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78 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Organisiertes Chaos statt Professionalität

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
- Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, die den individuellen Bedürfnissen entgegenkommt.
- Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- Option, zwischen Mac und Windows zu wählen
- Kollegialer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Transparenz in der Kommunikation:
- Unzureichende Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
- Kündigungen und personelle Veränderungen werden nicht offen kommuniziert, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt.

Unklare und unfaire Gehaltsstrukturen:
- Keine konsequente Umsetzung von Equal Pay für gleichwertige Rollen.

Unzureichende Unterstützung durch Vorgesetzte:
- Geringe Unterstützung der Mitarbeitenden durch disziplinarische Vorgesetzte.
- Wenig Interesse seitens der Führungskräfte an den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeitenden.

Überlastung und mangelnde Work-Life-Balance in Projekten:
- Häufige Überstunden und unflexible Deadlines, die die private Planung der Mitarbeitenden beeinträchtigen.
- Fehlende Berücksichtigung von individuellen Arbeitszeiten und persönlichen Verpflichtungen bei kurzfristigen Aufgabenstellungen.

Hohe Fluktuation und wenig Kontinuität:
- Häufige Kündigungen führen zu Demotivation der Mitarbeitenden.
- Fehlende Übergaben und unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Förderung der Kommunikation:
- Transparente und regelmäßige Kommunikation über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
- Offizielle Mitteilungen zu personellen Veränderungen vor allem bei Kündigungen, um Spekulationen zu vermeiden.

Steigerung der Work-Life-Balance:
- Verbesserung der Planbarkeit von Arbeitszeiten und Deadlines, insbesondere in Projektphasen, um weitere Burnouts zu vermeiden
- Ausgleich aller Überstunden
- Förderung eines besseren Verständnisses der Arbeitsbelastung durch Vorgesetzte.

Förderung der Gleichberechtigung:
- Etablierung klarer Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und Gleichbehandlung, insbesondere in Bezug auf das Thema Equal Pay.

Optimierung der Arbeitsbedingungen:
- Förderung einer stabileren und positiven Arbeitsatmosphäre, die durch Unsicherheiten und Kündigungen nicht belastet wird.
- Stärkung der internen Entscheidungsprozesse, um Verzögerungen und Unklarheiten zu reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Während früher ein vertrauensvolles und wertschätzendes Klima herrschte, ist heute eine starke Verunsicherung spürbar. Mitarbeitende leben in ständiger Angst vor Kündigungen, da das Management weder transparent über die wirtschaftliche Lage kommuniziert noch offen mit personellen Veränderungen umgeht. Gekündigte Kolleginnen und Kollegen verschwinden kommentarlos, Informationen dringen nur über den Flurfunk durch. Wertschätzung und Anerkennung bleiben weitgehend aus.
Trotz angespannter Lage versuchen die Teams das Beste aus der Lage zu machen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Unternehmen gestaltet sich stark abhängig vom Projektstatus und der jeweiligen Sichtbarkeit. In Phasen mit geringer externer Aufmerksamkeit und überschaubarem Projektaufkommen ist eine ausgewogene Balance durchaus möglich. Mitarbeitende können ihre Aufgaben strukturiert erledigen und ihre Arbeitszeit flexibel gestalten.

Anders verhält es sich, sobald Projekte in den Fokus rücken: In solchen Situationen ist mit stark verdichteten Arbeitsphasen, kurzfristigen Anforderungen und regelmäßigen Überstunden zu rechnen. Es ist keine Seltenheit, dass Aufgabenstellungen am späten Nachmittag mit einer Fertigstellung bis zum nächsten Vormittag erwartet werden – unabhängig davon, ob Mitarbeitende bereits private Verpflichtungen oder berufliche Termine geplant haben. Die persönliche Planbarkeit bleibt in diesen Fällen weitgehend unberücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Trotz struktureller Schwächen im Unternehmen ist der Kollegenzusammenhalt als klarer positiver Aspekt hervorzuheben. Innerhalb der Teams herrscht ein kooperatives und unterstützendes Miteinander, das von gegenseitiger Hilfsbereitschaft und einem ausgeprägten Teamgeist geprägt ist. Auch teamübergreifend bemühen sich die Mitarbeitenden, einander bestmöglich zu unterstützen, was insbesondere in herausfordernden Projektsituationen spürbar wird. Dieses kollegiale Klima wirkt stabilisierend und kompensiert in gewissem Maße Defizite auf organisatorischer Ebene.

