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50 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Trotz der Probleme in letzter Zeit konnte ich viel lernen.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird gut eingearbeitet. Mentoring war super. Homeoffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Damals bei mir: zu viele Meetings. Das war übel. Mindestens der Hälfte der Woche war ich in irgendwelchen Meetings. Ich war dort als Entwickler angestellt... ja ich weiß, man muss Sachen besprechen, man hat Fragen, man will Deployments besprechen, etc etc.. aber das sollte man reduzieren.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur einen großen Kunden haben sondern mehrere. Auch mittlere oder kleinere. Ich weiß wie schwer es ist in Deutschland Behörden zu digitalisieren, aber ich glaube publicplan braucht ein oder mehrere Produkte, die zwar flexibel aber trotz dem robust sind. Vielleicht nicht nur auf Digitalisierung von Behörden spezialisieren, sondern auch in anderen Bereichen.

Nicht so viele Leute einstellen und dann massenweise kündigen oder auf irgendwelche Bänke schieben. Falls es nichts zu tun gibt, lasst sie an neuen Sachen tüfteln, neue Sachen lernen, die PP helfen würden. Neue Sachen entwickeln, MVPs, Ideen testen... aber einfach nichts tun und udemy schauen lassen ist Zeitverschwendung, für die Kollegen und PP.

Arbeitsatmosphäre

War meistens gut. Manchmal waren die Deadlines stressig, manchmal musste ich lange Überstunden bis in die Nacht machen, aber das war super selten. ;)

Image

Da ist noch Luft nach oben.

Work-Life-Balance

mit Homeoffice ist es sehr angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Man konnte jedes Jahr sich ein Kurs / Zertifikat oder irgendwelche Konferenzen aussuchen. Die wurden bezahlt. Und sonst hatte man Zugang zu Udemy Premium

Gehalt/Benefits

War für mich ein guter Sprung nach oben. War zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat für sich gearbeitet aber alle haben sich gegenseitig geholfen wenn es sein musste (z.B. pair programming)

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team war der vorgesetzte stets hilfsbereit. Entweder via chat oder 1 on 1 meetings.

Arbeitsbedingungen

habe das Büro nie von innen gesehen, da ich nur remote gearbeitet habe.

Kommunikation

Chat, Teams.

Interessante Aufgaben

Naja, es gab damals nur ein großes Projekt an dem alle gearbeitet haben. Es war trotz dem interessant, da ich viel neues gelernt habe.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für diese ehrliche und konstruktive Rückmeldung. Es freut uns, dass Onboarding, Mentoring und die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv in Erinnerung geblieben sind – das sind Bereiche, in die wir weiter investieren.

Deine Hinweise zu Meeting-Kultur und Projektvielfalt nehmen wir gerne mit. Das sind Punkte, an denen wir arbeiten und die sich für Kolleg:innen spürbar bereits zeigen.

Keine klare Linie, keine Perspektive – Ablaufdatum 2026 absehbar!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit kann ich keine positiven Aspekte benennen. Aus diesem Grund orientiere ich mich aktiv neu, was auch bei vielen Kolleg:innen der Fall ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die genannten Kritikpunkte sprechen für sich.

Verbesserungsvorschläge

Ich überlege, ob es sinnvoll ist, hierfür noch meine Zeit zu investieren.

Arbeitsatmosphäre

Am Ende jedes Monats das gleiche Bild: Anspannung und Zittern, ob man der Nächste bei den Kündigungen ist. Das belastet die Arbeitsatmosphäre massiv.

Image

Das Image am Markt ist eher schwach. Unter Mitbewerbern ist publicplan wenig sichtbar, und es gibt Auftraggeber, die eine Zusammenarbeit explizit ablehnen. Das spricht sich auch bei potenziellen Auftraggebern herum.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten befindet sich klar auf dem Rückmarsch. Zusätzlich wird Urlaub stark gesteuert: In ruhigen Zeiten wird er erzwungen, im Q4 ist längerer Urlaub kaum erlaubt. Von echter Work-Life-Balance kann man kaum sprechen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt formale Leitplanken für Karriere und Weiterbildung, auf die regelmäßig verwiesen wird. Eine individuelle Auseinandersetzung mit Mitarbeitenden findet jedoch kaum bis gar nicht statt. Weiterbildung beschränkt sich überwiegend auf internen Wissenstransfer sowie Zertifizierungen, die für Ausschreibungen relevant sind.

Gehalt/Benefits

Gehalt mit Luft nach oben, um wettbewerbsfähig zu sein. Sozialleistungen sind kaum vorhanden und werden nicht proaktiv angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein stark betont, faktisch bleibt es bei Symbolaktionen ohne spürbare Wirkung.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt gibt es, wenn überhaupt, nur in kleinen Teams. Durch die hohe Fluktuation und häufige Kündigungen schaut aktuell jede:r vor allem auf sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung wird genutzt, echte langfristige Perspektiven sind jedoch kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Ein Teil der Führungskräfte gibt sich Mühe, agiert aber oft als reiner Druckverstärker. Mitarbeitende werden eher getrieben, während Lob kaum stattfindet. Eigenständige Entscheidungen sind nicht möglich, da alles von oben abgesegnet werden muss.
Für Anerkennung bleibt kein Handlungsspielraum, da es mit der wirtschaftlichen Lage begründet werden.

Arbeitsbedingungen

Büros sind vorhanden, spielen im Alltag aber kaum eine Rolle, da sie kaum genutzt werden. Die bereitgestellte Hardware wirkt teilweise veraltet und wird dennoch als hochwertig dargestellt.

Kommunikation

Anstelle von Transparenz zur Unternehmenssituation wird Verantwortung nach unten delegiert. Das sorgt für Frust und Vertrauensverlust.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist kaum erkennbar. Nicht Geschlecht oder Qualifikation scheinen ausschlaggebend zu sein, sondern persönliche Sympathie bei Führungskräften oder GF/GL.

