14 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klarere Strukturen die sich nicht dauernd ändern würden helfen. Für bessere Kommunikation lieber weniger Informationen, dafür bessere aufbereitet. Am wichtigesten: Lieber weniger Themen und auch zu Ende bringen.
Die meisten arbeiten gerne hier. Mitarbeiter die mal gekündigt haben kommen nicht selten wieder.
Ein Punkt Abzug wegen den gelegentlichen Crunch-Zeiten. Ansonsten hoch flexible Bedingungen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Angestellten hält auch den Laden zusammen.
Erfahrung wird durchaus gleich geschätzt wie Kreativität von jungen Leuten.
Die Vorgesetzten bemühen sich in der Regel um einen fairen Umgang. Manchmal fehlt es diesen aber an Zeit die wirklich besten Absichten umzusetzen.
Es besteht die Intention für Transparenz, aber die Umsetzung der Kommunikation gelingt in beide Richtung zu oft nicht.
sehr zentrale Technikerpositionen sind teilweise mit Frauen besetzt. Verteilung entspricht natürlich dem Branchenschnitt.
Das hängt sehr davon ab welche Interessen man hat. Mit den neusten Technologien kommen die meisten der Belegschaft nicht in Kontakt.
Für mich das absolut Besondere ist die Menschlichkeit, die ich bei keinem anderen Unternehmen so erlebt habe.
Ein innovatives Unternehmen, dass sehr ambitioniert seine Ziele verfolgt. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Themen nachhaltiger und strukturierter mit einem großzügigeren Zeitrahmen anzugehen.
Ich hatte noch nie so nette Kollegen und Chefs wie bei der PSI, Ich habe mich menschlich stets sehr wohl gefühlt.
Viele Freiheiten und moderne Möglichkeiten, wie HomeOffice habe ich sehr geschätzt.
Die PSI bietet enorm viele Möglichkeiten sich beruflich aber auch persönlich weiterzuentwickeln und ist immer für gute Vorschläge zu haben, das hat mir sehr gut gefallen.
Sehr gutes Gehalt
Ein gutes Miteinander und tolle Menschen.
Immer freundlich im Ton und sehr engagiert die Mitarbeiter abzuholen und zu involvieren.
Moderne Ausstattung und viele Benefits und moderne Räumlichkeiten.
Die Kommunikation war stets respektvoll und wertschätzend.
Ein total buntes Team in jeder Hinsicht, ganz toll, dass sich jeder wohl fühlen kann. Menschen allen Alters und Kulturen sind selbstverständlich willkommen.
Sehr breites Aufgabenfeld und spannende Möglichkeiten mich einzubringen, viel eigener Gestaltungsspielraum.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg eng. Es wird auf niemandem rumgehackt. Jeder hilft jedem wo es geht.
Management, starres Verhältnis, mangelnde Wertschätzung, fragwürdiges Gehalt.
Der technische Entscheidungseinfluss der Geschäftführung ist mehr schlecht als recht. Hier wird gemicromanaged, leider mit veraltetem Wissen.
Dank das Kollegenzusammenhalts ziemlich gut, allerdings durch allgemeine Frustration getrübt.
Das Unternehmen gibt sich wie jedes andere auch. Es gibt zwar geteilte Meinungen, dennoch steht die Firma in einem guten Licht.
Rufbereitschaft ist Pflicht, fehlende Wertschätung durch dankbarkeit oder angemessene Entschädigung. Bei den regelmäßigen Hochphasen ist es schwer, Überstunden abzubauen.
Sobald jemand im Projektgeschäft landet, gibts keine Fortbildung oder Weiterentwicklung mehr. Dort hängen die Kollegen an den üblichen Aufgaben. Die Herausforderungen dort erfordern schlichtweg kein Wissen über neumodische Technologie.
Das Gehalt ist für die erwarteten Leistungen bei der fast durchgehend hohen Stressbelastung unterdurchschnittlich - zumindest bei der nicht-Manager Sparte.
Intern wird auf Mülltrennung hingewiesen und darum gebeten, die Klimaanlage doch bitte nicht über Nacht laufen zu lassen. Funktioniert nicht immer...
5/5
Zu viel Einflussnahme auf technische Entscheidungen, leider mit veraltetem KnowHow. Teilweise unangebrachte Kommentare im Bezug auf Teamleistung während internen Sitzungen, vergleichbar mit Bloßstellung. Schade.
