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259 von 692 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Massenflucht, sogar bei den Führungskräften. 67 Eigenkündigungen 01.01.-01.12.2025 sagen eigentlich alles.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Q.beyond logineer GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich könnte sicherlich Gründe nennen, wenn mir jetzt ad Hoc welche einfallen würden. Wenn man bei positiven Dingen am Arbeitgeber überlegen muss, dann ist es schon extrem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten von ganz oben entspricht dem Führungsverhalten der 80er. Eigentlich wird hier nicht geführt sondern geherrscht. Wer devote Arbeitsweisen mag, der soll hier gerne anfangen.

Verbesserungsvorschläge

Eventuell sollte man mal drüber Nachdenken ob der Weg der aktuell gegangen wird der richtige ist. Mit dem neuen CEO stieg der Aktienwert, aber die Kununu Bewertungen sanken entsprechend. Der Zusammenhang lässt sich mit KI Hilfe sehr einfach belegen. Ich denke aber das das alles einem Plan folgt der keinem gefallen wird...

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung. Im Grunde aber überall Toxisch weil von oben alles vergiftet wird.

Image

Die GL meint gut. Die Realität eher schlecht. Da machen es gekaufte Auszeichnungen nicht besser. Mit dem flüchtenden Know-how schwinden nun mal auch die Zertifizierungen.

Work-Life-Balance

Ist bedingt möglich durch flexible Arbeitszeiten. Drei Pflicht-Bürotage die Woche machen das aber zu Nichte. Es interessiert die GL nicht im Geringsten ob du an den Bürotagen Stunden in öffentlichen Verkehrsmittel verbringst um zu pendeln.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Ausführlichen Katalog, aber eigentlich viel zu wenig Zeit um sich Weiterzubilden da man Aufgaben kompensieren muss die ausgeschieden Kollegen sonst gemacht haben.

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt im Durchschnitt. Bei Neueinstellungen weit drunter. Wer aktuell viel kostet wird suk­zes­si­ve rausgedrängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statement einer Führungskraft bei Anfrage nach Gehaltsanpassung wegen gestiegener allgemeiner Kosten: "Da haben Sie wohl ein Ausgabenproblem".

Kollegenzusammenhalt

Wird von oben strategisch manipuliert. Konkurrenzdenken wird massiv gefördert. Ellenbogenmentalität ist gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer funktioniert darf bleiben. Aber nur wegen guter Kontakte zu Stammkunden.

Vorgesetztenverhalten

Alles nur noch Marionetten. CEO sagt spring, und alle fragen nur noch wie hoch. Alles andere wird als nicht loyal betrachtet und aus dem Unternehmen entfernt. Daraus ergab sich dann folgendes. Bereichsleitung Microsoft = Interims extern, Abteilungsleitung Microsoft = Interims extern, Leitung Vertrieb = Interims extern

Arbeitsbedingungen

Clean Office. Am Office Pflicht Montag oft überfüllt.

Kommunikation

Wir hoch gepriesen aber nicht umgesetzt. Ziele für 2026 klingen cool, aber wie man die erreichen will wird nicht verraten.

Gleichberechtigung

Bei Neueinstellungen werden eher mitarbeitende in Lettland oder Spanien bevorzugt. Laut CEO "muss hier niemand arbeiten". Starkes Statement auf einer Betriebsversammlung vor allen 1,1k Kollegen.

Interessante Aufgaben

Da die Kunden immer mehr mit externen abgespeist werden, sinkt das Vertrauen immens und die Aufträge brechen weg. Große Generalunternehmen suchen eher nach anderen Partnern oder tätigen Zukäufe um sich frei zu machen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen.

Wir möchten an dieser Stelle direkt proaktiv sein – denn ja, es stimmt: Wir befinden uns mitten in einem intensiven Transformationsprozess. Und ein Change dieser Größe bleibt nicht ohne Auswirkungen. Wir haben aktuell eine erhöhte Fluktuation, das ist kein Geheimnis.

Warum ist das so? Weil Veränderung herausfordernd ist. Weil sie Menschen aus ihrer Komfortzone holt. Und weil nicht jede:r bereit ist, neue Wege einzuschlagen, Gewohnheiten hinter sich zu lassen oder Kompetenzen neu auszurichten. Dass das zu Unmut führt, können wir absolut nachvollziehen.