Interessante Aufgaben

Statt spannender Projekte dominieren Wartung, Betrieb und Fehlerbehebung. Neue Impulse oder Weiterentwicklung sind nicht vorhanden.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke für dein offenes Feedback. Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden sicher, wertgeschätzt und gut informiert fühlen. Die von dir geschilderte Unsicherheit nehmen wir ernst und setzen alles daran, hier mehr Orientierung und Verlässlichkeit zu geben. Ein Schwerpunkt liegt auf klarerer, frühzeitigerer Kommunikation und nachvollziehbaren Entscheidungen. Ziel ist, Vertrauen im Alltag wieder spürbar zu stärken.

Dieser Arbeitgeber ist eine Katastrophe

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich fast alles. Kommunikation unterirdisch, Respekt und Anerkennung gleich null. Hier ist mehr Schein als Sein. Mehr Interesse an neue Mitarbeiter zeigen, die verzweifelt nach Aufgaben fragen.

Verbesserungsvorschläge

vielleicht mal schauen, dass alle Mitarbeiter mitgenommen werden und nicht monatelange die Mitarbeiter ghosten.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten war möglich, aber es hat sich bei mir sowieso keiner dafür interessiert, ob ich zuhause arbeite oder im Büro bin

Karriere/Weiterbildung

nichts angeboten und nach einer Nachfrage wurde ich einfach an meinen Vorgesetzten weitergeleitet, der zu bestimmt hat, welche Weiterbildung sinnvoll wäre. Aber mehr als leere Phrasen kamen da nie.

Kollegenzusammenhalt

als ich zufällig erfahren habe, dass ich für eine andere Abteilung abgelehnt wurden bin, wollte ich vom Kollegen wissen, warum. Ich habe nie eine Antwort erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt keine

Vorgesetztenverhalten

kein Respekt und Fragen von meiner Seite wurde nur halbherzig beantwortet. Mein Vorgesetzter wurde in einer anderen Abteilung versetzt und mir wurde mit einem Achselzucken gesagt, dass man nicht wisse, was mit mir jetzt passiert. Meine Angst vor einer Kündigung wurde einfach nicht für ernst genommen. Ich bekam nur leere Phrase zu hören.

Arbeitsbedingungen

Büroräume waren modern eingerichtet

Kommunikation

Am Anfang war alles gut und dann wurde ich einfach ignoriert und keiner fühlte sich mehr für mich verantwortlich. Trotz mehrfacher Nachfrage wurde am Ende meine Anfragen nach Aufgaben nicht mehr beantwortet.

Interessante Aufgaben

Zwei Wochen hatte ich Aufgaben, danach hatte man keine mehr für mich und es fühlte sich auch keiner dafür verantwortlich, mit mir zu reden und Aufgaben zu finden. Ich habe fast zwei Monate nichts zutun gehabt und auch nach wiederholter Nachfragen wurde ich immer vertröstet oder es wurden mir kleinere Aufgaben gegeben, damit ich nicht mehr anchfrage.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Es tut uns leid, dass du dich bei publicplan nicht gut begleitet und teilweise allein gelassen gefühlt hast. Uns ist wichtig, dass jede:r klare Ansprechpersonen hat, zeitnah Rückmeldungen bekommt und sich im Alltag unterstützt fühlt. Genau das stärken wir aktuell durch verbindlichere Zuständigkeiten, strukturiertere Onboarding- und Begleitformate sowie klarere Kommunikationswege. Diese Punkte sind fester Bestandteil unserer HR-Strategie, damit Zusammenarbeit und Unterstützung künftig verlässlicher erlebbar sind.

Bisher mein schlechtester Arbeitgeber

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Höchstens das Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht alles schon oben. Aber was mir sehr deutlich wurde, dass man nachhaltig von dieser Art der negativen Kommunikation geprägt wird und auch in nächste Arbeitsverhältnisse mitnimmt und z.B. Angst hat gekündigt zu werden, wenn man mal in der Probezeit krank wird. So möchte ich nicht mehr arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Endlich anfangen wertschätzend mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren und die Belegschaft nicht dafür verantwortlich zu machen, dass keine Projekte zustande kommen. Insgesamt glaube ich, dass es sehr sinnvoll wäre wieder mehr in stabile positive Unternehmenswerte zu investieren, um nicht eine ständige Atmosphäre der Angst zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde eine Atmosphäre der Angst und Verunsicherung geschaffen durch undurchsichtige und plötzliche Kündigungswellen, die nicht weiter kommentiert worden sind.

Image

Ich habe schon bevor ich dorthin gekommen bin kaum positives gehört, aber im Laufe meiner Zeit dort wurde es immer schlechter und auch im Nachhinein höre ich nur Negatives und die anderen Kununu-Bewertungen kann ich absolut unterschreiben.

Work-Life-Balance

Da die Sorge einer Kündigung oftmals oft mit in die Freizeit genommen wurde und auch die Betroffenheit, wenn es eine neue Kündigungswelle mit Verlusten von Kollegen gab, war das etwas was die Work-Life-Balance stark beeinflusst hat und man das immer im Hinterkopf hatte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine festgelegten Weiterbildungsprozesse und so gut wie kein Budget dafür. Es gibt oft "Zwangsweiterbildungen", weil bestimmte Zertifikate vom Kunden gefragt sind. Die Möglichkeit sich in Bereichen weiterzubilden, die die Mitarbeitenden selbst interessieren, besteht so gut wie gar nicht.

Gehalt/Benefits

Es gab keinen vernünftigen Gehaltsverhandlungsprozess, bzw. wurde dieser ständig geändert. Durch geringe Einstiegsgehälter ist das sehr unbefriedigend, da man kaum eine Chance hat eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht mehr Schein als Sein. Mir sind keine besonderen Aktionen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war das einzig positive. Ich denke, dass das in so extremen Situationen besonders wichtig ist. Da Projekte aber wild gewechselt werden mussten oder man auf der Bench gelandet ist, konnte man oft keine richtige Beziehung aufbauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab sehr wenige ältere Kollegen, was schon viel aussagt.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon einige geschrieben haben, war deutlich, dass die Führungsetage überwiegend aus Leuten besteht, die sich gut mit den Geschäftsführern stellen und die Handlungen des Unternehmens nicht kritisch beurteilen. Zudem gab es wenig Verständnis für die Ängste der Mitarbeitenden und ich habe oft erlebt und gehört, dass Kollegen (auch in Kündigungsgesprächen) von oben herab behandelt wurden.

