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q.beyond 
AG
Bewertung

Gute Zusammenarbeit im Team, gemischte Erfahrungen mit Führung, Organisation und Rahmenbedingungen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei datac Kommunikationssysteme GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir die KollegInnen an meinem Standort.
Auch die inhaltlichen Aufgaben waren grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Das Tätigkeitsfeld bot viel Gestaltungsspielraum sowie interessante KundInnen- und Partnerthemen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mich bewusst für dieses Unternehmen entschieden, weil mir im Bewerbungsprozess eine langfristige Perspektive vermittelt wurde. Entsprechend bin ich mit der Absicht gestartet, mich dauerhaft einzubringen und meinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu leisten. Umso enttäuschender war für mich, dass die erlebten Rahmenbedingungen und die Arbeitsrealität nicht der Perspektive entsprachen, die mir vermittelt wurde.
Aus meiner Sicht habe ich mich mit hoher Motivation eingebracht und meine Aufgaben engagiert wahrgenommen. Dieses Bild wurde auch durch das Feedback aus meinem Arbeitsumfeld bestätigt. Dennoch wurde mein Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet. Dies hat mein Vertrauen in die Verbindlichkeit von Kommunikation und Führung nachhaltig beeinflusst.
Kritisch erlebt habe ich insbesondere die fehlende Klarheit bei Zuständigkeiten, wechselnde Rahmenbedingungen sowie eine aus meiner Sicht nicht immer transparente Kommunikation. Hinzu kam für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und meiner persönlichen Arbeitsrealität.
Die größte Enttäuschung war für mich die Erkenntnis, wie sehr Führungskultur und Organisationsstrukturen die Motivation von Mitarbeitenden und deren Vertrauen in ein Unternehmen verändern können

