29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab einzelne Kolleg:innen, mit denen das Miteinander offen, respektvoll und angenehm war. Diese positiven zwischenmenschlichen Erfahrungen trugen punktuell zur Entlastung im Arbeitsalltag bei – sie waren jedoch dem persönlichen Charakter dieser Menschen zu verdanken und nicht Ergebnis einer aktiven Unternehmenskultur oder Führung
Negativ zu bewerten ist der systematisch ungleiche Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen basierten häufig auf persönlichen Sympathien statt auf nachvollziehbaren Kriterien. Urlaube wurden teils kurzfristig gestrichen oder nicht genehmigt, während andere bevorzugt behandelt wurden. Aufgabenverteilungen richteten sich weniger nach fachlicher Eignung als nach persönlicher Nähe zur Führung. Zusätzlich wurde vereinzelt eine Attestpflicht ausgesprochen – ohne medizinische oder vertragliche Begründung, obwohl im Betrieb klare Karenztage galten. Gleichzeitig fehlten andere Mitarbeitende regelmäßig ohne Konsequenzen. Entscheidungen wurden oft im Affekt getroffen, was zu Unsicherheit und Misstrauen im Team führte.
Die Kolleg:innen waren hilfsbereit und umgänglich.
Die Vergütung lag im oberen Mittelfeld für Auszubildende
Mit den Kolleg:innen verstand man sich gut, was hin und wieder für eine angenehme Atmosphäre sorgte. Der Spaß bezog sich allerdings ausschließlich auf das Miteinander im Team – die eigentliche Arbeit oder das Umfeld trugen dazu kaum bei.
Die Ausbildung war geprägt von strukturellen Mängeln und inhaltlicher Leere. Fachlich relevante Aufgaben blieben weitgehend aus – stattdessen dominierten betriebsfremde, überwiegend hausmeisterähnliche Tätigkeiten den Alltag. Eine didaktische oder konzeptionelle Linie war nicht erkennbar. Seitens der Geschäftsführung fehlte es sowohl an Interesse als auch an Verantwortung, die Ausbildung als ernsthaften Qualifizierungsprozess zu begreifen. Ausbildung diente hier primär als formale Pflicht, nicht als Investition in Fachkräfte.
Während das Miteinander im Team respektvoll war, fehlte es seitens der Führung häufig an Wertschätzung und angemessenem Umgang.
Sehr lockeres Arbeitsumfeld.
Zugesagtes gegenüber den Mitarbeitern und Kunden einfach mal einhalten. Das schafft Vertrauen.
Kritik ist nicht erwünscht, die Führungskräfte wurden mehrfach ausgetauscht oder sind wieder gegangen. Übrig ist ein Pool von Opportunisten. Nach einer Massenentlassung im Dezember 2024 haben zusätzlich einige langjährige das Weite gesucht.
Ebenfalls Verblichen
Für die meisten nicht vorhanden. Homeoffice wird nur zähneknirschend für wenige ermöglicht. Urlaub ist gelegentlich ein Reizthema.
Nach Nase / Weiterbildung muss bis auf wenige interne Massnahmen selbst organisiert werden.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld sowie Lohnerhöhungen nur äußerst sporadisch / halten mit der Inflation bei weitem nicht mit. Auch sonstige Bonis nicht vorhanden.
Solaranlage und E-Autos vorhanden. Soziale Aktionen gibt es nicht.
War mal sehr gut, hat sich allerdings durch die Vorkommnisse im letzen Jahr stark geändert.
Schon ganz OK.
Leider sehr unberechenbar. Ändert sich je nach Finanzlage. Kündigungen werden unvorbereitet „Kollegial per Videobeweis in den Briefkasten zugestellt“ Der Bildung eines Betriebsrates wurde lange aktiv entgegengearbeitet. Jetzt gibt es gezwungenermaßen einen. Manche Züge lässt man halt nur mit dem richtigen Begleitpersonal ans Ziel kommen. Siehe Massenkündigung.
So Lala, Ab und zu muss man sich bei den Arbeitsmitteln behelfen oder aus eigenem Bestand besorgen. Die Räumlichkeiten glänzen durch etwas verblichene Eleganz, gereinigt wird nur das Nötigste.
Leider nicht vorhanden oder sehr spontan und dann einseitig. Es gilt das Prinzip „Was kümmert mich mein Gerede von gestern“
Jeder hat das gleiche Recht ein bis zweimal im Jahr enttäuscht zu werden.
