187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt.
Misstrauen vom Management.
Wenig(er) Home Office Tage.
Schlechte Prozesse.
Schlechte Kommunikation.
Fehlende Vision und Strategie.
Home-Office bedeutet keinen Urlaub für den Mitarbeiter. Wir arbeiten zuhause.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und wertschätzen. Mehr Motivation als strafähnliche Maßnahmen.
Prozesse vereinfachen und optimieren.
Bessere und zeitgemäße Arbeitsgeräte zur Verfügung stellen.
Die verschiedene Kulturen besser zusammenbringen.
Viel Micromanagement, viel Druck, mehr Schein als Sein Politik.
Es werden Home Office Tage gekürzt, weil die Verkaufszahlen schlecht sind. Es wird erwartet, dass man an seinem Bürotisch klebt, damit das Management es sehen kann, dass jemand arbeitet. Es wird viel erwartet und wenige unterstützt. Wertschätzung ist so gut wie nicht vorhanden.
Sehr schlechtes Image, sowohl bei den (potenziellen) Kunden als auch intern. Wenn etwas passiert, ist es "typisch Q Cells".
Es kommt manchmal zu Überstunden, aber die kann man selbstständig abbauen. Außerhalb der Arbeitszeit muss man auch nicht erreichbar sein. Trotzdem drei Sterne, da die Home-Office Regelung und Büro-Präsenz die freie Arbeitseinteilung verhindert.
In manchen Positionen kann man schon gut Karriere machen.
Persönliche fühle ich mich nicht bei meiner persönlichen Entwicklung nicht wirklich unterstützt.
Das Gehalt ist gut im Gegensatz zu den Konkurrenten. Die Gehälter kamen bei mir bis jetzt pünktlich an.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Es gibt zwei Standorte, Berlin und Thalheim. Es ist schon mehrfach aufgetreten, dass sie sich gegenseitig runterziehen, anstatt zusammenzuarbeiten. Dann gibt es die koreanische Kollegen, die nur unter sich bleiben. Eine höfliche Begrüßung ist schon manchmal viel verlangt. Da sind viele Kulturen in dem Unternehmen, die leider nicht harmonisch und homogen zusammenwachsen.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand wegen seinem Alter anders behandelt wurde.
Mit meinem Vorgesetzten kann ich über alles sprechen und er setzt sich aktiv für die Bedürfnisse und Konfliktmilderung der Kollegen ein.
Alle Mitarbeiter bekommen das gleiche Laptop, was nicht so zeit-gerecht ist. Für viele Aufgaben okay, aber es macht keinen Spaß, damit zu arbeiten. Manche Kollegen bekommen ausnahmsweise Apple-Geräte, aber anscheinend gibt es da öfters Probleme.
Viele bürokratische Prozesse verschlechtern extrem die Produktivität. Manche Aufgaben müssen von dem Mitarbeiter selbst erledigt werden, die besser von einer anderen spezialisierten Fachkraft durchgeführt werden müssten.
Das Berliner Büro ist ein Großraumbüro mit keinem richtigen Rückzugsort. Es ist alles offen und öfters sehr laut, wenn viele Kollegen vor Ort sind. Es wirkt alles steril und unpersönlich.
Es sind höhenverstellbare Tische vorhanden, aber nur jeder zweite Tisch ist höhenverstellbar.
Fast alle Projekte sind Last-Minute Projekte. Informationsaustausch zwischen Teams finden nicht statt und man hat einfach keinen Überblick, was gerade wo passiert.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand aufgrund seiner Was-auch-Immer anders behandelt wurde. Es sind auch viele weibliche Kollegen dabei, die höhere Position erreicht haben.
Interessant kann es manchmal werden, aber es ist immer sehr unklar, was von einem erwartet wird und man muss immer unter Zeitdruck etwas leisten, dass man kaum Zeit hat, die Aufgabe interessant zu machen.
Mach oder geh
Wartungsstau
Nasenfaktor
Leider sehr großer Mangel an der Qualität der Führungskräfte, definitiv keine klare Vorstellung der Vorgehensweise
Auf jeden Fall offene Kommunikation, eher aus dem Hauptkonzern heraus.
Ein toxischer Arbeitsplatz.
Gibt sich nach außen oft ganz anders, als er in Wirklichkeit ist. Führungskräfte und HR treten nach außen hin freundlich auf, handeln jedoch hinter den Kulissen unaufrichtig.
