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69 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Go Woke, Go Broke

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice und Büroräume

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Missachten der Kundenanforderungen, Ignorieren der geschäftlichen Realität.

Verbesserungsvorschläge

Richtet sich an den Mutterkonzern: Schönen Verkauf noch!

Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeit floß in endlose interne Debatten, Sprachregelungen, lächerliche Schulungen und das Malen der Astronauten statt in die Wertschöpfung. Wer wirtschaftliche Bedenken äußerte, wurde als Unruhestifter gebrandmarkt.

Image

Es war einmal eine tolle Geschäftsidee und ein Startup mit Perspektiven. Wurde leider aus ideologischen Gründen in den Ruin getrieben. Gibt es ein Image in den Ruinen?

Work-Life-Balance

Homeoffice ist der einzige positive Aspekt gewesen.

Karriere/Weiterbildung

Einstellungen basierten oft auf persönlichen Beziehungen. Karriere / Aufstieg war eher für Günstlinge als für Leistungsträger möglich. Es sind diejenigen gefördert worden, die immer ja gesagt haben und die betriebliche Missstände aus Angst vor Antipathie verschwiegen haben.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung als kein Sympathieträger der damaligen GF zu bekommen war was für starke Nerven. Qualifizierte Mitarbeitende bekommen woanders sofort 20% mehr. Benefits sind wie alles andere nur nach außen getragen worden: Jobticket-Zuschuss war minimal zulässig, Jobrad-Leasing ohne Arbeitgeber-Zuschuss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht aufgefallen, zumal hauptsächlich der Vermieter zu einem umweltfreundlichen Gebäudebetrieb beigetragen hat.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams gab es schon Zusammenhalt unter den Kollegen, wobei auch hier eine Angst Atmosphäre herrschte, da sich jeder kurz vor dem Rausschmiss gefühlt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab einige ältere Kollegen, wobei die HR-Managerin sich gegen ältere Bewerber ausgesprochen hat.

Vorgesetztenverhalten

Auf jeden Fall sehr unterhaltsam: absolut unpassende emotionale Ausbrüche im Büro wie auch während der Teams-Meetings, ideologische Belehrungen und scheinheilige pseudo-politische Haltung. Top-Performer ohne die „richtige“ Meinung wurden isoliert, übergangen und dazu gebracht, selbst das Handtuch zu schmeißen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro war entsprechend, das muss man publicplan lassen.

Kommunikation

Seitens der damaligen GF kaum vorhanden, selbst in den absolut wichtigen Angelegenheiten und nach mehreren Anfragen. Man wurde irgendwann vor vollendeten Tatsachen gestellt und noch obendrauf pauschal beschuldigt, die neuen Prozesse nicht zu kennen .

Gleichberechtigung

Nach außen gerne Agitprop betrieben, tatsächlich herrschte eine Spaltung der Belegschaft in Lager „Gläubige vs Pragmatiker“ und sichtbare Bevorzugung der Mitläufer und Ja-Sager.

Interessante Aufgaben

Mein Bereich ist sehr vielseitig gewesen, aber nicht aus unternehmerischer Strategie, sondern eher aus unfairer Aufgabenverteilung.

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Guter Arbeitgeber, solange es dem Unternehmen gut geht

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Onboarding, den fachlichen Austausch und den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die intransparente, unfaire Gehaltsstruktur, den Umgang mit der gescheiterten Betriebsratsgründung und die pauschale Schuldzuweisung an die Belegschaft bei Umsatzrückgängen.

Verbesserungsvorschläge

Eine transparente, nachvollziehbare Gehaltsstruktur mit klaren Kriterien für Aufstieg und Gehaltserhöhungen würde viel Frust nehmen. Zudem würde ich mir wünschen, dass echte Mitbestimmung (z. B. ein Betriebsrat) ermöglicht wird und dass bei Auslastungsschwankungen die Zeit für sinnvolle interne Projekte statt für Bench-Zeiten genutzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Das Onboarding war das mit Abstand beste, das ich je erlebt habe, und es gab regelmäßige Mitarbeiterevents sowie Formate zum fachlichen Austausch. In den letzten zwei Jahren hat sich das Klima jedoch spürbar verändert – von einer offenen, ehrlichen Kultur hin zu einer eher angespannten Atmosphäre.
Unter Kollegen war die Atmosphäre durchweg gut. Seit das Management die Belegschaft pauschal für Umsatzrückgänge verantwortlich macht, herrscht allerdings ein spürbares Klima der Angst.

