189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wechsel Standortleiter.
Moderne Mitarbeiterführung ist nicht gewünscht. Stattdessen wird im großen Stil kontrolliert und Mitarbeiter eingeschüchtert. Kritische Gespräche werden verschoben in der Hoffnung, dass der Mitarbeiter sie vergisst.
Um Karriere zu machen, muss man mit den entsprechenden Leuten befreundet sein. Leistung ist irrelevant. Personen, die einmal im Management sind, können permanent versagen ohne degradiert zu werden, egal ob Mitarbeiter unter ihnen leiden. Das Gehalt für die Manager ist überproportional. Für Technologen gerechtfertigt. Für Operatoren zu wenig, so dass man als Technologe schon ein schlechtes Gewissen hat, dass sie für einen arbeiten.
Die Heizung bleibt so lange wie möglich aus. Teppiche sind unhygienisch. Alles ist in die Jahre bekommen.
Frauen werden belächelt und nicht ernst genommen. Selbst männlichen Kollegen ist es unangenehm, wie Kolleginnen behandelt werden. Ich würde keiner Frau empfehlen sich dort zu bewerben.
Wenn man keine Lust zum arbeiten hat ist man da genau richtig
Wenn man Gespräche mit dem Personal führt, sollten diese auch ernstgenommen werden. Ich hatte Gespräche mit dem Vorgesetzten und Personalabteilung was zu nichts führte, absolute Zeitverschwendung.
Weiterbildung ist ein absolutes Fremdwort
Auch das Gehalt geht nach Nase, bzw. wer am faulsten ist verdient am meisten
Die Kollegen auf gleicher ebene sind völlig in Ordnung, aber auch sehr viel Frustration spürbar.
Die älteren Kollegen werden ehr ausgebeutet
Die Führungsebene sind völlig fehl am Platz, irgendwelche PT‘s wurden zu „Vorgesetzten“ ernannt, die absolut keine Ahnung von Personalführung haben.
Die Kommunikation ist unterirdisch, Meetings ohne Ende, aber mit wenig Inhalt für das wesentliche.
Manche PT‘s sind extrem abgehoben, es wird nicht mit einem gesprochen, man sollte am besten hellsehen können.
Es geht sehr viel nach Nase
Wenn man Lust zum Arbeiten hat sollte man sich seine Aufgaben selber suchen, ansonsten wartet man Büro einfach auf seinen Feierabend.
Den Vorgesetzten ist es egal ob man qualitativ gut arbeitet. Wenn man drauf hinweist, dass der Prozess so nicht gut ist, das was verändert werden muss.. hm alles egal , es interessiert keinen..
Vertrauen
Kommunikation. Abläufe aller Teams.
Zusammenhalt und Vergünstigungen für MA
Zu viel seit den großen Entlassungswellen. Statt mit der Zeit zu gehen wird sich auf dem guten Ruf aus den Gründungstagen ausgeruht.
Bei Arbeitszeitmodellen und Work-Life-Balance wieder mit der Zeit gehen. Bessere Kommunikation, fähigere Führungskräfte.
Kollegin
Management
Anderes Management
Direkte Vorgesetzte top, höheres Management komplett verloren
Interessante Aufgaben
Reduzierung Homeoffice
Mehr Kommunikation
Super Team, super Zusammenhalt
Nach der Kündigungswelle Ende 2024 kippte die Stimmung komplett, die Umstrukturierung hat ein noch schlechteres Klima mitgebracht (von den Vorgestzten her)
Die Vorgestzten müssten (nicht alle) mehr an die arbeitenden Kollegen denken, mehr Vertrauen haben und menschlicher mit ihnen umgehen!
Abwechslungsreich, jeden Tag was neues
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, und es gibt flexible Arbeitszeiten.
Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kommunikation und Wertschätzung lassen zu wünschen übrig.
Bei den umfangreichen personellen Umstrukturierungen, in deren Zuge über 300 Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben, war nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien entschieden wurde. Ein stärkerer Fokus auf fachliche und soziale Kompetenz bei Personalentscheidungen wäre aus Mitarbeitersicht wünschenswert. Es wäre langfristig ratsam, erfahrene und leistungsfähige Mitarbeitende gezielter zu halten und zu fördern.
