37 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorab an potenzielle Bewerber für den Standort Essen: Bitte auch andere Bewertungen für die Standorte Berlin und Aschaffenburg lesen. Einige abgegebene Bewertungen wurden fälschlicherweise auf einen abweichenden Standort publiziert, obwohl Essen bewertet wurde!
Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten nun auch gelobt. Pünktliche Gehaltszahlungen. Getränke und Essenslieferservice.
Die schwerwiegendste Problematik ist die vertikale Kommunikation zwischen oberer Managementebene und operativen Bereich. Das Top-Down Prinzip geht nicht mehr. Es befinden sich leider immer noch Personen in höheren Managementebenen, denen die moderne BWL nicht wirklich bekannt ist. Mitarbeiterführung liegt leider nicht vor. Man müsste mehr Mittel in die Stammbelegschaft investieren.
Schwierig. Ansätze und Pläne sind zwar korrekt und würden unter stabileren Bedingungen konsequent durchgeführt werden können. Die Realität ist leider eine andere. Wie der Titel nun mal als schlechtes Omen bereits warnt, holen die technischen Schulden den Entwicklungsprozess hier und jetzt ein. Man watet durch den Sourcecode und wer Clean Code zumindest überflogen hat wird bei einigen Stellen in Ohnmacht fallen. Damit hier Ruhe einkehrt Bedarf es noch an 5+ Jahren an Umbaumaßnahmen bis sich die Abteilung/Division auf dem Markt konkurrenzfähig präsentieren kann.
Mittlerweile wird die Arbeit der Mitarbeiter nun auch gewürdigt. Grundsätzlich ist die Stimmung innerhalb des Teams getrübt, aufgrund von massiven Fehlerbehebungsbergen und Mitarbeiterabgängen.
Leider habe ich als Softwareentwickler nur einen eingeschränkten Zugang auf die Qualität und das Kundenfeedback aller weiteren verkauften Softwarekomponenten der Gas & Pipeline Division. Dennoch kann ich sagen, dass das öffentliche und interne Image vom Produkt an dem ich mitgearbeitet habe übereinstimmend schlecht ist. Beschwerden von Kunden sind gängig.
Eine Work-Life-Balance muss man sich selbst definieren und diese dann auch konsequent umsetzen.
Ich hatte in meinen zwei Jahren kein richtiges Mitarbeitergespräch. Ich bekam nach einem Jahr eine Gehaltserhöhung von ca 4 - 4,5%. Kurz zur Einarbeitung: Das notwendige Wissen für spezifische Themen habe ich mir mühsam von langjährig ansässigen Arbeitskollegen zusammengetragen. Dokumentation war und ist immer noch nur beschränkt existent. Fort- und Weiterbildungen gibt es für die überwiegende Mehrheit der Entwickler nicht.
Gehälter werden zum Monatsende regelmäßig pünktlich gezahlt. Das Gehalt für Softwareentwickler liegt unterhalb des Branchendurchschnitts. Es gibt leistungsbasierende Jahresprämien. Ebenfalls gab es auch mal Aktienpakete für Mitarbeiter.
Mülltrennung ist nur eingeschränkt angekommen. Papier wird zwar gesondert gehandhabt, aber Plastik, Bio und Restmüll kommt in eine Tonne. Bis vor Corona war es üblich alles Erdenkliche von Stundenbogen bis Urlaubsanträge auszudrucken und zu unterschreiben, um diesen dann wiederrum vom Sekretariat als eingescannte Datei wiederzubekommen. Glücklicherweise ist dies Vergangenheit. Solche gedanklichen Dreher sind dennoch in der Unternehmung oft zu finden.
Es ist erstaunlich wie leidfähig die Mitarbeiter sind. Es wird geholfen wo geholfen werden kann. Die Arbeitsmoral ist stetig unter Last, da entsprechende Altlasten mit Folgefehlern (fehlende Automatismen, funktionale Mängel, Feuerwehreinsätze auf Produktivanlagen) schnellstmöglich abgearbeitet werden sollen/müssen.