Image

Publicplan war lange ein fairer, ehrlicher Arbeitgeber mit gutem Ruf. Wie das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Phasen mit der Belegschaft umgeht, hat für mich allerdings ein anderes Bild gezeichnet.

Work-Life-Balance

28 Tage Urlaub sind für ein Unternehmen dieser Größe aus meiner Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig. Jedoch war die Home-Office Option sehr angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Interner Aufstieg ist nach meiner Erfahrung kaum möglich und hängt stärker von Sympathie als von Leistung ab.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war eine der großen Stärken – viele Formate für internen fachlichen Austausch und ein gutes Miteinander im Team.

Vorgesetztenverhalten

Seit rund zwei Jahren wird bei Umsatzrückgängen pauschal die gesamte Belegschaft verantwortlich gemacht, statt differenziert auf einzelne Ursachen einzugehen. Das hat das Verhältnis zwischen Management und Team stark belastet, obwohl der überwiegende Teil der Mitarbeitenden gute Arbeit leistet.

Arbeitsbedingungen

Bei geringer Auslastung wird ein großer Teil der Belegschaft auf die Bench gesetzt, statt die Zeit sinnvoll für interne Verbesserungen zu nutzen – das verschärft aus meiner Sicht die wirtschaftliche Lage zusätzlich.

Kommunikation

Auf den Versuch, einen Betriebsrat zu gründen, wurde mit Townhalls reagiert statt mit echtem Dialog – das hat sich für mich eher wie Abwehr als wie Kommunikation angefühlt. Fachlicher Austausch untereinander war dagegen gut organisiert.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur ist intransparent und liegt insgesamt spürbar unter Marktniveau – nach meiner Einschätzung liegen die Gehälter im Entwickler-Bereich teils rund 25–30 % unter dem branchenüblichen Marktdurchschnitt in Deutschland, bei Senior-Positionen sind es eher 5–10 %. Es gibt keine nachvollziehbare Logik bei der Gehaltsfindung, weder in Bezug auf Qualifikation noch auf Leistung. Gehaltssprünge und interne Aufstiege sind kaum möglich und hängen stark von persönlicher Sympathie statt von Leistung oder Qualifikation ab.

Gleichberechtigung

Bei der Gehaltsfindung konnte ich keine nachvollziehbare Logik erkennen, weder in Bezug auf Qualifikation noch auf Leistung – Gehälter scheinen stark vom Verhandlungsgeschick beim Einstieg abzuhängen.

Interessante Aufgaben

Bei geringer Auslastung wurde ein großer Teil der Belegschaft auf die "Bench" gesetzt, ohne an internen Themen wie technischen Schulden, Hardening oder Testing arbeiten zu dürfen – das habe ich als vertane Chance und demotivierend erlebt.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für die offene Rückmeldung, auch zu Onboarding und Zusammenhalt. Zur Gehaltsstruktur: Wir haben für jede Rolle Gehaltsbänder, die regelmäßig anhand von Marktbenchmarks überprüft werden. Die Einordnung erfolgt in einem festen Prozess nach Rolle, Verantwortung, Erfahrung und Leistung. Wir arbeiten daran, diesen Prozess noch transparenter zu gestalten. Für deinen weiteren Weg alles Gute.

Mehrfachbewertung

Schade

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei publicplan GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von den Kündigungswellen

Image

Schlecht, sonst würde man ja neue Projekte bekommen.

Work-Life-Balance

Home Office

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team unterschiedlich. Bei mir war es gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt

Vorgesetztenverhalten

Teilweise intransparent und unglücklich im Zusammenhang mit Kündigungen.

Arbeitsbedingungen

Passt

Kommunikation

Teilweise intransparent und unglücklich im Zusammenhang mit Kündigungen.

Gleichberechtigung

Passt

Interessante Aufgaben

Zu wenig Projekte.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für deine offene Rückmeldung.

