41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt in den Teams, den wirklich spürbaren Einsatz gegen den Klimawandel, die spannenden Aufgaben.
Mikromanagement, zu wenig Vertrauen seitens des koreanischen Managements in die eigenen Leute.
Mehr Verantwortung, Respekt und Anerkennung für Mitarbeiter seitens des koreanischen Managements.
So wie in anderen großen Unternehmen auch üblich.
Weiterbildungsmöglichkeiten stark verbesserungswürdig.
Sozialleistungen sind OK, Gehalts(nach)verhandlungen schwierig.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt wirklich gut und das Arbeiten macht Spaß.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Grosse Unterschiede zwischen dem koreanischen Management (Top > Down) und deutschen Führungskräften, die offener sind.
Sehr schönes Arbeitsumfeld in einem nagelneuen Gebäude. Mobiliar und Bürokonzept könnte ein Lifting sehr gut vertragen!
Grundsätzlich schon ganz gut, es gibt aber noch Luft nach oben. Das ist aber in vielen Unternehmen so.
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist viel zu gering, da muss etwas passieren.
Es ist ein junges Unternehmen: Man kann hier wie ich finde Vieles ohne eingefahrene Strukturen neu erdenken und umsetzen. Spannende Märkte!
das Produkt und die Branche, das internationale Umfeld
Interkulturelle, Anti-Diskriminierungs,- Green Governance- Schulungen verpflichtend für alle vor allem für die Führungsebene einführen und durchsetzen. Konsequentes Upward-Feedback, Whistle-Blower-Hotline, Feedbackrunden einführen und konsequent durchsetzen. Da dies mit der jetzigen Fühurng nicht passieren wird, kann man nur jedem davon abraten hier anzufangen.
Es herrscht schlechte Stimmung, da vieles nicht funktioniert. Man hat die Nachteile eines Start-ups (keine Struktur), aber nicht die Vorteile eines Start-Ups (offene Unternehmenskultur). Man muss hier unbedingt bedenken, dass es sich um ein koreanisch geführtes Unternehmen handelt. Die koreanische Arbeitskultur ist eine andere als die europäische/westliche und stark von starren Hierarchien geprägt.
Schätzungsweise 80% aller Mitarbeiter sind unzufrieden mit dem Unternehmen.
Da das Unternehmen zum Hanwha-Konzern gehört, der auch in Rüstung macht, hat man des öfteren das Problem, sodass eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (z.B. Banken) abgelehnt wird.
Extrem unterschiedlich. Es gibt Kollegen, die arbeiten extrem viel. Und dann gibt es einige, da weiß man gar nicht, was die eigentlich den ganzen Tag machen. Die koreanischen Kollegen nehmen fast kaum Urlaub und arbeiten viel länger (nicht unbedingt effektiver, es geht vor allem um Anwesenheit).
Die meisten Vorgesetzten sind an der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter nicht interessiert.
Eher unterdurchschnittlich. Da man jedoch viel wachsen will und bedingt durch die hohe Fluktuation, werden neue Mitarbeiter eingestellt mit viel höheren Gehältern als die alten. Trotz hoher Inflation gibt es keinen Inflationsausgleich.
Für ein Green-Energy-Unternehmen ist das Umweltbewusstsein mittelmäßig: keine Vermeidung von Kurzstreckenflügen, Licht brennt ständig in unbenutzen Meetingräumen. Es gibt keine Initiativen, das Umweltbewusstsein zu schärfen.
Kann gut sein, kommt aber aufs Team drauf an.
Ältere Kollegen werden mit viel Respekt behandelt, dürfen aber auch nicht ohne Folgen kritisiert werden.
Sehr schlecht mit einigen wenigen Ausnahmen. Vorgesetzte sind oftmals nicht für ihre Position qualifiziert, treffen schlechte Entscheidungen und haben teilweise schlicht und ergreifend keine Ahnung, was eigentlich wichtig ist. Das kommt daher, dass viele Vorgesetzte vom Hanwha-Konzern (irgendeine Abteilung) entsandt werden. Für sie ist das nur eine Stufe auf der Karriereleiter. Da deren Vorgesetzte jedoch auch nicht sehr viel Ahnung haben, fällt es nicht auf. Mitarbeiter dürfen die Vorgesetzten auf keinen Fall kritisieren. Es gibt mehrere bekannte Mobbingfälle von Vorgesetzten gegen ihre Mitarbeiter, mit der Folge dass die Vorgesetzten keinerlei Konsequenzen erfahren haben.
Man darf nur zwei Tage Home Office in der Woche machen und jeder Tag muss einzeln beantragt werden und kann immer vom Vorgesetzten abgelehnt werden. Heiligabend und Silvester sind nicht frei. IT: Wenn man erstmal alles hat, dann funktioniert es meistens.
Man bemüht sich, aber die wichtigen Infos bleiben dann doch in den Führungscliquen hängen. Auf allen Ebenen wird nicht ausreichend kommuniziert, was zu Unmut im Unternehmen führt.
Es gibt ganz klare Diskriminierung von nicht-koreanischen Kollegen. An sich kommen die Kollegen aus vielen verschiedenen Ländern. In Führungspositionen sind aber fast ausschließlich koreanische Männer. Einerseits wird von koreanischen Kollegen erwartet, dass sie länger anwesend sind und weniger Urlaub nehmen. Dafür werden diese dann auch permanent zu Abendessen auf Firmenkosten eingeladen, zu denen nicht-koreanische Kollegen nie eingeladen werden. Dort werden dann die Banden geknüpft, wodurch dann die koreanischen Kollegen bessere Karriere-Chancen haben. Man muss leider wirklich sagen, dass es eine starke Trennung zwischen Koreanern und nicht-Koreanern gibt. Ausnahmen bilden hier nur die jüngeren koreanischen Kollegen unter 30, die jedoch nach der Pfeife ihrer koreanischen älteren Vorgesetzten tanzen müssen.
Gleichberechtigung Frauen/Männer gibt es kaum. Es gibt keine weiblichen Führungspersonen, generell zu wenig Frauen im Unternehmen. Das schlägt sich auch auf die Stimmung wieder, da zu viele "Alpha"-Männer ihre Agenda durchboxen wollen.
Alle diese Probleme sind eigentlich jedem seit langem bekannt, aber es ändert sich nichts.
Die Branche und die Aufgaben sind sehr interessant. Leider macht die schlechte Führung alles kaputt.
So verdient kununu Geld.