Aber hier kommt die andere Seite der Medaille: Unser People & Culture Team ist in diesem Prozess nicht Zuschauer, sondern aktiver Möglichmacher. Wir begleiten unsere Mitarbeitenden eng – mit Lernangeboten, Weiterbildungsmaßnahmen, Coaching, Beratung und unserem Kompetenzmanagement, das zentral von unserer q.beyond Academy gesteuert wird. Lernen ist bei uns kein „Nice to have“, sondern wird in der gesamten Organisation priorisiert. Genau dafür haben wir unsere Strukturen geschärft und investieren weiter.

Kurz gesagt:
Der Wandel ist intensiv – aber er macht uns zukunftsfähig. Wir sind startklar für 2026 und jeden nächsten Schritt.

Danke für deine Offenheit – und dass du unseren Veränderungsweg dadurch ein Stück sichtbarer machst.

Beste Grüße
Saskia

Mehrfachbewertung

Gute Ansätze, schlechte Umsetzung

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ausstattung. Gute Ansätze hier und da (diese müssten nur ernsthaft umgesetzt werden)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Antiquiertes Führungsverhalten ganz oben, dadurch auf Dauer schlechte Arbeitsatmosphäre.
ECHTE fehlende Wertschätzung der oberen Führung.

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation nicht nur propagieren sonder wirklich leben und zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Ist in einigen Abteilungen gut in anderen von Missgunst und Misstrauen vergiftet. Das traurige ist, das viele Mitarbeitende befürchten, dass wenn man mal offen Kritik äußern das man von der oberen Geschäftsführung abgestraft wird. Deshalb wird oft Dienst nach Vorschrift gemacht ohne Herz oder Leidenschaft.

Image

Die Marketing Abteilung macht einen guten Job und poliert das Image.

Work-Life-Balance

Viel zu hohe Arbeitslast, da Stellen abgebaut oder nicht nachbesetzt werden und die verbleibenden Kollegen alles schultern müssen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Weiterbildungskatalog. Es fehlt durch die Arbeitslast nur oft die Zeit dazu. Nach einer 50 Stunden Woche ist die Energie dafür bei vielen eher gering.

Gehalt/Benefits

Ist okay. Man kann und sollte beim Einstieg gut verhandeln, danach wird es schwieriger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist okay.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Abteilungen in denen der Zusammenhalt funktioniert aber eben leider auch viele in denen der Vorgesetzte dies in keiner Weise fördert sondern eher Zwietracht säht. Sehr schade da viele nette Kollegen dadurch Ihr Engagement verlieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es in einigen Abteilungen überwiegend ältere Kollegen gibt (manche fragen sich warum an dem einen oder anderen Unternehmensbewohner festgehalten wird?) … ist der Umgang mit diesen gut.

Vorgesetztenverhalten

Im Sales Bereich gab es einen tollen Vorgesetzten der viele inspiriert hat. Leider macht die antiquierte Führungsdenkweise und das Macht Verhalten von ganz oben vieles kaputt.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Ausstattung ist tatsächlich gut. Zu den Arbeitsbedingungen zählt aber auch die Atmosphäre und die ist verbesserungswürdig.

Kommunikation

Emotionslose Townhall Calls und viel zu viele verpflichtende Meetings ohne wirklichen Austausch ersetzen leider keine ehrliche und konstruktive Kommunikation! (War beim letzten Vorstand deutlich besser).

Gleichberechtigung

Quotenfrauen haben hier und da Ihre Berechtigung.

Interessante Aufgaben

Wenn man möchte finden sich viele interessante Aufgaben, durch die hohe Arbeitslast der Standard bzw. Basic Aufgaben hat aber kaum jemand Zeit sich diesen zu widmen.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenn Investoren und potentielle Mitarbeiter nur wüssten, was intern wirklich vor sich geht...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei q.beyond AG (ehem. QSC AG) in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmensführung

Arbeitsatmosphäre

Der Charme eines Konzerns, der in den 90er Jahren stecken geblieben ist.

