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PubliCare 
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57 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nach außen glänzend, nach innen brüchig.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei PubliCare GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb 1x die Woche, kostenloses Wasser/Kaffee und Parkplätze. Sowie Pünktliche Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen wirkt das Unternehmen gut aufgestellt, dieses Bild bröckelt aus meiner Sicht jedoch zunehmend.
Den Zusammenhalt im Team und unter Kolleg:innen empfinde ich als stark ausbaufähig. Ich erlebe wiederholt, dass übereinander gesprochen wird, einzelne sich ausgegrenzt fühlen und es neuen oder anderen Kolleg:innen nicht leicht gemacht wird, dazuzugehören. Auch bei Entwicklungsmöglichkeiten habe ich den Eindruck ungleicher Chancen. Für mich fühlt sich der Umgang oft ungleich an, statt eines Miteinanders nehme ich eher eine Aufteilung in Gruppen wahr, mit einem Team, das sichtbar mehr Anerkennung erhält.
Aus meiner Erfahrung ist die interne Kommunikation nicht immer transparent, wichtige Informationen erfahre ich eher über informelle Gespräche als über eine klare Kommunikation der Vorgesetzten.
Work-Life-Balance wird nach außen groß kommuniziert, in der Praxis habe ich jedoch den Eindruck, dass es nicht gerne gesehen wird, die offizielle Kernarbeitszeit tatsächlich auszuschöpfen. Für mich fühlt es sich eher so an, als sei eine Orientierung an den Arbeitszeiten der Vorgesetzten erwartet.
Das Verhalten der Vorgesetzten erlebe ich als kritikwürdig. Ein als kurzer Austausch angekündigtes Gespräch führte für mich überraschend zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses, ohne aus meiner Sicht einen würdigenden Abschluss. Ich habe den Eindruck, dass mehr über mich als mit mir gesprochen wurde und Persönliches weitergetragen wurde. Ein aus meiner Sicht einziger, unabsichtlicher Fehler führte direkt zur Kündigung, ohne vorherige Ermahnung oder Abmahnung, erst im Nachhinein war gegenüber anderen von „mehreren Vergehen" die Rede, die mir zuvor nie mitgeteilt wurden.
Den Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kolleg:innen, die nicht mehr ins Konzept zu passen scheinen, empfinde ich als bedenklich, aus meiner Beobachtung werden Betroffene eher subtil zum Gehen bewegt.
Die Gehaltsstruktur empfinde ich als unfair und wenig transparent, mit deutlichen Unterschieden zwischen Mitarbeitenden und dem Eindruck, dass einzelne, der Führung nahestehende Personen bevorzugt werden.

Verbesserungsvorschläge

Ich empfehle, genau zu überlegen, wem man vertraut, nicht jede nach außen gezeigte Fürsorge hält aus meiner Erfahrung auch intern stand. Ich rate dazu, Aussagen und „Geschichten" kritisch zu hinterfragen, denn jede Geschichte hat bekanntlich zwei Seiten.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht ist der Zusammenhalt im Team stark ausbaufähig. Ich erlebe wiederholt, dass übereinander gesprochen wird und einzelne Kolleg:innen sich ausgegrenzt fühlen. Auch beim Thema Entwicklungsmöglichkeiten habe ich den Eindruck, dass diese nicht allen gleichermaßen zugänglich gemacht werden. Für mich fühlt sich der Umgang miteinander oft ungleich an, je nach Person scheinen unterschiedliche Maßstäbe zu gelten. Statt eines gemeinsamen Miteinanders empfinde ich eher eine Aufteilung in kleinere Gruppen. Meiner Wahrnehmung nach fehlt es Vorgesetzten teilweise an der Bereitschaft, unangenehme Themen selbst direkt anzusprechen.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen eigentlich sehr gut aufgestellt, dieses Bild bröckelt aus meiner Sicht jedoch zunehmend. Wie der Volksmund sagt: Der Fisch stinkt meist vom Kopf, aus meiner Erfahrung spiegelt sich das auch hier in vielen der zuvor beschriebenen Punkte wider.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird nach außen groß kommuniziert, meiner Erfahrung nach sieht die Realität im Arbeitsalltag jedoch anders aus. Es gibt offiziell eine Kernarbeitszeit von 5 bis 21 Uhr, die eigentlich Flexibilität ermöglichen soll. In der Praxis habe ich jedoch den Eindruck, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn man diesen Rahmen tatsächlich ausschöpft. Für mich fühlt es sich eher so an, als sei es erwartet, sich zeitlich an den Vorgesetzten zu orientieren, sowohl im Büro als auch online. Wer früher als der Vorgesetzte zu arbeiten beginnt, wird meiner Beobachtung nach eher kritisch beäugt. Wenn ich das Büro nach einer vollständigen 8-Stunden-Arbeitszeit verlasse, habe ich das Gefühl, dafür schräg angesehen zu werden, und mir wird vermittelt, dass sich Kolleg:innen angeblich über die „frühe" Uhrzeit beschweren.

