QAware GmbH als Arbeitgeber

  • München, Deutschland
  • BrancheIT
QAware GmbH

3 von 50 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 50%
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3 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in einer Bewertung nicht weiterempfohlen.

Öffentliches Bild der QAware passt nicht zur Realität

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2018 bei QAware GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Interessante Aufgaben
- Events
- Zukunftsorientiert
- Arbeitnehmertraditionen. Kultur.
- Lockere Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Punkt Qualität könnte man noch besser umsetzen
- Overengineering. Echte Probleme werden nicht erkannt, stattdessen kümmert man sich um Dinge, die nicht so wichtig sind.
- Leider hat man nicht unbedingt mit Cloud, Kubernetes oder anderen neuen Technologien zu tun, obwohl man das vielleicht erwartet. Es kann passieren, dass man nur in Legacy Projekten unterwegs sein wird.

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation ist das A und O um Missverständnisse zu vermeiden. Viele Sachen wusste ich erst als das Praktikum zu Ende war. Schade eigentlich.
- Vielleicht Änderungen am Großraumbüro vornehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich anfangs ziemlich positiv. Viele Konflikte hätte man vermeiden können, wenn man mehr auf die Besetzung der Führungspositionen geachtet hätte.

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Der nachfolgende Text beschreibt nur meine persönliche Erfahrung:

Der Punkt "Qualität" der zwar so oft angepriesen wird, ist in Projekten oft nicht realisiert. Mehrere verschiedene Git Repos ohne Multi Repo Management? Relativ schwer sein Projekt auf einen lauffähigen Stand zu bringen.
Dokumentation? Abhängig vom Projekt. Gibt es nicht immer.
Testen per Hand. Durchklicken durch Testszenarien. Das hätte man vielleicht besser lösen können.

Auch vermarktet sich die QAware als innovative IT-Firma. Ich hatte weder was mit Clouds noch mit einer anderen modernen Technologie zu tun. Mein Job was es mit alten Javascript/Java Frameworks zu arbeiten und Excel-Testszenarien durchgehen. Wäre erfrischen gewesen, mal eine etwas neuere Technologie anfassen zu dürfen.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist erlaubt und falls man krank ist, ist es kein Problem mal zu Hause zu bleiben.
Die Qaware an sich erwartet nicht das man auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sein soll. Diese Erwartungshaltung kann jedoch vereinzelt in Projekten vorkommen.

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
QATalk, Engineering Camp, etc.

Gehalt/Sozialleistungen

- Praktikumslohn war mittelmäßig. Wer mehr verdienen möchte, sollte sich in der IT-Abteilung eines großen Konzerns bewerben
- Fahrkosten werden bis zu einer bestimmten Summe bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales Engagement zeigt die QAware, indem sie Schülern das Programmieren in Form von Events näher bringt.

Leider bin ich mir unsicher, ob die QAware Umweltengagement zeigt. Da ich regelmäßig die QAware News gelesen habe und mir nichts zu diesem Thema aufgefallen ist, würde ich behaupten, dass die QAware sich in der Hinsicht mehr engagieren kann.

Kollegenzusammenhalt

Wird vom Unternehmen mit Events sehr gefördert. Auch ist der Pausenraum der QAware, bestens dafür geeignet, Zeit mit seinen Kollegen zu verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Kollegen sind sehr nett. Wenn beidseitiger Respekt exestiert, können sehr schöne und produktive Unterhaltungen geführt werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten bemühen sich um transparenz. Mein Abschlussgespräch im Unternehmen zeigte mir, dass man ernst genommen wird.

Arbeitsbedingungen

In der Firma gibt es mehrere Büros, wovon eins ein Großraumbüro ist. Zurzeit sind dort Leute aus verschiedenen Projekten stationiert, was zur Folge hat, dass man des öfteren ungewollt, Projektfremde Gespräche mithört.
Außerdem gibt es 4 Tische in der Raummitte, die eine Art Durchgang bilden. An einem dieser Tische zu arbeiten, empfand ich sehr unangenehm, weil ständig jemand an einem vorbeigelaufen ist.

Da ich mit meinem Platz sehr unzufrieden war und Kickertische, Kaffeemaschinen, etc. nur als Bonus betrachte, kann ich hier nur einen Stern vergeben.

Kommunikation

Die Kommunikation in den Projekten findet in Form von Dailys, Weeklys, etc. statt. Somit ist man immer auf dem akutellsten Stand.

Unternehmensentscheidungen und andere unternehmensrelevante Themen werden in monatlichen Meetings kommuniziert. Auch darf man da Fragen und Anmerkungen äußern.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen die Werkstudenten und Praktikanten schlechter behandelt, weil zum Beispiel andere Mitarbeiter meinten, dass wir keine höhenverstellbare Tische bekommen. Wie mir versichert wurde, ist dies nicht der Fall und somit empfehle ich zukünftigen Mitarbeitern, sich bei den richtigen Personen zu informieren.

Interessante Aufgaben

Während meines Praktikums habe ich viele unterschiedliche Aufgaben bekommen. Meistens waren sie sehr interessant. Natürlich muss man auch mal was machen, wie Unit Tests schreiben oder Housekeeping.

Arbeitgeber-Kommentar

Christine Böttcher, Leitung Personal
Christine BöttcherLeitung Personal

Lieber Praktikant,
herzlichen Dank für deine insgesamt gute Bewertung! Leider gab es Dinge, die während deines Praktikums bei uns nicht gut gelaufen sind. Über fehlendes Feedback vor Ende deiner Praktikumszeit warst du zurecht verärgert. Gern hätte ich früher gehört wo es zwickt. Vermutlich hat uns in deinem Fall aber auch der hohe Home-Office-Anteil den gegenseitigen Austausch erschwert. Ich bin froh, dass wir wenigstens im Nachgang noch ausführlich sprechen und Missverständnisse klären konnten. Vielen Dank nochmal für das offene Gespräch!