Vorgesetztenverhalten

Rechtlich fragwürdig. Durch Kontrolle und mentale Abnutzung verliert auch der letzte engagierte Mitarbeiter seine Motivation. Mitarbeitern, die man loswerden will, wird Fehlverhalten unterstellt, sie werden hin und her versetzt oder mit sinnfreien Aufgaben blockiert, um so eine eigene Kündigung zu provozieren. Es wird auch einfach gesagt "Ich kann dich hier nicht gebrauchen" oder "Du bist zu teuer". Der Betriebsrat schaut leider nur zu, aber greift nicht ein. Mitarbeiter in Krankheit werden nachts angerufen, um doch noch Aufgaben zu erledigen. Andere Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, zu lügen, um damit das Management zu schützen. Alles wird nur vom CEO entschieden. Selbst andere Mitglieder der Geschäftsleitung trauen sich keine eigene Meinung zu sagen, noch wird darum gefragt. Zudem wird die strategische Ausrichtung fast monatlich über den Haufen geworfen.

Arbeitsbedingungen

Home Office nur noch an 2 Tagen die Woche. Ein Beweis mangelnder Führungsstärke. Entweder kann man nach Zielen führen oder man versucht durch Anwesenheitspflicht Druck aufzubauen, dafür werden dann aber gar keine Ziele definiert. An ein paar wenigen guten Kollegen bleibt alle Arbeit hängen. Die sind aber schon lange überlastet. Komplexe Prozesse sind mittlerweile so ausufernd gewachsen, dass sich niemand mehr traut, diese tiefgreifend zu ändern. Das führt zu Überlastung und Burnout.

Interessante Aufgaben

Digitalisierung und vor allem moderne Prozesse gibt es nicht. Nur vereinzelte Kollegen haben Mut zu etwas neuem, aber diese reiben sich dann am Management auf. An allen Ecken und Enden wird gespart, dennoch sind die Prozesse so komplex und zeitraubend, dass Wettbewerber günstiger, schneller und besser sind. Großkunden springen reihenweise ab, KnowHow is vielleicht nur noch im SAP Bereich vorhanden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Eindrücke zu schildern.
Deine Bewertung zeigt, dass Du viele Aspekte sehr kritisch wahrnimmst – und das ist Dein gutes Recht. Wir möchten aber auch betonen, dass Erfahrungen in einem Unternehmen oft sehr individuell sind und nicht für alle Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen gelten.

Themen wie Unternehmensführung, Arbeitsatmosphäre und Prozesse sind komplex und werden von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich erlebt. Was für den einen als „veraltet“ wirkt, kann für andere Stabilität und Verlässlichkeit bedeuten. Ebenso gibt es Kolleginnen und Kollegen, die die aktuellen Veränderungen und die strategische Neuausrichtung positiv sehen und aktiv mitgestalten.

Wir wissen, dass nicht alles perfekt ist – das gilt für jedes Unternehmen. Gleichzeitig gibt es viele Bereiche, in denen engagierte Teams spannende Projekte vorantreiben, neue Ideen einbringen und gemeinsam Lösungen finden. Digitalisierung und moderne Prozesse sind ein Weg, den wir gehen, auch wenn er nicht immer so schnell voranschreitet, wie man es sich wünschen würde.

Uns ist bewusst, dass Bewertungen wie Deine wichtige Impulse geben. Sie spiegeln eine persönliche Sicht wider, die wir respektieren, aber sie sind nicht automatisch die Realität für alle. Wir laden Dich – und alle, die sich ein Bild machen möchten – ein, sich selbst ein Urteil zu bilden und die positiven Seiten kennenzulernen, die es ebenfalls gibt.

Herzlich,
People & Culture

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Interne Strukturen und Führungsverhalten im Spannungsfeld

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen und Kolleginnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement, politische Strukturen, fragliche Führungskultur, fehlende Schutzmechanismen für entstandenes Fehlverhalten

Verbesserungsvorschläge

In Townhalls und internen Botschaften sollte die Perspektive der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden.
Statt ausschließlich den Wettbewerb in den Vordergrund zu stellen oder zu betonen, dass niemand gezwungen ist zu bleiben, wäre eine wertschätzende Kommunikation und das Aufzeigen gemeinsamer (nicht persönlicher) Ziele zielführender.
In Vertriebs- und Projektmeetings sollte ein respektvoller Umgang sowie realistische Zielsetzungen im Vordergrund stehen.
Unrealistische Projektperspektiven und unprofessionelle Kommunikation (z. B. in E-Mails) wirken demotivierend und sollten durch klare Standards und (Rhetorik/Verhaltens)Schulungen verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Systematisch destruktives Vorgesetztenverhalten