Karriere/Weiterbildung

kein Kommentar, hängt vom Team Zusammenhalt ab.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur empfinde ich als unfair und wenig transparent. Aus meiner Sicht gibt es deutliche Unterschiede zwischen Mitarbeitenden, während manche verhältnismäßig gut verdienen, wirken andere Gehälter im Vergleich eher niedrig. Mein Eindruck ist zudem, dass einzelne, der Führungsebene besonders nahestehende Personen finanziell bevorzugt werden.
Positiv hervorheben möchte ich allerdings die zahlreichen Zusatzleistungen des Unternehmens, die ich als echten Mehrwert empfinde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter Kolleg:innen erlebe ich als ausbaufähig. Mir fällt auf, dass teilweise abfällig übereinander gesprochen wird und es neuen oder anderen Kolleg:innen nicht immer leicht gemacht wird, sich zugehörig zu fühlen. Auch kleine Unterschiede, etwa im Kleidungsstil oder Verhalten, werden meiner Wahrnehmung nach schnell kommentiert. Zudem habe ich den Eindruck einer gewissen Aufteilung zwischen Teams, wobei ein Team aus meiner Sicht sichtbar mehr Anerkennung erhält als andere.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kolleg:innen, die nicht mehr ins aktuelle Konzept zu passen scheinen, empfinde ich als bedenklich. Aus meiner Beobachtung werden Betroffene eher subtil zum Gehen bewegt oder es wird auf einen Aufhebungsvertrag hingewirkt. Meinem Eindruck nach fühlt sich echte „Sicherheit" im Job eher wie etwas an, das man hat, wenn man sich nicht kritisch äußert und sich weitgehend anpasst.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten erlebe ich als stark kritikwürdig. Ein Gespräch, das mir gegenüber als kurzer, informeller Austausch angekündigt wird, führt für mich letztlich überraschend zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses, ohne aus meiner Sicht einen würdigenden Abschluss oder klare, offene Worte.
Ich habe das Gefühl, systematisch aus dem Unternehmen gedrängt zu werden: Es fallen aus meiner Wahrnehmung negative Kommentare, und sehr persönliche, sensible Angelegenheiten von mir werden offenbar weitererzählt. Als ich das anspreche, wird mir lediglich gesagt, man habe sich doch entschuldigt. Ich habe zudem den Eindruck, dass mehr über mich als mit mir gesprochen wird.
Ein aus meiner Sicht einziger, unabsichtlicher Fehler führt direkt zur Beendigung meines Arbeitsverhältnisses, ohne dass mir vorher eine Ermahnung oder Abmahnung ausgesprochen wird. Erst im Nachhinein wird mir berichtet, dass gegenüber anderen Mitarbeitenden von „mehreren Vergehen" gesprochen worden sei, die mir persönlich zuvor jedoch nie mitgeteilt oder mit mir besprochen wurden.

Arbeitsbedingungen

Großer Dank geht raus an die IT.

Kommunikation

Aus meiner Erfahrung ist die interne Kommunikation nicht immer transparent. Wichtige Informationen erfahre ich häufiger über informelle Gespräche unter Kolleg:innen als über eine offizielle, klare Kommunikation durch die Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Frauen gegen Frauen.
Meiner Meinung nach sagt die Folgebewertung meiner Kollegin bereits alles aus. Sie spiegelt genau das wider, was ich beschrieben habe.

Interessante Aufgaben

kein Kommentar

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carolin MyschiRecruiting

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für deine Einschätzung. Wertschätzender und fairer Umgang miteinander, faire Gehaltsstrukturen und Gleichbehandlung liegen uns am Herzen, weswegen wir deine Rückmeldung zum Anlass nehmen, genau hinzuschauen. Gerne können wir persönlich ins Gespräch zu kommen – nicht um zu diskutieren, sondern um zuzuhören.

💚liche Grüße

Mehrfachbewertung

Eigentlich guter Arbeitgeber

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PubliCare GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firmen Philosophie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis auf meine ehemalige Führungskraft, war ich wirklich sehr gerne im unternehmen und kann es eigentlich bis auf die Ausnahme auch weiter empfehlen

Verbesserungsvorschläge

Genaueres beobachten der Führungskräfte damit Fluktuation zum Teil nicht so hoch ist

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell echt toller Arbeitgeber aber leider auch wirklich sehr abhängig vom Vorgesetzten

Image

Wird schlechter

Work-Life-Balance

Ist man ein Stock selbst für verantwortlich

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Schulungen

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Schlecht in der Region wo ich war, hier müsste das Unternehmen handeln, wenn dies angesprochen wird und nicht an Leitungen festhalten sondern Mitarbeiter halten wollen

Kommunikation

Eigentlich gut aber auch hier wieder leitungs abhängig

Interessante Aufgaben

Wiederholt sich vieles


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin MyschiRecruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für Dein offenes Feedback. Es freut uns, dass Du unsere Unternehmensphilosophie, den starken Kollegenzusammenhalt und die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv wahrgenommen hast. Deine Kritik am Führungsverhalten nehmen wir ernst. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

💚liche Grüße

Kann ich nur Empfehlen!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei PubliCare GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Klare Vision und Mission, mit Werten unterlegt

Image

kein 0815 Unternehmen, sondern wirklich eins, welches die Gesellschaft stärkt.