Umgang mit älteren Kollegen

Es besteht eine positive intergenerative Zusammenarbeit, bei der die jüngeren Teammitglieder von der Expertise der älteren Kollegen profitieren können. Der respektvolle Umgang und die Integration älterer Mitarbeitender tragen zu einem konstruktiven und vielfältigen Arbeitsumfeld bei.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen variiert stark je nach Führungskraft. Früher gab es disziplinarische Vorgesetzte, die eine gute Balance zwischen Unternehmenszielen und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden fanden, jedoch sind diese entweder gegangen oder wurden entlassen. Die die sich für ihre Teams eingesetzt haben, wurden aufgrund struktureller Einschränkungen in ihren Handlungsmöglichkeiten stark begrenzt. Während in einzelnen Fällen ein unterstützendes und wertschätzendes Führungsverhalten erkennbar ist, dominieren in vielen Bereichen wenig mitarbeiterorientierte Führungsstile.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen bieten sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, was eine hohe Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance unterstützt. Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich funktional, wobei die Ausstattung den grundlegenden Anforderungen entspricht. Mitarbeitende haben die Wahl zwischen Mac und Windows, was eine individuelle Anpassung an persönliche Vorlieben ermöglicht.

Jedoch wird die Arbeitsatmosphäre durch eine allgemeine Unsicherheit und die Anspannung infolge zahlreicher Kündigungen belastet. Diese ständige Unruhe wirkt sich negativ auf die langfristige Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus.

Kommunikation

Die interne Kommunikation des Unternehmens ist in vielen Bereichen unzureichend. Informationen zur wirtschaftlichen Lage werden kaum oder gar nicht transparent gemacht, ebenso wenig wie personelle Veränderungen – insbesondere Kündigungen. Statt offizieller Mitteilungen zirkulieren wichtige Informationen meist nur über den Flurfunk oder werden ausschließlich mündlich weitergegeben, was zu Verunsicherung und Intransparenz führt. Innerhalb der Projektteams funktioniert der Austausch weitgehend gut, kann jedoch die strukturellen Defizite auf Unternehmensebene nicht ausgleichen.

Gehalt/Benefits

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage sind keine signifikanten Gehaltserhöhungen zu erwarten sind. Ein weiteres Defizit ist das Fehlen einer konsequenten Umsetzung von Equal Pay für gleichwertige Rollen, was zu Ungleichheiten bei der Entlohnung führt. Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich, was eine gewisse finanzielle Planungssicherheit für die Mitarbeitenden bietet.

Gleichberechtigung

Es sind einzelne weibliche Führungskräfte im Unternehmen vertreten, was auf grundsätzlich vorhandene Aufstiegschancen hinweist. Eine aktive und systematische Förderung von Gleichberechtigung ist jedoch nicht erkennbar. Strukturelle Maßnahmen zur Chancengleichheit fehlen weitgehend.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich bietet das Themenfeld potenziell interessante und fachlich herausfordernde Projekte, die es Mitarbeitenden ermöglichen würden, sich inhaltlich zu vertiefen und weiterzuentwickeln. In der Theorie ist ein hohes Maß an fachlicher Komplexität und Gestaltungsfreiheit gegeben.

In der Praxis zeigt sich jedoch ein ernüchterndes Bild. Wiederholte Projektabbrüche und plötzliche Prioritätswechsel führen zu einem hohen Maß an Demotivation. Der häufige Wegfall von Übergaben infolge von Kündigungen wirkt sich zusätzlich negativ auf die Arbeitsqualität und die Projektkontinuität aus. Mitarbeitende müssen sich nicht selten ohne ausreichende Einarbeitung in komplexe Themen einarbeiten, was zu Frustration und ineffizienten Abläufen führt.

Zudem werden Projekte durch langwierige interne Entscheidungsprozesse ausgebremst. Die fehlende Diversität im Kundenportfolio schränkt die inhaltliche Bandbreite zusätzlich ein.

4Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider wenig Zukunftsperspektiven, kaum Strategie und die Projekte fehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Einige fähige und freundliche Kollegen
* Selbstverantwortliches Arbeiten
* Es gab in der Vergangenheit in paar gute Jahre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Strategie fehlt
* Schlechte Stimmung im Unternehmen
* Viele Wechsel im Unternehmen
* Kommunikation
* Teamgefühl fehlt
* Zukunftsperspektive fehlt
* Aufgaben fehlen oder demotivieren
* Urlaubssperre über etwa 3 Monate wegen Jahresendrallye

Verbesserungsvorschläge

* Vertriebsoffensive
* Langfristige Strategie aufbauen
* Silos durchbrechen
* Klare Arbeitsprozesse schaffen
* In anderes Büro umziehen (weil die meisten Mitarbeiter im Homeoffice sind zu groß und keine Parkplätze)

Arbeitsatmosphäre

Es gibt derzeit eine eher negative Grundstimmung im Unternehmen.

