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q.beyond 
AG
Bewertungen

674 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

674 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

336 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 199 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Ein sinkendes Schiff, das die Verbindung zu den Mitarbeitern verloren hat

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Mitarbeiter aus allen Ebenen (außer die der Geschäftsführung) fluchtartig das Unternehmen verlassen, dann sollte man sich aus Sicht der Geschäftsführung hinterfragen und ggfs. dort ansetzen. Heißt: Bessere Kommunikation, realistische Ziele & Ausblicke schaffen, Kritik ehrlich annehmen und aufarbeiten, fleißige und verdiente Mitarbeiter wertschätzen und das Ruder endlich rumreißen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist spürbar belastet. Es gab viele Eigenkündigungen, die Arbeitslast verteilt sich somit auf weniger Schultern. Die Geschäftsführung schweigt oder redet sich bisher die Sachen schön.

Image

Das Image bröckelt. Wenn selbst Kunden merken, dass etwas nicht stimmt, weil ständig der Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin wechselt, dann ist das mehr als bedenklich. Die Fluktuation ist einfach viel zu groß.

Work-Life-Balance

Hat spürbar nachgelassen. Durch nicht nachbesetzte Stellen wird die Arbeitslast immer größer. Mikromanagement und schlechte interne Prozesse überfüllen die Arbeitszeit. Homeoffice ist zwar möglich, aber der Trend geht Richtung Office.

Karriere/Weiterbildung

Ein schmaler Grat. Natürlich öffnen sich durch die hohe Fluktuation neue Chancen, aber man muss gleichzeitig aufpassen nicht direkt verbrannt zu werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittliche Gehälter, intransparente Gehaltsrunden (wenn sie denn stattfinden), viele Benefits wurden gestrichen, Mehrarbeit oder Positionswechsel werden nicht wirklich entlohnt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird zwar groß geschrieben, aber nachdem man am Montag wieder im Berufsverkehr feststeckt zumindest fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der wohl letzte "Benefit" der noch geblieben ist. Die Kollegen sind für viele der Grund noch hier zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn sich die Arbeitslast mittlerweile auf so wenige Schultern verteilt, leiden logischerweise auch ältere Kollegen darunter.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt (noch) tolle Führungskräfte, die sich 5 Sterne verdient hätten. Man hat aber von der obersten Ebene das Gefühl, solche Leute sind gar nicht mehr gewünscht. Als Mitarbeiter fühlt man sich regelrecht alleine gelassen.

Arbeitsbedingungen

Equipment ist weder gut noch schlecht, teilweise wartet man sehr lange, wenn man neues Equipment anfragt. Montag wurde von der Geschäftsführung als fester Anwesenheitstag im Büro deklariert; Mitarbeiter dazu befragen? Fehlanzeige. Ziele sind kaum bis gar nicht zu erreichen. Mikromanagement, verkomplizierte Prozesse in denen sich bald keiner mehr auskennt, ständige Umstrukturierungen, ständiges Austauschen von Arbeitstools (oft nicht zum Besseren)...die Liste ist endlos.

Kommunikation

Es herrscht Flurfunk, die Kommunikation der Geschäftsführung ist freundlich ausgedrückt: ausbaufähig. In gewissen Bereichen sind bald keine Kollegen mehr da, mit denen man kommunizieren könnte.

Gleichberechtigung

Man arbeitet dran, Gender Pay Gap gibt es aber nach wie vor

Interessante Aufgaben

An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Das Problem ist eher, dass man alles auf den Tisch geknallt bekommt, weil keiner mehr da ist, der es übernehmen könnte.

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Macht einen großen Bogen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Keine Gehaltsverhandlungen
- Mikromanagement
- Vorstand / Geschäftsleitung
- Back to Office Prinzip
- Kommunikation & Intransparenz
- Nearshore
- Umgang mit Mitarbeitern
- Fehlende und äußerst umständliche Prozesse
- Langsame Entscheidungswege
- Arbeitsbelastung
- Zu hoch gesetzte Ziele
- Keine erkennbare Strategie

Verbesserungsvorschläge

Es gibt sehr viele, wodurch der Rahmen gesprengt werden würde, daher hier nur die "Wichtigsten"

- Kommunikation
Eine höhere Transparenz erzeugen. Austritte & Kündigungen werden so lange verschwiegen, wie möglich. Die Mitarbeiter finden es über andere Wege dennoch heraus, was Missmut erzeugt.

- Vorstand
Dieser sollte unbedingt mal den Blick auf die Mitarbeiter legen, statt nur auf die Zahlen. Die Zahlen erreicht man nur mit fähigen Mitarbeitern, welche nach und nach gehen. Ggf. würde ein neuer Vorstand für frischen Wind sorgen.

- Digitalisierung
Man versucht nach außen Digitalisierung zu verkörpern, aber geht wieder zurück ins "Mittelalter" zurück (siehe back to Office).

- Mitarbeiterwertschätzung
Dies ist leider nicht vorhanden.

- Ziele
Unrealistische und viel zu hohe Ziele, die niemals erreicht werden können.

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen in die Mitarbeiter schwindet gänzlich. Mikromanagement steht an der Tagesordnung.

Image

Leider ist das Image nach außen miserabel. Viele Kunden springen derzeit ab, da die Qualität spürbar nachlässt. Intern ist man jedoch sehr von sich überzeugt.

Work-Life-Balance

Wie bereits oben erwähnt, werden Stellen großteils nicht nachbesetzt bzw. Kandidaten entscheiden sich oftmals gegen eine Einstellung. Dadurch wird die Arbeitslast immer höher. Ein weiterer Punkt ist, dass die Ziele dennoch jedes Jahr erhöht werden. Erreicht werden Sie trotzdem nicht.