Laptops und Technik sind gut.
Keine klare Roadmap, nur vage Aussagen. Im Alltag kommt wenig Neuerung/Verbesserung bei dem einzelnen an.
Kein Makel erkennbar
Das Projektgeschäft ist sehr eintönig, dafür dank schlechter Pokerplanung zuverlässig stressgetrieben.
Wer Verantwortung möchte, bekommt sie. Und natürlich vor allem meine Kollegen.
Im Konzern geht es schon manchmal etwas verstaubt und langsam zu.
Im Projektmanagement und Projekttools liegen große Hebel, die noch nicht gut genug genutzt werden.
Wir achten auf uns und lachen und feiern miteinander. Offene Atmosphäre, in der jeder seine Meinung sagen darf und soll.
Manche Schlüsselpersonen und Führungskräfte investieren zu wenig Zeit in sich und für die Kollegen.
Wir könnten als Softwareunternehmen noch mehr am Puls der Zeit sein (Tools...)
Viele Möglichkeiten, hybrides Arbeiten, Vertrauens- und Jahresarbeitszeit... Manche Kollegen arbeiten dennoch zu viel.
An Weiterbildung wird sehr viel angeboten. Zur Karriere gehören natürlich auch immer Skills und Wille, dann kann man aber weiterkommen.
Da gibt es in der IT Branche Unternehmen, die mehr zahlen. Bei guter Leistung sind aber dennoch auch sehr gute Entwicklungssprünge zu realisieren.
Die meisten Unternehmen verkaufen sich hier nach außen etwas besser als sie sind (Umweltbewusstsein)
Top. Ich denke, dass ist eine unserer absuluten Stärken und der Grund, warum viele Kollegen bei uns arbeiten.
Siehe Gleichberechtigung und - natürlich auch gerne langjährige Erfahrung! Zahlreiche Kollegen sind schon seit 20-30 Jahren dabei.
Ich denke schon, dass die Führung fair und ehrlich ist. Das Management macht es so gut, wie es ihnen möglich ist. Im Projektstress bleibt aber oft zu wenig Zeit für das Führen und das Trainieren von Führungskompetenz.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Wir bekommen eine Vielzahl von Informationen, hier ist das Management sehr offen und transparent. Was Kommunikation ausmacht, ist aber auch aktiv zuhören und sich individuell Zeit nehmen. Da ist noch luft nach oben.
Ich sehe keinen Grund, warum das bei uns nicht so wäre. Unterschiedliche Personen und Situationen brauchen natürlich auch verschiedene Antworten. Jeder ist aber gleich viel wert.
Das ist natürlich sehr individuell. Aus meiner Sicht gibt es genug Möglichkeiten, wenn meine Motivation stimmt.
Oberflächlich guter Smalltalk möglich. Fancy Parties. Gute Ausstattung. Interessante Aufgaben. Verdienst (sofern man klotzt).
Und natürlich klasse Kollegen:
An die ehemaligen Kollegen, die erraten können wer ich bin: schöne Grüße, ich hoffe euch gehts gut! Bleibt gesund! An die anderen natürlich auch schöne Grüße :)
Problematische Kernpersonen. Arbeitszeiten. Absprachen/Versprechungen. Deadlines. Man mag Homeoffice überhaupt nicht.
Wenn ein Untergebener sagt, dass er nicht mit Bereitschaft + Nachtarbeit an einem Tag zurrecht kommt, dann sollte man keinesfalls mit "Ich habe mir damals selber angewöhnt einfach mich garnicht hinzulegen" antworten! Auch nicht mit "Ja ich habe keine Ressourcen, wie soll ich das machen?! Sag mir das!"! Dies sind NICHT die Probleme/Aufgaben der Angestellten, sondern die eigenen.
Cholerisches respektloses Verhalten/Schreien muss unterbunden werden. Wie war das noch? "Wert intelligent ist, schreit nicht!". Unkollegiales Verhalten muss unterbunden werden. Dies gilt besonders für die 2-3 Problempersonen. Ruhephasen sind einzuhalten! Absprachen und Versprechungen müssen eingehalten werden! Deadlines müssen realistisch gesetzt werden!
Wenn Fehler gemacht werden sollten diese nicht so hart breitgetreten werden. Man macht selber ja auch mehr als genug Fehler, auf welche man jedoch nur sehr ungern aufmerksam gemacht wird.