Hier gibt es Gutes zu vermelden. Hier warten sehr Interessante Aufgaben die Kunden mit Lösungsansätzen für diverse spannende Fragen zu versorgen.
massenkundigung
vertrauensbruhc
betriebsrat bei bewerbungspräch verbieten
Sehr interessante Fragestellungen und ein super Zusammenhalt unter den Kollegen.
Home-Office ist immer wieder ein Diskussionspunkt. Keine fair Behandlung zwischen den Abteilungen.
Mehr Struktur und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten.
Die Arbeitsatmosphäre ist in aller Regel locker und freundlich, auch dann wenn es mal stressiger im Projekt werden sollte. Selbst wenn es mal nicht so läuft wie es soll, bleibt die Atmosphäre entspannt und es wird in der Regel Verständnis aufgebracht.
Die Stimmung ist zweigeteilt. Viele sind sehr zufrieden, viele sind sehr unzufrieden. QASS hat viel Potential, sollte aber deutlich mehr Wert darauf legen, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Nach außen hat QASS ein recht gutes Image, was auch durchaus berechtigt ist.
Die Work-Life-Balance bei QASS ist in Ordnung. In der Regel werden auf persönliche Termine Rücksicht genommen. Home Office ist allerdings nicht gerne gesehen. Die Begründung: Die Kommunikation wird dadurch erschwert. Meine ehrliche Meinung ist, dass die Kommunikation unter ganz anderen Punkten leidet. Einzelne Kollegen dürfen Home Office machen, andere nicht. Es gibt keine einheitliche Regel dazu und jeder muss sich sein Recht auf Home Office selbst erkämpfen. Das ist absolut nicht zeitgemäß!
Auch das Thema Urlaub ist oft mit Diskussion verbunden. Ich habe schon häufig gehört, dass der Weihnachtsurlaub nicht genehmigt wurde mit dem Argument, dass zum Ende des Geschäftsjahres nochmal viel geschafft werden muss. Am Ende, so die Aussage von Kollegen, ist dann aber irgendwie doch nie was passiert. Mein Weihnachtsurlaub wurde letztes Jahr genehmigt, war aber auch mit ähnlichen Diskussionen verbunden. Sowas verdirbt einem den Spaß an der sonst doch sehr spannenden Arbeit.
Hier gibt es noch einiges nachzubessern.
Direkte Aufsteigsmöglichkeiten gibt es aufgrund der sehr flachen Hierarchie nicht direkt. Allerdings hat man viele Möglichkeiten sich einzubringen, wenn man das mag. Weiterbildungen sind eher Mau. Es gibt interne Weiterbildungsveranstaltungen, in denen wir uns gegenseitig auf den neusten Stand in gewesen Bereichen bringen. Diese finden allerdings viel zu selten und unregelmäßig statt. Grund dafür ist, wie so oft, die Kommunikation. Jedes Thema muss von oben abgenickt und tausend mal durchdiskutiert werden. Das ist unnötig umständlich und erstickt jegliche Motivation etwas beizutragen im Keim. Anderweitig gibt es allerdings keine externen Weiterbildungen.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Ich weiß aber auch von einigen Kollegen, die schon seit Ewigkeiten auf eine Gehaltserhöhung warten und diese meiner Ansicht nach auch verdient haben. Leider werden sie immer nur vertröstet. Weihnachtsgeld oder andere Zusatzzahlungen gibt es nicht. Man bekommt seinen Lohn und das wars.
E-Auto Ladesäulen und Solarpanels.
Hier gibts rein gar nichts zu beanstanden. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top!
Die Kritikpunkte, die es hier gibt beziehen sich überwiegend auf die Anmerkungen zur Work-Life-Balance. Wann immer ich nach Home Office gefragt habe wurde mir ein Schuldgefühl vermittelt. Ob bewusst oder nicht kann ich natürlich nicht sagen, aber das ist zumindest was ich empfunden habe. Sowas geht einfach gar nicht! Ähnliches beim Thema Urlaub. Der nächste Punkt ist nur meine ganz persönliche Wahrnehmung und muss nicht unbedingt auch für andere gelten. Für mich ist das Verhalten oft nicht wirklich einschätzbar, da jeder Satz sehr wohlüberlegt, kalkuliert und damit sehr distanziert formuliert wirkt. Das finde ich unangehmen. Wenn es um fachliche Diskussionen geht, gibt es am Vorgesetztenverhalten nichts zu beanstanden. Ich habe den Eindruck, dass die Diskussionen auf Augenhöhe stattfinden.
