13 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Guten
Super
Gut
Sehr gut
Es geht so
Es geht so
Gut
Gut
Kollegiale Arbeitsatmosphäre, auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen, Lösungen für Probleme zu finden.
Es wird wenig Arbeitgeber finden, wo man seine Arbeitszeit so gut selbst einteilen kann. Flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, spontanes freinehmen. Alles möglich.
Weiterbildungsangebote könnten mehr sein
Gehalt kommt immer pünktlich, für die Region auch ein sehr gutes Gehalt. Es gibt Beteiligung am Gewinn und leistungsorientierte Prämien.
In meinen Augen zu wenig ein Thema (Angebote Kantine zB)
In meinem Team auf jeden Fall 5 Sterne.
Vorgesetzte begegnen einen auf Augenhöhe
Einzelne Räume im Büro könnten geräuschgedämmter sein.
In Betriebsversammlungen und/oder über Vorgesetzte wird über die aktuellen Entwicklungen der Firma berichtet.
Aufgaben sind interessant, Aufgabenlast aber oft sehr hoch
Mobiles Arbeiten wird ermöglicht soll in Zukunft wieder mehr ins Büro verlagert werden.
Kollegen
Leicht zu erreichen
Parkplätze vor der Tür
Kommunikation
Mitarbeiterumgang
Personalabteilung sollte sich vllt. anders aufstellen. Als Dienstleister wird man nach Leistung beurteilt und die war mies.
Normaler Menschenverstand wird hier nicht gelebt.
Freiburg steht über allem
Sich nicht für Google oder andere Silicon Valley Unternehmen halten.
Gebt den Mitarbeitern ehrliches Feedback, scheut euch nicht mal Fehler einzugestehen.
Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen.
Zuerst denken bzw. nachdenken und nicht impulsiv handeln.
Druck erzeugt Diamanten aber erzeugt keine Wohlfühlatmosphäre.
Den Wandel nicht verschlafen und rechtzeitig auf neue Marktverhältnisse reagieren. Lasst MA auch in andere Abteilungen reinschnuppern und nicht erst wenn es zu spät ist.
Unter uns Kollegen war es einen angenehme Atmosphäre. Doch im allgemeinen fand ich nicht, das die Firma sich Mühe gegeben hat. Man merkte schon die Unterschiede zwischen Freiburg und Schwerin. Wenn sich selbst die Führungsriege nicht einig ist wie man Entscheidungen trifft, wie soll es dann weiter unten geschehen.
Am Anfang hatte ich ein total tolles Bild, jedoch hat es sich deutlich geändert und würde nicht nochmal anfangen.
Wer zahlende Mandanten kündigt braucht sich über sein Image keine Gedanken machen.
Mitarbeiter wurden innerhalb der Probezeit entlassen um Kosten zu sparen.
Auf Schlag knapp 30% weniger Mitarbeiter bei gleicher Arbeit, gelebte Motivation sieht anders aus.
Worklife Balance muss jeder für sich entscheiden wie er es händelt. Wir hatten mobiles Arbeiten bzw. Tele-Arbeit. Nachdem der Laptop aus war, hab ich nicht mehr an die Firma gedacht. Führung strebt aber wieder mehr Bürozeit an. Ich denke nicht, dass man so die Mitarbeiter motiviert und hält.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann man wohl machen, jedoch sieht man bei Führungskräften dass es scheinbar nix bringt.
Die Führungsebene sollte bei sich anfangen kompetente Leute einzustellen.
Über das Gehalt kann ich nicht meckern, liegt über dem Durchschnitt für die Tätigkeit.
Gibt BaV, VWL, Kantinenzuschuss, Zuschuss für Fitness
Sozialbewusstsein fehlt.
Ich kann nur von unserer Abteilung sprechen. Klar gibt es immer einzelne Gruppen jedoch im Großen und Ganzen haben wir zusammengehalten wenn es darauf ankam.
