40 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer wieder neue und innovative Produkte und Dienstleistungen werden den Kunden geboten
Eigentlich nichts, es wäre aber wünschenswert wenn auch erfahrene und damit ältere in die Strategieprozesse eingebunden werden
Keine besonderen Vorschläge,
Umgang mit Arbeitnehmern Ü45 - auch bei Neueinstellungen :-)! Home Office wenn der Verkehr in München mal wieder zusammenbricht, flexible Arbeitszeiten und die wunderbaren Kollegen
Die Lage in Lohhof - out in the woods
Das Unternehmen sollte endlich in die Münchner Innenstadt oder in einen Münchner Bezirk umziehen, der mit Tram, U-Bahn, Bus und SBahn erreichbar ist, Essenszuschuss oder Casino,
Sehr altes Bürogebäude aus den 1980zigern, nicht renoviert
Das Gehalt ist ok. Keine Essenschecks, keine Kantine/Casino, schlechte Anbindung an den ÖPNV München - einzig mit der S-Bahn (S1 - sehr störanfällig) oder mit dem Auto erreichbarn, keinen Zuschuss zum MVV Ticket, "nur" Aldi, Lidl und Penny sowie McDonalds und Subway für die Mittagspause,
Es wird erst seit 2019 der Müll getrennt. Keine Chance auf E-Mobilität, da keine Stromtanke vorhanden bzw. nicht gebaut wird. Für viele Kollegen zu weit weg um das Fahrrad zu nutzen oder den ÖPVN (S1 einzige Anbidung an Unterschleißheim/Lohhof)
Die Lage des Office in Lohhof - out in the woods. Wenn kein Auto von dem sehr störanfälligen S-Bahn-Anschluss S1 abhängig, kein Casino oder Essenschecks, keine schönen Cafe's oder ein Dean & David in Unterschleissheim / Lohhof
Ich bin nicht sehr gut mit den Kollegen zurecht gekommen war aber sonst ein sehr gutes Arbeitsverhalten des Geschäftführers.
Ich denke er hat manchmal die Prioritäten auf die falschen Dinge gesetzt.
Das er mal Leute mit dem gewissen Fachwissen einstellt und nicht Leute die davon gar keine Ahnung haben.
sehr nette Arbeitskollegen
angehneme Urlaubszeiten
ist vorhanden
perfekt
respektvoll
sehr nett
wie es sich gehört
könnte besser sein
alle sind gleich
manchmal schwierig
Flexibilität, Freiheit
Zu hohe Arbeitsbelastung, Gehalt
- Immense Chancen
- Modernste Technologien
- Spannende, zukunftsweisende Projekte bei Kunden
- Messe- und andere Dienstreisen
- Teils starre Strukturen im HR (das lokale Management unterstützt jedoch)
- Teils zu wenig direkter Input an Azubis
- Anpassen der Vergütung
- Öffnung des Karrierepfades "AE" für nicht-Studenten
Wie erwähnt: Sehr angenehm.
Bisher haben beinahe alle Azubis in der Geschichte des Ausbildungsprogramm sich dazu entschieden, bei PTC weiter zu arbeiten. mit wenigen Ausnahmen hat jeder Azubi ein angebot erhaten. Wer nicht bei PTC bleibt hat ein riesiges Partnernetzwerk, das konstant nach Bewerbern sucht zu Verfügung. Auch hierbei vermittelt der Ausbilder die Kontakte.
Innerhalb von PTC gibt es viele mögliche Wege, vom Vertrieb, über den technischen Support oder das Consulting stehen viele Wege offen. Auch eine Anstellung in ausländischen Niederlassungen ist möglich. Ein ehemaliger Auszubildender arbeitet nun in Boston in unserer Hauptniederlassung.
Der einzige negativ Punkt ist, dass das Karriereframework an sich recht starr ist. Aufstiegschancen sind oft an konkrete Metriken gebunden, die ohne Studium schlicht schwer zu erreichen sind. Das Management versucht jedoch, dieses Karrierepfade zu ebnen und das Framework anzupassen. Sollte dies gelingen, stehen hier 5 Sterne zu buche.
Vertrauenszeit mit Kernarbeitszeit. Bei persönlichen Ereignissen ist kurzfristiger Urlaub möglich, nach der Ausbildung auch Home-Office.
Die Ausbildungsvergütung ist seit einigen Jahren nicht angepasst wurden. Sie liegt nach wie vor auf einem überdurchschnittlichen Niveau, da PTC aber neben vielen Möglichkeiten auch immer den Anspruch hat, die besten Azubis zu haben und diese zu formen, sollte die Vergütung definitiv erhöht werden.
Der Ausbilder hat eine langjährige Erfahrung sowohl im Unternehmen und dessen Ökosystem als auch im industriellen Umfeld. Er hat bereits mehrere Generationen Auszubildender erfolgreich angeleitet und übernommen. Hin und wieder wäre eine persönlichere Betreung beziehungsweise direktere Anleitung wünschenswert. Es wird sehr viel Wert auf eigenständiges und autodidaktisches Lernen gelegt, die Materialien hierfür werden aber reichhaltig gestellt.
