13 von 403 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Werkstudent:innen bei Puma Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Werkstudent:innen bei Puma Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Das Arbeitsklima ist innerhalb der Abteilung sehr toxisch. Es wird viel gelästert und wer nicht mitmacht, wird ausgeschlossen. Man bekommt das Gefühl, dass es sehr familiär wirkt, hinterrücks reden sie aber über jeden.
Gleitzeit ist super. Überstunden wurden mit der Zeit leider selbstverständlich. Als Werkstudent wird es nicht gern gesehen an Freitagen zu arbeiten.
Kollegen sind nicht vertrauenswürdig, lästern viel und es mangelt an Zivilcourage.
Vorgesetzte sollten nicht nur eine gute Performance abliefern, sondern auch in der Lage sein, ein Team ordentlich zu führen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist das allerletzte. Bis heute, weiß ich nicht, woran meine Kollegen/Vorgesetzten arbeiten.
13€/h - Fahrtkosten nach Herzogenaurach werden nicht übernommen.
Die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team ist sehr angenehm, man kann immer auch zu Kollegen aus anderen Aufgabenbereichen gehen und Fragen stellen. Die Stimmung ist nie angespannt, selbst wenn es mal stressig ist und viel zu tun ist.
Als Werkstudent ist die Work-Life-Balance sehr gut, ich kann mir die Stunden frei einteilen in Absprache mit meiner Managerin. Wenn ich spontan mal einen Arzttermin o.ä. habe, ist das auch nie ein Problem. Außerdem wird darauf geachtet, dass ich nicht mehr als meine 20h/Woche arbeite.
Weiterbildungen sind möglich, in meinem Team selbst konnte ich an mehreren Online (pandemiebedingt)-Schulungen teilnehmen. Auch Sprachkurse (online) sind möglich und für jeden offen.
Der Zusammenhalt ist wirklich gut, auch wenn die Altersspanne sehr breit ist. Alle Kollegen und Kolleginnen werden mit eingebunden und man verbringt meistens die Pausen als gesamtes Team in der Kantine.
Meine direkte Vorgesetzte ist super und immer für Unterstützung da. Der Umgang ist respektvoll, offen und ehrlich. Man erhält auch regelmäßig Rückmeldungen zu den erledigten Aufgaben.
Auch wenn als Werkstudent Home-Office nicht möglich ist, sind die generellen Arbeitsbedingungen super und man kann seine Stunden in Absprache mit der Vorgesetzten immer anpassen.
Die Kommunikation mit meinen direkten Kollegen klappt super, man tauscht sich regelmäßig aus und ist in ständigem Kontakt. Man kann jederzeit Fragen stellen und um Hilfe bitten.
Selbst wenn ich "nur" Werkstudentin bin wurde ich nie in irgendeiner Form abwertend behandelt. Ich wurde in alle wichtigem Besprechungen miteingebunden und auf dem Laufenden gehalten. Gleichberechtigung zwischen allen Teamkollegen ist auch gegeben!
Ich habe von Beginn an sehr viele unterschiedliche Aufgaben übernommen und viel Verantwortung bekommen. Es wird nie langweilig!
Die flexible Arbeitszeit- und Urlaubszeiteinteilung
Das Gehalt der Werkstudenten ihrer Ausbildung nach anpassen.
Ein Mitarbeitergespräch zwischen dem Werkstudenten und dem Vorgesetzten ermöglichen, umso Ziele festzusetzen oder Verbesserungen in der Arbeitsweise des Werkstudenten zu ermöglichen.
Homeoffice sollte für jeden möglich sein. Während der Anfangszeiten der Pandemie durfte keiner der Praktikanten oder Werkstudenten ins HO, was komplett sinnfrei ist, wenn kaum ein Festangestellter da ist und die Praktis und Werkis ins Büro kommen müssen.
Auch mitten während der Pandemie war von obersten Ebene vorgesehen, dass ein Großteil des Büros vor Ort ist, mit der Begründung Puma sei der sicherste Ort. Dieses Verhalten finde ich sehr verantwortungslos!
Die HR sollte sich zudem nicht in jede Angelegenheit einmischen die sie direkt nicht betrifft, wenn dieses bereits mit dem Vorgesetzten vereinbart wurde.