Innerhalb des Kollegenkreises herrschte ein gutes und respektvolles Miteinander. Das Arbeitsklima im Team war meist positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Außerhalb des Unternehmens scheint die Wahrnehmung eher gering. Regional wird das Unternehmen kaum mehr mit Innovationskraft oder Präsenz in Verbindung gebracht. Die Lage des Standorts in einem weitgehend verlassenen Industriegebiet unterstreicht diesen Eindruck. Das Unternehmen ist in den sozialen Medien vergleichsweise wenig präsent, während andere Marktteilnehmer deutlich sichtbarer und aktiver auftreten.
Früher wurden zwei Tage mobiles Arbeiten ermöglicht – diese Regelung wurde jedoch nach der Entlassung von über 300 Mitarbeitenden abgeschafft, bzw. stark eingeschränkt. Gleitzeit besteht weiterhin, was punktuell Flexibilität ermöglicht.
Weiterbildungsangebote oder strukturierte Personalentwicklung sind kaum vorhanden. Karrierechancen wirken stark abhängig von persönlichen Beziehungen zu Führungskräften oder dem Management. Fachliche und soziale Kompetenz scheinen dabei nicht immer im Vordergrund zu stehen.
Die Vergütung ist sehr gut und für viele Beschäftigte ein zentraler Anreiz. Auch bei den im Zuge der Restrukturierungen ausgesprochenen Abfindungen wurde teils großzügig agiert. Gleichzeitig kam es jedoch zu Unregelmäßigkeiten: Einige Abfindungen wurden nicht fristgerecht oder gar nicht ausgezahlt, und auch vereinbarte Tantiemen blieben teilweise aus. Solche Vorkommnisse werfen Fragen zur Zuverlässigkeit der internen Abrechnungsprozesse auf.
Das Unternehmen präsentiert sich weiterhin als Industrieunternehmen. Tatsächlich findet keine Serienproduktion mehr in Europa statt. Die Fertigung ist an internationale Standorte ausgelagert, während der deutsche Standort vor allem Forschung, Entwicklung, Qualitätsmanagement und Vertrieb übernimmt. In diesem Zusammenhang sind keine klar kommunizierten Maßnahmen zu Nachhaltigkeit oder gesellschaftlicher Verantwortung erkennbar.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams war meist positiv. Zwischen Abteilungen hingegen entstand teilweise der Eindruck, dass nicht immer gemeinsam auf gemeinsame Ziele hingearbeitet wurde.
Im Rahmen der Umstrukturierungen wurden auch langjährige Mitarbeitende mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen. Eine altersunabhängige Wertschätzung war in diesem Kontext nicht immer erkennbar.
Die Qualität der Führung variiert deutlich je nach Bereich. Während einige Vorgesetzte sich durch soziale Kompetenz und Fairness auszeichnen, wurde in anderen Fällen autoritärer Führungsstil und mangelnde Konfliktlösungskompetenz wahrgenommen. Es gab Situationen, in denen Mitarbeitende sich gezielt unter Druck gesetzt fühlten, etwa durch forciertes Abmahnverhalten oder versuchte Trennungen, ohne nachvollziehbare sachliche Grundlage. Eine konsistente Führungskultur ist nicht erkennbar.
Die räumliche und technische Ausstattung war insgesamt gut. Allerdings war die Arbeitsverteilung teils unausgewogen: Während einzelne Mitarbeitende regelmäßig Überstunden leisten mussten, weil Aufgaben nicht delegiert oder verteilt wurden, hatten andere über längere Zeit kaum Beschäftigung. Ursächlich dafür schien häufig eine unzureichende Kommunikation seitens der Teamleitungen zu sein. Es kam weiterhin zu schwerwiegenden Versäumnissen im Umgang mit sensiblen Daten, etwa bei der Zugänglichkeit von Abwesenheitslisten mit personenbezogenen Informationen über Abteilungsgrenzen hinweg.
