187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Ja siehe eigentlich alles oben.
Das Ding ist über kurz oder lang chancenlos mit der Kultur.
Vielleicht mal realisieren, dass Worte auf Wänden und markige Ankündigungen nichts wert bzw. lächerlich sind, wenn man dann immer genau das Gegenteil praktiziert. Eine gewisse Disziplin würde auch helfen, dass z.B. HR mal irgendetwas tut
Kollegen vereint im Arbeitsminimieren. Wird kein Wert auf gute Atmosphäre gelegt. Großraumbüro wo alle ihre Meetings durchschreien. 2 Meeting Boxen für 50 Leute....
siehe Trustpilot
Kaum Arbeit, super Bezahlung. So sorgt man für Selbstoptimierung.
Habe nach einer Weiterbildung gefragt und bin dann in irgendeiner nervtötenden Taskforce gelandet.
War super.
Mülltrennung
Ganz okay
Is halt entspannt, da kann man auf jeden Rücksicht nehmen.
Vorgesetzte unterstützen aber grundsätzlich fehlen Führungsqualitäten und die Erwartung, auch Mitarbeiter zu entwickeln. So leiten Vorgesetzte Reports an Ihre Vorgesetzten weiter in der Hoffnung, dass es eh keiner liest.
Schrott IT, VPN geht seit nem halben Jahr nicht, Browser schmiert bei Allen ständig ab. Daten sind in keiner gut benutzbaren Cloud gespeichert.
Findet eigentlich gar nicht statt. Geschäftsführung plaudert anscheinend soviel, dass es einen Monat vorher immer bekannt ist, was verkündet werden wird. Totaler Schwebezustand währenddessen. Alles was versprochen wird, ist nicht haltbar, im Zweifelsfall will man Zusagen nicht gegeben haben.
Geschäftsführung alles Männer, ansonsten wahrscheinlich auch in der Mehrzahl. Kultur wie bei Stromberg.
Wenn man denn frei und selbstbestimmt arbeiten könnte, gäbs da sicher etwas.
Tolles Produkt, PV auf private Häuserdächer macht die Welt zu einem besseren Ort
Keine Idee, wie das Produkt auch umgesetzt werden soll. Zu viele Reorgs und zu wenig Expertise in der operativen Umsetzung. Das in einem schwierigen Markt war einfach zuviel
Freundlich, korrekt und höflich, keine Klagen
Keine Klagen. Gut was zu tun, aber nicht zuviel
Da das Geschäft unter unseren Hintern zusammenbrach, gab es auch keine Karrieren mehr
Gehalt war gut, dazu interessante Sonderleistungen
Reisende, nicken sich am Bahnhof höflich zu. Steigen dann in den nächsten Zug
Über meinen Chef kann ich mich nicht beschweren
Unterirdisch. Wie der wirkliche Stand der Firma war, wussten die wenigsten. Als es dann platzte, waren fast alle überrascht
Die Aufgaben fielen weg, weil der Geschäftsgang es nicht hergab. Pläne wurden gemacht, aber die Umsetzung fiel weg
Leider viele Versäumnisse in der Vergangenheit.
Kann so oder so sein, je nach eigener Einstellung und Vorgesetzten.
PV Firma
Weiterbildungsmaßnahmen müssen eingefordert werde.
Man hat gute Chancen Karriereschritte zu machen wenn man Leistung erbringt.
Leider viele undurchsichtige Management Entscheidungen und ein reger Wechsel in der Führungsebene der Firma.
Angenehmes Büro, IT Ausrüstung höchstens befriedigend.
Kommunikation muss besser gelebt werden.
Überdurchschnittliches Gehalt für die Branche.
Koreanisches Subunternehmen, Gleichberechtigung ist kulturell schwierig.
Wenn man Lust hat findet man viele Interessante Aufgaben und einem wird auch mit mehr Verantwortung und mehr Arbeit gedankt.
Meine Koleginnen und Kollegen.
Büro könnte auch der Hauptbahnhof sein.
Remote ist auch Arbeit und bedeutet nicht Freizeit. Außer den MA hat das jedoch da keiner verstanden.
Keine.
Führungskraft = unfähig.