Der Umgang ist in der Regel respektvoll, auch wenn das ein oder andere Mal einem unter zu viel Druck die Zügel durchgehen. Es werden auch ältere Mitarbeiter gerne eingestellt. Förderung im Weiterbildungssinn gibt es nicht.
Mittlerweile hat sich das Vorgesetztenverhalten deutlich gebessert. Konfliktfähigkeit ist gegeben und ausgesprochene Warnungen/Empfehlungen vom Kollegium werden aufgenommen. Ziele zur Verbesserung der Arbeitsumgebung und Entwicklungsprozesses wurden dokumentiert, die Umsetzung geht leider im Projektgeschehen unter.
In Tagen von Corona gilt für Softwareentwickler 100% Homeoffice. Dies funktioniert auch bis auf wenige Störungen und gedrosselten Geschwindigkeiten einwandfrei. Auf Nachfrage bekommt man einen Laptop mit hoher Qualität und ggf. ein Handy. Dies war vor Corona noch kein Standard. Die Räumlichkeiten sind in ihrer Größe und Stil eher bescheiden, 2-4 Personen Büros. Höhenverstellbare Tische sind per Anfrage erhältlich. Räumlichkeiten sind nicht klimatisiert. Der Lärmpegel im Büro hält sich in Grenzen. Es wird darauf geachtet, dass Entwickler nicht unbedingt mit (Teil-)Projektleitern in ein Büro kommen.
Äpfel, Kaffee, Wasser, Saft, Tee wird vom Arbeitgeber gestellt. Seit neulich gibt es auch eine Kooperation mit einem Lieferdienst.
Am Arbeitsmittelbeschaftungsprozess muss weiterhin gefeilt werden.
Kommuniktionstools für die tägliche Arbeit sind mit dringenden Optimierungsbedarf vorhanden. Die vertikale Transparenz ist weiterhin ausbaufähig. Besprechungen innerhalb von Teams sind meist harmonisch.
Gleichberechtigung ist gegeben. Mir ist in den Jahren keine Auffälligkeit untergekommen.
Eine Umsetzung des Themenkomplexes der Gasmarktsteuerung und Kommunikation in ein robustes Informationssystem birgt das Potenzial auch über Jahre zu begeistern. Leider ist der Technologiestack massiv veraltet für eine konkurrenzfähige webbasierte Softwarelösung. Für Personen die wissenstechnisch an modernen Technologien wachsen möchten ist dies kein Hafen. Für Personen die gerne pur Java Entwicklung (Front & Backend) machen möchten wäre dieser Ort zu empfehlen.
Interessante und vielfältige Aufgabenstellungen, moderne Technologie.
Bessere Einschulungen. Bessere Arbeitsatmosphäre schaffen (mehr Teamplay und Wissensweitergabe), bessere Bezahlung
Es ist meist nötig Überstunden zu machen, kann sich aber die Zeit einteilen. Falls private Vorfälle vorkommen, kann man sich kurzfristig von der Arbeit loslösen.
Weiterbildungen jederzeit möglich.
Kollegen sind keine Teamplayer und wollen ihr Wissen nicht weiter geben. Man muss öfters die Lage beim Vorgesetzten eskalieren lassen, damit Kollegen helfen.
Vorgesetzte helfen meisten bei aufkommende Problemstellungen.
Einsatz von neuer Technologie. Falls etwas benötigt wird, wird es zugekauft.
Kommunikation nur wenn nötig
Gehalt ist etwas unterm Durchschnitt, Gehaltserhöhungen schwer zu bekommen. Dafür sicherer Arbeitsplatz.
Die Aufgabengebiete sind groß und vielfältig, für jeden etwas dabei.
offen. direkt. an den Themen der heutigen Zeit!
