40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-gute Atmosphäre im Team
- schlechte Kommunikation seitens der Führungskräfte
-Mehr Empathie
-unnötiges Mehrfachreporting abschaffen
- Micromanaging (für jegliche Aufgaben und Anfragen muss ein Antrag und ein Approval erstellt werden)
-hoher Krankheitsstand, weil viele Mitarbeiter krank zur Arbeit kommen und die gesunden Mitarbeiter anstecken
-Verbesserung der Kommunikation und Prozesse
-innerhalb des eigenen Teams existiert eine gute Atmosphäre
-durch repetitive, manuelle Aufgaben muss Mehrarbeit gemacht werden, obwohl automatisiert werden kann
-zu viele Reports die inhaltlich das selbe aussagen
-deshalb viel Stress, Mehrarbeit und wenig Freizeit
-Mitarbeiterrabatte
-innerhalb des eigenen Teams und zu
-ältere Kollegen werden auch eingestellt
-schwierige Kommunikation, da kaum mit den Angestellten kommuniziert wird
-stark autoritär
-Micromanagement
-gutes Team
-schönes Büro mit festen Sitzplätzen
-Homeoffice muss immer vorher beantragt werden
-schlechte Kommunikation
-Änderungen werden kaum kommuniziert seitens Führungskräften
-anstrengend immer wieder nachzufragen
-nein, Arbeiter haben kaum Aufstiegschancen
-kaum Möglichkeiten zur Automatisierung
-Reports sind vorgefestigt und werden immer mehr, obwohl diese inhaltlich das selbe aussagen
-sehr viel manuelle Aufgaben, die sehr einfach automatisiert werden könnten
-sehr viel Bürokratie
The social relations between the employees and a couple of managers who know how to lead with empathy
Too many aspects
The list for improvements is a really long one, but the managment thinks that they are not necessary, so no need to write them down
The leaders are not performing their role as the should. The company thinks that we have fairness and we trust each other, but the general feeling is far from it.
The image of the company is negative in the market as many employees have left due to disappointment. The management does not seem to care about this and makes no effort to change it
A lot of employees are working overtime due to workload or they have not the ability to plan their vacation until the last minute. Taking time off to compensate the overtime is for some positions just a joke
The development posibilities inside the company is non existing as every year no budget is approved for trainings. So, good luck trying to get new skills
The salary follows thetendency of the market. Not above average. There are no social benefits or offer. The payment is reliable so far.
It is a group in the renewable sector without any electrical car and with the management and leaders flying around Europe all the time
The colleagues are supporting one another and cooperate in general in a good way, but this is based on the shared understanding that everybody is overwhelmed by their workload and only through cooperation some task can be concluded
It is different based on cultural background. Some elder employees believe that they must be respected because they are seniors. In general the mean age of the company is around 38, so a lot of young employees
The goals set are mainly pased on the proposals of the employees as the leaders don´t have the nerve to act as leaders. Their intervention in conflicts is not existing and their decision making is based on the decisions taken by the management. They are too afraid to loose their position and money. The management seems to collect more control over different departments by restructuring them and deleting management roles
There is always improvement room in this area. Just the minimun requirements are kept
The communication of information about what is happening in the company is shared during meetings, through intranet and internal communication channels. Sadly the reality has shown that the employees are not opening notifications and they are not reading communications if it is not related to their tasks. So the communication is not fulfiling its purpose
If the management does not like you there is no chance that you will rise into a leader role. Also if you are a woman you are not much appreciated
The employees are overwhelmed by the workload and they have not much space to decide how to organise their activities and tasks. The management is involved deeply in all the aspects of the company, canceling in that way the role of the leaders
Nothing.
It would be pointless to express them.
Toxic in every way, employees are treated with complete disrespect.
What communication? There's only belated sweet talk.