Mikromanagement herrscht vor:
Es gibt wenig Vertrauen und deine Freiheit wird stark eingeschränkt.
Eine Schuldzuweisungskultur:
Der Fokus liegt auf der Suche nach Fehlern anstatt auf Lösungen. Dies führt zu niedriger Moral und Angst, Feedback zu geben.
Unklare Erwartungen:
Die Erwartungen sind vage und die Organisationsstruktur des Unternehmens ändert sich ständig. Es fehlt an einer klaren Führungsstruktur.
Unklare Vision oder Mission der Führungsebene:
Fehlt es an einer klaren Ausrichtung und der Definition langfristiger Ziele, dies verringert das Engagement der Mitarbeitenden.
Schlechte Kommunikation:
Wichtige Informationen werden oft übersehen, ausgelassen oder sogar bewusst ignoriert!!!
Hohe Mitarbeiterfluktuation:
Eine ständige Fluktuation deutet auf tiefgreifende Probleme im Management und im Arbeitsumfeld hin.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten:
Es gibt keine klare Richtung für ein Wachstum und man ist nicht bereit, in deine Entwicklung zu investieren. Gespräche über deine Zukunft oder Trainingsmöglichkeiten bleiben aus.
Over the past two years in the Operations team at Qcells, I have observed several areas that require urgent attention and improvement. The work processes within the department can be described as disorganized, lacking both direction and structure. There appears to be no clear vision or mission guiding the team's day-to-day activities, which results in significant confusion and inefficiencies.
One of the most critical issues is the absence of a solid, well-defined plan. Instead of a structured workflow, most decisions are made at the managerial level. Unfortunately, many of these managers seem to have limited experience and expertise, particularly in the German energy market. This has led to a shift in the company culture towards a more chaotic, almost "circus-like" environment where decisions feel reactive rather than proactive.
Moreover, the working atmosphere has become increasingly etremly toxic. Many employees are visibly stressed, and the turnover rate among colleagues who are on probation is alarmingly high, with many choosing not to continue their employment due to the challenging environment. There is a clear imbalance in workload distribution, with some employees being overloaded with various tasks while others have been left without meaningful work for months. This mismanagement contributes to low morale and frustration among team members.
The prevalence of micromanagement is also a significant concern. The management style often feels oppressive, resembling a rigid, authoritarian approach, which stifles innovation and creates an atmosphere reminiscent of a bygone era. This approach has caused many employees to feel demoralized and unengaged, further exacerbating the overall negative atmosphere in the workplace.
In conclusion, the operations team at Qcells is currently facing substantial challenges. The lack of a clear strategic direction, ineffective management, poor workload distribution, and a toxic work environment have created an unsustainable situation. Addressing these issues with better planning, leadership, and a more balanced approach to employee management will be crucial for the team's success moving forward.
Extrem Toxic Atmosphere
Cooles team
No budget for further self-development
Very good, diferent nationalities
I receive few recognigtion on my job
No so good, korean CEO makes untransparent and the direction of the boat changes constantly.
HR does diferent strategies with diferent employees. This is not fear at all !
Yes, but hard to sell proyects
Das Team und da auch nur einzelne Personen
Management, Entscheidungsprozess wenn es dann mal überhaupt eins gibt, lieblose Behandlung der Mitarbeiter.
Insgesamt sehr schade die vielen Jahre davor war es wesentlich besser und dann ging es nur noch Berg ab. Viele sind extrem unzufrieden...
-Struktur finden, Chaos beenden
-anstatt Top to Bottom Struktur einfach mal Kritik annehmen
-KOMMUNIKATION MIT ANDEREN TEAMS UND DEM MANAGEMENT!!!
Oft sehr laut und extrem chaotisch. Großraum Büro ist nur für die jenigen mit starken Nerven...Über Machtspielchen und Micromanagement alles dabei
Naja
Wenn man nicht fragt dann bekommt man auch nichts und auch wenn man fragt sind Sie meist nur halbherzig.
Es gibt kein aktives Angbot
Je nach Abteilung sehr gut oder sehr schlecht. Hängt davon ab wo man landet. Manche gehen gemeinsam essen und andere machen sich gegenseitig schlecht.
0 Sterne
Oft nur leere Versprächungen und es wird um den heißen Brei herum geredet. Hilfe kann man nicht erwarten bei Problem.