Wir wissen, dass die vergangenen Monate für viele Kolleg:innen belastend waren – und arbeiten daran, Kommunikation auch in schwierigen Phasen transparenter zu gestalten und Perspektiven frühzeitiger zu schaffen. Uns ist wichtig, dass sich das für aktuelle und künftige Mitarbeitende spürbar verändert.

Eher mau..

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt mit Kolleg:innen, jedoch viel Stress, hohe Unsicherheit, viele Kündigungswellen aufgrund von Missmanagement

Image

Schlechtes Image bei Kund:innen

Work-Life-Balance

Man kann sich seine Termine selbst organisieren und zeitlich sehr selbstbestimmt arbeiten. Arbeiten bis spät abends sind die absolute Ausnahme. Es gibt immer mal stressiger Zeiten, das ist aber im Rahmen

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden bezahlt, sofern Zertifikate für Ausschreibungen benötigt werden

Gehalt/Benefits

Eher begrenztes Gehalt und kaum Aufstiegschancen. Bei Beförderungen wird versucht, das mit dem gleichen Gehalt abzuspeisen. Es muss um jedes Prozentpunkt Erhöhung trotz herausragender Leistungen und sehr positivem Feedback gerungen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein wirkliches Umweltbewusstsein vorhanden, es wird zwischen Düsseldorf und Berlin geflogen

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute kollegiale Atmosphäre, super viele nette Leute, von denen leider viele gegangen sind und viele gegangen wurden

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Aspekte vekannt

Vorgesetztenverhalten

Es gab ein paar sehr gute Vorgesetzte, die professionell geführt haben. Der überwiegende Teil war aber eher nicht die geborene Führungskraft. Es wurde viel in FK Weiterbildung investiert mit bedingtem Erfolg. Der generelle Personalentwicklungsansatz inkl. Feedback war aber sehr professionell.

Kommunikation

Absolut mangehalfte Kommunikation sowohl in die Abteilungen als auch an die unterschiedlichen Führungsebenen

Gleichberechtigung

Keine dedizierte Förderung weiblicher Mitarbeiter*innen, Frauen in Führungsrollen eher selten vorhanden

Interessante Aufgaben

Größtenteils eher monoton, keine wirklich spannenden Projekte, sowohl technisch als auch organisatorisch


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke, dass du dir Zeit für diese ehrliche Rückmeldung genommen hast. Es freut uns, dass dir Teamzusammenhalt und zeitliche Flexibilität positiv in Erinnerung geblieben sind – diese Aspekte stärken wir weiter bewusst.

Gleichzeitig nehmen wir deine Eindrücke ernst. Seit 2025 arbeiten wir daran, Zusammenarbeit und Führung verlässlicher und klarer auszurichten, damit das im Alltag spürbar wird.

Trotz der Probleme in letzter Zeit konnte ich viel lernen.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird gut eingearbeitet. Mentoring war super. Homeoffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Damals bei mir: zu viele Meetings. Das war übel. Mindestens der Hälfte der Woche war ich in irgendwelchen Meetings. Ich war dort als Entwickler angestellt... ja ich weiß, man muss Sachen besprechen, man hat Fragen, man will Deployments besprechen, etc etc.. aber das sollte man reduzieren.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur einen großen Kunden haben sondern mehrere. Auch mittlere oder kleinere. Ich weiß wie schwer es ist in Deutschland Behörden zu digitalisieren, aber ich glaube publicplan braucht ein oder mehrere Produkte, die zwar flexibel aber trotz dem robust sind. Vielleicht nicht nur auf Digitalisierung von Behörden spezialisieren, sondern auch in anderen Bereichen.

Nicht so viele Leute einstellen und dann massenweise kündigen oder auf irgendwelche Bänke schieben. Falls es nichts zu tun gibt, lasst sie an neuen Sachen tüfteln, neue Sachen lernen, die PP helfen würden. Neue Sachen entwickeln, MVPs, Ideen testen... aber einfach nichts tun und udemy schauen lassen ist Zeitverschwendung, für die Kollegen und PP.

Arbeitsatmosphäre

War meistens gut. Manchmal waren die Deadlines stressig, manchmal musste ich lange Überstunden bis in die Nacht machen, aber das war super selten. ;)

Image

Da ist noch Luft nach oben.