Arbeitsbedingungen

Bis auf das remote Arbeiten sind die Arbeitsbedingungen aus den oben genannten Gründen nicht besonders gut. Eine ständige Atmosphäre der Angst vor Kündigung fördert sicher keine guten Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Wie schon oben geschrieben, gab es keine Kommunikation über die Kündigungen, was zu großer Verunsicherung innerhalb der Teams geführt hat. Insgesamt war die Kommunikation innerhalb des Unternehmens immer sehr unbefriedigend und viele Informationen kamen viel zu spät bei den Mitarbeitenden an und der Flurfunk hat (obwohl überwiegend online gearbeitet wurde) die Überhand genommen.

Interessante Aufgaben

Da man selten lange an Projekten gearbeitet hat, fehlte eine wirkliche Einarbeitung in die Aufgaben und sehr oft gab es auch viel Leerlauf- dadurch fehlten langfristige interessante Aufgaben


Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei publicplan als so belastend und verunsichernd erlebt hast. Uns ist bewusst, dass insbesondere der Umgang mit Unsicherheit und die Art der internen Kommunikation einen großen Einfluss darauf haben, wie sicher und wertgeschätzt man sich fühlt. Genau hier setzen wir an: Wir arbeiten daran, Informationen früh, klar und konsistent zu teilen und Führung so zu stärken, dass Sorgen ernst genommen, Erwartungen transparent besprochen und Themen nicht „liegen gelassen“ werden.

Gleichzeitig bauen wir verbindlichere Feedback- und Austauschformate aus, damit Mitarbeitende schneller Orientierung bekommen und sich in schwierigen Phasen besser begleitet fühlen. Unser Ziel ist ein Arbeitsumfeld, das mehr Stabilität vermittelt, in dem respektvoller Umgang selbstverständlich ist und in dem Vertrauen im Alltag wieder wachsen kann.

Scheinwelten und Gewitterwolken – Jahre in der Warteschleife

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

100% Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht empfehlenswert, außer man liebt Unsicherheit und Oberflächlichkeit.
Trotz super Team und Homeoffice: Besser woanders anheuern, wo Stabilität und Fairness kein Witz sind.

Verbesserungsvorschläge

HR und wer damit zusammenhängt austauschen, das kann ein sehr guter erster Schritt sein.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung: Ein Cocktail aus Langeweile und permanenter Unsicherheit, serviert mit gebrochenen Versprechen und unbegründeten Kündigungswellen, die wie spontane Gewitter hereinbrachen. Das Management murmelte jedes Mal “Keine Panik, bald geht’s bergauf , und wir kündigen niemanden mehr” – nur um die nächste Welle zu starten.
Das schürte Paranoia und senkte die Stimmung ins Untergeschoss.
Außen hui mit Bienenpatenschaften und Regenbogenflaggen für ein progressives Image, innen pfui, wo Politik hin und wieder den Alltag infiltrierte und für zusätzliche Reibereien sorgte.
Positiv: Das Team war ein echter Rettungsanker – freundlich, zuverlässig und ein Highlight, dafür auch den einsamen Stern
Externe Kontakte? Oft so einladend wie ein Stacheldrahtzaun.

Image

meh

Work-Life-Balance

100% Homeoffice war der Star – flexibel und entspannend.
In Leerlauf-Phasen kam HR mit “Nimm doch Urlaub”-Tipps.
So nützlich wie Schnee im Sommer.
Die Unsicherheit durch Kündigungen sorgte trotzdem für Kopfschmerzen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen nur firmenzentriert, keine echte persönliche Förderung. Politische Zwistigkeiten machten sie gelegentlich zur Komödie, z. B. bei Boykotten von Trainern.
Karriere? Mehr Netzwerk als Leistung.

Gehalt/Benefits

Deutlich unter Branchendurchschnitt – reicht für Basics, aber nicht für Extras. Soziales? Nichts, was jubeln lässt, sogar an manchen Stellen unter dem Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr schein als sein.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen: Absolut spitze – hilfsbereit, verlässlich und der Kleber , der alles zusammenhielt.
Firmaweit? Vetternwirtschaft im Rampenlicht: Schleimen zahlt sich aus, harte Arbeit weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt so wenig davon, und das sagt einiges.

Vorgesetztenverhalten

Führung: Mehr Fassade als Fundament. Unehrlichkeit Standard, HR unhöflich und schnell persönlich.
Vetternwirtschaft pur – ohne Schmeichelei fliegt man raus (freiwillig oder unfreiwillig), Favoriten blühen.

Arbeitsbedingungen

Ein Stern fürs Homeoffice

Kommunikation

Transparenz? Ein Witz.
Vorgesetzte warfen mit Zusagen um sich, die sie nie einhielten.
Missorganisation intern, Unprofessionalität extern – eine tägliche Lotterie.

Gleichberechtigung

Hier muss ich ausnahmsweise zugeben, das machen sie gut.

Interessante Aufgaben

Kreativität? Ein Mythos.
Projekte stockten durch abrupte Stops oder Budgetlöcher , was zu endlosen Notlösungen führte, statt zu echter Qualität.
Kundenversprechen: Oft pure Fantasie, Verzögerungen durch organisatorisches Durcheinander inklusive.

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden sicher, wertgeschätzt und gut begleitet fühlen. Die von dir angesprochenen Themen nehmen wir ernst und adressieren sie aktiv im Führungskreis. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf klarer Kommunikation, verlässlichen Prozessen und einem offenen Umgang mit Rückmeldungen.