Image

Das Image ist sehr einseitig und lokal. Betrachtet man die Portfoliobandbreite, ist das Image kaum vorhanden.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Vertragsstruktur an, aktuell Kurs auf "zurück ins Büro (50/50)"

Karriere/Weiterbildung

Im Entwicklungsdialog wurde mein Wunsch nach einem klaren Bestreben, etwa in Richtung Senior-Position, mit der Begründung abgelehnt, dass ein solcher Weg aktuell nicht vorgesehen sei.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen und Sozialleistungen wirken intransparent und uneinheitlich: Für meinen Bereich wurden laut Führung keine Erhöhungen vorgesehen, während ich von gegenteiligen Fällen hörte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein wird stark betont, wirkt jedoch vor allem dann im Vordergrund, wenn es mit den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens vereinbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:innen sind der Grund, warum einige noch hier sind

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kolleg:innen werden häufig pauschal für ihren Erfahrungsreichtum honoriert.

Vorgesetztenverhalten

Auf Abteilungsleitungsebene gibt es noch positive Erfahrungswerte. Alles darüber wird grenzwertig bis unterirdisch.

Arbeitsbedingungen

Eingeschränkte Wahlfreiheit der Hardware, je Standort sehr unterschiedlich

Kommunikation

Bereichs- und personenabhängig

Gleichberechtigung

Obwohl Gleichberechtigung nach außen aktiv betont wird, bestehen intern weiterhin Strukturen und Verhaltensweisen, die eine echte Chancengleichheit erschweren

Interessante Aufgaben

Das Portfolio bietet einiges an.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in.

Vielen Dank für Deine offenen Worte und die konkreten Anregungen.
Wir sind überzeugt: Unternehmenskultur ist kein starres Konzept, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten. Unsere Werte sind das Fundament – und sie werden durch Teamgeist und tägliches Handeln lebendig. Genau deshalb setzen wir auf regelmäßige interne Umfragen, um zu verstehen, wie diese Werte im Alltag erlebt werden. Wenn wir feststellen, dass Anspruch und Realität auseinanderliegen, reagieren wir agil und entwickeln Maßnahmen, die Balance und Vertrauen stärken.

Aktuell investieren wir gezielt in Schulungen und Workshops zur Führungskultur, um respektvolle Zusammenarbeit und wertschätzende Kommunikation zu fördern. Gerade im Bereich der internen Kommunikation ist uns ein respektvoller Umgang besonders wichtig. Wir probieren neue Ideen und Wege aus – rhetorisch und inhaltlich –, um Botschaften klar und motivierend zu gestalten. Nobody is perfect, und deshalb sind wir jederzeit offen für weitere Vorschläge wie Deine, die uns helfen, noch besser zu werden.

Deine Hinweise zu realistischen Zielsetzungen, respektvollem Umgang in Meetings und klaren Kommunikationsstandards decken sich mit Themen, die wir aktiv angehen. Wir wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen, aber wir sehen bereits positive Entwicklungen: mehr Austausch, mehr Transparenz und ein wachsender Fokus auf mentale Gesundheit. Denn nur ,wenn sich alle wohlfühlen, können wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.

Wir glauben fest daran: Starker Teamgeist und gelebte Werte sind der Schlüssel, um Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen. Danke, dass Du uns mit Deinen Ideen dabei unterstützt.

Herzlich,
People & Culture

Mehrfachbewertung

Typische AG mit undurchsichtigen Strukturen, geringe Wertschätzung. Statement CEO "Hier MUSS niemand arbeiten".

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell fällt mir da nichts zu ein. GL lebet in den 90ern und mit verstaubten Strukturen, was zählt ist Umsatz, Umsatz, Umsatz. Der Mitarbeiter ist nur ein Mittel zum Zweck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Hierarchie von oben herab. Die Aussage in einem monthly vor ALLEN Mitarbeitenden vom CEO "Keiner wird gezwungen hier zu arbeiten" spricht Bände. Kündigungen werden todgeschwiegen und den Kollegen ein Maulkorb verpasst.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zu relevanten Themen, den Mitarbeitenden vertrauen, nicht mit global-Playern vergleichen sondern die Realität sehen.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer mehr gezielt verschmutz durch Micromanagement und Kontrolle.

Image

Ich denke das Unternehmen hält sich selber für großartig. Der Aktienkurs spricht aber für sich und zeigt ein anderes Bild.