Work-Life-Balance

gute Voraussetzungen, mehr HO-Tage würden zu 5 Sternen führen

Karriere/Weiterbildung

Man wird gefordert und gefördert, individuell wenn man es möchte.

Gehalt/Benefits

Fairer Lohn, sozialleistungen werden angeboten, wird pünktlich bezahlt und immer wieder mit Zusatzprämien verbunden - natürlich nur dann, wenn es gut läuft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Grundlange, kann noch in Bezug auf Dienstwagen oder papierloses Büro ausgebaut werden

Kollegenzusammenhalt

tolles Team, sehr hilfsbereit und herzlich

Umgang mit älteren Kollegen

Unternehmen feiert lange Betriebszugehörigkeiten und belohnt diese zusätzlich

Vorgesetztenverhalten

keine Top-Down Führung, sondern: Mitarbeiter werden eingebunden und gehört, Hintergrundinformationen werden geteilt um Verständnis zu schaffen

Arbeitsbedingungen

Ja, alles da was man braucht, auch individuelle Wünsche werden erfüllt.

Kommunikation

mehrere Meetingformate mit viel Transparenz

Gleichberechtigung

definitiv, sogar mehr Frauen als Männer im Unternehmen

Interessante Aufgaben

abwechslungsreiche Themen mit Spielraum in der Ausgestaltung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin MyschiRecruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Deine tolle Bewertung! Es freut uns sehr, dass Du unsere Werte, die transparente Kommunikation, den Teamzusammenhalt und die Entwicklungsmöglichkeiten so positiv erlebst. Danke auch für Deine Anregungen zu Homeoffice und Nachhaltigkeit. Schön, dass Du Teil von PubliCare bist! 💚

Arbeitgeber mit viel Ausbaupotenzial!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei PubliCare GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, versucht locker zu wirken aber ist in Wirklichkeit nicht so

Work-Life-Balance

1x die Woche Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

-

Gehalt/Benefits

ZU WENIG!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Naja

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Hierachie

Arbeitsbedingungen

Sehr Altmodisch

Kommunikation

Katastrophe, alles läuft hinter einem.

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Keine


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin MyschiRecruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für Dein offenes Feedback. Schade, dass Du Deine Zeit bei PubliCare insgesamt so wahrgenommen hast. Deine Kritik nehmen wir sehr ernst. Auch Deine Anmerkungen zu Arbeitsbedingungen, Homeoffice und Vergütung geben wir weiter. Für Deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Dir alles Gute.

💚liche Grüße

Ich fühle mich hier sehr wohl.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PubliCare GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin im Außendienst tätig und schaffe mir 80% der Arbeitsatmosphäre selbst.

Image

Ich habe Publicare schon empfohlen. Ich hoffe, es werden bald neue Stellen geschaffen um weitere erfahrene Kollegen zur Unterstützung zu gewinnen.

Work-Life-Balance

Da ich aus einer 4 Tage Woche komme, hätte ich gern jeden zweiten Freitag frei.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin begeistert von dem umfangreichen Einarbeitungs- und Bildungskonzept. Das kenne ich aus vergleichbaren Unternehmen so nicht.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden. Mir ist Freizeit auch wichtiger als Vermögen.

Kollegenzusammenhalt

Zumindest in unserem Team, können wir uns aufeinander verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind respektvoll und kommunizieren auf Augenhöhe. Auch sind sie immer erreichbar.

Arbeitsbedingungen

Ich habe alles, was ich für meine Arbeit benötige. Was fehlt kann ich bestellen ohne Mehrkosten zu haben.

Kommunikation

Die Kommunikation würde ich mit gut bewerten. Auf Grund der Komplexität der einzelnen Vorgänge, dauern Antworten auf Mail‘s bis zu einem Tag. Die telefonische Erreichbarkeit der Kollegen ist aber immer gegeben.

