105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netto Kollegen und Vorgesetzte! Toller Zusammenhalt!
39 Stunden/ Woche. Es wird elektronisch gestempelt. Überstunden können jederzeit abgebaut werden.
In größerem Maße auch nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten.
Super kommunikativ und jederzeit hilfsbereit. Hat jederzeit ein offenes Ohr und geht stets konstruktiv in den Dialog mit den Angestellten.
Es gibt einige Projekte. Je nach Gusto kann der Mitarbeiter auch eigene Vorschläge machen und sich individuell einbringen. Immer dem Ziel die PSD modern auszurichten.
Vielleicht sollte man sich mal wieder an die Versprechen erinnern die man bei Einstellung lauthals verkündet
Man versucht zu vermitteln man sei ein große Familie wird aber nur ausgenutzt und von heute auf morgen rausgesetzt
Mittlerweile hat auch der letzte Kunde erkannt hier stimmt was nicht
Mehr Schein als Sein
Dieser ist nur vorhanden weil mit Verboten gearbeitet wird und man sich gegenseitig in der untersten Etage Mut macht
Auch altgediente Kollegen werden, wenn es der obersten Etage persönlich nicht gefällt, von heut auf morgen entsorgt, ohne rechtlichen Grund
Von oben nach unten wird heftig getreten, hier ist sich jeder selbst der nächste
Hier hat man noch viel zu lernen vorallem in der obersten Etage herrscht hier ein Kindergartenverhalten. Solange es zum Vorteil ist wird versprochen was das Zeug hält, wenn man ersetzbar ist, wird kurzer Prozess mit einem gemacht
Wenn man „gemocht“ oder „gebraucht“ wird ist alles ok, wehe nicht
Amerikanische Verhältnisse, hire and fire, wirst du gebraucht tanzt man um dich herum und zwar solange bis man dich heimlich ersetzt hat, dann darfst du ohne Vorwarnung von heute auf morgen gehen
Es kann im Home-Office gearbeitet werden
Siehe einzelne Erklärungen
Überlegtere Entscheidungen durch die Führungsebene
Unruhiges Arbeitsumfeld, großer Druck durch die Führungsetage, allgemeine Angst und Unsicherheit
War mal recht gut, wurde aber mittlerweile zerstört.
Home-Office möglich, allerdings wird man zu Überstunden gedrängt
Schulungen werden zT angeboten, Karriereplan nicht vorhanden
Übliche Tarifgehälter, Eingruppierung leicht unterdurchschnittlich
Standart
Aufgrund der allgemeinen Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz hat der Zusammenhalt sehr gelitten
Neutral, keine speziellen Programme vorhanden
Bereichsleitung super, Führung hingegen verhält sich wie die Axt im Walde
Zu laute Büros, viel Druck von Oben.
Mit den Bereichsleitern okay, die Führungsebene jedoch zeigt den Angestellten keinerlei Wertschätzung
das Logo
unqualifizierte Beschimpfungen, reden hinter dem Rücken einzelner und das Ganze ausgeübt durch die höchste Fühungsetage
Seit ein paar Jahren wurde das Klima schlimmer, in den letzten Monaten des Jahres ´21 unerträglich. Geschürt wird das Gefühl der Angst in der Führungsetage.
mittlerweile zerstört
Weiterbildung wird teilweise bezahlt, jedoch gibt es keinen Karriereplan
Standard-Tarif bei niedriger Eingruppierung
spielt keine wahrnehmbare Rollle
klappt noch, wird aber in einem Haus, in dem der Einzelne Angst um den Job hat, auch langsam schlechter.
Es gibt noch direkte Vorgesetzte, die sich Mühe geben und gut sind, sie können leider das katastrophale Verhalten der oberen Etage nicht kompensieren.
sehr laute Büros
Nicht existent
alle gleich schlecht
Diktatur.....
unterirdisch
schlecht
Leider nichts mehr.
Die genannten Punkte
Benehmt Euch sozial, denkt rational und handelt danach. Zweiter Tipp: statt auf kununu positive Bewertungen einzustellen oder einstellen zu lassen, die aus Faulheit nicht mal Text enthalten, solltet Ihr lieber auf die Bewertungen reagieren.
Die Atmosphäre ist am Boden: Führungskräfte werden niedergemacht, um irreale Vertriebsziele durchzudrücken, Mitarbeiter in Personalversammlungen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht. Von oberster Ebene wird hinter dem Rücken von Kollegen üble Nachrede betrieben, es herrscht Angst
Leider nicht vorhanden
Mitarbeiter werden häufig in Überstunden gedrängt
Für einige klappt das noch
Standard
Zu Sozialbewusstsein zählt vor allem, sozial zu Mitarbeitern zu sein und das klappt leider gar nicht.
Grundsätzlich gut, aber es ist zu beobachten, dass viele sich mittlerweile selbst am nächsten sind.
Da mit allen Mitarbeitern schäbig umgegangen wird, verhält es sich mit dem älteren nicht besser.