Die Arbeitsatmosphäre könnte durch einige Anpassungen verbessert werden. Einige Kollegen haben das Gefühl, dass die Projekte nicht immer sinnvoll sind und dass es Schwierigkeiten gibt, sich langfristig zu engagieren. Die Unterstützung durch die Vorgesetzten könnte verstärkt werden, um ein besseres Teamgefühl zu fördern. Die häufigen Wechsel zwischen Projekten können manchmal verwirrend sein.

Das Büro ist ansprechend gestaltet, jedoch ist es spärlich besetzt und es fehlen Parkplätze, was zu längeren Fußwegen führt.

Es gibt das Potenzial, die Unternehmensstruktur transparenter und effizienter zu gestalten. Die Kommunikation über die Unternehmensziele und -perspektiven könnte verbessert werden, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

Die Nutzung von Open-Source-Technologien ist ein interessantes Thema. Es wäre vorteilhaft, wenn die internen Prozesse und die Kundenprojekte konsistenter gestaltet würden, um die Vorteile von Open-Source-Lösungen voll auszuschöpfen.

Image

Das Image von publicplan könnte durch die zahlreichen negativen Bewertungen auf Plattformen wie Kununu und die daraus resultierende Mundpropaganda beeinträchtigt sein. Diese Umstände machen es schwierig, das Unternehmen uneingeschränkt zu empfehlen. Eine gezielte Verbesserung der internen Prozesse und Kommunikation könnte dazu beitragen, das Image zu stärken und das Vertrauen in das Unternehmen zu erhöhen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aufgrund der geringen Arbeitsbelastung gut, da es nur wenige Projekte gibt und viele Aufgaben nicht besonders anspruchsvoll sind. Dies führt jedoch auch dazu, dass die Mitarbeiter oft unterfordert sind und sich nicht voll und ganz in ihre Arbeit einbringen können. Die geringe Arbeitsintensität kann zwar mehr Freizeit ermöglichen, führt aber auch zu einem Mangel an beruflicher Erfüllung und Motivation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Küche findet seit einer Weile Mülltrennung statt. Früher, als die Umsätze besser waren, wurde z.B. Geld an das Kinderhospiz gespendet.

Karriere/Weiterbildung

Die aktuelle Arbeitsumgebung ist stark auf die reine Projektumsetzung und Zeitenbuchung fokussiert, wobei die Kundenanforderungen oft den Rahmen vorgeben. Die Führungskräfte stehen vor Herausforderungen, ihre Rolle vollumfänglich auszufüllen, was die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung beeinträchtigen kann. Eine Erweiterung der Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven könnte helfen, die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einen hohen Fluktuationsgrad unter den langjährigen Mitarbeitern, was zu einem Verlust an Erfahrung und Kontinuität führt. Diese Entwicklung kann auch Unsicherheiten hinsichtlich der Jobstabilität hervorrufen. Eine gezielte Stabilisierung des Teams und eine klare Kommunikation über die Zukunftsperspektiven könnten dazu beitragen, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Die räumliche Verteilung der Kollegen über ganz Deutschland und die seltenen persönlichen Begegnungen erschweren die Entwicklung eines Teamgefühls. Die häufigen Projektwechsel und begrenzte Verantwortung tragen ebenfalls zu einem mangelnden Zusammenhalt bei, während Kommunikationsherausforderungen den Austausch unter den Kollegen behindern. Durch den Einsatz von virtuellen Treffen, verbesserten Kommunikationskanälen und eine klarere Projektverantwortung könnte die Zusammenarbeit gestärkt und ein besseres Teamgefühl gefördert werden. Da hilft es auch nicht, wenn man zweimal im Jahr etwa bei der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest zusammen stramm ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen begrenzte Handlungsfreiheit zu haben, was ihre Fähigkeit einschränkt, ihre Rolle vollumfänglich auszufüllen. Es ist möglich, dass sie unter anderen Umständen effektive Führungspersönlichkeiten sein könnten, jedoch fehlt ihnen der notwendige Spielraum, um ihre Fähigkeiten voll zu entfalten. Eine Erweiterung ihrer Befugnisse könnte helfen, ihre Potenziale besser zu nutzen und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern.

Arbeitsbedingungen

Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, zwischen modernen Laptops wie MacBooks oder Lenovo-Geräten zu wählen, auf denen zunehmend Unternehmenssoftware installiert wird, was die Nutzung jedoch einschränken kann. Das Großraumbüro bietet sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Die Bedigungen sind stark von den aktuellen Projekten abhängig. Früher waren die Arbeitsbedingungen besser, jedoch gibt es derzeit zu wenige Projekte und die Organisation der Prozesse und Strukturen könnte verbessert werden, um die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Kommunikation

Die Kommunikation über Microsoft Teams und Rocketchat funktioniert technisch gut, jedoch ist die Nutzung zweier ähnlicher Tools nicht vollständig nachvollziehbar. Die Kommunikation von der Geschäftsführung könnte stärker auf die Mitarbeiter ausgerichtet werden, da öffentliche Plattformen wie LinkedIn derzeit stärker genutzt werden als interne Kanäle. Eine verbesserte Einbindung der Mitarbeiter in die Projektplanung und Strategieentwicklung könnte das Teamgefühl stärken und die Effizienz durch einen systematischen Wissenstransfer steigern.

