16 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren Amazing!
Positiv war die Freistellung nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses.
Zudem wurde im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens eine Abfindung vereinbart. Eine Rechtsschutzversicherung mit Arbeitsrechtsschutz kann aus meiner persönlichen Sicht bei Beginn eines Arbeitsverhältnisses sinnvoll sein.
Kostenfreies Wasser (mit und ohne Kohlensäure).
Urlaub wurde gewährt wie gewünscht.
Mitarbeiterevents und Sommerfeste waren ganz cool.
Nach der Ankündigung eines Betriebsurlaubs über die Weihnachtszeit im August hatte ich nicht mehr genügend Urlaubstage zur Verfügung. Vom Arbeitgeber wurde mir vorgeschlagen, Urlaub aus dem Folgejahr vorzuziehen. Nach meiner Recherche habe ich darauf hingewiesen, dass dies aus meiner Sicht rechtlich nicht ohne Weiteres möglich war.
Auf meine Rückmeldung erhielt ich wochenlang keine Antwort. Vor dem eintreten des Betriebsurlaubs habe ich per E-Mail mehrere Lösungsvorschläge gemacht und um Klärung bis zu einem bestimmten Termin gebeten. Am letzten Tag dieser Frist erhielt ich meine Kündigung. Den Umgang mit der Situation empfand ich als enttäuschend und nicht lösungsorientiert.
Es gab keinen Betriebsrat.
Die Kaffeemaschine im Obergeschoss war während meiner zweijährigen Beschäftigungszeit dauerhaft defekt und wurde trotz mehrfacher Hinweise nicht ersetzt.
Nicht nur auf den Profit achten.
Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag aufnehmen.
Weihnachtsgeld-Rückzahlungsklausel aus dem Arbeitsvertrag entfernen.
Gleiches Weihnachtsgeld für alle, auch bereits im ersten Jahr anteilig.
Weihnachtsgeld nicht von Krankheitstagen abhängig machen.
Kernarbeitszeiten überarbeiten.
Frühesten Arbeitsbeginn bereits ab 7 Uhr ermöglichen.
Klimaanlage installieren.
Konstruktives Feedback geben.
Branchenübliches Gehalt zahlen.
Die Gründung eines Betriebsrats ermöglichen und unterstützen.
Kündigungen auf Nachfrage nachvollziehbar begründen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre überwiegend als distanziert. Die Chefs legten Wert darauf, gesiezt zu werden.
In einem Fall nahm ein Chef trotz deutlich erkennbarer Erkältungssymptome an persönlichen Besprechungen teil. Dies empfand ich im Hinblick auf mögliche Ansteckungsrisiken als kritisch.
Während der sechsmonatigen Probezeit bestand eine Urlaubssperre.
Die als flexibel beschriebenen Arbeitszeiten waren durch eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr – auch freitags – sowie einen frühestmöglichen Arbeitsbeginn um 8 Uhr eingeschränkt. Arbeitszeit vor 8 Uhr wurde nach meiner Wahrnehmung nicht auf meinem Zeitkonto berücksichtigt.
Homeoffice wurde in der Stellenausschreibung genannt. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich während meiner Beschäftigung keinen Homeoffice-Tag. Insgesamt entsprach die tatsächliche Flexibilität für mich nicht den Erwartungen, die durch die Ausschreibung entstanden waren.
Weiterbildungen nach der Einarbeitungszeit gab es bei mir nicht und wurden mir auch nie Angeboten.
Die Kollegen waren super!
In meinem Kündigungsschreiben wurde kein Grund genannt. Auf meine Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage, dass jede Zeit hat ihr Ende hätte. Diese Kommunikation empfand ich als wenig transparent und enttäuschend.
Zudem wurden aus meiner Sicht wiederholt Fristen gesetzt, die unter den gegebenen Umständen nur schwer realistisch einzuhalten waren.
Das Arbeitsumfeld empfand ich insgesamt als wenig modern. Die Bürostühle wirkten deutlich abgenutzt; an einigen Armlehnen waren Verschmutzungen oder Beschädigungen sichtbar.
Maus und Tastatur empfand ich als einfach und qualitativ wenig hochwertig. Die Arbeits-PCs für Entwickler waren aus meiner Sicht ausreichend, boten darüber hinaus aber wenig Spielraum.
Im Großraumbüro stiegen die Temperaturen im Sommer nach meiner Wahrnehmung häufig auf über 30 Grad. Eine Klimaanlage war nicht vorhanden, was ich als belastend empfand. Hohe Temperaturen können die Arbeitsbedingungen im Büro spürbar beeinträchtigen.