Wenn man Neu im Team war unterstütze jeder den anderen und konnte auf das Wissen der "Älteren" vertrauen.
Kommt ganz darauf an wen man hat.
Das Verhalten fängt aber schon an der Spitze an. Wenn der GF aus Freiburg sich aufspielt wie der große Heilsbringer und der GF aus Schwerin eher kränklich daneben steht weiß man was abgeht.
Kommunikation auf Augenhöhe sucht man teilweise selten.
Mitarbeiter unter Druck setzen gehört bei manchen zum guten Ton.
Neues Büroräume wurden bezogen.
Für jeden gibt es jetzt einen Platz.
Kollegen sollen mehr ins Büro kommen um sich mit der Firma zu identifizieren.
Wie soll ich mich mit jemanden identifizieren, der mir täglich Tritte in den Hintern gibt?
Tja was soll ich dazu sagen, wenn eine stattfindet dann mehr einseitig als alles andere. Kommunikation ist aber mehr ein Fremdwort geworden in letzter Zeit. Man erfährt Entscheidungen über den allgemeinen Chat statt persönlich. Man behandelt die Mitarbeiter als wären Sie "Kleinkinder".
Jeder hatte die gleichen Chancen.
Kommt immer auf die Abteilung drauf an, bei uns war es gegeben.
Nichts
So ziemlich alles!
Alles. Die Unruhen im Team wirken sich auf die Mandanten aus und damit deutschlandweit auf zig Millionen Kunden die ihre Abrechnungen erhalten sollen. Wenn Abteilungsleiter nicht annähernd wissen was sie da tun. Wenn fachlich gute Mitarbeiter leiden, weil das große Mundwerk anderer mehr überzeugt..
Kollegen okay
Selbst verschuldet, dass es so schlecht geworden ist.
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter
Mund halten, arbeiten und wenn du genug schleimst wirst du Teamleiter.
Wer mit 2600 +/- für Vollzeit zufrieden ist, okay.
Nein...
Jeder ist sich selbst der Nächste. Geprägt durch die Unwahrheiten der Geschäftsführung hat eben jeder Angst um seinen Stuhl.
Im Rahmen der "Umstrukturierung" die auch nur eine verkappte Umgehung der finanziellen Probleme ist hieß es man würde die älteren Kollegen gerne in Rente gehen lassen.... Ihnen Angebote machen. Sich Ihnen entledigen, mehr war es nicht!
"Umstrukturierung" brachte Massenkündigung Ende Mai für alle Probezeitler der Abrechnung. Man wusste Anfang des Jahres also noch nicht wie es um die Zahlen stand? Wenn Mitarbeiter nachfragten wurden sie belogen und nach Ostern alle zum 31.5.entlassen.
Dunkle, stickige Büros
Was heute gesagt wird ist morgen irrelevant
Entweder man schleimt sich ein und ist gut genug oder man hat Rückgrat aber ist der Buhmann.
Je nach Mandant ganz okay.
Toller Freiburger Geschäftsführer
Großzügige Gleitzeitmlglichkeit
Den Aufgabenbereich von höher liegenden Positionen werden verteilt aber eine Anpassung des Gehalts/ der Stelle erfolgt nicht.
Einstufung ist großzügig bei Neueinstellung aber eine Anpassung erfolgt nur mit vielen Diskussionen
Ältere Kollegen werden bevorzugt, bei diesen drückt man gerne auch mal zwei Augen zu. Es gibt für diese noch alte Tarifverträge mit besseren Gehältern. Schuften müssen aber die Neuen.
Häufiger Wechsel der Führungsebene
Ohne die den kollegialen Zusammenhalt und den Benefits der providata und badenova wäre es unter der Führung nicht auszuhalten.
Da die Energiebranche derzeit im starken Wandel ist, gibt es eine grundsätzliche Überlast - Ansonsten schafft die Providata gute Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance
Stagniert derzeit durch die Fusion - Wird aber schon dran gearbeitet.