Extrem schlecht
anno 1642 (circa)
- Das alte Image
- Gute IT Ausstattung
- Spannende Geschäftsfelder B2B, B2B
- Kommunikation zu Mitarbeitern sowie Geschäftskunden und Endkunden
- Fehlende Strategie und passende Entscheidungen
- Teamleiter sowie mittleres Management
- Frühzeitig die Mitarbeiter und kundennahe Mitarbeiter in Entscheidungsfindungen im Unternehmen mit einbeziehen.
- Eine Strategie erstellen und konsistente Entscheidungen mit allen Ebenen treffen, passend zu dieser Strategie!
Bonustipp: Marketing 1. Klasse: Vision, Mission, Strategie und Maßnahmen, Meilensteine --> damit würden auch Führungskräfte wieder Sinn machen für Mitarbeiter.
Prinzipiell sind die Menschen bei Qcells sachlich und fair zueinander, Ausnahmen widerlegen die Regel.
Intern wie extern keine guten Referenzen, man lebt vom Ruf der letzten Jahre und verpasst in meinen Augen den Anschluss zur kurz- und mittelfristigen Zukunft der PV-Branche.
In den 2 Tagen Home Office top.
Onboarding ein Chaos. Man muss sich alles selbst aneignen und sich tausendfach per Team durchtelefonieren und erfragen, um etwas Neues
zu erlernen.
In 2 Jahren nie etwas von einer Weiterbildung gehört, im Allgemeinen in 2 Jahren keine persönliche Weiterentwicklung.
Gehalt ist in Ordnung, je nach Verhandlung
Ist vorhanden und wird abhängig von den Abteilungen gelebt
Überwiegend entstehen im eigenen Team sehr gute Freundschaften.
In meinen Augen ein kollegialer Umgang
In 2 Jahren mehrere Vorgesetzten --> einige davon absolute Fehlbesetzungen. Bei Qcells werden tlws. Führungskräfte mit geringer Erfahrung, wenig persönlicher Empathie und sachlicher Kompetenz eingesetzt.
IT und allgemeine Ausstattung ist top
Meiner Erfahrung nach gibt es kaum ein Unternehmen, welches solch starke Kommunikationsprobleme mit Ihren Mitarbeitern UND Kunden hat!
Entscheidungen werden IMMER topdown durchgeführt, als Mitarbeiter bekommt man davon am Tag des Inkrafttreten Bescheid!
Kundennahe Mitarbeiter sowie Kunden werden nie gefragt und gehört seitens des Top Management --> Ergebnis, siehe Kundenfeedback Trustpilot, Google, etc.
Mittlere Führungsebene hat kein Rückgrat bzw. keine Machtposition sich hier für die richtigen und wichtigen Dinge einzusetzen.
Spiegelt sich in den Werten von Qcells wieder und wird Großteils gelebt
Durch das neue Endkundengeschäft entstehen spannende Aufgabenfelder, das tatsächliche Arbeiten ist sogar spannend.
Zu viel Aufgaben auf jeden einzelnen Mitarbeiter wurden verteilt, sodass es zu etlichen Kündigungswellen bei Q Cells kam.
Den Meinungen und Hilfeanforderungen der Mitarbeiter mehr Beachtung schenken.
Ich habe nie eine Weiterbildung in meinen 7 Jahren Beschäftigung dort erhalten.
Beispiel: Benefits in Form einer 40€ Essenskarte im Monat wurden ohne jegliche Kommunikation eingestellt.
aktuell eine Katastrophe. niemand hat Bock, alle laufen rum wie auf einer Beerdigung
wird immer und immer schlechter
War mal super - aktuell nicht richtig vorhanden
aktuell nicht vorhanden, traut sich auch keiner mehr anzusprechen
Gehalt ist echt okay, kann mich nicht beschweren
im Büro okay, der Rest eher schwierig
die Kollegen sind der Grund dafür, dass man weiter macht
soweit okay aber Lästereien gibts schon
meine ist super, andere schlimm
aktuell nicht mehr so gut wie vorher
fast nicht vorhanden - die Kommunikationsabteilung gibt sich Mühe aber die können ja auch nur weitergeben, was die da oben erlauben
absolut nein - wer sich mit bestimmten Leuten gut versteht, dem gehts auch besser
nein, absolut nicht. Nur Notfälle lösen und sonst nur Anträge, Anträge, Anträge - alles muss genehmigt werden
Tolles Produkt; vordergründig familiäre Struktur (mit o.g. Nachteilen), einige Socialising-Aktivitäten; viele tolle (internationale) Kollegen/innen, die motiviert und engagiert sind und den Laden am Laufen halten; Gehalt gut, guter Einstiegsjob
Erreichbarkeit -> Shuttle partout nicht tageweise buchbar, chaotische Organisation, Sinnhaftigkeit mancher Prozesse, keine institutionalisierten fachlichen Weiterbildungsangebote, Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmoöglichkeiten gering
Viele neue MA am Standort THA bieten aktuell die Chance, aktiv die Organisation weiterzuentwickeln, packen Sie diese beim Schopf und treiben Sie förderliche Veränderungen voran, um das Unternehmen fit zu machen!
