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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great culture and working community
Great
Healthy and positive work life balance
Great, opportunities to invest in personal development
Greta benefits and always improving
Fair
Great culture and community
Great
Clear, fair and transparent
New office, modern equipment
Easy and effective communication across HR, departments and founders
Fair, integrated and inclusive
Interesting work, industry and clients
- Auf Kritik wurde reagiert. Das ist nicht selbstverständlich und sogar vorbildlich.
Kein Vertrauen in (100%) remote work.
Mit "Wir leben Scrum" werben, aber gar kein Scrum machen.
- Die angekündigten Maßnahmen gegen Micromanagement umsetzen, das wird viel bringen.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Durch alle Abteilungen geprägt von Stress, Leistungsdruck
Kunden empfinden QPLIX zunehmend als unzuverlässig, es gibt hohen Featuredruck. Bestandskunden nehmen QPLIX meistens als sehr gut wahr.
Oft Überstunden, diese werden nicht vergütet.
Hier könnte es ein höheres Weiterbildungsbudget geben. Interner Wissensaustausch funktioniert oft gut. Beförderungen finden sehr schnell und meines Erachtens nach eher auf politischer Basis statt auf tatsächlicher fachlicher Eignung statt.
Das Gehalt ist höchstens durchschnittlich, wird von HR immer wieder in der Branche verglichen und angeblich angepasst. Es ist unklar, wo der Vergleich stattfindet, aber gerade für Münchener Verhältnisse geht es deutlich besser. Personalverantwortung wird nicht ausreichend vergütet.
QPLIX pflanzt gelegentlich Bäume für's Greenwashing. Gutes Vorhaben.
Langsame Rechner und kleine Monitore - die Entwicklerrechner sind behindernd langsam. Es wird lange versprochen diese zu ersetzen - passiert ist dahingehend aber noch Nichts.
Weiterbildungen möglich, allerdings bürokratisch oft schwierig. QPLIX-interne (auf dem Arbeitsmarkt wertlose) Schulungen werden bevorzugt - sie kosten ja Nichts.
Mit "Wir leben Scrum" werben, aber gar kein Scrum machen - das empfinde ich als problematisch. Man gerät oft in "Meeting Hell" - viele unnötige Meetings mit viel Personalbeteiligung, teuer für das Unternehmen und meistens unnötig. Das ist mindestens produktivitätshemmend, meistens auch noch störend weil die Arbeitstage stark fragmentiert werden.
Problematische Kununubewertungen werden von der Geschäftsleitung ernstgenommen - zumindest wird das so kommuniziert.
Nichts zu bemängeln, sehr vorbildlich
Teilweise sehr alte Technologien im Einsatz, die wegen hohem technical debt nur langsam abgebaut werden.
In unserem Unternehmen wird Vertrauen nicht nur geschätzt, sondern aktiv gelebt. Besonders beeindruckend finde ich, dass der Grundsatz "gute Ideen vor Hierarchie" konsequent umgesetzt wird.
Nach über drei Jahren im "Delivery" kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, wie oft dieses Prinzip in der Praxis Anwendung findet. Selbst in schwierigen oder kritischen Situationen bleibt die Kommunikation stets ruhig, sachlich und lösungsorientiert.
In all der Zeit habe ich nur einmal erlebt, dass eine Führungskraft ein inakzeptables Verhalten zeigte. Dieses Verhalten wurde jedoch konsequent adressiert, und die betreffende Person gehört heute nicht mehr zum Unternehmen.
Sobald man sich ein gewisses Standing erarbeitet hat, stehen einem hier alle Türen offen.
Viel positive Presse in jüngster Zeit. Wenn wir die zusätzlichen PS durch die PE-Beteiligung gut auf die Strecke bringen wird das unsere Wahrnehmung hoffentlich noch einmal positiv beeinflussen.
Alles ist flexibel einteilbar.
Klar gibt es bei größeren Projekten immer wieder Meilensteine, die es zu erreichen gilt, doch mit den entsprechenden Absprachen lassen sich auch XXL-Projekte gut in den Alltag integrieren.
Wir verstehen uns als Team und wenn alle "drauf Bock haben" findet sich immer ne Lösung!
Man muss verstehen, dass man als AN hier eine gewisse "Hol-Schuld" hat.
Wenn man Bock auf persönliche Weiterentwicklung hat und dies entsprechend adressiert stehen einem hier alle Türen offen.
Sich einfach auf den "Hosenboden" zu setzen und Karriere-Sprünge automatisch zu erwarten ist hier fehl am Platz.
