46 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt tolles Team, das auch in stressigen Phasen gut zusammenarbeitet.
Grundsätzlich gut, aber die regelmäßigen Umstrukturierungen schaffen Unruhe und Unzufriedenheiten im Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum sichtbar gemacht oder gefördert.
Soll zwar nach Benchmark entlohnt werden, ist aber nicht immer der Fall.
Verbesserungswürdig – oft wird in Silos kommuniziert.
PURELEI ist ein junges, mutiges Unternehmen. Das schafft immer wieder neue spannende Aufgaben.
Junges, dynamisches und zielstrebiges Team. Fordernd aber fördernd zugleich.
Ich habe sehr viel gelernt, durfte schnell viel Verantwortung übernehmen. Es waren 2 sehr schöne und lehrreiche Jahre, ich nie missen werde. Ich denke sehr oft an die Zeit zurück.
Und außerdem ist es ein sehr gutes Sprungbrett… heute arbeite ich als Führungskraft für einer meiner Lieblingsautomarken.
Anspruchsvoll aber immer positiv und motivierend
Ich bin der Meinung, dass man zum Teil selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich ist. Die Arbeitszeiten waren flexibel und es galt ein Vertrauensbasis.
Allgemein gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung im Rahmen des Machbaren. Bei kleineren Unternehmen ist es natürlich immer schwieriger, weil es weniger Auswahl und Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Obwohl unser Team und Kolleginnen und Kollegen quer durch Deutschland verteilt waren, war der Zusammenhalt sehr gut. Dieser Team Spirit wurde vor allem mit Mitarbeiter & Firmenevents verstärkt.
Ehrlich und direkt. Immer auf Augenhöhe
Immer ehrlich und direkt - beidseitig
Sehr viel Gestaltungsfreiraum, Kreativität und Hands-on
Führungskompetenzen intern aufbauen
Zielsetzung unternehmensweit erlernen
Die Art und Weise der Kündigung dringend (!!!) verbessern. Da kenne ich viele unprofessionelle und geradezu unmenschliche Beispiele. Leider. "Live Aloha" stelle ich mir irgendwie komplett anders vor
Leider kann ich nicht sagen, dass hier ein Betriebsklima voller Vertrauen und Fairness herrscht. Eher das komplette Gegenteil.
Der Corevalue / das Unternehmensmotto "Live Aloha" ist theoretisch eine schöne Idee, sorgt aber für toxische Kommunikationsstrukturen und Verhaltensmuster. Schade.
Umfeld fördert Überstunden, hohes Stresslevel und hohen Druck auf Führungskräfte und MA
Umweltbewusstsein in den Lieferketten ausbaufähig
Tolle Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen
Leider wenige Vorgesetzte mit Führungskompetenzen vertreten
Feedbackkultur überwiegend unprofessionell (schriftl. + mündl.). Ich habe noch nie so schlecht ausgefüllte Coachingbögen gesehen
Kommunikationsart fördert Unsicherheiten bei den MA
Ziele werden unrealistisch und teils sogar schon fast lachhaft willkürlich gesetzt
Sehr gute + moderne Ausstattung
Außer dem All Hands Meeting sind Informations-Flows nicht gut organisiert. Viel passiert über den sogenannten Flurfunk. Man hat nie das Gefühl offiziell zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen versorgt zu werden
Faire Gehälter
Fällst du nur leicht aus dem Idealbild eines PURELEI MA, wirst du im Coaching abgestraft bei den Core Values
Extremer Druckaufbau durch „Aloha“ und die Core Values: Fantasie-Werte, die jeder vorleben soll, aber zu 100% subjektiv zu bewerten sind. Somit können die Lieblinge/Freunde/Verwandte der GF (ja, gibt einige) sich alles rausnehmen. GF an sich muss sich nicht an die Core Values halten, weil gibt ja eh niemand, der sie kontrolliert. Live Aloha und so …
Wird immer schlechter
Ausbaufähig.
Es gibt Budget pro Mitarbeiter, reicht jedoch meist nicht aus.
Je nach Sympathie
Wie jede andere westliche Brand: it’s just an image! Man kann sich denken woher der Schmuck ist.