Work-Life-Balance

"Vertrauensarbeitszeit", Büropflicht bei 60/40 Verträgen, back to the roots, Montags ist neuerdings Büropflicht. Warum? Weil der CEO das so will.

Karriere/Weiterbildung

Nur mit Vitamin B und wenn man sich aktiv kümmert. Inhouse Lernpfade haben keine vernünftige Struktur und bestehen aus Self-Learning ohne Anleitung.

Gehalt/Benefits

unterer Durchschnitt, 8% vom Jahreslohn werden einbehalten und nur ausgezahlt wenn die Ziele erreicht werden. Wenn die Aufträge da sind, kann man das beeinflussen, sonst nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sportprogramme nur für Mitarbeitende an den Standorten in Ballungsgebieten, Benefits so gut wie alle gestrichen

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung von mies bis spitze. Es wird aber nicht gerne gesehen wenn Kollegen gut miteinander klar kommen. Ellenbogen Mentalität ist gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt, wer leistet gewinnt...

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte überlastet und sehr schwer greifbar, je höher desto toxischer werden die Vorgesetzten, wird aber in der GL auch so gelebt

Arbeitsbedingungen

Wenn du funktionierst, hast du Ruhe

Kommunikation

Kommunikation wird vorgegeben, bezieht sich aber eher auf Belanglosigkeiten. Kritische Fragen werden ignoriert.

Gleichberechtigung

wird suggeriert, von oben nach unten eher weniger, mache sind gleicher

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung mal ja mal nein

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback und deine persönlichen Einblicke in die Themen. Dein Input ist für uns äußerst wertvoll, da er uns dabei hilft, uns kontinuierlich zu verbessern. Zufriedene Mitarbeiter:innen sind unser primäres Interesse. Daran arbeiten wir konsequent und mit viel Leidenschaft. Aus unserer aktuellen Umfrage zur Mitarbeiter:innenzufriedenheit geht hervor, dass der Großteil unserer Kolleg:innen die angenehme Arbeitsatmosphäre und das freundliche Arbeitsumfeld sehr schätzen. Dabei wird Teamgeist bei uns großgeschrieben.

Daher bedauern wir es sehr, dass du deine Erfahrungen bei uns als unbefriedigend empfunden hast.

Gerne würden wir gemeinsam mit Dir über Möglichkeiten zur Verbesserung der von Dir schlecht bewerteten Bereiche diskutieren. Bitte gib uns auch persönlich Feedback – du kannst unseren Betriebsrat oder natürlich auch mich jederzeit kontaktieren. Wir versuchen dich/euch mit allen Mitteln zu unterstützen.

Beste Grüße
Saskia und das Team aus People & Culture

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Außer Zahlen kein Fokus mehr, erst recht nicht auf die Mitarbeiter

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei datac Kommunikationssysteme GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit der Kollegen untereinander, diese wurde aber auch nur eingekauft. Zumindest das Grundgehalt wird pünktlich und bisher auch korrekt ausbezahlt. Je nach Standort gibt es auch Getränke kostenlos.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir kommt es vor, als wäre langsam jeglicher Bezug zur Realität der Mitarbeiter verloren gegangen. Außerhalb von Aktienkursen und Wunschvorstellungen des Vorstandes gibt es keinerlei Fokus, Mitarbeiter sind ersetzbar.
"Niemand wird gezwungen hier zu arbeiten" als direkte Aussage von Seiten der Geschäftsführung ist untragbar. Benefits die es einmal gab werden stellenweise ersatzlos gestrichen, bei Betriebsvereinbarungen kann man darauf warten, das diese ebenfalls von Seiten des Arbeitgebers gekündigt werden. Der Betriebsrat kann nur mit erhobenem Finger daneben stehen, hat aber sonst scheinbar keine effektiven weiteren Möglichkeiten.

Möglichkeiten wie ein wöchentliches gemeinsames Mittagessen gesponsert von der Firma wurden nach der Übernahme schnell abgeschafft, dafür ist kein Geld da. Subventionierte Kantinenpreise sind Standortabhängig, die Standorte ohne Kantine gehen leer aus.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist immer noch das größte Hauptproblem. Aussagen wie "Niemand ist gezwungen hier zu arbeiten" und rückständige Vergleiche mit früheren Zeiten bringen niemanden weiter. Beantwortet Rückfragen, gerade dann wenn sie kritisch sind. Zeigt Wertschätzung für Mitarbeiter, aktuell ist diese schlicht nicht vorhanden. Holzwege müssen nicht konsequent zu Ende gegangen werden, nur weil man damit angefangen hat.