Wer dagegen auf ersteres Bock hat kann hier sehr schnell die entsprechenden Sprünge machen!
Sozialleistungen auf jeden Fall top und steht vielen anderen AGs in nichts nach.
Gehalts-technisch Durchschnitt. Unter Berücksichtigung der gut umsetzbaren Work-Life-Balance auf jeden Fall sehr gut.
Umweltziele etc. sind in unseren langfristigen Company-Goals verankert.
Im Vergleich zu den anderen Zielen nehmen diese nicht den höchsten Stellenwert ein.
"Arbeiten bei QPLIX ist praktisch wie zur Uni gehen nur, dass man zusammen arbeitet".
So hat es mal einer meiner Kollegen beschrieben. Den Satz kann ich nur bestätigen.
Unsere "Oldies" bringen einen super Wissensschatz mit.
Dementsprechend wertschätzend ist der Umgang, on- und off- the job.
Es gab Zeiten, da existierte auf einem gewissen Level ein "Kompetenz-Vakuum". Hier hatte man regelmäßig das Gefühl, dass eigene "Vorankommen" wird durch die eigene Führungskraft aus "Selbstschutz" verzögert.
Seit Anfang 2024 hat sich dies jedoch grundlegend verändert.
Aktuell sind absolut die richtigen Personen in Führungsverantwortung.
Bis auf die fehlende Klimaanlage alles auf top modernem Stand.
Laptops könnten schneller sein.
Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan.
Neben den wöchentlichen "Townhalls", den Founds AmA-Sessions etc. kommunizieren auch die Führungskräfte stets zeitnah.
Was die persönliche Weiterentwicklung anbelangt würde uns manchmal ein schnellerer Feedback-Mechanismus gut tun - aber das ist ja immer sehr individuell.
100% open-minded. Gender-Pay-Gap existiert hier nicht.
Bestimmte Dinge sind natürlich ab einer gewissen Zeit repetitiv.
Jedoch verändert sich die Software, unsere Kunden und der Markt in einem guten Tempo, sodass hier auf jeden Fall immer wieder neue, interessante Aufgaben entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre bei QPLIX ist sehr gut - jedes Mal, wenn ich ins Büro komme, fühle ich mich willkommen und wohl. Selbst als Werkstudentin, die nicht täglich anwesend ist, wird man hier als vollwertiges Mitglied des Teams behandelt. Die offene und einladende Atmosphäre schafft eine Umgebung, in der man sich nicht nur geschätzt, sondern auch motiviert fühlt.
Absolut gegeben, als Werkstudent:in kann man sich seine Arbeitszeit recht flexibel einteilen. Wenn es in den Klausurphasen mal stressiger wird, wird darauf immer Rücksicht genommen.
Bewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden, es werden auch einige Maßnahmen umgesetzt.
Zum Start bei QPLIX bekommt man außerdem ein Zertifikat, dass ein Baum für einen
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist absolut top und auf sehr freundschaftlicher Basis. Sowohl innerhalb des Teams als auch darüber hinaus wird gut zusammengearbeitet und auch die Pausen gemeinsam verbracht. Es werden außerdem tolle Team- und Firmenevents organisiert, bei denen man auch als Werkstudent:in dabei sein kann. Hier kann man alle Mitarbeitenden besser kennenlernen.
Das Office ist in zentraler Lage am Sendlinger Tor, sodass man es von überall gut erreichen kann.
Die Ausstattung im Büro ist top - inkl. höhenverstellbaren Tischen.
Es gibt außerdem gratis Kaffee (aus einer richtig guten Kaffeemaschine), Getränke, Obst, Müsli und sehr häufig auch Kuchen oder andere Leckereien, die von Kolleg:innen mitgebracht werden.
Sehr offene und moderne Arbeitskultur, bei der Gleichberechtigung selbstverständlich ist.
Auch als Werkstudent:in wird man von den interessanten Aufgaben und großen Projekten nicht ausgeschlossen und kann sich immer aktiv einbringen und beteiligen.
- Ein junges freundschaftlich zusammenarbeitendes Team aus Experten
- Herausragend gute und häufige Teamevents
- Teamleads setzten sich überdurchschnittlich für einen ein
- Büro zum Wohlfühlen
Qplix ist stets im Wandel und wird immer besser!
Vorgesetzte loben regelmäßig gute Leistungen, bringen objektive Vorschläge für Verbesserung und erinnern einen, falls man mal etwas vergessen sollte.
