19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen entwickelt sich sehr zum positiven seit April 2026. Es ist kein vergleich zu den letzten Jahren. Der Spirit war schon immer gut in der Firma, aber nun kann dieser auch umgesetzt werden.
Sinnvolles Produkt mit positivem Zweck.
Unklare oder nicht eingehaltene Versprechen.
Schwache Kommunikation und Erreichbarkeit im Management.
Unstrukturierte Prozesse rund um Wissenstransfer und On- und Offboarding.
Zusagen im Recruiting klar formulieren und einhalten.
Wissen breit im Team verteilen und nicht auf wenige Personen konzentrieren.
Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der Führung verbessern.
Offboarding respektvoll und professionell gestalten, ohne Druck oder Drohungen.
Im eigenen Team war die Stimmung meist positiv und kollegial.
Drucksituationen entstanden vor allem durch unklare Erwartungen von oben.
Nach außen wirkt das Produkt sinnvoll und positiv.
Intern passen Führung, Kommunikation und Struktur aus meiner Sicht nicht zu diesem Anspruch.
Die Work‑Life‑Balance war durch Rufbereitschaften eingeschränkt.
Die Rufbereitschaft wurde mir vorher deutlich attraktiver dargestellt, als ich sie später erlebt habe.
Strukturierte Weiterbildung oder klare Karrierepfade habe ich nicht wahrgenommen.
Die Kolleg:innen im Betiebs‑ und Entwicklungs-Team waren hilfsbereit und unterstützend.
Trotz der strukturellen Probleme gab es einen guten Zusammenhalt.
Ich habe Vorgesetzte als schwer erreichbar erlebt.
Während meines Urlaubs zum Ende des Arbeitsverhältnisses wurde ich mehrfach unter Zeitdruck zur Rückgabe des Laptops aufgefordert, teilweise mit Verweis auf mögliche rechtliche Schritte.
Zusätzlich bekam ich Anrufe von einer Person aus dem erweiterten Managementumfeld, was ich in dieser Situation als unprofessionell und unangemessen empfunden habe.
Entscheidungen zu Remote‑Tagen und kleinen Benefits wirkten teilweise wie Druckmittel, nicht wie wertschätzende Maßnahmen.
Mir wurde ein bestimmtes Arbeitsgerät zugesagt, tatsächlich bekam ich etwas anderes und gebrauchtes.
Es gab Regeln zu Anwesenheit, Getränken und Reinigung, die ich als wenig motivierend und eher als Bestrafung empfunden habe.
Im Betriebsteam war die Kommunikation offen.
Informationen aus anderen Bereichen waren schwer zu bekommen, wichtige Themen hingen an sehr wenigen Personen.
Die Perspektiven wurden für mich im Nachhinein anders bewertet als beim Einstieg.
Die Begründung für mein Ausscheiden („nicht senior genug“) passte aus meiner Sicht nicht zu der ursprünglich vereinbarten Rolle.
Dazu kann ich nur wenig sagen. Meiner Wahrnehmung nach haben jedoch nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen. Persönliche Beziehungen („Vitamin B“), insbesondere familiäre, scheinen hierbei von Vorteil zu sein.
Die Aufgaben im Betriebsteam waren fachlich interessant.
Gleichzeitig fehlten klare Prozesse und geregelter Wissenstransfer.
Viele Freiheiten, der Job ist sinnstiftend. Wenn du hier anpackst und versuchst Pain Points von anderen Leuten zu minimieren, wirst du dafür früher oder später belohnt. Fleiß zahlt sich aus. Find ich wirklich wichtig.
Die Firma ist in den letzten zwei Jahren stark gewachsen. Leider wurde hier nicht wirklich bei jedem genau hingeschaut, wer in die Firma gekommen ist und auch zu spät aussortiert. Das lag auch teils an einer früheren Führungsposition, die meiner Meinung nach, ebenfalls eine Fehlbesetzung war. Glücklicherweise sind von den nicht mehr viele da. Das sorgt aber immer für Unruhe, wenn die dann auch irgendwann gehen. Lieber etwas mehr Zeit nehmen und jemanden finden, der wirklich ins Team passt. Das macht auch den Kern der Firma glücklicher.