Die interne Kommunikation ist stark geprägt durch E-Mail-Korrespondenz – persönlicher Austausch findet nur begrenzt statt. Ergänzend dazu gibt es regelmäßig Meetings, wie in großen Unternehmen üblich. Allerdings wurden viele dieser Besprechungen als wenig zielführend empfunden, was auf eine mangelnde Struktur oder fehlende Entscheidungsrelevanz hindeutet.
Die Gleichbehandlung aller Beschäftigten war aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt. Es gab den Eindruck, dass Entscheidungen häufig von subjektiver Sympathie einzelner Teamleitungen abhängig waren.
Die Tätigkeiten waren stark standardisiert. Abwechslung oder herausfordernde Aufgabenstellungen gab es nur vereinzelt.
... nichts mehr!
Kontrolle überall!
Mitarbeiter technisch besser ausstatten, mobile working wieder einführen.
So war es in unserem Team. In anderen Teams nur 1 Stern.
Leider kein gutes Image mehr. Nur noch qcells north america
2 Tage mobile working wurden gestrichen.
Nicht möglich.
Zahlung gut, aber keine Anpassungen mehr.
Mülltrennung
Galt für unser Team. In anderen Teams Ellenbogen und Mobbing.
Mein Chef war top, ansonsten flopp vom Management.
Wenn es wieder ohne Antrag möglich ist, mobile working zu machen, dann ok.
Den 1 Stern fürs Management. (In unserem Team alles ok. Aber wenn selbst der Chef nicht erfährt, was das Management vor hat...)
Je nach Abteilung.
Die gesamte Unternehmenskultur ist eine Vollkatastrophe
Bei der nächsten Entlassungswelle oben Anfangen
Die Stimmung war immer schlecht, scheint auch so gewollt...wer Spaß hat arbeitet schließlich nicht. Geprägt von fragilen Egos mit all den Freuden, die das mit sich bringt. Selten so Charakter- und Profillose Menschen in Führungspositionen gesehen.
Siehe trustpilot
Die bekommt man super optimiert sobald man aus dem Fokus des koreanischen Managements gerückt ist, kann man sich ein gemütliches Leben machen, bis man irgendwann gefeuert wird
nur wenn man sehr schmusig mit dem koreanischen Management unterwegs ist
Gehalt war echt gut
Kommt drauf an in welchem Team, untereinander meist ok, man sollte dennoch stets wachsam sein ob man für die Fehlentscheidungen des Managements als Opferlamm herangezogen werden soll
Immerhin gab es welche, schienen mir durch ihr alter nicht Benachteiligt
Noch nie sowas erbärmliches gesehen. Nur die Rückgratlosesten werden hier nach oben gespült, dadurch ist die gesamte Organisation durchseucht mit Leuten die in Führungspositionen gar nichts zu suchen haben
Technische Ausstattung, die 2019 schon überholt war, Büromöbel, die längst auf den Sperrmüll gehören, respektlos gegenüber den eigenen Leuten sowas hinzustellen
Hat nie auf offiziellen Kanälen stattgefunden, die Koreaner tratschen munter über Management Entscheidungen und ihre Lieblinge lassen Informationen durchsickern. Wenn es dann so weit ist und der Betriebsrat die Entscheidung des Managements vorträgt, ist man prinzipiell nur unzureichend auf einfache Nachfragen vorbereitet, komplizierte werden sowieso gänzlich ignoriert.
Geht vielleicht noch schlimmer, möchte mir ungern vorstellen wie das aussehen soll. Frauen haben einfach nichts zu melden so lange ein Mann im Raum ist, das sage ich aus der perspektive eines Mannes. Ich habe oft erlebt, dass die Meinung sehr qualifizierter Kolleginnen ignoriert wurde weil sie nicht beliebt mein Management sind. Zufälligerweise war die größte Gemeinsamkeit dieser Frauen ihr sicheres und kompetentes Auftreten. Das mögen fragile Männeregos, deren emotionale Entwicklung über das zwölfte Lebensjahr hinaus nicht stattgefunden hat, überhaupt nicht.
Muss man sich selber suchen und dafür kämpfen, dass man ihnen nachgehen darf, dann kann es schon interessant sein
So verdient kununu Geld.