Interessante Aufgaben

Die aktuelle Projektlandschaft bietet wenig Gelegenheit für herausfordernde und interessante Aufgaben, was zu einem Gefühl des Durchschlagens führen kann. Eine langfristige Perspektive ist schwer erkennbar, was die Motivation beeinträchtigen kann. Es wäre hilfreich, wenn neue Projekte oder Initiativen entwickelt würden, um die Mitarbeiter zu inspirieren und ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht gerade solide

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr häufige Wechsel von Mitarbeitern in den Projekten.

Work-Life-Balance

Es wird gefordert Urlaub zu nehmen, wenn man nicht in Projekten beschäftigt ist - ein Unding.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

OpenSource wird gepredigt, aber Wein (= Microsoft) wird getrunken.

Karriere/Weiterbildung

Zur Jahresendralley werden gerne mal die Fortbildungszeiten gestrichen. Fortbildung soll in erster Linie über billige und veraltete Udemy-Kurse gemacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht viel Angst darüber, wer als nächstes gekündigt wird und wer wohl als nächstes auf die Bench muss - also wer nicht mehr zu einem Projekt gehört. Entsprechend versucht jeder nur, sich selbst im besten Licht darstehen zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Sind überfordert und machen zusätzlich noch im Alltagsgeschäft mit. So bleibt keine Zeit dafür, sich um uns zu kümmern.

Kommunikation

Es wird in erster Linie mit leeren Worthülsen in Mails an „alle“ kommuniziert. Keine konkret nachvollziehbare Änderungen.

Interessante Aufgaben

Theoretisch ist es interessant, an Projekten der öffentlichen Hand mit zu wirken, man lernt aber schnell, dass es nur darum geht, die Budgets (= unsere Steuergelder) möglichst umfassend auszuschöpfen. Daher auch die hier schon erwähnten Jahresendralleys. Der tatsächliche Kundenbedarf ist dabei zweitranging.


Image

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fairer Arbeitgeber mit Potenzial für Verbesserung in der Kommunikation.

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer Umgang mit Mitarbeitende und gute Work-Life Balance.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Kommunikation über zukünftige Ausblick

Work-Life-Balance

Top Punkte aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und das Angebot von Remote Arbeit.

Kommunikation

Hier wird auf eine transparente Kommunikation gesetzt, was meistens gut gelingt. Trotzdem kann dieses Aspekt etwas verbessert werden, um einen Ausblick für Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber - Luft nach oben gibts in jeder Firma

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir alle lernen dazu. Man kommuniziert auf Augenhöhe, auch mit Management.
Auch wenn es mal kritische Themen gibt, und die gibt es überall und in jeder Firma, steht das Wohl der mitarbeitenden immer im Vordergrund. Aber dafür muss man eben auch bereit sein zu leisten und mit anzupacken.

Verbesserungsvorschläge

Wieder mehr Ruhe reinbringen.
Projekt Verantwortlichen auf die Finger schauen, denn scheinbar scheitert es hier an Erfahrung oder Effizienz.

Remote work und Flexibilität beibehalten!!! Events im Büro und Schulungen sind absolut sinnvoll und schön. Aber es gibt auch Leute, die in Präsenz mit anderen im Büro nicht effizient arbeiten können. Daher sollte jeder weiterhin selbst entscheiden können wann er die Vorteile vom Büro nutzen möchte und wann er lieber zuhause arbeiten möchte.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist willkommen. Guter Kollegen Zusammenhalt.
Nörgler gibt's überall, aber hier ist es meckern auf hohem Niveau.
Freiraum zum Mitgestaltung.
Eigeninitiative sehr gefragt.
Wer Probleme mit Veränderungen und neuen Aufgaben hat, ist hier falsch. Dafür immer spannende neue Themen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit. Remote Work. Workation. Viele unterschiedliche Events, für jeden Geschmack ist was dabei.
Überstunden Regelung könnte attraktiver sein.

Karriere/Weiterbildung

Es wird nicht jede beliebige Schulung finanziert, was ich völlig ok finde. Wenn es die persönliche oder fachliche Weiterbildung aber rechtfertigt, kann man auch über den gesetzten Rahmen hinaus teilnehmen. Für mich nachvollziehbar, dass nicht jeder Wunsch erfüllt wird, wenn er nicht im Kontext zum Projekt Erfolg oder zur Firmenentwicklung passt.