Noch mehr Verantwortung und Entscheidungsspielräume an die Mitarbeiter geben
gute Arbeitsatmosphäre mit sehr kollegialem Umgang, Duz-Kultur und flache Hierarchien in Aschaffeburg
Sehr gutes Image in der Branche. Zukunftsthemen wie Energiewende und Lademanagement und KI.
spannende Themen und Projekte, mit hohem workload. aber man kann etwas bewegen. Aber es wird trotz des hohen workload auf persönliche Anliegen eingegangen und ermöglicht.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich fachlich oder in eine Führungsrolle zu entwickeln, auch die persönliche Entwicklung kann man mit seiner Führungskraft sehr gut planen
Trotz der Pandemie gab es eine Gehaltserhöhung und die Gehälter sind für die Branche in Ordnung. Benefits gut, aber einige moderne Komponenten wären wünschenswert.
ja, ist grundsätzlich da. Aber ausbaufähig
Top-Kollegen und überall offene Türen, auch bei den allermeisten Führungskräften
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt und oft auch über den Renteneintritt nocht stundenweise dabei. Auch > 50 Jahre ist für die Einstellung kein Problem! Lange Betriebszugehörigkeiten trotz des starken Mitarbeiterwachstums!
sehr gespalten: alle sehr engagiert, allerdings teilweise sind Führungskräfte noch zu sehr Experten und zu wenig Führungskräfte, ab es tut sich etwas auf allen Führungsebenen.
grundsätzlich gut, aber in die Jahre gekommen, zumindest in Aschaffenburg
leider scheint sich die Entscheidung für einen Neubau hinzuziehen, wenn auch für viele Mitarbeiter alternativlos
Kommunikation und Tranpsarenz im Geschäftsbereich EE ist die letzten 2 Jahre deutlich ausgebaut worden, Kommunikation durch das Top Management in Berlin ist ausbaufähig
klar, wie oft in den IT- und Ingenieurberufen weniger Frauen, aber für alle gleiche Chancen. Auch gute Rückkehrmöglichkeiten nach der Elternzeit und flexible Konzepte für Eltern
spannende Themen und Projekte, das Who is Who der deutschen Stromwirtschaft und zukünftig auch noch stärkeres internationales Wachstum
Die PSI gibt mir die Freiheit meine Aufgabe umzusetzen und weiter zu entwickeln.
Es besteht eine sehr flache Hierarchie, was Entscheidungen oft sehr vereinfacht.
Es gibt wie in jedem anderen Unternehmen Kleinigkeiten, die besser gemacht werden können. Große Themen die mich persönlich stören habe ich nicht.
Es herrscht im Großen und Ganzen eine Wohlfühl Atmosphäre.
Das image bei den Kunden ist sicher gut.
Hier könnte mehr getan werden.
Jeder Mitarbeiter ist aufgefordert ein bis zwei Weiterbildungsmaßnahmen pro Jahr zu besuchen.
Das Gehalt ist OK unter der Maßgabe in der Nähe von Aschaffenburg zu wohnen und damit keinen Arbeitsweg nach Frankfurt mit viel privater Zeit zu haben.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig um die Projekte nach vorne zu bringen.
Es kommt auf die Person an.
Die Gebäude sind schon älter, werden aber Zug um Zug renoviert.
Die interne Kommunikation ist sehr gut. Bis auf Divisionsleiter und Vorstandschaft wird geduzt.
Ja
Spannende Forschungsprojekte mit den angesehensten Partnern der Branche sind die Regel
Es gibt viele organisatorische Abhängigkeiten zu den Standorten in Berlin und Aschaffenburg. Dort ticken die Uhren anders, so dass es fast immer schwierig ist mit diesen Kollegen zusammenzuarbeiten. Stichwort: Das haben wir schon immer so gemacht.
Ein paar wenige weitere erfahrene Kräfte würden das Team sinnvoll ergänzen.