Interessante Aufgaben

Ich mag die Arbeit im Außendienst, wechselnde Tätigkeiten mal Organisation, mal mit Menschen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche und positive Bewertung – wir freuen uns sehr, dass du dich bei uns so wohlfühlst und deinen Arbeitsalltag als bereichernd erlebst. Besonders schön zu lesen ist, dass du im Außendienst viel Gestaltungsspielraum hast, dein Team dir Rückhalt gibt und du die Zusammenarbeit mit deinen Vorgesetzten als respektvoll und unterstützend wahrnimmst.
Auch deine Hinweise – etwa zur Work‑Life‑Balance und den Abstimmungsprozessen – nehmen wir sehr ernst. Feedback wie deines hilft uns, Abläufe weiterzuentwickeln und gute Rahmenbedingungen langfristig zu sichern.
Es ist großartig zu hören, dass du unser Einarbeitungs‑ und Bildungskonzept so positiv erlebst und uns bereits weiterempfohlen hast. Vielen Dank dafür!
Wir freuen uns, dass du Teil von PubliCare bist.

💚liche Grüße

Ein Arbeitsumfeld mit hoher Mitarbeiterfluktuation.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PubliCare GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gute Work-Life-Balance mit einem hybriden Arbeitsmodell, das gut funktioniert.
- Pünktliche Gehaltszahlungen.
- Keine übermäßige Kontrolle / kein Micromanagement.
- Das Unternehmen investiert stark in die Weiterbildung der Mitarbeitenden, was positiv hervorzuheben ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein zentraler Kritikpunkt aus meiner Erfahrung ist, dass externe Bewerber:innen häufig für Positionen eingestellt werden, die auch intern besetzt werden könnten. Neue Mitarbeitende geraten dadurch in eine Situation, die sie nicht beeinflussen können. Aus meiner Sicht entsteht dadurch ein Integrationsproblem, da die Teamdynamik und bestehende Erwartungen bereits vor der Ankunft neuer Kolleg:innen bestehen.
Ich empfehle Bewerber:innen, während des Vorstellungsgesprächs nach der Historie der Position zu fragen, insbesondere, warum frühere Besetzungen nicht langfristig erfolgreich waren, da sich ähnliche Herausforderungen wiederholen können.
Insgesamt ist das Unternehmen ein guter Arbeitgeber. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich jedoch nicht uneingeschränkt empfehlen, denselben Weg zu gehen.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Diversität auf Managementebene, um eine bessere Integration von Mitarbeitenden mit internationalem Hintergrund zu ermöglichen.
- Keine Samstagarbeiten für Abteilungen, die es nicht nötig haben.
- Mehr Fairness bei zusätzlichen Leistungen wie Weihnachtsgeld, Gehaltserhöhungen und Budgets für neue Positionen.
- Kritische Reflexion der Struktur von Stellenprofilen, um die Häufigkeit von Personalwechseln zu reduzieren und die Arbeitgeberreputation zu stärken.
- Den Fokus im Büro stärker auf fachliche Arbeit legen und private Gespräche weniger fördern, damit Mitarbeitende ihre Energie auf die Aufgaben konzentrieren können.
- Neue Mitarbeitende aktiv willkommen heißen, Integration nicht ausschließlich als Eigenverantwortung sehen und bei Konflikten im Team direkt vermitteln, statt kurzfristig Personal auszutauschen.
- Interne Beförderungen stärker priorisieren, bevor externe Neueinstellungen erfolgen, um die Motivation der bestehenden Mitarbeitenden zu fördern und Konflikte für neue Mitarbeitende zu reduzieren.
- In ergonomische und moderne Arbeitsplätze investieren, um das Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit aller Mitarbeitenden zu unterstützen.
- Mehr objektives und nachvollziehbares Feedback wäre wünschenswert, da inkonsistente Rückmeldungen und kurzfristige Beendigungen zu Unsicherheit bei Mitarbeitenden führen und die Reputation des Unternehmens beeinträchtigen können.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeit wird teilweise für private Themen genutzt, was für leistungsorientierte Mitarbeitende als ineffizient empfunden werden kann

Image

Ein Unternehmen, das mit seinen Produkten das Leben vieler Menschen verbessert.

Work-Life-Balance

Das hybride Arbeitsmodell funktioniert sehr gut und ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance – bis auf die Samstage, an denen man arbeiten muss, obwohl es gar nicht nötig ist. Wochenendarbeit wird zudem nicht zusätzlich entlohnt.