Drauf achten, dass gute Leute nicht die Firma verlassen. Dass sie gefördert und gefordert werden. Und die gehen lassen, die sich am liebsten verstecken wollen und sich weigern, gemeinsam die Probleme anzugehen, um Schritte vorwärts zu kommen. Solche Menschen demotivieren jeden der Motivation hat was zu leisten.
Innerhalb meines Bereiches und auch in vielen anderen Bereichen, herrscht eine top Arbeitsatmosphäre. Es wird drauf geachtet, dass man in Ruhe arbeiten kann. Wenn man eine dringende Frage hat, wird einem immer ein Ohr geschenkt und man unterstützt sich gegenseitig. Leider gibt es Bereiche, die mit einer "ist nicht meine Aufgabe" / "Ich kann das nicht. ich werde es aber auch nicht probieren" Mentalität rangehen. Auch bei Aufgaben, die sie hinbekommen würden und eigentlich von keinem die "Aufgabe" sind. Gleichzeitig, muss denen dann oft unter die Arme gegriffen werden. Das ist demotivierend und entspricht nicht meiner Arbeitsphilosophie.
Sofern nicht die komplette Infrastruktur abraucht oder die Kunden einen überrollen, wird hier nicht "erwartet", dass man nach seinen 8h arbeitet. Klar, wenn es grad mal nötig ist, sollte man schon Bereit sein, länger zu arbeiten. Jedoch kann man dies auch sehr schnell wieder abbauen (zeitlich gesehen). Du wirst dazu auch nicht gezwungen, es wird aber richtigerweise nicht gerne gesehen.
Gleitzeit, Büro zentral in Berlin. Es ist sehr gewünscht ins Office zu gehen, aber keine deckende Pflicht und bist hier auch flexibel an welchen Tagen nach vorheriger Absprache. Rechne so mit 1-2 Officetagen. Was ich nicht gut finden würde, wenn die Firma sich in Richtung Präsenzpflicht entwickelt. Da schätzungsweise 30% der Mitarbeitenden außerhalb Berlins wohnen und das dann wahrscheinlich nur die Berliner treffen würde.
Zu guter letzt: wir arbeiten so gut wie alle in nem warmen Office in nem gemütlichen Stuhl. Ich denke man sollte das schon wertschätzen, dass das ein Privileg ist zu vielen anderen Berufen. Wer hier bei dem Punkt ne unbegründet schlechte Bewertung gibt, will einfach nur haten.
sehr hoch. Wenn du was leistest, wirst du dafür belohnt. Find ich sehr wichtig bei einer Firma. Es wurden vor zwei Jahren viel Geld in Schulungen gesteckt. Diese waren weit weg von nem 5,99€ Udemy Kurs.
Innerhalb des Teams und auch Bereich sehr stark. Außerhalb des Bereiches, fast... Wie bereits erwähnt. "Das ist nicht meine Aufgabe". Starke Ellenbogengesellschaft ist manchmal leider noch vertreten. Der überwiegende Teil der Bereiche / Mitarbeiter, arbeiten wirklich wirklich richtig gut zusammen und packen gemeinsam an. Das ist dann richtig toll
Da ich nicht alt bin kann ich das nicht gut beurteilen. Ich kann nur sagen, dass auch jüngere Kollegen Probleme haben können, in einem Umfeld zu wirken. Hier habe ich überhaupt nicht das Gefühl, dass jüngere Leute nicht ernst genommen werden. Hier kann man gefühlt als junger Werkstudent, mit der Führung argumentieren und wenn das Argument gut ist, siegt das Argument.
Moderne Führungsstil. Leider sind viele Vorgesetzte meist Leistungsträger, die Aufgaben auch aus anderen Bereichen übernehmen und dadurch weniger Zeit für das eigene Team haben. Nachdem der neue Geschäftsführer übernommen hat und er Probleme an der Ursachen spüren möchte, ist dies deutlich besser geworden, da die Vorgesetzten nun wieder mehr Zeit aufbringen können, Ihr Team zu leaden.
