14 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
OK
OK
Sinn-und Führungslos, Heute so morgen so und die Führungsmannschaft wechselt permanent. Ebenso wird immer neu umorganisiert. Alleine ich hatte in den letzten 3 Jahren 6 neue Vorgesetzte. In den gesamten Jahren davor hatte ich immer nur einen
Anscheinend sehr gut, sagt man
OK. Hatte ich von anderen Bereichen schon schlimmer wahrgenommen. Aber wenn man wie ich im Projekt-Geschäft arbeitest ist man mit permanenter Mehrarbeit konfrontiert. Das wird auch freiwillig eingefordert
Viele Versprechungen von der Personalabteilung und Ideen, aber ganz wenig konkretes und nicht für alle. Die Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
passt schon. Aber es herrscht eine große Ungleichheit im Unternehmen. Geht so nicht
nach Außen hui - Realität wenig. Im Marketing ist die Firma stark.
In meiner Team OK. Guter Mix zwischen Jungen und Erfahrenen. Aber die Arbeitslast ist weiterhin hoch, obwohl wir ja in der Krise sin
JA
Wenn alleine der VG in 6 Jahren 6 mal ein anderer war, dann kann man sich kaum darauf einstellen. Der eine so, der andere so. Das sogenannte Management (4-5 Leute am Standort) ist kaum gesehen und schwebt in anderen Sphären. Wirkt sehr abgehoben und auch nicht als Einheit. Auch haben wir hier schon soviel Wechsel in den letzten Jahren erlebt. Das macht schon einen komischen Eindruck. Sehr hierarchisch organisiert. Der ganz oben hat immer Recht und räumt Kritiker aus dem Weg.
Sehr schöne neue Gebäude seit 2 Jahren. Technik, Raum und Umgebung passen. Leider etwas abgelegen, so dass man mittags kaum was machen kann.
Viel hilft nicht viel. Meetings, Informationen aber mit ganz wenig Informationsgehalt und Halbwertszeit. Die Kennzahlen glaubt in den letzten Monaten keiner mehr und sind auch nicht erklärbar. Gut das in der jetzigen Zeit viele Meetings ausfallen und wir im Homeoffice arbeiten dürfen. Damit kann man dem gefühlten Zwang aus dem Weg gehen.
OK
Wenn man in der richtigen Abteilung ist OK. Ich habe leider nicht so viel Glück. Immer das selbe, obwohl ich als Programmierer eingestellt bin hat das wenig mit meiner Tätigkeit zu tun. Es gibt sicherlich gute Bereiche, aber die werden von GF direkt besetzt.
Parkplätze werden zur Verfügung gestellt.
Kurzfristige Sichtweisen
Ehrlichkeit wäre ein Schritt nach vorne
Kritik ernst nehmen und handeln und nicht um den heißen Brei reden. Durch Handeln zeigt man das man die Belange seiner Leute auch ernst nimmt, dies bleibt leider aus.
Produkte wirklich gut, stets bemüht die internen Probleme nach außen hin zu verschleiern.
Innerhalb der Standorte gut, unter den Standorten wird versucht dies zu suggerieren, ist aber kaum bis gar nicht vorhanden.
Stark abhängig von der Abteilung. In vielen Fällen sind Entscheidungen sehr kurzsichtig und nicht nachvollziehbar. Hinterfragt man diese wird man Mundtot gemacht.
Kommunikation gegenüber den Mitarbeiter ist vorsichtig ausgedrückt mangelhaft. Insbesondere Entscheidungen die alle betreffen werden nicht kommuniziert.
Sehr angenehm und freundliche
Im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht alles möglich zu machen
Gemeinsam am Strang ziehen auch wenn es eng wird
Offene Kommunikation im Team und über den aktuellen Stand
Gute Integration ins Team
Aufgabengebiet ist generell vielseitig, Arbeitsbelastung ist verbesserungswürdig
Kollegen, bis auf wenige Ausnahmen TOP!
Ansehen des Konzerns war mal richtig gut...in manchen Bereichen auch immer noch.
Hierzu fällt mir lediglich ein Zitat aus einem Werbespot ein:
"Wer hat's erfunden?" ...betreffende Personen wissen, was gemeint ist!
Nicht nur Promovierte haben entsprechende Fähigkeiten! (Umdenken bei einigen an der grundsätzlichen Sichtweise!)
Weiterbildungen und Schulungen, die versprochen worden, auch mal einhalten!
In manchen Bereichen Weltklasse! In den entscheidenden allerdings nicht mal Kreisklasse!
Trotz der schlechten Rahmenbedingungen, die der aktuellen Situation geschuldet sind, waren die meisten Kollegen sehr nette Zeitgenossen.
Hat man kein abgeschlossenes Studium, gilt man in manchen Augen als "Fabrikarbeiter"