Gut aufs Unternehmen bezogen
Schwer in Worte zu fassen - Führung mit fehlenden interesse an seinem eigenen Team und versucht nur nach oben zu glänzen. Ich würde mir wünschen das, dass Führungsverhalten auch einmal hinterfragt wird. Das Team leidet sehr darunter.
Unternehmenskommunikation verbessert sich enorm - Jedoch scheitert die Informationskette beim direkten Vorgesetzten.
Im Unternehmen generell da. In der Abteilung durch Vorgesetzen leider nicht.
Durch ständigen Wandel nie langweilig
Unternehmenskultur
so richtig schlecht finde ich nichts
noch mehr Karriere-Optionen
Gute Unternehmenskultur
sehr gute Unternehmenskultur - in der Öffentlich tritt das Unternehmen nicht stark auf
sehr flexible Atbeitszeiten - Möglichkeit für mobiles Arbeiten sehr stark ausgeprägt
Gute Weiterbildungs-Optionen, sehr gute "Nachwuchsarbeit"
marktgerechte Gehälter, viele Sozialleistungen
Engagement für soziale Zwecke zum einen regional, zum anderen auch ein Projekt in Tansania, das regelmäßig gefördert wird
Das WIR steht vor dem ICH
sehr gute Zusammenarbeit in den diversen Teams
Fordern und Fördern steht im Vordergrund
Moderner Neubau - New Work-Konzept wird 2022 umgesetzt
Speziell in der Corona-Phase sehr gute Information
Diversity wird gelebt
Immer wiieder die Chance, an interessanten Fragestellungen mitzuarbeiten und sich einzubringen
Die gesamte Atmosphäre sowie Sozialleistungen. Viele neue, junge und gut ausgebildete Mitarbeiter.
Es gibt noch sehr viele konservative Arbeitsansätze in KONZERN, bedingt durch eine Stadtwerke-Mentalität, wie bei den meisten Energieversorgern. Aber Kultur und Wandel wird in einigen Jahren spürbarer sein. Sonst gibt es nichts Wesentliches zu kritisieren.
Mehr Digitalisierung...ist aber in Arbeit.
DU-Mentalität fast überall. Hohe Hilfsbereitschaft
Guter Ruf unter den Mitarbeitern und in der Umgebung Freiburg.
Überstunden und Einzelbelastungen der Kollegen im Fokus der Führungskräfte, um Ausgleich/Entlastung zu gewährleisten. Manche Bereiche sind dauerhaft stark belastet.
Interne Weiterbildungsangebote für verschiedene Arbeitsstätten. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Sonderzahlungen, Prämien, viele Benefit-Angebote für ALLE Mitarbeiter.
Zu viel Papier in fast allen Bereichen der Gesellschaft, Digitalisierung ist forciert. Ansonsten übernimmt das Unternehmen Verantwortung für Mitarbeiter, Stadt und Vereine sowie sehr viele Umweltthemen/Nachhaltigkeit.
Gut, durch aktuelle Pandemie müssen wir in 2021 alle wieder lernen, Bindungen einzugehen - wie überall.
Erfahrene und neue Kollegen harmonieren.
Freundlich, emphatisch, fair. Auch der Geschäftsführer kommt öfters legere-das Gesamtbild ist verbindlich.
Modern, großzügige und helle Büros sowie Besprechungsräume. Laptop hat fast jeder.
Offen und auf Augenhöhe-unabhängig der Hierarchie. Gegenwärtig sehr viel über MS-Teams
Alle gleich, kein Unterschied in der Behandlung von Alter oder Geschlecht
Hohes Maß an Abwechslungen, auch im Tagesgeschäft. Viele Schnittstellen innerhalb des Konzerns.
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre in der E-MAKS. Auch das Verhältnis von Angestellter <-> Führungskraft ist in der E-MAKS sehr menschlich.