Die Kommunikation mit den Chefs empfand ich als begrenzt. Konstruktives Feedback erhielt ich nur selten.
Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche wurden grundsätzlich mit beiden Chefs geführt. Diese Gesprächssituation empfand ich insbesondere zu Beginn als einschüchternd.
Nach meinem eigenen Vergleich mit öffentlich verfügbaren Gehaltsangaben empfand ich mein Gehalt als unterdurchschnittlich.
Weihnachtsgeld war in meinem Arbeitsvertrag nicht geregelt und wurde mir in den ersten eineinhalb Jahren nicht ausgezahlt. Erst im November meines zweiten vollständigen Jahres im Unternehmen erhielt ich erstmals Weihnachtsgeld in Höhe von 20 Prozent eines Monatsgehalts. Die Regelung und Kommunikation hierzu empfand ich als wenig transparent; auch der Umfang des Weihnachtsgeldes war für mich enttäuschend.
Die Entwicklung der Spiele hat viel Spaß gemacht! Meine Vorgesetzte hat die Entwicklungsabteilung gut angeleitet und es hat dort immer viel Spaß gemacht.
Den fairen und gleichwertigen Umgang mit allen Mitarbeitern, das tolle Miteinander und die abwechslungsreichen Aufgaben.
An der Arbeitsatmosphäre gibt's nichts auszusetzen.
Das Image der Firma ist gut, weil es die Arbeitsbedingungen auch sind.
Durch die Gleitzeit mit gewisser Kernzeit ist die Work-Life-Balance super gewährleistet!
Bei Weiterbildungen wird man stetig unterstützt und ist offen für jeden Vorschlag.
Das Gehalt ist leistungsgerecht angepasst und es gibt vom Betrieb einen Zuschuss für die vermögenswirksamen Leistungen.
Es sind viele digitalisierte Programme im Einsatz, bei denen der Umweltgedanke berücksichtigt wird.
Die Kollegen arbeiten super miteinander und unterstützen sich untereinander.
Unter den Kollegen spielt das Alter keine Rolle, es wird jeder Kollege gleich angesehen und gleich gut behandelt.
Mit den Vorgesetzten ist es immer ein wunderbares Miteinander, es sind flache Hierarchien, wodurch die Wege kurz sind und Themen gut und schnell umgesetzt werden können.
Die Arbeitsbedingungen sind super!
Die Kommunikation findet reibungslos und auf Augenhöhe statt.
Jeder Mitarbeiter hat im Betrieb den gleichen Stellenwert, es gibt keine Unterschiede.
Jeden Tag sind neue Aufgaben am Arbeitsplatz und es wird nie langweilig :)
Das Arbeitsklima! Die Kollegen im EG waren einfach ein Traum. Es wurde einander geholfen und immer miteinander gearbeitet.
Dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Veränderungsvorschläge auch mal annehmen. Leider wird immer auf dem altem Weg weitergemacht.
Sehr modernes und hübsches Gebäude.
Wenn ich erzählt habe wo ich arbeite, kam sehr oft die Rückfrage: oje, kommst du mit der Geschäftsleitung klar?
Wunsch-Urlaub wurde in der Regel immer genehmigt
"Weiterbildung" nur von Kollegen zu Kollegen
Lohnerhöhung bringen immer mehr Arbeit mit.
Holzhaus, bald Photovoltaik, aber den dicken Benz vor der Tür.
Das beste an der Firma!
Schwierig. Grundsätzlich sehr freundlich und höflich, allerdings in geschäftlichen Entscheidungen wird heute so entschieden und morgen wieder anders.
Die Kommunikation ist ein riesen Manko in dieser Firma. Viele Informationen werden nicht an die Mitarbeiter weitergegeben
Die Glücksspiel Branche ist eine sehr interessante Branche.
Den fairen Umgang mit mir.
lockere Atmosphäre
Jede Überstunde wurde bezahlt oder konnte dafür Freizeit genommen werden. Wie der Kollege erzählt hat, jetzt auch 30 Tage Urlaub.
Mit allen Kollegen konnte ich prima sprechen, wir haben uns auch privat getroffen.
Fair,offene Kommunikation
Prima ist die flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice wurde angeboten.
Konnte immer ein offenes Ohr bei meinen Vorgesetzten finden.
Regelmäßige Meetings um Lösungen zu finden
Da gibt es keinerlei Unterschiede, jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten.
Man erhält immer wieder neue Aufgaben die einen herausfordern.