Karriere/Weiterbildung

Zwar liegen die Gehälter nach meiner Erfahrung unter dem Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen fallen eher gering aus, das Unternehmen investiert jedoch deutlich in die Weiterbildung der Mitarbeitenden, was sehr positiv hervorzuheben ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Integration neuer Mitarbeitender erfolgt vor allem eigenständig, während vom bestehenden Team nur begrenzte Unterstützung erwartet wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte treten grundsätzlich freundlich und professionell auf. Aus meiner Erfahrung verändert sich der Umgang jedoch deutlich, sobald die Entscheidung getroffen wurde, ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Die Art und Weise der Trennungsprozesse habe ich als wenig professionell empfunden, da Mitarbeitende teilweise weiterhin arbeiten, obwohl eine kurzfristige Beendigung bereits absehbar ist. Dies führte aus meiner Sicht zu unnötiger und vermeidbarer Belastung.
Sobald eine Entscheidung zur Trennung gefallen ist, hätte eine klare und zeitnahe Lösung aus meiner Perspektive für alle Beteiligten mehr Fairness und Transparenz geschaffen.
Zudem empfand ich Feedbackgespräche teilweise als wenig konsistent, da positives Feedback nicht immer mit späteren Entscheidungen übereinstimmte, was langfristig zu Frustration führen kann.
In meiner Beobachtung wurden bestimmte Positionen mehrfach neu besetzt, anstatt die strukturellen Anforderungen der Rolle kritisch zu hinterfragen. Dies führte dazu, dass Probleme eher auf Mitarbeitende als auf die Ausgestaltung der Position zurückgeführt wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist uneinheitlich. Es gibt sowohl modernere, höhenverstellbare Arbeitsplätze als auch ältere Schreibtische, die ergonomisch nur eingeschränkt geeignet sind. Die vorhandenen Bildschirme sind überwiegend älteren Modells.
Die Vergabe der Arbeitsplätze erfolgt ohne feste Zuordnung, sodass die Ausstattung des jeweiligen Arbeitsplatzes vom Zeitpunkt des Erscheinens im Büro abhängt. Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein unnötiger Wettbewerbsdruck, frühzeitig vor Ort zu sein, um ergonomisch besser geeignete Arbeitsplätze nutzen zu können.
Führungskräfte verfügen hingegen über feste Arbeitsplätze mit modernerer Ausstattung, was zu einer spürbaren Differenz in den Arbeitsbedingungen zwischen Management und Mitarbeitenden führt

Kommunikation

Die Kommunikation wirkt vorhanden, jedoch nicht immer nachhaltig, da positives Feedback während der Probezeit aus meiner Erfahrung keine langfristige Sicherheit bietet

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt nach meiner Beobachtung häufig unter dem Marktdurchschnitt für vergleichbare Positionen, was die Rekrutierung von Fachkräften, insbesondere im Senior- und Managementbereich, erschwert.
In meiner Erfahrung werden manche Mitarbeitende von zusätzlichen finanziellen Leistungen wie dem Weihnachtsgeld ausgeschlossen. Dies wird teilweise damit begründet, dass die Mitarbeitenden bereits ein höheres Grundgehalt erhalten. Aus meiner Sicht ist dies eher ungewöhnlich und führte bei Betroffenen zu Unzufriedenheit.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung bestehen im Arbeitsumfeld indirekte kulturelle und weltanschauliche Erwartungen, die es bestimmten Mitarbeitendengruppen erleichtern, sich in das Team zu integrieren, während andere dies als deutlich schwieriger empfinden.
In meiner Erfahrung wurde bei der Integration neuer Mitarbeitender ein stärkerer Fokus auf deutsch sozialisierte Mitarbeitende gelegt, während Mitarbeitende mit internationalem Hintergrund weniger strukturelle Unterstützung erhielten.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass internationale Fachkräfte im Vergleich als weniger nachhaltig eingeplant wurden, was sich in einer geringeren langfristigen Bindung widerspiegelte.
Auffällig war für mich außerdem, dass Führungsebenen überwiegend homogen besetzt sind und Diversität auf Managementebene nur eingeschränkt vertreten ist.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst sind interessant und fachlich ansprechend. Aus meiner Erfahrung erschweren jedoch ausgeprägte soziale Erwartungen im Arbeitsalltag die Konzentration auf die eigentlichen Tätigkeiten. Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit wurde für private Gespräche genutzt, was es mir erschwerte, meine Energie auf die fachlichen Aufgaben zu fokussieren.
Zusätzlich empfand ich es als herausfordernd, dass während der Arbeitszeit häufig Hintergrundmedien wie Podcasts liefen, was die Konzentration weiter beeinträchtigte.
Die insgesamt langsame Systemlandschaft verstärkte diese Herausforderungen zusätzlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine so ausführliche und differenzierte Bewertung genommen haben. Auch wenn Ihre Gesamtbewertung kritisch ausfällt, wissen wir es zu schätzen, dass Sie sowohl positive Aspekte als auch konkrete Verbesserungsvorschläge benennen.

Es freut uns, dass Sie unter anderem unser hybrides Arbeitsmodell, die Work-Life-Balance sowie unsere Investitionen in Weiterbildung positiv hervorheben. Diese Punkte sind für uns zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

Ihre kritischen Anmerkungen – insbesondere zu Integration, Führungsverhalten, internen Entwicklungsmöglichkeiten sowie strukturellen Fragestellungen bei Stellenprofilen – nehmen wir ernst. Gerade bei personellen Veränderungen oder Trennungsprozessen ist Transparenz, Klarheit und Fairness besonders wichtig. Dass Sie hier andere Erfahrungen gemacht haben, bedauern wir.