Die Büros könnten moderner und klimatisiert sein, aber ansonsten top. Getränke rund Obst werden gestellt, Homeoffice ist individuell möglich.
Der Standort ist teilweise konzernintern noch unbekannt. Da er jung ist, gibt es hier noch viel Luft nach oben.
Neben dem konzernweiten Schulungskatalog können Mitarbeiter auch edX Kurse belegen und mit Zertifikat abschließen.
Es ist überdurchschnittlich, aber nicht Spitze.
Das Team ist sehr jung, so dass es nur 1 älteren Kollegen gibt. Ich denke, dass dieser gut integriert ist.
Ich kann machen, was ich will. Es ist ein konsequenzfreier Raum.
Aufhören sich in die eigene Tasche zu lügen.
Auf den Markt hören.
Sich auch mal von Führungskräften trennen, wenn diese nicht tragbar sind !
Marktübliche Gehälter der Region.
Wissensträger halten und nicht gehen lassen.
Die Kunden nicht "belügen"!
Auch mal auf die Arbeitsebene hören
Unter gleichen Kollegen gut. Eine Zuarbeit aus der s.g. Produktentwicklung gibt es eigentlich nicht. Problem ist hier die PRoduktentwickliung und alle Ihre Bereichsleiter. Ein Armutszeugnis!
Komischerweise gut,
kein Projekt ist mehr in Time. Dies liegt jedoch an der Führung...
Kunden werden leider belogen um Aufträge zu erhalten.
Sehr schlecht, will man ein gutes Gehalt sollte man immer hier schreien, sein Privatleben vergessen und am BEsten (wie einige Mitarbeiter) über 1000 Überstunden im JAhr leisten. Auch wenn dies nicht im Sinne des Gesetzes ist.
Kommt auf den eigenen BEreich an. von Gar nicht bis sehr gut
Das "Erste Gehalt" ist gut, aber eine Erhöhung.. Naja, wenn man über 300 Ü-Stunden leistet und dem Vorgesetzen bis zu den Schultern in den A. kriecht, dann ja.
Was ist das?
Auf gleicher Ebene TOP, alle Weiteren würden einem das MEsser in den Rücken stechen.
Machen auf Kumpel, entscheiden jedoch nichts. DIes leider mittlerweile bis zum GF. NEtt und höflich, bis Stress kommt, dann wird sehr sehr sehr schlechtes Micromanagemnt betrieben.
Die Vorgesetzten aus meiner Einheit, der PRoduktentwicklung sind einfach nur FALSCH!
sehr unmodern
sehr alte Gebäude
Im Sommer schwitzen (ü 30 °C in den Büros) und im Winter frieren.
Auf der gleichen Ebene i.o... Jedoch sind viele sehr nachtragend. Privates wirkt sich viel zu stark auf die Arbeit aus
Der Grund warum man noch da ist.
Es gab regelmäßig Informationen. Desinfektionsmittel und Masken wurden besorgt.
Mit dem Homeoffice wurde bis zur letzten Minute gewartet. Laptops stehen nur für einen Teil der Mitarbeiter zur Verfügung. Wer keinen triftigen Grund hatte, musste nach kurzer Zeit wieder zum Standort zurück kehren um Produktivität zu steigern. Von einem Arbeitgeber in der IT-Branche hätte ich mir mehr erwartet.
Die Stimmung der Angestellten untereinander ist in Ordnung. Deutliche Unzufriedenheit mit dem Management sorgt jedoch für angespannte Stimmung in Meetings. Junge, motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, wodurch eine trübselige Stimmung herrscht.
Kaum ein Angestellter redet positiv über die Firma. Die PSI hat das Image eines sehr altbackenen Herstellers. Die Transformation wird krampfhaft versucht Herbeizuführen, scheitert jedoch an den alten Strukturen und den Umgang mit den Mitarbeitern.