Wir setzen auf regelmäßige Feedbackgespräche und den kontinuierlichen Austausch, um mögliche Unsicherheiten früh zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere internen Abläufe und Führungsinstrumente weiter zu schärfen, damit Zusammenarbeit und Entwicklung noch transparenter und verbindlicher werden.

Diese Punkte stehen auf unserer Agenda für die nächste Überarbeitung unserer HR-Strategie.

Eine Firma auf Talfahrt

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis nichts.. aber immerhin dürfte man komplett Homeoffice machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterführung, Transparenz, Ehrlichkeit, Führungsqualität und und und...

Verbesserungsvorschläge

Ich befürchte, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die komplette Führungsetage austauschen könnte helfen. Und die Head of HR, eine toxischere HR-Abteilung als bei pp habe ich noch nie erlebt.

Arbeitsatmosphäre

An sich okay, aber durch stets und ständige Projektstopps und Umstrukturierungen kam nie so etwas wie Ruhe auf.

Image

Stimmt absolut nicht überein, Management hält sich für ne geile Firma, Belegschaft schämt sich schon fast, bei pp zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Super. Publicplan schaffst halt nicht, einen zu 100% auszulasten, da bleibt halt Zeit für anderes...

Karriere/Weiterbildung

"aktuell nicht möglich" ist hier die stete Antwort, egal was gerade istAusser natürlich, die Firma braucht noch bestimmte Zertifikate um sich auf Ausschreibungen bewerben zu können, dass gibt's Zwangsschulungen... Also absolut das gegenteil, was zu Einstellungsgesprächen proklamiert wird.

Gehalt/Benefits

Schlecht. Nach 3 Jahren kann man sich, mit viel Energie, evtl Mal eine 2-3%ige Gehaltserhöhung erkämpfen.. während neueingestellte Kollegen mit gleicher Rolle und Qualifikation nicht selten 10-15 Tausend Euro mehr im Jahr verdienen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr als greenwashing wird hier auch nicht betrieben... Da kauft man sich online eine Bienenpartnerschaft und feiert sich dafür. Das diese Bienenpartnerschaften mehr schaden anrichten als helfen, weiss natürlich niemand, dafür müsste man sich ja auch mit der Thematik wirklich auseinandersetzen.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf das man nie wusste wann es dir nächste riege an Kollegen erwischt. Von einer Sekunde auf die andere waren entlassene Kollegen nichtmehr erreichbar und man hat auch nie mehr als Gerüchte gehört, nie Mal eine klare Aussage von oben.

Umgang mit älteren Kollegen

Zufall dass es so gut wie keine gibt?

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent hoch 10! Man hat das Gefühl dass Qualifikation egal ist, Hauptsache man versteht sich mit dem Management gut. (Zufall dass alle 'hohen' Positionen mit Leuten besetzt sind, die aus Düsseldorf (Hauptsitz) kommen und dort ins Büro gehen können und somit direkten Kontakt zur Chefetage haben, während ansonsten die Mehrheit der Belegschaft nicht in Düsseldorf lebt?)

Kommunikation

Nicht vorhanden. Was in den Townhalls erzählt wurde stellte sich fast immer als unwahr bzw. drastisch fehlkalkuliert heraus

Gleichberechtigung

Ob Zufall oder nicht, divers ist die Firma, dass muss man ihr lassen.

Interessante Aufgaben

Fühlte sich eher entweder wie Beschäftigungstherapie an oder wie etwas, was auch Azubis hätten erledigen können.


Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Uns ist wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden sicher, wertgeschätzt und gut begleitet fühlen. Die von dir beschriebenen Eindrücke nehmen wir ernst und adressieren sie aktiv im Führungskreis. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf klarer, konsistenter Kommunikation, verlässlichen Prozessen und einem offenen Umgang mit Rückmeldungen.

Wir setzen auf regelmäßige Austausch- und Feedbackformate, um Unsicherheiten früh zu erkennen, besser einzuordnen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig arbeiten wir daran, interne Abläufe und Führungsinstrumente weiter zu schärfen, damit Zusammenarbeit, Entscheidungen und Erwartungen transparenter und verbindlicher werden.

Auch die von dir positiv erwähnten Themen wie Vielfalt und Chancengleichheit sind uns wichtig – und wir wollen, dass diese Werte im Alltag spürbar gelebt werden.

publicplan... was ist aus dir geworden?

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fällt auf, dass in einigen Bereichen Vetternwirtschaft eine größere Rolle spielt als Qualifikation oder Leistung. Personen mit engem persönlichem Verhältnis zur HR-Managerin werden bevorzugt oder in verantwortungsvolle Positionen gehoben – auch wenn es an fachlicher Eignung mangelt. Besonders auffällig ist dies im HR-Bereich, wo Entscheidungen oft wenig nachvollziehbar wirken.

Die Rolle der HR-Managerin selbst wird intern immer wieder kritisch gesehen – auch von anderen Führungskräften. Dennoch bleibt eine Konsequenz bisher aus. Das schadet der Glaubwürdigkeit der Führung und wirkt sich negativ auf Vertrauen und Motivation im Unternehmen aus.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich überlegen, ob man mit der HR-Managerin weiterhin arbeiten möchte..

Arbeitsatmosphäre

In meiner Zeit im Unternehmen habe ich leider wiederholt negative Erfahrungen mit dem HR-Bereich gemacht. Die Kommunikation war oft unklar oder fand gar nicht statt, was bei organisatorischen Fragen zu Verunsicherung führte. Rückmeldungen auf Anliegen kamen teilweise spät oder blieben ganz aus.

Die neue Teamleitung im HR-Bereich wirkte häufig überfordert und im Umgang mit Mitarbeitenden unfreundlich. Es entstand der Eindruck, dass Empathie und professioneller Umgang nicht zum Selbstverständnis der Personalabteilung gehören.

