65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor erstaunlich gut.
Das ist insofern besonders beeindruckend, als die aktuelle Unternehmensentwicklung durchaus geeignet wäre, ihn nachhaltig zu beschädigen.
Kurz gesagt: Die Mitarbeiter halten zusammen. Die Umstände geben sich Mühe, das zu ändern.
Die zunehmende Erkenntnis, dass man offenbar sehr erfolgreich ein Unternehmen optimieren kann, ohne dabei zwingend das Produkt, die Mitarbeiter oder die Kunden zu optimieren.
Personalabbau, Überlastung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und eine zunehmende Distanz zwischen Führung und Belegschaft ergeben dabei ein bemerkenswert stimmiges Gesamtbild.
Man hat offenbar einen Plan.
Nur wäre es schön, wenn gelegentlich auch jemand erklären würde, was er ist.
Vielleicht gelegentlich daran erinnern, dass ein Softwareunternehmen drei Dinge braucht:
1. gute Software,
2. gute Leute,
3. gute Bedingungen, damit die guten Leute gute Software entwickeln können.
Derzeit scheint insbesondere Punkt 1 erstaunlich häufig hinter Punkt 4 zu verschwinden: die Optimierung für Investoren.
Vielleicht wäre es außerdem hilfreich, Führungskräfte gelegentlich aus Meetings herauszulassen und dafür Mitarbeiter mit ihnen sprechen zu lassen.
Mit der neuen Führung in Berlin hat sich die Arbeitsatmosphäre erfreulich konsequent weiterentwickelt – allerdings in eine Richtung, die man nicht unbedingt erwartet hätte. Der Fokus liegt aus meiner Wahrnehmung inzwischen sehr deutlich auf den Interessen des Investors. Mitarbeiter, Produkte und langfristige Perspektiven dürfen sich diesem Ziel dankenswerterweise unterordnen.
Wer gehofft hatte, dass ein Unternehmen langfristig denkt, darf sich also beruhigt zurücklehnen: Es denkt. Nur offenbar nicht unbedingt langfristig.
Die vergangenen Jahre haben dem Unternehmen aus meiner Sicht einen interessanten Transformationsprozess beschert.
Ein Unternehmen, das eigentlich von seinen Produkten lebt, hat zunehmend den Eindruck vermittelt, dass die Optimierung für Investoren wichtiger ist als die Weiterentwicklung dieser Produkte.
Das ist zweifellos eine Strategie.
Ob sie langfristig auch für Mitarbeiter und Kunden attraktiv ist, darf jeder selbst beurteilen.
Die Marke PSI hat dabei jedenfalls sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Kunden spürbar an Vertrauen und Substanz verloren.
Man könnte sagen: Das Unternehmen wurde verschlankt. Leider scheint dabei stellenweise auch etwas vom eigentlichen Unternehmen abhandengekommen zu sein.
Grundsätzlich darf man seinen Arbeitstag flexibel gestalten. Das ist sehr angenehm.
Die konkrete Gestaltung übernimmt allerdings zunehmend der Kalender. Zwischen Meetings, Abstimmungen, Folge-Meetings und Nachbereitungs-Meetings bleibt erstaunlich wenig Raum für die eigentliche Arbeit.
Immerhin ist man dadurch sozial bestens eingebunden.
Eine strukturierte Einarbeitung wäre bereits ein ambitionierter erster Schritt.
Weiterentwicklung der Mitarbeiter findet, soweit ich es erlebe, eher nach dem Prinzip „Learning by surviving“ statt.
Zeit für Weiterbildung ist naturgemäß schwer zu finden, wenn die vorhandenen Mitarbeiter mit immer mehr Aufgaben beschäftigt sind.
Das hat immerhin einen positiven Nebeneffekt: Man entwickelt sich permanent weiter. Nur eben nicht unbedingt in die Richtung, die ursprünglich geplant war.
Die Wertschöpfungskette funktioniert grundsätzlich.
Die Unternehmensführung und der Investor profitieren finanziell von der Firma. Bei vielen Mitarbeitern ist dieser Zusammenhang deutlich weniger ausgeprägt.