Gehalt/Benefits

Leider sehr unterschiedliche Gehaltsranges auch bei gleichen Rollen oder Leveln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte mehr sein, aber engagiert sich schon bei gemeinnützigen Zwecken oder Nachwuchskräfte Förderung.

Vorgesetztenverhalten

Kommt tatsächlich drauf an. Nicht alle sind erfahrene Führungskräfte und müssen teilweise noch dazulernen. Aber keiner handelt mit böser Absicht.
Es wird viel in die Führungskräfte Schulung investiert und auch vom Management begleitet.

Arbeitsbedingungen

Leider scheitert es aktuell bei den Projekt Verantwortlichen die Arbeitspakete vernünftig zu schnüren. So herrscht aktuell kaum Auslastung und es mussten ein paar Leute gehen.

Kommunikation

Wächst mit den Herausforderungen.
Das Management lernt dazu und wird immer transparenter.

Interessante Aufgaben

Sinnstiftende Projekte mit Mehrwert für alle in Deutschland.
Auch im non delivery Bereich gibt es viele spannende und abwechslungsreiche
Projekte.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

VV: Ein Arbeitgeber zum Verrückt werden & Verlassen

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es tut mir leid dies zu sagen aber nun wirklich gar Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation, Weiterbildungsangebot und insbesondere das nicht vorhandene Onboarding. Ein weiterer Punkt, den ich wirklich dramatisch finde ist die Urlaubssperre im sogenannten "Jahresendspurt". Mitarbeiter sollen nahezu das ganze letzte Jahresdrittel keinen Urlaub nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keine offene Kommunikation. Compliance und das Gewinnen von Ausschreibungen stehen an oberster Stelle. Dafür geht man auch gerne über Leichen. Mitarbeiter haben Angst vor Vorgesetzten, werden unter Druck gesetzt und ihnen wird mit Kündigung gedroht. Wenn man Pech hat, hört man dann nie wieder etwas von den Vorgesetzten und darf hoffen seinen "tollen" Job zu behalten wenn man diesem Druck stand hält. Leider sind dadurch auch bereits viele Kollegen psychisch krank geworden.

Image

Intern gar nicht gut. Extern kann ich dies nicht beurteilen, da ich keinen Kundenkontakt habe.

Work-Life-Balance

Der einzige Punkt, der gut bewertet werden kann, da hier gearbeitet wird wie beim Amt: Langsam und gemütlich. Von Prozessoptimierung und Effizienz keine Spur. Warum auch? Man hat das ja immer schon so gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Sehr wenig Zeit für Weiterbildung. Im Falle von freien Kapazitäten macht man tolle Abklatschspielchen auf der sogenannten "Bench" anstatt sich anständig innerhalb des eigenen Technologiestacks weiterbilden zu dürfen.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Programmen untereinander durchaus gegeben, unternehmensübergreifend allerdings nicht extistent.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Erst in Krisengesprächen wird man darüber informiert, dass die einem vorsitzende Person die Führungskraft ist. Wenn man eine Frage hat, muss man auch mal mit einer Antwortzeit von 2-3 Wochen rechnen.

Arbeitsbedingungen

Der Umgang mit Mitarbeitern ist eine einzige Katastrophe. Menschen sind hier nur FTE's. Dass dahinter Personen mit Emotionen stehen, ist hier völlig egal. Druck und Angst zu verbreiten ist hier Gang und Gäbe. Man geht hier gerne über Leichen wenn das Budget stimmt.

Kommunikation

Kommunikation und Transparenz sind hier nicht existent. Der Flurfunk sorgt dafür, dass man ein paar Fetzen an Informationen erhält, das wars dann aber auch. Die Geschäftsführung meldet sich nur selten wie beispielsweise bei aktuellen betriebsbedingten Kündigungswellen und anderen Dramen zu Wort.

Gehalt/Benefits

Nichts besonderes.

Interessante Aufgaben

Angestaubte Projekte, Fokus auf Drupal

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht empfehlenswert – Spannende Aufgaben, aber fehlende Führungskompetenz

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team und guter Zusammenhalt – Die Kollegen sind hilfsbereit, motiviert und unterstützen sich gegenseitig.

Spannende Aufgaben – Es gibt interessante Projekte und viel Raum für Eigenverantwortung.

Weiterbildungsmöglichkeiten – Weiterbildungen werden gefördert, und es gibt klare Karrierepfade.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaotisches Management und fehlende Strategie – Entscheidungen sind oft unkoordiniert, und viele Bereiche haben keine klare Richtung.

Extrem hohe Arbeitsbelastung – Die Anforderungen sind unrealistisch hoch, was zu dauerhafter Überlastung führt.

Schlechte Gehaltsentwicklung – Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, und es gibt kaum Chancen auf faire Anpassungen.

