57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima und angemessenes Gehalt gepaart mit abwechslungsreichen Aufgaben bieten einen Job der Spaß macht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist eher mäßig und es fehlt die Vision und Strategie wie sich PRÜFTECHNIK in den nächsten Jahren am Markt positionieren will.
- Unternehmensstrategie klar kommunizieren
- Sozialleistungen und Benefits für Mitarbeiter einführen
Es herrscht insgesamt ein gutes Klima unter den Arbeitskollegen und die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als gut zu bewerten..
Allerdings: Die Einführung eines neuen ERP Systems, die sich mittlerweile über einen langen Zeitraum hinzieht und viele Veränderungen der Prozesse mit sich bringt, beeinträchtigt die ansonsten insgesamt positive Arbeitsatmosphäre. Deshalb einen Stern Abzug.
PRÜFTECHNIK ist Marktführer im Bereich Laser Alignment.
Es herrscht eine flache Hierarchie mit Angestellten, Teamleitern, Abteilungsleitern und Geschäftsführung. Das hat Vorteile, aber bietet gleichzeitig wenig Perspektiven um Karriere zu machen.
Gehalt ist angemessen bzw. eher als gut zu bezeichnen, allerdings gibt es so gut wie keine Sozialleistungen. Es wird z.B. nichts zu einer Betriebsrente dazu gezahlt. Es gibt keine Sonderurlaube bei Hochzeit, Todesfall o.ä. etc.
1A
Keine negativen Erfahrungen. Einige ältere Kollegen arbeiten sogar nach Renteneintritt weiter für PRÜFTECHNIK.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich jederzeit und loben auch angemessen. In Regelterminen werden klare und realistische Ziele definiert. Die untere Führungsebene trifft nachvollziehbare Entscheidungen und begründet diese. Das könnte die Geschäftsführung besser machen.
Das zur Verfügung gestellte Equipment ist auf einem guten, modernen Stand. Die Büros sind zwar teilweise aus den 70er Jahren, es gibt aber auch ein neueres Gebäude mit moderneren Büros. Alle Büros sind zudem klimatisiert.
Die Kommunikation der unteren Führungsebene mit den Mitarbeitern ist gut. Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist eher schlecht. Es gibt nur selten Mitarbeiterinformationen und Entscheidungen bleiben oftmals unbegründet oder fadenscheinig begründet.
Keine negativen Erfahrungen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. PRÜFTECHNIK bietet Produkte für einen wachsenden Markt der sich im Wandel befindet. Es ist noch viel zu tun, um diesen Wandel erfolgreich mitzugehen. Das Potenzial ist aber groß.
Sprachkurse, Weiterbildungen, Zertifikate
Fehlende Zukunftsvision
Abschaffen der Kernarbeitszeit
Einführen der Möglichkeit von Home-Office
Einführen von personalisierten Erfolgsprämien
Noch Marktführer in manchen Bereichen, jedoch zu behäbig in der Entwicklung von Innovationen
Aufgrund der flachen Hirarchie ausschließlich horizontale Karrieremöglichkeiten
geringe Gehälter für Neueinsteiger
Leider erscheint einem die Firma häufig planlos, da es keine Firmenvision gibt wie Bspw. "Wir wollen die besten CM Geräte entwickeln, die in Anlagen der Zukunft mit anderen Geräten kommunizieren und so einen Standard für Industrie 4.0 darstellen" sondern man halt planlos vor sich hin Entwickelt.
Es wird ein Englischkurs angeboten der während der Arbeitszeit stattfindet und bei dem die Firma die kosten übernimmt.
In der Firma haben die Azubis ihren eigenen Raum in dem sie ihren Übungen oder Arbeiten nach kommen können. Außerdem stehen Getränke und Kaffee kostenlos zur Verfügung.
Leider muss ich hier ein bisschen schlechter Bewerten da es zur Zeit wegen betrieblichen Problemen nicht möglich ist übernommen zu werden.
Die Arbeitszeiten sind festgelegt doch wenn man mal einen wichtigen Termin oder sonstiges hat gibt es kein Problem mal ein bisschen früher zu gehen.
Bei der Ausbildungsvergütung kann sich keiner beschweren wenn man sie mit anderen Firmen vergleicht ist sie überdurchschnittlich.
Hart aber fair. Unser Ausbilder achtet sehr auf eine saubere und selbstständige Arbeitsweise.
Mir persönlich hat die Ausbildung sehr Spaß gemacht da ich praktisches Arbeiten sehr mag und man mich nie unter fordert hat.
Die Aufgaben die man mir in der Ausbildung gegeben hat waren stehts anspruchsvoll natürlich gibt es zwischen drin immer wieder Aufgaben die einen nicht sonderlich fordern aber das gehört halt auch dazu und man sollte sich darüber meiner Meinung nach nicht beschweren.
Wenn man in einem Betrieb arbeitet in dem in Serie produziert wird ist es nun mal so das man oft zwei Wochen das selbe macht natürlich schauen die Führungskräfte das man viel Abwechslung in der Ausbildung bekommt jedoch ist dies nicht immer die Voraussetzung da es auch sein kann das man als Azubi in der Produktion aushelfen muss und man sich dort die Arbeit nicht aussuchen kann.