Manche Büros sind direkt an der Hauptstraße. Leider sehr laut. Auch die Türen sind nicht extrem Schallisoliert. Ansonsten top. Hübsches Büro und wenn man argumentieren kann, wieso man etwas benötigt, bekommt man es auch. Ausstattung ist für so gut wie jeden ein aktuelles MacBook. Zudem kann man sich innerhalb einer Preisrange (die nicht zu niedrig ist) selbst seine Arbeitsmittel aussuchen.
Hier gut Potential vorhanden. Es gibt Quartalsmeetings, die ich sehr gut finde, da sie nochmal tiefere Einblicke in andere Bereiche gibt respektive, wie es der Firma wirtschaftlich geht / nächste Projekte etc. Jedoch außerhalb dieser Meetings, erhielt man als "normaler" Mitarbeiter, spät und teils ad hoc neue Informationen. Es fühlt sich manchmal hektisch an. Mittlerweile werden bei Änderungen an Prozessen oder ähnliches, alle betroffenen Bereiche / Mitarbeiter involviert, zudem früher und nach ihrer Meinung gefragt. Ich sehe hier einen deutlichen Aufwärtstrend. Dadurch 4 statt 3 Sterne.
Rettungsdienste in Deutschland digitalisieren und zu sehen, dass unsere Anwendungen tagtäglich verwendet werden, empfinde ich als deutlich interessanter, als ne 0815 E-Business Anwendung. Jeder kann, wenn er möchte, sich sehr einbringen und die Produkte, aber auch die Firma formen.
Das er sich im Fall von Eigenkündigung als entgegenkommend gibt, wenn die Kündigung im Interesse der jeweiligen Person ist.
Das kontinuierliche agile Führungsversagen. Ebenso die leeren Zusagen und diesen Büro-Zwang - weil man sich da besser "kennenlernen" kann. Bei der Führung lern ich lieber neue Arbeitgeber kennen.
Im Vergleich zu anderen Textfeldern könnte ich hier mit 4300 Zeichen unterstützen, dabei fühlt sich dass so an als würde man Pennywise Tipps geben.
Noch bestehende Mitarbeiter zu positiven Bewertungen anhalten.
Die Arbeitsatmosphäre wurde stark durch den Lead geprägt, über die gesamte Hierarchie hindurch. Z.Bsp. wurde Micro-Management betrieben, durch abteilungsexterne Personen, was zur Unbrauchbarkeit jeglicher Struktur führte und entsprechend die Arbeitslast, die jede Spitze längst überholt hatte, erheblich steigerte.
Das Image variiert sehr, je nach dem wie weit oben man sich sieht.
1.Lead: angenehmes Work-Life, jemand musste das Büro besetzen, für den Rest reichte es zu Arbeiten (Home Office)
2.Lead: ähnlich wie beim ersten Lead, auch wenn ich später mehr im Büro war - unterstützend gab es einen Parkplatz bis zur Elternzeit.
Zwischen den beiden Leads gab es für mich eine kurze Elternzeit, 3M Abwesenheit, anschließend zurück in Ah Teilzeit.
3.Lead, im Onboarding durch Lead-Buddy: Du hast keinen Home-Officevertrag. Du kommst ins Büro. D.h. man zuckelt täglich Stunden durch Berlin, sucht sich irgendwo "im Umfeld" einen Parkplatz, bringt 4h damit zu Probleme zu lösen und fährt dann wieder nach Hause.
Das ich letzteres, mit einer schwerbehinderten Partnerin und zwei Kindern (das letzte Jahresmitte geboren), nicht umsetzen kann und werde war bekannt und wurde genutzt um es mir zu erleichtern, meine Kündigung am ersten Tag nach meiner Elternzeit abzugeben. Gleichzeitig kam man mir großzügig entgegen, mit der Verkürzung meines Arbeitsverhältnis bestand aber auf Erfüllung. Wozu streiten. Vertrag kommt von Vertragen und bei der Drehtür am Eingang kann man den Schwung nutzen und gehen.
