Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 697 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 697 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kaum etwas, ich hätte früher gehen sollen. Die Work Life Balance ist auf lange Sicht eine Karriere Bremse und sollte mit Vorsicht genossen werden. Hier kommt man nicht voran, dafür fordert einen hier auch rein gar nichts.
Teamevents, die gelungen sind; die Möglichkeit, sich am richtigen Thema gut zu entfalten und die Bereitschaft des Betriebs, in einen zu investieren (wenn man am richtigen Hebel sitzt)
Ich könnte sicherlich Gründe nennen, wenn mir jetzt ad Hoc welche einfallen würden. Wenn man bei positiven Dingen am Arbeitgeber überlegen muss, dann ist es schon extrem.
Gute Ausstattung. Gute Ansätze hier und da (diese müssten nur ernsthaft umgesetzt werden)
Man bekommt pünktlich sein Gehalt. Die Firmenfahrzeugauswahl ist gut.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Umgang mit den Menschen, wenn es "schwierig" wird. Wenn man gut funktioniert passt alles, sobald man mit der Realität kommt oder die Dinge kritisch werden, existiert das Problem nicht mehr und verläuft im Sande oder wird totgeschwiegen. Ich habe häufig Bemühungen unternommen, zu einem besseren Standing beizutragen, habe Ideen geliefert, Konzepte verfasst und durfte bis spät in die Nacht mit dem Bereichsleiter darüber philosophieren, wie toll er und seine Vision ist. Gebracht hat es mir nur, dass ich über ...
Aus meiner langjährigen Erfahrung ist das größte Problem von q.beyond die Führungskultur an der Unternehmensspitze.
Statt Vertrauen, Eigenverantwortung und konstruktiver Kritik prägen aus meiner Sicht ausgeprägtes Hierarchiedenken, Machtorientierung und mangelnde Wertschätzung das Arbeitsumfeld. Loyalität gegenüber einzelnen Führungspersonen scheint häufig wichtiger zu sein als Kompetenz, Leistung und eigenständiges Denken. Wer kritisch hinterfragt, erlebt nicht unbedingt einen offenen Dialog.
Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Während von Mitarbeitenden immer neue Sparmaßnahmen, Effizienzsteigerungen und Verzicht erwartet werden, entsteht auf Vorstandsebene ...
Ich habe mich bewusst für dieses Unternehmen entschieden, weil mir im Bewerbungsprozess eine langfristige Perspektive vermittelt wurde. Entsprechend bin ich mit der Absicht gestartet, mich dauerhaft einzubringen und meinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu leisten. Umso enttäuschender war für mich, dass die erlebten Rahmenbedingungen und die Arbeitsrealität nicht der Perspektive entsprachen, die mir vermittelt wurde.
Aus meiner Sicht habe ich mich mit hoher Motivation eingebracht und meine Aufgaben engagiert wahrgenommen. Dieses Bild wurde auch durch das Feedback aus meinem ...
Verbesserungsvorschläge
1 Transparenz & Kommunikation erhöhen
Ziele realistischer setzen, insbesondere bei hoher Fluktuation und Personalabbau. [Fair gestalten]
Probleme und Unternehmensentscheidungen offen kommunizieren, anstatt ausweichende oder symbolische Aussagen [Tierkreiszeichen, Fußball Analogien]
Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und zeitnah Maßnahmen oder Lösungsansätze anbieten.
[Nicht Todschweigen]
2 Gehalts- und Vergütungsstruktur überarbeiten
Faire Anpassungen nach der Ausbildung einführen.
Variable Vergütung an realistisch erreichbare Ziele koppeln, sodass Mitarbeitende nicht für Faktoren bestraft werden, die sie nicht beeinflussen können. [Auch Personalfluktuation beachten]
Speziell Support-Mitarbeitende im 2nd/3rd Level ...
Die Umfrage ob ich jemanden kenne oder die q.beyond weiterempfehlen würde, fand ich schon immer spannend, da in kostengünstigeren Arbeitsmärkten gesucht wird und nicht in Deutschland.
Ansonsten ist es gut, dass versucht wird durch regelmäßige Abfragen ein Stimmungsbild einzufangen.
Thema Abbau, hier würde ich mehr Feingefühl und Planung erwarten und es wäre ratsam, geschultes Personal loszulassen, oder das Wording abzustimmen. Eine Führungskraft hat nicht automatisch die soziale Kompetenz, schwierige Themen zu platzieren. So kann einiges an „Verwirrung“ vermieden werden.
Bei ...
Es gibt sehr viele, wodurch der Rahmen gesprengt werden würde, daher hier nur die "Wichtigsten"
- Kommunikation
Eine höhere Transparenz erzeugen. Austritte & Kündigungen werden so lange verschwiegen, wie möglich. Die Mitarbeiter finden es über andere Wege dennoch heraus, was Missmut erzeugt.
- Vorstand
Dieser sollte unbedingt mal den Blick auf die Mitarbeiter legen, statt nur auf die Zahlen. Die Zahlen erreicht man nur mit fähigen Mitarbeitern, welche nach und nach gehen. Ggf. würde ein neuer Vorstand für frischen Wind ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von q.beyond ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 238 Bewertungen).