Homeoffice wird nicht mehr gerne gesehen. Hier geht es klar in die Richtung -> Back to office.
Aktuell gilt - 3 Tage Office (Montags ist Pflicht-Präsenz-Tag) / 2 Tage HO

Es gilt die generelle Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr. 50h in der Woche sind der Standard, da die Arbeit in der regulären Arbeitszeit nicht erledigt werden kann. Das wird so auch gewünscht.
Neu-Einstellungen werden erst genehmigt, wenn klar ersichtlich ist, dass die restlichen Mitarbeiter vollends überlastet sind. Meist ist es dann jedoch zu spät, sodass diese kündigen.

Karriere/Weiterbildung

Aussagen wie "Wenn du dich an mich hältst, kommst du bei der q.beyond hoch raus, da ich einen sehr guten Draht zum CEO habe" spiegeln die Realität gut wieder.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden, doch in der regulären Arbeitszeit nicht machbar, da sonst weniger zum Kunden abgerechnet werden kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Seit Jahren ist man im Sparmodus und vertröstet die Mitarbeiter. Wer sein Grundgehalt bei Einstellung gut verhandelt hat, kann sich glücklich schätzen. Nachverhandlungen gestalten sich sehr schwierig und Versprechungen werden nicht eingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unterstützen hier bei allen Fragen und man ist zieht an einem Strang.
Leider verlassen jedoch immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen und Nachbesetzungen (wenn es diese überhaupt gibt) sollen über "Nearshore" eingestellt werden. Das funktioniert leider nicht erfolgreich.

Umgang mit älteren Kollegen

Kritischer Umgang, da diese oftmals vom Gehaltsniveau her zu teuer sind. Der Trend geht in die Richtung "teures" Personal loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss klar unterschieden werden. Es gibt tolle Führungskräfte bei der q.beyond, die für Ihre Mitarbeiter einstehen. Das Problem ist leider der autoritäre Führungsstil des Vorstands, der diesen auch von seinen Führungskräften fordert. Dadurch gibt es immer weniger "gute" Führungskräfte, da diese zunehmend das Unternehmen verlassen.

Mikromanagement wird maßgeblich gewünscht, welches enormen Druck ausübt. Will man einen Mitarbeiter "loswerden", so werden weitere Maßnahmen ergriffen (noch mehr Kontrolle), damit dieser selbst kündigt.

Vorgesetzte erhalten Leadership-Trainings, die jedoch in der Realität nie umgesetzt werden können, da die Wünsche und Ziele des Vorstandes die Führungskräfte dazu drängen, Mikromanagement durchzuführen und maximalen Druck auf die Angestellten auszuüben.

Die Geschäftsleitung der q.beyond hat sich in dem letzten Jahr vollkommen aufgelöst, da "Störenfriede" entfernt werden. Es bleiben lediglich die, die mit dem Strom schwimmen. Führungskräfte die konstruktive Kritik, neue Vorschläge und Ideen haben und diese aussprechen, welche nicht mit den Idealen des Vorstandes übereinstimmen, werden aussortiert, oder dazu bewegt selbst zu gehen.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment kann größtenteils ausgewählt werden. Die Büros sind gut ausgestattet.
Im Sommer ist es in den Büroräumen zu heiß. Keine klimatisierenden Räume.

Kommunikation

Die s. g. Town-Halls finden monatlich statt, in welchen der Vorstand und die Geschäftsleitung über die aktuelle Situation, Ziele, usw. informieren.
Das gelingt leider nicht, da man nach diesen Meetings mehr Fragen statt Antworten hat. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier werden jedoch "unangenehme" Fragen ausgelassen und nur die beantwortet, die angenehm sind. Die Ergebnisse aus Umfragen (z. B. Zufriedenheit der MA, oder Weiterempfehlung der q.beyond an Bekannte), werden stets positiv dargestellt, obwohl die Zahlen das genaue Gegenteil anzeigen.

Gleichberechtigung

Das versucht man aktiv nach außen voranzutreiben. Wie es in der Realität aussieht ist nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Es gibt spannende Projekte und jedes davon ist auf seine Weise einzigartig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Hallo und danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sicht zu schildern.
Wir nutzen die Gelegenheit gern, um ein paar Dinge geradezurücken – offen, ehrlich und wie immer: mitten im Change.

Daten & Aussagen: Nicht ganz deckungsgleich mit der Realität. Einige der Punkte aus deiner Bewertung möchten wir direkt adressieren:

• „Stellen werden nicht nachbesetzt.“ Nicht korrekt. Wir besetzen sehr wohl nach und das strategisch, passend zu unserem Transformationsprozess und den Skills, die wir für die Zukunft benötigen.
• „Weiterkommt nur, wer sich gut mit dem Vorstand versteht.“ Schön wär’s, dann könnten wir Karriereläufe einfach beim Kaffeetrinken planen. Tatsächlich läuft Karriereentwicklung bei uns über Performance, Kompetenzaufbau und Potenzial, nicht über Sympathien.
• „Mehrarbeit ist ausdrücklich gewünscht.“ Das ist faktisch falsch – und arbeitsrechtlich gar nicht zulässig. Wir halten uns da an das Arbeitszeitgesetz, das die täglichen Höchstarbeitszeiten klar regelt. In Einzelfällen, wie zum Beispiel in heißen Phase eines Projektes, kann es - wie überall – zu Mehrarbeit kommen, die der Mitarbeitende dann aber vergütet bekommt oder in Freizeit ausgleichen kann.
Wir setzen vielmehr auf gesunde Belastungssteuerung, Priorisierung und klare Rollenverteilung.

Kurze Version: Veränderung = ja.
Wildwest-Praktiken = nein.

Ja, wir sind im Change – und ja, das ist herausfordernd. Wie viele Unternehmen befinden auch wir uns in einer intensiven Transformation. Und klar: Change macht nicht nur Spaß. Er fordert, er irritiert, und er zwingt uns alle, Neues zu lernen und alte Gewohnheiten zu hinterfragen. Genau deshalb legen wir noch mehr Wert darauf, Mitarbeitende zu begleiten und zu unterstützen – fachlich, persönlich und organisatorisch.