Die Arbeitsbedingungen sind lediglich okay. Die Entwicklungsabteilung hat keine eigenen Büros, sondern sitzt auf dem Flur verteilt. Das hat zwar den Vorteil, dass man sich untereinander besser austauschen kann, erhöht aber auch den Lärmpegel enorm. Insbesondere an Tagen, an denen lebhaftere Diskussionen geführt und Meetings/Telefonat abgehalten werden. Dafür gibt es leider keine Ausweichmöglichkeiten in Nebenräumen. Die Ausstattung variiert sehr stark. Große Monitore stehen auf allen Schreibtischen zur Verfügung. Die Tische sind höhenverstellbar und die Stühl bequem. Das passt! Was Mäuse und Tastaturen angeht, haben wir gefühlt einen Mangel an Equipment. Viele bringen sich privates Equipment von Zuhause mit und dennoch passiert es oft, dass Maus und Tastatur vom eigenen Arbeitsplatz verschwindet, weil die mal wieder jemand anders benötigt. Hier sollte man aufstocken. Ordnung und Sauberkeit ist auch so eine Sache. Teile des Entwicklertrakts sind recht unordentlich, was nicht immer zu einer Wohlfühlatmosphäre beiträgt. Manche mögen es kreatives Chaos nennen, andere einen Stressfaktor.
Kommunikation ist oft ein schwieriges Thema. Für wichtige und regelmäßige Rücksprachen ist oft keine Zeit, da die Arbeit sich dahingehend auf zwei Personen beschränkt, die dadurch natürlich mehr als ausgelastet sind. Wenn man Glück hat kann man sich mal eben zwischen Tür und Angel sprechen. Was Firmen- und Projektziele angeht ist die Kommunikation auch lediglich okay. Es gibt zu Beginn des Jahres eine Vollversammlung, in der besprochen wird, was im kommenden Jahr so geplant ist, aber Zwischenetappen werden in der Regel nicht besprochen, so dass man am Anfang des Jahres zwar einen Gesamtüberblick bekommt, aber nie wirklich weiß wo man gerade eigentlich steht. Auch was Teamübergreifende Besprechungen in der Entwicklung betrifft, sieht es eher Mau aus. Einen Überblick woran die anderen so arbeiten und wo es Überschneidungen gibt, bekommt man lediglich über Flurfunk mit. Allgemein wirkt alles ein wenig unstrukturiert.
Die Gleichberechtigung zwischen Alt und Jung, verschiedenen Geschlechtern, Religionen und Herkünften ist in meiner Wahrnehmung sehr gut. Die Gleichberechtigung zwischen den verschiedenen Abteilungen allerdings nicht. So wie ich das wahrnehme wird der Bereich Software und Entwicklung deutlich bevorzugt. Gehaltserhöhungen, fair Löhne, Weiterbildungen etc. sollte es für alle Abteilungen gleichermaßen geben.
Der wahrscheinlich beste Punkt an der Arbeit, sind die sehr spannenden und vielseitigen Fragestellungen.
Mir hat es hier auf Anhieb gefallen. Ich genieße die Freiheit dich habe und schätze das Vertrauen, das in mich gesetzt wird, dass ich die Arbeit, für die ich Verantwortung übernommen habe, erledige.
Die Arbeitsbedingungen haben mich direkt positiv angesprochen. Wir begrüßen einander mit Handschlag. Grundsätzlich ist das Arbeitsverhältnis von Vertrauen geprägt, könnte aber an einigen Punkten besser sein.
Grundsätzlich gibt es keine Probleme damit Urlaub zu bekommen. Es gibt keinen Zwang was die Arbeitszeit betrifft aber es es gibt schon ein Ungleichgewicht zwischen denen, die früher kommen und denen die später kommen. Besprechungen finden dann nicht unbedingt in der Kernzeit statt, sondern dann wenn die, die bereits früh gekommen sind, Überstunden machen. Die Möglichkeit Überstunden zum Beispiel bei Brückentagen abzufeiern lässt zu wünschen übrig.