Work-Life-Balance

mit Homeoffice ist es sehr angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Man konnte jedes Jahr sich ein Kurs / Zertifikat oder irgendwelche Konferenzen aussuchen. Die wurden bezahlt. Und sonst hatte man Zugang zu Udemy Premium

Gehalt/Benefits

War für mich ein guter Sprung nach oben. War zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat für sich gearbeitet aber alle haben sich gegenseitig geholfen wenn es sein musste (z.B. pair programming)

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team war der vorgesetzte stets hilfsbereit. Entweder via chat oder 1 on 1 meetings.

Arbeitsbedingungen

habe das Büro nie von innen gesehen, da ich nur remote gearbeitet habe.

Kommunikation

Chat, Teams.

Interessante Aufgaben

Naja, es gab damals nur ein großes Projekt an dem alle gearbeitet haben. Es war trotz dem interessant, da ich viel neues gelernt habe.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für diese ehrliche und konstruktive Rückmeldung. Es freut uns, dass Onboarding, Mentoring und die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv in Erinnerung geblieben sind – das sind Bereiche, in die wir weiter investieren.

Deine Hinweise zu Meeting-Kultur und Projektvielfalt nehmen wir gerne mit. Das sind Punkte, an denen wir arbeiten und die sich für Kolleg:innen spürbar bereits zeigen.

Lieber woanders arbeiten.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Diese unglaubliche Kommunikation, als Leute in Massen rausgeworfen wurden und sich nicht einmal von ihren Kollegen verabschieden durften.

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Im Allgemeinen hält die Firma die wirklich relevanten Infos zurück. Dadurch entsteht viel Flurfunk.

Image

Hat man einmal hier gearbeitet, gilt das eher als Anti-Berufserfahrung.

Work-Life-Balance

Tja, feste Arbeitszeiten und Homeoffice erlauben es schnell nach der Arbeit abzuschalten

Karriere/Weiterbildung

Viel versprochen, nie erfüllt

Gehalt/Benefits

Das firmeninterne Mindestgehalt wird auch schon mal unterboten in Gehaltsverhandlungen. Was man dann nur durch Zufall erfährt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird viel erzählt. Leider wird dann aber doch in der Praxis anders gehandelt

Kollegenzusammenhalt

Kommt sehr aufs Team an, aber in meinem Team einfach Spitze

Umgang mit älteren Kollegen

Gab keine

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte häufig nicht erreichbar, erzählen einem das Blaue vom Himmel

Arbeitsbedingungen

Joa, Homeoffice. Die Laptops haben das bisschen Arbeit hin bekommen

Kommunikation

Über Erfolge wird berichtet. Über den wirklichen Stand der Dinge nicht

Gleichberechtigung

Gemischte Mitarbeiter*innen

Interessante Aufgaben

Recht stumpf und repetitiv

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für deine Rückmeldung. Die von dir beschriebene Phase war auch für uns als Unternehmen eine schwierige, und wir hätten uns gewünscht, manches besser zu begleiten.

Seitdem hat sich bei uns einiges verändert: Wir haben Kommunikations- und Führungsstrukturen konkret weiterentwickelt, Prozesse verbindlicher gemacht und investieren gezielt in eine Kultur, in der Transparenz und Verlässlichkeit spürbar sind – nicht nur versprochen werden. Das zeigt sich in klareren Zuständigkeiten, regelmäßigeren Feedbackformaten und einem offeneren Umgang auch mit schwierigen Themen.

Wir sind überzeugt, dass publicplan heute ein anderes Arbeitsumfeld bietet und arbeiten kontinuierlich daran, das weiterzuentwickeln.

Sinnstiftende Arbeit mit Impact - Organisation im positiven Wandel

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade werden interne Prozesse angepasst, die Organisation ist im Wandel - und das ist gut so! Es kommt frischer Wind, Wildwuchs wird beseitigt und stabilisiert.

Arbeitsatmosphäre

Der Ton ist wertschätzend und konstruktiv. Kritik und Feedback sind nicht nur möglich, sondern erwünscht. Besonders das Berliner Büro hat frischen Wind bekommen - man tauscht sich aus, arbeitet produktiv zusammen und unternimmt auch nach Feierabend etwas gemeinsam. Ich gehe gerne ins Büro, weil die Kollegen super nett sind und die Zusammenarbeit einfach Spaß macht.