Man könnte also sagen: Geld verdient wird durchaus. Nur nicht unbedingt von allen, die daran arbeiten.
Dieser Punkt scheint aktuell eher den Charakter eines dekorativen Menüpunktes zu haben.
Sozialbewusstsein ist offenbar vorhanden – zumindest dem Namen nach.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch erstaunlich gut. Das ist insofern bemerkenswert, als die Rahmenbedingungen derzeit geradezu dazu einladen, diese Errungenschaft ebenfalls abzubauen.
Insbesondere die Trennung von Mitarbeitern mit mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit ist ein schönes Signal dafür, welchen Stellenwert gewachsene Erfahrung inzwischen genießt.
Man kann natürlich nicht behaupten, dass damit der Zusammenhalt geschwächt werden soll. Man kann aber anerkennen, dass das Ergebnis ziemlich überzeugend aussieht.
Der Umgang mit langjähriger Erfahrung ist konsequent und effizient.
Auffällig viele Mitarbeiter zwischen 55 und 60 Jahren mit langer Betriebszugehörigkeit haben das Unternehmen verlassen bzw. wurden verlassen.
Das setzt ein klares Signal: Erfahrung ist wertvoll – sofern sie nicht zu lange im Unternehmen bleibt.
Die Führungskultur hat sich erfreulich modernisiert: Eigene Kontur scheint zunehmend als unnötiger Ballast betrachtet zu werden.
Wer Entscheidungen hinterfragt, könnte versehentlich den Eindruck erwecken, selbstständig zu denken. Wer dagegen zuverlässig zustimmt, fügt sich harmonischer in das Gesamtbild ein.
Unternehmerische Weitsicht ist inzwischen offenbar vor allem daran zu erkennen, wie elegant man den jeweils aktuellen Kurs mitträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind konsequent auf die aktuelle Unternehmensstrategie abgestimmt.
Es wird viel Energie darauf verwendet, Personal abzubauen. Für die verbleibenden Mitarbeiter ergibt sich daraus die erfreuliche Möglichkeit, die Aufgaben der ausgeschiedenen Kollegen gleich mit zu übernehmen.
So entsteht aus weniger Personal mehr Arbeit. Ein Konzept, das zumindest mathematisch hervorragend funktioniert.
Offene Kommunikation wird offenbar als überbewertetes Konzept betrachtet. Führungskräfte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings, was immerhin den angenehmen Nebeneffekt hat, dass Mitarbeiteranliegen nicht unnötig in den ohnehin gut gefüllten Terminkalender eingreifen.
Für dringende Fragen empfiehlt sich daher vermutlich die klassische Methode: abwarten und beobachten, ob sie sich von selbst erledigen.
Die Entscheidungsstrukturen sind erfreulich übersichtlich.
Weiße Männer treffen die wesentlichen Entscheidungen. Das hat zumindest den Vorteil, dass man bei der Frage nach Vielfalt in Führungspositionen nicht lange suchen muss.
Vielfalt findet offenbar eher in Präsentationen als in den Entscheidungsebenen statt.
Es gab einmal interessante Aufgaben. Das war eine schöne Zeit.
Inzwischen scheint die Weiterentwicklung der eigentlichen Produkte nicht mehr ganz oben auf der Prioritätenliste zu stehen. Was bei einem Softwareunternehmen natürlich kein grundsätzliches Problem ist – solange man akzeptiert, dass Softwareentwicklung irgendwann auch ohne Weiterentwicklung auskommt.
Der Vorteil: Die Mitarbeiter müssen sich nicht ständig an neue Produktideen gewöhnen.
Es war respektlos und man hat sich meistens gut verstanden
einem wurde nix gezeigt und man musste sich alles irgendwie selber beibringen
Wir haben während der Ausbildung nix gelernt, was man für den Job braucht.
Das Management sollte mal die eigenen Planungsfehler eingestehen. Stattdessen wird erst alles verbummelt, dann müssen es andere ausbaden und am Ende klopft man sich gegenseitig auf die Schulter das "man" es ja doch geschafft hätte.
Klarere Strukturen die sich nicht dauernd ändern würden helfen. Für bessere Kommunikation lieber weniger Informationen, dafür bessere aufbereitet. Am wichtigesten: Lieber weniger Themen und auch zu Ende bringen.