Sehr schlecht aufgrund der Kultur
die Kollegen und Kolleginnen, die tolle Arbeitsatmosphäre und die flexiblen Arbeitszeiten
die bürokratischen Prozesse und die ständigen Reportings
Interne Prozesse entbürokratisieren
Internationales und spannendes Arbeitsumfeld.
Entgegen anders lautender Bewertungen hier verlangt meine koreanische Führungskraft keineswegs 60 Arbeitsstunden pro Woche von mir. Ergebnisse sind das, was zählt. Ich kann mir meine Arbeitszeit komplett flexibel einteilen. Arzttermine o. ä. tagsüber sind nie ein Problem. Ich schätze das entgegen gebrachte Vertrauen sehr.
Karriereschritte nach oben sind aufgrund fester Strukturen eher selten. Um Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern.
Mega nette Kollegen und Kolleginnen. Viele sind schon lang dabei und es herrscht ein sehr kollegialer und respektvoller Umgang untereinander.
Frauen sind deutlich unterrepräsentiert.
Ich tue das, wofür ich eingestellt wurde und was meiner Expertise entspricht: Projektentwicklung mit all ihren Facetten und Herausforderungen. Ein Stern Abzug weil man sich auch mit vielen bürokratischen Aufgaben beschäftigen muss.
You get to be involved as much as you want in a topic, of course everything has limits but it is nice you can dig a bit
Don't feel free to bring discussions towards a bigger table, meaning this would mean more work to others
Long term development strategy, 1 to get good at your job, 2 to develop future skills
Don't feel so free to express my ideas
So far no long term development plan
Bike benefit, good that we have train ticket!
Sometimes overlapped tasks being done differently
Customer communication not so nice
Long term goals not communicated
Challenging
Very nice colleagues, super international environment
flexible working time, 2 days of home office per week
Career opportunities good, trainings low/medium
Very nice colleagues, super international environment
as always, it depends. Generally good
Very nice office, great connection to BVG
strong internal communication team
HR and Work Council carefully checking potential gender gaps
as always, it depends. Generally good
Cool Coffee Machine
alt, arbeitssüchtig, Hierarchie, nicht tragbar
Mehr Integration auf personeller Ebene ist dringend nötig. Es reicht nicht, einfach irgendwen aus einem beliebigen Unternehmen in Korea zu entsenden – es braucht Menschen, die den europäischen Markt wirklich verstehen. Diversität sollte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern aktiv gelebt und gefeiert werden – schließlich gehört sie laut eigener Aussage zur DNA des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterkühlt und von einer strengen Hierarchie geprägt. Es herrscht eine eigentümliche Mischung aus koreanischer Top-Down-Mentalität und deutscher sozialer Distanz, was zu einem wenig einladenden, teils belastenden Umfeld führt. Zwar gibt es einige Bemühungen von Mitarbeitenden, eine freundlichere Stimmung zu schaffen, doch diese beschränken sich meist auf die Mittagspause – sofern man überhaupt dazu kommt.
Wie bereits angedeutet, ist es äußerst schwierig, eine gesunde Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten. Es erfordert mitunter großen Mut, sich klar vom Arbeitsalltag abzugrenzen, da die Unternehmenskultur tief von einem arbeitswütigen (workaholic) Selbstverständnis geprägt ist. Wer seine Work-Life-Balance konsequent schützt, muss damit rechnen, als faul oder egoistisch wahrgenommen zu werden. Spontan anberaumte Meetings – oft nur zur Vorbereitung auf weitere Meetings – können zu jeder Tageszeit stattfinden.
Es gibt keinerlei Raum für berufliche Weiterentwicklung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Für Werkstudierende existiert kein strukturiertes Einarbeitungs- oder Schulungskonzept, und auch reguläre Mitarbeitende haben keine klar erkennbare Perspektive auf Beförderung. Positionen im mittleren und oberen Management werden fast ausschließlich mit Personal aus der Muttergesellschaft besetzt. Ein Konzept oder Zeitrahmen, wie sich das Unternehmen langfristig von dieser Kultur lösen will, ist nicht erkennbar.