Das Unternehmen setzt bei den Dienstfahrzeugen zum größten Teil auf E-Mobilität. Auf dem Dach ist eine Photovoltaik-Anlage und der Kaffee ist Fair-Trade-Kaffee.
Bei QASS gibt es qasi keinen hierarchischen Strukturen. Karriere im Unternehmen zu machen, besteht darin Experte für einen Bereich zu werden oder konkret als product owner benannt zu werden.
Weiterbildung ist grundsätzlich über eine Online Lernplattform möglich, die das Unternehmen abonniert hat. Darüber hinaus gibt es Kolloquien in denen Mitarbeiter konkrete Themen zum Beispiel aus dem Bereich der Informatik, Statistik oder Werkstoffkunde vorstellen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Wir kennen uns untereinander und helfen uns da wo wir können. Hier ist jede Tür offen kein Büro verschlossen, außer es wird telefoniert oder man nimmt gerade an einer Videokonferenz teil.
Es werden zwar öfter junge Menschen eingestellt als Ältere aber es kommt durchaus vor, dass auch ältere Menschen zu QASS stoßen.
Der Kaffee ist kostenlos, es gibt wöchentlich frisches Obst, das ebenfalls kostenlos ist. Diejenigen, die sich dazu berufen fühlen gehen Freitags gemeinsam Joggen und es wurde auch schon in der Vergangenheit Betriebssport angeboten. Die Räumlichkeiten sind hell und man hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und einen riesigen Monitor. Daneben gibt es Smartboards für Diskussionsrunden. Schwieriger ist dagegen die Arbeitsplatzgestaltung, die fest vorgegeben ist.
Es finden regelmäßig Betriebsversammlungen statt in denen über aktuelle Entwicklungen und Projekte informiert wird.
Das grundsätzliche Problem mit dem Gehalt besteht darin, dass es oft losgelöst von allen anderen Faktoren isoliert betrachtet wird. Hier habe ich an meinem Wohnort einen Arbeitsplatz, der mir gefällt und den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Ich komme mit dem Gehalt sehr gut aus aber es gibt immer noch Luft nach oben.
Ich schätze die Vielfalt bei QASS sehr. Hier wird niemand diskrimminiert und es gibt eine bunte Mischung aus Menschen mit unterschiedlicher Ausbildung, Herkunft, Orientierung und Identität.
Mein Aufgabenfeld ist äußerst interessant. Ich beschäftige mich mit Machbarkeitsstudien bei denen es darum geht Probleme in industriellen Fertigungsprozessen mit innovativen Ansätzen zu lösen. Das heißt neben umfangreichen Versuchsreihen beschäftige ich mich mit der Softwareentwicklung, statischer Auswertung dem Verfassen von Berichten, der Teilnahme an Videokonferenzen usw. - kurz gesagt eine sehr attraktive Mischung!
- flexible Arbeitszeiten
- soziale Einstellung
- innovative Lösungen
- Selbstinitiative gefordert
- freundliches miteinander
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- schöne Räumlichkeiten
- Vielzahl an Möglichkeiten, sich einzubringen
- es zählt der Mensch, nicht das Zeugnis oder Noten
- man kann offen miteinander reden, besonders mit der Unternehmensführung und dem Management (leider nehmen das einige Kolleg:innen nicht wahr, bzw nicht in Anspruch)
- man ist selbstwirksam und hat wirklich die Möglichkeit, etwas zu bewirken in dem Unternehmen
- abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
- es könnten mehr Meetings stattfinden
- Zielsetzungen müssen deutlicher formuliert werden
- starkes Engagement könnte mehr wertgeschätzt werden
Bessere Kommunikation zwischen den Teams untereinander und auch zwischen der Geschäftsführung und den Teams
Klar definierte Zielsetzungen formulieren
Regelmäßige Meetings, um den IST-Stand mit dem SOLL-Stand zu vergleichen
Persönliche Gespräche mit Kolleg:innen, die schlechte Stimmung verbreiten. Vielleicht benötigen diese Mitarbeiter:innen ein Gespräch, sodass gemeinsam geschaut wird, was frustriert und was BEIDE Seiten ändern können, sodass das Miteinander wieder besser funktioniert
Man kann so gut wie jederzeit mit den Vorgesetzten sprechen. Natürlich kommt es mal vor, dass nicht sofort Zeit ist, aber es wird sich Zeit genommen. Engagement wird lobend anerkannt, Ideen dürfen gerne eingebracht werden und generell ist die Arbeit von Teamwork und miteinander geprägt.
