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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Visionär sein und Alles immer in Frage stellen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es gab einzelne Kolleg:innen, mit denen das Miteinander offen, respektvoll und angenehm war. Diese positiven zwischenmenschlichen Erfahrungen trugen punktuell zur Entlastung im Arbeitsalltag bei – sie waren jedoch dem persönlichen Charakter dieser Menschen zu verdanken und nicht Ergebnis einer aktiven Unternehmenskultur oder Führung
Sehr lockeres Arbeitsumfeld.
Sehr interessante Fragestellungen und ein super Zusammenhalt unter den Kollegen.
- flexible Arbeitszeiten
- soziale Einstellung
- innovative Lösungen
- Selbstinitiative gefordert
- freundliches miteinander
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- schöne Räumlichkeiten
- Vielzahl an Möglichkeiten, sich einzubringen
- es zählt der Mensch, nicht das Zeugnis oder Noten
- man kann offen miteinander reden, besonders mit der Unternehmensführung und dem Management (leider nehmen das einige Kolleg:innen nicht wahr, bzw nicht in Anspruch)
- man ist selbstwirksam und hat wirklich die Möglichkeit, etwas zu bewirken in dem Unternehmen
- abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Mir hat es hier auf Anhieb gefallen. Ich genieße die Freiheit dich habe und schätze das Vertrauen, das in mich gesetzt wird, dass ich die Arbeit, für die ich Verantwortung übernommen habe, erledige.
Negativ zu bewerten ist der systematisch ungleiche Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen basierten häufig auf persönlichen Sympathien statt auf nachvollziehbaren Kriterien. Urlaube wurden teils kurzfristig gestrichen oder nicht genehmigt, während andere bevorzugt behandelt wurden. Aufgabenverteilungen richteten sich weniger nach fachlicher Eignung als nach persönlicher Nähe zur Führung. Zusätzlich wurde vereinzelt eine Attestpflicht ausgesprochen – ohne medizinische oder vertragliche Begründung, obwohl im Betrieb klare Karenztage galten. Gleichzeitig fehlten andere Mitarbeitende regelmäßig ohne Konsequenzen. Entscheidungen wurden oft im Affekt getroffen, was zu Unsicherheit ...
Home-Office ist immer wieder ein Diskussionspunkt. Keine fair Behandlung zwischen den Abteilungen.
Kommunikation, Planung und Umsetzung von Projekten. Ständig wechselndes Personal. 60% der Belegschaft sind Studenten die nach kurzer Zeit gehen und durch neue ersetzt werden, das ist die moderne neue Leiharbeit. Arbeitsverträge werden auch in der Regel erst nach Monaten oder Jahren gemacht. Kaum planbares Privatleben da Man ständig Angerufen und Angeschrieben wird und auch im Krankheitsfall. Ist Man krank wird erwartet, dass Man trotzdem Arbeitet und zur Verfügung steht. Im Krankheitsfall wird Homeoffice vorausgesetzt.
vertrauensbruhc
Gehälter unterirdisch, Führungskräfte arrogant und narzisstisch, Entscheidungen völlig abseits von Logik und Bedarfen, viel Geld wird in unsinniges investiert, keine Kritikfähigkeit, alles versifft da keine Putzkräfte.
Zugesagtes gegenüber den Mitarbeitern und Kunden einfach mal einhalten. Das schafft Vertrauen.
betriebsrat bei bewerbungspräch verbieten
Mehr Struktur und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten.
Bessere Kommunikation zwischen den Teams untereinander und auch zwischen der Geschäftsführung und den Teams
Klar definierte Zielsetzungen formulieren
Regelmäßige Meetings, um den IST-Stand mit dem SOLL-Stand zu vergleichen
Persönliche Gespräche mit Kolleg:innen, die schlechte Stimmung verbreiten. Vielleicht benötigen diese Mitarbeiter:innen ein Gespräch, sodass gemeinsam geschaut wird, was frustriert und was BEIDE Seiten ändern können, sodass das Miteinander wieder besser funktioniert
Hoffnungslos, da Beratungsresistent. Geld pünktlich zu bezahlen wäre der erste Schritt.