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass bereits vor einer Einstellung noch sorgfältiger geprüft und transparent kommuniziert wird, welche Rolle tatsächlich gesucht wird und welche Rahmenbedingungen neue Mitarbeitende realistisch erwarten.
Wer Menschen mit langfristigen Entwicklungsperspektiven, Gestaltungsmöglichkeiten oder zusätzlicher Verantwortung gewinnt, sollte diese Erwartungen anschließend möglichst verlässlich erfüllen oder frühzeitig offen kommunizieren, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
Darüber hinaus sehe ich Verbesserungsbedarf bei der Führungskultur. Verbindliche Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen, klare Verantwortlichkeiten und ein respektvoller Umgang – insbesondere in Umstrukturierungen oder Trennungssituationen – würden aus meiner Sicht sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst zugutekommen.
Das Unternehmen verfügt nach meiner Wahrnehmung über viele engagierte, fachlich hervorragende Mitarbeitende. Umso wichtiger wäre es, ihnen durch stabile Strukturen, gute Führung und transparente Kommunikation den Rücken zu stärken und dieses Potenzial langfristig zu erhalten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr widersprüchlich erlebt. Innerhalb meines Teams herrschte ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang.
Gleichzeitig war mein Arbeitsalltag von einer hohen organisatorischen Unruhe geprägt. Zuständigkeiten änderten sich mehrfach, organisatorische Veränderungen folgten in kurzer Zeit aufeinander und Verbindlichkeiten wurden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten.
Den größten Stress habe ich dabei nicht durch die fachlichen Anforderungen selbst empfunden, sondern durch diese Rahmenbedingungen. Hohe Arbeitsbelastung, unklare Verantwortlichkeiten und für mich teilweise schwer nachvollziehbare Entscheidungen führten dazu, dass ich meinen Arbeitsalltag zunehmend als belastend und wenig planbar erlebt habe.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb meines Teams sowie an meinem Standort habe ich als offen, direkt und konstruktiv erlebt.
Anders habe ich die Kommunikation auf den darüberliegenden Ebenen wahrgenommen. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise verspätet, unvollständig oder gar nicht kommuniziert. Nicht selten entstand der Eindruck, dass Veränderungen oder Entscheidungen bereits informell bekannt waren, bevor sie offiziell kommuniziert wurden.
Organisatorische Veränderungen mit weitreichenden Auswirkungen wurden aus meiner Sicht teilweise über Kanäle kommuniziert, die dem Anlass nicht angemessen erschienen und wenig Raum für Rückfragen oder Einordnung ließen.
Auch die Kommunikation rund um meine Kündigung entsprach nicht meinen Erwartungen. Die Mitteilung erhielt ich kurzfristig telefonisch zwischen KundInnenterminen durch den Head of HR. Ein persönliches Gespräch mit meiner direkten Führungskraft fand nicht statt, und mein damaliger People Lead war nach meinem Kenntnisstand nicht über meine Kündigung informiert. Unabhängig von der Entscheidung selbst hätte ich mir einen transparenteren und respektvolleren Umgang gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Der KollegInnenzusammenhalt war für mich die größte Stärke meines Arbeitsumfelds. Ich habe selten ein Team erlebt, das sich fachlich wie menschlich so gegenseitig unterstützt hat. Der Umgang miteinander war offen, ehrlich und vertrauensvoll. Gerade in schwierigen Situationen konnte ich jederzeit auf meine KollegInnen zählen.
Besonders geschätzt habe ich, dass ehrliches Feedback selbstverständlich war. Als ich begann, meine eigene Leistung aufgrund der Gesamtsituation zunehmend zu hinterfragen, haben mir KollegInnen offen gespiegelt, wie sie meine Arbeit wahrnahmen.
Rückblickend war das Schwerste an meinem Ausscheiden tatsächlich, diese KollegInnen zu verlieren. Ich habe in kurzer Zeit viele fachlich hervorragende, engagierte und empathische Menschen kennengelernt, mit denen ich jederzeit wieder zusammenarbeiten würde.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass der starke Zusammenhalt vor allem innerhalb der Teams spürbar war. Mit zunehmender Hierarchieebene nahm ich die Zusammenarbeit anders wahr. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig geschlossen vertreten, während deren Auswirkungen überwiegend von den Mitarbeitenden getragen werden mussten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als stark abhängig von Auslastung und personeller Situation erlebt. Grundsätzlich bestand Flexibilität in der Arbeitsgestaltung, gleichzeitig führten hohe Arbeitslast, personelle Veränderungen und unklare Prioritäten teilweise zu einer deutlichen Mehrbelastung. Auf meinen Hinweis zur hohen Auslastung erhielt ich die Rückmeldung, dass ich „halt nach 8 Stunden den Stift fallen lassen“ solle. Gleichzeitig war die Aufgabenlast innerhalb regulärer Arbeitszeiten aus meiner Sicht nur schwer abzubilden.
Ich habe mich dennoch bewusst stark eingebracht, da mir Entwicklungsperspektiven und zusätzliche Anerkennungen in Aussicht gestellt wurden, und ich KundInnen sowie KollegInnen gerecht werden wollte. Rückblickend würde ich stärker auf eine klare Priorisierung und nachhaltige Arbeitsbelastung achten.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich in meinem Arbeitsumfeld als sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch als wenig konsistent erlebt. Während einzelne Führungskräfte im Unternehmen bemüht schienen, Orientierung und Unterstützung zu geben, fehlte es aus meiner Sicht häufig an klarer Führung, nachvollziehbaren Entscheidungen und verbindlicher Kommunikation.
Aufgrund von Umstrukturierungen und organisatorischen Veränderungen hatte ich während meiner kurzen Beschäftigungszeit Kontakt zu mehreren Führungsebenen. Dadurch wechselten Zuständigkeiten und Ansprechpartner mehrfach, was aus meiner Sicht zusätzliche Unsicherheit im Arbeitsalltag erzeugte.
Besonders herausfordernd empfand ich Situationen, in denen Erwartungen und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig waren oder Entscheidungen für mich nicht nachvollziehbar kommuniziert wurden. Auch der Umgang mit Konflikten und schwierigen Situationen wirkte auf mich teilweise wenig strukturiert und nicht immer wertschätzend.
Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass Führung stark von einzelnen Personen abhängig war und weniger durch einheitliche Prozesse, klare Verantwortlichkeiten geprägt wurde.