Das Erreichen von Zielen wird zusammen gefeiert, auch schon mal vom Teamlead eine kleine Nascherei zur Überraschung besorgt. Außerdem gibt es noch andere Aufmerksamkeiten wie ein T-Shirt, Aufkleber, etc. von Qplix und Teamleads.
Die Arbeitslast wurde bei uns sehr gut über das Quartal hinweg und im Team verteilt. Mit dem richtigen Vorgehen kommt auch nie Stress beim Arbeiten auf, da Qplix ein iteratives Arbeiten im Sinne von "Fail Fast" wünscht. Man erarbeitet zunächst einen ersten Wurf, stellt diesen Product Ownern vor und verbessert diesen dann kontinuierlich. So wird die Gefahr minimiert, den falschen Weg einzuschlagen und äußerst effizient zusammen auf das Ticketziel hingearbeitet. Reicht die Zeit nicht aus, werden Folgetickets erstellt. Diese werden im Sinne von eigenverantwortlichem Arbeiten selbst gemanaged.
Das hohe Vertrauen und die Förderung der Eigenständigkeit von Mitarbeitern ist hier absolut top!
Bei Qplix herrschen grundsätzlich Vertrauensarbeitszeiten und zumindest bei uns gab es keine Überstunden. Natürlich sollte man beachten, dass persönliche freiwillige Weiterbildungen oder Zertifikate nicht in die Arbeitszeit fallen.
Teamleads unterstützen die Work-Life-Balance, indem sie Sprints ggf. anpassen, Situationen entschleunigen oder mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Es gibt ein großzügiges Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter, das selbstständig und proaktiv verwendet werden kann / sollte.
Teamleads machen dabei auch sehr gute Vorschläge und erarbeiten mit einem zusammen in regelmäßigen Gesprächen einen Entwicklungsplan, welcher die persönlichen Karriereziele fördert.
Es wird ein überdurchschnittliches Zielgehalt geboten: Zusätzlich zu dem Grundgehalt wird ein Bonus am Ende des Jahres (13. Gehalt) ausgezahlt.
Weiteren Leistungen sind z.B. ein sehr großzügiges Weiterbildungsbudget, wählbare Goodies wie Jobrad, Deutschlandticket, .. oder aber auch ein Firmenhandy.
Bei letzterem gibt es nicht nur das neueste iPhone Pro sondern auch einen Vertrag mit unendlich Datenvolumen dazu.
Mit dem Gehalt war ich insgesamt mehr als zufrieden. Top!
Hier wird vieles vorangetrieben: Für Mitarbeiter:innen, die eine besondere Leistung erbringen, werden z.B. Bäume gepflanzt.
Es wird darauf geachtet, dass mit den Ressourcen (Heizung, Strom, ..) schonend umgegangen wird, indem z.B. die Netzteile der höhenverstellbaren Schreibtische nicht mehr dauerhaft am Strom angeschlossen sind.
Neben der Mülltrennung ist es empfehlenswert, wieder verwendbare Boxen zur Mitnahme des Mittagessens zu benutzen.
Zu Weihnachten beteiligen sich die Mitarbeiter:innen aktiv am Münchner Geschenkeregen, um benachteiligte Kinder zu unterstützten.
Absolut hervorragend wird im Team und auch zwischen den Teams zusammengearbeitet und auch zusammengehalten. So werden selbst die größten Herausforderungen gemeinsam gestemmt und Blockaden meist sehr schnell gelöst.
Bei Problemen stößt man immer auf ein offenes Ohr, erhält freundschaftlichen Rat und sehr gute Lösungsvorschläge.
Es wird stets lustig zusammen Mittag gegessen und die ein oder andere Runde Fifa oder Mario Kart gezockt.
Auch die Events bei Qplix können sich sehen lassen mit z.B. einem ganzen gebuchten Zirkus inklusiver Feuershow, Schminke, Fressbuden, sportlichen Möglichkeiten und vielem mehr.. einem Fakelmarsch mit Hotelaufenthalt beim Hackathon oder einem Ausflug nach Österreich mit Schwimmbad, Sauna und mehreren Buffets. Auslandsreisen und Weihnachtsfeiern runden das ganze ab .. so kommt man auch neben der Arbeit immer wieder richtig mit Kollegen zusammen und erlebt viele neue Dinge. Die Teamleads veranstalten zusätzlich super schöne Events wie Eisstockschießen, Barristakurs auf dem Olympiaturm, Restaurantbesuche oder auf den Weihnachtsmarkt gehen. Natürlich wird auch aufs Oktoberfest gegangen und kräftig gefeiert .. aber erlebt es selbst ;)
Die Geschäftsführung, Product Owner, Architekten und Teamleads haben stets ein offenes Ohr, überzeugen durch Argumente und lassen sich ihrerseits auch durch gute Argumente überzeugen.
