29 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sprachkurse, Weiterbildungen, Zertifikate
Fehlende Zukunftsvision
Abschaffen der Kernarbeitszeit
Einführen der Möglichkeit von Home-Office
Einführen von personalisierten Erfolgsprämien
Noch Marktführer in manchen Bereichen, jedoch zu behäbig in der Entwicklung von Innovationen
Aufgrund der flachen Hirarchie ausschließlich horizontale Karrieremöglichkeiten
geringe Gehälter für Neueinsteiger
Leider erscheint einem die Firma häufig planlos, da es keine Firmenvision gibt wie Bspw. "Wir wollen die besten CM Geräte entwickeln, die in Anlagen der Zukunft mit anderen Geräten kommunizieren und so einen Standard für Industrie 4.0 darstellen" sondern man halt planlos vor sich hin Entwickelt.
Es wird viel Wert auf den Lehrumfang geachtet und man wird nicht wie ein billiger Arbeiter behandelt
Manchmal wird viel Wirbel um nichts gemacht.
Kleines Gleitzeitfenster
Ich habe das Glück gehabt mit einem Azubikollegen zusammenzuarbeiten der sehr nett und engagiert war. Als, nennen wir es "2-er Team", haben wir wirklich viel zusammen geschafft und es war immer sehr nette Arbeitsatmosphäre.
Leider sind aktuell keine Karrierechancen für Azubis möglich, was mit der aktuellen Firmensituation zusammenhängt. Ich hoffe für spätere Azbuis, dass sich dies ändern wird.
Die Arbeitszeiten waren leider fest geregelt, was ich persönlich ein wenig schade fand. Die Arbeitszeiten waren kein Problem in jeder Hinsicht, aber ein wenig Freiraum was Arbeitszeiten betrifft wäre ein kleiner Wunschgedanke gewesen. Dazu muss aber auch gesagt sein, dass bei ungewollten oder gewollten Abweichungen der Arbeitszeit ein Auge zugedrückt wird.
Arbeitsvergütung war absolut im Rahmen und wurde sogar ein wenig angehoben, worüber man sich natürlich nicht beschweren kann.
Es gab mehrere Verantwortliche für die Azubis, je nachdem in welcher Abteilung man sich aktuell befand. Es gab nie wirklich Probleme mit den Verantwortlichen auch wenn es manchmal ein wenig launisch wurde.
Die Arbeit wurde durch Unterhaltungen mit Kollegen und zum Teil auch Vorgesetzten nie langweilig und man hatte immer Spaß an Alltagsarbeiten.
Die Aufgaben waren fast immer anspruchsvoll und ans aktuelle Wissen angepasst. Man musste auch Eigeninitiative beweisen. Es gab nur selten Tätigkeiten die unterfordernd waren.
Über Variation kann man sich nicht beschweren. Die Ausbildung zielt darauf ab so viele Abteilungen wie möglich abzudecken.
Als Auszubildender hat man somit viele abwechslungsreiche Beschäftigungen und lernt zudem die Abteilungen besser kennen.
Dem Auszubildenden wird genau der Respekt erwiesen, den er bekommen sollte. Manchmal gibt es ein paar Auseinandersetzungen in denen man den kürzeren zieht, aber in dieser Position muss man sowas einfach hinnehmen.
Die Mitarbeiter.
Die Ausbildung und den Umgang der Führungsperson gegenüber den Mitarbeitern und Azubis
Ich würde mir wünschen dass Zukünftige Auszubildende eine Ausbildung genießen dürfen. Sie mit Respekt behandelt werden und Spaß daran haben morgens zur Arbeit zu gehen.
In meinem ersten Lehrjahr war diese sehr gut!
Von da an wurde diese so schlecht, dass ich Psychische Probleme bekam und mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen musste.
Viel kann man dazu kaum sagen, es wurden bisher alle, bis auf einen, Auszubildenden übernommen, welche daraufhin als Facharbeiter eingesetzt werden.
Gründe für die nicht eingetretene Übernahme gibt es nicht bzw. werden nicht deutlich Kommuniziert.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten sehr gut. Ebenfalls zu loben ist, wenn man früher gehen muss, um etwas wichtiges zu erledigen, hat dies, in aller Regel, immer funktioniert.
Böse aufgestoßen ist die radikale Arbeitszeitenänderung zum Ende der Ausbildung, wobei die Azubis nur in gewissen Punkten betroffen sind.
Kann man sich wenig darüber beschweren.
Durch Umstände gab es mehrere Wechsel der Ausbilder. Dies war natürlich nicht gerade optimal für einen reibungslosen Ablauf der Ausbildung.
Abseits dessen wurden kaum Ausgebildet.
Es kam einem so vor als würde man ab und zu etwas mit dem Azubi machen, sodass man sagen kann man hätte doch „Ausgebildet“.