Auch die Themen Diversität auf Managementebene, Arbeitsplatzgestaltung sowie wahrgenommene Unterschiede bei Zusatzleistungen sind wichtige Impulse. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln – konstruktives Feedback hilft uns dabei.

Uns ist bewusst, dass individuelle Erfahrungen unterschiedlich ausfallen können. Unser Anspruch bleibt es, ein wertschätzendes, professionelles und entwicklungsorientiertes Arbeitsumfeld zu bieten.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

💚liche Grüße

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Herzlich, Kundenorientierte, strukturiert und modern

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PubliCare GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gut organisierte Einarbeitung und auch danach merkt man täglich eine gute und gefestigte Struktur, die das zusammenarbeiten erleichtert.

Arbeitsatmosphäre

Ein schönes Miteinander mit klaren Strukturen und regen Austausch

Work-Life-Balance

Flexible Zeiteinteilung oft möglich, Auf Arbeitszeiten wird geachtet, alles ist sehr familienfreundlich, die Urlaubsplanung ist rechtzeitig

Karriere/Weiterbildung

Das Angebot ist breit gefächert und interne Förderung wird umgesetzt

Vorgesetztenverhalten

Sehr offen, ehrlich und direkt

Kommunikation

Unkompliziert und wertschätzend

Interessante Aufgaben

Super abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltubgsspielraum


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass Du Dich bei PubliCare gut aufgehoben fühlst und die Struktur, den Austausch im Team sowie die flexiblen Arbeitszeiten schätzt. Es ist schön zu wissen, dass unsere Angebote zur Weiterbildung und interne Förderung bei Dir gut ankommen und Du abwechslungsreiche Aufgaben mit Gestaltungsspielraum erlebst.

Wir freuen uns, Dich weiterhin auf Deinem Weg bei uns zu begleiten und danken Dir für Dein Vertrauen und Deine positive Rückmeldung!

💚liche Grüße

Bleibt bei der Wahrheit.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PubliCare GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilw. Wurde Druck aufgebaut wo er absolut unangebracht war. Es wurden plötzlich Dinge behauptet die absolut nicht der Wahrheit entsprachen. Klärende Gespräche auf Augenhöhe- zwar angeboten leider aber ohne Erfolg.

Verbesserungsvorschläge

Behandelt eure Mitarbeiter wie mündige Erwachsenen. Auch die Wahrheit - so hart sie auch sein mag sollte nicht verschwiegen werden.

Image

War im Markt schonmal besser.

Work-Life-Balance

Wenn man weiß, wie man sich die Arbeit einteilt ist die Work Life Balance ausgeglichen

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel versprochen. Leider scheitert es oftmals an der Umsetzung.

Gehalt/Benefits

Unterstes Maß der Dinge. Neue Leute verdienen plötzlich mehr wie alte Mitarbeiter, das ist nicht fair. Gehaltsanpassungen sind sehr dürftig.

Kollegenzusammenhalt

Das Team war die längste Zeit wirklich spitze. Leider gab es aber auch zunehmend quertreiber die toleriert auch auch noch geschützt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Es werden Dinge verschwiegen. Nicht die Wahrheit gesagt auch nicht auf Nachfrage. Sehr enttäuschend und nicht menschlich.

Arbeitsbedingungen

Nicht mehr zeitgemäß, teilw. Zu kleine Bildschirme für viel Homeoffice.

Kommunikation

Wird von unten nach oben immer schlimmer. Teilw. Wird nicht die Wahrheit gesprochen. Dinge versprochen die dann nicht gehalten werden

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wiederholen sich nach wenigen Jahren Zugehörigkeit


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei PubliCare zu teilen.
Es tut uns leid zu lesen, dass du einige Punkte als enttäuschend erlebt hast – insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz. Das sind Themen, die uns sehr wichtig sind und an denen wir kontinuierlich arbeiten.

Dein Feedback nehmen wir ernst und werden es in unsere internen Gespräche einfließen lassen. Wir wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg.

💚-liche Grüße
Laura

Mehrfachbewertung

Der Patient lebt, ihm ging es schon mal besser, aber auch wesentlich schlechter.

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PubliCare GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit einer neuen HR Abteilung und einem neu gegründeten Betriebsrat kommt langsam Ordnung in die Prozesswelt, alte Strukturen werden aufgeweicht, Gesetze geachtet und nicht umgangen. Man hat wieder ein Gefühl, dass man Personen vertrauen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dinge, die immer wieder angesprochen werden von vielen Mitarbeitern, diese werden zu Einzelfällen gemacht oder man verschließt die Augen. Probleme werden zu spät transparent gemacht und der Lösungsansatz wird im Nachhinein gefeiert, als hätte man damit alles gelöst. Heute so, morgen so.