-Unternehmenskultur erarbeiten, transparent machen (Werte, Normen, informelle Regeln) -> Kununu-Seite realistisch updaten
-Wie kann die Kultur in THA mit der Kultur in KR vereinbart werden? Wo gibt es Brüche, Gemeinsamkeiten, wo können Kompromisse gemacht werden; hier muss m.E. verhandelt werden, um in DACH erfolgreich zu sein.
-Unternehmensvision erarbeiten und kommunizieren, strategische Ausrichtung des Standortes (Foresight?)
-Erwartungen, Rollen und Aufgaben im Team klären und klar kommunizieren
-fachliche Einarbeitung besser strukturieren, Ziele definieren, Kriterien für Probezeit klar kommunizieren
-Einarbeitungspate sollte auch Mentor sein, also für informelle Regeln und Fragen zur Verfügung stellen, ingesamt Onboarding weiter überarbeiten & in der Fachabteilung verbessern
-Zusammenarbeit professionalisieren auch bei Führungskräften, Lästereien auflösen -> Feedbackkultur etablieren (nicht nur 2 Mal in 6 Monaten), eine gute Feedbackkultur ist vielleicht zunächst unangenehm, STÄRKT das Vetrauen im Team.
-Konfliktfähigkeit und persönliche Kommunikation stärken (sich gegenseitig zuhören und sagen, was einen stört)
-neutrale Anlaufstelle bei persönlichen Problemen (Employee Assistance Program), regelmäßiges Coaching/Sparring für FK einrichten
-Teambuilding (Rolle der Teammitglieder, des Chefs in Teamphasen), Austausch im Team erhöhen
-Meetingkultur überdenken: Moderation, was soll in Meetings besprochen werden? Ziel des Meetings; Protokoll und Todos nachhalten,
-Organisationales Lernen implementieren: einmal festhalten, was im Projekt gut und was schlecht lief sollte doch möglich sein (dazu bräuchte man dann allerdings gute Software, DIE auch hinreichend genutzt wird -> entsprechende Apps bei Teams)
-Zeitmanagement und Priorisieren lernen bei einzelnen MA; Kompetenzen (vA. Volition!!!) stärken (durch Erhöhung Selbstwirksamkeit und Stärkung Kontrollüberzeugung)
-Prozesse überdenken (z.B. IT-Berechtigungsmanagement zu starr)
-Moderne Software, die die Struktur unterstützt, Produktivität steigt dadurch
-HR -> Kompetenzen ausbauen: Kommunikation, Moderation, EXIT-Talks, PE aktuell nicht zeitgemäß; auch hier: verbindliche Werte etablieren & leben, zB. Vertrauen; Professionalität stärken (es ist ein Armutszeugnis für HR, wenn HR von Mitarbeit in einer Abteilung abrät)
-Arbeitszeitkonto, Job-Sharing und andere moderne Dinge installieren (z.B. um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken)
-Methodisch/fachliche Weiterbildung für MA ermöglichen, z.B. Fach-Wiki weiter ausbauen; Lehr-Kooperation mit FhG oder HS Anhalt oder oder ....
-Online-Marketing ausbauen/Professionalisieren; E-Commerce verbessern
-Showroom: ist ein guter Anfang; warum nicht aktiv mit Innovationen vorangehen? Energiewende ist so ein wichtiges Thema in Europa und keiner kennt Qcells, ist das nicht komisch?