Image

Wachsende Bedeutung als Experte für digitale Verwaltung.

Work-Life-Balance

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Workation - alles möglich. Die Balance wird wirklich gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Publicplan bietet viel Entwicklungspotenzial.

Gehalt/Benefits

Am Markt gemessen gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der gesellschaftliche Impact steht im Mittelpunkt.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend. Produktives und gleichzeitig angenehmes Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Den finde ich auch gut, ich habe nichts Gegenteiliges gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend und offen für Feedback.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, angenehme Büros.

Kommunikation

Die Kommunikation folgt dem Prinzip "die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Personen". Da publicplan kein Konzern ist, kann manchmal das Gefühl entstehen, nicht alles zu wissen - aber das muss auch nicht sein. Ich habe immer alle relevanten Informationen für meine Arbeit. Gibt es Verbesserungspotenzial? Sicher, wie überall. Aber die Grundlage ist gut.

Gleichberechtigung

Es kommen mehr Frauen in Führungspositionen, das finde ich sehr positiv.

Interessante Aufgaben

Das Besondere: Die Arbeit ist sinnstiftend. Publicplan versteht sich als Lotse für Verwaltungen auf dem Weg zur digitalen Souveränität. Man steht wirklich hinter dem, was man tut.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für deine positive und differenzierte Bewertung. Es freut uns sehr, dass du den Wandel bei publicplan und die Anpassung interner Prozesse als hilfreich erlebst. Besonders schön ist dein Feedback zum Teamzusammenhalt, der Atmosphäre im Berliner Büro und der gelebten Work-Life-Balance. Danke für deinen Einsatz!

Keine klare Linie, keine Perspektive – Ablaufdatum 2026 absehbar!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit kann ich keine positiven Aspekte benennen. Aus diesem Grund orientiere ich mich aktiv neu, was auch bei vielen Kolleg:innen der Fall ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die genannten Kritikpunkte sprechen für sich.

Verbesserungsvorschläge

Ich überlege, ob es sinnvoll ist, hierfür noch meine Zeit zu investieren.

Arbeitsatmosphäre

Am Ende jedes Monats das gleiche Bild: Anspannung und Zittern, ob man der Nächste bei den Kündigungen ist. Das belastet die Arbeitsatmosphäre massiv.

Image

Das Image am Markt ist eher schwach. Unter Mitbewerbern ist publicplan wenig sichtbar, und es gibt Auftraggeber, die eine Zusammenarbeit explizit ablehnen. Das spricht sich auch bei potenziellen Auftraggebern herum.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten befindet sich klar auf dem Rückmarsch. Zusätzlich wird Urlaub stark gesteuert: In ruhigen Zeiten wird er erzwungen, im Q4 ist längerer Urlaub kaum erlaubt. Von echter Work-Life-Balance kann man kaum sprechen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt formale Leitplanken für Karriere und Weiterbildung, auf die regelmäßig verwiesen wird. Eine individuelle Auseinandersetzung mit Mitarbeitenden findet jedoch kaum bis gar nicht statt. Weiterbildung beschränkt sich überwiegend auf internen Wissenstransfer sowie Zertifizierungen, die für Ausschreibungen relevant sind.

Gehalt/Benefits

Gehalt mit Luft nach oben, um wettbewerbsfähig zu sein. Sozialleistungen sind kaum vorhanden und werden nicht proaktiv angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein stark betont, faktisch bleibt es bei Symbolaktionen ohne spürbare Wirkung.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt gibt es, wenn überhaupt, nur in kleinen Teams. Durch die hohe Fluktuation und häufige Kündigungen schaut aktuell jede:r vor allem auf sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung wird genutzt, echte langfristige Perspektiven sind jedoch kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Ein Teil der Führungskräfte gibt sich Mühe, agiert aber oft als reiner Druckverstärker. Mitarbeitende werden eher getrieben, während Lob kaum stattfindet. Eigenständige Entscheidungen sind nicht möglich, da alles von oben abgesegnet werden muss.
Für Anerkennung bleibt kein Handlungsspielraum, da es mit der wirtschaftlichen Lage begründet werden.