Oder wie ein Lead in einer anderen Firma formulierte:
Wer etwas kann, der geht
Man hat bestenfalls sein Jahresgespräch, wenn man solange im Unternehmen ist. Daraus resultierende Vereinbarungen und Vereinbarungen werden, aus meiner Sicht, im Allgemeinen seitens des Unternehemn wie Handlungsempfehlungen genutzt und ignoriert (Bsp. Gehaltsanpassungen, Arbeitsort absprachen, usw...)
Ich hätte hier gern geschrieben, dass das Gehalt - wie viel es auch sein mag - pünktlich kommt, aber ich musste meinem letzten Gehalt nachlaufen und hätte fast die LowBudget-Crab "Technik" der Firma im Ausgleich versetzt.
Eine Posse gabs dann noch als ein Gehaltslauf doppelt ging, nur - wie schon beim ersten mal - nicht an meine Bankverbindung. Trotzdem wurde freundlich die Rückzahlung erbeten.
Es sind mir keine Fälle bekannt in denen das Unternehmen Umweltschutz oder Soziales bei Entscheidungen berücksichtigt hätte.
Im eigenen Team: So weit mir in Erinnerung geblieben ist, sind die meisten
Team-Kollegen umgängliche Menschen. Ausnahmen, wie Snowflaks, gab es auch. Die wenigsten hier benannten sind im Unternehmen verblieben.
Abteilungsübergreifend gab es auch kollegiale Kollegen, aber deren Zahl ist sehr überschaubar.
Eher noch fällt auf, dass immer die gleichen Personen, die immer gleichen
Handlungen begehen. Quer-Parken auf 2 Plätzen, im Tiefkühler 2/3 für Hundefutter einnehmen, im direkten Call versuchen Kollegen madig zu machen, Büromöbel "leihen" und am Verwendungsort stehen lassen, usw... Nerviger als im Kindergarten.
Aber man kann es Ihnen auch kaum nachtragen. Erst mussten die Armen semesterweise beim lernen betreut werden und dann sind sie auch noch mangels Personalalternativen unbetreut in Führungspositionen entglitten. Das kann man ehemaligen Werksstudenten wirklich nicht verübeln, woher auch sollen sie Berufserfahrung nehmen.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich dazu aussagen, dass es auf den Skill ankam wie man mit "älteren" Kollegen Umgang pflegte. Wobei Skill auf mich nicht wie eine Einstellungsvoraussetzung wirkte.
1. Lead: hat versucht seine Vorgaben des Micro-Managements umzusetzen, mit mäßigem Erfolg. Sonst ein recht netter Mensch.
2. Lead: würde ich das Credo "Leben und Leben lassen" unterstellen (meiner Wahrnehmung nach) und hat damit Raum für Struktur und Leistung ermöglicht, zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.
3. Lead: Ich konnte ihn als Person nicht mehr ausreichend Kennenlernen, dass was er, ggf. durch sein Lead-Buddy geleitet, umgesetzt hat rangiert für mich in der Kategorie "Frei-von-Wissen" oder schlicht "Zoomer-Crap". Im Nachgang zeigte sich die kurze Halbwertszeit des Leads, wobei auch der Lead-Buddy verlässlich versagte und nur durch das Glück eines externen Hinweises ein möglicherweise erheblicher Image-Schaden für die Firma abgewendet werden konnte.
1. Büro: Ein herzliches Barackenfeeling, mit kleiner Küche ohne Aufenthaltsraum. Dafür kostenfreie Parkplätze im direkten Umfeld. Die Aussicht war ungestört, auf den Containerstellplatz des angrenzenden Gewerbes. Zum Umzug wurde angegeben, dass es auch an der neuen Lokation kostenfreie Parkplätze im direkten Umfeld gibt.
2. Büro, in der Anwohnerparkzone. Die angepriesenen Parkplätze gibt es, höchstens 5min Luftlinie über den Fluss. Vom Parkplatz gehts dann auch schon in nur 30min zum Büro, falls man nach 30min Suche schon einen Parkplatz hat. Alternativ kann man auch im Haus, kostenpflichtig, einen Parkplatz mieten.