Verbesserungsvorschläge

Geht auf die Probleme der Mitarbeiter ein, sie liegen auf dem Tisch. Nehmt sie nicht nur mit, sondern klärt sie.

Arbeitsatmosphäre

Hier scheiden sich die Geister, einige Teams, harmonieren prächtig, in anderen regiert Angst und Schrecken.

Image

Es gab früher wohl schon bessere Tage, es gab aber auch schon deutlich schlechtere Tage. Vor allem die langjährigen Kollegen hoffen immer noch, dass es wieder besser wird.

Work-Life-Balance

Viele setzen eine sehr große Hoffnung in die digitale Zeiterfassung und den neuen Betriebsvereinbarungen des Betriebsrates. Die Zeit der endlosen unbezahlten Überstunden ist vorbei.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man möchte, kann man sich gut weiter entwickeln, auch fachübergreifend. Die Führungskraft muss es bloß erkennen und auch wollen, dann sollte die Förderung klappen.

Gehalt/Benefits

Ein Stern für Bonus bei Betriebsjubiläum.
Ein Stern für jährliche regelmäßig wiederkehrende Sonderzahlungen und kleine Geschenke zwischendurch.
Die drei fehlenden Sterne gibt es erst, wenn gleiche Gehälter für gleiche Arbeit gezahlt werden, Betriebszugehörigkeit und Qualifikation berücksichtigt werden, und wenn Gehaltserhöhungen nicht nach Nasenfaktor durch Führungskräfte bestimmt werden, sondern durch messbare Leistung (keine Ziele die man nicht selbst beeinflussen kann).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im sozialen Bereich unterstützt PubliCare, wo sie kann, weil es von uns auch irgendwie erwartet wird. Für die Umwelt ist noch Luft nach oben - Mülltrennung? PV Anlage? Mehr E Mobilität? Mehr Digitalisierung als Papier?

Kollegenzusammenhalt

Es kommt auf das Team an

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist noch viel Luft nach oben.

Vorgesetztenverhalten

Ein Hauptproblem der PubliCare, es gibt ein Führungsproblem. Wir haben viele, sehr gute Führungskräfte, daneben aber auch leider ganz viele Personen, die zu Führungskräften ernannt wurden, dieser Sache aber in keinster Weise gerecht werden. Häufig spielten hier in der Verhangenheit Vitamin B eine Rolle oder aber die bekannten Ja -Sager- Theorien, die Treuepflicht das machen, was ihnen gesagt wird. Führungskräfte müssen nicht nur geschult werden, sondern sollten auch in ihren Tätigkeiten „kontrolliert“ werden. Es sollte nicht nur Vertriebsschulungen geben, immerhin wird mit Menschen gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Mit dem Betriebsrat werden auch die Arbeitsbedingungen langsam besser, Willkür und Gesetzesmissachtung werden akribisch verfolgt. Man hat das Gefühl, es wird alles bürokratischer und aufwändiger, aber es hat Erfolg.

Kommunikation

Gute Zahlen werden immer wieder gefeiert. Probleme werden häufig versucht, klein zu halten.

Interessante Aufgaben

Wer sich gerne einbringen möchte, kann dies auch fachübergreifend tun. Eine Art Belohnung für engagierte Mitarbeiter wäre der 5. Stern.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, eine so ausführliche Bewertung zu schreiben.

Wir freuen uns zu lesen, dass du die positiven Veränderungen durch die neue HR-Abteilung und den Betriebsrat wahrnimmst und dich wieder ein Stück weit sicherer und wertgeschätzter fühlst. Genau das ist unser Ziel – Strukturen zu schaffen, in denen Vertrauen, Transparenz und Fairness gelebt werden.

Gleichzeitig nehmen wir dein Feedback sehr ernst. Themen wie Führung, Kommunikation und Gleichbehandlung sind für uns zentrale Entwicklungspunkte, an denen wir gemeinsam mit dem Betriebsrat und den Führungskräften weiter intensiv arbeiten. Uns ist bewusst, dass Veränderungen Zeit brauchen – aber wir möchten den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen.

Vielen Dank auch für deine konkreten Verbesserungsvorschläge. Sie helfen uns, noch gezielter an den Punkten zu arbeiten, die dir (und sicherlich auch anderen Kolleg:innen) wichtig sind.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute – und freuen uns, wenn du den eingeschlagenen Wandel weiterhin konstruktiv begleitest.

💚liche Grüße
Laura

Tolles Klima macht Unterbezahlung nicht weg

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PubliCare GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre. Du-Kultur - man hat bei kaum jemandem das Gefühl, dass man niedriger gestellt ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Umweltbewusstsein, Gehaltsstrukturen.

Verbesserungsvorschläge

Definitiv mehr Transparenz beim Gehalt und die Sorgen darüber ernst nehmen. Eine so starke Kluft zwischen Standorten sollte meiner Meinung nach nicht existieren dürfen.