Leider investiert Puma mehr Geld in seine Imagepflege statt in seine Mitarbeiter. Von außen macht das Unternehmen einen sehr positiven Eindruck, der allerdings bei näheren Betrachtung nicht mit der Realität übereinstimmt.
Ich konnte mir meine Arbeitstage frei aussuchen, welches mit meinem Studium super zu vereinbaren war. Die Urlaubsplanung verlief ebenso entspannt.
Einige der Werkstudenten werden nach ihrer Werkstudententätigkeit im Unternehmen übernommen.
Das Gehalt für Werkstudenten ist mit 11€ die Stunde sehr niedrig angesetzt. Es gibt weder eine Gehaltserhöhung noch andere Sonderzahlungen, abgesehen von dem Mitarbeiterrabatt, welches in der Textilbranche üblich ist. Zudem werden auch nicht die jeweiligen Vorausbildungen der Werkstudenten beachtet.
Greenwashing
Ein Kollegenzusammenhang bestand meiner Meinung nach nicht. Ich wurde zwar als Teammitglied betitelt, aber nicht wie eins behandelt.
Weiterhin ist anzumerken, dass es mehr ein Gegeneinander statt Miteinander ist.
Ältere Kollegen werden aufs Abstellgleis gestellt und kaum noch wertgeschätzt.
Mein Vorgesetzter stand immer hinter seinen Werkstudenten und hat sich auch immer bei HR für uns stark gemacht, wenn es mal Probleme oder Ungereimtheiten gab. Einen Stern muss ich leider abziehen, weil es an einigen Stellen an der Kommunikation gemangelt hat
Das Großraumbüro war sehr modern eingerichtet mit höhenverstellbaren Schreibtischen, kleinen Besprechungsbüros und Telefonzellen. Allerdings war der Lärmpegel immens, man konnte an einigen Tagen nicht konzentriert arbeiten.
Leider bestand keine Kommunikation im Team. "Informationen" erhielt man lediglich zufällig oder nur in unzureichender Weise.
Männer und Frauen wurden gleichbehandelt, allerdings nicht die Werkstudenten untereinander. Meine andere Kollegin, ebenfalls Werkstudentin, wurde mir immer bevorzugt, obwohl wir den selben Tätigkeitsbereich hatten
Am Anfang meiner Tätigkeit war es sehr spannend, da ich die theoretischen Inhalte des Studiums in die Praxis umsetzen konnte, zum Ende hin wurden die Aufgaben allerdings immer monotoner und monotoner, weshalb man keinen Spaß mehr bei der Arbeit empfunden hat.
Es gibt Einstiegschancen für Absolventen.
Auch ältere Kollegin sind im Unternehmen anwesend.
Schnelle Reaktion des Betriebsrats bei internen Konflikten.
Bezahlung ist gering im Vergleich zur direkten Konkurrenz oder zu anderen Unternehmen, die weitaus mehr bezahlen.
Schlechter Führungsstil.
Versetzungsklausel im Arbeitsvertrag bei Werkstudenten, die sowieso auf ein halbes Jahr befristet sind.
Ankreuzarbeitszeugnis bei Studenten ohne Ausformulierungen.
Keine gute Anbindung mit den Öffentlichen.
Kein gerngesehenes Homeofficegebot in der Pandemie.
Homeofficegebot in der Pandemie einführen und das bitte in allen Hierarchien.
Meiner Meinung nach finde ich die (Schutz-)Maßnahmen angesichts der hohen Infektionszahlen nicht ausreichend. Aussagen, dass Puma der sicherste Ort der Welt seien, sind in Anbetracht dieser Krisenlage unpassend und unwahr. Es kann schließlich bei den Zahlen nicht nachvollzogen werden, welchen Beitrag die unnötigen (Arbeits-)Kontakte zur Corona-Situation betragen. Der Teamgedanke sollte sich nicht nur aus die Arbeitswelt beschränken.
Evaluation von Weisungsbefugten einführen, damit diese ihre Führungskompetenzen auszubauen können. Gleiches Zeugnis für Buddys einführen wie für eigene Studenten, damit beide Parteien Feedbackgeben und annehmen lernen können. Be be brave enough for feedback.