Das Büro selbst ist keine Sehenswürdigkeit, Wände vom Boden bis zur Rohbau-Decke, Schallschutz kann man im Katalog betrachten - aber eben nicht im Büro. Das Büro hat einen herrlichen Ausblick auf die Lichtreflexion der Sonne, durch die gegenüberliegende Glasfassade.
Quartalsweise unterrichtete die Firma intern über den aktuellen Stand.
Das ganze passiert recht Sachlich und ist in ca 4h erledigt.
Es gibt dabei einen groben Überblick zu den bisherigen Ständen und den zukünftigen Zielen.
Ich persönlich glaube nicht, dass Irgendjemand die gleichen Chancen hat. Das halte ich in dieser Firma für eine Frage des Verwandtschafts-/Bekanntschaftsgrad.
Z.Bsp. wurde ein Best-Buddy Snowflake aus einer Konzernumgebung eingestellt, der auf der Nordwand des Onboardings schrecklich stürzte, weil er versuchte diese freihändig und in Flip-Flops zu absolvieren. Das Beste dass man im Freundeskreis gerade bekommen konnte.
Gleiches gilt für andere Positionsbesetzungen.
Gleichzeitig bin ich aber Überzeugt, dass man sich ganz vorzüglich nach "oben" Bücken kann. Sie wissen ja, Anlauf statt Gleitgel.
Im Nachhinein betrachtet empfinde ich es als Abenteuerspielplatz, im Vollbrand. Hier und da eine Detonation, ab und an ein paar Kollegen die einen Fettbrand mit Wasser löschen und auch sonst stets ein buntes Potpourri der ungeahnten Möglichkeiten des Scheiterns an Alltagshandlungen.
Verbildlicht empfand ich, dass Releases z.T. aus Löschpapier und einer Dose NullPointerExeption-Spray bestand, mit entsprechenden Folgen.
Alternativ kann man sich auch einen Feuerlöscher mit Mike-Krüger-Druckhebel vorstellen:
Erst den Nippel durch die Lasche, dann mit der kleinen Kurbel ganz nach oben und da kommt dann ein Knopf - auf den Drücken Sie drauf und schon kommt eine beliebige Fehlermeldung die eine Ausführung rückwirkend für Monate verhindert
Es fand sich immer etwas, dass gerade zu Bruch gegangen ist und geklebt werden musste oder dem man beim niederbrennen zusehen konnte. Die Auswahl war umfangreich, die Verteilung wirkte gleichmäßig über alle Schreibtische der „einfachen“ Angestellten, z.T. nach anzunehmenden Skills.
Es war Wild und Wunderbar, eine wirklich sehr schöne Herausforderung.
Um die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern und das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen, ist es unumgänglich, die gesamte Führungsriege und die leitenden Teammitglieder auszutauschen. Diese sollten durch kompetente, erfahrene Fachkräfte ersetzt werden, die sowohl über die nötige fachliche Expertise als auch über soziale Kompetenz und Führungsstärke verfügen. Nur so kann eine Neuausrichtung hin zu einer gesunden, wertschätzenden und leistungsorientierten Unternehmenskultur gelingen.
Die Arbeitsatmosphäre war maßgeblich durch ein Klima des Misstrauens und des immensen psychologischen Drucks geprägt. Anstelle von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung herrschten interne Machtkämpfe und das Schließen von Allianzen vor, um die eigene Position zu sichern
Die Work-Life-Balance war äußerst schlecht. Es wurde erwartet, dass man regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit leistet und sich auch außerhalb der regulären Arbeitszeit engagiert. Diese Erwartungshaltung, die als "freiwillig" kommuniziert wurde, führte zu einem ständigen und ungesunden Druck. Die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben war komplett verwischt.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren leere Versprechungen. Obwohl sie wiederholt in Aussicht gestellt wurden, gab es nie konkrete Maßnahmen oder Programme. Das Unternehmen schien nicht an der persönlichen und beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter interessiert zu sein, was zu großer Enttäuschung und Stagnation führte.