Durch die freien Arbeitszeiten ist eine sehr individuelle Gestaltung des Alltags möglich. Viele Kollegen werden jedoch mit massig Überstunden und Termindruck zur Vernachlässigung ihres Alltags bewegt. Homeoffice ist nicht die Regel.
Für junge motivierte Mitarbeiter ist bei der PSI keine Karriere möglich. Es gibt weder eine professionelle Einarbeitung noch die Möglichkeiten und Mittel zur Weiterbildung.
Gehalt ist durchschnittlich. Die Chancen auf Erhöhung sind sehr niedrig.
Ich habe nie Engagement in dieser Hinsicht mitbekommen.
Kollegen helfen untereinander so gut sie können und im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten.
Es gibt Kollegen, die kurz vor Ihrer Rente massig Überstunden ansammeln (900h +). Ältere Arbeitsnehmer werden angestellt. In Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird generell nicht investiert.
Es herrscht eine generelle Unzufriedenheit mit den Vorgesetzten. Man darf sich jederzeit frei äußern und Vorschläge machen. Jedoch wird davon nie etwas umgesetzt und meistens direkt abgeblockt. Für Veränderungen ist einfach kein Raum vorhanden. Somit ist das "offene Ohr" praktisch Nutzlos und demotiviert die Mitarbeiter.
Es werden regelmäßig Informationen verschwiegen und falsche Versprechungen gemacht.
Die Räumlichkeiten in Essen sind recht alt. Inneneinrichtung (insbesondere Stühle) größtenteils defekt. Vieles wurde Jahrzehnte (!) nicht angefasst/geöffnet. Toiletten leicht heruntergekommen. Arbeitsmaterial ist in Ordnung, PCs größtenteils modern. Getränke und ein wenig Obst stellt der Arbeitgeber. In Essen ist es schwierig mittags an gute Verpflegung zu kommen.
Zahlen werden regelmäßig übermittelt. Jedoch herrscht eine klare Kommunikationsbarriere zwischen Management und den übrigen Angestellten. Das Vertrauen in den Vorstand ist stark angeschlagen.
Mir ist nie aufgefallen, dass Frauen benachteiligt wurden. Es gibt Frauen auf Führungsebene.
Anstatt moderne Automatisierung anzuwenden wird alles per Hand gemacht. So bekommen manche Mitarbeiter Fließband-ähnliche Aufgaben. Neuheitliche Technologien werden nicht angefasst. Mitarbeiter nicht geschult.
weiter so, fühle mich gut informiert und die Gesundheit und der Ansteckungsschutz hatten von Beginn an die oberste Priorität
manchmal widersprechen die Mails des Vorstands der lokalen Pandemie-Kommunikation, auch wenn immer bei den Mails darauf hingewiesen wird, dass die lokalen Regelungen Vorrang haben
noch bessere und einheitlichere Collaberation-Tools im Konzern und wenn diese dort nicht kommen, dann in den Einheiten
guter kollegialer Umgang, hilfsbereite Kollegen, spannende Themen,
machmal irritierende Mails des Vorstands
ausgezeichneter Ruf, deutscher Marktführer für Leittechnik in der Energiebranche. Auch in Europa einer der großen Player...international gibt es Projekte, aber bisher deutlich überschaubarer
je nach Thema/Projekt, aber ich habe das Gefühl das es jeder Mitarbeiter nach seinem geschmack/Situation ausgestalten kann.
es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, wobei die Hierarchien eher flach sind. Daher eher begrenzt bei großen Sprüngen, wobei gerade wieder Kollegen zu Bereichsleitern aufgestiegen sind. Wenn man will, kann also etwas gehen...