Meine persönliche Meinung zum Format des Arbeitszeugnisses finde wenig wertschätzend für Studenten gewählt. Ein Zeugnis, dass Kompetenzen nicht in Texten widerspiegelt, sondern in Kästchen wirkt auf mich wie ein schnelles Abfertigen eines (Ex-)Kollegen. Bitte denkt daran, dass sich Personen gegebenenfalls damit auch woanders bewerben möchten.
Für mich persönlich war die Atmosphäre sehr angespannt. Mein Hauptproblem bestand darin, dass ich Situationen anders erlebte, als es abteilungsintern mit unbeteiligten Personen abgesprochen wurde.
Für mich habe ich Puma als Mogelpackung erlebt. Von außen wird Teamgeist verkauft, der für meinen persönlichen Geschmack von innen nicht gelebt wird.
Ich hatte Gleitzeit und konnte meine Tage frei einteilen. Natürlich musste ich mich abstimmen, aber das war für mich soweit in Ordnung. Allerdings finde ich Vollzeit eine 40 Stundenwoche für einen Milliardenkonzern nicht zeitgemäß.
Ich finde es sehr gut, dass es Einstiegsmöglichkeiten gibt nach dem Studium und damit offen im Unternehmen umgegangen wird. Allerdings glaube ich, dass die Einstiegsgehälter gering sind und es im Nachgang weniger Weiterbildungsangebote gibt. Zumindest ist das den anderen Bewertungen zu entnehmen.
11 Euro die Stunde bei Studenten im Master in einem Konzern mit Milliardenumsatz ist zu wenig. Es gibt zwar die Mitarbeiterrabatte, aber um Geldausgeben zu können, muss man auch genügend verdienen. Gleiches gilt bei Einstiegsgehältern von jungen Absolventen. Leider fallen diese auch recht niedrig aus und es werden keine Unterschiede bezüglich des akademischen Grades der Ausbildung gemacht.
Es werden viel zu viele unnötige Dokumente gedruckt. Jedes Reporting und jede dazugehörige Mail, wird digital versendet und abgespeichert. Es gibt keinerlei Relevanz diese auf Papier zu drucken und abzuheften.
Das ist von den einzelnen Personen abhängig.
Als neues Mitglied in der IP Abteilung habe ich mich nicht ernstgenommen gefühlt. Insbesondere in Konfliktsituationen wurde meine Sicht der Dinge außer Acht gelassen. Statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten wurden Schuldige gesucht.
Es gibt Kollegen, die es nach privaten Differenzen untereinander legitimieren, sich nicht zu begrüßen oder übereinander herzuziehen. Hier habe ich von einer Sportmarke mehr erwartet in puncto Fairness und Teamspirit.
Ich finde es wirklich toll, dass ein Unternehmen mit einem jungen Spirit die Erfahrung älterer Kollegen schätzt. Bitte behaltet das bei und bezahlt diese auch entsprechend ihrer Erfahrung sowie ihrer Loyalität zum Unternehmen.
Meiner Meinung nach werden im Unternehmen Führungskompetenzen nicht nachhaltig geschult. Führungsbasics wie zum Beispiel das Geben von Feedback oder einer angemessenen Mitarbeiterkommunikation werden von Vorgesetzen nicht beherrscht. Ich erhielt ein Feedback nach einer streitähnlichen Situation. Im Gespräch selbst wurde ich zuerst nach meinen privaten Lebensumständen gefragt. Zusätzlich wurde zu mir gesagt, dass man selbst alles erreicht habe und ich noch am Anfang stehe. Der Fokus lag nicht auf der Einschätzung meiner Leistung und wie diese verbessern kann. Das habe ich als unprofessionell und nicht lösungsorientiert empfunden.
Die Mitarbeiterkommunikation war in meinem Fall unangebracht und alles andere als offen mit mir besprochen. Ich erlebte oft die Situationen völlig anders als mein Gegenüber, was es erschwerte einen gemeinsamen Konsens zu finden. An dieser Stelle hätte ich mir ein schriftliches Protokoll gewünscht, dass das gesprochene Wort wirklich belegt.