In unserer Firma wird man stehts Respektvoll behandelt.
Es wird viel Wert auf den Lehrumfang geachtet und man wird nicht wie ein billiger Arbeiter behandelt
Manchmal wird viel Wirbel um nichts gemacht.
Kleines Gleitzeitfenster
Ich habe das Glück gehabt mit einem Azubikollegen zusammenzuarbeiten der sehr nett und engagiert war. Als, nennen wir es "2-er Team", haben wir wirklich viel zusammen geschafft und es war immer sehr nette Arbeitsatmosphäre.
Leider sind aktuell keine Karrierechancen für Azubis möglich, was mit der aktuellen Firmensituation zusammenhängt. Ich hoffe für spätere Azbuis, dass sich dies ändern wird.
Die Arbeitszeiten waren leider fest geregelt, was ich persönlich ein wenig schade fand. Die Arbeitszeiten waren kein Problem in jeder Hinsicht, aber ein wenig Freiraum was Arbeitszeiten betrifft wäre ein kleiner Wunschgedanke gewesen. Dazu muss aber auch gesagt sein, dass bei ungewollten oder gewollten Abweichungen der Arbeitszeit ein Auge zugedrückt wird.
Arbeitsvergütung war absolut im Rahmen und wurde sogar ein wenig angehoben, worüber man sich natürlich nicht beschweren kann.
Es gab mehrere Verantwortliche für die Azubis, je nachdem in welcher Abteilung man sich aktuell befand. Es gab nie wirklich Probleme mit den Verantwortlichen auch wenn es manchmal ein wenig launisch wurde.
Die Arbeit wurde durch Unterhaltungen mit Kollegen und zum Teil auch Vorgesetzten nie langweilig und man hatte immer Spaß an Alltagsarbeiten.
Die Aufgaben waren fast immer anspruchsvoll und ans aktuelle Wissen angepasst. Man musste auch Eigeninitiative beweisen. Es gab nur selten Tätigkeiten die unterfordernd waren.
Über Variation kann man sich nicht beschweren. Die Ausbildung zielt darauf ab so viele Abteilungen wie möglich abzudecken.
Als Auszubildender hat man somit viele abwechslungsreiche Beschäftigungen und lernt zudem die Abteilungen besser kennen.
Dem Auszubildenden wird genau der Respekt erwiesen, den er bekommen sollte. Manchmal gibt es ein paar Auseinandersetzungen in denen man den kürzeren zieht, aber in dieser Position muss man sowas einfach hinnehmen.
Die Mitarbeiter.
Die Ausbildung und den Umgang der Führungsperson gegenüber den Mitarbeitern und Azubis
Ich würde mir wünschen dass Zukünftige Auszubildende eine Ausbildung genießen dürfen. Sie mit Respekt behandelt werden und Spaß daran haben morgens zur Arbeit zu gehen.
In meinem ersten Lehrjahr war diese sehr gut!
Von da an wurde diese so schlecht, dass ich Psychische Probleme bekam und mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen musste.
Viel kann man dazu kaum sagen, es wurden bisher alle, bis auf einen, Auszubildenden übernommen, welche daraufhin als Facharbeiter eingesetzt werden.
Gründe für die nicht eingetretene Übernahme gibt es nicht bzw. werden nicht deutlich Kommuniziert.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten sehr gut. Ebenfalls zu loben ist, wenn man früher gehen muss, um etwas wichtiges zu erledigen, hat dies, in aller Regel, immer funktioniert.
Böse aufgestoßen ist die radikale Arbeitszeitenänderung zum Ende der Ausbildung, wobei die Azubis nur in gewissen Punkten betroffen sind.
Kann man sich wenig darüber beschweren.
Durch Umstände gab es mehrere Wechsel der Ausbilder. Dies war natürlich nicht gerade optimal für einen reibungslosen Ablauf der Ausbildung.
Abseits dessen wurden kaum Ausgebildet.
Es kam einem so vor als würde man ab und zu etwas mit dem Azubi machen, sodass man sagen kann man hätte doch „Ausgebildet“.
Auf dem Wunsch hin man möchte gern etwas über seinen Beruf lernen und nicht immer das gleiche machen, wurde mit „das werden wir ändern“ geantwortet. Jedoch hat sich nichts geändert und dass obwohl es mehrfach angesprochen wurde.
Wenn ich sagen würde die Ausbildung hätte keinen Spaß gemacht würde ich lügen.
Jedoch hat lediglich der Umgang mit den Mitarbeitern Spaß gemacht. Da ich allerdings die Ausbildung an sich Bewerten muss, würde ich am liebsten 0 Sterne verteilen.
Einem wurde Hoffnung gemacht man würde viel lernen und auf die Wünsche des Azubis achten, doch wie bereits erwähnt ist dies nicht der Fall.
Oft macht man tagelang die gleiche monotone Arbeit. Wie soll das einem Spaß bringen?
Wie bereits erwähnt oft gleiche Aufgaben.
Selten tatsächlich was anderes oder gar neues.