Verbesserungsvorschläge

Klare Strategie und Kommunikation: Die Führungsebene sollte eine langfristige Strategie entwickeln und diese transparent an die Mitarbeiter kommunizieren.

Arbeitslast reduzieren: Eine realistischere Ressourcenplanung und bessere Priorisierung würden helfen, den extremen Workload zu reduzieren.

Bessere Gehaltsentwicklung: Faire und regelmäßige Gehaltsanpassungen sollten etabliert werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten.

Kritik ernst nehmen: Management und HR sollten offener für Feedback sein und aktiv an Verbesserungen arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Das Team und der direkte Vorgesetzte sind großartig – hilfsbereit, motiviert und auf Augenhöhe. Leider wird die Leistung der Mitarbeiter vom Management wenig wertgeschätzt. Entscheidungen sind oft intransparent, und es herrscht eine hohe Unsicherheit über die Zukunft einzelner Bereiche.

Image

Das Image hat in den letzten Jahren stark gelitten, und viele ehemalige Kollegen raten mittlerweile von einer Bewerbung ab.

Work-Life-Balance

Theoretisch gibt es flexible Arbeitszeiten, praktisch führt der extreme Workload jedoch dazu, dass man häufig über die reguläre Arbeitszeit hinaus arbeiten muss. Eine echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt klare Karrierepfade und Weiterbildungen werden gefördert. Wer sich entwickeln möchte, hat grundsätzlich die Möglichkeit dazu. Leider wird diese Förderung durch das chaotische Management und die hohe Arbeitsbelastung oft überschattet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung. Wer langfristig bleiben will, sollte nicht auf eine faire Gehaltsanpassung hoffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Es gibt wenig Initiativen oder Bestrebungen, in diesem Bereich Verbesserungen vorzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen. Das ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen und macht den Arbeitsalltag erträglicher.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir sind keine negativen Erfahrungen bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist kompetent, unterstützend und setzt sich für das Team ein. Leider sind auf Management-Ebene Führungskompetenz und strategische Weitsicht kaum vorhanden. Entscheidungen wirken oft willkürlich und unkoordiniert.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist solide, das Büro schön, aber wenig genutzt. Der extreme Workload und das chaotische Management machen die Arbeit jedoch unnötig anstrengend.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Es gibt keine klare Strategie, sodass sich viele Bereiche orientierungslos fühlen. Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder nur lückenhaft weitergegeben.

Gleichberechtigung

Es gibt keine offensichtlichen Probleme, aber auch keine Initiativen, um Gleichberechtigung aktiv zu fördern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Man kann viel lernen und bekommt Verantwortung – allerdings oft, weil Prozesse und Strukturen fehlen, nicht weil es gezielt gefördert wird.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht empfehlenswert – unsichere Zukunft und schlechtes Management

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einziger Lichtblick: Es gibt Homeoffice. Aber das reicht nicht, um die vielen negativen Aspekte auszugleichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe einige Zeit in dieser Firma gearbeitet und kann sie leider nicht weiterempfehlen. Die finanzielle Lage des Unternehmens ist äußerst kritisch, und es gibt ständig Entlassungen. Neue Mitarbeiter werden kaum eingestellt, stattdessen herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit und Angst.

Das Management kommuniziert wenig bis gar nicht über die Zukunft des Unternehmens, und die Personalabteilung ist leider wenig kompetent. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst sein, dass die Zukunft ungewiss ist und man jederzeit seinen Job verlieren kann.

Positiv hervorzuheben wäre, dass man sich zumindest nicht lange über den Job ärgern muss – die Wahrscheinlichkeit, gekündigt zu werden, ist hoch.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre es an der Zeit, grundlegend über die Zukunft des Unternehmens nachzudenken – ob es in der aktuellen Form noch sinnvoll bestehen kann oder ob ein kompletter Neustart die bessere Lösung wäre.

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld - keine Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist einfach nix

Vorgesetztenverhalten

Das Management agiert intransparent und kommuniziert kaum über die Zukunft des Unternehmens. Die Personalabteilung wirkt überfordert und wenig kompetent – allen voran die HR-Leiterin, die eher zur Unsicherheit beiträgt, als Lösungen zu finden.

Kommunikation

Kick-Off fand ich gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Besser nicht!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht keine schöne Arbeitsatmosphäre. Es wird das Gefühl erweckt, dass man nur etwas wert ist, wenn man gute Leistungen erbringt.