Besonders kritisch empfand ich abwertende Kommentare über das Aussehen von Bewerber:innen und Mitarbeitenden. Ich habe miterlebt, wie die HR-Managerin Tattoos sehr negativ und herablassend kommentierte und sich über das äußere Erscheinungsbild von Personen lustig machte. Solche Äußerungen sind aus meiner Sicht respektlos und nicht vereinbar mit einer professionellen und diskriminierungsfreien HR-Arbeit.

Insgesamt zeigt sich hier deutlicher Verbesserungsbedarf, sowohl fachlich als auch im zwischenmenschlichen Umgang. Eine offene, wertschätzende und professionelle HR-Kultur wäre für das Unternehmen ein wichtiger Entwicklungsschritt.

Work-Life-Balance

Zu Beginn wurde stark mit 100 % Remote-Arbeit geworben, was für viele Mitarbeitende ein entscheidender Grund für den Einstieg ins Unternehmen war. Inzwischen hat sich dieser Kurs deutlich geändert: Es wird zunehmend versucht, Mitarbeitende wieder ins Büro zu holen – teils mit wenig überzeugenden Begründungen wie dem „Annehmen von Post“. Diese plötzliche Kehrtwende sorgt für Unmut und wirkt wenig transparent.

Hinzu kommt eine hohe Belastung durch Überstunden. Diese werden in vielen Fällen weder ausgezahlt noch in Freizeit ausgeglichen. Oft heißt es, es sei gerade kein guter Zeitpunkt für Freizeitausgleich – etwa wegen laufender Projekte. Besonders kritisch ist, dass die ersten zehn Überstunden zum Monatsende einfach verfallen. Viele Mitarbeitende leisten so regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit, was auf Dauer zulasten der Work-Life-Balance geht.

Karriere/Weiterbildung

Offiziell wird betont, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Weiterbildung haben – in der Praxis sieht das jedoch anders aus. Weiterbildungsanfragen werden regelmäßig abgelehnt, oft ohne nachvollziehbare Begründung. Statt konkreter Förderung wird teilweise lediglich auf Online-Plattformen wie Udemy verwiesen, was weder individuell noch nachhaltig wirkt.

Der Eindruck entsteht, dass echte Entwicklungsmöglichkeiten stark vom jeweiligen Teamlead abhängen oder nicht einheitlich geregelt sind. Das sorgt für Frustration und das Gefühl, dass einige bevorzugt behandelt werden, während andere trotz Motivation keine Chance bekommen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur wirkt unausgewogen und sorgt intern zunehmend für Unzufriedenheit. Statt langjährige Mitarbeitende durch faire Beförderungen oder Gehaltserhöhungen zu würdigen, wird häufig in neue Mitarbeitende investiert – oft mit deutlich höheren Einstiegsgehältern als bei vergleichbaren bestehenden Rollen. Dieses Vorgehen wirkt auf viele demotivierend und führt nachvollziehbar zu Frust und Kündigungen. Es wäre deutlich sinnvoller, gute Leistungen langfristig zu honorieren, anstatt Loyalität als selbstverständlich hinzunehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen im Unternehmen selbst ist weitgehend respektvoll und unauffällig. Deutlich problematischer ist jedoch der Umgang mit älteren Bewerber:innen – insbesondere im HR-Bereich. Hier konnte ich mehrfach miterleben, wie Bewerber:innen ab einem gewissen Alter pauschal als „zu alt“ eingestuft wurden, unabhängig von deren beruflicher Qualifikation oder Erfahrung. Wer über 60 Jahre alt ist, hat – nach meiner Beobachtung – kaum eine realistische Chance, obwohl manche Personen über 30 Jahre relevante Berufserfahrung mitbringen.

Solche pauschalen Altersbewertungen empfinde ich als diskriminierend und unangemessen, insbesondere wenn sie von Führungspersonen im Personalbereich geäußert werden. Ein altersdiverses Team sollte kein Nachteil sein – im Gegenteil.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt im Unternehmen durchaus einige engagierte und kompetente Teamleads. Insgesamt entsteht jedoch der Eindruck, dass viele Führungskräfte fachlich und menschlich nicht ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet sind. Führungskompetenz fehlt häufig – stattdessen wirken einige überfordert oder unsicher im Umgang mit ihren Teams.

Ein besonders kritisches Beispiel stellt der HR-Bereich dar: Sowohl auf Management-Ebene als auch in der Teamleitung mangelt es spürbar an Führungsqualität und sozialer Kompetenz. Statt professionellem Führungsverhalten dominieren dort zwischenmenschliche Spannungen, fehlende Objektivität und ein unangemessen emotionales Miteinander. Konstruktive Zusammenarbeit wird dadurch stark erschwert.

Eine gezielte Qualifizierung von Führungskräften wäre dringend notwendig, um langfristig eine respektvolle und effektive Führungskultur zu etablieren.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Es fehlt an echter Transparenz und an offenem Austausch. Häufig besteht die Kommunikation nur aus leeren Phrasen, ohne dass wirklich Inhalte oder konkrete Antworten vermittelt werden. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten oder beschönigt werden.

In den regelmäßig stattfindenden Townhall-Meetings werden kritische Themen oder berechtigte Rückfragen von Mitarbeitenden oft ignoriert, abgewiegelt oder gar nicht erst angesprochen. Wenn einzelne Mitarbeitende dennoch versuchen, Missstände offen zur Sprache zu bringen, wird der Dialog schnell beendet – mit dem Verweis darauf, dass keine Zeit sei oder das Meeting nun vorbei sei. Dieses Verhalten wirkt wenig wertschätzend und trägt zur zunehmenden Frustration im Team bei.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wird auf Gleichberechtigung und Diversität im Unternehmen geachtet, was an sich positiv ist. Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass diese Themen stärker im Vordergrund stehen als die fachliche Eignung oder Kompetenz einzelner Mitarbeitender. Eine gesunde Balance zwischen Inklusion und Qualifikation wäre wünschenswert, um langfristig faire und leistungsorientierte Entscheidungen sicherzustellen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider zu wenig für langfristige Bindung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt im Team habe ich als durchweg positiv erlebt – auch in stressigen Phasen konnte man sich aufeinander verlassen. Die Ausstattung am Arbeitsplatz war sehr gut, sowohl im Büro als auch im Homeoffice ließ es sich reibungslos arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht klar erkennbar – Beförderungen und Stufenaufstiege wirkten oft intransparent und wenig nachvollziehbar. Wer sich weiterbilden oder entwickeln wollte, musste das meist selbst anstoßen.