Anforderungen und Erwartungen werden klar vermittelt.
Läuft es einmal nicht so gut, wird verständnisvoll und lösungsorientiert reagiert. Man bekommt sehr viele Tipps und gute Ratschläge von erfahrenen Vorgesetzten, welche stets bestrebt sind, das beste in einem zu fördern. Dabei begegnet man sich auf Augenhöhe und kann jede Menge dazulernen.
Durch die großartige Unterstützung stellen sich schnell Erfolge ein und einem erfolgreichem eigenverantwortlichen Arbeiten steht nichts im Wege.
Kurz gesagt befähigen einen die Vorgesetzten zu großen Leistungen und räumen eventuelle Probleme mit einem gemeinsam aus dem Weg. Vorbildlich!
Im Büro gibt es höhenverstellbare Schreibtische mit jeweils 2 Monitoren. So hat man inklusive Laptop 3 Monitore zur Verfügung. Es gibt sehr viele Räume mit 2 bis 6 Sitzplätzen jeweils und schließbaren Türen. Dadurch ist ein ungestörtes Arbeiten sehr gut möglich. Meistens wird ein Raum für das jeweilige Team gebucht, sodass man mit den Kollegen zusammen arbeiten kann. In den Räumen selbst fühlt man sich sehr wohl.
Täglich gibt es frisches Obst, Müsli und jede Menge Kaffee und Getränke. Letztere wechseln sich alle paar Monate etwas ab, sodass es mal Spezi, mal Apfelschorle oder andere exotische Getränke gibt. Häufig bringen Kollegen Kuchen und Naschereien für alle mit. Holt man sich etwas, kommt man fast automatisch mit anderen Kollegen ins Gespräch.
Für das Homeoffice kann Equipment angefragt werden und die zur Verfügung gestellten Laptops sind für die Entwicklung gut geeignet. Bei Problemen, gibt es ein anderes Gerät.
Für ein Quartal werden zusammen OKR-Ziele für das Team bzw. Unternehmen aufgestellt und wöchentlich ca. 15min deren Status geprüft. Dadurch wird das jeweilig zu erfüllende Quartalsziel sehr transparent und kann von Mitarbeitern fokussiert bearbeitet werden.
Ein Sprint selbst ist zweiwöchig und startet mit einem oder zwei Plannings. Bei letzterer Variante wird zunächst nur das fachliche besprochen und man hat danach 6-8h Zeit, die Themen selbst vorzubereiten und im zweiten Planning das erarbeitete Vorgehen bzw. die technische Umsetzung mit dem Team zu besprechen. Mit dieser Variante wird man zum Experten bei jedem Ticket, da man so mehrere Lösungsvorschläge und erste Erkenntnisse zum Diskutieren einbringen kann. Benötigt man Informationen wird einem stets und hervorragend geholfen.
Ein weiteres Meeting ist das Daily, in dem sich das Team innerhalb von 15min auf den aktuellen Stand bringt und bei Blockaden oder Problemen auf ein Folgegespräch mit einem ermittelten Ansprechpartner und Termin verständigt.
Natürlich gibt es auch noch regelmäßige Gespräche mit Teamlead und Mentor zur persönlichen Weiterentwicklung!
Sehr modern und vorbildlich in jeder Art. Jeder wird gleich behandelt und darf sich bei Qplix pudelwohl fühlen.
Als Entwickler arbeitet man an der Wealth Management Software bzw. den mobilen Apps, sowie dem dahinterliegendem Framework. Es ist der perfekte Mix aus der Finanz- und IT-Welt ! Herausforderungen und interessante Aufgaben gibt es hier viele, sodass es nie langweilig wird.
Ich durfte einen bunten Mix aus Softwaremigration, Entwicklung neuer Features, Bugfixing, dem Designen von Komponenten, Tests, und Dokumentation u.a. bearbeiten.
Weiterhin durfte ich fantastische Gespräche mit Experten führen und mich via hauseigener Zertifizierung und dem Schulungsangebot in die Finanzwelt einarbeiten.
Da die Software von Qplix so vielseitig und komplex ist, gibt es dementsprechend auch vieles zu entdecken, verbessern und entwickeln!