Image

Wie man gut an den Bewertungen anderer Mitarbeiter*innen ablesen kann, hat das Unternehmen zumindest intern kein gutes Image. Es sollte sich dringend darum bemüht werden dies zu ändern, statt nur nach außen sein Image zu polieren.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, ist gut und wird hier ohne große Einschränkungen angeboten. Wenn es allerdings (besonders zum Ende des Jahres) zu intensiveren Projektphasen kommt, gibt es eine Urlaubssperre für alle und es werden auch Überstunden erwartet. Die Geschäftsleitung betitelt dies als 'Jahresendrally'.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt leider wenig Zeit und Geld für Weiterbildung. Von der Geschäftsleitung wird die Weiterbildung in Richtung KI forciert. Dazu hat man sich bereits externe Beratung von 'Experten' hinzugeholt, um die Angestellten in diese Richtung 'weiterzubilden'. Während des Vortrags wurden nicht wenige Augen gerollt.

Gehalt/Benefits

Es wird mit einer Bonuszahlung zum Ende des Jahres geworben, sofern das Jahresziel erreicht wird. Natürlich ist dieses Jahresziel so weit hergeholt, dass es vermutlich gar nicht erreicht werden kann.
Zum Ende des Jahres kommt dann die Meldung, dass es leider wieder nicht erreicht wurde. Stattdessen kommt die glorreiche Idee der Geschäftsleitung, dass man einen Bonustopf an die Bestperformer des Unternehmens verteilt, anstatt allen die gleiche Wertschätzung entgegen zu bringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beschränkt sich auf das übliche Bla bla. Währenddessen werden aber an alle Mitarbeiter*innen zu jedem Firmenevent unnötige Werbeartikel verteilt. Tassen, Kugelschreiber, Stoffbeutel, T-Shirts und sonstige unnütze Dinge im Überfluss, die nicht mal schön aussehen.

Kollegenzusammenhalt

Man versteht sich gut mit denen, die im selben Boot sitzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ältere Kolleg*innen, die zwar geschätzt aber nicht sonderlich gefördert werden.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist modern eingerichtet und bietet alles, was man für das Arbeiten vor Ort benötigt, wird aber nicht von vielen Mitarbeiter*innen genutzt. Die Einrichtung der Arbeitsgeräte durch die unternehmensinterne IT ist eine Katastrophe. Es werden lauter unnütze Programme auf Arbeitscomputern installiert und wichtige Zugänge zu Software und Services funktionieren nicht und müssen im Nachgang zum Laufen gebracht werden.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Termine, in denen die Geschäftsleitung zu den Mitarbeiter*innen spricht. Hier geht es aber in erster Linie darum, immer wieder die selben Ziele zu kommunizieren und zu betonen, dass alle mehr arbeiten müssen, um diese zu erreichen. Auf Anregungen und Wünsche von Mitarbeiter*innen wird wenig eingegangen.

Gleichberechtigung

Frauen haben ebenso wie Männer die Möglichkeit zum Aufstieg im Unternehmen, jedoch sind es deutlich mehr Männer in relevanten Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind leider nicht so spannend, wie man sie sich vorstellt. Es wird oft betont, dass man sich bemüht, neue Kunden zu gewinnen, jedoch tut sich nichts. Stattdessen wird mit Begriffen wie Open Source, KI und SaaS um sich geworfen, nur weil es sich irgendwie toll anhört.


Vorgesetztenverhalten

3Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Einfach formuliert: Es ist kurz vor zwölf!

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

das allgemeine Onboarding; sobald es in die Fachlichkeit geht, sieht es allerdings wieder anders aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Misstrauen der Belegschaft gegenüber. Es wird viel gelästert, wenig gelobt. Immer geht es nur um Brände, die dann gefühlt immer nur vom Top-Management angegangen werden. Alle anderen müssen zuschauen. Ein mittelständisches Unternehmen besteht mehr als nur aus zwei Personen, das sollte dann mal irgendwann ankommen. Denn ansonsten bleiben am Ende nur noch diese beiden übrig und dann wundert man sich, wie es dazu kommen konnte.

Verbesserungsvorschläge

Hört den Leuten zu und kümmert euch um das wichtigste Gut in einer Firma: Die Mitarbeiter. Das Top-Management sollte die Kununu-Bewertungen und auch das Rumoren innerhalb der Firma erst nehmen und nicht immer nur die Schuld bei den anderen suchen. Wenn sich hier nichts ändert, dann stehen stürmische Zeiten bevor. Der organische Wachstum der letzten Jahre ist schon längt vorbei und wenn man es nicht schafft, sich nachhaltig breiter aufzustellen - insbesondere außerhalb von NRW - dann muss man sich auf entsprechende Konsequenzen einstellen. Denn die von den in den letzten Jahren zu schnell eingestellten Mitarbeitern, sind noch einige an Bord. Aber wen es am Ende trifft, kann man nie sicher voraussagen. Sicher ist, dass nichts sicher ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Das Büro ist schön, wird aber lediglich von einer Handvoll motivierter Mitarbeiter genutzt. Der Großteil der Mitarbeiter ist froh nicht gesehen zu werden und so variieren die Einsätze auch enorm, ohne dass man klar ausmachen kann, wer wirklich aktiv und produktiv ist und wer es eben nicht ist. Das führt zu starken Diskrepanzen innerhalb der Mannschaft. Aber irgendwann wird das jeder Arbeitswillige erkannt haben und spätestens dann für sich eine Entscheidung treffen.

