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Scheinwelten und Gewitterwolken – Jahre in der Warteschleife

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

100% Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht empfehlenswert, außer man liebt Unsicherheit und Oberflächlichkeit.
Trotz super Team und Homeoffice: Besser woanders anheuern, wo Stabilität und Fairness kein Witz sind.

Verbesserungsvorschläge

HR und wer damit zusammenhängt austauschen, das kann ein sehr guter erster Schritt sein.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung: Ein Cocktail aus Langeweile und permanenter Unsicherheit, serviert mit gebrochenen Versprechen und unbegründeten Kündigungswellen, die wie spontane Gewitter hereinbrachen. Das Management murmelte jedes Mal “Keine Panik, bald geht’s bergauf , und wir kündigen niemanden mehr” – nur um die nächste Welle zu starten.
Das schürte Paranoia und senkte die Stimmung ins Untergeschoss.
Außen hui mit Bienenpatenschaften und Regenbogenflaggen für ein progressives Image, innen pfui, wo Politik hin und wieder den Alltag infiltrierte und für zusätzliche Reibereien sorgte.
Positiv: Das Team war ein echter Rettungsanker – freundlich, zuverlässig und ein Highlight, dafür auch den einsamen Stern
Externe Kontakte? Oft so einladend wie ein Stacheldrahtzaun.

Kommunikation

Transparenz? Ein Witz.
Vorgesetzte warfen mit Zusagen um sich, die sie nie einhielten.
Missorganisation intern, Unprofessionalität extern – eine tägliche Lotterie.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen: Absolut spitze – hilfsbereit, verlässlich und der Kleber , der alles zusammenhielt.
Firmaweit? Vetternwirtschaft im Rampenlicht: Schleimen zahlt sich aus, harte Arbeit weniger.

Work-Life-Balance

100% Homeoffice war der Star – flexibel und entspannend.
In Leerlauf-Phasen kam HR mit “Nimm doch Urlaub”-Tipps.
So nützlich wie Schnee im Sommer.
Die Unsicherheit durch Kündigungen sorgte trotzdem für Kopfschmerzen.

Vorgesetztenverhalten

Führung: Mehr Fassade als Fundament. Unehrlichkeit Standard, HR unhöflich und schnell persönlich.
Vetternwirtschaft pur – ohne Schmeichelei fliegt man raus (freiwillig oder unfreiwillig), Favoriten blühen.

Interessante Aufgaben

Kreativität? Ein Mythos.
Projekte stockten durch abrupte Stops oder Budgetlöcher , was zu endlosen Notlösungen führte, statt zu echter Qualität.
Kundenversprechen: Oft pure Fantasie, Verzögerungen durch organisatorisches Durcheinander inklusive.

Gleichberechtigung

Hier muss ich ausnahmsweise zugeben, das machen sie gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt so wenig davon, und das sagt einiges.

Arbeitsbedingungen

Ein Stern fürs Homeoffice

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr schein als sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Deutlich unter Branchendurchschnitt – reicht für Basics, aber nicht für Extras. Soziales? Nichts, was jubeln lässt, sogar an manchen Stellen unter dem Standard.

Image

meh

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen nur firmenzentriert, keine echte persönliche Förderung. Politische Zwistigkeiten machten sie gelegentlich zur Komödie, z. B. bei Boykotten von Trainern.
Karriere? Mehr Netzwerk als Leistung.

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