Arbeitsatmosphäre

Extrem Standortabhängig. Am Standort gut, auf den Konzern gesehen sehr durchwachsen. Anspannung und grundsätzlich ziemlich negative Stimmung.

Image

Die interne Mitarbeiterbewertung ist auf dem Negativ-Trend. Kommunikation darüber aber nur relativierend und wird nicht ernst genommen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut, mit Änderung der Home-Office Regelung allerdings wieder fragwürdiger geworden. Urlaub muss grundsätzlich im gleichen Jahr verplant werden, keine Mitnahme ins nächste. Planung am besten sofort zum Jahresanfang das ganze restliche Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich werden Möglichkeiten geboten neue Zertifizierungen oder Aufgabengebiete zu übernehmen. Gehaltserhöhungen durch Positionswechsel können aber nicht versprochen werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt je nach Verhandlungsgeschick zum Einstieg auf Ok-Niveau, steigt man schlecht ein gibt es quasi keine Chance der merklichen Verbesserung. Gehaltserhöhungen werden breit angekündigt aber nur extrem punktuell durchgeführt. Auszahlung von Rufbereitschaftspauschalen seit Monaten unklar und undurchsichtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bzgl. Dienstreisen wird auf hauptsächlich Zugfahrten geachtet, an anderer Seite wird die Nutzung von "KI" propagiert.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was die Abteilung aktuell noch zusammenhält. Abteilungsübergreifend katastrophal, niemand will sich zuständig fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine merkliche Wertschätzung von Kollegen die länger im Unternehmen sind, Altersdurchschnitt aber gut gemischt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte versuchen die schlimmsten Auswüchse abzuhalten, können aber für Entwicklungen und Co. keine festen Zusagen geben. Mit steigender Position steigt das Vitamin B Gefühl.

Arbeitsbedingungen

Nichts überdurchschnittliches, Software ist teilweise auf extrem veraltetem Stand. Hardware wie Firmenhandys ohne Zuzahlung auf niedrigem Niveau. Jeder soll KI nutzen, aber wenn Lizenzen o.ä. benötigt werden ist schnell stillschweigen angesagt.

Kommunikation

Wird seit 2 Jahren angeblich daran gearbeitet, Rückfragen werden in Town Halls aber einfach ignoriert/an Führungskräfte verwiesen und grundsätzlich alles negative immer sofort relativiert. Transparente Kommunikation ist gefühlt nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Offiziell gibt es ein extra Programm für die Unterstützung von Frauen, intern fallen dann Aussagen, das es für Care Arbeit kein HomeOffice braucht und das auch ohne funktioniert.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich von selbstständiger Planung geprägt, neue Themen sind aber eher mit Vorsicht zu genießen. Gezwungen wird aber niemand Themen zu übernehmen die er nicht möchte.

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Liebe:r Kolleg:in,

wir wissen, dass Kommunikation manchmal anders ankommt, als sie gemeint ist. Genau deshalb arbeiten wir aktiv daran, Haltung und Kommunikationsverhalten weiterzuentwickeln. Schulungen zur Führungskultur und zum wertschätzenden Umgang sind bereits etabliert und werden kontinuierlich ausgebaut, um sicherzustellen, dass Botschaften klar, respektvoll und konstruktiv vermittelt werden.

Darüber hinaus setzen wir auf mehr Transparenz in Town Halls und regelmäßige Mitarbeiterbefragungen, um wichtige Themen transparent für alle zu machen. Unser Ziel ist eine Unternehmenskultur, in der Wertschätzung nicht nur in Worten, sondern auch in Taten spürbar wird. Wir investieren in Programme zur Mitarbeiterentwicklung und Initiativen zur mentalen Gesundheit, weil wir überzeugt sind: Eine starke Kultur entsteht durch Teamgeist, Vertrauen und gemeinsame Ziele. Veränderungen brauchen Zeit, aber wir sehen jetzt bereits positive Entwicklungen – und wir laden alle ein, diesen Weg aktiv mitzugestalten.