An den Feiern durfte ich feststellen, dass die meisten der Leute, an deren Maßnahmen ich tagsüber angeeckt bin, eigentlich mega cool drauf sind. Ich denke, hier gibt es viel Potential, das Schiff künftig in die richtige Richtung zu steuern.
Ich weiß nicht, ob eine Angst vor Kontrollverlust oder ein grundsätzlich mangelhaftes Maß an Vertrauen zu dieser Situation geführt hat. Ich hoffe aber stark, dass sich hier in der nächsten Zeit etwas tut, und die oberen Reihen sich dafür bereit machen, Verantwortung und Kontrolle nach unten hin abzugeben, und ihre Aufgaben geprägt durch Führung und Unterstützung und weniger durch Kontrolle wahrnehmen.
Ich habe Verständnis dafür, dass Führungsaufgaben in einem schnell wachsenden Unternehmen eine sehr große Herausforderung ist, und möchte hiermit appellieren, die Veränderungen als Chance wahrzunehmen.
Der agile Zyklus wirkt aufgrund der auf Zeitschätzungen basierenden Aufgaben-Pensums sehr stressig. Aufgaben werden häufig qualitativ schlecht umgesetzt, was mit dem Vorwand des "wirtschaftlichen Denkens" entschuldigt wird, ohne auf die langfristigen Implikationen zu achten. Die Anzahl der Bugs, die in jedem Sprint auftreten, sprechen für sich.
Benötigt man bei einer Aufgabe fachliche Unterstützung, ist es schwer, qualifizierte Hilfe zu erhalten. Im besten Fall löst ein langjähriger Entwickler die Aufgabe für einen, ohne dass man selber dabei wirklich etwas lernt. Im schlechtesten Fall wird man darauf hingewiesen, dass man sich mal früher darum hätte kümmern können.
Benötigt man für eine Aufgabe doch länger, fällt häufig der Begriff "Fail Fast", ein Unternehmenswert, für den ich in meiner Zeit immer weniger Verständnis hatte, da in der Realität der Name häufig Programm war: "Hör auf, so lange zu brauchen. Baue lieber schnell etwas funktionales aber schlechtes, als etwas mehr Zeit in etwas qualitativ Hochwertiges zu investieren".
Letztendlich konnte ich mich nicht mehr mit den Werten des Unternehmens identifizieren.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Es gibt die Möglichkeit, Tickets für den Münchner ÖNV oder Zuschuss für ein Fahrrad als Benefit zu bekommen. Die Aktion mit dem Münchner Geschenkeregen ist auch eine wirklich tolle Sache. Durch die Parkplatzsituation in der Nussbaum- und den umliegenden Straßen wird man dazu ermutigt, besser nicht mit dem Auto zu kommen, auch wenn es nicht die Intention war. Das zähle ich als Plus für Umweltbewusstsein.
Man bekommt ein vernünftiges Budget für Weiterbildungen zur Verfügung gestellt. Auf meinen offiziell eingereichten Antrag wurde allerdings nicht reagiert, man hat zwar per Hörensagen mitbekommen, dass es wohl in Ordnung ist, aber wie und wann man am Ende das Geld oder den Zugang für den Kurs bekommt, da kam leider nichts mehr.
Innerhalb des Teams wirklich absolut großartig, hier gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt wenige ältere Kollegen und kann ich nicht einschätzen, wie mit älteren Bewerber im Bewerbungsprozess umgegangen wird. Aber ich habe den Eindruck, dass innerhalb der Firma alle sehr fair behandelt werden.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Schaut man im Organigramm nach oben, sieht man sich allerdings schnell mit Problemen konfrontiert.
Die größte Belastung stellt das hohe Maß an Micro-Management dar, welches von der Geschäftsführung und der Direction durchgeführt wird. Hier besteht ein hohes Interesse daran, in welcher Aufgabe der Mitarbeiter einzelne Stunden verbringt und wie viele Stunden er im Vergleich zu dem benötigt, was für diese Aufgabe vorgesehen war. Wir reden hier von Aufgaben, die üblicherweise im Bereich 1 - 4 Stunden Zeit beanspruchen (sollen). Das führt zu einem sehr hohen Maß an Stress, da man selbst kleinere Übertretungen dieser Schätzungen selbst gegenüber der Geschäftsführung rechtfertigen muss.