Wir kümmern uns. Punkt. Unser People & Culture Team ist eng an der Seite der Mitarbeitenden – mit:

• Lern- und Weiterbildungsangeboten
• Kompetenzmanagement über unsere Academy
• Talentprogrammen
• Führungskräfteentwicklung
• Coaching und Begleitung im Veränderungsprozess

Wir investieren viel in Menschen – weil sie die Zukunftsfähigkeit von q.beyond ausmachen.

Leistung wird nicht nur anerkannt – sie wird gefeiert
Und weil du mangelnde Wertschätzung ansprichst: Gerade erst auf unserer Weihnachtsfeier haben wir 25 Talente für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Fun Fact: Darunter waren sogar Kolleg:innen, die seit über 30 Jahren Teil von q.beyond sind. Engagement und Qualität werden also nicht nur gesehen – sie werden wertgeschätzt, öffentlich anerkannt und gefeiert.

Unser Fazit
Ja, wir sind im Wandel.
Ja, es ruckelt an manchen Stellen.
Und ja, wir gehen mit manchen Wahrheiten selbstbewusst und transparent um.

Aber:
Wir investieren in unsere Mitarbeitenden, wir fördern Kompetenzentwicklung, wir honorieren Leistung – und wir machen q.beyond gemeinsam zukunftsfähig.

Danke für dein Feedback – und dass wir hier die Chance hatten, einige Punkte einzuordnen.

Beste Grüße
Saskia

Mehrfachbewertung

Massenflucht, sogar bei den Führungskräften. 67 Eigenkündigungen 01.01.-01.12.2025 sagen eigentlich alles.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Q.beyond logineer GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich könnte sicherlich Gründe nennen, wenn mir jetzt ad Hoc welche einfallen würden. Wenn man bei positiven Dingen am Arbeitgeber überlegen muss, dann ist es schon extrem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten von ganz oben entspricht dem Führungsverhalten der 80er. Eigentlich wird hier nicht geführt sondern geherrscht. Wer devote Arbeitsweisen mag, der soll hier gerne anfangen.

Verbesserungsvorschläge

Eventuell sollte man mal drüber Nachdenken ob der Weg der aktuell gegangen wird der richtige ist. Mit dem neuen CEO stieg der Aktienwert, aber die Kununu Bewertungen sanken entsprechend. Der Zusammenhang lässt sich mit KI Hilfe sehr einfach belegen. Ich denke aber das das alles einem Plan folgt der keinem gefallen wird...

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung. Im Grunde aber überall Toxisch weil von oben alles vergiftet wird.

Image

Die GL meint gut. Die Realität eher schlecht. Da machen es gekaufte Auszeichnungen nicht besser. Mit dem flüchtenden Know-how schwinden nun mal auch die Zertifizierungen.

Work-Life-Balance

Ist bedingt möglich durch flexible Arbeitszeiten. Drei Pflicht-Bürotage die Woche machen das aber zu Nichte. Es interessiert die GL nicht im Geringsten ob du an den Bürotagen Stunden in öffentlichen Verkehrsmittel verbringst um zu pendeln.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Ausführlichen Katalog, aber eigentlich viel zu wenig Zeit um sich Weiterzubilden da man Aufgaben kompensieren muss die ausgeschieden Kollegen sonst gemacht haben.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt liegt im Durchschnitt. Bei Neueinstellungen weit drunter. Wer aktuell viel kostet wird suk­zes­si­ve rausgedrängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statement einer Führungskraft bei Anfrage nach Gehaltsanpassung wegen gestiegener allgemeiner Kosten: "Da haben Sie wohl ein Ausgabenproblem".

Kollegenzusammenhalt

Wird von oben strategisch manipuliert. Konkurrenzdenken wird massiv gefördert. Ellenbogenmentalität ist gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer funktioniert darf bleiben. Aber nur wegen guter Kontakte zu Stammkunden.

Vorgesetztenverhalten

Alles nur noch Marionetten. CEO sagt spring, und alle fragen nur noch wie hoch. Alles andere wird als nicht loyal betrachtet und aus dem Unternehmen entfernt. Daraus ergab sich dann folgendes. Bereichsleitung Microsoft = Interims extern, Abteilungsleitung Microsoft = Interims extern, Leitung Vertrieb = Interims extern

Arbeitsbedingungen

Clean Office. Am Office Pflicht Montag oft überfüllt.

Kommunikation

Wir hoch gepriesen aber nicht umgesetzt. Ziele für 2026 klingen cool, aber wie man die erreichen will wird nicht verraten.

Gleichberechtigung

Bei Neueinstellungen werden eher mitarbeitende in Lettland oder Spanien bevorzugt. Laut CEO "muss hier niemand arbeiten". Starkes Statement auf einer Betriebsversammlung vor allen 1,1k Kollegen.

Interessante Aufgaben

Da die Kunden immer mehr mit externen abgespeist werden, sinkt das Vertrauen immens und die Aufträge brechen weg. Große Generalunternehmen suchen eher nach anderen Partnern oder tätigen Zukäufe um sich frei zu machen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen.

Wir möchten an dieser Stelle direkt proaktiv sein – denn ja, es stimmt: Wir befinden uns mitten in einem intensiven Transformationsprozess. Und ein Change dieser Größe bleibt nicht ohne Auswirkungen. Wir haben aktuell eine erhöhte Fluktuation, das ist kein Geheimnis.

Warum ist das so? Weil Veränderung herausfordernd ist. Weil sie Menschen aus ihrer Komfortzone holt. Und weil nicht jede:r bereit ist, neue Wege einzuschlagen, Gewohnheiten hinter sich zu lassen oder Kompetenzen neu auszurichten. Dass das zu Unmut führt, können wir absolut nachvollziehen.

Aber hier kommt die andere Seite der Medaille: Unser People & Culture Team ist in diesem Prozess nicht Zuschauer, sondern aktiver Möglichmacher. Wir begleiten unsere Mitarbeitenden eng – mit Lernangeboten, Weiterbildungsmaßnahmen, Coaching, Beratung und unserem Kompetenzmanagement, das zentral von unserer q.beyond Academy gesteuert wird. Lernen ist bei uns kein „Nice to have“, sondern wird in der gesamten Organisation priorisiert. Genau dafür haben wir unsere Strukturen geschärft und investieren weiter.