Dies sind ernstgemeinte Ratschläge, über die man auch schon persönlich gesprochen hat. Es wäre schön, wenn diese Bewertung dafür sorgt, dass das eine oder andere angegangen wird.
Update zur Antwort von PSI:
Das respektlose Verhalten war durchaus den leitenden Personen bekannt. Es gab, wenn überhaupt, nur leichteste Sanktionen/Gespräche.
Bzgl. der Überstunden: Es ist klar, dass Überstunden anfallen. Jedoch gibt es hier auch Grenzen, die eingehalten werden MÜSSEN. Auch ein Zusammenlegen von Bereitschaft UND Nachtarbeit bzgl. einer Inbetriebnahme geht NICHT! Diese Belastungen sind TROTZ des Servicecenters aufgetreten!
Das mit dem Homeoffice mag jetzt anders sein, jedoch bieten viele Firmen 100% Homeoffice an und fahren damit gut.
Die Schulungssituation und die damit verbundenen Absprachen sind rein subjektiv. Die Abmachungen mit mir wurden NICHT eingehalten.
ALLE Kritikpunkte habe ich persönlich mit den Leitenden Personen besprochen. Und damit meine ich mit ALLEN Leitenden Personen + Betriebsrat!
Ihre Antwort ist nicht in ordnung und lässt mich zweifeln, ob etwaige Veränderungen überhaupt umgesetzt wurden.
Es kommt auf die Abteilung und die Kollegen an. Einige Kollegen sind klasse und das Arbeiten macht mit diesen wirklich Spaß. Es gibt generell eine sehr lockere und freundliche Umgangsart.
Es gibt jedoch ein paar einzelne Personen die für großen Unmut sorgen: Ränkeschmieden/Ellbogen-Einsatz und nach "unten" treten. Fehler macht grundsätzlich immer der andere. Selber sollte man keine Fehler zugeben. Diskutieren möchte man nicht, weil dann die eigenen Fehler zu klar dargelegt werden könnten.
Es empfiehlt sich Wichtiges unbedingt via E-Mail festzuhalten. Man selber hat auch ein paar detaillierte Protokolle zur eigenen Absicherung/Gedankenstütze angefertigt. Sicher ist sicher.
Prinzipiell ein gutes Image.
Es gibt Ruhephasen und es gibt Phasen die so absolut nicht sein dürfen! Ruhepausen zwischen den Arbeitseinsätzen sind wichtig und müssen eingehalten werden! Hier stößt man aber auf massive Probleme. Auch hier kommt es auf die Abteilung an.
Speziell eine Abteilung hat hier ein sehr großes Problem. Hier hat man oft unrealistische Deadlines, Nachtarbeiten, Reisetätigkeiten und Bereitschaften, die sich beißen. Wer nicht liefert oder murrt wird schief angeschaut.
Es wird einiges versprochen und aufgrund des Arbeitspensums wenig gehalten. Aufgaben müssen erledigt werden und da ist einfach keine Zeit für Weiterbildungen.
Man muss gut verhandeln können und Leistung zeigen durch nahezu grenzenlosen Einsatz. Dann kommt auch einges an Geld rein.
Überstunden, Bereitschaft, Nachtarbeit, Reisen, Wochenendarbeit, Feiertagarbeit sind sehr gute Geldquellen. Es ist aber nicht jedermans Sache und auf Dauer durchaus eine Belastung.
Scheint in Ordnung bis gut zu sein.
Zwischen den Kollegen super! Man hilft sich! Auch wenn man von Vorgesetzten und Personen in leitenden Positionen mal allein gelassen wird, springen andere Kollegen ein, um zu helfen. Beispiel: Nachtarbeit + Bereitschaft und an sich unmögliche Arbeitsstunden! Während die Verantwortlichen für diesen Unfug nichts unternehmen, obwohl diese es tun müssten, bekommt man von Kollegen wirkliche Hilfe.
So übernimmt jemand mal die Bereitschaft, sodass man selber noch etwas Ruhezeit für Nachtarbeit bekommen kann. Hier kann man sich einige Kollegen zum Vorbild nehmen!
Ältere Kollegen sind in der Regel schon viele Jahre in der Firma und haben ein besonderes Standing, da diese massive Kompetenzträger sind.
In der Regel sind diese Kollegen einfach klasse, hilfsbereit und freundlich. Interessant wirds, wenn diese irgendwann mal wegfallen ...