Diesen sehr auf Kontrolle basierenden Führungsstil merkt man auch dadurch, dass für den Development-Bereich plötzlich KPIs eingeführt wurden, wodurch noch einmal zusätzlich Druck entstanden ist. Derartige Maßnahmen haben nichts mit Softwareentwicklung im 21. Jahrhundert zu tun.
Ich war selber nur sporadisch im Büro, da ich die meiste Zeit remote gearbeitet habe, an der Ausstattung selber kann ich wenig aussetzen. Die Schreibtische sind groß, die Monitore sind in Ordnung, es gibt Getränke und Kaffee. Um das Essen muss man sich aber selber kümmern.
Abzug gibt es hier bei Hardware. Die Laptops sind, kurz zusammengefasst, schlecht. Es war nicht möglich, einen 4K-Monitor zu betreiben, ohne dass es beim Bewegen der Fenster und anderen Interaktionen zu einem ernsthaften Lag gekommen ist. Andere Kollegen hatten Probleme, die Software überhaupt lokal zu betreiben, da hier Kapazitäten beim Arbeitsspeicher fehlte.
Lizenzen für benötigte Software sind annähernd unmöglich zu bekommen, sofern es nicht dem vorgegebenen Standard entspricht. So habe ich am Ende meine eigenen, privaten Lizenzen aus eigener Tasche bezahlt, da der Prozess diesbezüglich unerträglich wurde.
Im Jahre 2022 sollte es möglich sein, sich als Entwickler die Hardware und Software selber auszusuchen. Finanziell sollte das für Qplix absolut kein Problem darstellen.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Allerdings fällt sehr schnell auf, dass die Kommunikation zwischen Entwicklerteam und anderen Stakeholdern mangelhaft ist. Versucht man ein Features zu bauen, gibt es schnell verschiedene Leute, die dieses unterschiedlich umgesetzt haben wollen. Es gibt zwar die Position des Product Owners, allerdings bildet dieser keine wirkliche Schnittstelle zwischen Entwickler und Stakeholdern, sondern erfüllt maximal eine beratende Funktion bezüglich fachlicher Details während des Backlog Refinements und Sprint Plannings. Auch die Unternehmensführung versucht häufig, die Rolle des PO zu übernehmen, was einerseits häufig dazu führt, dass man bereits gebaute Funktionalität wegwirft, da es doch ganz anders umgesetzt werden soll, andererseits natürlich die komplette Position des PO untergräbt.
Es werden selten Akzeptanzkriterien definiert und wenn sie definiert werden, gibt es häufig mindestens einen Stakeholder, der damit nicht einverstanden ist. Nachdem man das Feature bereits implementiert hat.
Das führt zusätzlich dazu, dass es nahezu unmöglich ist, einen zufriedenstellenden Sprint durchzuführen.
Das Gehalt ist gut, alles in allem relativ durchschnittlich.
Meiner Einschätzung nach sehr vorbildliches Verhalten. Auch wenn ich meine Einschätzung hier nur aus Sicht einer Gruppe, die in diesem Kontext als "höchst privilegiert" gilt, schildern kann.
Als "normaler" Entwickler ist man zu wenig im Bereich Konzeption, Design- und Architekturarbeit unterwegs und wird zu viel als "reiner Programmierer" genutzt. Dennoch gibt es auch hier hin und wieder interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Sich in diesen auszuleben wird dann aber wieder mit dem Mantra des "wirtschaftlichen Denkens" und den Zeitschätzungen torpediert.
Technisch sind die Aufgaben meist weniger anspruchsvoll, fachlich hingegen umso mehr. Wer Spaß an Finanz-Thematiken hat, wird hier auf seine Kosten kommen.
The best part of my role is that I get to work with a diverse mix of interesting people inside and outside the firm.
This isn’t a job where someone is sitting over your shoulder or giving you a list of things to do before the day is over. The culture is: we hired you, you’re qualified, go and #ownit
My advice to those who are starting: find a mentor.
Still a way to go. But in all that we do, we strive to find smart, sustainable solutions that make business sense and are environmentally and socially responsible.
No matter how much of an expert you are in your area, we’ll ask others to chime in, and they’ll say, ‘interesting, have you thought about X, and have you talked to group Y’. We take as many views from as many people as possible to get the best outcome. Diversity of thought and perspective is key.
One thing I have learned since joining the company is that the people around me are looking out for me and helping me grow. Everyone’s unique experiences and opinions are valued, and I can bring my full self to work here.
The firm is committed to progressing toward racial equity, advancing gender equality, and increasing representation at every level of our firm.