Mehr Wertschätzung bzw. Lob wäre schön und mehr Teammeetings, um alle gemeinsam ins Boot zu holen. Das könnte die Moral weiter steigern.
Leider entspricht das Image überhaupt nicht der Realität. Besonders hier auf Kununu wird QASS schlecht gemacht von ehemaligen Mitarbeiter:innen, die ihren Frust los werden wollen, auf ziemlich unfaire Art und Weise.
QASS ist nicht perfekt, aber QASS ist ein guter Arbeitgeber und hat definitiv mehr von seinen Arbeitnehmer:innen (auch von ehemaligen) verdient.
Es wird auf Familien Rücksicht genommen, Kinder können mit zur Arbeit gebracht werden, persönliche Notfälle werden berücksichtigt. Es wird auch an Arbeitszeiten gehalten und Urlaub kann genommen werden (nicht kurz vor Projektabschluss oder wenn es super viel zu tun gibt, aber das ist doch überall so!).
Es kann vorkommen, dass man im Krankenhaus oder Urlaub angerufen wird - aber nur, um kurz eine Frage zu beantworten und dadurch kurz Hilfestellung anzubieten. Für mich vollkommen in Ordnung.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, es kann zu Überstunden kommen, aber das hängt maßgeblich vom eigenen Tempo ab.
QASS ermöglicht soweit ich das mitkriege eine Vielzahl von Weiterbildungen und durch die verschiedenen Aufgaben und die Entwicklung neuer Produkte bietet QASS die Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung.
Selbstinitiative ist gern gesehen. Nicht jede Fortbildung wird durchgeführt, aber QASS legt großen Wert auf Weiterbildung.
Die Gehälter sind fair und ausreichend. Ich denke, man kann sicherlich mehr für seine Arbeit verdienen, aber da muss man womöglich andere Abstriche machen. Und übers Gehalt kann man mit der Geschäftsführung immer reden - man sollte nur auch die Arbeit leisten, um Forderungen stellen zu können. Für mich eine Selbstverständlichkeit.
QASS achtet auf Umwelt und Soziales. Dem Geschäftsführer liegen diese Aspekte sehr am Herzen. Im Umgang mit Kunden und Lieferanten könnte da sicherlich noch stärker drauf geachtet werden, aber QASS ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen, Solaranlage, Fuhrpark mit E-Autos.. QASS leistet definitiv einen großen Anteil, das Klima zu retten und auch in Sozialen Angelegenheit ist QASS großartig. QASS sieht den Menschen, berücksichtigt die Geschichte hinter jemandem und bietet Unterstützung.
Die allermeisten Kolleg:innen sind einfach klasse. Man kann nicht immer und überall mit jedem klar kommen, aber das Miteinander ist sehr respektvoll und in den einzelnen Abteilungen gibt's starken Zusammenhalt.
Ich würde mir wünschen, dass dieser Zusammenhalt über die Abteilungen hinaus geht.
Es werden Arbeitnehmer jeden Alters eingestellt und jeder wird, ganz gleich seines Alters, wertgeschätzt. Es gibt die Möglichkeit der Fortbildung, an denen ebenfalls JEDER teilnehmen kann und sollte, um den Fortschritt der IT nicht zu verpassen und immer moderne Arbeit leisten zu können.
Die Kommunikation scheint für einige schwierig zu sein, was meiner Meinung nach aber nicht an den Vorgesetzten liegt, sondern viel mehr an der Art und Weise des Verhaltens der Mitarbeiter:innen. Keiner muss sich anpampen lassen, auch nicht Vorgesetzte. Und selbst wenn sie das werden, reagieren sie, soweit ich das mitbekomme, sachlich und respektvoll.
Die Vorgesetzten sind Teil des Teams, arbeiten mit und sind gute Ansprechpartner bei Fragen oder Anregungen.
QASS ist wie eine kleine Familie und die Vorgesetzten sind Teil dieser Familie. Natürlich stehen sie in gewissen Punkten über der Masse, aber definitiv nicht in ihrem Auftreten.