Die meisten arbeiten gerne hier. Mitarbeiter die mal gekündigt haben kommen nicht selten wieder.
Ein Punkt Abzug wegen den gelegentlichen Crunch-Zeiten. Ansonsten hoch flexible Bedingungen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Angestellten hält auch den Laden zusammen.
Erfahrung wird durchaus gleich geschätzt wie Kreativität von jungen Leuten.
Die Vorgesetzten bemühen sich in der Regel um einen fairen Umgang. Manchmal fehlt es diesen aber an Zeit die wirklich besten Absichten umzusetzen.
Es besteht die Intention für Transparenz, aber die Umsetzung der Kommunikation gelingt in beide Richtung zu oft nicht.
sehr zentrale Technikerpositionen sind teilweise mit Frauen besetzt. Verteilung entspricht natürlich dem Branchenschnitt.
Das hängt sehr davon ab welche Interessen man hat. Mit den neusten Technologien kommen die meisten der Belegschaft nicht in Kontakt.
Für mich das absolut Besondere ist die Menschlichkeit, die ich bei keinem anderen Unternehmen so erlebt habe.
Ein innovatives Unternehmen, dass sehr ambitioniert seine Ziele verfolgt. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Themen nachhaltiger und strukturierter mit einem großzügigeren Zeitrahmen anzugehen.
Ich hatte noch nie so nette Kollegen und Chefs wie bei der PSI, Ich habe mich menschlich stets sehr wohl gefühlt.
Viele Freiheiten und moderne Möglichkeiten, wie HomeOffice habe ich sehr geschätzt.
Die PSI bietet enorm viele Möglichkeiten sich beruflich aber auch persönlich weiterzuentwickeln und ist immer für gute Vorschläge zu haben, das hat mir sehr gut gefallen.
Sehr gutes Gehalt
Ein gutes Miteinander und tolle Menschen.
Immer freundlich im Ton und sehr engagiert die Mitarbeiter abzuholen und zu involvieren.
Moderne Ausstattung und viele Benefits und moderne Räumlichkeiten.
Die Kommunikation war stets respektvoll und wertschätzend.
Ein total buntes Team in jeder Hinsicht, ganz toll, dass sich jeder wohl fühlen kann. Menschen allen Alters und Kulturen sind selbstverständlich willkommen.
Sehr breites Aufgabenfeld und spannende Möglichkeiten mich einzubringen, viel eigener Gestaltungsspielraum.
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Hybrides Arbeitsmodell, Kollegenzusammenhalt
Keine moderne Kultur, Rückhalt von Topmanagemwnt für MA sollte gewährleistet werden.
Fluktuation sollte ernst genommen werden. Führung sollte mal MA in Entscheidungen einbinden und nicht nur dirigieren.
Die Kollegenn machen untereinander den Unterschied
Karrierechance bedingt und überschaubar - Nasefaktor, Weiterbildung nur für aktuellen AG - allgemein brauchbares Wissen wird wenig aufgebaut
Viel Luft nach oben. Die Frage nach dem Wollen und Können sollte hier gestellt werden.
Aus dem Konzert vorgegeben. Wenig bis keine Initiative in der GmbH
Wenige absoluten Wissensträger
Viel leere Worte des Topmanagements
Offenheit mit Zahlen, MA werden aber nicht wirklich einbezogen
Flexible Arbeitszeitgestaltung, hybride Arbeitsplätze (Office/Homeoffice)
Typisch Konzern – alte Strukturen sind manchmal noch etwas schwerfällig.
Kommunikationstool für alle MA im Konzern
Man könnte mal darüber nachdenken, ob man bei ausreichend Tageslicht auf dauerhafte Beleuchtung (Flure/Küche) verzichtet
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg eng. Es wird auf niemandem rumgehackt. Jeder hilft jedem wo es geht.
Management, starres Verhältnis, mangelnde Wertschätzung, fragwürdiges Gehalt.
Der technische Entscheidungseinfluss der Geschäftführung ist mehr schlecht als recht. Hier wird gemicromanaged, leider mit veraltetem Wissen.
