132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und Büroräume
Missachten der Kundenanforderungen, Ignorieren der geschäftlichen Realität.
Richtet sich an den Mutterkonzern: Schönen Verkauf noch!
Arbeitszeit floß in endlose interne Debatten, Sprachregelungen, lächerliche Schulungen und das Malen der Astronauten statt in die Wertschöpfung. Wer wirtschaftliche Bedenken äußerte, wurde als Unruhestifter gebrandmarkt.
Es war einmal eine tolle Geschäftsidee und ein Startup mit Perspektiven. Wurde leider aus ideologischen Gründen in den Ruin getrieben. Gibt es ein Image in den Ruinen?
Homeoffice ist der einzige positive Aspekt gewesen.
Einstellungen basierten oft auf persönlichen Beziehungen. Karriere / Aufstieg war eher für Günstlinge als für Leistungsträger möglich. Es sind diejenigen gefördert worden, die immer ja gesagt haben und die betriebliche Missstände aus Angst vor Antipathie verschwiegen haben.
Gehaltserhöhung als kein Sympathieträger der damaligen GF zu bekommen war was für starke Nerven. Qualifizierte Mitarbeitende bekommen woanders sofort 20% mehr. Benefits sind wie alles andere nur nach außen getragen worden: Jobticket-Zuschuss war minimal zulässig, Jobrad-Leasing ohne Arbeitgeber-Zuschuss.
Nicht aufgefallen, zumal hauptsächlich der Vermieter zu einem umweltfreundlichen Gebäudebetrieb beigetragen hat.
Innerhalb der einzelnen Teams gab es schon Zusammenhalt unter den Kollegen, wobei auch hier eine Angst Atmosphäre herrschte, da sich jeder kurz vor dem Rausschmiss gefühlt hat.
Es gab einige ältere Kollegen, wobei die HR-Managerin sich gegen ältere Bewerber ausgesprochen hat.
Auf jeden Fall sehr unterhaltsam: absolut unpassende emotionale Ausbrüche im Büro wie auch während der Teams-Meetings, ideologische Belehrungen und scheinheilige pseudo-politische Haltung. Top-Performer ohne die „richtige“ Meinung wurden isoliert, übergangen und dazu gebracht, selbst das Handtuch zu schmeißen.
Das Büro war entsprechend, das muss man publicplan lassen.
Seitens der damaligen GF kaum vorhanden, selbst in den absolut wichtigen Angelegenheiten und nach mehreren Anfragen. Man wurde irgendwann vor vollendeten Tatsachen gestellt und noch obendrauf pauschal beschuldigt, die neuen Prozesse nicht zu kennen .
Nach außen gerne Agitprop betrieben, tatsächlich herrschte eine Spaltung der Belegschaft in Lager „Gläubige vs Pragmatiker“ und sichtbare Bevorzugung der Mitläufer und Ja-Sager.
Mein Bereich ist sehr vielseitig gewesen, aber nicht aus unternehmerischer Strategie, sondern eher aus unfairer Aufgabenverteilung.
Das Onboarding, den fachlichen Austausch und den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen.
Die intransparente, unfaire Gehaltsstruktur, den Umgang mit der gescheiterten Betriebsratsgründung und die pauschale Schuldzuweisung an die Belegschaft bei Umsatzrückgängen.
Eine transparente, nachvollziehbare Gehaltsstruktur mit klaren Kriterien für Aufstieg und Gehaltserhöhungen würde viel Frust nehmen. Zudem würde ich mir wünschen, dass echte Mitbestimmung (z. B. ein Betriebsrat) ermöglicht wird und dass bei Auslastungsschwankungen die Zeit für sinnvolle interne Projekte statt für Bench-Zeiten genutzt wird.
Das Onboarding war das mit Abstand beste, das ich je erlebt habe, und es gab regelmäßige Mitarbeiterevents sowie Formate zum fachlichen Austausch. In den letzten zwei Jahren hat sich das Klima jedoch spürbar verändert – von einer offenen, ehrlichen Kultur hin zu einer eher angespannten Atmosphäre.
Unter Kollegen war die Atmosphäre durchweg gut. Seit das Management die Belegschaft pauschal für Umsatzrückgänge verantwortlich macht, herrscht allerdings ein spürbares Klima der Angst.
Publicplan war lange ein fairer, ehrlicher Arbeitgeber mit gutem Ruf. Wie das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Phasen mit der Belegschaft umgeht, hat für mich allerdings ein anderes Bild gezeichnet.
28 Tage Urlaub sind für ein Unternehmen dieser Größe aus meiner Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig. Jedoch war die Home-Office Option sehr angenehm.