I believe I have the best job in finance. It’s very entrepreneurial, and I can run and build my business with the flexibility to manage my time—all within the framework and support structure of QPLIX. I get to work with really interesting people and find I can add value every day.
Der Arbeitgeber ist authentisch, die Work Life Balance sowie individuelle Arbeitsmodelle sind hervorragend umsetzbar. Der Teamzusammenhalt ist herausragend.
Das Umweltbewusstsein und dass manche Schwierigkeiten etwas ignoriert werden. Die Bezahlung könnte noch etwas besser (z.B. inflationsgebunden) sein.
Es wäre gut auf Dauer eine Kantine einzuführen. Zudem müssten manche Schwierigkeiten zwischen Mitarbeitern deutlich schneller besprochen werden, bevor diese irgendwann eskalieren.
Qplix steht für Vermögensverwaltung in einem modernen Setting und das wird auch so gelebt. Modern in Form von flexiblen Arbeitsmodellen, lockerer Atmosphäre, viel Eigenverantwortung, guter Ausstattung im Office (Barista Kaffeemaschine, Konsolen, Stehschreibtische), flachen Hierarchien und weiteres.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen sehr authentisch. Jedoch hat es mittlerweile keinen Start Up Charakter mehr, auch wenn es manchmal noch so in den Werbeauftritten scheint. Insgesamt ist aber keine Aussage in Bezug auf Arbeitsbedingungen oder Dienstleistungen falsch. Hier wird klar Ehrlichkeit gelebt.
Die Work-Life-Balance ist herausragend gut, sofern man sie eigenverantwortlich einstellt. Je nach Abteilung kann die Arbeit sehr anstrengend sein, aber wenn man weiß Prioritäten zu setzen oder auch mal nein zu sagen ist quasi alles möglich. Ob Home Office, 4 Tage Woche oder sonst jede Form an Arbeit wird unterstützt. Das Büro ist zentral am Sendlinger Tor gelegen in München, sodass auch ein Besuch dort kein großes Hindernis darstellt. Konsolen im Büro erleichtern den Ausgleich.
Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget von 1500€. Karriere ist bei Qplix sehr gut möglich. Die ersten Beförderungen können schnell kommen bei guter Arbeit und es gibt 3 geplante (und eigenständig zusätzliche) Feedbackgespräche im Jahr, in denen über persönliche Entwicklungsziele geredet wird. Das Unternehmen versucht immer, den Wünschen der Mitarbeiter nachzukommen und demnach können sehr individuelle Karrierepfade gegangen werden.
Das Gehalt ist branchenüblich und gerade für Einsteiger gut jedoch nicht sehr gut. Es könnte jedoch an der ein oder anderen Stelle etwas höher sein und z.B. durch Inflationsbedingte Anpassungen schneller steigen. Da allerdings oft schnell befördert wird, wächst das Gehalt nach ein paar Monaten jedoch schnell.
Das Umweltbewusst sein ist nur mittelmäßig. Aufgrund einer fehlenden Kantine wird das meiste Essen in Plastikboxen mitgenommen, sodass hier viel Müll entsteht. Heizungen wurden bis vor kurzem nur manuell betrieben und oftmals abends nicht ausgeschaltet. Hier gibt es Nachholbedarf, aber das wurde bereits durch Qplix erkannt und wird gezielt angegangen.
Wie oben erwähnt ist der Zusammenhalt extrem gut. Jeder hilft jedem und alle werden gleichermaßen behandelt. Ob Newbee oder Principal. Jeder braucht ab und an Unterstützung und leistet daher auch einen eigenen Teil. Es gibt zudem viele Teamevents, die weiterhin den Zusammenhalt stärken.
Die wenigen älteren Kollen, die bei Qplix sind werden sehr geschätzt und aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich hervorragend und haben immer ein offenes Ohr und teilen die Arbeit gut ein. Manchmal wird jedoch bei Problemen zwischen Kollegen nur mit einem Auge hingesehen und es findet hier keine Änderung statt. Hier würde ich mir manchmal aktiveres Eingreifen wünschen, sodass keine schlechte Stimmung im Unternehmen herrscht.
Die Arbeitsbedungen sind hervorragend. Es mangelt an nichts, was man brauchen kann. Für alle temporären Probleme wird zeitnah eine Lösung gefunden.