Dies heißt aber auch, dass diese älteren Kollegen massivst beansprucht werden.
Oberflächlich betrachtet offen und freundlich. Man hat Visionen und Pläne und man geht eigentlich respektvoll miteinander um.
Obwohl es ein kleines Unternehmen ist, kennt man hier jedoch kaum Einzelheiten über die Angestellten. Auch wenn jemand seit 20 Jahren da ist, weiß so manch leitende Person so gut wie nichts über die Untergebenen.
Massive Probleme bezüglich Arbeitszeiten und Ruhephasen werden nicht korrigiert/angegangen. So manch einer ist ein Schreihals und vergreift sich im Ton. Dies ist aber eine Ausnahme, an die man aber, Aufgrund der Größe der Firma, durchaus geraten kann.
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten. Zwei-Drei Personen sorgen für massive Konflikte durch unkollegiales Verhalten. Hier wird leider drüber hinweggesehen.
Arbeitshandy, Arbeitslaptop, Arbeitsplatz, Ausrüstung sind in der Regel gut bis sehr gut! Man scheut sich nicht das anzuschaffen, was für die Entwicklung benötigt wird. Geld ist hier nebensächlich. Es wird sofort gehandelt (mit wenigen Ausnahmen). Absolut top! Dickes Lob an die obersten leitenden Personen! Natürlich ist dies aber nicht ganz uneigennützig ;)
1 Stern Abzug für die, jedenfalls damals, kaputte Klimaanlage, deren glorreiche Funktion man nur aus den Legenden kannte. Die Sommer waren daher teils mit Temperaturen über 30°C heftig!
Zwischen den Kollegen sehr gut! Es gibt einige klasse Leute dort! Vorgesetzte und Personen mit leitenden Funktionen jedoch sind teils überfordert und gehen nicht wirklich auf wichtigen Problempunkte ein. Man möchte von gewissen Problemen nichts hören und einfach Lösungen haben.
So manch eine leitende Person ist ein regelrechter Schreihals. Es sind Ausnahmepersonen, aber bei einer solch kleinen Firma ist es nicht unwahrscheinlich eben an diese Personen zu geraten.
Man und Frau wird gleich behandelt. Man kommt gut miteinander zurrecht und es gibt freundschaftlichen Banter ;)
Es hängt von der Abteilung ab. In der Abteilung, in der besonders viel Action ist, gibt es einige interessante Aufgaben, welche auch druchaus vielfältig sind.
Je nach Team, wirklich eine tolle Atmosphäre, aber es gibt wie überall die Kollegen, die immer jammern, unzufrieden sind usw. Schwierig da die Stimmung hochzuhalten
Prinzipiell gut, siehe Punkt Kommunikation.
Durchwachsen, je höher man die Hierarchie hinaufschaut, desto komischer wird das Verhalten. Es werden offensichtlich persönliche und subjektive Vorlieben oder Abneigungen gegenüber manchen Kollegen offen kommuniziert und ausgelebt. Schade...
Leider viele kurzfristige und gravierende Entscheidungen, die eine Planbarkeit schwierig machen. Fehlende Transparenz der strategischen Entscheidung oder zu spät.
Abwechslungsreich und schnelle Veränderungen. Klassisch in der Softwareentwicklung gepaart mit Logisitk
sehr sozial eingestellt; angenehmes Arbeitsklima; abwechslungsreiche Aufgaben; souveräner Umgang mit der Corona-Situation
Wirklich schlecht finde ich hier nichts!
Kritische Themen direkt ansprechen und konsequent lösen; mehr Augenmerk auf Mitarbeiter-Feedback und die strukturierte Mitarbeiter-Entwicklung
Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre; gelebtes Prinzip der offenen Türen - man muss es natürlich auch nutzen. In meinem Bereich wird aktiv gelobt und wertgeschätzt.
Passt - die Produkte haben einen guten Ruf am Markt; außerdem ist das Unternehmen für seine Innovationskultur und -projekte bekannt.
In meinem Bereich gibt es hier nichts auszusetzen. Rücksicht auf private Interessen wird - wenn es eben geht - genommen.
Karriere: in Anbetracht der flachen Hierarchien nicht ganz einfach umzusetzen, aber für mich persönlich so in Ordnung wie es ist.