Kurz gesagt:
Der Wandel ist intensiv – aber er macht uns zukunftsfähig. Wir sind startklar für 2026 und jeden nächsten Schritt.

Danke für deine Offenheit – und dass du unseren Veränderungsweg dadurch ein Stück sichtbarer machst.

Beste Grüße
Saskia

Mehrfachbewertung

Gute Ansätze, schlechte Umsetzung

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ausstattung. Gute Ansätze hier und da (diese müssten nur ernsthaft umgesetzt werden)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Antiquiertes Führungsverhalten ganz oben, dadurch auf Dauer schlechte Arbeitsatmosphäre.
ECHTE fehlende Wertschätzung der oberen Führung.

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation nicht nur propagieren sonder wirklich leben und zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Ist in einigen Abteilungen gut in anderen von Missgunst und Misstrauen vergiftet. Das traurige ist, das viele Mitarbeitende befürchten, dass wenn man mal offen Kritik äußern das man von der oberen Geschäftsführung abgestraft wird. Deshalb wird oft Dienst nach Vorschrift gemacht ohne Herz oder Leidenschaft.

Image

Die Marketing Abteilung macht einen guten Job und poliert das Image.

Work-Life-Balance

Viel zu hohe Arbeitslast, da Stellen abgebaut oder nicht nachbesetzt werden und die verbleibenden Kollegen alles schultern müssen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Weiterbildungskatalog. Es fehlt durch die Arbeitslast nur oft die Zeit dazu. Nach einer 50 Stunden Woche ist die Energie dafür bei vielen eher gering.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist okay. Man kann und sollte beim Einstieg gut verhandeln, danach wird es schwieriger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist okay.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Abteilungen in denen der Zusammenhalt funktioniert aber eben leider auch viele in denen der Vorgesetzte dies in keiner Weise fördert sondern eher Zwietracht säht. Sehr schade da viele nette Kollegen dadurch Ihr Engagement verlieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es in einigen Abteilungen überwiegend ältere Kollegen gibt (manche fragen sich warum an dem einen oder anderen Unternehmensbewohner festgehalten wird?) … ist der Umgang mit diesen gut.

Vorgesetztenverhalten

Im Sales Bereich gab es einen tollen Vorgesetzten der viele inspiriert hat. Leider macht die antiquierte Führungsdenkweise und das Macht Verhalten von ganz oben vieles kaputt.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Ausstattung ist tatsächlich gut. Zu den Arbeitsbedingungen zählt aber auch die Atmosphäre und die ist verbesserungswürdig.

Kommunikation

Emotionslose Townhall Calls und viel zu viele verpflichtende Meetings ohne wirklichen Austausch ersetzen leider keine ehrliche und konstruktive Kommunikation! (War beim letzten Vorstand deutlich besser).

Gleichberechtigung

Quotenfrauen haben hier und da Ihre Berechtigung.

Interessante Aufgaben

Wenn man möchte finden sich viele interessante Aufgaben, durch die hohe Arbeitslast der Standard bzw. Basic Aufgaben hat aber kaum jemand Zeit sich diesen zu widmen.

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Wenn Investoren und potentielle Mitarbeiter nur wüssten, was intern wirklich vor sich geht...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei q.beyond AG (ehem. QSC AG) in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmensführung

Arbeitsatmosphäre

Der Charme eines Konzerns, der in den 90er Jahren stecken geblieben ist.

Vorgesetztenverhalten

Rechtlich fragwürdig. Durch Kontrolle und mentale Abnutzung verliert auch der letzte engagierte Mitarbeiter seine Motivation. Mitarbeitern, die man loswerden will, wird Fehlverhalten unterstellt, sie werden hin und her versetzt oder mit sinnfreien Aufgaben blockiert, um so eine eigene Kündigung zu provozieren. Es wird auch einfach gesagt "Ich kann dich hier nicht gebrauchen" oder "Du bist zu teuer". Der Betriebsrat schaut leider nur zu, aber greift nicht ein. Mitarbeiter in Krankheit werden nachts angerufen, um doch noch Aufgaben zu erledigen. Andere Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, zu lügen, um damit das Management zu schützen. Alles wird nur vom CEO entschieden. Selbst andere Mitglieder der Geschäftsleitung trauen sich keine eigene Meinung zu sagen, noch wird darum gefragt. Zudem wird die strategische Ausrichtung fast monatlich über den Haufen geworfen.

Arbeitsbedingungen

Home Office nur noch an 2 Tagen die Woche. Ein Beweis mangelnder Führungsstärke. Entweder kann man nach Zielen führen oder man versucht durch Anwesenheitspflicht Druck aufzubauen, dafür werden dann aber gar keine Ziele definiert. An ein paar wenigen guten Kollegen bleibt alle Arbeit hängen. Die sind aber schon lange überlastet. Komplexe Prozesse sind mittlerweile so ausufernd gewachsen, dass sich niemand mehr traut, diese tiefgreifend zu ändern. Das führt zu Überlastung und Burnout.

Interessante Aufgaben

Digitalisierung und vor allem moderne Prozesse gibt es nicht. Nur vereinzelte Kollegen haben Mut zu etwas neuem, aber diese reiben sich dann am Management auf. An allen Ecken und Enden wird gespart, dennoch sind die Prozesse so komplex und zeitraubend, dass Wettbewerber günstiger, schneller und besser sind. Großkunden springen reihenweise ab, KnowHow is vielleicht nur noch im SAP Bereich vorhanden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Eindrücke zu schildern.
Deine Bewertung zeigt, dass Du viele Aspekte sehr kritisch wahrnimmst – und das ist Dein gutes Recht. Wir möchten aber auch betonen, dass Erfahrungen in einem Unternehmen oft sehr individuell sind und nicht für alle Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen gelten.