Das Grundeinkommen ist okay, wird aber erst durch die Möglichkeiten der Überstunden und Urlaubsoptionen wirklich gut. Ohne das wäre es eher unterdurchschnittlich für die IT-Branche
Es wird sehr viel um das Thema Nachhaltigkeit gemacht, aber vor allem durch die Geschäftstätigkeit, wie derTitel des Geschäftsberichts "intelligent green software" deutlich macht. Ansonsten wird eher weniger zum Thema Umwelt gemacht, aber es gibt immer wieder Soziale Projekte die unterstützt werden.
sehr gut, besser als ich erwartet habe, habe bei bisherigen Arbeitgebern nichts vergleichbares (im positiven Sinne) erlebt.
viele ältere, langjährige Kollegen. Oft sind Leute während der Rente noch eine zeitlang mit Ihren Erfahrungen und Know-How dabei. Daher sehr gutes Klima und viele Möglichkeiten für verdiente Kollegen!
ich bin zufrieden, die Bandbreite der Personalvorgesetzten ist aber sehr groß und somit alles dabei...oftmals sind die Vorgesetzten in dieser Rolle aus fachlicher Leistung, was uns fachlich oft weiterbringt, aber Führung ist da dem ein oder anderen oftmals fremd. Ich habe aber das Gefühl dass sich auch da inzwischen etwas verändert bzw. andere Ansprüche an die Führungskräfte gestellt werden.
Die technische Ausstattung ist okay, eher die Tools oder Systeme könnte hin und wieder ein Auffrischung erfahren. Das Gebäude in Aschaffenburg ist echt alt und alles andere als zeitgemäß, aber es wurde wohl begonnen an einem Neubau und/oder Neugestaltung der Altbauten zu arbeiten. Ich hoffe nur dass es sich durch Corona nicht zu sehr verzögert
regelmäßige Kommunikation der Ergebnisse und wirtschaftlichen Situation, auch wenn positive wirtschaftliche Einschätzungen des Vorstands/Managements nicht immer zu den Aktivitäten/Reaktionen passt.
klar, wie so oft gibt es historisch weniger Frauen in dem IT-/Ingenieursumfeld. aber eine Benachteiligung konnte ich bisher nicht feststellen. Wiedereinsteig ist gewünscht und wird auch gefördert, auch mit den Arbeitszeitmodellen geht man flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein, auch aktuell in der Corona-Krise
wer sich für die Energiebranche und die Energiewende begeistern kann und Interesse an interessanten IT-Themen hat, kommt voll auf seine Kosten. Nicht immer sind die modernsten Technologien/Hardware im Einsatz, aber tollen Themen wie Lademanagement, KI oder Gestaltung Smart Grid bieten viele Optionen.
Vielseitigkeit der Aufgaben und großer Gestaltungsram für die eigenen Aufgaben.
Entscheidungen werden nur sehr zögerlich getroffen und nicht konsequent umgesetzt.
Klarere Leistungszuordnung zu den verschiedenen Teams. Kläre Entscheidungen und diese konsequent umsetzen.
Gute Arbeitsathmosphäre im Team, zwischen den Teams manchmal Spannungen auf Grund unterschiedlicher Erwartungshaltungen zur gegenseitigen Leistung.
In einigen Bereichen Marktführer, regional aber nur wenig sichtbar.
Viel persönlicher Gestaltungsspielraum einschließlich Gleitzeid und Home-Office, aber hohe Arbeitsbelastung im letzten Jahr.
Weiterbildungsangebot sehr gut. Entwicklung und Karriere entsprechend persönlichen Fähigkeiten möglich.
Nicht besonders schlecht, aber auch nicht herausragend.
Ist nicht direkt zu spüren, außer für die eigenen Mitarbeiter.
Ältere Kollegen werden geschätzt und machen nach Pensionierung häufig in Teilzeit oder als Freiberufler weiter.
Chefs haben zu wenig Zeit für die Mitarbeiter, stehen aber bei Schwierigkeiten hinter dem Mitarbeiter.
2-4 Mann Büros, gute IT-Ausstattung, meist klimatisierte Räume.