Arbeitsbedingungen

Büros sind vorhanden, spielen im Alltag aber kaum eine Rolle, da sie kaum genutzt werden. Die bereitgestellte Hardware wirkt teilweise veraltet und wird dennoch als hochwertig dargestellt.

Kommunikation

Anstelle von Transparenz zur Unternehmenssituation wird Verantwortung nach unten delegiert. Das sorgt für Frust und Vertrauensverlust.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist kaum erkennbar. Nicht Geschlecht oder Qualifikation scheinen ausschlaggebend zu sein, sondern persönliche Sympathie bei Führungskräften oder GF/GL.

Interessante Aufgaben

Statt spannender Projekte dominieren Wartung, Betrieb und Fehlerbehebung. Neue Impulse oder Weiterentwicklung sind nicht vorhanden.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für dein offenes Feedback. Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden sicher, wertgeschätzt und gut informiert fühlen. Die von dir geschilderte Unsicherheit nehmen wir ernst und setzen alles daran, hier mehr Orientierung und Verlässlichkeit zu geben. Ein Schwerpunkt liegt auf klarerer, frühzeitigerer Kommunikation und nachvollziehbaren Entscheidungen. Ziel ist, Vertrauen im Alltag wieder spürbar zu stärken.

Dieser Arbeitgeber ist eine Katastrophe

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich fast alles. Kommunikation unterirdisch, Respekt und Anerkennung gleich null. Hier ist mehr Schein als Sein. Mehr Interesse an neue Mitarbeiter zeigen, die verzweifelt nach Aufgaben fragen.

Verbesserungsvorschläge

vielleicht mal schauen, dass alle Mitarbeiter mitgenommen werden und nicht monatelange die Mitarbeiter ghosten.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten war möglich, aber es hat sich bei mir sowieso keiner dafür interessiert, ob ich zuhause arbeite oder im Büro bin

Karriere/Weiterbildung

nichts angeboten und nach einer Nachfrage wurde ich einfach an meinen Vorgesetzten weitergeleitet, der zu bestimmt hat, welche Weiterbildung sinnvoll wäre. Aber mehr als leere Phrasen kamen da nie.

Kollegenzusammenhalt

als ich zufällig erfahren habe, dass ich für eine andere Abteilung abgelehnt wurden bin, wollte ich vom Kollegen wissen, warum. Ich habe nie eine Antwort erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt keine

Vorgesetztenverhalten

kein Respekt und Fragen von meiner Seite wurde nur halbherzig beantwortet. Mein Vorgesetzter wurde in einer anderen Abteilung versetzt und mir wurde mit einem Achselzucken gesagt, dass man nicht wisse, was mit mir jetzt passiert. Meine Angst vor einer Kündigung wurde einfach nicht für ernst genommen. Ich bekam nur leere Phrase zu hören.

Arbeitsbedingungen

Büroräume waren modern eingerichtet

Kommunikation

Am Anfang war alles gut und dann wurde ich einfach ignoriert und keiner fühlte sich mehr für mich verantwortlich. Trotz mehrfacher Nachfrage wurde am Ende meine Anfragen nach Aufgaben nicht mehr beantwortet.

Interessante Aufgaben

Zwei Wochen hatte ich Aufgaben, danach hatte man keine mehr für mich und es fühlte sich auch keiner dafür verantwortlich, mit mir zu reden und Aufgaben zu finden. Ich habe fast zwei Monate nichts zutun gehabt und auch nach wiederholter Nachfragen wurde ich immer vertröstet oder es wurden mir kleinere Aufgaben gegeben, damit ich nicht mehr anchfrage.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Es tut uns leid, dass du dich bei publicplan nicht gut begleitet und teilweise allein gelassen gefühlt hast. Uns ist wichtig, dass jede:r klare Ansprechpersonen hat, zeitnah Rückmeldungen bekommt und sich im Alltag unterstützt fühlt. Genau das stärken wir aktuell durch verbindlichere Zuständigkeiten, strukturiertere Onboarding- und Begleitformate sowie klarere Kommunikationswege. Diese Punkte sind fester Bestandteil unserer HR-Strategie, damit Zusammenarbeit und Unterstützung künftig verlässlicher erlebbar sind.