Der KollegInnenzusammenhalt war für mich die größte Stärke meines Arbeitsumfelds. Ich habe selten ein Team erlebt, das sich fachlich wie menschlich so gegenseitig unterstützt hat. Der Umgang miteinander war offen, ehrlich und vertrauensvoll. Gerade in schwierigen Situationen konnte ich jederzeit auf meine KollegInnen zählen.
Besonders geschätzt habe ich, dass ehrliches Feedback selbstverständlich war. Als ich begann, meine eigene Leistung aufgrund der Gesamtsituation zunehmend zu hinterfragen, haben mir KollegInnen offen gespiegelt, wie sie meine Arbeit wahrnahmen.
Rückblickend war das Schwerste an ...
Menschen können sehr gut zusammenhalten, wenn sie einen gemeinsamen "Feind" haben. Die Kollegen im Team sind das beste an der Firma und waren lange genug der Grund, weiter zu bleiben. Aber irgendwann erreicht jeder sein oder ihr Limit und dann muss man sich selbst fragen: "wofür stehe ich jeden Morgen eigentlich auf?" Viele dieser wunderbaren Kollegen gehen nach und nach (und das ist für jeden immer die beste Entscheidung bisher gewesen). Und damit stirbt der Zusammenhalt leider auch aus.
Es gibt Abteilungen in denen der Zusammenhalt funktioniert aber eben leider auch viele in denen der Vorgesetzte dies in keiner Weise fördert sondern eher Zwietracht säht. Sehr schade da viele nette Kollegen dadurch Ihr Engagement verlieren.
Viele großartige Menschen. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams wird allerdings durch interne Machtstrukturen belastet.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von q.beyond ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 240 Bewertungen).
Die Kommunikation im direkten Team erfolgt gut. Mein unmittelbarer Vorgesetzter bemüht sich um Transparenz und gibt Informationen offen weiter, soweit sie Ihm selbst vorliegen.
Auf den höheren Ebenen endet diese Transparenz aber abrupt. Unternehmensentscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar, und offene Kommunikation über Probleme oder strategische Entwicklungen findet aus meiner Sicht kaum statt.
So wurden beispielsweise Mitarbeitende entlassen, ohne dass erkennbar für Ersatz gesorgt wurde. Die Last wird auf Kollegen umverteilt die eh schon am Limit sind. Gleichzeitig sind aufgrund dieser ...
Die s. g. Town-Halls finden monatlich statt, in welchen der Vorstand und die Geschäftsleitung über die aktuelle Situation, Ziele, usw. informieren.
Das gelingt leider nicht, da man nach diesen Meetings mehr Fragen statt Antworten hat. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier werden jedoch "unangenehme" Fragen ausgelassen und nur die beantwortet, die angenehm sind. Die Ergebnisse aus Umfragen (z. B. Zufriedenheit der MA, oder Weiterempfehlung der q.beyond an Bekannte), werden stets positiv dargestellt, obwohl die Zahlen das genaue ...
Auf Führungsebene fehlt die Transparenz, damit geht dann der unvollständige teilweise komplett fehlende Informationsfluss einher. Angehende Abbaupläne, Kündigungen und Austritte werden lange im Stillen gehalten, die Belegschaft erfährt es trotzdem, und das drückt die Stimmung. Town-Halls sind als Fragen-und-Antworten-Format gedacht, werden aber nicht in Transparenz gelebt. Umfrageergebnisse werden positiver dargestellt, als die Zahlen es hergeben. Kommunikationskanäle gibt es viele, doch inhaltlich hatte ich meist mehr Fragezeichen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 225 Bewertungen).
Wenig bis keine Zeit für Weiterbildung. Viele offene Stellen werden intern zur Verfügung gestellt. Aber die Schulung und die Vorbereitung darauf, ist stark ausbaufähig. Entwicklungspfade müssen selbst erarbeitet werden. Man sich sich in der Erfüllung von Schulung durch Erhalt von Zugängen für Lernportale.
Wie bereits erwähnt, kann man bei entsprechender Motivation durchaus einiges lernen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind, da klare Strukturen wie beispielsweise eine Skillmatrix oder vergleichbare Orientierungssysteme fehlen.
Es gibt Angebote, die direkte Führungskraft entscheidet am Ende. Wenn es nicht in deren Ermessen liegt, verpufft das Prinzip wieder. Weiterbildung ist fachlich prinzipiell gesichert, Karriere aber nur möglich, wenn man an den richtigen Stellen das nötige Vitamin B hat.
Wenn man die Freizeit dafür opfert ist eine Weiterbildung möglich. Angeblich sollen die Vorgesetzten den Mitarbeitern dafür zwar Zeit zur Verfügung gestellt werden, das passiert allerdings nur wenig.
Es gibt einen Ausführlichen Katalog, aber eigentlich viel zu wenig Zeit um sich Weiterzubilden da man Aufgaben kompensieren muss die ausgeschieden Kollegen sonst gemacht haben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- q.beyond wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet q.beyond schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen q.beyond als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 665 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 220 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei q.beyond als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.