Noch seltener waren Aufgaben, die einem in der Ausbildung weiterhelfen und den Horizont erweitern.
0 Sterne
Ich glaube ich habe mich dazu klar ausgedrückt.
Der umgang mit den Mitarbeitern bzw. Bestimmten Mitarbeitern ist sehr gut! Sollten Unstimmigkeiten auftreten können diese schnell geklärt werden, da man sich auf einer gewissen Augenhöhe, in diesen Momenten, entgegentritt. Sehr guter und Spaßiger Umgang!
Der Umgang der Führungspersonen mit den Azubis ist Menschenunwürdig! Von einem respektvollen Umgang ist keine Rede, wenn man sich anbrüllen lassen muss, oder man wortwörtlich Stundenlang diskutiert um einem gewisse Dinge „schön“ zu reden. Das war kein Respektvoller Umgang miteinander und man hat sich dementsprechend, als Mensch, nicht respektiert gefühlt.
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass dies keineswegs übertrieben dargestellt ist, sonder der Realität entsprach!
Ich möchte nicht verleugnen, dass es auch gute Momente gab, jedoch bleiben diese negativen Momente einem deutlich stärker in Erinnerung.
Es gab also auch Momente in dem einem versucht wurde zu helfen und einen zu unterstützen.
Neue Abteilungsleiter.
Hinterhältige Kollegen.
Was sein muss, muss sein.
Eine Art Bundeswehr.
Keine Informationen.
Keine Struktur.
Die Vielfalt, die Kollegen die Möglichkeiten.
Kritikfähigkeit sehe ich als ausbaufähig an und etwas mehr Reflektion könnte auch helfen.
Zu viele Veränderungen auf einmal verträgt nicht jeder.
Projekte haben immer einen Anfang und ein (geplantes) Ende, sollte ein Ende nicht mehr absehbar sein läuft wahrscheinlich etwas schief.
Man sollte die vorhandene Erfahrung nutzen und auf die Mitarbeiter hören. Der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen und nicht der Prozess, am Ende bezahlt der Kunde die Produkte und nur der, dass heißt nicht, dass Prozesse unwichtig sind, aber sie sind Mittel zum Zweck.
Was bringt das beste ERP System wenn die Mitarbeiter und die Produkte einfach nicht in die vorgefertigten Prozesse/Strukturen passen?
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super. Die Abteilungen arbeiten in sich gut, nur leider oft nicht zusammen.
Dass Zusammenspiel wird vor allem durch die Erneuerung des ERP-Systems und dessen mangelnde Projektorganisation gestört. Warum Lösungen erarbeiten wenn man doch eh schon weiß was das Beste ist.
Was macht Ihr nochmal?? .. Aha..
Gleitzeit für alle..
Bis zu einem gewissen Punkt kommt man weiter, vor allem fachlich, die flache Hierarchi lässt allerdings nicht so viel zu.
Viele verdienen gut, vor allem die langjährigen Mitarbeiter, die jüngeren aber auch die ruhigeren stehen nicht so gut da.
War immer schon gut, lässt aber etwas nach, da Prozesse wichtiger werden als Lösungen.
Oft sehr gut, offen und fair, was direkte Vorgesetzte angeht.
Generell gut, die Technik lässt manchmal etwas zu wünschen übrig und Kernarbeitszeit halte ich für überholt.
Kommt auf den Bereich an, vieles hat sich verbessert und es werden viel mehr Informationen geteilt als früher. Direktes und offenes Feedback wird aber oft als Angriff gedeutet und so entsteht Misstrauen..
Aus meiner Sicht gibt es keine Unterschiede, die Belegschaft ist bunt gemischt und die meisten kommen sehr gut miteinander aus. Die Positionen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter besetzt, wobei es schon eine gewisse Männer-Dominanz gibt.
Die Arbeit bei Prüftechnik kann sehr vielfältig und sehr interessant sein, man bekommt Einblick in viele Bereiche und Industrien wenn man das möchte. Aber es gibt natürlich auch weniger interessante Tätigkeiten.
Abwechslungsreich, Ausland, Kollegen
Gehalt, Vertrieb
diverse interne Prozesse, Arbeitskleidung, Gebäude
Zum Schluss hinaus war es grausam 2 Klassen Bezahlung die einen bekommen was die anderen sollen genau so viel machen aber bekommen nichts.
Teilweise unter der Gürtellinie
Alle unter Führungskraft müssen nichts wissen
Saubere Arbeitsplätze.
Keine faire Struktur.
Eine andere Geschäftsführung.
Kontrolle geht über alles, man will keine selbständigen Mitarbeiter.
Wer sich gut verkaufen kann kommt weiter. fachliche Kenntnisse spielen keine Rolle.
Ein Inflationsausgleich wird seit ca. 5 Jahren nicht mehr bezahlt.
Die Kollegen sind hinterhältig beziehen sich auf Ihren Vorteil.
Kontrolle geht über alles.
Man erfahrt neue Informationen, über ehemalige Mitarbeiter z.b. am Bahnhof.
Sich in das Rampenlicht stellen geht über alles. Fachkenntnisse sind nicht gefragt.
So verdient kununu Geld.