QASS ist ein schönes Unternehmen. Es gibt angenehme Arbeitsplätze, ausreichend und saubere Sanitäranlagen. Den Arbeitnehmer:innen steht sogar ein Fitnessraum und Duschen zur Verfügung. Es gibt eine Küche, in der gemeinsam gekocht wird.
Ich bin kein großer Fan von Teppich, der liegt in den Büros (ein schöner heller Teppich), daher nicht ganz 5 Sterne :-D
Es gibt Meetings und es gibt häufig die Möglichkeit, miteinander zu sprechen und diskutieren. Meiner Meinung nach könnten häufiger Meetings abgehalten werden oder mehr Möglichkeiten für konstruktiven Austausch gegeben werden.
Bei QASS arbeiten Frauen, aber deutlich mehr Männer. Das liegt aber keinesfalls an QASS selbst, sondern daran, dass in dem IT Bereich Männer vorherrschend sind. Frauen haben bei QASS dieselben Chancen wie Männer. Die Leitung des Unternehmens liegt derzeit in reiner Männerhand, was aber keinesfalls am Geschlecht liegt, sondern an jahrelanger Arbeit in dem Unternehmen und dem nötigen Know How.
QASS ist ein super toleranter Arbeitgeber und diskriminiert niemanden!
Man hat riesige Möglichkeiten, Einfluss auf seine Arbeit zu nehmen und eigene Ideen einzubringen. QASS lebt davon, dass die Mitarbeiter:innen gemeinsam Ideen austüfteln und umsetzen. Man selbst hat viele Optionen, sich zu verwirklichen und an spannenden Projekten mitzuwirken.
Natürlich ist nicht immer alles umsetzbar, völlig klar. Aber Kompromisse gehören zum Leben dazu ;-)
Meiner Meinung nach bietet QASS wie sonst kein Unternehmen die Möglichkeit, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten und innovativ zu arbeiten und sich und die Arbeit stetig zu verbessern und vorwärts zu treiben.
Dies fordert von einem selbst Engagement und Hingabe - aber ohne sich wirklich einzubringen und die Arbeit gerne zu machen, kann man meiner Meinung nach gar keine gute Arbeit leisten.
Nichts
Kommunikation, Planung und Umsetzung von Projekten. Ständig wechselndes Personal. 60% der Belegschaft sind Studenten die nach kurzer Zeit gehen und durch neue ersetzt werden, das ist die moderne neue Leiharbeit. Arbeitsverträge werden auch in der Regel erst nach Monaten oder Jahren gemacht. Kaum planbares Privatleben da Man ständig Angerufen und Angeschrieben wird und auch im Krankheitsfall. Ist Man krank wird erwartet, dass Man trotzdem Arbeitet und zur Verfügung steht. Im Krankheitsfall wird Homeoffice vorausgesetzt.
Hoffnungslos, da Beratungsresistent. Geld pünktlich zu bezahlen wäre der erste Schritt.
Einfach eine faire und gerechtere Bezahlung. Es kann nicht sein das Neueinstellungen mehr verdienen wie Mitarbeiter die dieser Firma schon lange treu zur Seite stehen und ihren angesammelten Wissens- und Erfahrungsschatz weitergeben. Studenten verdienen mehr als langjährige treue Mitarbeiten.
War mal sehr schön, jetzt geht viel drunter und drüber und keiner übernimmt so richtig Verantwortung.
Von einer Vorzeigefirma ist man weit entfernt.
Ist nicht gewünscht. Es kostet schließlich Geld.
Da die Leute kommen und gehen, kann man sich kaum auf Leute verlassen bzw. ein gutes Klima aufbauen.
Ältere Kollegen haben die innere Kündigung durch.
Vorgesetzte entscheiden nach persönliche Sympathien. Am Ende zählt aber nur das Wort vom Chef. Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Grundsätzlich nicht schlecht. Anwesenheitszeiten werden kontrolliert und bei Abweichungen gibt es eine Abmahnung.
Es zählt nur die Meinung der Geschäftsführung.
Neues Personal verdient mehr als langjährige Mitarbeiter. Dafür hat keiner Verständnis. Warum mehr machen? Also wird natürlich auch nur am Minimum der Leistung gearbeitet, es fehlt komplett an entsprechender Wertschätzung und Einsatzbereitschaft lohnt sich schon lange nicht mehr. Für alles mögliche ist Geld da, so wie E-Fahrzeuge für Studenten. Bei der Inflation macht Man nicht mit. Das ist ein privates Problem. Keine Boni, kein Weihnachtsgeld, keine Gehaltsanpassung. Das was beim Einstieg verhandelt wird muss bis zur Rente ausreichen.
