirkliche Atmosphäre.
Man telefoniert oft mit Handwerksbetrieben, die nur negative Erfahrung mit PropertyExpert gemacht haben.
Innerhalb der Probezeit kann das Pendeln ins Büro schon anstrengend sein, und Zeit kosten. Eine Einarbeitung im Büro ist allerdings auch Sinnvoll. Nach der Einarbeitung wird erwartet, dass man 1-2x die Woche im Büro erscheint. Da sind die meisten Teamleiter aber flexibel.
Das Gehalt ist für die Tätigkeit okay. Das Gehalt richtet sich allerdings ausschließlich nach Berufsjahren. Das man durch Weiterbildung o.ä. ggf. Vorahnung hat, fließt in die tarifliche Bewertung nicht ein. Reich wird man hier nicht, und verdient (je nach Gewerk/Bereich) deutlich Weniger als „draußen“.
Innerhalb der Produktion und des jeweiligen Teams sehr gut. Von anderen Abteilungen wird man als Prüfer jedoch oft von oben herab behandelt.
Grade für ältere und Leute, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fürs Handwerk geeignet sind ist PropertyExpert eine super Alternative.
2 Bildschirme + Laptop fürs Homeoffice. Im Büro höhenverstellbare Tische und (meistens) vernünftige Stühle.
Zu Beginn sehr spannend. Nach ein paar Wochen jedoch eintönig und langweilig
Ihr Bestreben, das Unternehmen voranzubringen, ihre kontinuierliche Aktivität im Management und der regelmäßige Austausch von Vorschlägen, manchmal direkt mit den Mitarbeitern, ermöglichen eine angenehme Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Arbeitgebern. Dies ermöglicht es dem Arbeitgeber auch, auf Ideen zu stoßen, die ihm vielleicht nicht in den Sinn gekommen wären. Konsultationen im Management haben einen großen Wert, selbst wenn sie mit dem rangniedrigsten Mitarbeiter stattfinden.
Es mag einige Entscheidungen gegeben haben, die bestimmte Mitarbeiter verärgert haben, wie zum Beispiel, eine ungeeignete Person in eine passende Position zu setzen, was als eine Art Glücksspiel auf den Erfolg dieser Person in einer Führungsrolle angesehen werden kann. Obwohl diese Person sehr aktiv, fleißig ist, eine tolle Einstellung hat und viele wertvolle Qualitäten in ihrer Arbeit mitbringt, kann es in einem neuen Bereich natürlich schwierig sein, Entscheidungen zu treffen oder manchmal die richtige Entscheidung zu fällen. Dies kann Frustration innerhalb einer Arbeitsgruppe verursachen, wenn sie versuchen, gemeinsam eine endgültige Lösung zu finden. Aber ich hoffe, dass diese Person schnell genug die nötige Erfahrung sammelt, um entscheidungsfreudig zu werden, denn wie gesagt, sie ist sehr aktiv und nichts ist unmöglich – jeder fängt schließlich bei null an. Es könnte auch sein, dass die Einschätzung des Arbeitgebers anders ausfällt als erwartet.
Die Transparenz unserer saisonalen Meetings im Unternehmen hat uns gezeigt, dass die Firma sowohl finanziell als auch moralisch stetigen Fortschritt auf dem deutschen Markt macht, und wir hoffen, dass dies auch auf dem globalen Markt der Fall sein wird. Mein einziger Rat an die Vorgesetzten ist, mit einer gewissen Reife mit anderen Unternehmen und Partnern zu kommunizieren und mutige sowie entschlossene Entscheidungen mit allen zu treffen, sowohl extern als auch intern in allen Abteilungen, besonders gegenüber denen, die dem Unternehmen schaden oder dessen Fortschritt behindern wollen. Ebenso sollten produktive und aktive Teams anerkannt und belohnt werden, damit sie als Vorbilder für harte Arbeit im Unternehmen dienen können.
Alle Mitarbeiter, besonders in unserer Abteilung, haben eine einfache und freundliche Einstellung und Mentalität, und sie sind nicht bösartig. Sie genießen absoluten Respekt und Kameradschaft, bis auf ganz wenige, bei denen ich nicht weiß, was ihre persönlichen Probleme mit sich selbst sind, die sie wie eine innere Plage erscheinen lassen.
Eine der besten Vorteile dieses Unternehmens, und nur diejenigen mit Familie werden ihren Wert wirklich verstehen, ist, dass es keinen extremen Druck auf die Mitarbeiter während der Arbeitszeit gibt. Die Mitarbeiter genießen eine gewisse Flexibilität in ihren Arbeitszeiten, was es ihnen ermöglicht, Arbeit und Privatleben besser zu vereinbaren, besonders da 80 % der Arbeitszeit von zu Hause aus erledigt werden.
Der Platz in der Firma ist im Vergleich zur Anzahl der Mitarbeiter klein, was an Arbeitstagen aufgrund der begrenzten Anzahl an Schreibtischen zu Unannehmlichkeiten zwischen den Mitarbeitern führt. Es wird jedoch bald eine schnelle Lösung umgesetzt, was bestätigt, dass der Arbeitgeber eine kontinuierliche Expansionsstrategie verfolgt – nicht nur in Bezug auf den Arbeitsmarkt, sondern auch, um den Mitarbeitern mehr Komfort zu bieten.
Die Kommunikation mit sowohl direkten als auch indirekten Vorgesetzten ist sehr flexibel und einfach, und sie wird willkommen geheißen. Es gibt keine Hindernisse, einen Vorschlag oder eine Idee zu unterbreiten, die dem Unternehmen nützen könnten.
Natürlich ist es nicht das beste oder höchste im Vergleich zu Unternehmen in Deutschland, aber auch nicht das niedrigste. Angesichts der vielen Vorteile, die das Unternehmen bietet – von Vorgesetzten bis zu Untergebenen und der vorherrschenden allgemeinen Atmosphäre – sollte man den finanziellen Aspekt zugunsten der immateriellen Vorteile außer Acht lassen. Das ist meine persönliche Meinung.
So verdient kununu Geld.