Urlaub wurde meist wie beantragt genehmigt
- Gesamte Bewertung sind schlechte Punkte
- Ohne Vorwarnung gekündigt werden
- In Gesprächen unter vier Augen werden oftmals andere Dinge gesagt als im Schriftverkehr (mündlich schwerer nachzuweisen)
- Grundlegende Arbeitsweisen verändern
- Mitarbeiter als Menschen ansehen
- weniger Kapitalismus, mehr
Sozialfreundlichkeit
Sehr stressig, da big brother is watching you erstes Gebot ist. Außerdem wird aktiv Misstrauen unter den Kollegen gestreut.
Ist halt eine Firma die Glücksspielautomaten produziert.
Wer genügend Life haben will, muss Überstunden aufbauen. Ansonsten steht es um die work-Seite schlecht.
Auch Fremdworte, hier wird gerne das Blaue vom Himmel versprochen aber das war’s auch schon.
Fremdworte in dieser Firma.
Jeden Tag mit dem nicht unbedingt ausstoßfreien Mercedes zur Arbeit zu fahren würde ich nicht unter Umweltbewusstsein fassen.
Nicht wirklich vorhanden Dank der „tollen“ Arbeitsatmosphäre.
Ich wurde von dem Kollegen altersentsprechend behandelt.
Siehe Kommunikation. Nicht ehrlich genug, vieles geht hinter dem Rücken.
Um neues Arbeitsmaterial und -gerät muss wiederholt gebeten werden.
Beschlüsse meist im geheimen Kämmerlein unter vier Augen. Der Betroffene erfährt davon als Letzter.
Ist vorhanden, da alle Mitarbeiter gleich wertlos sind! Jeder ist austauschbar.
Ja vor allem der Küchendienst!
Dass ich nicht mehr dort bin.
Großes No-Go 2020: In Zeiten der Corona Krise kein Home Office für Programmierer. Profit ist alles, Gesundheit nichts.
Eine neue Geschäftsleitung. Einen richtigen Projektmanager.
Bevor eine gute Atmosphäre unter Kollegen entstehen kann, wird diese von der Geschäftsleitung torpediert: Intrigen, Lügen, falsche Arbeitsanweisungen. Angespannt.
Glücksspielgeräte.
Mit den 175 Arbeitsstunden, s. Vorrezensent, ist die Arbeitszeit deutlich über den vertraglichen 8 Stunden pro Tag.
Keine Möglichkeiten. Versprochen wird zwar viel, jedoch bleibt man auf der Einstiegsposition stehen.
Nichts. Eher im Gegenteil. Zu viele krankheitsbedingte Fehltage führen zu Weihnachtsgeldabzug, bzw. -streichung. Zusätzliche Sozialleistungen sind ein Fremdwort für die GL, vielleicht überhaupt das Wort "sozial". Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Nach Kündigung keine Ausbezahlung der Überstunden. Gesetzliche Grauzone.
Kaum.
s. Arbeitsatmosphäre: kaum, nur wenige ziehen mit.
Wie bereits verfasst: Intrigen, Lügen, Schaffen von Fehlinformationen und hinterlistiges Verhalten.
Großraumbüro, wer es mag.
Ziele, Entscheidungen ändern sich konstant, werden aber nicht kommuniziert. Erst kurz vor knapp erfährt man solche von Kollegen, die diese zufällig in Solo Meetings mit der GL aufgenommen haben.
Dafür ist die Hierarchie zu konservativ und autoritär.
Mit hauseigenen Tools, die nicht fertig gestellt werden, lässt es sich schwer arbeiten. Die Aufgaben sind immer im gleichen Bereich. Vielleicht also für einen kurzen Zeitraum.
Die Kollegen und die recht flexibel legbaren Urlaubszeiten.
Weihnachtsgeldkürzungen, geringen urlaub
Ganz klar: Projektmanagement! Es braucht einen richtigen Projektleiter! Desweiteren sollte man Personalbindung lernen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr stark darunter, dass niemand direkt die Produkte nutzt die man entwickelt. Keiner in der Entwicklung spielt Slotgames, weshalb es irgendwo nicht motivierend ist.
Ausserhalb der Branche: Nunja, Glücksspielfirma halt. Muss man mehr zu sagen?
Innerhalb der Branche: Bekannt für gute Technologie.
Man muss mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten um sein Soll zu erfüllen. Es sind exakt 175 Stunden im Monat, was zu 8Stunden und 5 Minuten umgerechnet aufs Jahr kommt. Das Problem ist: Krankheitstage, Urlaubstage und Feiertage geben nur 8 Stunden. D.h. die Fehlzeit von eben jenen tagen muss man an anderen Tagen nachholen.