Viele Grüße

Christine

Ein Leuchtturm mitten in Bayern!

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei QAware GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und oft entwickeln sich die Projekte gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verkündetes Selbstbild passt nicht ganz zu den Erfahrungen der Mitarbeiter. "100% erfolgreiche Projekte" und "Außer uns kann das sonst niemand" habe ich schon gehört und das wirkt auf mich falsch und etwas eingebildet. Mehr Ehrlichkeit würde mir gefallen.

Verbesserungsvorschläge

Externen Partner zur Weiterbildung wechseln. Stöger bringt's einfach nur für Präsentation, der Rest ist Mist!
Ehrlich sein was die Qualität der eigenen Arbeit angeht, da fehlt's einfach an manchen Stellen.
Schräge Marketing-Ideen begraben.

Arbeitsatmosphäre

Freundliche Kollegen und kein Streit in fast drei Jahren Anstellung. Respekt dafür!

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit und Teilzeit!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt beschränkte Weiterbildung und etwas "Lernen am Arbeitsplatz". Für Neulinge sehr gut. Schon mit geringen Vorkenntnissen hat man nicht mehr allzu viel davon. Alle paar Jahre lernen wir eine neue Technik, die wir dann doch nicht einsetzen können.
Ich hab mal gehört man kann Senior-Irgendwas werden. Das geht jedoch nicht in allen Projekten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist solala für Softwareingenieure, selbst mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung. Bei der Einstellung müsst ihr hoch einsteigen, dann geht‘s gut. Das hab ich damals nicht gemacht, deswegen bei mir ganz leicht über Branchendurchschnitt für Softwareentwickler.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir reisen schon ab und an durch die Welt. Immerhin sind wir kein Aluminiumwerk.

Vorgesetztenverhalten

Ein bisschen zu viel "Wir sind die besten!"-Mentalität für meinen Geschmack, andern gefällt's.

Kommunikation

Projektleiter melden Projektwechsel manchmal recht kurzfristig.

Interessante Aufgaben

Ob Cloud oder Zentralserver, Business IT bleibt Business IT. Da kann man nichts machen.


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Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Bernd Schlüter, Geschäftsführer Personal
Bernd SchlüterGeschäftsführer Personal

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für Dein Feedback. Ich schätze es – auch gerade weil es kritisch ist. Einige Punkte möchte ich gern hier kommentieren:

Bei unserem Qualitätsanspruch und Perfektionismus sollten wir bescheiden bleiben. Diesen Gedanken teile ich mit Dir. Ich freue mich, wenn Du mithilfst ihn konstruktiv im Team zu verbreiten und vorzuleben.

Das QAware-Team macht im Durchschnitt neun Tage Fortbildung pro Jahr pro Kopf. Es gibt viele verschiedene Formate unter dem Dach unseres QAcampus: zum Beispiel das Engineering Camp, die Rookie Camps, die QAtalks. Allein in diesem Jahr haben sich insgesamt 34 Kolleginnen und Kollegen als Vortragende oder Trainer engagiert. Wenn Du der Meinung bist, dass wir zu wenig tun oder die falschen Themen behandeln, dann bitte ich Dich herzlich darum, mitzugestalten und mitzumachen. Sag dem QAcampus-Team, welche Techniken Du für relevant erachtest oder halte selbst z.B. einen QAtalk darüber.

Die Bewertung der externen Softskill-Seminare durch die Teilnehmenden liegt für alle Seminare zwischen 4,25 und 5 von 5 Punkten. Insofern haben wir an dieser Stelle bisher keinen Handlungsbedarf gesehen. Was würdest Du Dir von einem anderen Anbieter für Softskill-Seminare wünschen?

Ich würde mich freuen, wenn wir direkt miteinander ins Gespräch kommen und ich genauer verstehen kann, an welchen Stellen wir etwas verbessern können. Oder Du sprichst mit Deinem unmittelbaren Vorgesetzten. Oder Du nimmst Deine Punkte mit in den nächsten QAcircle. Zur Not kannst Du auch unser anonymes Postfach verwenden, wenn Du diesen Weg weiter wählen möchtest. Du hast in der Vergangenheit sicher erlebt, dass wir im QAware-Team konstruktive Kritik gerne aufgreifen und Verbesserungen zügig umsetzen.

Viele Grüße

Diszipliniertes Team mit Qualitätsanspruch

3,5
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei QAware GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Diszipliniertes Team mit Qualitätsanspruch. Hat Spaß gemacht dort zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde als Werkstudent nicht weiter übernommen, was in Ordnung ist. Leider sagte mir der Betreuer nicht persönlich die Gründe. Ich wurde statt dessen von jemand anderem mit allgemeinem Gequassel vertröstet, es wurde nicht konkret auf konstruktives Feedback eingegangen, was ich sehr schade finde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Bernd Schlüter, Geschäftsführer Personal
Bernd SchlüterGeschäftsführer Personal

Lieber Feedbackgeber und ehemaliger Werkstudent,

danke für deine Rückmeldung und deine Bewertung.

Schade, dass bei dir der Eindruck entstanden ist, dass wir auf dein konstruktives Feedback nicht gut genug eingehen und du dich von deinem Betreuer nicht gut genug informiert gefühlt hast. Gerne würden wir die Chance wahrnehmen, das nachzuholen. Wir vermuten, dass der Vorgang schon länger zurückliegt, da wir seit dem 30.09.2010 allen Werkstudenten Vertragsverlängerungen angeboten haben.

Melde dich gerne bei mir für ein ausführliches Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Schlüter