Image

Außerhalb von NRW nicht bekannt, weil es das Sales-Team nicht schafft neue Kunden zu gewinnen. Innerhalb von NRW gibt es nur einen Großkunden und der ist mittlerweile mehr als verstimmt, weil die Qualität der Arbeit einfach nicht ausreichend ist und stets viel Verwirrung herrscht, wer hier eigentlich für was verantwortlich ist.

Work-Life-Balance

Für einige fair, für andere gar nicht. Man schafft es aber nicht diese Ungleichheit in den Griff zu bekommen. Es besteht schlicht kein Interesse dies zu tun. Wie gesagt schieben hier einige die ruhige Kugel, andere kommen nicht hinterher.

Karriere/Weiterbildung

Auf dem Blatt Papier hat man drei Tage Zeit, häufig werden diese aber gestrichen und Budgetfreigaben erfolgen nach Nasenfaktor und je nachdem welcher Vorgesetzte hier die Entscheidung treffen darf.

Gehalt/Benefits

Sehr ungerechtes Gefüge, die einen bekommen mehr, obwohl sie schlechter arbeiten als andere, die weniger verdienen. Auch hier steht wieder die individuelle Sympathie im Vordergrund.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Trennung von Abfall ist nicht ausreichend.

Kollegenzusammenhalt

Die letzten verbliebenen und motivierten Mitarbeiter unterstützen sich. Das kann man aber nicht für alle sagen. Es gibt zahlreiche Mitarbeiter, denen es egal ist, ob das Schiff bereits vorne oder hinten am Sinken ist. Hier sind die meisten Leute auf sich alleine gestellt. Wer es schafft Aufmerksamkeit bei dem Management zu erlangen, schwimmt mit, wer in Verruf gerät, wird gegangen. Die restlichen Kollegen erfahren das dann eher zufällig und ohne Begründung.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt kaum welche, die merklich älter sind. Hier wird fast jeder gleich (...) behandelt

Vorgesetztenverhalten

Das erste Problem besteht schon einmal darin, dass die Vorgesetzten viel zu wenig Zeit haben für eine ordentliche Führung, weil 90% der Arbeitszeit auf Kundenprojekte gebucht werden sollen (was schlichtweg bei der Auftragslage nicht möglich ist). Zudem bedarf es meiner Meinung nach mindestens 50% der Arbeitszeit, wenn man die Führungsrolle tatsächlich auch leben möchte, was hier dringend notwendig wäre! Häufig ducken sich die Vorgesetzten weg oder versuchen die Probleme zu verlagern, um nicht in die Schusslinie zu kommen, bzw. in das Aufmerksamkeitsfeld des Management (Ehepaars). Denn dann kann es schnell zu entsprechenden Reaktionen kommen, die vorher nur bedingt absehbar gewesen sind.

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro (das aber leider niemand nutzt); ansonsten kann man sich leider nicht entfalten, weil es die Bedingungen nicht zulassen.

Kommunikation

In der Kommunikation ist immer alles gut. Das ist es aber nicht und das weiß mittlerweile die gesamte Belegschaft. Zudem ist der Flurfunk sehr laut, da die getätigten Aussagen meist nicht belegbar sind. Von vielen Problemen erfährt das Management zuletzt und agiert dann meist adhoc und aus dem Bauch heraus.

Gleichberechtigung

Diejenigen, die sich mit dem Top-Management gut verstehen, werden gefördert (sind damit aber häufig überfordert). Alle anderen haben es schwer und müssen mit dem Damoklesschwert leben, das täglich kreist. Denn es kann im Grunde jeden treffen, insbesondere wenn die Auftragslage so mau bleibt, wie sie seit rund einem Jahr ist (verlorene Anteile in einem großen Pitch, nur ein Großkunde, kaum neue Kunden). Ein Problem besteht darin, dass der eine Teil des Managements keine Empathie hat und der andere Teil zu viel davon besitzt. So werden häufig spontane und unbedachte Entscheidungen getroffen zum Verwundern aller.

Interessante Aufgaben

Für die meisten Mitarbeiter gibt es keine spannenden Aufgaben. Diejenigen, die spannende Aufgaben haben, kann man an einer Hand abzählen. Eine Entfaltung eines jeden einzelnen ist nicht möglich, wird aber auch nicht gewünscht.

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