In den Teams ist es meist ok, sofern kein Neid entstanden ist, weil Gehaltserhöhung durch- oder nicht durch ging.
Gibt kaum ältere Kollegen
In Konflikten und Problemphasen wird sich so lange weggeduckt bis es eskaliert und die Teams nicht mehr können. Gleichzeitig werden Lieblinge bevorzugt und befördert. Leute, die Kritik äußern werden weggelächelt … im wahrsten Sinne des Wortes.
Schönes Büro, IT Austattung top!
Es wird extrem oft in Silos kommuniziert oder über mehrere Instanzen hinweg, somit gibt es extreme Wissens- und Informationslücken in der Belegschaft. Führungsebene muss hier dringend nachbessern.
Gibt es nahezu nicht. Lieblinge stehen immer weiter oben. Wer in den Augen der Vorgesetzten die Core Values lebt hat schon gewonnen.
Jeden Tag Made in China Schmuck promoten. Am Anfang cool, irgendwann immer das Gleiche.
Es gibt auf jeden Fall einige echt tolle Mitarbeitende, mit denen die Arbeit deutlich angenehmer wird, ohne die wäre es teilweise echt schwierig gewesen.
Die Rabatte sind ganz nice und die Hardware wirklich top, da kann man sich absolut nicht beschweren. Man bekommt gutes Equipment und kann vernünftig arbeiten.
Die Workations sind auch ein cooler Ansatz und zeigen, dass zumindest versucht wird, moderne Benefits anzubieten. Was man auch sagen muss: Am Anfang wird sich schon Mühe gegeben, dass man sich wohlfühlt und gut reinkommt. Das war definitiv positiv.
Der Umgang mit Mitarbeitenden trägt definitiv dazu bei, dass sich das Image verschlechtert. Nach außen werden Influencer- oder Mitarbeiter-Events organisiert, um gut dazustehen, während intern teilweise kurz vorher noch viele Mitarbeitende gehen müssen. Das passt einfach nicht zusammen.
Die Kommunikation ist und bleibt extrem schwierig. Vieles wirkt unkoordiniert und wenig durchdacht, gerade bei wichtigen Entscheidungen hat man oft das Gefühl, dass da keine klare Linie dahintersteckt.
Auch das Verhalten von Vorgesetzten ist kritisch. Es fehlt an Klarheit, Professionalität und teilweise auch einfach an einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe.
Thema Fairness: Die „Lieblinge“ werden gefördert, während andere, die sich wirklich reinhängen, kaum gesehen werden. Das sorgt natürlich für Frust.
Besonders schwierig ist der Umgang untereinander. Es gibt Situationen, in denen Konflikte nicht ernst genug genommen werden und Betroffene wenig Unterstützung von oben bekommen. Das hinterlässt einfach ein schlechtes Gefühl.
Zusätzlich entsteht manchmal der Eindruck, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird, was für ein Team natürlich Gift ist.
Es gäbe noch mehr Punkte, aber dabei belasse ich es.
Vielleicht erstmal damit anfangen, klare Strukturen reinzubringen und nicht ständig die Führungsebene durchzuwechseln, das sorgt einfach nur für Chaos und Unsicherheit. Kommunikation müsste dringend verbessert werden, aktuell weiß gefühlt niemand, was eigentlich abgeht. Führungskräfte sollten lernen, wie man vernünftig mit Mitarbeitenden spricht und diese auch ernst nimmt. Wertschätzung ist hier echt ein Fremdwort.
Außerdem wäre es gut, Gleichberechtigung wirklich umzusetzen und nicht nur „Lieblinge“ zu pushen. Transparente Entscheidungen würden schon viel helfen.
Work-Life-Balance sollte nicht nur auf dem Papier existieren oder für ausgewählte Personen/Abteilungen! Und ganz wichtig: Mitarbeitende fördern, die auch wirklich wollen und nicht Steine in den Weg legen, wenn jemand sich weiterentwickeln möchte.
Am Anfang war alles super. Da aber die Head of ... gefühlt wie Unterhosen gewechselt werden, hat sich einiges verändert. Die Atmosphäre wurde mit der Zeit immer schlimmer und irgendwie einfach schwammig.