Auf dieser Basis konnte ich keine Zusammenarbeit fortführen.
Ich persönlich finde die Bedingungen bei PUMA insbesondere im Hinblick auf die Pandemie bedenklich. Homeoffice gibt es für das Image, aber gern gesehen ist es nicht. Es wird häufig informiert in welchem Stockwerk jemand mit dem Virus infiziert ist. Ich selbst musste mich testen lassen, da ich Kontakt mit einer Kollegin hatte, welche an Covid erkrankt ist. Von einer so schnellen Sportmarke, hätte ich mir gewünscht, dass der Teamspiritgedanke für die Pandemie schnell umgeschrieben wird. Großraumbüros mit Plexiglas und Kameras in der Kantine mit Gesichtsschutzerkennung sind nicht das effizienteste Mittel zur Eindämmung einer Krankheit.
Kein Miteinander in meinem Fall sondern ein Übereinander.
Meine Aufgabe bestand im Recherchieren von Drittrechten. Theoretisch ist es eine interessante Aufgabe. Allerdings ist das auch die einzige Aufgabe, die man bekommt. Auf Dauer könnte das für Geübte zu eintönig werden und im Hinblick auf das Sammeln von Berufserfahrung zu wenig für den Lebenslauf.
Arbeitsatmosphäre, junges Unternehmen
Wertschätzung von dualen Studenten bzw. Investitionen in diese
Duale Studenten sollten mehr wertgeschätzt werden, schließlich stellen sie auch eine Investition für die Zukunft dar und bergen das Potential Nachwuchs- und Führungskräfte mit spezifischen Kenntnissen und Kontakten in der Firma aktiv aufzubauen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, Junge dynamische Teams, guter Zusammenhalt, tolle und interessante Produkte hinter denen man als Angestellter gerne steht, netter und positiver Umgang miteinander, familiär, international, stark
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Ich habe mich für ein duales Studium International Business beworben. Der Bewerbungsprozess war durchgehend transparent und fair. Die Kommunikation zum HR Team klappt super, denn auf jede Frage hat man sofort eine Antwortmail erhalten. Das Team ist sehr nett, offen und vor allem empathisch. Denn während des ACs wurden während des Interviews oder während der Pausen immer gefragt wie man sich fühlt oder ob man bis jetzt zufrienden mit dem Verlauf des ACs ist. Für jeden Bewerber hat sich das Personal die Zeit genommen, ihm ein ausführliches Feedback über die erziehlten Ergebnisse mitzuteilen und ihm zu sagen, weshalb man sich für/ gegen ihn entschieden hat. Besonders großzügig fand ich zudem, dass mir angeboten wurde ein Hotel zu reservieren, weil ich einen weiten Anreiseweg zum AC hatte. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr angenehm, das Personal sehr freundlich und auf Augenhöhe.
Zum Bewerbungsprozess gehört die Regisitration bei der TouchBase. Viele der Bewerber waren verwirrt, welche Anhaben man machen musste und welche nicht. Ihr könntet den Bewerbern sagen, dass es nicht unbeding notwendig ist ein "Video Handshake" von sich hochzuladen oder auch dass man sich nicht extra für Puma ein LinkedIn Profil erstellen muss. Ich fand das ein wenig verwirrend auf der Internetseite und ich habe mich auch nur ungern mit meinem LinkedIn bzw. Facebook Konto dort angemeldet, weil das viele private Informationen sind.
Ein Master nach dem Studium ist möglich, jedoch erfolgt dies nach individueller Absprache.
Duale Studenten haben uns erzählt, dass sie wie alle anderen gleich behandelt werden. Jeder trägt Verantwortung in seinem Job.
dass man mit vielen Jungen Leuten aus der ganzen Welt zusammenarbeit. Teamwork wird groß geschrieben und jeder wird gleich behandelt. Man bekommt interessante Aufgaben und wird in den Prozess 100% miteingebunden. Die Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsumfeld und die angebotenen Aktivitäteten sorgen dafür dass ich jeden Tag gerne in die Arbeit gehe.
dass manche Computerprogramme (z.B. Adobe Creative Suit) veraltet sind
So verdient kununu Geld.