Definitiv extrem hoch. Viele Mitarbeiterereignisse, auch zur Arbeitszeit, der sogenannte social Friday sowie extrem spannende und vielseitige Projekte mit Verantwortung machen das Arbeiten zu einem Riesenspaß. Auf der jährlichen Hausmesse in Stuttgart und auf diversen anderen Events wächst das Team zusammen.
Ab dem ersten Ausbildungsjahr kann man sich in verantwortungsvollen Rollen in Kundenprojekten einbringen. Wer sich hervor tut und gute Ergenisse erzielt kann bereits in den früheren Lehrjahren elementare Rollen übernehmen und bekommt dafür auch die Anerkennung der Kollegen.
Die Themen wechseln schnell - PTC hat eine Transformation gestartet, hin zu einem Schlüsselspieler im Bereich Industrie 4.0. Jedes Jahr sorgen Akquisitionen für neue, Spannende Themenfelder, die durch die Azubis erforscht werden können.
Die betraf in der nahen Vergangenheit zum Beispiel die Entwicklung von Augmented und virtual Reality für Geräte wie die Microsoft HoloLens aber auch Projekte rund um Elektroautos an der RWTH Aachen, Big Data, Internet of Things oder modernen Fertigungsprozessen.
Ab dem ersten Tag ist jeder Azubi voll integriert. Innerhalb der ersten Wochen lernt man schnell viele Kollegen kennen und auch die "alten Hasen" nehmen einen sofort auf. Aufgaben wie Kaffee Kochen, kopieren und so weiter sind mir in meinen Lehrjahren nicht einmal begegnet. Statt dessen wurden erfolgreiche Projekte explizit mit meinem Namen verlinkt und sogar auf verschiedenen Messen, beispielsweise der CeBit, der HMI aber auch unseren Hausmessen in Stuttgart und Boston unter meiner bzw. der Leitung des urhebenden Azubis präsentiert.
Arbeitsklima, Aufgaben, Thematik AR & Kundenkontakt
Gewisse Spontanität für Events
Einige Events ein wenig früher planen.
Innovativ, Freiheit
Schlecht ist das falsche Wort. Die Parametric Technology GmbH ist Teil eines amerikanischen Konzerns. Ich habe es bewusst so gewählt. Das bringt die Vor und Nachteile eines Amerikanischen Unternehmens mit sich (z.B. extremer Umsatzfokus,...)
Nicht wirklich Verbesserung. Was ich aber Hoffe, dass es so beibehalten wird:
In ausgesuchten, sinnvollen und wichtigen Punkten gibt es Fälle, in denen sich das deutsche Unternehnen gegen den amerikanischen Konzern durchgesetzt hat. Es geht hierbei nicht darum, Unruhe zu stiften. Vielmehr landestypische Anpassungen. Der Konzern lässt das Unternehmen aufgrund der guten Erhebnisse gewähren. Das finde ich richtig und hoffe, dass es nicht verloren geht. Sowohl der Mut der deutschen Seite als auch die Einsicht der amerikanischen.
Angenehme Kollegen. Unternehmen versteht, dass Arbeit nicht das einzige im Leben ist. (Social Wednesdays, zusätzliche Urlaube, ...)
Flexible Arbeitszeiten, eigenverantwortliches Arbeoten
Einiheb Angebote. Man muß zusehen, dass man Zeit findet.
Sehr gut.
Mix aus Homeoffice und Präsenz. Eigenverantwortlichkeit, Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen.
Durchschnitt würde ich sagen.
Guter Mix, Vielfältige Leistunnen außerhalb des Gehalts
Spannend, abwechslungsreich, eigenverantwortlich
exellente Produkte mit den besten Mitarbeitern die man sich wünschen kann um erfolgreich zu sein
es gibt nichts schlechtes zu berichten
Das unternehmen braucht nichts anders zu machen, sondern konsequent den Weg weiter fortsetzen
Ausgezeichnete Arbeitsumgebung die durch die Produkte geprägt ist
Es gibt keinen Grund irgend etwas zu bemängeln
Beste Produkte und Dienstleistungen, ein herausragender Arbeitgeber der mit seinen Produkten und Dienstleistungen den Markt weltweit einen neuen Standart gesetzt hat!!!!
Hohe ethische Standards (z. B. Ehrlichkeit)
Zu viele Führungsebenen. Zu viele Ansprechpartner. Zu umständliche interne Workflows (z. B. bei Urlaubsanträgen).
Der Arbeitgeber identifiziert sich nur unzureichend mit den Aufgaben der Mitarbeiter.
Interne Prozesse einfacher gestalten
Weniger Onlinemeetings veranstalten
Prepare To Change
Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen
Die Firma veranstaltet sehr oft Onlinemeetings, z. T. mehrmals pro Woche. Da muss immer die aktuelle Projektarbeit unterbrochen werden. Außerdem kann ein Non-Native-Speaker die englischsprachigen Meetings nur schwer verfolgen.
So verdient kununu Geld.