Themen wie Unternehmensführung, Arbeitsatmosphäre und Prozesse sind komplex und werden von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich erlebt. Was für den einen als „veraltet“ wirkt, kann für andere Stabilität und Verlässlichkeit bedeuten. Ebenso gibt es Kolleginnen und Kollegen, die die aktuellen Veränderungen und die strategische Neuausrichtung positiv sehen und aktiv mitgestalten.

Wir wissen, dass nicht alles perfekt ist – das gilt für jedes Unternehmen. Gleichzeitig gibt es viele Bereiche, in denen engagierte Teams spannende Projekte vorantreiben, neue Ideen einbringen und gemeinsam Lösungen finden. Digitalisierung und moderne Prozesse sind ein Weg, den wir gehen, auch wenn er nicht immer so schnell voranschreitet, wie man es sich wünschen würde.

Uns ist bewusst, dass Bewertungen wie Deine wichtige Impulse geben. Sie spiegeln eine persönliche Sicht wider, die wir respektieren, aber sie sind nicht automatisch die Realität für alle. Wir laden Dich – und alle, die sich ein Bild machen möchten – ein, sich selbst ein Urteil zu bilden und die positiven Seiten kennenzulernen, die es ebenfalls gibt.

Herzlich,
People & Culture

Interne Strukturen und Führungsverhalten im Spannungsfeld

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen und Kolleginnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement, politische Strukturen, fragliche Führungskultur, fehlende Schutzmechanismen für entstandenes Fehlverhalten

Verbesserungsvorschläge

In Townhalls und internen Botschaften sollte die Perspektive der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden.
Statt ausschließlich den Wettbewerb in den Vordergrund zu stellen oder zu betonen, dass niemand gezwungen ist zu bleiben, wäre eine wertschätzende Kommunikation und das Aufzeigen gemeinsamer (nicht persönlicher) Ziele zielführender.
In Vertriebs- und Projektmeetings sollte ein respektvoller Umgang sowie realistische Zielsetzungen im Vordergrund stehen.
Unrealistische Projektperspektiven und unprofessionelle Kommunikation (z. B. in E-Mails) wirken demotivierend und sollten durch klare Standards und (Rhetorik/Verhaltens)Schulungen verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Systematisch destruktives Vorgesetztenverhalten

Image

Das Image ist sehr einseitig und lokal. Betrachtet man die Portfoliobandbreite, ist das Image kaum vorhanden.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Vertragsstruktur an, aktuell Kurs auf "zurück ins Büro (50/50)"

Karriere/Weiterbildung

Im Entwicklungsdialog wurde mein Wunsch nach einem klaren Bestreben, etwa in Richtung Senior-Position, mit der Begründung abgelehnt, dass ein solcher Weg aktuell nicht vorgesehen sei.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsanpassungen und Sozialleistungen wirken intransparent und uneinheitlich: Für meinen Bereich wurden laut Führung keine Erhöhungen vorgesehen, während ich von gegenteiligen Fällen hörte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein wird stark betont, wirkt jedoch vor allem dann im Vordergrund, wenn es mit den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens vereinbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:innen sind der Grund, warum einige noch hier sind

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kolleg:innen werden häufig pauschal für ihren Erfahrungsreichtum honoriert.

Vorgesetztenverhalten

Auf Abteilungsleitungsebene gibt es noch positive Erfahrungswerte. Alles darüber wird grenzwertig bis unterirdisch.

Arbeitsbedingungen

Eingeschränkte Wahlfreiheit der Hardware, je Standort sehr unterschiedlich

Kommunikation

Bereichs- und personenabhängig

Gleichberechtigung

Obwohl Gleichberechtigung nach außen aktiv betont wird, bestehen intern weiterhin Strukturen und Verhaltensweisen, die eine echte Chancengleichheit erschweren

Interessante Aufgaben

Das Portfolio bietet einiges an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in.

Vielen Dank für Deine offenen Worte und die konkreten Anregungen.
Wir sind überzeugt: Unternehmenskultur ist kein starres Konzept, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten. Unsere Werte sind das Fundament – und sie werden durch Teamgeist und tägliches Handeln lebendig. Genau deshalb setzen wir auf regelmäßige interne Umfragen, um zu verstehen, wie diese Werte im Alltag erlebt werden. Wenn wir feststellen, dass Anspruch und Realität auseinanderliegen, reagieren wir agil und entwickeln Maßnahmen, die Balance und Vertrauen stärken.

Aktuell investieren wir gezielt in Schulungen und Workshops zur Führungskultur, um respektvolle Zusammenarbeit und wertschätzende Kommunikation zu fördern. Gerade im Bereich der internen Kommunikation ist uns ein respektvoller Umgang besonders wichtig. Wir probieren neue Ideen und Wege aus – rhetorisch und inhaltlich –, um Botschaften klar und motivierend zu gestalten. Nobody is perfect, und deshalb sind wir jederzeit offen für weitere Vorschläge wie Deine, die uns helfen, noch besser zu werden.

Deine Hinweise zu realistischen Zielsetzungen, respektvollem Umgang in Meetings und klaren Kommunikationsstandards decken sich mit Themen, die wir aktiv angehen. Wir wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen, aber wir sehen bereits positive Entwicklungen: mehr Austausch, mehr Transparenz und ein wachsender Fokus auf mentale Gesundheit. Denn nur ,wenn sich alle wohlfühlen, können wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.

Wir glauben fest daran: Starker Teamgeist und gelebte Werte sind der Schlüssel, um Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen. Danke, dass Du uns mit Deinen Ideen dabei unterstützt.

Herzlich,
People & Culture

Klare NICHT-Empfehlung für diesen Arbeitgeber

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterwertschätzung nicht nur in Form von Worten, sondern in Taten.

Arbeitsatmosphäre

Als ich in diesem Unternehmen gestartet habe, war dies definitiv überdurchschnittlich gut (4-5 Sterne), aber es hat sich durch die hohe Fluktuation eben viel geändert. Fairness und Vertrauen haben mMn dementsprechend auch abgebaut.