Der Kollegenzusammenhalt war in unserem Team stark gespalten. Statt einer echten, teamübergreifenden Zusammenarbeit war die Atmosphäre von der Bildung kleiner Cliquen und Seilschaften geprägt. Diejenigen, die nicht Teil dieser Gruppen waren, fühlten sich schnell isoliert, was eine offene und ehrliche Kommunikation extrem erschwerte. Dieser Zustand führte zu einem tiefen Misstrauen unter den Kollegen, da der Eindruck entstand, dass nur die Loyalität zur jeweiligen Gruppe, und nicht die fachliche Kompetenz, entscheidend für den persönlichen Erfolg war.
Die Erfahrung und das Fachwissen älterer Kollegen wurden nicht angemessen gewürdigt. Statt auf bewährte Expertise zu vertrauen, schien man lieber den unkritischen Ratschlägen von KI-Tools zu folgen. Diese Tendenz führte dazu, dass wertvolle Perspektiven und fundierte Meinungen abgewiesen wurden, was nicht nur eine demotivierende Wirkung hatte, sondern auch die Qualität der Arbeitsergebnisse beeinträchtigte. Es entstand der Eindruck, dass unerfahrene Führungskräfte Technologie höher bewerteten als jahrelang aufgebautes menschliches Wissen.
Das Vorgesetztenverhalten war unprofessionell und enttäuschend. Es fehlte an grundlegender Führungskompetenz und Empathie. Statt die Mitarbeiter zu fördern und zu unterstützen, wurden eigene Unzulänglichkeiten und Fehler auf das Team projiziert. Ein konstruktives Miteinander war kaum möglich, da man stets befürchten musste, für Probleme verantwortlich gemacht zu werden, die nicht in der eigenen Macht lagen. Die Kommunikation war zudem nicht von Transparenz, sondern von einer Kultur des Misstrauens geprägt.
Die interne Kommunikation war äußerst mangelhaft und von einer Kultur des Verschweigens und der Intransparenz geprägt. Wichtige Informationen wurden nicht proaktiv geteilt, sondern nur an ausgewählte Personen weitergegeben, was die Arbeitsprozesse unnötig erschwerte. Es entstand der Eindruck, dass Kommunikation als Machtinstrument missbraucht wurde, um bestimmte Gruppen zu bevorzugen und andere im Dunkeln zu lassen. Ein offener und ehrlicher Austausch war kaum möglich, da man befürchten musste, dass die eigene Meinung negativ ausgelegt wird.
Das Gehalt lag im branchenüblichen Mittelfeld, die Art und Weise der Gehaltsverhandlungen war jedoch herablassend und demotivierend. Man hatte das Gefühl, für das Gehalt nicht wertgeschätzt zu werden, was die finanzielle Anerkennung zunichtemachte. Die Gehaltsverhandlungen waren von einem Gefühl der Missgunst geprägt, anstatt die Leistung anzuerkennen und zu würdigen.
Viele Verbessungsvorschläge habe ich nicht, ich würde mir wünschen, dass mehr für den Zusammenhalt und die Kommunikation getan wird (z.B. Workshops oder ähnliches). Und dass die Kommunikation auch teamübergreifend umgesetzt wird. Oft läuft vieles nicht so wie es soll, mangels fehlender Kommunikation ;)
An pulsation finde ich besonders gut, dass wir alle sehr freundschaftlich miteinander umgehen. Als neuer Mitarbeiter wird man mit offenen Armen empfangen und jeder ist hilfsbereit. Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen und man kann auch den ein oder anderen Plausch halten.
Hier kann ich absolut nicht meckern. Natürlich gibt es auch mal Phasen wo es stressiger ist und man auch mal Überstunden macht. Aber diese kann man jeder Zeit auch wieder mit Freizeit ausgleichen. Meinen Urlaubswünschen wurde immer entsprochen und auch wenn man mal private Termine hat, wird dafür eine Lösung gefunden. In den meisten Bereichen haben wir Gleitzeit und daher ist man in der Arbeitszeitgestaltung auch ziemlich flexibel.
Der Geschäftsführer bietet jedem Mitarbeiter ein jährliches Weiterbildungsbudget an. Ich finde das richtig gut, da ich das von meinen vorherigen Arbeitgebern nicht kenne. Das ist wirklich sehr großzügig!