Interner Aufstieg ist nach meiner Erfahrung kaum möglich und hängt stärker von Sympathie als von Leistung ab.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war eine der großen Stärken – viele Formate für internen fachlichen Austausch und ein gutes Miteinander im Team.
Seit rund zwei Jahren wird bei Umsatzrückgängen pauschal die gesamte Belegschaft verantwortlich gemacht, statt differenziert auf einzelne Ursachen einzugehen. Das hat das Verhältnis zwischen Management und Team stark belastet, obwohl der überwiegende Teil der Mitarbeitenden gute Arbeit leistet.
Bei geringer Auslastung wird ein großer Teil der Belegschaft auf die Bench gesetzt, statt die Zeit sinnvoll für interne Verbesserungen zu nutzen – das verschärft aus meiner Sicht die wirtschaftliche Lage zusätzlich.
Auf den Versuch, einen Betriebsrat zu gründen, wurde mit Townhalls reagiert statt mit echtem Dialog – das hat sich für mich eher wie Abwehr als wie Kommunikation angefühlt. Fachlicher Austausch untereinander war dagegen gut organisiert.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent und liegt insgesamt spürbar unter Marktniveau – nach meiner Einschätzung liegen die Gehälter im Entwickler-Bereich teils rund 25–30 % unter dem branchenüblichen Marktdurchschnitt in Deutschland, bei Senior-Positionen sind es eher 5–10 %. Es gibt keine nachvollziehbare Logik bei der Gehaltsfindung, weder in Bezug auf Qualifikation noch auf Leistung. Gehaltssprünge und interne Aufstiege sind kaum möglich und hängen stark von persönlicher Sympathie statt von Leistung oder Qualifikation ab.
Bei der Gehaltsfindung konnte ich keine nachvollziehbare Logik erkennen, weder in Bezug auf Qualifikation noch auf Leistung – Gehälter scheinen stark vom Verhandlungsgeschick beim Einstieg abzuhängen.
Bei geringer Auslastung wurde ein großer Teil der Belegschaft auf die "Bench" gesetzt, ohne an internen Themen wie technischen Schulden, Hardening oder Testing arbeiten zu dürfen – das habe ich als vertane Chance und demotivierend erlebt.
Die Atmosphäre ist vor dem Hintergrund der massiven Entlassungswellen von Angst und Unsicherheit geprägt.
Könnte kaum mieser sein.
Nur 28 Tage Urlaub.
Glückssache.
Bis auf einen Alibihonig aus eigener Patenschaft, gibt es keine sichtbaren Bemühungen.
Je schlechter die Führung, desto besser der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Es gibt/gab kaum welche.
Hängt stark vom Team ab.
Nichts besonderes, Standard in der Branche.
Kaum Frauen in Führung. Insgesamt nur ca. 30% Frauen.
Hängt vom Projekt ab, aber Aufträge sind zuletzt eine Rarität.
Geprägt von den Kündigungswellen
Schlecht, sonst würde man ja neue Projekte bekommen.
Home Office
Kaum Möglichkeiten
Unterdurchschnittlich.
Passt
Je nach Team unterschiedlich. Bei mir war es gut.
Passt
Teilweise intransparent und unglücklich im Zusammenhang mit Kündigungen.
Passt
Teilweise intransparent und unglücklich im Zusammenhang mit Kündigungen.
Passt
Zu wenig Projekte.
Guter Zusammenhalt mit Kolleg:innen, jedoch viel Stress, hohe Unsicherheit, viele Kündigungswellen aufgrund von Missmanagement
Schlechtes Image bei Kund:innen
Man kann sich seine Termine selbst organisieren und zeitlich sehr selbstbestimmt arbeiten. Arbeiten bis spät abends sind die absolute Ausnahme. Es gibt immer mal stressiger Zeiten, das ist aber im Rahmen
Fortbildungen werden bezahlt, sofern Zertifikate für Ausschreibungen benötigt werden
Eher begrenztes Gehalt und kaum Aufstiegschancen. Bei Beförderungen wird versucht, das mit dem gleichen Gehalt abzuspeisen. Es muss um jedes Prozentpunkt Erhöhung trotz herausragender Leistungen und sehr positivem Feedback gerungen werden.
Kein wirkliches Umweltbewusstsein vorhanden, es wird zwischen Düsseldorf und Berlin geflogen
Sehr gute kollegiale Atmosphäre, super viele nette Leute, von denen leider viele gegangen sind und viele gegangen wurden
Keine negativen Aspekte vekannt
Es gab ein paar sehr gute Vorgesetzte, die professionell geführt haben. Der überwiegende Teil war aber eher nicht die geborene Führungskraft. Es wurde viel in FK Weiterbildung investiert mit bedingtem Erfolg. Der generelle Personalentwicklungsansatz inkl. Feedback war aber sehr professionell.