Oberste Ebene erbärmlich, die unteren Ebenen können das - obwohl die meisten von ihnen bemüht sind - nicht auffangen.
Der Umzug ins neue Gebäude führte zum Arbeiten im Großraumbüro unter katastrophalen Schallschutz-Bedingungen. Es sind nicht ausreichend vernünftige Arbeitsplätze vorhanden, das System funktioniert nur, wenn ein gewisses Maß an Kollegen im Homeoffice sind.
Super, wenn man Drohungen mag.
Nicht wirklich, Frauen spielen keine große in der Führung, auf unterer Ebene ist es relativ ausgeglichen
Ok
Das Gehalt kam pünktlich
Siehe einzelne Bewertungen
Nachdem schon soviele Kollegen in letzter Zeit das Weite gesucht haben, sollte sich auch die oberste Etage ernsthaft nach einer neuen Betätigung umsehen.
Es wird eine von Angst geprägte Atmosphäre gepflegt, offensichtlich ist man der Meinung, dass angsterfüllte Menschen besser kuschen. Die Angst wird bewusst immer wieder durch die oberste Etage geschürt: Mitarbeitern wird in Versammlungen immer wieder erzählt, dass der Betrieb nicht mehr lange existiert, wenn nicht fantastische Ziele, die nicht erreichbar sind, erfüllt werden.
Leider wurde die Bank kaputtgemacht
Kommt auf die Abteilung an: Einige Abteilungen werden aber erst personell ausgedünnt, um danach wieder Überstunden anzuordnen.
Fortbildungen werden z. T. bezahlt, dennoch werden keine Perspektiven aufgezeigt
Stau
Egal
Noch gut, das Eis wird aber dünner: zuletzt ist sich halt jeder selbst der nächste
Keine besondere Rücksichtnahme, keine Programme für ältere Kollegen, zum diese auf neue Anforderungen etc vorzubereiten.
Direkte Vorgesetzte zum Teil richtig gut, andere sind katastrophal. Über die oberste Etage sollte man kein Wort verlieren.
Seit dem Umzug in ein Haus mit Großraumbüros ohne ausreichenden Schallschutz unter aller Würde. Es sind nicht ausreichend Arbeitsplätze vorhanden, nicht jeder Mitarbeiter kann oder will ins Homeoffice, daher wird's eng.
Wenn man Bepöbeln, Denunzieren etc. durch die oberste Etage meint, läuft's eigentlich recht gut.
Ok
Ok
warte, ich überlege
sofortiger Strategiewechsel, offene und ehrliche Kommunikation, keine Diktatur, weniger Vorstellungsgespräche- viel mehr Bleibegespräche
Durch den Umzug in das neue Gebäude eine wesentliche Verschlechterung des Arbeitsplatzes. Wenig bis gar kein Tageslicht, in den Beratungszimmern keinerlei Diskretion. Die Unternehmenskultur wird von der Geschäftsführung täglich ruiniert.
Der genossenschaftliche Gedanke wird vergessen und schon lange nicht mehr gelebt
Die Entwicklung der vergangenen Jahre bereitet Sorgen, so dass für viele Kollegen die Zukunft nicht mehr in diesem Unternehmen ist. Auch nach vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit. Es macht traurig zu hören, dass die Stimmung immer schlechter wird, weil der ausgeübte Druck sich immer weiter ausbreitet und das sonst gute Betriebsklima darunter leidet.
Wer ein Ja-Sager ist und den Hirngespinsten der Geschäftsführung folgt, wird es vlt schaffen. Ansonsten ist Weiterbildung ein Fremdwort in diesem Unternehmen.
durch den direkten Vorgesetzten perfekt! Leider fehlt es der Geschäftsführung an einem guten Führungsstil und an Wertschätzung für die Kollegen.
innerhalb des Abteilungen durch den direkten Vorgesetzten gut, darüber katastrophal
Die zweite Führungsriege zu hoch dotiert, andere im unteren Tarifbereich
In einer Personalversammlung gab es von Seiten der Führung große Aufregung um die ersten Mitarbeitereinträge auf Kununu woraufhin die mittlere Ebene "ermutigt" wurde, das ganze etwas zu schönen (ist an zwei Fünf-Sterne-Bewertungen, bei denen es kaum zu Text gereicht hat, gut ablesbar. Gefallen hat mir, dass jetzt auch die Mitarbeiter aufgewacht sind und auf dieser Plattform das zurücklassen, das sie in der Bank auszusprechen sich nicht trauen.
Die durch die oberste Ebene erzeugte und gestaltete Situation, in die die PSD Bank Kiel gebracht wurde!
Nachdem innerhalb eines Jahres rd. 10% der Bank den Rücken kehrten, wäre es jetzt vielleicht an der Zeit, dass sich auch die oberste Führungsebene über einen neuen Job Gedanken macht, um den Weg freizumachen für eine echte Führung, die Interesse am Fortbestand der PSD Bank Kiel hat.