Die pulsation zahlt ein wirklich gutes Gehalt, welches immer pünktlich gezahlt wird.
Auch hier leider nicht die volle Anzahl an Sternen, da sich die meisten nur innerhalb ihres eigenen Teams beschäftigen. Ich würde es echt schön finden, wenn jeder auch mal teamübergreifend die Initiative ergreift damit der Zusammenhalt gestärkt wird. Und dass die teambildenden Angebote auch angenommen werden, denn diese werden von der Geschäftsführung definitiv geboten!
Mir wird immer mit Respekt und Verständnis begegnet. Wenn man Anliegen hat, werden diese immer angehört und versucht eine Lösung zu finden.
Seit dem Umzug in das neue Büro, hat man eine tolle Arbeitsatmosphäre, mit zentraler Lage und Ausblick auf die Spree. Jetzt haben wir auch einen schönen Aufenthaltsbereich, wo man zusammen mit anderen Kollegen seine Pausen verbringen kann. Wir haben großzügige helle Büros mit einer guten und modernen Ausstattung.
Alle hier machen einen tollen Job, nur hapert es oft an der Kommunikation untereinander. Ich denke dass ein gemeinsamer Workshop eventuell helfen könnte. Zudem sollte jeder der sich wünscht, dass sich etwas verbessert, auch seinen Teil dazu beitragen. Dies ist meiner Meinung nach, keine alleinige Aufgabe der Führungsebene.
Jeder kann hier etwas erreichen wenn er will! Jedem Mitarbeiter werden im selbem Maße die gleichen Möglichkeiten geboten sich weiterzuentwickeln. Keiner wird hier benachteiligt egal welches Geschlecht, alle haben dieselben Chancen.
Ich finde es sehr gut, dass man sich hier viel selbst mit einbringen kann und Verbesserungsvorschläge angenommen und auch umgesetzt werden. In meinem Bereich kann ich mich frei entfalten und bin an keine strikten Arbeitsweisen gebunden.
Während meiner Zeit dort hat niemand etwas Positives gesagt. Die Arbeitsatmosphäre war eindeutig nicht gesund.
Es gibt kein Zeiterfassungssystem, und Überstunden werden regelmäßig erwartet
Wichtige Infos zu Projekten/Kunden werden oft nicht dokumentiert, sodass Mitarbeitende Kunden nicht optimal unterstützen können.
Kollegen, Stimmung, Spirit
SharePoint Ablagestruktur absolut chaotisch
Bessere Strukturen der Ablage und Kommunikation
Hier besteht der meiste Bedarf an Verbesserung
pulsation IT GmbH ist irgendwie eine kleine, niedliche, teils dysfunktionelle aber liebevolle Familie. Die Arbeit hat Seele.
Ehrlich gesagt nichts. Es ist aber wirklich nicht für jeden. Wenn du einen Großkonzern erwartest, in dem du einfach deine Stunden irgendwo absitztst, bist du hier falsch.
Ein Mentorprogram oder ähnliches wäre Gold wert. Bei unseren arkanen Strukturen kommen viele neue Leute erstmal nicht gut klar.
Ich habe in einigen Betrieben gearbeitet und in keinem war die Atmosphäre so gut, wie hier. Natürlich gibt es immer wieder Kleinigkeiten, aber der schiere Einsatz und die Liebe, die alle in das Projekt stecken ist echt toll.
Gemischt, aber gut. Vor allem die Anwender finden uns toll. Regelmäßig hört man aus Mannschaften, dass sie gerne zu uns wechseln würden. Bei Kunden ist es etwas anders. Einige lieben uns, andere werden ab und zu sogar mal laut.
Wie man sicht das Bett macht, so liegt man auch. Vor allem aus dem Homeoffice Bereich hört man immer wieder von hoher Belastung und mangelnder Zeit für die Familie. Aber: Es geht auch anders. Man muss nur, mal wieder, Initiative übernehmen und selbst zu der eigenen Führungskraft werden.
Der neue Geschäftsführer bietet sogar recht teure Weiterbildungen an. Riesen Verbesserung!