Wertschätzung durch die Führung war selten spürbar, gerade in herausfordernden Phasen. Das Gehalt entwickelte sich trotz wachsender Erfahrung kaum weiter, was langfristig demotivierend wirkte.
Häufige Führungswechsel sorgten zusätzlich für Unruhe und fehlende Kontinuität. Entscheidungen wurden zunehmend ohne Einbindung der Teams getroffen, was das Vertrauen belastet hat.

Verbesserungsvorschläge

Flache Hierarchien, Teamlead und Matrixorganisation bitte nicht länger als Ersatz für einen echten Betriebsrat verkaufen. Neueinstellungen gezielter planen statt auf Vorrat.

Arbeitsatmosphäre

Viel Unruhe durch Flurfunk, viele Wechsel und die Kommunikation ist leider nicht transparent und nachvollziehbar. Das Marketing widerspricht der Realität.

Image

Viel Show, wenig dahinter

Work-Life-Balance

War lange Zeit gut. Nun immer mehr KV Druck.

Karriere/Weiterbildung

Eine Karriere ist hier im klassischen Sinne nicht machbar. Mit Glück eine Gehaltserhöhung und eine Weiterbildung. Tipp: Bei Kündigung Rechtsanwalt bereit halten.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel kommuniziert, aber nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen werden gern nach unten weitergereicht, statt Verantwortung klar zu übernehmen. Oft im Flurfunk kommuniziert: "Teamlead ohne Team".

Arbeitsbedingungen

Siehe andere Kommentare. Das Büro erweckt leider einen Schein der Professionalität, der so nicht haltbar ist. Das Büro ist fast immer so gut wie leer. Parkplätze sind kaum vorhanden.

Man kann 100% vom Homeoffice arbeiten. Das ist gut.

Kommunikation

Kommuniziert wird – aber meist nur das, was gut klingt. Kritische Fragen, etwa zur nicht stattfindenden Open-Source Contribution (speziell: Drupal), vielen Projektabbrüchen und wechseln der Führungspersonen werden elegant umkurvt. Statt Klartext gibt es PowerPoint (Open Source?).

Interessante Aufgaben

Es wird leider von Kundenseite zunehmend weniger zugetraut und so werden die Projekte immer weniger spannend. Die häufigen Projektabbrüche demotivieren.

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Organisiertes Chaos statt Professionalität

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publicplan GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
- Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, die den individuellen Bedürfnissen entgegenkommt.
- Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- Option, zwischen Mac und Windows zu wählen
- Kollegialer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Transparenz in der Kommunikation:
- Unzureichende Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
- Kündigungen und personelle Veränderungen werden nicht offen kommuniziert, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt.

Unklare und unfaire Gehaltsstrukturen:
- Keine konsequente Umsetzung von Equal Pay für gleichwertige Rollen.

Unzureichende Unterstützung durch Vorgesetzte:
- Geringe Unterstützung der Mitarbeitenden durch disziplinarische Vorgesetzte.
- Wenig Interesse seitens der Führungskräfte an den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeitenden.

Überlastung und mangelnde Work-Life-Balance in Projekten:
- Häufige Überstunden und unflexible Deadlines, die die private Planung der Mitarbeitenden beeinträchtigen.
- Fehlende Berücksichtigung von individuellen Arbeitszeiten und persönlichen Verpflichtungen bei kurzfristigen Aufgabenstellungen.

Hohe Fluktuation und wenig Kontinuität:
- Häufige Kündigungen führen zu Demotivation der Mitarbeitenden.
- Fehlende Übergaben und unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Förderung der Kommunikation:
- Transparente und regelmäßige Kommunikation über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
- Offizielle Mitteilungen zu personellen Veränderungen vor allem bei Kündigungen, um Spekulationen zu vermeiden.

Steigerung der Work-Life-Balance:
- Verbesserung der Planbarkeit von Arbeitszeiten und Deadlines, insbesondere in Projektphasen, um weitere Burnouts zu vermeiden
- Ausgleich aller Überstunden
- Förderung eines besseren Verständnisses der Arbeitsbelastung durch Vorgesetzte.

Förderung der Gleichberechtigung:
- Etablierung klarer Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und Gleichbehandlung, insbesondere in Bezug auf das Thema Equal Pay.

Optimierung der Arbeitsbedingungen:
- Förderung einer stabileren und positiven Arbeitsatmosphäre, die durch Unsicherheiten und Kündigungen nicht belastet wird.
- Stärkung der internen Entscheidungsprozesse, um Verzögerungen und Unklarheiten zu reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Während früher ein vertrauensvolles und wertschätzendes Klima herrschte, ist heute eine starke Verunsicherung spürbar. Mitarbeitende leben in ständiger Angst vor Kündigungen, da das Management weder transparent über die wirtschaftliche Lage kommuniziert noch offen mit personellen Veränderungen umgeht. Gekündigte Kolleginnen und Kollegen verschwinden kommentarlos, Informationen dringen nur über den Flurfunk durch. Wertschätzung und Anerkennung bleiben weitgehend aus.
Trotz angespannter Lage versuchen die Teams das Beste aus der Lage zu machen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Unternehmen gestaltet sich stark abhängig vom Projektstatus und der jeweiligen Sichtbarkeit. In Phasen mit geringer externer Aufmerksamkeit und überschaubarem Projektaufkommen ist eine ausgewogene Balance durchaus möglich. Mitarbeitende können ihre Aufgaben strukturiert erledigen und ihre Arbeitszeit flexibel gestalten.