Ich lernte die PSD Kiel bei der Einstellung als familiär geführte kleine Bank kennen, für die ich gerne in meinem Umfeld einstand und Werbung machte. Durch einen Wechsel in der Führung wurde die Atmosphäre frostig und von Angst vor übler Nachrede, "Zusammenfalten" und Verlust des Arbeitsplatzes geprägt. Dem Unternehmen schadet diese Umgebung massiv: Ich kenne keinen Mitarbeiter, der ruhigen Gewissens neue Kunden oder gar Mitarbeiter rekrutieren würde.
Hat in den letzten Jahren massiv gelitten - und war einmal DAS KAPITAL der PSD Bank Kiel.
In einzelnen Abteilungen mag es funktionieren, in anderen gilt das Motto: Du kannst etwas, also gib mehr als alles (immer wieder angeordnete Überstunden, Abschmelzen des Mitarbeiterstamms in den "produzierenden" Abteilungen führen zu hohen Belastungen)
Weiterbildung wird ermöglicht und monetär gefördert, jedoch ohne einen echten Plan, wie es danach weitergeht.
Standard PSD Tarif, zumindest bei den mir bekannten Jobs eher im unteren Bereich der Tarifgruppen angesiedelt.
egal
Das ist innerhalb der Abteilung gefühlt ganz ok; die dramatische Situation im Bereich Vorgesetztenverhalten und Atmosphäre fordert aber auch hier ihren Tribut und es beginnt eine Situation, wo sich jeder - iregendwir verständlich - selbst der nächste ist.
keine besondere Rücksichtnahme auf "Bestager"
Siehe Kommunikation: Die mittlere Ebene setzt sich - je nach Vorgesetztem - sehr gut für die Mitarbeiter ein, muss dafür aber von der obersten Ebene massiv "einstecken". Die oberste Ebene - verantwortlich für die Führungs- und auch sonstige Krise der PSD Kiel - versteckt sich hinter Prestigeprojekten/-objekten, in die Zeit und Geld fließen und kümmert sich nicht um das wichtigste Gut eines jeden Unternehmens: die MITARBEITER!!!!!
Durch den Umzug in eine neue Immobilie mit Großraumbüros (die nicht so genannt werden sollen), die über miserablen Schallschutz verfügen und die Tatsache, dass nicht ausreichend echte Arbeitsplätze vorhanden sind, haben die Bedingungen je nach Arbeitsplatz massiv gelitten. Homeoffice ist für einige Kollegen (auch mich) eine Alternative, allerdings erlaubt nicht jeder Job die freiwillige (!) Nutzung des Homeoffice und auch ich möchte zur Abgrenzung zu einem größeren Teil in der Bank arbeiten.
Ein ganz trauriges Thema: Was auf der untersten Ebene gut und auf der Ebene zwischen Mitarbeitern und Bereichsleitern zum Teil gut funktioniert, ist auf oberster Ebene nicht vorhanden. Die Kommunikation der Führung wird in Form von Druck, Beschimpfungen, Reden hinter dem Rücken und Bedrohungen wahrgenommen. - Beschämend!
noch ok
soweit ok
Dass er die Arbeitnehmer auffordert, sich zu verändern. Das tun mittlerweile viele und verlassen das Unternehmen.
Dass ständig Versprechungen und Veränderungen angekündigt werden, die nur schleppend umgesetzt werden und wenn sie umgesetzt werden, dann auch noch schlecht.
Demokratie leben und auch auf die Angestellten hören und andere Meinungen akzeptieren und umsetzen.
Die oberste Führungsebene spricht nur negativ über die Angestellten, die zweite Führungsebene versucht dieses teilweise zu kompensieren. Diese wird aber massiv unter Druck gesetzt.
Leider wird immer schlechter geredet, da sich die Bedingungen laufend verschlechtern. Das war vor ein paar Jahren deutlich besser.
Durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten gegeben.
Auch hier wird viel geredet, aber es folgen keine Taten.
Eingruppierungen befinden sich am unteren Rand, Sozialleistungen sind o.k.
Spielt keine große Rolle
Wird leider immer schlechter, sicherlich auch bedingt dadurch, dass nur noch begrenzte Anzahl von Arbeitsplätzen im neuen Gebäude vorhanden sind.
Meistens in Ordnung
Der zweiten Führungsebene werden unrealistische Ziele vorgesetzt, die diese dann der Mannschaft verkaufen sollen.
In den neuen Räumlichkeiten ist es zu laut, die Arbeitsplätze sind noch nicht so eingerichtet, dass alle gut arbeiten können. Es herrscht eine kalte Atmosphäre, da nichts persönliches mehr vorhanden ist.
Es sollte eine transparente Kommunikation eingeführt werden, aber darauf warten alle, wie auch auf andere angekündigte Aktionen.
Ist o.k.
Ist o.k.
So verdient kununu Geld.