Auf dem Wunsch hin man möchte gern etwas über seinen Beruf lernen und nicht immer das gleiche machen, wurde mit „das werden wir ändern“ geantwortet. Jedoch hat sich nichts geändert und dass obwohl es mehrfach angesprochen wurde.
Wenn ich sagen würde die Ausbildung hätte keinen Spaß gemacht würde ich lügen.
Jedoch hat lediglich der Umgang mit den Mitarbeitern Spaß gemacht. Da ich allerdings die Ausbildung an sich Bewerten muss, würde ich am liebsten 0 Sterne verteilen.
Einem wurde Hoffnung gemacht man würde viel lernen und auf die Wünsche des Azubis achten, doch wie bereits erwähnt ist dies nicht der Fall.
Oft macht man tagelang die gleiche monotone Arbeit. Wie soll das einem Spaß bringen?
Wie bereits erwähnt oft gleiche Aufgaben.
Selten tatsächlich was anderes oder gar neues.
Noch seltener waren Aufgaben, die einem in der Ausbildung weiterhelfen und den Horizont erweitern.
0 Sterne
Ich glaube ich habe mich dazu klar ausgedrückt.
Der umgang mit den Mitarbeitern bzw. Bestimmten Mitarbeitern ist sehr gut! Sollten Unstimmigkeiten auftreten können diese schnell geklärt werden, da man sich auf einer gewissen Augenhöhe, in diesen Momenten, entgegentritt. Sehr guter und Spaßiger Umgang!
Der Umgang der Führungspersonen mit den Azubis ist Menschenunwürdig! Von einem respektvollen Umgang ist keine Rede, wenn man sich anbrüllen lassen muss, oder man wortwörtlich Stundenlang diskutiert um einem gewisse Dinge „schön“ zu reden. Das war kein Respektvoller Umgang miteinander und man hat sich dementsprechend, als Mensch, nicht respektiert gefühlt.
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass dies keineswegs übertrieben dargestellt ist, sonder der Realität entsprach!
Ich möchte nicht verleugnen, dass es auch gute Momente gab, jedoch bleiben diese negativen Momente einem deutlich stärker in Erinnerung.
Es gab also auch Momente in dem einem versucht wurde zu helfen und einen zu unterstützen.
Die Vielfalt, die Kollegen die Möglichkeiten.
Kritikfähigkeit sehe ich als ausbaufähig an und etwas mehr Reflektion könnte auch helfen.
Zu viele Veränderungen auf einmal verträgt nicht jeder.
Projekte haben immer einen Anfang und ein (geplantes) Ende, sollte ein Ende nicht mehr absehbar sein läuft wahrscheinlich etwas schief.
Man sollte die vorhandene Erfahrung nutzen und auf die Mitarbeiter hören. Der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen und nicht der Prozess, am Ende bezahlt der Kunde die Produkte und nur der, dass heißt nicht, dass Prozesse unwichtig sind, aber sie sind Mittel zum Zweck.
Was bringt das beste ERP System wenn die Mitarbeiter und die Produkte einfach nicht in die vorgefertigten Prozesse/Strukturen passen?
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super. Die Abteilungen arbeiten in sich gut, nur leider oft nicht zusammen.
Dass Zusammenspiel wird vor allem durch die Erneuerung des ERP-Systems und dessen mangelnde Projektorganisation gestört. Warum Lösungen erarbeiten wenn man doch eh schon weiß was das Beste ist.
Was macht Ihr nochmal?? .. Aha..
Gleitzeit für alle..
Bis zu einem gewissen Punkt kommt man weiter, vor allem fachlich, die flache Hierarchi lässt allerdings nicht so viel zu.
Viele verdienen gut, vor allem die langjährigen Mitarbeiter, die jüngeren aber auch die ruhigeren stehen nicht so gut da.
War immer schon gut, lässt aber etwas nach, da Prozesse wichtiger werden als Lösungen.
Oft sehr gut, offen und fair, was direkte Vorgesetzte angeht.
Generell gut, die Technik lässt manchmal etwas zu wünschen übrig und Kernarbeitszeit halte ich für überholt.
Kommt auf den Bereich an, vieles hat sich verbessert und es werden viel mehr Informationen geteilt als früher. Direktes und offenes Feedback wird aber oft als Angriff gedeutet und so entsteht Misstrauen..
Aus meiner Sicht gibt es keine Unterschiede, die Belegschaft ist bunt gemischt und die meisten kommen sehr gut miteinander aus. Die Positionen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter besetzt, wobei es schon eine gewisse Männer-Dominanz gibt.
Die Arbeit bei Prüftechnik kann sehr vielfältig und sehr interessant sein, man bekommt Einblick in viele Bereiche und Industrien wenn man das möchte. Aber es gibt natürlich auch weniger interessante Tätigkeiten.