Karriere machen ist nicht möglich. Gehalt selbst ist schon unterer Durchschnitt, Gehaltserhöhungen finden zusätzlich auch noch im unterem Bereich statt. Mitunter einer der Gründe, warum ein reger Wechsel der Belegschaft in der Firma stattfindet.
Das wohl angenehmste in dieser Firma sind die Kollegen. In der IT konnte ich mich nicht beklagen.
Müssen voll ranklotzen
Teils teils. Der eine der Vorgesetzten ist durchaus angenehm und hat sich mir gegenüber nie negativ verhalten. Ein anderer... nun, er ist der grund warum ich hier sowenig sterne gebe.
Ein Großraumbüro mit schlechten Schallschutzwänden, bei dem man die Türen nicht schließen darf. Und die Hälfte der Belegschaft muss mit dem Rücken zur türe sitzen, was keinem Gefällt ausser dem Chef.
Die Kommunikation zwischen Chef-Etage und Angestellten ist schlicht und ergreifend als "schlecht" zu bezeichnen. Das Problem ist, dass Deadlines die bereits lange bekannt sind viel zu spät mitgeteilt werden so dass wieder "stress" ist.
Desweiteren fehlt richtiges Projektmanagement.
Das Gehalt hier wird sehr gering gezahlt, nach einer gewissen Krankheitstagenanzahl (min. 10) kriegt man kein Weihnachtsgeld mehr. Urlaubsgeld nicht vorhanden, Weihnachtsgeld gering, Weihnachtsfeier wird so umgewälzt, dass man früher ausstempeln muss.
Die IT muss im Großraumbüro arbeiten obwohl freie Büros da wären damit jeder in ein kleineres Büro könnte bzws. maximal 2-3 Leute pro Büro wären. Bei anderen Abteilungen sieht das jedoch ganz anders aus: In der Verwaltung hat jeder sein einzelnes Büro. In den Werkstätten jeder seine eigene kleine werkstatt.
Die Aufgaben waren itneressant und durchaus fordernd. Was mir auch gefiel, dass man oftmals neue Technologien genutzt hat.
Damit fange ich nicht an es ist ersichtlich in der Bewertung
Alles was vereinbart wurde, das sollte eingehalten werden!
Gehalt bis zum 3. des Monats überweisen, das erspart viel Ärger mit Bank usw.
Nicht die Mitarbeiter wie Dinge sehen und wechseln wie die Unterhosen. Es gibt Menschen die sich in diesem verwirrenden Komplex erst mal zurecht finden müssen.
Keine Fake-Bewertungen auf dieser Plattform abgeben!
Heute so morgen so, oder in 1 Stunde so.
Was soll man sagen wenn keine Vereinbarung gilt und selbst wenn es schriftlich war. Es ist leider so, dass es für alles Regeln gibt und Vorschriften und es keine Abweichung gibt, was die Arbeit nicht leichter macht. Die Bundeswehr ist dagegen offener in Handhabungen.
Leider schon zu viele Mitarbeiter sind gekommen und gegangen.
Urlaub wird meist genehmigt und ist eher kein Problem. Es ist das Flexible arbeiten und deren Zeiten !! Es ist schlicht nicht richtig, dass Leute hier behaupten man kann kommen und gehen wie es einem passt! Weil wenn man früher geht oder später kommt wird gleich die Chefabteilung alarmiert und man wird zur Rede gestellt. Es ist nicht gerne gesehen das man pünktlich sein Werkzeug fallen lässt. Aber gerne gesehen länger zu arbeiten. Traurig, dass es keine einheitlichen Zeiten gibt für alle, bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt andere Zeiten z.b im Sommer zu arbeiten.
Viel versprochen wenig gehalten
Gehalt ist meist zum 6.-10. auf dem Konto! Nicht pünktlich außer man setzt Klauseln, dass es bis zum 10. erst drauf sein muss. Gehaltserhöhung Fehlanzeige
Es gibt in den Reihen sehr nette Kollegen. Der Zusammenhalt ist gut. Aber das ist pro Abteilungsabschnitt wieder ganz anders und man muss aufpassen was man sagt.
Werden eingestellt und sind auch manchmal wieder weg. Es herrscht ein fliegender Wechsel
Leider nur 1 Stern oder immerhin, ein Anschreien von Mitarbeitern ist auch mal möglich. Leider schon öfter erlebt. Über Mitarbeiter, die gegangen sind wurde im Nachhinein immer schlecht geredet. Tipp, lasst dies doch einfach sein sowas ist einfach SCHWACH.