Absolut mangehalfte Kommunikation sowohl in die Abteilungen als auch an die unterschiedlichen Führungsebenen
Keine dedizierte Förderung weiblicher Mitarbeiter*innen, Frauen in Führungsrollen eher selten vorhanden
Größtenteils eher monoton, keine wirklich spannenden Projekte, sowohl technisch als auch organisatorisch
Man wird gut eingearbeitet. Mentoring war super. Homeoffice.
Damals bei mir: zu viele Meetings. Das war übel. Mindestens der Hälfte der Woche war ich in irgendwelchen Meetings. Ich war dort als Entwickler angestellt... ja ich weiß, man muss Sachen besprechen, man hat Fragen, man will Deployments besprechen, etc etc.. aber das sollte man reduzieren.
Nicht nur einen großen Kunden haben sondern mehrere. Auch mittlere oder kleinere. Ich weiß wie schwer es ist in Deutschland Behörden zu digitalisieren, aber ich glaube publicplan braucht ein oder mehrere Produkte, die zwar flexibel aber trotz dem robust sind. Vielleicht nicht nur auf Digitalisierung von Behörden spezialisieren, sondern auch in anderen Bereichen.
Nicht so viele Leute einstellen und dann massenweise kündigen oder auf irgendwelche Bänke schieben. Falls es nichts zu tun gibt, lasst sie an neuen Sachen tüfteln, neue Sachen lernen, die PP helfen würden. Neue Sachen entwickeln, MVPs, Ideen testen... aber einfach nichts tun und udemy schauen lassen ist Zeitverschwendung, für die Kollegen und PP.
War meistens gut. Manchmal waren die Deadlines stressig, manchmal musste ich lange Überstunden bis in die Nacht machen, aber das war super selten. ;)
Da ist noch Luft nach oben.
mit Homeoffice ist es sehr angenehm.
Man konnte jedes Jahr sich ein Kurs / Zertifikat oder irgendwelche Konferenzen aussuchen. Die wurden bezahlt. Und sonst hatte man Zugang zu Udemy Premium
War für mich ein guter Sprung nach oben. War zufrieden.
Jeder hat für sich gearbeitet aber alle haben sich gegenseitig geholfen wenn es sein musste (z.B. pair programming)
In meinem Team war der vorgesetzte stets hilfsbereit. Entweder via chat oder 1 on 1 meetings.
habe das Büro nie von innen gesehen, da ich nur remote gearbeitet habe.
Chat, Teams.
Naja, es gab damals nur ein großes Projekt an dem alle gearbeitet haben. Es war trotz dem interessant, da ich viel neues gelernt habe.
Diese unglaubliche Kommunikation, als Leute in Massen rausgeworfen wurden und sich nicht einmal von ihren Kollegen verabschieden durften.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Im Allgemeinen hält die Firma die wirklich relevanten Infos zurück. Dadurch entsteht viel Flurfunk.
Hat man einmal hier gearbeitet, gilt das eher als Anti-Berufserfahrung.
Tja, feste Arbeitszeiten und Homeoffice erlauben es schnell nach der Arbeit abzuschalten
Viel versprochen, nie erfüllt
Das firmeninterne Mindestgehalt wird auch schon mal unterboten in Gehaltsverhandlungen. Was man dann nur durch Zufall erfährt
Wird viel erzählt. Leider wird dann aber doch in der Praxis anders gehandelt
Kommt sehr aufs Team an, aber in meinem Team einfach Spitze
Gab keine
Vorgesetzte häufig nicht erreichbar, erzählen einem das Blaue vom Himmel
Joa, Homeoffice. Die Laptops haben das bisschen Arbeit hin bekommen
Über Erfolge wird berichtet. Über den wirklichen Stand der Dinge nicht
Gemischte Mitarbeiter*innen
Recht stumpf und repetitiv
Ich habe die Unternehmenskultur als stark hierarchisch wahrgenommen. Die wiederkehrenden Personalabbaumaßnahmen führten bei mir und vielen Kollegen zu Unsicherheit bezüglich der eigenen Zukunft im Unternehmen. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine eher von Vorsicht und Angst geprägte Arbeitsatmosphäre.
Gerade werden interne Prozesse angepasst, die Organisation ist im Wandel - und das ist gut so! Es kommt frischer Wind, Wildwuchs wird beseitigt und stabilisiert.