Ich würde sagen: eher „going down“. Der Umgang mit Mitarbeitenden trägt definitiv dazu bei. Es werden Influencer Events oder Mitarbeiter Events geschmissen um das Auftreten nach außen zu Pushen aber Tage vorher werden wieder zig Mitarbeiter geschmissen wie Abfall! Keine Worte dafür ...
Vielleicht in einer anderen Abteilung! Nicht jeder hat den Luxus. Und wehe, du hast 2–3 Mal während der Arbeitszeit einen Facharzttermin, dann gibt’s direkt eine "freundliche" Erinnerung diese bitte außerhalb zu nehmen.
Ja, Weiterbildung gibt’s aber bitte nicht das, was du wirklich willst. Da wird einem eher mal ein Stein in den Weg gelegt.
Auf eine Erhöhung kannst du laaaaaaaange warten!! Außer du hast ein sehr gutes Verhältnis mit der Führungskraft! Die Art wie bei PURELEI Gehälter erhöht werden ist wirklich fraglich.
Es wird daran gearbeitet! Noch ist es etwas kritisch, woher der "schöne" Schmuck kommt !
LIVE ALOHAHAHA!!
Nach außen hin alles „Aloha“, bis du gehst! Dann meldet sich auch kaum einer mehr und es wird viel hinter dem Rücken geredet. Solange alles "TOLL" ist, ist es ein Zusammenhalt. Muss aber auch sagen: Es gibt echt viele Kollegen, die richtig toll sind!
Es gibt wenige Personen über 40 Jahren und da spreche ich nicht von "älter"
Puh… schwierig. Kommunikation und Auftreten sind schon echt kritisch. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Bei schweren Entscheidungen hat man das Gefühl, man spricht mit einer 4 Jährigen Person. Die Lieblinge werden befördert und das der Rest sich den "Po" aufreißt ist egal - sieht man nicht! Besonders schwierig ist das Mobbing unterstützt wird und die gemobbten Personen keine Ansprechpersonen nach oben haben! Angestellte zu hintergehen und das Team aufhetzen ist auch eine Meisterleistung. Möchte garnicht schreiben was noch passiert ist. Da ich trotz allem immernoch Respekt habe !!!
Die Firma die für die Hardware zuständig ist, ist wirklich top & zuverlässig! Es wird auch Wert auf den Arbeitsplatz im Office gelegt!
Absolute Vollkatastrophe. Am Ende weiß einfach keiner irgendwas oder Informationen werden viel zu spät mitgeteilt.
Naja, wer mit der Führungsetage "Close" ist hat gute Chancen aber der Rest eher weniger. Schleimen ist nicht die Art, die jeder Mensch in sich trägt :)
Es gab schon ein paar interessante Aufgaben, aber leider eher die Ausnahme. Die werden einem aber gestrichen, sobald man dich loswerden möchte.
Das sie sehr unkompliziert sind und man sich direkt willkommen fühlt.
Das Team ist sehr lieb und man fühlt sich direkt willkommen!
Ich kann die Arbeitszeiten so gestalten, wie es mit meinem Studium vereinbar ist und das ist perfekt für mich!
Bei Fragen kann ich jederzeit in den Channel fragen.
Durch Slack ist man direkt mit allen in Kontakt.
- Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mit flexiblen Arbeitszeiten
- Kitazuschuss
- Spielecke für die Kids im neuen wunderschönen Büro
- Kinder sind immer willkommen (auch im Home Office) - bringen die Kollegen/innen auch gern mal in den Huddles zum Strahlen; Kindernachmittage im Office
- Verträge können schnell angepasst werden (z.B. bei Erhöhung der Arbeitsstunden)
- Home Office Möglichkeit & Workation
- Teamevents & Feiern sind immer schön und super geplant
- Wertschätzung durch kleine Geschenke & persönliche Botschaften
-Teilzeitmodelle möglich
- feste Gehaltsstrukturen ebenfalls etablieren
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- Urlaubs- / Weihnachtsgeld einführen
Moderne Arbeitskultur mit jungen Leuten - starker Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams; ausgelassene und freundliche Stimmung
Ist vermutlich etwas vom Team und der Führungskraft abhängig; Persönlich habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht; sehr verständnisvolles Team/Lead gerade wenn die Kids mal krank sind;
Wechsel innerhalb des Unternehmens ermöglicht schnellen Aufstieg;
Ebenfalls abhängig vom jeweiligen Team; festgelegte Gehaltsanpassungen wären wünschenswert, da man sich doch manchmal nicht "gesehen" fühlt; Urlaub -und Weihnachtsgeld wären ebenfalls wünschenswert
Top: Kitazuschuss - tolle Entlastung
Sehr guter Zusammenhalt: Hilfeleistungen werden innerhalb des Teams immer geboten;
Gibt es zwar wenige, aber bisher nur positive Eindrücke hier gehabt;
freundschaftlich und wertschätzend
Top; die komplette Ausstattung wird vor Arbeitsbeginn geliefert
Schönes Office
Im kleineren Team ist die Kommunikation gut, übergreifend könnte es noch verbessert werden, sodass alle Teammitglieder auf dem gleichen Informationsstand sind
Hoher Frauenanteil;
Abhängig von der jeweiligen Postion & Team; die Aufgaben könnten teilweise abwechslungsreicher sein
Purelei macht tolle Mitarbeiter Events und bietet ordentliche Benefits wie Home-Office und Workation.
Das Mobbing und die Mauscheleien, dass man als Mitarbeiter ständig in Angst um seinen Job lebt.
Purelei lernt nicht wirklich aus seinen Fehlern, sowohl was die internen Prozesse angeht als auch die ständigen Restrukturierungen und Strategieänderungen.
Hört vor Allem mal den Leuten zu die euch nicht den Bauch pinseln. Von Kritik lernt man bekanntlich am meisten.
Sprecht mit euren Mitarbeitern und nicht ausschließlich mit den Führungskräften. Wenn innerhalb von wenigen Monaten das halbe Team kündigt, nachdem ihr eine neue Führungskraft befördert/eingestellt habt, fragt euch doch vielleicht mal, woran das liegen könnte. Genauer hinzusehen und hinzuhören wäre hier angebracht.
Der (hawaiianische) Fisch stinkt vom Kopf. Alle paar Monate kommt und geht irgendein neuer C-Level und alles wird wieder über den Haufen geworfen. Dies geht fast immer einher mit irgendwelchen Restrukturierungen und neuen Strategien, die man wieder mal auf LinkedIn oder von einem fancy Coach gelernt hat.
Wer sich hier negativ äußert wird ganz einfach rausgemobbt, schön unter dem Deckmantel der Core Values. Die gelten übrigens nur für die ganz unten in der Nahrungskette, Führungskräfte haben hier Narrenfreiheit, solange sie schön brav sind. Das geschieht übrigens alles mit dem Wissen des HR Teams, das einfach immer schön die Augen zumacht und dann einfach mal "vergisst" ein Feedbackgespräch zu führen oder ganz convenient Termine für Team-Feedbackgespräche so lange rausschiebt bis die Hälfte des Teams im Urlaub ist oder das Unternehmen verlassen hat.
Die Fassade fängt langsam an zu bröckeln. Die Kunden merken, dass sie komplett gemolken werden und die Preise immer höher werden für gleich bleibende oder schlechtere Qualität. Auf LinkedIn Artikel zu posten wie man noch mehr Geld aus seinen Kunden rausquetschen kann sorgt vielleicht für Applaus bei den Business Bros, die Kunden fühlen sich hier jedoch sauber veräppelt.
Viele Mitarbeiter legen mittlerweile eine Art Galgenhumor an den Tag. Nach der Kündigungswelle Ende 2024 wurde eine Zeit lang gewitzelt, ob man denn nun der nächste sei. Purelei wird auch gern immer mal wieder als sinkendes Schiff bezeichnet.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Home Office und Workation. Das ist schon ziemlich cool. Die unrealistischen Erwartungen der Führungskräfte führen jedoch häufig dazu dass Überstunden gemacht werden oder im Urlaub gearbeitet wird. Das wird einem auch von den Führungskräften vorgelebt.
