39 von 403 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen, die bei Puma Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen, die bei Puma Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Das HQ ist einzigartig
Einstiegsgehalt ist eher niedrig
Bessere Übernahmechancen für Praktikanten, auch in den Abteilungen die weniger Budget haben
Kann stressige Wochen geben, wird im Normalfall jedoch wieder ausgeglichen
Überdurchschnittliches Praktikantengehalt
Internationales Arbeitsumfeld, Benefits, breites Sportangebot, Gleitzeit, Hilfsbereitschaft ist in der Firma generell hoch
Die Kommunikation könnte teilweise transparenter sein, Arbeitsstrukturen teilweise veraltet
Immer einen festen Ansprechpartner für den Praktikanten festlegen, Praktikanten auch bei Meetings mehr integrieren und in Projekte einbeziehen
In meiner Abteilung eher angespannt, man merkt dass sich die Mitarbeiter stark unter Druck gesetzt fühlen.
Es gibt viele Angebote, die man auch zu Coronazeiten nutzen kann, um nach der Arbeit abzuschalten.
Das Gehalt ist für einen Praktikanten in Ordnung. Dennoch wird die Busfahrkarte für alle Mitarbeiter - außer Praktikanten - von der Firma bezahlt, was ich nicht ganz fair finde.
Es wird darauf geachtet, in Zukunft stets nachhaltiger zu werden. Maßnahmen werden hierzu auf jeden Fall in Erwägung gezogen und auch ergriffen.
In meinem Team hatte ich das Gefühl, dass sich meine Vorgesetzte kein bisschen zuständig für mich fühlt. Wenn ich Fragen gestellt habe, wurde ich von ihr meist an eine andere Kollegin weitergeleitet. Scheint als hätte man in diesem Team Praktikanten gerne um "still" zu arbeiten, Nachfragen sind aber nicht erwünscht. Einen direkten Ansprechpartner hatte ich in meinem Team ebenfalls nicht, weshalb sich bei Fragen keiner zuständig gefühlt hat.
Homeoffice ist für einige Praktikanten auch in Coronazeiten teilweise schwierig durchzusetzen, für mich war es jedoch ab und zu möglich. Es gibt super schöne Büros, eine tolle Kantine und eine große Auswahl an Sportangeboten.
Die Kommunikation in meinem Team war auf jeden Fall verbesserungswürdig: so wurden Aufgaben oftmals umsonst erledigt, weil sich das Team nicht abgesprochen hat. Andere Informationen kamen bei uns Praktikanten gar nicht / zu spät an, obwohl sie für uns ebenfalls wichtig gewesen wären.
Ich habe zuvor ein Praktikum im gleichen Bereich gemacht (bei einer anderen Sportfirma) und wurde dort wesentlich mehr ins Team integriert und durfte somit auch deutlich mehr Verantwortung übernehmen. Hier ging es prinzipiell darum, die Aufgaben welche keiner erledigen möchte, an einen Praktikanten abzuschieben.
super modernes Büro, cooles Image
undurchsichtige Vorgänge, sehr schlechte Kompensation, man bekommt nicht das Gefühl zum Team dazu zugehören
Sich mehr darum kümmern junge Talente zu beschäftigen; es macht keinen Sinn mit einem Masterabschluss bei Puma anzufangen. Zudem hätten konkrete Regelungen im Umgang mit der Pandemie getroffen werden sollen. Zudem sollten Feedback Runden fest eingeführt werden; bei denen auch die Vorgesetzten evaluiert werden können.
super schönes Office
allerdings wird man als Praktikant nicht wirklich als Teil des Teams betrachtet
Viele Aufgaben fallen last minute an, so dass man Freitags plötzlich bis 8 oder 9 arbeiten muss, obwohl man kaum Aufgaben tagsüber hatte.
Allerdings wird auch auf Termine Rücksicht genommen und wenn früh genug angekündigt kann man auch mal früher gehen, wenn genug Überstunden angesammelt wurden.
Leider ist es jedoch auch standard, dass Praktikanten regelmäßig 50 Stunden die Woche arbeiten. Allgemein oft schlechte Planung.
Weiterbildung wird in Form von LinkedIn Learn angeboten.
Es eröffnen sich auch öfters Einstiegsmöglichkeiten nach Praktika; jedoch hat man dabei das Recht verloren über sein Gehalt zu reden.