Die Bezahlung für Werkstudierende ist, was den Stundenlohn betrifft, durchaus in Ordnung. Allerdings ist es völlig unverständlich, warum Stundenlöhner:innen erst zwei Monate nach der tatsächlichen Arbeitsleistung bezahlt werden. Ich weiß nicht, welche internen Entscheidungen zu dieser Praxis geführt haben, aber es ist äußerst unpraktisch und unfair, den Lohn für den Vormonat erst am Ende des aktuellen Monats auszuzahlen – nur um den tatsächlich gearbeiteten Betrag exakt zu erfassen.
Dieses Thema ist nicht ganz einfach, denn grundsätzlich sind die Kolleg:innen vielfältig, ehrlich und wohlwollend. Dennoch wird die Kommunikation dadurch erschwert, dass viele Führungskräfte – und das Management insgesamt – sehr ungeduldig agieren und von den Mitarbeitenden sofortige Ergebnisse erwarten, auch wenn diese Rücksprachen oder Abstimmungen mit anderen erfordern. Dabei wird häufig übersehen, dass wir uns nicht in Korea befinden und die lokale Arbeitskultur nicht auf "Erledigt bis Tagesende" basiert – und auch nicht darauf, dass man Kolleg:innen während ihres Urlaubs oder am Wochenende einfach kontaktiert.
Der Austausch mit älteren Kolleg:innen gestaltet sich schwierig. Zum einen lässt die generelle Atmosphäre keine offene Kommunikation zu, zum anderen gibt es kaum Raum, eigene Ideen einzubringen oder sich aktiv zu beteiligen. In der Regel läuft es darauf hinaus, dass die älteren Mitarbeitenden den Jüngeren sagen, was zu tun ist – nicht umgekehrt.
Ich bin nicht in der Position, Ratschläge zu erteilen oder das Führungsverhalten im Detail zu bewerten – aber meiner Meinung nach ist es keine gute Strategie, sich nicht an die deutsche bzw. europäische Arbeitskultur anzupassen und stattdessen eine klare Trennung zwischen Managementebene und Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten.
Transparenz ist zudem ein gravierender Schwachpunkt des Unternehmens. Das Informationsungleichgewicht ist teils so groß, dass es fast schon absurd wirkt.
Kommunikation ist schwierig, da sie starr entlang der Hierarchie verläuft. Direkte Gespräche zwischen verschiedenen Ebenen sind unüblich oder gelten gar als unangemessen. Trotz unzähliger Meetings auf wöchentlicher, zweiwöchentlicher und monatlicher Basis geht der Sinn vieler Anweisungen durch unklare Entscheidungen und Übersetzungsfehler auf mittlerer Managementebene verloren. Für eine so kompakte Unternehmensstruktur ist der Kommunikationsweg viel zu kompliziert.
Die Kombination aus koreanischer Hierarchie und deutscher Zurückhaltung schafft ein Klima, in dem Unterschiede nach Geschlecht, Nationalität, Sprache oder Expat-Status deutlich spürbar werden. Initiativen wie der Weltfrauentag werden erwähnt, doch Themen wie Pride oder echte Diversität bleiben unsichtbar – und das trotz Hauptsitz in Berlin. Einmal Pizza für alle ersetzt keine gelebte Gleichstellung.
Keine spannenden Aufgaben. Ein Großteil der Arbeit besteht darin, wöchentliche Meetings vorzubereiten, die wiederum dazu dienen, bei den zweiwöchentlichen Meetings gut dazustehen – alles mit dem Ziel, eine möglichst perfekte Präsentation für das monatliche CEO-Meeting abzuliefern. Trotz dieser Vielzahl an Meetings gibt es ständig kurzfristige Anfragen oder Telefonate auf Wunsch des Managements.