Im Gebäude kann von 6 Uhr bis 20 Uhr gearbeitet werden. Im Home Office sogar bis 23 Uhr. Wenn die Sollarbeitszeit unter der Woche nicht geschafft wurde, aufgrund von Kinderbetreuung etc., ist es sogar möglich am Samstag die fehlenden Stunden nachzuholen. Was die flexiblen Arbeitszeiten und die daraus resultierender Work-Life-Balance angeht, ist es sehr schwer der E-MAKS das Wasser zu reichen.
Interne Weiterbildungen der Badenova Gruppe aber auch Möglichkeiten der externen Weiterbildung.
Das Gehalt ist für die Energiebranche doch eher gering. Auch werden andauernd neue Mitarbeiter eingestellt, obwohl die aktuell angestellten Mitarbeiter zum Teil nicht richtig ausgelastet sind. Darüberhinaus gibt es bis zu 44€ Zuschuss pro Monat entweder für Monatsticket, Jobrad oder IT-Leasing. Es wird auch Hansefit angeboten und in regelmäßigen Abständen finden Massagen, Ernährungsberatungen und Physiotherapien statt zu einem geringen Eigenanteil.
Eigenes Förderprojekt in Afrika & vermehrte Spenden an Tigerherz des Uniklinikums.
In den einzelnen Teams sicher vorhanden, aber schon Teamübergreifend kaum vorhanden und bereichsübergreifend schon gar nicht. Viele Bereiche reden schlecht übereinander und sehen sich nicht als ein großes Unternehmen.
Es gibt in der ganzen Badenova Gruppe ein Förderprogramm für ältere Mitarbeiter.
In meiner Zeit bei der E-MAKS bisher, kann ich keinerlei negativen Gesichtspunkte zum Vorgesetztenverhalten beanstanden. Die Mitarbeiter werden so gut es geht in die Entscheidungen miteinbezogen.
Die E-MAKS hat ihre Räumlichkeiten in einem Neubau mit Platin Standard. Jeder Mitarbeiter erhält auch einen eigenen Laptop.
Die Kommunikation ist mittelprächtig. Es herrscht kaum eine bereichsübergreifende Kommunikation, was zu Mehrarbeit für alle führt.
Es gibt überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen in der E-MAKS.
Als Abrechnungsdienstleister ist man in diesem Punkt etwas eingeschränkt. Mit der Einführung des Business Developments verspreche ich mir in Zukunft aber noch weitere Verbesserungen in diesem Bereich.
Das Gleichgewicht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Interessen wird sehr gut in der Waage gehalten. Die E-MAKS ist ein Unternehmen was sehr viel Wert auf seine Mitarbeiter legt und dies auch immer wieder zeigt.
Super. es wird aufeinander geachtet und Kollegialität wird groß geschrieben. Man darf und soll auch mitteilen wenn man etwas ändern möchte. Die Meinung jeden Einzelnen wird wertgeschätzt. Es ist eine lockere Familiäre Atmosphäre.
Es wird sehr auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet und es gibt vielen Möglichkeiten.
Gleitzeit ohne Kernzeit.
Ein Gutes BGM.
Überstunden können abgefeiert werden.
Firmenevents
Gemeinsame Unternehmungen wie B2Run usw..
Wer sich Weiterbilden möchte hat hier gute Möglichkeiten. Man muss aktiv danach Fragen.
Der Zusammenhalt wird groß geschrieben. Ausnahmen gibt es aber immer und es ist ja auch das was man selber draus macht.
Im Großen und Ganzen sehr gut und immer fair.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Im Sommer angenehm kühl und im Winter Warm. höhenverstellbare Tische bei Rückenproblemen oder auch zur Vorbeugung. Kostenlose Fortbildungen etc.
Die Kommunikation ist sehr gut aber es gibt natürlich immer Verbesserungspotenzial. Aber der Buschfunk funktioniert auf jeden Fall immer zuverlässig.
Mehr geht immer... aber im großen und ganzen Leistungsorientiert
Liegt im Auge des Betrachters wer sich aber weiterbilden möchte oder auch andere Tätigkeiten kennen lernen möchte hat hier viele Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.