Dank das Kollegenzusammenhalts ziemlich gut, allerdings durch allgemeine Frustration getrübt.
Das Unternehmen gibt sich wie jedes andere auch. Es gibt zwar geteilte Meinungen, dennoch steht die Firma in einem guten Licht.
Rufbereitschaft ist Pflicht, fehlende Wertschätung durch dankbarkeit oder angemessene Entschädigung. Bei den regelmäßigen Hochphasen ist es schwer, Überstunden abzubauen.
Sobald jemand im Projektgeschäft landet, gibts keine Fortbildung oder Weiterentwicklung mehr. Dort hängen die Kollegen an den üblichen Aufgaben. Die Herausforderungen dort erfordern schlichtweg kein Wissen über neumodische Technologie.
Das Gehalt ist für die erwarteten Leistungen bei der fast durchgehend hohen Stressbelastung unterdurchschnittlich - zumindest bei der nicht-Manager Sparte.
Intern wird auf Mülltrennung hingewiesen und darum gebeten, die Klimaanlage doch bitte nicht über Nacht laufen zu lassen. Funktioniert nicht immer...
5/5
Zu viel Einflussnahme auf technische Entscheidungen, leider mit veraltetem KnowHow. Teilweise unangebrachte Kommentare im Bezug auf Teamleistung während internen Sitzungen, vergleichbar mit Bloßstellung. Schade.
Laptops und Technik sind gut.
Keine klare Roadmap, nur vage Aussagen. Im Alltag kommt wenig Neuerung/Verbesserung bei dem einzelnen an.
Kein Makel erkennbar
Das Projektgeschäft ist sehr eintönig, dafür dank schlechter Pokerplanung zuverlässig stressgetrieben.
Wer Verantwortung möchte, bekommt sie. Und natürlich vor allem meine Kollegen.
Im Konzern geht es schon manchmal etwas verstaubt und langsam zu.
Im Projektmanagement und Projekttools liegen große Hebel, die noch nicht gut genug genutzt werden.
Wir achten auf uns und lachen und feiern miteinander. Offene Atmosphäre, in der jeder seine Meinung sagen darf und soll.
Manche Schlüsselpersonen und Führungskräfte investieren zu wenig Zeit in sich und für die Kollegen.
Wir könnten als Softwareunternehmen noch mehr am Puls der Zeit sein (Tools...)
Viele Möglichkeiten, hybrides Arbeiten, Vertrauens- und Jahresarbeitszeit... Manche Kollegen arbeiten dennoch zu viel.
An Weiterbildung wird sehr viel angeboten. Zur Karriere gehören natürlich auch immer Skills und Wille, dann kann man aber weiterkommen.
Da gibt es in der IT Branche Unternehmen, die mehr zahlen. Bei guter Leistung sind aber dennoch auch sehr gute Entwicklungssprünge zu realisieren.
Die meisten Unternehmen verkaufen sich hier nach außen etwas besser als sie sind (Umweltbewusstsein)
Top. Ich denke, dass ist eine unserer absuluten Stärken und der Grund, warum viele Kollegen bei uns arbeiten.
Siehe Gleichberechtigung und - natürlich auch gerne langjährige Erfahrung! Zahlreiche Kollegen sind schon seit 20-30 Jahren dabei.
Ich denke schon, dass die Führung fair und ehrlich ist. Das Management macht es so gut, wie es ihnen möglich ist. Im Projektstress bleibt aber oft zu wenig Zeit für das Führen und das Trainieren von Führungskompetenz.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Wir bekommen eine Vielzahl von Informationen, hier ist das Management sehr offen und transparent. Was Kommunikation ausmacht, ist aber auch aktiv zuhören und sich individuell Zeit nehmen. Da ist noch luft nach oben.
Ich sehe keinen Grund, warum das bei uns nicht so wäre. Unterschiedliche Personen und Situationen brauchen natürlich auch verschiedene Antworten. Jeder ist aber gleich viel wert.
Das ist natürlich sehr individuell. Aus meiner Sicht gibt es genug Möglichkeiten, wenn meine Motivation stimmt.
So verdient kununu Geld.