Mach und du wirst belohnt. An dieser Stelle "nur" vier Sterne, da der neue Geschäftsführer zwar viele tolle neue Leistungen versprochen hat, diese zum Teil noch nicht umgesetzt sind. Riesen Verbesserung zu davor, trotzdem.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Im Gegenteil: Wir versuchen ja mit unserer Software Papier und CO2 einzusparen.
Ich will es nicht schönreden: Wir haben Personalumsatz. Was aber völlig verständlich ist. Die Arbeit kann wirklich intensiv sein, vor allem gerade im Umbruch / Umzug.
Ich kann hierzu nichts schlechtes sagen.
Der neue Geschäftsführer ist ingsgesamt toll, vor allem im Vergleich zum alten. Ich habe das erste mal ein Lob an die Gruppe erst nach dem Wechsel des Geschäftsführers gehört.
Man muss hier den Kontext sehen. Das Unternehmen war vor Kurzem noch ein kleines Startup. Dementsprechend ist auch die räumliche Situation. Trinken gibts immer, was toll ist. Auch eine kleine Küche gibt es. Die Geräte sind alle neu. Aber es ist trotzdem eng, einen Pausenraum oder Kantine gibt es nicht und der Boden im Gang quietscht ganz fuchtbar.
Seit dem neuen Geschäftsführer haben wir eine bessere top-down Transparenz, mit klar kommunizierten Zielen, Umsätzen, Veränderungen und so weiter. Wenn es um den Kontakt zu anderen Kollegen geht, muss man schon eigene Initiative mitbringen.
Ich kann hierzu nichts schlechtes sagen.
Ich wünschte, ich könnte hier mehr Sterne geben. Der Code ist oftmals legacy, interne Prozesse oftmals total veraltet und zentrale Datenbanken kaum vorhanden. Das ist wirklich schwierig, aber gleichzeitig kenne ich keinen Betrieb, den man sich so sehr "zu eigen" machen kann. "Du hast eine gute Idee? Mach." Das ist selten.
Das Thema ist sehr spannend und man kann selber einiges kreativ einbringen.
Unzuverlässigkeit der Vorgesetzten. Unstrukturiertes arbeiten. Viel zu lange Meetings, die auch noch überzogen werden (bspw.: aus 3 Stunden Sprint Meeting wurden 6. Ich hab mich den Tag so unproduktiv und schlecht gefühlt.)
Bessere Organisation und vor allem Schulung der Führungskräfte. Ich empfehle das Buch „Extreme Ownership“.
Super nette Kollegen, alle sehr freundlich. Leider gibt es kaum Raum dich kennenzulernen, da das Büro einfach zu klein ist und keine Pausenräume bietet.
Mehr Digitalisierung, weniger Papier. Klasse Sache!
Homeoffice, Freie Arbeitseinstellung, wenige Pflichtmeetings.
Davon habe ich leider überhaupt nichts mitbekommen. Eher scheint hier das Gegenteil der Fall zu sein aufgrund fehlender Führung. Wie sollen Vorgesetzte Förderbedarf oder Potentiale erkennen, wenn sie nichts von ihren Mitarbeitern mitbekommen?
Kollegen ohne Führungsposition haben immer Zeit für dich und jeder versucht jedem zu helfen.
Leider sehr schwach. Vorgesetzte sind so gut wie nie erreichbar. Tage bis wochenlang wird nicht auf Nachrichten geantwortet. Verbesserungsvorschläge dahingehen ignoriert. Fun Fact: der Geschäftsführer wollte gerne ein Gespräch mit mir, warum ich aussteige. Zu unserem Termin kam er nicht und hat sich auch bis heute nicht gemeldet.
Gute neue Geräte. Wie gesagt, leider viel zu kleine Räume.
Es wird regelmäßig Feedback gegeben und alle über die nächsten Schritte informiert. Leider hapert es sehr an Informationen. Tickets mit nur einem Satz oder sogar komplett leer, sind hier normal.
Für das was an Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Mitarbeiterbetreuung geboten wird, habe ich viel, viel zu wenig bekommen.
Jeder kann sich nach Interesse und Fähigkeit Aufgaben sich selbst aussuchen.
So verdient kununu Geld.