Image

Durch ständiges Rebranding und neu erfinden blickt man hier als Mitarbeiter nach einiger Zeit nicht mehr durch. Auch das TownHall Meeting kann nur bedingt Antworten liefern. Wie soll der Blick aufs Image dann von außen gelingen?

Work-Life-Balance

Wenn man für Rufbereitschaften eingeteilt ist, ist die W-L-B definitiv nicht gut. Zumal diese nicht fair vergütet wird. Ansonsten ist es durch die ganzen Schulungen, operativen Themen und Mikromanagement schwierig seine Auslastung in der Regelarbeitszeit zu erbringen. Dies gelingt meist nur den wenigsten. Homeoffice ist grundsätzlich möglich und mit der Führungskraft abzustimmen.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrieremöglichkeiten sind durch starre Strukturen und manche Führungspersönlichkeiten begrenzt. Weiterbildungstechnisch ist das Unternehmen durchschnittlich unterwegs.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich bin der Meinung, dass das Gehalt als unterdurchschnittlich zu beschreiben ist. Der variable Anteil ist Teil des Zielgehaltes und nahezu unerreichbar. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass gehaltstechnisch so viel wie möglich getrickst wird (Stichwort: Traineeprogramm/Übernahme). Jedes Jahr wird einem dann erzählt, dass kein Budget da sei, obwohl die nötigen PT geleistet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird viel gemacht sowohl intern als auch extern. Jedoch nicht immer sinnvoll und teils einschränkend für die Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Dieser Punkt ist mit Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein einer der wenigen Lichtblicke in diesem Unternehmen. Wobei dies je Abteilung natürlich stark divergieren kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung könnte besonders für die langjährigen Mitarbeiter (Kein direkter Bezug zum Alter, sondern lange Zugehörigkeit zum Unternehmen) definitiv besser ausfallen

Vorgesetztenverhalten

- Aussagen wie "jeder arbeitet hier freiwillig, keiner muss"
- Ein beleidigtes Verhalten der Vorgesetzen nach Kündigung und der Versuch dem Mitarbeiter noch einen mitzugeben. Dies sind mMn unnötige Kopfschmerzen für beide Seiten.

Arbeitsbedingungen

Laptops sind teilweise wirklich alt und unterdurchschnittlich. Die Räume sind soweit gut ausgestattet. Allerdings bekommt man fast täglich mit wie weitere Mitarbeiter kündigen. Weitere Punkte:
- Es gibt Parkplätze
- Keine Belüftung
- Lärmpegel natürlich abhängig von der Büroauslastung

Kommunikation

Ich bin der Meinung, dass die wirklich wichtigen Themen und kritischen Rückfragen im TownHall Meeting kein Gehör finden und vorher aus selektiert werden. Die schlechten Umfragewerte bei der Mitarbeiterzufriedenheit werden zur Kenntnis genommen, aber führen nicht zu Veränderungen.

Gleichberechtigung

Hier ist das Unternehmen sehr hinterher

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich wird alles genommen, was man kriegen kann. In meinem spezifischen Fall kann ich mich allerdings nicht beklagen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Ex-Kolleg:in.

vielen Dank für Deine offenen Worte und die konkreten Hinweise. Wir wissen: Wertschätzung darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, sondern muss sich in Taten zeigen. Genau daran arbeiten wir – durch neue Initiativen, die Fairness und Vertrauen stärken und die Arbeitsatmosphäre wieder auf das Niveau bringen, das Du zu Beginn erlebt hast.

Kommunikation ist für uns ein zentraler Hebel. Wir möchten sicherstellen, dass wichtige Themen und kritische Fragen Gehör finden. Deshalb entwickeln wir unsere Formate wie TownHalls weiter und setzen auf mehr Transparenz und Dialog. Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen helfen uns, die Realität im Arbeitsalltag zu verstehen und bei Bedarf schnell gegenzusteuern.

Wir wissen auch, dass Work-Life-Balance und Führungskultur entscheidend für Motivation sind. Deshalb investieren wir in Führungsschulungen, klare Standards und Maßnahmen zur mentalen Gesundheit. Homeoffice bleibt ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt, und wir prüfen kontinuierlich, wie wir Flexibilität und faire Vergütung – auch bei Rufbereitschaften – verbessern können.

Der Zusammenhalt im Team und Werte wie Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein sind für uns wichtige Stärken, die wir weiter ausbauen wollen. Veränderungen brauchen Zeit, aber wir sehen bereits Fortschritte. Gemeinsam mit engagierten Kolleginnen und Kollegen gestalten wir eine Kultur, die auf Respekt, Wertschätzung und gemeinsamen Zielen basiert.

Danke, dass Du mit Deiner Rückmeldung dazu beiträgst, diesen Weg weiterzugehen!

Herzlich,
People & Culture

Mehrfachbewertung

Typische AG mit undurchsichtigen Strukturen, geringe Wertschätzung. Statement CEO "Hier MUSS niemand arbeiten".

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell fällt mir da nichts zu ein. GL lebet in den 90ern und mit verstaubten Strukturen, was zählt ist Umsatz, Umsatz, Umsatz. Der Mitarbeiter ist nur ein Mittel zum Zweck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Hierarchie von oben herab. Die Aussage in einem monthly vor ALLEN Mitarbeitenden vom CEO "Keiner wird gezwungen hier zu arbeiten" spricht Bände. Kündigungen werden todgeschwiegen und den Kollegen ein Maulkorb verpasst.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zu relevanten Themen, den Mitarbeitenden vertrauen, nicht mit global-Playern vergleichen sondern die Realität sehen.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer mehr gezielt verschmutz durch Micromanagement und Kontrolle.

Image

Ich denke das Unternehmen hält sich selber für großartig. Der Aktienkurs spricht aber für sich und zeigt ein anderes Bild.