Die Kommunikation ist mit den allermeisten Kollegen und Führungskräften vorbildlich. Alle helfen einander, wenn man sie darum bittet und man kann jederzeit nach Feedback fragen oder einer Umstellung der Arbeit, sofern es für das Unternehmen sinnvoll ist. Leider gibt es manche Kommunikationsschwierigkeiten in Form von unüberschaubaren Teams Channels und Fragen an die IT werden oftmals harsch abgewiesen, sodass in diesem Bereich Abzüge zur sonst herausragenden Kommunikation gemacht werden müssen.
Das Unternehmen behandelt alle gleichberechtigt. Es gibt flache Hierarchien, eine gute Frauenquote (könnte nur bei den Devs noch mehr werden) und es wird immer internationaler. Insgesamt ist das Unternehmen noch recht jung von den Leuten. Evtl. würden noch einzelne Ältere Mitarbeiter mehr Diversität ins Unternehmen bringen.
Die Aufgaben sind vielfältig und komplex. Von Anfang an bekam ich verantwortungsvolle Aufgaben und das Unternehmen lebt OwnIt und FailFast in jeglicher Hinsicht. Man wächst durch die Erfahrung sehr schnell in seinem Aufgabengebieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier alles in allem sehr angenehm. Natürlich herrscht auch ein gewisser Leistungsdruck, aber dieser ist im Rahmen und lässt sich durch eine gelegentliche Runde Fifa oder MarioKart gut auflockern.
Die ein oder andere Überstunde wird hier durchaus mal absolviert. Das wird aber in den allermeisten Fällen nicht von "oben" auferlegt, sondern erflogt aus eigenem Antrieb.
Hier hat Qplix noch etwas Nachholbedarf. Im Rahmen der aktuellen Firmenziele sind wir aber dabei, das nachzuholen.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt. Mir ist hierzu bisher nichts negatives aufgefallen.
Bisher ausschließlich vorbildlich.
tip top
Ich denke, ab und zu könnte die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen noch besser sein. Das ist aber natürlich auch nicht einfach.
Ich hab hier natürlich eine männliche Perspektive, aber mir sind bisher überhaupt keine Ungerechtigkeiten aufgefallen.
Qplix bietet eine Fülle von interessanten Aufgabenbereichen und gibt einem auch die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren, wenn man die Motivation dafür hat.
Wirklich fast alle Kollegen sind wunderbar. Klar, reibts mal hier oder da ein wenig, aber das gehört doch dazu. Man respektiert sich, man socialized und man knobelt gemeinsam an geilen Lösungen
Gut, sehr gut. Natürlich können nie alle Zufrieden sein, und auch QPLIX haben Kollegen verlassen. Gab tolle Kollegen, die sich umorientiert haben und mit denen man jetzt noch in Kontakt steht, die QPLIX als tolle Erfahrung in ihrem Lebenslauf haben und bis heute positiv darüber denken, und natürlich gibt es auch Leute, die vielleicht mit unserem hohen Arbeitsniveau nicht klarkamen und nun schlecht schreiben. Schade. It's up to you
Gibt schon mal längere Abende, wenn viel ansteht. Dafür aber Flexibilität und die Freude, bestimmt bald neue Kollegen im Team begrüßen zu dürfen #joinUs!
Das Unternehmen wächst, auch die Aufgaben, Tätigkeiten und Teams müssen dran angepasst werden und durch diese Dynamik entstehen natürlich tolle Möglichkeiten
Bin zufrieden. Gehalt immer pünktlich. Sehe kein Risiko über Ausfälle
Wir arbeiten dran. Und werden nie aufhören. ...und wir sind glaube ich schon nicht so schlecht. Kollegen Fahren Öffis oder Rad, Dienstreisen nur wenn notwendig, Company und Kollegen beteiligen sich gerne an Spendenaktionen. Hardware wird nicht alle 2 Jahre blind getauscht, sondern genutzt, solange ok.
Wir halten zusammen - #bestTeam.
Tatsächlich bin ich hier mit über 40 einer der älteren - gibt aber auch ältere als mich. Es kommt doch auf Engagement und Erfahrung an, und das wird gewertschätzt. Allerdings gibt es keinen Parkplatz für Rollatoren ;)
Offenes Ohr, angemessenes Feedback, klare Ziele.
Flexibles Office-/Home-Office-Modell. Ich bin mega gerne im Office, muss wohl an den Arbeitsbedingungen und den Kollegen liegen
Fühle mich immer gut und ausreichend informiert
Klar, Entwicklerteam und IT sind männerlastiger, aber es gibt Kolleginnen, die das gegenteil beweisen
Auf jeden Fall. Das liebe ich am Job. Darum kann ich auch kreative Lösungen liefern.
So verdient kununu Geld.