Herzlich,
People & Culture

Ich bin enttäuscht, dass dieser Arbeitgeber mir nachhaltig negativ in Erinnerung bleibt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin dankbar für die Zeit der Ausbildung allerdings erkenne ich seit dieser Zeit die Firma auch nicht wieder. Meine Enttäuschung über den Werdegang ist daher groß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vision verloren, kurzzeitige reaktionäre Handlungen für den Aktienkurs, kein offenes Ohr für die Belegschaft: "Niemand sei gezwungen bei der q.beyond zu arbeiten"

Verbesserungsvorschläge

Weniger CDU-Maßnahmen, mehr progressive Arbeitskultur.

Arbeitsatmosphäre

Eine Arbeitsatmosphäre wurde nur noch durch den kollegialen Zusammenhalt aufrechterhalten.

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Früher gut, mittlerweile wurde viel gekürzt

Karriere/Weiterbildung

nach Abschluss meiner beruflichen Ausbildung keine direkten Möglichkeiten mehr

Gehalt/Benefits

interessantes (fragwürdiges) Auszahlungsmodell, Krankentagegeld, kein freies Sportangebot mehr, kein 13. Gehalt, in die eigenen Aktien darf gerne investiert werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn Zeit und Geld über ist

Kollegenzusammenhalt

Ich habe hier auch Freunde gefunden

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Auffälligkeiten

Vorgesetztenverhalten

"Choose your employer"

Arbeitsbedingungen

Mit der Zeit stetige Verschlechterung

Kommunikation

Nur Kollegen & direkte Teamleiter waren in der Lage vernünftig zu kommunizieren, positive Dinge von Führungskräften fallen mir leider nicht ein

Gleichberechtigung

Frauen kämpfen, Männer führen...

Interessante Aufgaben

Interesse kam eher Notgedrungen durch Eskalationsgespräche, weniger für die Arbeit selbst.

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Tolles Team und viele Freiheiten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Q.beyond logineer GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das Team und die Förderung von Teamzusammenhalt.
- Die diversen Weiterbildungsmöglichkeiten
- Die Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mangel an Gehaltsverhandlungen
- Gelegentlich mangelde Klarheit bei internen Neuigkeiten

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßige Gehaltsverhandlungen

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit wird anerkannt und Fehler als etwas anerkannt, was jedem mal passieren kann. Wenn etwas schief läuft wird nicht nach Schuldigen sondern Lösungen gesucht.

Image

Generell höre ich von meinen Kollegen überwiegend positives und nehme das selbst auch so wahr.

Work-Life-Balance

Gleit- und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen ein hohes Maß an persönlicher Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung.
Urlaub wird meist schnell genehmigt und solange man sich im Team etwas abspricht gibt es bei der Planung keine Probleme.

Karriere/Weiterbildung

Man wird zur stetigen Weiterbildung ermutigt und es gibt einige - genehmigungsfreie - Angebote, die man selbstständig wahrnehmen kann.
Darüber hinaus werde auch weitergehende Angebote zur Verfügung gestellt und man kann sich auch selbst anderweitig nach Weiterbildungsmöglichkeiten umsehen und diese Beantragen.
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es nicht viele vertikale Entwicklungsmöglichkeiten, aber dafür umso mehr Horizontale.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind immer pünktlich, es gibt diverse Zusatzangebote, die genutzt werden können.
Lediglich die regelmäßige Anpassung von Gehältern an die Inflation und Gehaltserhöhungen lassen meiner Meinung nach zu wünschen übrig.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist echt toll und man kann mit allen super zusammenarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen die länger dabei sind werden geschätzt und ab und an werden auch ältere neue Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte gibt es so gut wie keine und wenn es doch mal Probleme gibt wird professionell und Löungsorientiert vorgegangen. Die Ziele sind manchmal etwas ambitioniert, aber bisher waren sie immer erfüllbar. Die Mitarbeiter werden in viele Entscheidungen miteinbezogen.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings für diverse Themen. Manchmal ist es jedoch schwierig zu erkennen was einen selbst betrifft.

Gleichberechtigung

Soweit ich das mitbekomme werden keine Unterschiede gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend interessant und jeder ist maßgeblich daran beteiligt seine eigene Auslastung zu gestalten. Nicht alles ist planbar, aber soweit wie möglich wird man in die Aufgabenplanung miteinbezogen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Solides mittelständisches IT Unternehmen mit Potential

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien und viel Raum für persönliche Entfaltung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Prozesse sind ineffizient und Kompetenzen und Aufgabenbereiche der einzelnen Abteilungen sind intransparent.