Bei Einstiegspositionen hat man keine Einflussmöglichkeit aus sein Gehalt. Es wird auch keine Differenzierung auf Grund von Erfahrung oder akademischen Grad gemacht. Auch das Werkstudentengehalt ist nicht konkurrenzfähig, vor allem zu der Industrie im Umkreis.
Es wird die ganze Zeit von der überragenden Nachhaltigkeit des Unternehmens geredet und dann wird jeden Tag aus Papptellern in der Kantine gegessen...
In normalen Zeiten wird auch viel Zeit außerhalb der Arbeit miteinander verbracht, jedoch wird Praktikanten oft ziemlich deutlich zu verstehen gegeben, dass sie nicht Teil des Teams sind.
Alles in allem freundlich, jedoch wir einem kein Feedback gegeben und alles verläuft recht undurchsichtig
Homeoffice ist auch zu Corona Zeiten eher ungern gesehen, hängt jedoch vom Team ab. Das Office wurde öfters als "der sicherste Ort der Welt" bezeichnet, was bei Großraumbüros wohl eher realitätsfremd ist. Nach neuen Regulierungen zur Öffnung von Kantinen wurde das Essen einfach auf Pappbechern ausgeteilt und weiterhin in der Kantine verzehrt.
Feedback gibt es nicht
Das Arbeitszeugnis zu Ende des Praktikums ist eine Liste zum ankreuzen; dadurch wird einem leider recht deutlich vor Augen geführt, welche Wertschätzung das Unternehmen für einen hat (obwohl sehr viele Praktika 12 Monate lang gehen).
HR hat sich leider sehr oft recht ungeschickt angestellt.
Zudem war auch von keiner Einarbeitung zu reden; nach einer halben Stunde Einführung in der zweiten Woche nach Arbeitsbeginn gab es keine, weil die Vorgesetzten keine Zeit hatten.
insgesamt vielfältige Aufgaben und man hat die Möglichkeit in vielen Bereichen neues zu lernen. Jedoch würde ich keinem empfehlen länger als 6 Monate im Unternehmen als Praktikant zu verbringen; danach hat man das meisste bereits mitgenommen und die Verlängerungen sind eher ein einfacher Weg den Interviewprozess für neue Praktikanten zu vermeiden.
Flache Hierarchien, freundlicher Umgang, spannende Aufgaben. Man fühlt sich sofort aufgenommen.
Es herrschen flache Hierarchien und man fühlt sich als Praktikant absolut als vollwertiger Mitarbeiter.
Noch viel Typisches für die Textilbranche, aber es gehen viele Bemühungen Richtung Nachhaltigkeit.
Ich habe im Sport Marketing gearbeitet und hatte ein tolles Team. Es herrscht ein toleranter und respektvoller Umgang aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Schwer zu beurteilen, da der Altersdurchschnitt im Unternehmen eher niedrig ist.
Meine Vorgesetzten waren immer ansprechbar, hilfsbereit und agierten auf Augenhöhe mit mir.
Topmoderne Büros mit eigenen Sportanlagen und einer super leckeren Kantine.
Man wird über alle Unternehmensnews auf dem Laufenden gehalten und auch während der Corona-Phase wirkte die Kommunikation auf mich transparent.
Als Praktikant war die Bezahlung mehr als fair. Ich erhielt außerdem eine Vergünstigung für den Nahverkehr.
Constant new challenges and world perspective.
Very very demanding job, not suitable for beginner
work-life balance, pay attention to employee's ability
Marketing in Education, University
Work-life balance, zu viel-arbeit.
Schlechte Manager lassen gute Mitarbeiter gehen
Jung, dynamisch, sportlich, international und persönliches Arbeitsumfeld.
Administrativer Aufwand oft hoch, könnte durch Vereinheitlichung mancher Prozesse noch besser standardisiert werden.
Individuell auf Weiterbildungsmöglichkeiten eingehen, um junge Talente besser zu fördern. Noch mehr Bewusstsein für Sustainability entwickeln und unter den Mitarbeitern fördern.
Internationale Kollegen, Teamzusammenhalt, Events, Freizeitmöglichkeiten (Gym, Beachvolleyball,...)
Oftmals lange Tage, Überstunden
Übernahme nach Praktikum sollte besser unterstützt werden, Kantine sollte gesündere Gerichte anbieten zu erschwinglicheren Preisen
Mitarbeiterevents, Benefits, Work Life Balance, Internationalität, Unternehmenssprache Englisch
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So verdient kununu Geld.