Arbeitsatmosphäre

Hier kann ich mich absolut nicht beschweren. (Fast) jeder kann mit (fast) Jedem. Arbeit basiert auf Vertrauen, nicht Kontrolle.

Image

Ich glaube, dass die Gehaltsthematik leider einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtstimmung der Mitarbeiter hat. Es ist sehr schön hier zu arbeiten, für mich gesprochen komme ich gerne zur Arbeit. Wenn es aber an Wertschätzung fehlt - und das tut es bei den meisten Gehältern einfach - wirft dies einen großen Schatten über die Gemüter.

Work-Life-Balance

Für mich gesprochen: absoluter Traum. Dank HO und Gleitzeit sind Arzttermine gut wahrzunehmen oder Kinder zu betreuen. Kollegen dürfen auch nach Absprache ihre Hunde mitbringen - dies entlastet sicher den ein oder Anderen.

Karriere/Weiterbildung

Soweit ich weiß, gibt es Mitarbeiter, welche finanziell in ihrem Studium unterstützt werden oder Veranstaltungen besuchen können, welche Ihrer Abteilung einen Nutzen bringt. Im Großen und Ganzen hat man hier aber ein gleichbleibendes Niveau, sobald man hier arbeitet.

Gehalt/Benefits

Ja, Gehalt kommt pünktlich. Ja, man bekommt zwischendurch Boni. ABER der monetäre Spalt zwischen Ost/West und Nord/Süd ist viel zu hoch dafür, dass Mitarbeiter gleiche Arbeit leisten. Eine Erhöhung ALLER Gehälter wird als Anpassung betitelt - auf Kritik wird hier nicht eingegangen. Neue Mitarbeiter bekommen mehr Gehalt als langjährige Mitarbeiter. Entscheidungen sind hier nicht nachvollziehbar und werden auch von HR und Geschäftsführung nur sehr schwammig über Umwege beantwortet, wenn überhaupt ernst genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein: Ganz großes JA. Wenn es jedoch um die Umwelt geht, gibt es viel Nachholbedarf. Rechnungen endlich digital bereitstellen. Aufhören alles auszudrucken, was nicht gedruckt werden muss. Firmenfeiern nicht mit Gas-betriebenen Heizpilzen abhalten. Klimaanlagen werden viel zu schnell benutzt, statt erstmal anders Abhilfe zu schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung deckt man sich gegenseitig und ist auch menschlich füreinander da. Es gibt aber innerhalb der ganzen Belegschaft teils Reibungspunkte - und das merkt man manchmal auch.

Umgang mit älteren Kollegen

Habe bisher nicht mitbekommen, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden. Diese werden meist eher sehr wertgeschätzt, ins Besondere wenn sie auch schon die ganze Zeit im Unternehmen waren und man von ihrer Erfahrung profitieren kann.

Vorgesetztenverhalten

In unserer Abteilung funktioniert die Arbeit zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzte/r sehr gut. Ein Gespräch kann man ohne Ängste suchen und auch mal über Privates sprechen.

Arbeitsbedingungen

Große Fenster mit Lichteinfall. Klimaanlage. Kein störender Lärmpegel. Über die Technik kann man manchmal streiten (Kabellose Kopfhörer für alle Abteilungen wären beispielsweise eine Erleichterung)

Kommunikation

Zwiegespalten. Innerhalb der Abteilungen und auch bei betrieblichen Änderungen wird sehr gut kommuniziert. Sobald es aber um Themen wie Gehalt oder Fluktuation geht, wird viel um den heißen Brei geredet.

Gleichberechtigung

Unternehmen ist Frauendominiert und man merkt keine (geschlechterbezogenen) Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Saisonal abhängig. Können sehr repetitiv sein, manchmal ist die Auftragslage auch mau und man arbeitet nur Altfälle ab. Meist ist die Auslastung aber gut und man lernt auch immer wieder Neues hinzu!

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Arbeitgeber-Kommentar

LauraSenior Recruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

herzlichen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Wir freuen uns sehr darüber, dass du insbesondere das Miteinander im Unternehmen, die Arbeitsatmosphäre sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag so positiv hervorhebst. Gerade diese Punkte sind uns sehr wichtig und wir sehen es als Bestätigung, dass wir hier vieles richtig machen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik an den Gehaltsstrukturen sowie beim Thema Umweltbewusstsein sehr ernst. Wir wissen, dass diese Punkte einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung von Wertschätzung haben und arbeiten kontinuierlich daran, mehr Transparenz und Verbesserungen zu schaffen. Deine konkreten Hinweise – etwa zum digitalen Arbeiten und ressourcenschonenderen Verhalten – sind für uns wertvoll und fließen in unsere internen Diskussionen ein.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so detailliert zu teilen. Nur durch offenes Feedback können wir uns als Unternehmen weiterentwickeln.

💚-liche Grüße
Laura

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