Verbesserungsvorschläge

Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter und der verschiedenen Abteilungen transparenter machen. Mehr in die Verbesserung interner Prozesse investieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Macht lieber einen großen Bogen herum !

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich IT bei q.beyond AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das extreme Level an fehlender Selbstreflektion.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das würde einfach zu lange dauern.

Verbesserungsvorschläge

- Kompetente Personen in Führungsebene einführen und nicht nach Sympathie handeln.
- Branchen-typisches Gehalt zahlen und erfahrende Kollegen wirklich belohnen und versuchen sie zu halten.
- Überdenken der arroganten Haltung von ganz Oben. "Hier muss keiner Arbeiten"
- Langfristige Strategien und nicht nur Aktienkursbeschönigungen.
- Nicht andauern sich Neuerfinden.

Arbeitsatmosphäre

Selten so eine planlose Organisation gesehen. Leider habe ich auch den großen Fehler gemacht zu zeigen, was man alles kann. Dies führte leider dazu, das man immer mehr Aufgaben bekam und alle Mitschleifen durfte.

Image

Extreme Selbstüberschätzung, man ist hier nicht weiter als auf den Amateurlevel.

Work-Life-Balance

Nur auf dem Papier gut. Homeoffice wird immer mehr abgeschafft und Gleitzeit ist auch nur noch bedingt realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird relativ großgeschrieben, aber man hat persönlich keine Vorteile davon.

Gehalt/Benefits

Definitiv unter den Durchschnitt und Gehaltserhöhungen, wenn man sie mal bekommt sind lächerlich. Einer der Gründe warum sie keine guten Leute halten können.

Zusätzlich ist der variable Anteil eine geschickte Methode einen vorzugaukeln, man kann mehr verdienen. In der Realität bekommt das Management für ihre doch so gute Arbeit, sogar einen Bonus. Dies war für mich der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch nur für das Image.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man für andere mitarbeitet sind diese natürlich einen freundlich gesinnt.

Umgang mit älteren Kollegen

Falls es noch welche gibt, werden sie Ignoriert und ihre Expertise kaum in Anspruch genommen

Vorgesetztenverhalten

Sorry, aber selten so eine Inkompetenz gesehen. Hier wird jeder eingesetzt der Linientreu ist, anstatt wirklich was drauf zu haben. Zudem werden auch immer mehr junge unerfahrene Leute eingesetzt, weil der Rest weg läuft.

Teils sehr negativen Führungsstil, welcher von cholerischen Menschen umgesetzt wird. Dies sieht man vor allem an den Azubis.

Arbeitsbedingungen

Hier wird an allen Ecken gespart.

Kommunikation

Unangenehme Dinge werden einfach verschwiegen, auch wenn sie sich sonst bemühen Transparent zu seien.

Gleichberechtigung

Eigentlich war die Firma in diesen Bereich vorbildlich, man merkt aber die schleichende Abschaffung der "teuren" deutschen Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Wir nehmen alles und wir "können" alles.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Saskia Karsch, Employer Branding Managerin
Saskia KarschEmployer Branding Managerin

Lieber ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns so ausführlich zu teilen. Auch wenn deine Bewertung in vielen Punkten kritisch ausfällt, schätzen wir deine Offenheit sehr – denn nur durch ehrliches Feedback können wir uns weiterentwickeln.

Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns als so negativ empfunden hast. Besonders deine Anmerkungen zur Führungskultur, Kommunikation und Wertschätzung nehmen wir sehr ernst. Wir arbeiten aktuell daran, unsere Führungskultur zu stärken – sowohl durch gezielte Maßnahmen als auch durch Feedbackprozesse, die auf Transparenz und Entwicklung ausgerichtet sind.

Wir wissen, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit vielschichtig und mehrdimensional ist. Parameter wie Verlässlichkeit und Loyalität sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit und Bindung unserer Mitarbeitenden. Daher ist uns das Thema Anerkennung auch so besonders wichtig, denn nur durch regelmäßige Wertschätzung für Geleistetes wächst Vertrauen und der Zusammenhalt im Team.

Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, Herkunft oder Erfahrung – wertgeschätzt und gehört fühlen.

Daher ist es schade, dass du diese Erfahrung offensichtlich nicht machen konntest. Das bedauern wird sehr.

Wir wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
People & Culture

Wir setzen auf Transparenz

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