Interessante Aufgaben

Mein Arbeitsbereich bot grundsätzlich ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum mit spannenden KundInnen, komplexen Themen und engem Austausch mit internen sowie externen Stakeholdern. Besonders die Kombination aus fachlichen Herausforderungen, KundInnenkontakt und Partner-Themen empfand ich als interessant und motivierend.
Aus meiner Sicht hatte der Bereich viel Potenzial und viele engagierte sowie fachlich starke Mitarbeitende. Gleichzeitig wurde die Umsetzung durch personelle Fluktuation, unklare Organisation, Ziele und Prioritäten sowie teilweise fehlende Entscheidungen erschwert.

Gleichberechtigung

In meinem direkten Arbeitsumfeld: respektvoller Umgang unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder andern Faktoren.
Gleichzeitig habe ich im weiteren Arbeitskontext sowie durch eigene Beobachtungen und Gespräche den Eindruck gewonnen, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit nicht in allen Bereichen gleichermaßen gelebt werden. Besonders bei Themen wie Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten und Entscheidungsprozessen sind bei mir Fragen hinsichtlich der Konsistenz und Nachvollziehbarkeit entstanden.
Aufgrund meiner begrenzten Beschäftigungsdauer und meines Einblicks in einzelne Bereiche kann ich keine abschließende Bewertung des gesamten Unternehmens vornehmen. Meine persönliche Wahrnehmung dieses Themas ist jedoch eher kritisch.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem direkten Arbeitsumfeld habe ich einen respektvollen und wertschätzenden Umgang zwischen KollegInnen unabhängig vom Alter erlebt. Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit und meines begrenzten Einblicks in andere Unternehmensbereiche kann ich keine belastbare Aussage zum gesamten Unternehmen treffen.

Arbeitsbedingungen

Diese habe ich insgesamt als solide, aber eher durchschnittlich erlebt. Die Räumlichkeiten waren aus meiner Sicht angemessen.
Bei der technischen Ausstattung entsprach die Realität teilweise nicht vollständig den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess vermittelt wurden. Einzelne Arbeitsmittel wirkten eher zweckmäßig als hochwertig. Insgesamt war die Ausstattung für den Arbeitsalltag ausreichend, hätte aus meiner Sicht jedoch besser zum vermittelten Anspruch des Unternehmens passen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht im Unternehmen in Kommunikation und einzelnen Initiativen sichtbar.
Im Arbeitsalltag habe ich in meinem direkten Umfeld nur begrenzt konkrete Berührungspunkte mit der praktischen Umsetzung wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich im Vergleich zu meinem wahrgenommenen Marktdurchschnitt im IT-Umfeld eher im unteren Bereich eingeordnet.
Eine klare und transparente Struktur der Vergütung im Unternehmen war für mich nicht vollständig erkennbar.
Auch Regelungen zum variablen Vergütungsanteil waren aus meiner Sicht nicht durchgängig transparent kommuniziert oder nachvollziehbar.
Die angebotenen Benefits waren teilweise standortabhängig unterschiedlich verfügbar.

Image

Das nach außen kommunizierte Unternehmensimage habe ich insgesamt strukturierter und positiver wahrgenommen als die Arbeitsrealität in meinem direkten Umfeld.
Im Austausch mit KundInnen und Partnern habe ich vereinzelt wahrgenommen, dass Themen wie Kontinuität und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit kritisch bewertet wurden.
Ich habe zudem eine gewisse personelle Veränderungsdynamik im Unternehmen wahrgenommen, die diesen Gesamteindruck mitgeprägt hat.
Gleichzeitig habe ich viele engagierte Mitarbeitende und starke Teams erlebt, die das Unternehmen positiv prägen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bewerbungsprozess und zu Beginn meiner Tätigkeit wurden Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven zur Weiterentwicklung kommuniziert.
Grundsätzlich gab es ein strukturiertes Weiterbildungsangebot in Form eines festen Weiterbildungstags. Aufgrund der operativen Auslastung und der täglichen Anforderungen war es aus meiner Sicht jedoch nicht immer einfach, diesen auch tatsächlich sinnvoll zu nutzen.
Ich bin mit der klaren Absicht ins Unternehmen gekommen, mich langfristig einzubringen und mich dort beruflich weiterzuentwickeln. Gerade deshalb hat mich die Entwicklung meiner Beschäftigung getroffen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Ex-Kolleg;in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche und differenzierte Feedback genommen hast. Auch wenn wir bedauern, dass du deine Zeit bei datac bzw. q.beyond insgesamt kritisch bewertest und uns nicht weiterempfiehlst, schätzen wir die Sachlichkeit, mit der du deine Erfahrungen schilderst.