-es sollten alle MA < 10 Jahre ausgetauscht oder im Rahmen von Job Rotation versetzt werden, um die Dynamik zu erhöhen und verkrustete Strukturen frei zu machen
-CSR Maßnahmen ausbauen (wird eh wichtig seitens EU)
-Kundenmanagement verbessern (siehe Bewertungen -> CRM)
-Forschungstätigkeit ausbauen und Lizensieren
-KI aktiv nutzen um Produktivität zu erhöhen.... die Liste ist lang.
P.s. Danke für das Gesprächsangebot. Ich denke, ich habe vom Reden mit HR schon genug "profitiert". Gern stehe ich für ernstgemeinte Anfragen zur Verfügung, aber dann müsst ihr mich auch so nehmen, wie ich bin.
Die Abschnitte stellen meine Meinung dar: Am Anfang gibt man sich sehr viel Mühe mit dem Ankommen (Onboarding Tag,..., Geschenk) alle sind happy. Nach 3 Monaten ist das vorbei.
-> Im "Team" hatte ich wenig Berührungspunkte & daher auch wenig Kontakt. -> Informelle Regeln werden nicht erklärt, ich schätze angesichts vieler langjähriger MA fehlt die Awareness.
-> Viele unnötige Meetings & keine Moderation.
-> Keine Manieren (z.B. kein "Guten Morgen" beim am Büro vorbeigehen).
-> Macht man irgendwas falsch, wird es sofort dem Chef gemeldet, anstatt aktiv das Gespräch zu suchen.
-> Man schaffte es nur zT mich proaktiv in Arbeitsalltag einzubinden, trotz häufigen Nachfragens. Ich habe viel allein rumgesessen während MA beschäftigt tun, Teams ständig auf "rot".
-> Tlw. Doppelarbeiten & Mikromanagement, Nichtabgebenkönnen von Aufgaben, keine Fehlerkultur
-> Keine Kenntnis über aktuelle Themen im Team trotz JF,
+++ Einige tolle Kollegen, die es erträglich machen, etwas Gestaltungsspielraum, Potenzial der Firma sehe ich ganz klar
"Gibt's die noch?" werde ich immer gefragt, wenn ich sagte, wo ich arbeite. Image ausbaufähig (man könnte da soviele tolle Sachen machen, die politische Situation in Europa hinsichtlich Klimawandel/Energiewende/CSRD wird nicht genutzt, um für sich zu werben und präsent zu sein, z.B. der CEO wöchentlich Interviews geben, damit das Unternehmen nach vorne kommt!)
Ist gut. Man kann mehr machen und es ausgleichen; freiwilliges Engagement wird aber m.E. nicht honoriert; z.B. dass ich vorm Zubettgehen täglich über Wochen noch den Kollegen aus den USA geschrieben habe, oder 3 Uhr nachts aufgestanden bin, um an einem Call in Asien teilzunehmen, hat den Chef nicht interessiert. Für mich gehört Extraarbeit dazu, aber ein nettes Wort wäre schon gut gewesen.
ich hab mir meine eigene Weiterbildung beschafft, privat, wird nicht gewürdigt; es gibt nichtmal Koreanischkurse für die MA; Karriereperspektiven waren mir unbekannt
Ich bin sehr enttäuscht von der Art und Weise der Zusammenarbeit meiner direkten Kollegen/innen, es fehlt zT der Perspektivwechsel und Empathie für mich als Neue.
-> Jeder macht irgendwie seins. Bei einem Konflikt tauchen alle plötzlich ab. Leider konnte ich mir keinen Rat einholen, welche Erwartungen im Team denn gelten und welche Kultur um mein Verhalten anzupassen. Es gab die Tendenz, mich Auflaufen zu lassen.
-> Es herrscht eine gewisse Erbarmungslosigkeit ggü. Fehlern
-> Manche Kollegen sind leider manipulativ und leben rücksichtslos ihre Agenda aus, man sollte dort generell aufpassen, was man wem sagt
-> Datingplattform Arbeitsplatz?
meines Erachtens gut.