Je nach Motto "Je höher die Position, desto unfähiger"
Nur gut wenn man sich mit anderen Abteilungen angefreundet hat ansonsten absolute Katastrophe. Es werden regelrecht Wettkämpfe zwischen den Standorten geführt (ex: Berlin-Thalheim). Niemand hilft dem anderen, hauptsache man steht selbst gut da.
Man muss Verhandeln können ansonsten wird man über den Tisch gezogen. Weiter oben wird einem Geld bis zum umfallen gegeben aber die eigentlichen Arbeiter werden so günstig wie möglich gehalten
Muss man sich im Chaos suchen. Entweder wird man unterfordert oder massiv überlastet. Kein dazwischen. (Eher Letzteres)
Im Team eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Außerhalb des Teams ein schlechtes Betriebsklima. Einige Personen/Abteilungen sind bemüht dieses aufrecht zu erhalten, was aber leider nur semi-gut funktioniert.
Aufgrund der o.g. Punkte kein gutes Image.
Aufgrund des aktuellen Sommerlochs ganz ok.
Mülltrennung
Im Team super, außerhalb katastrophal. Vor allem der Zusammenhalt mit den Thalheimer Kolleg*innen ist nicht vorhanden. Lieber einmal mehr gegen Berlin sticheln als einmal zu wenig. Anstatt, dass HR was dagegen unternimmt, wird es gekonnt wegignoriert.
Ich habe selten so viele unfähige Führungskräfte auf einem Haufen gesehen. Kein Verantwortungsbewusstsein, keine Hands-on-Mentalität, man erscheint nicht zu Meetings und kann keine klaren Aussagen treffen. Heute so morgen so. Viele alte weiße Männer, die keine Ahnung davon haben, wie moderne Mitarbeiter-Führung funktioniert. Man bekommt mit, dass Bewerber wochenlang sitzen gelassen werden, weil die verantwortlichen Manager keine Aussage treffen können ob und wie es weitergehen soll oder aber werden Stellen aus dem nichts geschlossen. Q Cells Image sinkt und sinkt und sinkt.
Keine funktionierende IT Abteilung und damit zusammenhängend keine funktionierende IT. Man soll 3-4 Mal ins Office gehen. Internet funktioniert aber nicht richtig.
Mehr schlecht als recht. Viele Mitarbeiter wissen nicht wie man richtig kommuniziert und suchen die schuldigen immer woanders, als sich mal an die eigene Nase zu packen. Klare Aussagen? Fehlanzeige!
Man kann sich immer wieder neuen Aufgaben annehmen und diese Projekte umsetzen. Es gibt in vielen Abteilungen motivierte Mitarbeitende, die gerne Prozesse und Strukturen verbessern möchten. Allerdings kommt das Gefühl auf, dass das Unternehmen gar nicht daran interessiert ist, diese auch umzusetzen und Arbeitsweisen leichter zu gestalten. Es werden immer neue Ausreden dafür gesucht, weshalb man Dinge nicht weiterführen/umsetzen kann. Immer gibt es was wichtigeres zu tun.
Kollegen Zusammenhalt und gutes Gehaltsgefüge.
Entscheidungen von ganz oben nicht erst am letzten Tag kommunizieren, sondern offen alles angehen.
Entscheidungen von ganz oben nicht erst am letzten Tag kommunizieren, sondern offen alles angehen.
es gibt viel zu tun und genau so viele nicht gelöste Arbeitsanweisungen
es wurde von 2 Tagen auf 1 Tag Homeoffice die Woche reduziert
Einarbeitung ist für die Katz, hier muss man sich alles selber beibringen.
die Kollegen halten immer zusammen
sehr gut aber wenn Entscheidungen von ganz oben kommen, haben auch die direkten Vorgesetzten kein Wörtchen mitzureden
was im Headquarter entschieden wird, ist so und dies wird nicht ausreichend vorher kommuniziert.
Die theoretische Möglichkeit von überall auf der Welt meine Arbeit zu machen.
Officepflicht. Chaos. Unzuverlässige Auskünfte und Zuständigkeiten. Nebulöse Strukturen. Schlechte Entscheidungen der Führung. Ungerechte Gehaltsstrukturen. Intransparente Kommunikation intern als auch extern. Machtspielchen. Officepolitics. Alles in allem ein typisch konventioneller, toxisch kapitalistischer Arbeitgeber aus dem letzten Jahrtausend.
Hört auf mit eurem konservativen, toxischen Kapitalismus. Die Zeit ist vorbei.
So verdient kununu Geld.