Anders verhält es sich, sobald Projekte in den Fokus rücken: In solchen Situationen ist mit stark verdichteten Arbeitsphasen, kurzfristigen Anforderungen und regelmäßigen Überstunden zu rechnen. Es ist keine Seltenheit, dass Aufgabenstellungen am späten Nachmittag mit einer Fertigstellung bis zum nächsten Vormittag erwartet werden – unabhängig davon, ob Mitarbeitende bereits private Verpflichtungen oder berufliche Termine geplant haben. Die persönliche Planbarkeit bleibt in diesen Fällen weitgehend unberücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Trotz struktureller Schwächen im Unternehmen ist der Kollegenzusammenhalt als klarer positiver Aspekt hervorzuheben. Innerhalb der Teams herrscht ein kooperatives und unterstützendes Miteinander, das von gegenseitiger Hilfsbereitschaft und einem ausgeprägten Teamgeist geprägt ist. Auch teamübergreifend bemühen sich die Mitarbeitenden, einander bestmöglich zu unterstützen, was insbesondere in herausfordernden Projektsituationen spürbar wird. Dieses kollegiale Klima wirkt stabilisierend und kompensiert in gewissem Maße Defizite auf organisatorischer Ebene.

Umgang mit älteren Kollegen

Es besteht eine positive intergenerative Zusammenarbeit, bei der die jüngeren Teammitglieder von der Expertise der älteren Kollegen profitieren können. Der respektvolle Umgang und die Integration älterer Mitarbeitender tragen zu einem konstruktiven und vielfältigen Arbeitsumfeld bei.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen variiert stark je nach Führungskraft. Früher gab es disziplinarische Vorgesetzte, die eine gute Balance zwischen Unternehmenszielen und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden fanden, jedoch sind diese entweder gegangen oder wurden entlassen. Die die sich für ihre Teams eingesetzt haben, wurden aufgrund struktureller Einschränkungen in ihren Handlungsmöglichkeiten stark begrenzt. Während in einzelnen Fällen ein unterstützendes und wertschätzendes Führungsverhalten erkennbar ist, dominieren in vielen Bereichen wenig mitarbeiterorientierte Führungsstile.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen bieten sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, was eine hohe Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance unterstützt. Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich funktional, wobei die Ausstattung den grundlegenden Anforderungen entspricht. Mitarbeitende haben die Wahl zwischen Mac und Windows, was eine individuelle Anpassung an persönliche Vorlieben ermöglicht.

Jedoch wird die Arbeitsatmosphäre durch eine allgemeine Unsicherheit und die Anspannung infolge zahlreicher Kündigungen belastet. Diese ständige Unruhe wirkt sich negativ auf die langfristige Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus.

Kommunikation

Die interne Kommunikation des Unternehmens ist in vielen Bereichen unzureichend. Informationen zur wirtschaftlichen Lage werden kaum oder gar nicht transparent gemacht, ebenso wenig wie personelle Veränderungen – insbesondere Kündigungen. Statt offizieller Mitteilungen zirkulieren wichtige Informationen meist nur über den Flurfunk oder werden ausschließlich mündlich weitergegeben, was zu Verunsicherung und Intransparenz führt. Innerhalb der Projektteams funktioniert der Austausch weitgehend gut, kann jedoch die strukturellen Defizite auf Unternehmensebene nicht ausgleichen.

Gehalt/Benefits

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage sind keine signifikanten Gehaltserhöhungen zu erwarten sind. Ein weiteres Defizit ist das Fehlen einer konsequenten Umsetzung von Equal Pay für gleichwertige Rollen, was zu Ungleichheiten bei der Entlohnung führt. Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich, was eine gewisse finanzielle Planungssicherheit für die Mitarbeitenden bietet.

Gleichberechtigung

Es sind einzelne weibliche Führungskräfte im Unternehmen vertreten, was auf grundsätzlich vorhandene Aufstiegschancen hinweist. Eine aktive und systematische Förderung von Gleichberechtigung ist jedoch nicht erkennbar. Strukturelle Maßnahmen zur Chancengleichheit fehlen weitgehend.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich bietet das Themenfeld potenziell interessante und fachlich herausfordernde Projekte, die es Mitarbeitenden ermöglichen würden, sich inhaltlich zu vertiefen und weiterzuentwickeln. In der Theorie ist ein hohes Maß an fachlicher Komplexität und Gestaltungsfreiheit gegeben.

In der Praxis zeigt sich jedoch ein ernüchterndes Bild. Wiederholte Projektabbrüche und plötzliche Prioritätswechsel führen zu einem hohen Maß an Demotivation. Der häufige Wegfall von Übergaben infolge von Kündigungen wirkt sich zusätzlich negativ auf die Arbeitsqualität und die Projektkontinuität aus. Mitarbeitende müssen sich nicht selten ohne ausreichende Einarbeitung in komplexe Themen einarbeiten, was zu Frustration und ineffizienten Abläufen führt.

Zudem werden Projekte durch langwierige interne Entscheidungsprozesse ausgebremst. Die fehlende Diversität im Kundenportfolio schränkt die inhaltliche Bandbreite zusätzlich ein.

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Leider wenig Zukunftsperspektiven, kaum Strategie und die Projekte fehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich IT bei publicplan GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Einige fähige und freundliche Kollegen
* Selbstverantwortliches Arbeiten
* Es gab in der Vergangenheit in paar gute Jahre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Strategie fehlt
* Schlechte Stimmung im Unternehmen
* Viele Wechsel im Unternehmen
* Kommunikation
* Teamgefühl fehlt
* Zukunftsperspektive fehlt
* Aufgaben fehlen oder demotivieren
* Urlaubssperre über etwa 3 Monate wegen Jahresendrallye

Verbesserungsvorschläge

* Vertriebsoffensive
* Langfristige Strategie aufbauen
* Silos durchbrechen
* Klare Arbeitsprozesse schaffen
* In anderes Büro umziehen (weil die meisten Mitarbeiter im Homeoffice sind zu groß und keine Parkplätze)

Arbeitsatmosphäre

Es gibt derzeit eine eher negative Grundstimmung im Unternehmen.