95% der Beschäftigten waren Männer. Im Technik und It haben es Frauen sehr schwer.
Lockere Atmosphäre, gute Work-Life-Balance
Mitarbeiterführung, fehlende Strukturen & Einhaltung von Absprachen
Mehr auf Mitarbeiterführung setzen, klarere Strukturen schaffen, Mitarbeiter weiterbilden (Mitarbeiterbindung).
Eine nette & lockere Atmosphäre innerhalb des Unternehmens. Ideal für Menschen, die sich selbst verwirklichen & eigenständig arbeiten können.
Wer allerdings auf Strukturen und klare Hierarchien setzt, wird hier nicht glücklich.
Der Arbeitgeber geniesst ein hohes Ansehen in der Kundenwelt und dies ist auch gerechtfertigt.
Sehr gute Work-Life-Balance. Hier hat man jederzeit die Möglichkeit beides Aspekte des Lebens zu verbinden.
Dies ist ein Negativpunkt bei diesem Arbeitgeber, den man leider erwähnen muss. Weiter-/Fortbildung passiert nur unter Eigenregie und ist kein Bestandteil vom Arbeitgeber.
Gehalt ist durchschnittlich, nicht schlecht aber auch nicht gut. Hier wäre mehr zu wünschen.
Die kollegialität innerhalb des Unternehmens ist sehr lobenswert und schafft eine sehr gute Atmosphäre untereinander.
Nichts zu beanstanden.
Nur wenn es passt, wird man wirklich gehört.
Deckt sich mit der Work-Life-Balance. Mal gibt es ruhigere Tage, mal auch stressigere. Alles absolut im Rahmen !
Kommunikation ist elementar, leider gibt es zwischendurch immer wieder Absprachen die so nicht umgesetzt werden.
Hier gibt es keinen Unterschied, egal wer oder was man ist.
Aufgaben sind zahlreich vorhanden, die wichtigen muss man sich jedoch selbst heraussuchen.
Viele Interessante Aufgaben mit Verantwortung für einen Werkstudenten sind nicht selbstverständlich. Sogar in den Sozialleistungen werden die Werkstudenten mit in die Arbeiterfirma aufgenommen. Dies und die netten Kollegen sorgen für ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Etwas spärlich ausgestattet bezüglich der Arbeitsmaterialien
Oft können Ideen eingearbeitet werden, aber Ideen zur Einführung von mehr Struktur im Arbeitsalltag finden zwar gehör werden aber nicht weiter verfolgt. Ideen sollten länger verfolgt werden.
Flache Hierachie die sehr zu kosntruktiven Gesprächen führt
weiter unten angesprochene Ausstattung
Wie in der Familie, da geht auch mal was schief aber eigentlich kann man sich hinsetzten und jedes Thema ansprechen
Das "Gehalt" kam immer pünktlich..
Gehälter unterirdisch, Führungskräfte arrogant und narzisstisch, Entscheidungen völlig abseits von Logik und Bedarfen, viel Geld wird in unsinniges investiert, keine Kritikfähigkeit, alles versifft da keine Putzkräfte.
- Mitarbeiter ungeachtet des Aufgabenbereichs gleich behandeln
- Gehälter auf ein Niveau von 2023 anpassen und nicht auf 2005
- Leistungsgerecht bezahlen und nicht nach Sympathie
- Meinungen zulassen und respektieren
- Fachkräfte statt Hilfsarbeiter einstellen
- Führungskräfte sollten Probleme lösen und nicht neue schaffen
Gegen Homeoffice wird aktiv propagiert!
Nur für Softwareentwickler
Einfach nur lächerlich
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, das war es dann auch schon.
Nach Oben buckeln und nach Unten treten beschreibt es wohl am besten.
Vorgesetze verdrehen die Wahrheit, erfinden alternative Fakten und entscheiden völlig Weltfremd!
Je größer die Schleimspur umso besser die Ausstattung
Kritik unerwünscht und andauernd unnötige Meetings die Ergebnislos enden.
Manche Menschen sind halt gleicher!
Das Spannendste am Job ist es zu sehen, wann der nächste Bock geschossen wird.
So verdient kununu Geld.