The nice colleagues I had the chance to meet.
Working environment, culture, gender gap, favoritism.
I would suggest that many leaders and managers start realizing that they are in Germany, where the working culture is much much different than in their country.
The atmosphere is nice when you have nice colleagues. But working with the managers that they put around is just depressing. Most of them have no idea of anything, they are just sent from the headquarters to do a terrible job that they never done before, making ridiculous amount of money.
The image is bad, and the reality is as bad as.
Not much. Having korean managers will directly bring the pressure of working after-hours. And if you don't show the same workaholic spirit that they have, you can feel the disapproval.
There is no chance for career or professional development. Unless you are a man, of course.
Fair compensation? As a woman: no. But if you are a man, 5 stars.
Colleagues are nice. Unfortunately the only nice thing about Q Energy :(
Zero involvement in decision-making process. Zero trust on the employees.
Yes. Some nice colleagues are making sure the working conditions are fine.
Zero. Managers don't tell anything that is going on.
NO. Big no. The gender gap is ABSURD. Men make double what a women would. And if the man is korean, wow, multiply it by 4.
You can't work independently in this company. Everything requests approval of one expat somewhere. Besides, the tasks are everything but interesting.
Zuwenig!
Zu viel!
Mal selbstkritisch analysieren, warum eine extrem hohe Fluktuation der Mitarbeiter besteht und daraus die richtigen Konsequenzen ziehen
Ständige Teamwechsel und Großraumbüros und der hohe Arbeitsdruck ersticken eine gute Arbeitsatmosphäre im Keim
Das Unternehmen hat ein sehr schlechtes Image am Markt, welches den Umsatz nicht gerade fördert.
Hängt stark vom Aufgabenfeld und Abteilungsleiter ab. Auf berechtigte Bedürfnisse der Mitarbeiter wird nur sehr begrenzt eingegangen.
Karriere im Unternehmen praktisch nicht vorhanden und keine aktive Förderung der Weiterbildung
Pünktliche Gehaltszahlungen, aber oftmals eher niedrige Gehälter mit einer undurchsichtigen Bonusregelung
Es gibt nur absolut notwendige Bekenntnisse eines Unternehmens im Bereich der erneuerbaren Energien tätigen Unternehmens. Die Führungskräfte bevorzugen PKW mit Dieselantrieb und benötigen daher nicht die Installation von Ladeboxen für E-Fahrzeuge in den dafür aber vorbereiteten Parkplätzen.
Ist in fast allen Abteilungen aufgrund der sehr hohen Mitarbeiterfluktuation praktisch nicht mehr existent.
Werden durchaus gleichwertig behandelt soweit sie keine Forderungen an die Führungsetage richtigen
Die koreanische Führungsebene handelt auf Basis koreanischer Konzernethik und ist eigentlich nicht Europa angekommen zumal es eine interne Konzernfluktuation gibt, nachdem die Führungskräfte nach relativ kurzer Zeit wieder durch neue völlig in Deutschland unerfahrene Kollegen ersetzt werden.
Die Großraumbüros lassen oft ein konzentriertes Arbeiten nicht zu. Es gibt zu wenig Räume für vertrauliche Kommunikation. Die Gewährung von Homeoffice hängt stark von den Abteilungsleitern und wird oft willkürlich nicht gewährt
Kommunikation mit der Führungsebene ist absolut katastrophal. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird von unnötigen Konkurrenzdenken behindert.
Unter nicht koreanischen Mitarbeitern durch gut, aber bei koreanischen Führungskräften oft nicht von Bedeutung.
Es gibt interessante Aufgaben, bei deren Bewältigung aber nur wenig Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Bestehen Budgets werden nicht deutlich vermittelt und oft werden Projekte vorzeitig ohne Ergebnis beendet. Dies ist nicht förderlich für eine gute Arbeitsmotivation
So verdient kununu Geld.