Im Team sehr gut. Kommunikation vom Top-Management über das mittlere Management zu Mitarbeiter müsste verbessert werden.
Frauen und Männer sind völlig gleichwertig.
Sehr interessante und vielseitige Aufgaben mit hoher Eigenständigkeit für die Mitarbeiter.
Life-Balance. Konnte mich noch nie so intensiv auf mein Privatleben konzentrieren wie ich es zur Zeit machen kann
Katastrophale Arbeitsbedingungen, Aufgaben werden von allen Seiten quer reingeschossen, keine Planung möglich, noch nie so wenig gelernt wie hier, kein persönliches oder fachliches Wachstum möglich. alles geht Knall auf Fall
Die PSI sollte beginnen sich mit der Frage zu beschäftigen: wie schaffen wir es junge Arbeitnehmer zu bekommen und zu halten
Probleme können angesprochen werden, allerdings ändert sich nichts. Nur wenn es mal richtig knallt wird einem zugehört und ein paar Lippenbekenntnisse der Besserung abgegeben. Die Büros sind so alt, dass man sie als Museumsinventar nutzen kann. Außer schlechten Filterkaffee gibt es nichts was zur Zusammenarbeit anregt. Einen Pausenraum oder andere Dinge, die zur Kreativität oder Zusammenarbeit anregen sucht man vergebens. Sehr viele Kündigungen in den letzten Monaten durch fast ausschließlich junge Kollegen
Marktführer in Deutschland. Aber mit der internen Sicht total eingestaubt
Es gibt keine übergeordneten Zielstellungen und wenn doch, gibt es keine verbindlichen Milestones sodass jeder machen kann was er will: keine Kernarbeitszeiten, privat geht immer vor, keine Pflichttermine. Weiterentwicklung auf der "Work-Seite" kommt viel zu kurz
Für mich gab es quasi keine Weiterbildungen und keine Einarbeitung
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für junge Leute. Wird unter den aktuellen "Führungskräften" ausgeklüngelt
Als Unternehmen für Software im Energie Markt hätte ich erwartet, dass man dieses Thema aktiv voran bringt. Nichts wird der gleichen getan
Alle sind nett zu einander. Bei Problemen kämpft jeder für seine eigenen Interessen mit dem Ziel nichts ändern zu müssen, was anstrengen könnte.
Altersdurchschnitt liegt bei über 50. Daher vermutlich ganz gut. Modern ist dennoch was anderes
Abhängig von der Führungsebene. Je niedriger desto besser
Völlig instabile Infrastruktur, kein Unternehmensweites Kommunikationstool - macht Zielorientierte Remote Arbeit unmöglich. Es werden immer nur Pflaster gelebt und Probleme nicht an der Wurzel gelöst. Der Code stammt teilweise noch aus den 80ern. dementsprechend veraltet sind Methoden und Tools, das Deployment hängt 10 Jahre hinter der Zeit und der Code ist weder wartbar noch testbar. Beim Wort "Unit Test" kommen Kommentare wie: sowas brauchen wir nicht
Management kommuniziert quasi nicht. Habe die Leitung im letzten halben Jahr ca. 5 mal gesehen
Man gibt sich Mühe. Es gibt einige Kollegen mit nicht-deutschem Hintergrund, wodurch englisch gesprochen wird, allerdings schränkt dies die meisten wiederum in ihrer eh schon schwierigen Kommunikation eher ein
Viele, insbesondere junge Kollegen langweilen sich, da es keine Einarbeitung gibt, wenig koordinierte Hilfestellungen und vieles auch selbst überlassen wird, in der Hoffnung, dass es schon irgendwie wird. Um Wissensaufbau und Verteilung muss sich jeder selbst kümmern. Wenn man dann doch mal eine Aufgabe bekommt merkt man schnell wie sehr abhängig man von anderen I'm Konzern ist und verliert die Lust daran, nur das Ausführende Organ anderer zu sein
So verdient kununu Geld.