Besonders gefreut hat uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Zusammenarbeit im Team sowie die fachlich spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben positiv hervorhebst. Das deckt sich mit vielen Rückmeldungen, die wir von Mitarbeitenden erhalten. Gerade das Engagement unserer Teams, die gegenseitige Unterstützung und die Vielfalt der Aufgaben werden regelmäßig als besondere Stärken genannt.

Gleichzeitig beschreibst du eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen aus dem Bewerbungsprozess und deinen späteren Erfahrungen im Arbeitsalltag. Wir verstehen, dass dies enttäuschend sein kann. Gleichzeitig bewegen sich Unternehmen, insbesondere in der IT, in einem Umfeld, das von schnellem Wandel geprägt ist. Aktuell sind Veränderungen bei Kundenanforderungen, Technologien, Organisationen und Verantwortlichkeiten nicht vermeidbar. Unser Anspruch ist es jedoch, solche Veränderungen so transparent wie möglich zu kommunizieren und Beschäftigten Orientierung zu geben.

Mehrfach sprichst du organisatorische Veränderungen, wechselnde Zuständigkeiten und aus deiner Sicht fehlende Klarheit bei Entscheidungen an. Tatsächlich haben wir in den vergangenen Jahren verschiedene Transformations- und Weiterentwicklungsprozesse durchlaufen , die immer noch anhalten. Solche Veränderungen bringen Herausforderungen mit sich, dienen jedoch dem Ziel, das Unternehmen langfristig erfolgreich aufzustellen. Dass diese Prozesse nicht von allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen werden und mitunter auch Unsicherheit erzeugen können, ist absolut nachvollziehbar.

Deine Kritik an Kommunikation und Führung nehmen wir ebenfalls ernst. Gleichzeitig erleben viele Teams die Zusammenarbeit innerhalb von q.beyond sehr positiv, was sich auch in zahlreichen aktuellen Bewertungen widerspiegelt. Dennoch zeigt dein Feedback, dass Informationen und Entscheidungen nicht überall gleichermaßen ankommen oder nachvollziehbar erscheinen. Genau daran arbeiten wir kontinuierlich, unter anderem durch regelmäßige Dialogformate, Führungskräftekommunikation und den Ausbau von Feedbackmöglichkeiten.

Beim Thema Work-Life-Balance beschreibst du eine hohe Auslastung und schwierige Priorisierung. Uns ist wichtig zu betonen, dass eine dauerhaft übermäßige Arbeitsbelastung nicht unser Anspruch ist. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten sowie verschiedene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung sollen Mitarbeitende dabei unterstützen, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Gleichzeitig wissen wir, dass die individuelle Belastung je nach Rolle, Projektumfeld und persönlicher Situation unterschiedlich wahrgenommen werden kann.

Auch bei Vergütung, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir die unterschiedlichen Erwartungen unserer Mitarbeitenden wahr. In den vergangenen Jahren haben wir unser Angebot für Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten kontinuierlich ausgebaut. Natürlich können individuelle Erwartungen und Karrierewünsche dabei nicht immer vollständig mit den tatsächlichen Rahmenbedingungen übereinstimmen. Umso wichtiger sind transparente Gespräche über Perspektiven, Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Deine Anmerkung zum Unternehmensimage sowie zur Wahrnehmung von Außen- und Innenwirkung nehmen wir ebenfalls aufmerksam zur Kenntnis. Gleichzeitig freut es uns, dass du trotz deiner Kritik die vielen engagierten Mitarbeitenden und starken Teams hervorhebst, die unser Unternehmen jeden Tag mitgestalten. Genau diese Menschen prägen unsere Kultur und unseren Erfolg.

Abschließend möchten wir uns für deinen Einsatz und deine Zeit bei datac bzw. q.beyond bedanken. Auch wenn sich deine Erwartungen nicht in allen Punkten erfüllt haben, wünschen wir dir für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein People & Culture Team

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.