Ich will nicht unfair sein, wir sind schließlich alle Menschen. Der Vorgesetzte war wenig präsent über JF hinaus und es konnte sich fernab von Smalltalk keine Beziehung aufbauen. Chat über Teams ist Minimum, reicht aber nicht. Leider wenig Verständnis & kein Perspektivwechsel. Wenig empathische Kommunikation, ich habe oft Druck empfunden. Kaum Feedback oder Kommunikation von Erwartungen & Rollen, wenig Transparenz/Feedback bei Bearbeitung von Aufgaben. Der Vorgesetzte war eher Verwalter und nicht Teil des "Teams". Es fehlt auch an ganz einfachen Selbstmanagement-Themen: z.B. Delegation ohne genaue Deadlines, dann soll plötzlich alles bis heute fertig sein. Ich nahm inkongruentes Handeln wahr, der Vorgesetzte handelte m.E. sehr impulsiv, gekränkt. Noch ein ungefragter Rat: mit gutem Beispiel vorangehen, wenn man will, dass die Leute was tun, z.B. Anwesenheitsliste, anstatt zu ermahnen.
-Hardware Sicherheitsrisiko (heiß werden des Laptops), Software fragmentiert und unvollständig; Handy hängen sich immer mal wieder auf, Datenzugriff von unterwegs schwierig;
-Bürostuhl normal, keine höhenverstellbaren Tische
-Wände sehr dünn und laut, Rückzugsmöglichkeiten in Aquarien (Beleuchtung; Lärm)
-Eine Seite nur Fenster birgt Blendrisiko und Wärme, öffnen der großen Fenster zum Lüften lieber nicht wegen Sicherheit
-Wasser und Heißgetränke kostenlos; an das Kantinenessen musste sich mein Magen erst gewöhnen
-bis zu meinem Ausscheiden hatte ich nichtmal einen kompletten Satz Arbeitskleidung bekommen.
-> Menschen mit passiv-agressiven Verhaltensmustern und Anwendung von silent treatment erschweren die Zusammenarbeit. Man weiß dann nie, woran man ist; kein offenes Wort, kein Feedback, gleichzeitig Projektionen. -> Es wird über andere gelästert, auch über private Dinge. Da fehlt für mich der Perspektivwechsel oder Reflektion über eigenes Verhalten. Es fiel mir schwer in diesem Umfeld professionell zu bleiben.
-> Implizite Erwartungen werden nicht kommuniziert. Auf meine Frage im Team, was man für die Zusammenarbeit braucht, keine Antwort.
-> Es wird anscheinend nur das nötigste kommuniziert, was man eben gerade so wissen muss. Beiläufig erfährt man dann, dass über Sachthemen kommuniziert wird, die einen betreffen, aber man wird nicht eingebunden oder nur nachträglich.
-> Es gibt eine offizielle Kommunikation via E-Mail, und eine sekundäre via Chat, viele private Freundschaften der alteingessenen MA schaffen verdeckte Bündnisse und führen zu fragmentierter Kommunikation.
---> Ich gehe davon aus, all das ist nicht böse gemeint, ich vermute, das ist eben die jahrelange Routine eingespielter MA.
ist ok. Das Gehalt wird nur durch Bonus besser, aber für neue MA gibts den nicht so schnell
kann ich nichts zu sagen; die hohe Anzahl an Frauen in oberen Positionen lässt mich darauf schließen, dass es gelebt wird.
Aufgaben waren teilweise interessant, teilweise langweilig und manche habe ich als sinnlos empfunden, da sie keinen sichtbaren Beitrag für das Unternehmen geliefert haben. Manches kam mir deshalb vor wie Beschäftigungstherapie. Eine gewisse Routine ist normal.
sehr chaotisch, seit vielen Monaten alle paar Wochen neue organisatorische Änderungen zum Teil nicht nachvollziehbar, leider keine klare Vision ;schwieriges wirtschaftl. Umfeld in der Solarindustrie, Sozialplanverhandlungen mit dem BR; nachvollziehbar sehr schlechte Stimmung im Unternehmen
Gleitzeittage möglich; zZt auch 2 Tage HO
innerhalb des jeweiligen Teams ok
im Team ok
Großraumbüro, Laptop ok, allerdings erhalten neue Mitarbeiter nur verpätet IT Ausstattung bzw auch kein dienstl. Telefon
nicht transparente Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen; widersprüchliche Informationen, und Fragen werden kaum oder unvollständig beantwortet
So verdient kununu Geld.