Work-Life-Balance

"Vertrauensarbeitszeit", Büropflicht bei 60/40 Verträgen, back to the roots, Montags ist neuerdings Büropflicht. Warum? Weil der CEO das so will.

Karriere/Weiterbildung

Nur mit Vitamin B und wenn man sich aktiv kümmert. Inhouse Lernpfade haben keine vernünftige Struktur und bestehen aus Self-Learning ohne Anleitung.

Gehalt/Sozialleistungen

unterer Durchschnitt, 8% vom Jahreslohn werden einbehalten und nur ausgezahlt wenn die Ziele erreicht werden. Wenn die Aufträge da sind, kann man das beeinflussen, sonst nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sportprogramme nur für Mitarbeitende an den Standorten in Ballungsgebieten, Benefits so gut wie alle gestrichen

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung von mies bis spitze. Es wird aber nicht gerne gesehen wenn Kollegen gut miteinander klar kommen. Ellenbogen Mentalität ist gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt, wer leistet gewinnt...

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte überlastet und sehr schwer greifbar, je höher desto toxischer werden die Vorgesetzten, wird aber in der GL auch so gelebt

Arbeitsbedingungen

Wenn du funktionierst, hast du Ruhe

Kommunikation

Kommunikation wird vorgegeben, bezieht sich aber eher auf Belanglosigkeiten. Kritische Fragen werden ignoriert.

Gleichberechtigung

wird suggeriert, von oben nach unten eher weniger, mache sind gleicher

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung mal ja mal nein

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback und deine persönlichen Einblicke in die Themen. Dein Input ist für uns äußerst wertvoll, da er uns dabei hilft, uns kontinuierlich zu verbessern. Zufriedene Mitarbeiter:innen sind unser primäres Interesse. Daran arbeiten wir konsequent und mit viel Leidenschaft. Aus unserer aktuellen Umfrage zur Mitarbeiter:innenzufriedenheit geht hervor, dass der Großteil unserer Kolleg:innen die angenehme Arbeitsatmosphäre und das freundliche Arbeitsumfeld sehr schätzen. Dabei wird Teamgeist bei uns großgeschrieben.

Daher bedauern wir es sehr, dass du deine Erfahrungen bei uns als unbefriedigend empfunden hast.

Gerne würden wir gemeinsam mit Dir über Möglichkeiten zur Verbesserung der von Dir schlecht bewerteten Bereiche diskutieren. Bitte gib uns auch persönlich Feedback – du kannst unseren Betriebsrat oder natürlich auch mich jederzeit kontaktieren. Wir versuchen dich/euch mit allen Mitteln zu unterstützen.

Beste Grüße
Saskia und das Team aus People & Culture

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen, Stimmungsbild im freien Fall

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei datac Kommunikationssysteme GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Standort und Abteilung unterschiedlich. Standortübergreifend muss man aber sagen dass die Atmosphäre von Monat zu Monat schlimmer wird. Benefits wurden so beinahe alle gestrichen, Aussagen der Geschäftsführung wie "Hier muss keiner arbeiten", Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern die keine Führungsposition haben gibt es überhaupt keine. Die Geschäftsführung versucht durch alte Weltbilder und Vergleiche mit anderen großen Firmen Entscheidungen zu begründen, vergisst aber, dass die q.beyond weit entfernt von solchen Top-Playern ist. Allgemein hat sich die obere Etage mittlerweile zu weit von seinen Mitarbeitern entfernt.

Work-Life-Balance

Bisher okay, durch Änderung der Home-Office-Regelung kann es aber nur wieder schlechter werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Lohnerhöhungen gibt es kaum welche, Rufbereitschaften werden deutlich zu gering vergütet.

Kollegenzusammenhalt

Die Teams sind wirklich noch das Einzige, dass einen bei der Firma hält.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte können Segen oder Fluch sein, es gibt solche und solche. Die Geschäftsführung ist als solche aber nicht mehr tragbar.

Arbeitsbedingungen

Hardware und Software sollte auf den neuesten Stand gebracht werden.

Kommunikation

Unter den Mitarbeitern herrscht häufig Verwirrung, keiner weiß so wirklich wer für was zuständig ist. Schlimmer aber ist die Kommunikation mit der Geschäftsführung. Diese ist nicht mehr bereit sich zu kritischen Fragen und Kommentaren zu äußern, Entscheidungen werden von oben herab gefällt und dann spontan mitgeteilt, der Betriebsrat kann auch nur noch per Mail kurzweilig mitteilen, dass es Änderungen gab.

Interessante Aufgaben

Die Projekte, Kunden und Aufgaben an sich sind interessant.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und konstruktives Feedback zur aktuellen Arbeitsatmosphäre und Kommunikation in unserem Unternehmen. Das Feedback hier ist uns extrem wichtig, denn nur gemeinsam können wir Verbesserungen erzielen und ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen.

Teamgeist und Verlässlichkeit sind dabei zentrale Werte für uns, die wir täglich leben und weiter stärken möchten. Uns ist es besonders wichtig, vertrauensvoll und wertschätzend miteinander umzugehen. Wir wissen, dass Wertschätzung nicht nur motiviert, sondern auch dazu beiträgt, Projekte effizienter und erfolgreicher umzusetzen. Daran arbeiten wir Tag für Tag auf´s Neue.

Dazu gehört auch eine transparente Kommunikation. Wir möchten sicherstellen, dass Entscheidungen verständlich und nachvollziehbar kommuniziert werden. Das uns das offensichtlich nicht immer zu 100% gelingt, ist uns bewusst. Auch daran arbeiten wir Tag für Tag auf´s Neue. Gern möchten wir dich einladen mit uns aus People & Culture Kontakt aufzunehmen, um deine Anmerkungen vertraulich zu besprechen. Wir sind immer offen für Vorschläge und Ideen unserer Mitarbeitenden. Wir freuen uns, wenn du diesem Wunsch nachgehen würdest.