On-Boarding und Einarbeitungsphase vorbildlich; Weiterbildungsmöglichkeiten sind auch später durchaus vorhanden, aber es hängt dann mehr vom Engagement des Einzelnen ab - hier wäre ein strukturierteres Vorgehen (häufigere persönliche Feedback- und Entwicklungsgespräche) evtl. hilfreich.
Gehalt: für mich absolut in Ordnung - das muss natürlich jeder für sich beantworten und verhandeln.
Sozialleistungen: hier wird einiges geboten - Mitarbeiter-Aktienprogramm, freie Getränke und Obstkorb, flexible Anpassung Urlaubstage, Unterstützung ÖPNV-Ticket, flexibler Umgang mit HomeOffice (nicht erst in Corona-Zeiten)
Umwelt: weder positiv noch negativ erwähnenswert
Sozialbewusstsein: Management ist definitiv sehr sozial eingestellt; keine Hire&Fire-Mentalität; auf Mitarbeiterzufriedenheit wird Wert gelegt
Klima und Zusammenarbeit sind definitiv positiv.
Wenn man selber offen, geradeaus und ehrlich ist, erhält man auch entsprechendes Feedback. Wie man in den Wald hineinruft,...
absolut positiv; Erfahrung wird wirklich hoch geschätzt!
Was mich persönlich angeht sehr vorbildlich, inkl. Lob, Feedback und Wertschätzung.
Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Bereitschaft, kritische Themen direkt anzusprechen - auch schwierige oder nicht so angenehme Gespräche wollen ab und zu geführt werden.
Insgesamt in Ordnung: sehr gute Bürostühle, höhenverstellbarer Schreibtisch mgl., Klimaanlage leider nur in einzelnen Büros (Ausbau ist aber in Arbeit)
Regelmäßige Informationen über die Entwicklung des Unternehmens und der einzelnen Geschäftsbereiche - sehr positiv!
Vielleicht hier und da etwas mehr Feedback aktiv von den Mitarbeitern einholen.
keinerlei negative Beobachtungen oder Erfahrungen
Da kann man nicht meckern - interessante Kundenprojekte und hohes Engagement im FuE-Bereich. Da sollte eigentlich jede(r) etwas finden, wofür er/sie sich engagieren und begeistern kann.
Sozialleistungen, Lage
Umgang mit Angestellten
Es könnte so toll sein, wenn, ja wenn da nicht so ein paar Personen wären.
Man ist sehr auf die Außenwirkung bedacht.
Man erfährt seine Reisetermine, sehr kurzfristig und es wird dann auch erwartet, dass man fährt.
Gibt es nicht
Wenn man anfängt, kann man sehr gute Gehälter verlangen, was man aber auch tun sollte, weil sie danach nicht mehr steigen. Sozialleistungen gibt es einiges.
Naja, man versucht jetzt im Jahr 2020 mit Mülltrennung zu beginnen.
Das Einzige was gerade noch die Situation rettet.
Ältere Kollegen werden durchaus gewertschätzt
Es wird geschrien und persönlich angegriffen.
Nicht schlecht, nicht gut. Durschnitt, eine Klimaanlage wäre wirklich wünschenswert.
Man bemüht sich bei monatlichen Sitzungen Offenheit zu zeigen, alles andere wird aber hinter verschlossenen Türen verhandelt. Teilweise auch die eigene Entwicklung
Durchaus gegeben
Durchaus vorhanden, wenn man Glück hat, bekommt man sie, wenn man Pech hat halt nicht.
War ok
Könnte besser sein
Monoton
?
?
?
Räume und Lage super. Zusammenhalt und Sicherheit unterirdisch. Wenn man sich gut stellt und immer mitmacht dann OK
Nach Aussen super dank dem tollen Marketing am Standort
immer Druck. Wenig selbstbestimmt.
danach habe ich 10 Jahre gefragt und bin vertröstet worden. Jetzt habe ich mir einen anderen Job gesucht
Ungleichheiten hoch 10
Marketing. Marketing. Marketing. Mülltrennung und umweltzerstörendes Rumreisen ohne Sinn
bei uns war das OK.
OK
die direkten Vorgesetzten haben nichts zu melden. Es entscheidet immer der ganz oben
Angst und Sorge um die Sicherheit des Arbeitsplatzes
Schöne Folien. Schöne Folien. Schöne Folien.
da geht noch was. Nur Marketing
Nein. Monoton Altertümlich langweilig
So verdient kununu Geld.