Eine Lachnummer

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei publicplan GmbH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wir haben eine Feedback Plattform "Leapsome", wo Kollegen einen Bewerten können. Jährlich gibt es einmal eine Pflichtbewertung.

Außerhalb dieser jährlichen Pflichtbewertung kann man aber auch seinen Kollegen Feedback geben und bewerten. Ich habe von meinen Kollegen immer sehr gutes Feedback bekommen.

Als es dann zu den Gesprächen mit meinem Vorgesetzten kam (Lohnverhandlung nach 2 Jahren), hatte er keine Ahnung von dem Feedback und hat mich auch komisch angemacht ob er da jetzt jeden Tag rein schauen müsse.

Eine nicht einmal kleine Lohnerhöhung gab es NICHT! Obwohl ich seit über 2 Jahren gearbeitet habe, nie eine Erhöhung bekommen habe, aber dafür sehr gutes Feedback und auch abgeschloßene Projekte vorzeigen konnte.

Image

Hahaha sehr sehr schlecht. Man muss sich nur auf Kununu die Weiterempfehlungsrate anschauen 33%?!
Lächerlich.
Mehrfach Kündigungswellen aus wirtschaftlichen Gründen.
In der letzten (die mich auch betraf) wurden 18 Leute von heute auf morgen verabschiedet.

Es waren auch Kollegen dabei, welche verheiratet und Kinder haben gekündigt! Während junge, single Leute bleiben durften.

Rechtlich ja nicht so richtig, oder? Moralisch sowieso gar nicht

Work-Life-Balance

Der einzig gute Punkt in dieser Firma. Man hatte seine Freiheiten. Remote Arbeit. Man konnte Termine auch mal absagen, wenn man privat was zu erledigen hatte. U.s.w.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur das 0815 Zeug, das jeder machen soll: ISTQB und ITIL Schulung. Damit man sich auf Ausschreibungen bewerben kann.

Aber individuell geht man auf gar nichts ein!

Kollegenzusammenhalt

Mal war man in einem guten Team, wo alles super gepasst hat. Aber insgesamt, denke ich hat jeder einfach sein Ding gemacht und fertig.

Vorgesetztenverhalten

Haha. Vorgesetzter? Was ist das? Hier hatte man überhaupt nicht das Gefühl, sich bei Problemen an jemanden wenden zu können, welches mit Erfolg resultieren würde.
Verstehe bis heute nicht wie mein "Vorgesetzter" so eine Rolle bekommen hat.

Kommunikation

Es gab immer mal Meetings, auch über Geschäftszahlen u.s.w. Mal regelmäßig, mal weniger.

Aber man hat auch vieles nur über Dritte oder durch Zufall mitbekommen.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Von Sozialleistungen ist mir nichts bekannt.

Gehälter werden definitiv unfair bezahlt. Habe mich mit einigen Kollegen ausgetauscht, welche gleiche Rollen haben, und gute Arbeit leisten. Es ist erschreckend wenn man erfährt wie variabel das ganze ist und intransparent.

Nach 2 Jahren habe ich um eine Gehaltserhöhung angefragt. Konnte erfolgreich abgeschloßene Projekte und sehr positives Feedback von mehreren Kollegen liefern. Aber es wurde einfach abgeblockt. Warum?!

Und um ehrlich zu sein 55k für einen Backend Entwickler mit über 6 Jahren Berufserfahrung ist deutlich zu wenig!

Interessante Aufgaben

Ich war in mehreren Projekten. Und es kommt halt immer auf das Team an. Mal war es super, mal war es meh..

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für deine ausführliche Rückmeldung. Uns ist wichtig, dass Feedback nicht nur gesammelt, sondern in Gesprächen und Entscheidungen konsequent berücksichtigt wird. Wenn das bei dir nicht so angekommen ist, nehmen wir das ernst. Wir stärken unsere Führungs- und Feedbackprozesse, damit Erwartungen, Leistung und Entwicklung nachvollziehbarer besprochen werden können. Unser Anspruch ist ein fairer, transparenter Umgang, der im Alltag auch spürbar ist.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.