Alles gut! Es wird für gute Räume gesorgt.
Meetings werden oft gemacht. Aber das Ganze macht keinen Sinn, da was besprochen wurde morgen schon ganz anders sein kann.
Gibt es leider nicht! Es gibt die persönlichen Lieblinge und die werden auch so vor allen behandelt
Man nimmt die Mitarbeiter für alles her! Egal für was man eingestellt worden ist.
Die Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre.
* Kurse für Mitarbeiterführung.
* Verbesserung bei Gehalt / Sozialleistungen, um Mitarbeiter zu halten.
* Tipp: (Ehemalige) Mitarbeiter bei kununu zu beschimpfen führt bei neuen Bewerbern eher zu Ablehnung.
Hektisch, angespannt. Stetig wachsender Dauerdruck. Dabei wäre das gar nicht nötig.
Es gibt Gleitzeit.
Krankheitstage sind nicht gerne gesehen.
Leider keine Fortbildungen.
Gehalt unterdurchschnittlich, Gehaltsanpassungen karg.
Nur 25 Tage Urlaub.
Achtung: durch Krankheitstage kann das Weihnachtsgeld gekürzt oder ganz gestrichen werden, bei Kündigung muss es evtl. sogar komplett zurückbezahlt werden.
Super.
GF oftmals sichtlich überfordert (Mitarbeiterführung, Organisation).
Arbeitsvorgaben oft voller Fantasie.
Kommunikation mit der GF eher unstetig und unzuverlässig.
Kaum Mitarbeitergespräche.
Teilweise vorhanden.
***
Ich habe hier eine detaillierte und ausführliche Bewertung geschrieben, mit allem was ich erlebt habe. Leider hat die Firma hier Einspruch eingelegt, wodurch hier Aussage gegen Aussage steht. Da ich meine Erlebnisse nicht schriftlich belegen kann, musste hier eine Zensur stattfinden, damit diese Bewertung überhaupt veröffentlicht werden darf.
Daher möchte ich hier JEDEM, der mit dem Gedanken spielt für oder mit der PSMTEC GmbH zu arbeiten sagen, dass ihr es lieber lassen solltet. Ihr erspart euch damit ne Menge Ärger, Stress und so einiges mehr.
***
Regelmäßig bekommt man eine riesige Liste mit anstehenden TODOs, welche alle immer Priorität "Sehr hoch" bewertet sind.
Urlaub wird meist wie gewünscht genehmigt. Die Bearbeitung kann aber einige Zeit und mehrfaches Nachhaken beanspruchen.
Zu viel Arbeit vorhanden somit werden die Überstunden bei den Meisten auch immer mehr. (Gerne auch mal im hohen 3-stelligen Bereich)
Vorgesetze tauchen gerne erst spät im Büro auf und legen Termine auf den späten Abend, ob man Feierabend machen will oder nicht.
Keine Karriere, Verantwortlichkeiten werden einem inoffiziell zugeschoben, ohne einen Nachweis für die Vita oder gar einer Anpassung des Gehalts.
Weiterbildung wird nicht gefördert, es wird erwartet, dass dies im Privaten geschieht.
Gehaltserhöhung fast nicht zu bekommen, und wenn dann nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit. Wenn nicht gerade Vorgesetzte da sind, ist man auch gerne Mal zu einem Späßchen bereit. Der Umgang untereinander ist freundschaftlich und locker.
Leider gibt es auch hier wie immer die Ausnahmen. Gewisse Personen aus bestimmten Abteilungen sind nicht nur komplett inkompetent, sondern auch keine angenehmen Personen.
Hier sollte man eigentlich eine 0 vergeben.
Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen, dann aber im späteren Verlauf mehrmals über den Haufen geworfen.
Motivation von Mitarbeitern, Leitung und Planung, ... all das scheint man hier nicht zu beherrschen.
Auskünfte über den Status der Firma oder sonstige Informationen bekommt man nicht mal auf Nachfrage. Kommunikation zwischen den Abteilungen findet mit Ausnahmen nicht wirklich statt.
Absprachen untereinander scheinen ebenfalls nicht statt zu finden. Der eine erteilt heute einen Auftrag, der andere widerspricht diesem schon Stunden oder Tage später.
...
Mal mehr mal weniger. Aufgaben sind meist strikt vorgegeben.
So verdient kununu Geld.