Abwechslungsreich, Ausland, Kollegen
Gehalt, Vertrieb
diverse interne Prozesse, Arbeitskleidung, Gebäude
Saubere Arbeitsplätze.
Keine faire Struktur.
Eine andere Geschäftsführung.
Kontrolle geht über alles, man will keine selbständigen Mitarbeiter.
Wer sich gut verkaufen kann kommt weiter. fachliche Kenntnisse spielen keine Rolle.
Ein Inflationsausgleich wird seit ca. 5 Jahren nicht mehr bezahlt.
Die Kollegen sind hinterhältig beziehen sich auf Ihren Vorteil.
Kontrolle geht über alles.
Man erfahrt neue Informationen, über ehemalige Mitarbeiter z.b. am Bahnhof.
Sich in das Rampenlicht stellen geht über alles. Fachkenntnisse sind nicht gefragt.
dass man eigenständig und ohne Gängelei in einem sehr kollegialem Umfeld seine Arbeit gerne verrichtet.
Nichts is so schlecht dass es extra erwähnt werden müsste!
Verordnungen die die Dienstreisen betreffen bitte bei massgeblichen Punkten wieder "zurück zur Realität".
Man freut sich ins Büro zu kommen und bleibt bis zum Abend motiviert!
Für Kunden denke ich sehr gut da wir immer angehalten sind kundennah und servicefreundlich zu arbeiten. Im Konzern eher nach dem Motto "Ach ja, die gibts ja auch noch", schade...
Durch flexible Arbeitszeiten und unbürokratische Abstimmung mit dem Vorgesetzten sehr gut. Reisen ins Ausland gehören mit zum Paket, manchmal machen diese aber die W/L Balance etwas schwierig wenn länger als etwa 7 Tage.
Weiterbildungen werden durch den Vorgesetzten immer angeboten und dann auch durchgeführt. Karriere durch sehr flache Hierarchien eher nicht in Sicht.
Passt im Großen und Ganzen, Gehaltsanpassungen aber manchmal etwas schwer nachzuvollziehen. Man will transparant sein, ist es aber am Ende dann doch nicht.
Alles OK
Jederzeit ist eine helfende Hand zu erhalten, "meins" und "deins" gibt es hier nicht. Hier wir "das Team" noch gelebt.
Relativ hohes Durchschnittsalter und auch hier alles OK.
Nimmt sich immer Zeit wenn es was zu klären gibt. Fachliche Unterstützung ist jederzeit zu 100% gegeben. Man hat das Gefühl ernst genommen zu werden und dass jedes Teammitglied viel Wert ist. Nimmt sich selbst als nicht zu wichtig und vertritt die Teaminteressen "nach oben".
Meist gut was innerbetrieblich bestimmt werden kann. Gruppenweite Regelungen engen oft die notwendige Flexibilität ein. Manchmal denkt man dass denjenigen die die Regeln machen gar nicht ganz bewusst ist was dadurch in der Praxis passiert...
Innerhalb der Abteilung und zu den ersten Schnittstellen sehr gut, vom HQ eher als Einbahnstrasse.
Alles wie es sein soll.
Die Produktanwendungen sind so vielfältig dass einem nie langweilig werden wird. Durch die Verantwortung für viele Länder rund um die Welt macht es einfach Spaß! Man macht "Alles" von der Beratung zum Angebot, über die Verhandlung bis zum Auftrag und teilweise auch das Training der Kunden an unseren Produkten.
Einbindung in alle Berreiche des Tagesgeschäftes trotz (lediglich) Beschäftigung als Werkstudent
Nichts Gravierendes
Schaffen von Karrieremöglichkeiten und eine bessere Kommunikation dieser.
Gleitzeit, Parkplätze
Mitarbeiterbehandlung, Arbeitsplätze, Arbeitsverträge
Moderne Strukturen schaffen. Arbeitnehmer mehr schätzen. Arbeitsplätze modernisieren.
Mitdenkende Mitarbeiter sind nicht gewollt. Werden eher als Hindernis angesehen.
Weiterbildung wird eher verhindert, anstatt das die Vorgesetzten froh sind über Mitarbeiter die sich fortbilden wollen.
Trotz allem, sehr gut.
Da muss man viel machen......
Alte Schreibtische, abgenutzte Stühle für die Mitarbeiter.
Entscheidung werden ganz zum Schluss den ausführenden Personen mitgeteilt.
Eher nur Standard abarbeiten. Neuentwicklung eher dürftig. Eigene Ideen werden eher unterdrückt.
- Sehr verschlossene Kollegen (IT)
Das Team war leider nicht sehr kommunikativ. Jeder saß den ganzen Tag vor seinem Rechner und hat recht wenig gesagt. Hier wurde das Klischee der IT-Mitarbeiter leider bestätigt.
So verdient kununu Geld.