On paper gibt es ein Weiterbildungsbudget. Das ist jedoch so gering dass man hier keine ordentliche Weiterbildung machen kann. Ein paar Bücher kann man sich vielleicht davon kaufen.
Das Gehalt ist okay-ish und pünktlich auf dem Konto, es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld oder andere Sozialleistungen.
Die Produkte kommen aus China und werden um den halben Globus verschifft. Ab und an gibt es mal kleinere Initiativen, wie einen Verkauf der aussortierten Technik, dessen Erlös an eine wohltätige Organisation gespendet wird oder die Adoption von Meeresgetier. Es gibt keine Abteilungen die sich konkret mit Themen wie Sustainability oder DEI auseinandersetzen.
Gemeinsames Leid schafft Verbundenheit, die Kollegen sind wirklich toll.
Ich glaube es gibt niemanden, der älter als 50 ist.
Unterirdisch. Manche Führungskräfte haben keinerlei Qualifikation oder Kompetenz für eine Führungsrolle. Sie bekommen den Job halt einfach weil "sie schon am längsten da sind" und vor 3 Jahren mal irgendwas geleistet haben. Manche Führungskräfte nutzen die Coachinggespräche für Punishment, Mobbing und manipulieren die Weiterentwicklung ihrer "Untergebenen" systematisch. Kurz bevor es jährlich zur Entwicklungsbeurteilung kommt, werden auf einmal die Bewertungen schlechter und damit die nächste Gehaltsstufe oder die Beförderung torpediert.
Gerne wird hier auch mal ein C-Level in die Gespräche eingeladen, der unterschwellige Drohungen ausspricht und für ein Umfeld sorgt, in dem man jeden Tag den Laptop hochfährt, und sich fragt ob heute wohl der Tag ist an dem man gekündigt wird. Rechtsgrundlagen und Arbeitnehmerrechte interessieren dabei nämlich wirklich niemanden. Oder man wird ganz einfach rausgemobbt, das ist natürlich immer die einfachste Lösung.
Die zur Verfügung gestellte Technik ist einwandfrei. Die Büroräume sind schön gestaltet und sehen hübsch aus. Es gibt zu wenig Meetingräume mit ausreichender Größe für die einzelnen Teams, bei Quarterly Veranstaltungen kommt es daher schon durchaus vor, dass sich 20 Menschen in einen Raum der auf 8 Personen ausgelegt ist quetschen.
Es findet keine Kommunikation statt. Weder von oben nach unten noch zwischen den einzelnen Teams.
Der "Kern" von Purelei besteht aus einem gewachsenen Netzwerk und Freunden und Freundesfreunden der Gründer. Wer hier nicht dazu gehört hat generell weniger Chancen im Unternehmen.
Es gibt einzelne interessante Projekte, aber das day-to-day business ist schon sehr eintönig.
Freiheit in der Arbeitszeit Gestaltung, Sehr lieber Empfang und Interessantes Onboarding, Regelmäßige Events zur Teambildung und Teamaustausch, Homeoffice aber die Option in ein sehr cooles Office arbeiten zu gehen.
Nichts!
Freie und flexible Gestaltung meiner Arbeitszeit
Augenhöhe und Respektvoll
Sehr herzlicher und respektvoller Umgang miteinander
Den Kollegenzusammenhalt
Vor allem die Geschäftsführung lebt komplett in einer LinkedIn-Blase. Es wird viel das typische „wir sind alle eine Familie“ vorgegaukelt, aber es sollte jedem klar sein, dass das einfach Unternehmer-Sprech für „hier gehts toxisch zu“ ist.
Es werden regelmäßig unliebsame Mitarbeiter gekündigt, man weiß selbst nicht ob man der nächste ist.
Ganz schnell ganz viel Arroganz abbauen
Mehr Schein als sein
Viele Kollegen machen Überstunden ohne Ende. Interessieren tut das irgendwie keinen
Weiterbildung ist scheinbar nicht erwünscht
Made in China
Es gibt kaum welche
Ganz toxisch
Kommunikation selten auf Augenhöhe, es mangelt an Transparenz
99% der Angestellten sind weiss, auch wenn viele Frauen darunter sind
So verdient kununu Geld.