Der Ton ist wertschätzend und konstruktiv. Kritik und Feedback sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Besonders das Berliner Büro hat frischen Wind bekommen - man tauscht sich aus, arbeitet produktiv zusammen und unternimmt auch nach Feierabend etwas gemeinsam. Ich gehe gerne ins Büro, weil die Kollegen super nett sind und die Zusammenarbeit einfach Spaß macht.
Wachsende Bedeutung als Experte für digitale Verwaltung.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Workation - alles möglich. Die Balance wird wirklich gelebt.
Publicplan bietet viel Entwicklungspotenzial.
Am Markt gemessen gut.
Der gesellschaftliche Impact steht im Mittelpunkt.
Hervorragend. Produktives und gleichzeitig angenehmes Miteinander.
Den finde ich auch gut, ich habe nichts Gegenteiliges gesehen.
Wertschätzend und offen für Feedback.
Moderne Ausstattung, angenehme Büros.
Die Kommunikation folgt dem Prinzip "die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Personen". Da publicplan kein Konzern ist, kann manchmal das Gefühl entstehen, nicht alles zu wissen - aber das muss auch nicht sein. Ich habe immer alle relevanten Informationen für meine Arbeit. Gibt es Verbesserungspotenzial? Sicher, wie überall. Aber die Grundlage ist gut.
Es kommen mehr Frauen in Führungspositionen, das finde ich sehr positiv.
Das Besondere: Die Arbeit ist sinnstiftend. Publicplan versteht sich als Lotse für Verwaltungen auf dem Weg zur digitalen Souveränität. Man steht wirklich hinter dem, was man tut.
Derzeit kann ich keine positiven Aspekte benennen. Aus diesem Grund orientiere ich mich aktiv neu, was auch bei vielen Kolleg:innen der Fall ist.
Die genannten Kritikpunkte sprechen für sich.
Ich überlege, ob es sinnvoll ist, hierfür noch meine Zeit zu investieren.
Am Ende jedes Monats das gleiche Bild: Anspannung und Zittern, ob man der Nächste bei den Kündigungen ist. Das belastet die Arbeitsatmosphäre massiv.
Das Image am Markt ist eher schwach. Unter Mitbewerbern ist publicplan wenig sichtbar, und es gibt Auftraggeber, die eine Zusammenarbeit explizit ablehnen. Das spricht sich auch bei potenziellen Auftraggebern herum.
Mobiles Arbeiten befindet sich klar auf dem Rückmarsch. Zusätzlich wird Urlaub stark gesteuert: In ruhigen Zeiten wird er erzwungen, im Q4 ist längerer Urlaub kaum erlaubt. Von echter Work-Life-Balance kann man kaum sprechen.
Es gibt formale Leitplanken für Karriere und Weiterbildung, auf die regelmäßig verwiesen wird. Eine individuelle Auseinandersetzung mit Mitarbeitenden findet jedoch kaum bis gar nicht statt. Weiterbildung beschränkt sich überwiegend auf internen Wissenstransfer sowie Zertifizierungen, die für Ausschreibungen relevant sind.
Gehalt mit Luft nach oben, um wettbewerbsfähig zu sein. Sozialleistungen sind kaum vorhanden und werden nicht proaktiv angeboten.
Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein stark betont, faktisch bleibt es bei Symbolaktionen ohne spürbare Wirkung.
Zusammenhalt gibt es, wenn überhaupt, nur in kleinen Teams. Durch die hohe Fluktuation und häufige Kündigungen schaut aktuell jede:r vor allem auf sich selbst.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung wird genutzt, echte langfristige Perspektiven sind jedoch kaum erkennbar.
Ein Teil der Führungskräfte gibt sich Mühe, agiert aber oft als reiner Druckverstärker. Mitarbeitende werden eher getrieben, während Lob kaum stattfindet. Eigenständige Entscheidungen sind nicht möglich, da alles von oben abgesegnet werden muss.
Für Anerkennung bleibt kein Handlungsspielraum, da es mit der wirtschaftlichen Lage begründet werden.
Büros sind vorhanden, spielen im Alltag aber kaum eine Rolle, da sie kaum genutzt werden. Die bereitgestellte Hardware wirkt teilweise veraltet und wird dennoch als hochwertig dargestellt.
Anstelle von Transparenz zur Unternehmenssituation wird Verantwortung nach unten delegiert. Das sorgt für Frust und Vertrauensverlust.
Gleichberechtigung ist kaum erkennbar. Nicht Geschlecht oder Qualifikation scheinen ausschlaggebend zu sein, sondern persönliche Sympathie bei Führungskräften oder GF/GL.
Statt spannender Projekte dominieren Wartung, Betrieb und Fehlerbehebung. Neue Impulse oder Weiterentwicklung sind nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.