Alles Gute für Dich und beste Grüße
Dein People & Culture Team

Außer Zahlen kein Fokus mehr, erst recht nicht auf die Mitarbeiter

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei datac Kommunikationssysteme GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit der Kollegen untereinander, diese wurde aber auch nur eingekauft. Zumindest das Grundgehalt wird pünktlich und bisher auch korrekt ausbezahlt. Je nach Standort gibt es auch Getränke kostenlos.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir kommt es vor, als wäre langsam jeglicher Bezug zur Realität der Mitarbeiter verloren gegangen. Außerhalb von Aktienkursen und Wunschvorstellungen des Vorstandes gibt es keinerlei Fokus, Mitarbeiter sind ersetzbar.
"Niemand wird gezwungen hier zu arbeiten" als direkte Aussage von Seiten der Geschäftsführung ist untragbar. Benefits die es einmal gab werden stellenweise ersatzlos gestrichen, bei Betriebsvereinbarungen kann man darauf warten, das diese ebenfalls von Seiten des Arbeitgebers gekündigt werden. Der Betriebsrat kann nur mit erhobenem Finger daneben stehen, hat aber sonst scheinbar keine effektiven weiteren Möglichkeiten.

Möglichkeiten wie ein wöchentliches gemeinsames Mittagessen gesponsert von der Firma wurden nach der Übernahme schnell abgeschafft, dafür ist kein Geld da. Subventionierte Kantinenpreise sind Standortabhängig, die Standorte ohne Kantine gehen leer aus.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist immer noch das größte Hauptproblem. Aussagen wie "Niemand ist gezwungen hier zu arbeiten" und rückständige Vergleiche mit früheren Zeiten bringen niemanden weiter. Beantwortet Rückfragen, gerade dann wenn sie kritisch sind. Zeigt Wertschätzung für Mitarbeiter, aktuell ist diese schlicht nicht vorhanden. Holzwege müssen nicht konsequent zu Ende gegangen werden, nur weil man damit angefangen hat.

Arbeitsatmosphäre

Extrem Standortabhängig. Am Standort gut, auf den Konzern gesehen sehr durchwachsen. Anspannung und grundsätzlich ziemlich negative Stimmung.

Image

Die interne Mitarbeiterbewertung ist auf dem Negativ-Trend. Kommunikation darüber aber nur relativierend und wird nicht ernst genommen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut, mit Änderung der Home-Office Regelung allerdings wieder fragwürdiger geworden. Urlaub muss grundsätzlich im gleichen Jahr verplant werden, keine Mitnahme ins nächste. Planung am besten sofort zum Jahresanfang das ganze restliche Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich werden Möglichkeiten geboten neue Zertifizierungen oder Aufgabengebiete zu übernehmen. Gehaltserhöhungen durch Positionswechsel können aber nicht versprochen werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt je nach Verhandlungsgeschick zum Einstieg auf Ok-Niveau, steigt man schlecht ein gibt es quasi keine Chance der merklichen Verbesserung. Gehaltserhöhungen werden breit angekündigt aber nur extrem punktuell durchgeführt. Auszahlung von Rufbereitschaftspauschalen seit Monaten unklar und undurchsichtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bzgl. Dienstreisen wird auf hauptsächlich Zugfahrten geachtet, an anderer Seite wird die Nutzung von "KI" propagiert.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was die Abteilung aktuell noch zusammenhält. Abteilungsübergreifend katastrophal, niemand will sich zuständig fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine merkliche Wertschätzung von Kollegen die länger im Unternehmen sind, Altersdurchschnitt aber gut gemischt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte versuchen die schlimmsten Auswüchse abzuhalten, können aber für Entwicklungen und Co. keine festen Zusagen geben. Mit steigender Position steigt das Vitamin B Gefühl.

Arbeitsbedingungen

Nichts überdurchschnittliches, Software ist teilweise auf extrem veraltetem Stand. Hardware wie Firmenhandys ohne Zuzahlung auf niedrigem Niveau. Jeder soll KI nutzen, aber wenn Lizenzen o.ä. benötigt werden ist schnell stillschweigen angesagt.

Kommunikation

Wird seit 2 Jahren angeblich daran gearbeitet, Rückfragen werden in Town Halls aber einfach ignoriert/an Führungskräfte verwiesen und grundsätzlich alles negative immer sofort relativiert. Transparente Kommunikation ist gefühlt nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Offiziell gibt es ein extra Programm für die Unterstützung von Frauen, intern fallen dann Aussagen, das es für Care Arbeit kein HomeOffice braucht und das auch ohne funktioniert.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich von selbstständiger Planung geprägt, neue Themen sind aber eher mit Vorsicht zu genießen. Gezwungen wird aber niemand Themen zu übernehmen die er nicht möchte.

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

wir wissen, dass Kommunikation manchmal anders ankommt, als sie gemeint ist. Genau deshalb arbeiten wir aktiv daran, Haltung und Kommunikationsverhalten weiterzuentwickeln. Schulungen zur Führungskultur und zum wertschätzenden Umgang sind bereits etabliert und werden kontinuierlich ausgebaut, um sicherzustellen, dass Botschaften klar, respektvoll und konstruktiv vermittelt werden.

Darüber hinaus setzen wir auf mehr Transparenz in Town Halls und regelmäßige Mitarbeiterbefragungen, um wichtige Themen transparent für alle zu machen. Unser Ziel ist eine Unternehmenskultur, in der Wertschätzung nicht nur in Worten, sondern auch in Taten spürbar wird. Wir investieren in Programme zur Mitarbeiterentwicklung und Initiativen zur mentalen Gesundheit, weil wir überzeugt sind: Eine starke Kultur entsteht durch Teamgeist, Vertrauen und gemeinsame Ziele. Veränderungen brauchen Zeit, aber wir sehen jetzt bereits positive Entwicklungen – und wir laden alle ein, diesen Weg aktiv mitzugestalten.

Herzlich,
People & Culture

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 778 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird q.beyond durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 47% der Bewertenden würden q.beyond als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 778 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 778 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich q.beyond als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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