Einfach eine faire und gerechtere Bezahlung. Es kann nicht sein das Neueinstellungen mehr verdienen wie Mitarbeiter die dieser Firma schon lange treu zur Seite stehen und ihren angesammelten Wissens- und Erfahrungsschatz weitergeben. Studenten verdienen mehr als langjährige treue Mitarbeiten.
Der am besten bewertete Faktor von QASS Qualität Automation Systeme Software ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Schon ganz OK.
Es werden zwar öfter junge Menschen eingestellt als Ältere aber es kommt durchaus vor, dass auch ältere Menschen zu QASS stoßen.
Es werden Arbeitnehmer jeden Alters eingestellt und jeder wird, ganz gleich seines Alters, wertgeschätzt. Es gibt die Möglichkeit der Fortbildung, an denen ebenfalls JEDER teilnehmen kann und sollte, um den Fortschritt der IT nicht zu verpassen und immer moderne Arbeit leisten zu können.
Nichts zu beanstanden.
Nette Kollegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von QASS Qualität Automation Systeme Software ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld sowie Lohnerhöhungen nur äußerst sporadisch / halten mit der Inflation bei weitem nicht mit. Auch sonstige Bonis nicht vorhanden.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Ich weiß aber auch von einigen Kollegen, die schon seit Ewigkeiten auf eine Gehaltserhöhung warten und diese meiner Ansicht nach auch verdient haben. Leider werden sie immer nur vertröstet. Weihnachtsgeld oder andere Zusatzzahlungen gibt es nicht. Man bekommt seinen Lohn und das wars.
Neues Personal verdient mehr als langjährige Mitarbeiter. Dafür hat keiner Verständnis. Warum mehr machen? Also wird natürlich auch nur am Minimum der Leistung gearbeitet, es fehlt komplett an entsprechender Wertschätzung und Einsatzbereitschaft lohnt sich schon lange nicht mehr. Für alles mögliche ist Geld da, so wie E-Fahrzeuge für Studenten. Bei der Inflation macht Man nicht mit. Das ist ein privates Problem. Keine Boni, kein Weihnachtsgeld, keine Gehaltsanpassung. Das was beim Einstieg verhandelt wird muss bis zur Rente ausreichen.
Die Gehälter sind fair und ausreichend. Ich denke, man kann sicherlich mehr für seine Arbeit verdienen, aber da muss man womöglich andere Abstriche machen. Und übers Gehalt kann man mit der Geschäftsführung immer reden - man sollte nur auch die Arbeit leisten, um Forderungen stellen zu können. Für mich eine Selbstverständlichkeit.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Nach Nase / Weiterbildung muss bis auf wenige interne Massnahmen selbst organisiert werden.
Direkte Aufsteigsmöglichkeiten gibt es aufgrund der sehr flachen Hierarchie nicht direkt. Allerdings hat man viele Möglichkeiten sich einzubringen, wenn man das mag. Weiterbildungen sind eher Mau. Es gibt interne Weiterbildungsveranstaltungen, in denen wir uns gegenseitig auf den neusten Stand in gewesen Bereichen bringen. Diese finden allerdings viel zu selten und unregelmäßig statt. Grund dafür ist, wie so oft, die Kommunikation. Jedes Thema muss von oben abgenickt und tausend mal durchdiskutiert werden. Das ist unnötig umständlich und erstickt jegliche Motivation etwas ...
Bei QASS gibt es qasi keinen hierarchischen Strukturen. Karriere im Unternehmen zu machen, besteht darin Experte für einen Bereich zu werden oder konkret als product owner benannt zu werden.
Weiterbildung ist grundsätzlich über eine Online Lernplattform möglich, die das Unternehmen abonniert hat. Darüber hinaus gibt es Kolloquien in denen Mitarbeiter konkrete Themen zum Beispiel aus dem Bereich der Informatik, Statistik oder Werkstoffkunde vorstellen.
QASS ermöglicht soweit ich das mitkriege eine Vielzahl von Weiterbildungen und durch die verschiedenen Aufgaben und die Entwicklung neuer Produkte bietet QASS die Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung.
Selbstinitiative ist gern gesehen. Nicht jede Fortbildung wird durchgeführt, aber QASS legt großen Wert auf Weiterbildung.
Ist nicht gewünscht. Es kostet schließlich Geld.