Gerade werden interne Prozesse angepasst, die Organisation ist im Wandel - und das ist gut so! Es kommt frischer Wind, Wildwuchs wird beseitigt und stabilisiert.
- Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten - Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, die den individuellen Bedürfnissen entgegenkommt. - Gehalt wird pünktlich ausgezahlt - Option, zwischen Mac und Windows zu wählen - Kollegialer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams.
Den Zusammenhalt im Team habe ich als durchweg positiv erlebt – auch in stressigen Phasen konnte man sich aufeinander verlassen. Die Ausstattung am Arbeitsplatz war sehr gut, sowohl im Büro als auch im Homeoffice ließ es sich reibungslos arbeiten.
- Trotz einer Phase mit geringer Auftragslage hat die Firma lange Zeit keine Entlassungen vorgenommen und das Beste aus der Situation gemacht. - In allen Teams, in denen ich bisher gearbeitet habe, herrschte eine gute Stimmung und ein starker Zusammenhalt. Dies spricht für eine positive Atmosphäre und die Abwesenheit von Diskriminierung oder ähnlichem Verhalten. - Das Bürogebäude in Düsseldorf ist wunderschön, mit vielen Annehmlichkeiten wie kostenlosen Getränken und Snacks, höhenverstellbaren Schreibtischen, verschiedenen Sitzmöglichkeiten, sehr gut gepflegten Toiletten und einer tollen ...
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation: - Unzureichende Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. - Kündigungen und personelle Veränderungen werden nicht offen kommuniziert, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt. Unklare und unfaire Gehaltsstrukturen: - Keine konsequente Umsetzung von Equal Pay für gleichwertige Rollen. Unzureichende Unterstützung durch Vorgesetzte: - Geringe Unterstützung der Mitarbeitenden durch disziplinarische Vorgesetzte. - Wenig Interesse seitens der Führungskräfte an den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeitenden. Überlastung und mangelnde Work-Life-Balance in Projekten: - Häufige Überstunden und unflexible Deadlines, ...
Es fällt auf, dass in einigen Bereichen Vetternwirtschaft eine größere Rolle spielt als Qualifikation oder Leistung. Personen mit engem persönlichem Verhältnis zur HR-Managerin werden bevorzugt oder in verantwortungsvolle Positionen gehoben – auch wenn es an fachlicher Eignung mangelt. Besonders auffällig ist dies im HR-Bereich, wo Entscheidungen oft wenig nachvollziehbar wirken. Die Rolle der HR-Managerin selbst wird intern immer wieder kritisch gesehen – auch von anderen Führungskräften. Dennoch bleibt eine Konsequenz bisher aus. Das schadet der Glaubwürdigkeit der Führung und wirkt ...
Die Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht klar erkennbar – Beförderungen und Stufenaufstiege wirkten oft intransparent und wenig nachvollziehbar. Wer sich weiterbilden oder entwickeln wollte, musste das meist selbst anstoßen. Wertschätzung durch die Führung war selten spürbar, gerade in herausfordernden Phasen. Das Gehalt entwickelte sich trotz wachsender Erfahrung kaum weiter, was langfristig demotivierend wirkte. Häufige Führungswechsel sorgten zusätzlich für Unruhe und fehlende Kontinuität. Entscheidungen wurden zunehmend ohne Einbindung der Teams getroffen, was das Vertrauen belastet hat.
Endlich anfangen wertschätzend mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren und die Belegschaft nicht dafür verantwortlich zu machen, dass keine Projekte zustande kommen. Insgesamt glaube ich, dass es sehr sinnvoll wäre wieder mehr in stabile positive Unternehmenswerte zu investieren, um nicht eine ständige Atmosphäre der Angst zu schaffen.
Ich befürchte, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die komplette Führungsetage austauschen könnte helfen. Und die Head of HR, eine toxischere HR-Abteilung als bei pp habe ich noch nie erlebt.
Der einzig gute Punkt in dieser Firma. Man hatte seine Freiheiten. Remote Arbeit. Man konnte Termine auch mal absagen, wenn man privat was zu erledigen hatte. U.s.w.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von publicplan ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 72 Bewertungen).
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Es fehlt an echter Transparenz und an offenem Austausch. Häufig besteht die Kommunikation nur aus leeren Phrasen, ohne dass wirklich Inhalte oder konkrete Antworten vermittelt werden. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten oder beschönigt werden. In den regelmäßig stattfindenden Townhall-Meetings werden kritische Themen oder berechtigte Rückfragen von Mitarbeitenden oft ignoriert, abgewiegelt oder gar nicht erst angesprochen. Wenn einzelne Mitarbeitende dennoch versuchen, Missstände offen zur Sprache zu bringen, wird der Dialog schnell ...
Die interne Kommunikation des Unternehmens ist in vielen Bereichen unzureichend. Informationen zur wirtschaftlichen Lage werden kaum oder gar nicht transparent gemacht, ebenso wenig wie personelle Veränderungen – insbesondere Kündigungen. Statt offizieller Mitteilungen zirkulieren wichtige Informationen meist nur über den Flurfunk oder werden ausschließlich mündlich weitergegeben, was zu Verunsicherung und Intransparenz führt. Innerhalb der Projektteams funktioniert der Austausch weitgehend gut, kann jedoch die strukturellen Defizite auf Unternehmensebene nicht ausgleichen.
Wie schon oben geschrieben, gab es keine Kommunikation über die Kündigungen, was zu großer Verunsicherung innerhalb der Teams geführt hat. Insgesamt war die Kommunikation innerhalb des Unternehmens immer sehr unbefriedigend und viele Informationen kamen viel zu spät bei den Mitarbeitenden an und der Flurfunk hat (obwohl überwiegend online gearbeitet wurde) die Überhand genommen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 63 Bewertungen).
Es gibt formale Leitplanken für Karriere und Weiterbildung, auf die regelmäßig verwiesen wird. Eine individuelle Auseinandersetzung mit Mitarbeitenden findet jedoch kaum bis gar nicht statt. Weiterbildung beschränkt sich überwiegend auf internen Wissenstransfer sowie Zertifizierungen, die für Ausschreibungen relevant sind.
"aktuell nicht möglich" ist hier die stete Antwort, egal was gerade istAusser natürlich, die Firma braucht noch bestimmte Zertifikate um sich auf Ausschreibungen bewerben zu können, dass gibt's Zwangsschulungen... Also absolut das gegenteil, was zu Einstellungsgesprächen proklamiert wird.
Weiterbildungen nur firmenzentriert, keine echte persönliche Förderung. Politische Zwistigkeiten machten sie gelegentlich zur Komödie, z. B. bei Boykotten von Trainern. Karriere? Mehr Netzwerk als Leistung.
nichts angeboten und nach einer Nachfrage wurde ich einfach an meinen Vorgesetzten weitergeleitet, der zu bestimmt hat, welche Weiterbildung sinnvoll wäre. Aber mehr als leere Phrasen kamen da nie.
Es gibt nur das 0815 Zeug, das jeder machen soll: ISTQB und ITIL Schulung. Damit man sich auf Ausschreibungen bewerben kann. Aber individuell geht man auf gar nichts ein!
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
publicplan wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet publicplan schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 30% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen publicplan als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 114 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 96 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei publicplan als eher modern.