Die Arbeitsatmosphäre könnte durch einige Anpassungen verbessert werden. Einige Kollegen haben das Gefühl, dass die Projekte nicht immer sinnvoll sind und dass es Schwierigkeiten gibt, sich langfristig zu engagieren. Die Unterstützung durch die Vorgesetzten könnte verstärkt werden, um ein besseres Teamgefühl zu fördern. Die häufigen Wechsel zwischen Projekten können manchmal verwirrend sein.

Das Büro ist ansprechend gestaltet, jedoch ist es spärlich besetzt und es fehlen Parkplätze, was zu längeren Fußwegen führt.

Es gibt das Potenzial, die Unternehmensstruktur transparenter und effizienter zu gestalten. Die Kommunikation über die Unternehmensziele und -perspektiven könnte verbessert werden, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

Die Nutzung von Open-Source-Technologien ist ein interessantes Thema. Es wäre vorteilhaft, wenn die internen Prozesse und die Kundenprojekte konsistenter gestaltet würden, um die Vorteile von Open-Source-Lösungen voll auszuschöpfen.

Image

Das Image von publicplan könnte durch die zahlreichen negativen Bewertungen auf Plattformen wie Kununu und die daraus resultierende Mundpropaganda beeinträchtigt sein. Diese Umstände machen es schwierig, das Unternehmen uneingeschränkt zu empfehlen. Eine gezielte Verbesserung der internen Prozesse und Kommunikation könnte dazu beitragen, das Image zu stärken und das Vertrauen in das Unternehmen zu erhöhen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aufgrund der geringen Arbeitsbelastung gut, da es nur wenige Projekte gibt und viele Aufgaben nicht besonders anspruchsvoll sind. Dies führt jedoch auch dazu, dass die Mitarbeiter oft unterfordert sind und sich nicht voll und ganz in ihre Arbeit einbringen können. Die geringe Arbeitsintensität kann zwar mehr Freizeit ermöglichen, führt aber auch zu einem Mangel an beruflicher Erfüllung und Motivation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Küche findet seit einer Weile Mülltrennung statt. Früher, als die Umsätze besser waren, wurde z.B. Geld an das Kinderhospiz gespendet.

Karriere/Weiterbildung

Die aktuelle Arbeitsumgebung ist stark auf die reine Projektumsetzung und Zeitenbuchung fokussiert, wobei die Kundenanforderungen oft den Rahmen vorgeben. Die Führungskräfte stehen vor Herausforderungen, ihre Rolle vollumfänglich auszufüllen, was die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung beeinträchtigen kann. Eine Erweiterung der Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven könnte helfen, die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einen hohen Fluktuationsgrad unter den langjährigen Mitarbeitern, was zu einem Verlust an Erfahrung und Kontinuität führt. Diese Entwicklung kann auch Unsicherheiten hinsichtlich der Jobstabilität hervorrufen. Eine gezielte Stabilisierung des Teams und eine klare Kommunikation über die Zukunftsperspektiven könnten dazu beitragen, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Die räumliche Verteilung der Kollegen über ganz Deutschland und die seltenen persönlichen Begegnungen erschweren die Entwicklung eines Teamgefühls. Die häufigen Projektwechsel und begrenzte Verantwortung tragen ebenfalls zu einem mangelnden Zusammenhalt bei, während Kommunikationsherausforderungen den Austausch unter den Kollegen behindern. Durch den Einsatz von virtuellen Treffen, verbesserten Kommunikationskanälen und eine klarere Projektverantwortung könnte die Zusammenarbeit gestärkt und ein besseres Teamgefühl gefördert werden. Da hilft es auch nicht, wenn man zweimal im Jahr etwa bei der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest zusammen stramm ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte scheinen begrenzte Handlungsfreiheit zu haben, was ihre Fähigkeit einschränkt, ihre Rolle vollumfänglich auszufüllen. Es ist möglich, dass sie unter anderen Umständen effektive Führungspersönlichkeiten sein könnten, jedoch fehlt ihnen der notwendige Spielraum, um ihre Fähigkeiten voll zu entfalten. Eine Erweiterung ihrer Befugnisse könnte helfen, ihre Potenziale besser zu nutzen und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern.

Arbeitsbedingungen

Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, zwischen modernen Laptops wie MacBooks oder Lenovo-Geräten zu wählen, auf denen zunehmend Unternehmenssoftware installiert wird, was die Nutzung jedoch einschränken kann. Das Großraumbüro bietet sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Die Bedigungen sind stark von den aktuellen Projekten abhängig. Früher waren die Arbeitsbedingungen besser, jedoch gibt es derzeit zu wenige Projekte und die Organisation der Prozesse und Strukturen könnte verbessert werden, um die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Kommunikation

Die Kommunikation über Microsoft Teams und Rocketchat funktioniert technisch gut, jedoch ist die Nutzung zweier ähnlicher Tools nicht vollständig nachvollziehbar. Die Kommunikation von der Geschäftsführung könnte stärker auf die Mitarbeiter ausgerichtet werden, da öffentliche Plattformen wie LinkedIn derzeit stärker genutzt werden als interne Kanäle. Eine verbesserte Einbindung der Mitarbeiter in die Projektplanung und Strategieentwicklung könnte das Teamgefühl stärken und die Effizienz durch einen systematischen Wissenstransfer steigern.

Interessante Aufgaben

Die aktuelle Projektlandschaft bietet wenig Gelegenheit für herausfordernde und interessante Aufgaben, was zu einem Gefühl des Durchschlagens führen kann. Eine langfristige Perspektive ist schwer erkennbar, was die Motivation beeinträchtigen kann. Es wäre hilfreich, wenn neue Projekte oder Initiativen entwickelt würden, um die Mitarbeiter zu inspirieren und ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen.

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